|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Besuch bei Verwandten
Von mail@TrampleLady.de
Sie gähnte verstohlen, als sie auf die Uhr sah. Die Zeit
wollte nicht vergehen, aber sich so früh aus dem Staube zu
machen wäre äußerst unhöflich. Also blieb sie und versuchte,
es sich auf dem unbequemen Stuhl etwas bequemer zu machen und
streifte den Schuh des übergeschlagenen Beines vom Fuß. Mit
einem kaum hörbaren Plopp fiel er auf den persischen Teppich,
den ihre Cousine Inge so liebte. Womit hatte sie das verdient?
Ihre Gedanken wanderten in ihr eigenes Leben, das sich so sehr
unterschied von diesem Spießbürgertum, an dessen Tisch sie nun
saß und deren Sachertorte loben mußte. Göttin sei dank war der
Kaffe ausgezeichnet, was sie ein wenig versöhnlicher stimmte.
Plötzlich wurde sie in ihren Gedanken unterbrochen, denn sie spürte
eine warme Hand an ihrem Fuß. Etwas irritiert schaute sie auf
und bemerkte, daß der Nachbar - wie war noch sein Name, ach ja,
Peter - unter den Tisch gekrochen war. Mit leicht rotem Kopf
erschien er wieder oberhalb der Tischkante und murmelte
entschuldigend: "Meine Serviette war runter gefallen."
"Peter, wie ungeschickt Sie sind," flötete Inge und
schlug die Augen kokett nieder. Sie konnte es kaum mit ansehen,
so sehr zerrte dieses Getue an ihren Nerven. Dann ritt sie förmlich
der Teufel. "Vielleicht sollten wir ihm mal Manieren
beibringen," schlug sie vor und lachte in die Runde, wobei
sie Peter mit ihren Blicken durchbohrte.
"Ach, Lexa, was Du immer für verrückte Ideen hast!"
kreischte ihre Tante. "Das wird nochmal böse enden mit Dir,
das kann nicht gut gehen!" prophezeite sie.
Innerlich schüttelte Lexa sich vor Lachen, äußerlich blieb sie
ruhig und lächelte ihre Tante freundlich an. "Da könntest
Du sogar recht haben, liebe Tante, Du weißt doch, nur gute Mädchen
kommen in den Himmel, aber die bösen kommen überall hin, denn
die haben Phantasie, was ich von Dir nicht behaupten kann..."
Ihrer Tante blieb fast das Stück Sacher im Halse stecken. "Ich
wußte, daß Du ein durch und durch verdorbenes Weibsbild...."
Lexa versetzte ihr mit dem Fuß einen Tritt gegen das Schienbein.
"Damit Du weißt, wie ich Spießbürger behandele,"
unterbrach sie den aufkommenden Kreischanfall ihrer Tante.
Allgemeines plötzliches Schweigen.
Inge nestelte nervös an ihrer Perlenkette, ihre Tante saß mit
offenem Mund und angekauter Sachertorte in ihrem Lehnstuhl, Onkel
Hannes sagte wie immer nichts und stierte stumpf auf seinen
Teller (Seit wann er wohl aufgegeben hat? fragte sich Lexa),
Peters Augen waren groß und glänzend auf seinen Schoß
gerichtet, und sie überlegte ernsthaft, ob sie ihn nach seiner
Erektion fragen sollte.
Die Tür sprang auf, und herein stürmten die beiden Bengel ihrer
Cousine. "Lexa, du hast ja einen Schuh verloren,"
bemerkte der jüngere. Sie glaubte sich zu erinnern, daß er
Stefan hieß.
"Du darfst ihn mir wieder anziehen," forderte sie ihn
auf, aber Stefan hatte keine Lust. "Sie gestatten?"
erbot sich Peter und beugte sich behende ohne ihre Zustimmung
abzuwarten unter dem Tisch.
Tante Hertas Mund blieb weiterhin offen, die Situation überstieg
ihr Begriffsvermögen. Onkel Hannes hob den Blick von seinem
Teller, runzelte die Stirn und schaffte es, eine Augenbraue zu
heben, ein deutliches Zeichen von Interesse. Cousine Inge rang
nach Fasssung und zerriß fast die gute Perlenkette beim Versuch,
ruhig zu bleiben und die Situation zu retten.
"Inge, Liebes, Du brauchst hier nichts zu retten, es ist
alles in Ordnung, Schätzchen," säuselte Lexa und genoß
derweil die zarten Streicheleinheiten, die Peter ihr unter dem
Tisch verabreichte.
"Aber, Peter..." mehr brachte Inge nicht heraus, als
der berechtigte Verdacht in ihr aufkeimte, daß Peter nicht nur
Kavalier alter Schule war, sondern ein besonderes Vergnügen an
den Füßen ihrer Verwandten fand. Während dessen hatte Peter
sich gänzlich Lexas Fuß bemächtigt und mit seiner Zunge
begonnen, die bestrumpften Zehen zu verwöhnen. Ein genußvolles
leises Stöhnen konnte sie daher nicht unterdrücken, was ihre
Tante veranlaßte, nach ihrem Riechsalz zu schreien ("Mein
Reichsalz, Hannes, Hergott im Himmel!").
Onkel Hannes hob die zweite Augenbraue in die Höhe und wirkte
wie ein verunglückter Mephisto. "Herta, reiß Dich
zusammen, es ist doch gar nichts," brummelte er ärgerlich
über die Sachertorte hinweg und machte keine Anstalten, sich zu
erheben.
Lexa prustete laut heraus: "So gefälltst Du mir, Onkel
Herbert, das ist ein guter Anfang!" lachte sie und streckte
ihren Fuß, so daß Peter alle Zehen in den Mundstecken konnte.
Die Blangen tobten um den Tisch, und als Stefan stürzte, wollte
er gerade zu heulen anfangen, als ihm jeglicher Laut in der Kehle
stecken blieb. Dann rief er: "Tante Herta, Mama! Peter
lutscht an Tante Lexas Zehen!" und krabbelte neugierig unter
den Tisch.
Tante Herta schrie auf und fiel gekonnt in ihre übliche
leichte Ohnmacht, Onkel Hannes stand nun doch auf und schlurfte
zum Reichfläschchen auf dem Sideboard und Cousine Inge saß
stocksteif und leichenblaß auf ihrem Stuhl, schnappte nach Luft
und wäre am liebsten dem Verhalten ihrer Tante gefolgt.
Die Situation schien ein wenig zu eskalieren und Lexa überlegte,
wie sie noch möglichst cool aus der Sache rauskam. Doch wieder
ritt sie der Teufel. Sie griff auf den Tisch, zündete sich eine
Zigarette an und inhalierte tief. "Laß Dich doch auch mal
so verwöhnen, Inge," riet sie ihrer Cousine. "Nichts
ist zärtlicher und angenehmer als die Zunge an den Füßen. Das
müßte Dir doch schon aus anderen Situationen klar sein, Schätzchen."
Inges Augen glänzten verdächtig feucht, ihre Mundwinkel
zitterten, und ein bißchen tat sie Lexa nun doch leid. Schließlich
war sie in ihrem bürgerlichen Dasein irgendwie gefangen, und
dieses Kaffeekränzchen paßte einfach nicht in ihr geordnetes
Leben.
Lexa überlegte. 'Wie rettet frau eine unrettbare Situation? Es
gibt für alles eine Lösung, also streng Deine grauen Zellen an!'
Die Zigarette dampfte bläulichen Qualm durch den biederen
Wohnraum, die Kiddis saßen unter dem Tisch und bestaunten Peters
Ausdauer und Hingabe, Tante Herta spielte für Onkel Hannes die völlig
zusammen gebrochene Ehegattin, Onkel Hannes bemühte sich um
Sachlichkeit während der Riechsalzhandhabung, Inge saß nun
lautlos heulend am Tisch und Peter...
Plötzlich drückte er Lexas Fuß auf seine Hose, und sie fühlte
sein hartes pochendes Glied an ihrer Sohle. "Das geht jetzt
zu weit, Peter!" fuhr sie auf und entzog ihm ihren Fuß. 'Es
gibt Momente, da haben Göttinnen ein Einsehen mit mir,' dachte
sie und schlüpfte in ihren Pumps.
Peter kletterte unter dem Tisch hervor und flüchtete durch die
Terassentür in den Garten. Sie erhob sich, versetzte den beiden
Jungen einen leichten Tritt unter dem Tisch, so daß sie
kicherten, ging um den Tisch herum zu ihrer Cousine und nahm sie
bei den Schultern. "Hör auf zu heulen, damit kriegst Du ihn
nie," flüsterte sie Inge ins Ohr, gab ihr einen
freundschaftlichen Klaps und schritt zur Tür.
"Danke für den guten Kaffee," lächelte sie in die
betretene Runde und ließ die Tür mit einem leichten Klack ins
Schloß fallen. Draußen kniete Peter auf der Treppe in Erwartung
ihrer Füße, doch mit einem verachtenden Blick schritt sie an
ihm vorüber und stieg in den ankommenden Bus...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |