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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Bestrafung
Von mail@TrampleLady.de
Ihre hohen Sandaletten klappten bei jedem Schritt an die
Fersen, verursachten ein Geräusch, bei dem ihm warme Schauer über
den Rücken liefen, während er gefesselt am Bettpfosten lehnte
und ihre Anwesenheit herbeisehnte. Er lauschte auf die Geräusche,
die sie in der Wohnung verursachte und versuchte herauszufinden,
was sie tat. Manchmal konnte er ein Geräusch zuordnen, aber
meistens sagten die Geräusche ihm nichts. Nur das Klappen der
Sandaletten ihrer göttlichen Füße, das kannte und das liebte
er.
Die Zeit verstrich und seine Position wurde langsam unbequem.
Wann kam sie endlich zu ihm und erlöste ihn von seinen
Handschellen? Ob er rufen durfte? Er räusperte sich, um die
Entscheidung noch sekundenlang hinauszuzögern, dann erhob er
seine Stimme, um nach seiner Herrin zu rufen. Das Klappen der
Sandaletten verstummte augenblicklich, und einen Moment lang
geschah nichts. Die Stille war unheimlich, und er wußte, er
hatte einen Fehler begangen.
Die Tür öffnete sich quälend langsam und ihr Bein erschien im
Spalt - ohne Sandaletten, dafür mit einem hochhackigen Stiefel
bekleidet. Dann folgte das Ende einer Peitsche und das zweite
Bein seiner Göttin. Jetzt war die Tür ganz geöffnet, und in
ihrem Rahmen stand SIE, gekleidet in schwarzem Leder, in einer
Hand die siebenschwänzige Peitsche, in der anderen die
Sandaletten. Ihn schauderte, wenn er an die Bestrafung dachte,
die er durch seine Ungeduld hervorgerufen hatte...
Langsam schritt sie auf ihn zu, trat wortlos auf seine Brust und
zwang ihn so in die Rückenlage. Genüßlich ließ sie die
Peitsche über seinen Brustkorb fahren, zog die Konturen seiner
Brustwarzen nach, wanderte gemächlich über sein Brustbein zu
seinem Schambein, zeichnete seinen Schwanz unter seinem Slip
nach, streichelte seine Beine, um dann wieder langsam nach oben
zu wandern.
Mit der Akribie einer Seiltänzerin setzte sie einen Fuß auf
seinen Magen, verlagerte ihr Gewicht und stellte den anderen auf
seine Brust. Diese Haltung, dieser Stolz über ihm - wie er seine
Gebieterin liebte!
Sie lächelte ihr teuflisches Lächeln, wenn sie sich etwas
ausgedacht hatte, was sein Strafbuch wieder etwas korrigierte,
aber er wußte, sie würde unnachgiebig sein, hart, und bis zum
Ende ihre Macht auskosten. Doch auch das liebte er - an ihr und
die Situation an sich.
Ein stechender Schmerz, als sie unvermittelt in seinen Magen trat.
Das hatte er vor lauter Träumerei nicht erwartet, er war doch
noch gar nicht vorbereitet worden. Ein anklagender Blick aus
seinen Augen, dunkle Sehnsucht schimmerte in ihnen und ein leiser
Vorwurf. Sie blickte zurück, ohne eine Spur von Mitleid, ohne
das Signal des Verständnisses, das er sonst von ihr kannte. Was
war los?
Ein wenig irritiert vergaß er seinen Schmerz und lockerte die
angespannte Bauchmuskulatur, eine leichte Bewegung, auf die sie
nur gewartet zu haben schien; denn sofort und mächtig kam der nächste
Tritt. Der lange Absatz ihres Stiefels bohrte sich tief in sein
Fleisch, wühlte erbarmungslos in seinen Eingeweiden. Vor Schreck
war ihm die Luft weg geblieben, und er tat sich schwer, wieder
halbwegs normal zu atmen. Seine Gebieterin, seine Göttin
verlangte ihm heute alles ab.
Bevor dieser Gedanke zu Ende war, sauste die siebenschwänzige
Peitsche auf seine Beine. Ihm entrang sich ein leiser Schrei,
mehr vor Schreck als vor Schmerz, aber er erkannte auch sofort,
daß dies ein weiterer Fehler war, denn sogleich hob sie den Arm
und holte zum nächsten Schlag aus. Die Lederriemen trafen seine
Seite, zuerst links, dann rechts, und so ging es weiter,
abwechselnd im immer gleichen Rhythmus ertrug er die Bestrafung
ohne einen Laut von sich zu geben.
Während dieser Prozedur ließ ihn seine Göttin nicht eine
Sekunde lang aus den Augen, suchte in seinem Gesicht zu lesen,
wann er genug hatte, wie weit sie gehen konnte. Sie erkannte
seinen Willen zum Durchhalten und wechselte die Position. Langsam
senkte sich der Steifel auf seinen Schwanz, trat die Eier langsam
nach unten und quetschte sein erregtes Glied zwischen die Beine.
Der andere Fuß trat wieder gezielt in den Magen, verursachte
einen lang anhaltenden ziehenden Schmerz in seinem Inneren und
verstärkte seine Liebe zu ihr.
Ihr Fuß auf seinem Schwanz bewegte sich leicht scheuernd hin und
her, seine Erregung wuchs, sein Glied wurde immer größer und härter,
während sie erbarmungslos in seinen Magen trat und die Peitsche
rhythmisch in seine Seiten schlug, gerade so stark, daß es weh
tat, aber nicht optisch verletzte.
Unvermittelt ließ sie die Peitsche sinken und setzte die
Sandaletten auf seiner Brust ab. Sein schnell gehender Atem
bewegte die feinen Schuhe gefährlich auf und ab. Als er ihr in
die Augen sah, wußte er: sie durften nicht kippen. Er mußte
ruhig bleiben, durfte sich nicht bewegen, mußte seinen Atem
kontrollieren, stoisch seine Bestrafung ertragen, dann würde er
seine Erlösung erhalten und seine Göttin in die Arme schließen
dürfen.
Er spannte seine Muskeln leicht an, schloß die Augen, versenkte
sich meditativ in einen leichten Ruhezustand und harrte der
Tortur. Doch nichts...
Er öffnete die Augen und blickte seine Göttin an: mit leicht
gespreizten Beinen stand sie auf ihm, einen Fuß in seinem Magen,
den anderen auf seinem Schwanz. Sie sah ihn an, lächelte leise,
schenkte ihm mit ihrem Blick alle Wärme und Liebe, die sie für
ihn empfand und dann trat sie zu - heftiger und stärker als je
zuvor. Allein schon dieser Tritt brachte die Sandaletten in gefährliche
Schwankungen, doch das Aufbäumen seines Körpers brachte sie
endgültig zu Fall. Er hatte keine Gewalt über sich, wenn sie
ihn so nahm, konnte ihrer Macht nicht entkommen und ergab sich,
willenlos und gefügig, einer Sklave seiner Hingabe.
Nun glomm Feuer in ihren Augen auf, sie glitzerten gefährlich,
als sie begann, auf seinem Körper zu tanzen, dabei die Peitsche
zu schwingen und sich lasziv zu streicheln, seine Augen zwingend
in die ihren gezogen.
Ja, er konnte den Blick nicht von ihr wenden, war fasziniert von
ihrem Tanz, ihren Bewegungen, ihrer Leidenschaft und war ein
Spielball ihrer Macht. Sie streichelte und trat, sprang und
stampfte, liebkoste mit den Stiefeln jeden Zentimeter seine Körpers,
um dann wieder gnadenlos zuzutreten.
Er spürte, wie er langsam an seine Grenzen kam. Sein Speichel
war übersäuert, sein Magen schrie bei jedem Tritt, seine Seiten
schmerzten von den Peitschenhieben und sein Glied war zum Zerreißen
hart, schien nahezu zu platzen.
Plötzlich hielt sie inne, streckte ihm einen Fuß hin und befahl
ihm, den Stiefel auszuziehen. Dann stellte sie den warmen Fuß
auf seinen Schwanz und hielt ihm den anderen hin. Was für ein
erregendes Gefühl, den eben noch harten und fordernden Schuh zu
fühlen und nun den warmen Strumpf in den schwarzen Nylons auf
seinem Glied zu spüren.
Die Stiefel stellte er etwas unbeholfen aber ordentlich neben
seinem Körper ab, und seine Göttin begann einen anderen
Rhythmus. Langsam wiegte sie sich in den Hüften und knetete mit
ihren Füßen sanft sanft seinen Schwanz. Kontinuierlich wühlten
sich ihre Zehen immer tiefer, erreichten seine strapazierten
Eier, streichelten sie zärtlich mit den Zehenspitzen und
wanderten wieder nach oben. Ihre Ferse stand noch immer gnadenlos
in seinem Magen, ihr Spiel mit seinem Geschlecht jedoch lenkte
von seinem Schmerz ab und erregte ihn ungeheuerlich.
Langsam begann sie, den Fuß unter seinen Slip zu schieben,
streichelte seinen extrem harten Ständer und veränderte dann
ihre Position. Sie schritt auf seinem Körper nach oben, setzte
sich zielsicher auf sein Gesicht und ließ ihn ihren Duft
einatmen, während ihre Füße geschickt seinen steifen Schwnaz
massierten. So unendlich liebevoll und zärtlich war sie dabei,
daß er spürte, er würde es nicht mehr lange durchhalten können.
Ihre Beine drückten fester an seinen Kopf und nahmen ihm die
Luft. Gleichzeitig wurde ihre Massage schneller und härter, und
mit einem befreienden Schrei ergab er sich seiner Herrin,
Gebieterin und Göttin.
Sie lockerte ihre Beine, stand auf, ergriff die Peitsche, schlüpfte
in ihre Sandaletten, stieg wie achtlos über ihn hinweg und schloß
die Tür hinter sich. Leise hörte er die Sandaletten an ihre
Fersen klappen.
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