|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Waldspaziergang
Es gibt viele Menschen, die einen Waldspaziergang als erholsam
und wohltuend, als Labsal und Erfrischung für Geist und Körper,
empfinden. Auch ich gehörte einmal zu ihnen und genoß oft und
gerne das wohlige Gefühl der leichten Ermattung der Glieder und
der geöffneten Poren eines durchgelüfteten Körpers nach einem
ausgedehnten Gang durch die Natur.
Doch das war vor Angela. Seitdem ich sie kenne hat sich meine
Einstellung zum Lustwandeln durch die Natur gründlich geändert
und schon, wenn sie das Wort Spaziergang fallen läßt,
verkrampft sich mein Magen und ein leichtes Zittern befällt
meinen Körper.
Angela ist eine Kollegin aus der Firma. Sie ist Mitte dreißig,
vollschlank, zwar mit ganz nettem Gesicht - aber schlechtem
Charakter; eine Meisterin der Intrige, die nach aussen hin
perfekt die umgängliche und zuvorkommende Kollegin spielen kann,
aber, wenn sie die Möglichkeit sieht, Macht und Druck auszuüben,
dies gnadenlos und eiskalt ausnutzt.
Aus Gründen, die ich hier nicht weiter erläutern möchte, hat
sie mich, seit einem Vorkommnis vor eineinhalb Jahren vollkommen
in ihrer Hand - und nutzt dies leidlich aus. Nicht nur, daß sie
im Büro nach Lust und Laune ihre Arbeiten auf mich abwälzt, sie
verfügt auch hemmungslos über meine Freizeit.
Mehrfach in der Woche beordert sie mich zu sich nach Hause (sie
lebt allein, geschieden, wen wundert's?) wo ich als kostenlose
Putze, als geduldige Bedienung oder einfach als demütiger
Spielball ihrer Launen herhalten muß. Nicht zuletzt benutzt sie
mich auch gerne als Sexsklaven, was stundenlanges Massieren,
Streicheln, Liebkosen und Lecken für mich bedeutet; und wehe
mir, wenn ich nicht genügend Begeisterung und Hingabe an den Tag
lege!
Aber zurück zum Eingangsthema. Angela geht gerne spazieren.
Anfangs war das nicht weiter schlimm, ich begleitete sie
eigentlich gerne und zuweilen unterhielten wir uns dabei auch
manchmal ganz gut. Die frische Luft und die Natur schienen die
Anspannungen, die zeitweise zwischen uns auftraten, in gewisser
Weise wegzublasen oder zumindest etwas zu verwehen. Das änderte
sich allerdings schlagartig, als sie, vor einem Jahr ungefähr,
Besuch von ihrer Mutter hatte. Diese erfreute sich auch sehr
schnell an der Verfügbarkeit eines Sklaven und zusammen mit
ihrer Tochter ersann sie immer wieder neue Einfälle, um mich zu
demütigen.
So machten wir uns eines Nachmittags auf unsere Lieblingsstrecke,
den Rundweg auf einem nahegelegenen Berg, einem beliebten
Ausflugsziel. Die Damen gingen in trautem Gespräch vorneweg und
ich ca. 10 Meter hinterher. Es war der erste schöne Tag nach
einer völlig verregneten Woche. Die Sonne schien, aber die Luft
war frisch und feucht und der Boden teilweise aufgeweicht oder
von Pfützen bedeckt. Nach wenigen hundert Metern blieben die
Damen plötzlich stehen; ich natürlich auch, um den
Sklavenabstand zu halten. Aber nach ein paar Sekunden winkte mich
Herrin Angela heran. Das gefährliche Blitzen in ihren Augen und
der amüsierte Gesichtsausdruck ihrer Mutter verrieten mir
schnell, daß nun etwas weniger Angenehmes auf mich zukommen
sollte. Meine Augen folgten Herrin Angelas Arm und dem
ausgestreckten Zeigefinger direkt zu der knapp 2 Meter breiten Pfütze,
die sich vor ihnen quer über den ganzen Fußweg erstreckte.
"Wir brauchen einen Steg, Bobo", stellte sie in einer
Mischung aus Freude und strenger Entschiedenheit fest. Bobo war
der neue Rufname, den Herrin Angelas Mutter für mich ersonnen
hatte.
Zunächst blickte ich etwas verständnislos drein und dann,
begriffstutzig, wie ich war, um mich, als könnte irgendwo in der
Nähe so eine Art Brett oder Planke herumliegen.
"Worauf wartest du!", herrschte mich Herrin Angela
scharf an, noch immer mit dem Finger auf das braune, schlammige
Wasserloch vor sich deutend.
Nun begriff ich, was sie meinte und jammerte: "Oh, bitte
nein, Herrin, das können Sie doch nicht..."
Patsch, Patsch! Schon hatte ich zwei saftige Ohrfeigen
eingefangen und sogleich begriffen, daß es keine Diskussion
geben würde. Ohne mich länger zu sträuben begab ich mich auf
die Knie, nachdem ich mich noch kurz nach etwaigen Beobachtern
umgesehen hatte und keine entdecken konnte (was eigentlich
nutzlos war, denn es hätte wohl für die Damen keine Rolle
gespielt).
"Wirds bald? Oder sollen wir hier etwa festwachsen?", hörte
ich die ungeduldig werdende Stimme meiner Herrin, als ich so auf
allen Vieren vor der Pfütze kauerte und noch mit der Überwindung
rang, mich in das morastige Naß zu legen. Aber lange blieb mir
nicht, darüber nachzudenken, denn ein plötzlicher Tritt in
meinen Hintern streckte mich der Länge nach in die trübe
Wasserlache.
Prustend streckte ich meinen Nacken nach oben, um Luft zu
bekommen und folgte dann den Anweisungen meiner Herrin, bis ich
die gewünschte Position innehatte. Meine Arme mußte ich weit
nach vorne strecken, um bis zum trockenen Rand der Pfütze zu
reichen. Nun setzten die Damen nacheinander über das nasse
Hindernis über, indem sie rasch über meinen Rücken liefen. Der
Schmerz, den ihr Gewicht auf meinem Rücken verursachte, zwang
mein Gesicht in den Schlamm und als sich zu guter Letzt ihre Absätze
in meine Handrücken bohrten, blubberte das brachige Wasser
sprudelnd meine gedämpften Schreie heraus. Die Damen aber
lachten und amüsierten sich köstlich während ich mich langsam
aus dem Schlamassel erhob.
Gut gelaunt setzten sie den Spaziergang fort und ließen mich ab
jetzt vorausgehen, damit ich als ihr Wegbereiter bei jeder
auftauchenden Pfütze bereitliegen konnte. Und Pfützen gab es an
diesem Tag genügend. Nach einiger Zeit ignorierte ich auch die
irritierten Blicke der ab und an entgegenkommenden Spaziergänger.
Nur das Lachen der beiden Herrinnen hörte ich bisweilen, wenn
sie an ihnen vorbeikamen... was sie da wohl erzählten??
Auf einer kleinen Anhöhe abseits des Hauptweges, der jedoch von
da aus gut einsehbar war, fand sich eine Holzbank, die die Damen
zu einer Pause einlud. Leider war der Boden davor schon so ausgehöhlt,
dass sich ein geradezu kleiner See aus Regenwasser gebildet hatte.
Es versteht sich von selbst, daß ich die ehrenvolle Aufgabe
hatte, mit meinem Körper eine Insel zu schaffen, auf dem die Füße
der Damen ruhen konnten. Die Zeit vertrieben sie sich indem sie
rauchten, erzählten und Kommentare machten über die
Vorbeigehenden oder mich, den diese nicht sehen konnten.
Ob es Absicht oder Zufall war, daß Herrin Angelas Mutter ein
paar Münzen aus ihrer Börse fallen ließ, weiß ich nicht. Ich
weiß nur, daß ich mit ihrem Fuß im Nacken minutenlang die
morastige Pfütze durchwühlen mußte bis ich alle mit meinem
Mund wieder herausgefischt hatte.
Bevor wir dann den Spaziergang fortsetzen konnten, mußte ich
meiner Herrin noch ein paar Schritte ins Gehölz bahnen. Als hätte
ich nicht schon genug zu schlucken gehabt bislang, verspürte sie
ein dringendes Bedürfnis und erwartete selbstverständlich, daß
ich ihr mit willig geöffnetem Mund als Unterlage zur Verfügung
stehe. Natürlich erst nachdem ich mein Gesicht mit dem letzten
trockenen Zipfel meines Hemdes für sie gesäubert hatte.
Der Schlußpunkt dieses kleinen Rundwegs ist ein Lokal mit schöner
Aussicht, indem wir bei früheren Gelegenheiten immer noch einen
Kaffee getrunken hatten. Diesmal mußte ich leider darauf
verzichten. So wie ich aussah, konnten mich die Damen natürlich
nicht mitnehmen in die Gaststube. Stattdessen hatte ich neben dem
Auto zu warten, direkt vor dem Fenster, an dem sie saßen und
ihnen zuzusehen, wie sie Kaffe und Kuchen genossen.
Mittlerweile hatte es auch wieder zugezogen und mich fröstelte.
Als es auch noch zu regenen begann, stand ich da, wie der sprichwörtlich
begossene Pudel, was meine grausamen Herrinnen besonders zu
belustigen schien und immer wieder die neugierigen Blicke der
anderen Gäste erregte.
Nach einer Stunde in dieser demütigenden Position, die noch
durch die Angst verstärkt wurde, daß zufällig irgendwelche
Bekannte auftauchen könnten,
erlösten mich meine Peinigerinnen und ließen mich über die
Hecktür in den Kofferraum des Autos kriechen. Vielleicht
verstehen Sie jetzt, daß sich mein Verhältnis zum
Waldspaziergang als Freizeitvergnügen etwas verändert hat.
Wie ich Ihnen in "Waldspaziergang" bereits
schilderte, hat das Schicksal für mich eine besondere Fügung
ersonnen. Ich weiß nicht, was ich in meinen früheren Leben
verbrochen habe, aber es kann nicht ganz unerheblich gewesen
sein, gemessen an dem Quantum an Bußbereitschaft und
Duldsamkeit, das mir in meiner jetzigen Existenz abverlangt wird.
Seit dem Besuch ihrer Mutter, und dem damit verbundenen
Waldausflug, hat sich der Druck, den Herrin Angela auf mich ausübt,
stetig erweitert. Im Büro entgeht es kaum noch jemandem, daß
ich nach ihrer Pfeife tanze und ich muß mir immer öfter hämische
Kommentare darüber anhören. Aber auch bezüglich meines
Privatlebens hat Herrin Angela ihren Einflußbereich konsequent
erweitert. So besitzt sie seit einigen Wochen einen Schlüssel zu
meiner Wohnung und macht ungeniert Gebrauch davon. Gerade wie es
ihr in den Sinn kommt, und immer ohne Ankündigung, schneit sie
bei mir herein. Dabei macht sie auch keinen Unterschied, ob ich
zu Hause bin oder nicht.
Beim erstenmal, als ich sie völlig unerwartet in meinem
Wohnzimmer antraf, wo sie gerade meine privaten Unterlagen,
Fotoalben, Briefe und ähnliches durchstöberte (ich hatte noch
Überstunden machen müssen, um Ihre Akten zu ordnen), hatte ich
wohl noch protestiert und versucht, mein Recht auf Privatsphäre
geltend zu machen. Anscheinend vergriff ich mich dabei etwas im
Ton, denn ihr Ärger darüber war weder gespielt, noch kann man
behaupten, er sei schnell wieder abgeklungen. Zwar bedurfte es
nur weniger gezischter Worte und die unmißverständliche
Drohung, ihr Wissen um mein Geheimnis an adäquater Stelle
preiszugeben, um mich reumütig auf die Knie sinken zu lassen,
aber um Vergebung für mein Fehlverhalten zu erlangen, mußte ich
einige Stunden jämmerliches Leiden ertragen.
Ich erwähnte doch schon die Sache, die mich in Ihre Gewalt
gebracht hat? Nein? Na dann nur soviel dazu: An die richtige
Adresse weitergeleitet würden mir mit Sicherheit einige Jahre
hinter Gittern blühen.
In einer Art Verhör ließ sich Herrin Angela nun intimste
Details meines bisherigen Lebens schildern. Namen, Adressen und
Geschichten meiner früheren Partnerinnen, Verwandten und
Bekannten, Vermögensverhältnisse, Verpflichtungen. Sie
durchleuchtete mich vollkommen, angefangen bei meinen
Gewohnheiten, bis hin zu Ängsten, Hoffnungen und Wünschen. Ab
und zu mußte sie mit ein paar saftigen Ohrfeigen nachhelfen,
wenn ihr meine Antworten nicht genügten oder zu zögerlich kamen.
Oder, wenn ihr danach war.
Gerne verlieh sie ihren Fragen auch Nachdruck, indem sie ihre
spitzen Absätze in meine Handrücken, Schenkel oder Weichteile
bohrte. Eine bequeme Methode für sie, denn wenn ich ihr nicht
gerade Unterlagen herbeischaffte oder etwas zu ihrer Erfrischung
aus der Küche holte, verbrachte ich die ganzen Stunden vor ihr
kniend - mit gespreizten Schenkeln.
Lange nach Mitternacht erst beendete sie ihren Besuch. Das
zufriedene Gesicht, das sie dabei machte, ließ mich einerseits
aufatmen, denn es schien zu verheißen, daß sie ihre Drohung bezüglich
meines Geheimnisses nicht wahrmachen würde, andererseits ließ
es mir auch kalte Schauer den Rücken herunterlaufen. Denn an
diesem Abend hatte sie mir die Ausweglosigkeit meiner Situation
und die praktisch uneingeschränkte Macht, die sie nun über mich
hatte, deutlicher gemacht, als je zuvor. Und sie ließ in
keinster Weise erkennen, daß sie nicht willens sei, diese Macht
zu gebrauchen. Und zwar ohne Einschränkung. So blieb mir nur die
Alternative: Knast oder Sklaverei.
Daß ich definitiv das Letztere gewählt hatte, wurde mir und
meiner Herrin Angela noch einmal offenbar, als ich schließlich
auch ihrer abschließenden Aufforderung, der wohl härtesten Prüfung
dieses Tages, nachkam. Ich mußte sie bitten - nein, sie anflehen
- mir zum Zeichen ihrer Vergebung dreimal in die Eier zu treten.
Ich mußte sie laut und deutlich darum bitten. Mußte sie bitten,
es mit aller Kraft und ohne Rücksicht zu tun - und ich mußte
mich jedesmal dafür bedanken, indem ich die Schuhspitze küßte,
die sich zuvor in meinen Unterleib gebohrt und mir Tränen des
Schmerzes in die Augen getrieben hatte.
Seit jenem Abend ist mein Schicksal besiegelt und es wird sicher
noch viel Unerfreuliches zu berichten geben. Oder Erfreuliches.
Das liegt wohl am Standpunkt des Betrachters...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |