|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Spaziergang
Das Wetter ist ungemütlich, regnerisch. Der Himmel ist grau,
wie der Asphalt auf der Straße und wie die Gesichter und Gefühle
der Menschen, die lustlos und trieblos durch die Stadt hasten.
Keiner hat Zeit für den Augenblick der Begegnung mit seinem Nächsten,
keiner hat auch nur einen Blick für des Lebens Schönheit. In
einem Straßencafè sitze ich entspannt bei einem Kaffee und
beobachte dies lustlose Treiben.
Doch plötzlich geht ein Licht auf, im trostlosen Grau. Doch es
ist nicht die Sonne die dort erscheint. In tiefstem Schwarz ist
es das Leuchten der mystischen dunklen Nacht, Ort Abgrund
tiefster Schmacht: eine Göttin des zauberhaften Mondes schreitet
elegant durch die nichtssagenden Massen. Mein Blick, meine
gesamte Aufmerksamkeit ist gebannt, ich kann es kaum noch fassen.
Mein ganzer Körper scheint innerlich zu beben und zu glühen.
Mir wird richtig heiß. Sie schreitet durch die Straße,
bekleidet mit einem tiefschwarzen Mantel aus glänzendem Lack,
der Glanz schimmert, wie der Mondschein auf einem Waldsee in düsterer
Nacht. Es ist ein magischer Tanz weiblicher Pracht, genußvoll
und langsam einher schreitend schwebt Sie, die Göttin der Nacht
und der Dunkelheit, durch die Straße, es ist ohne Maße.
Rauschend wiegt sich der glänzende Lack des Gewandes in Ihrem
Gang, es ist ein Gesang. Rhythmisch schlägt der Takt, von langen
schwarzen Stiefeln hoher Absätze, es ist die Musik neuer Plätze.
Dieser Rhythmus reißt mich mit, ich schnelle von meinem Platz
und gehe mit, in diesem Tanz bei jedem Schritt.
Die drohende Gefahr Ihr nicht mehr zu begegnen und Ihr nicht
sagen, ja geben zu können, was in mir so heiß brennt. Sie
einfach von dannen gehen lassen, ohne daß Ihr Bewußtsein meine
Person nicht wahrgenommen hat. Das kann ich nicht zulassen. Es
treibt mich Ihr nach.
Meine Knie sind weich vor gebannter Angst. Ich spüre, wie sich
der Schließmuskel öffnet. 'Mir geht der Stift' könnte man auch
sagen. Aber so habe ich mich nicht einmal gefühlt, als ich im
Alter von neun Jahren zu erstenmal auf dem Fünf Meter Turm im
Freibad stand. Ich könnte mir vor Angst regelrecht in die Hose
machen.
Gebannt in respektvoller Nähe folge ich ihr, der Nymphe dieser
Zeit. Es ist pure Lust und Gier. Pan, der alte Bocksgott, lebt in
mir und die Nymphen sind mit Ihr wieder auferstanden, doch in
dieser Zeit verstecken sie sich nicht mehr im Wald und hinter
Hecken. Es ist ihr Pläsier unseren Blick zu necken, es ist ihre
Berufung unsere Gier zu wecken.
Die erste Möglichkeit, die sich mir bietet, in einen Blumenladen
zu stürzen nutze ich, um ein Dutzend rote, lange Rosen zu
erstehen. Die Zwölf, das Dutzend, ist die magische Zahl des Gehängten
im Kartenspiel des weisen Tarot. Es ist die Karte des Menschen,
der wie Odyssois gebunden steht am Pfahl, um sich wehrlos dem
verführerischen Gesang der Sirenen hinzugeben. Der zu
Tatenlosigkeit verdammt, sich den Gegebenheiten hingeben muß, so
wie ich mich Ihr bedingungslos ergeben muß.
Den Strauß in der Hand, wage ich es, vom Anmut gebannt. Ich
sprechen Sie an: "Guten Tag, wunderschöne Frau.
Entschuldigen Sie bitte meine Dreistigkeit, doch Ihre Schönheit
möchte ich gern begleiten, wie Sie dieser Strauß Rosen. Eine
kleine Huldigung, die an Sinnlichkeit der Ihren nichts neidet.
Begleiten möchte ich Sie, edle Nymphe, wie ein Schatten. Ein demütiger
Schatten in der Nacht, den man nicht sieht. Ich öffne Ihnen Tür
und Tor, werde Inhalt Ihrer Gefühle, Begierde, Liebe und Haß.
Ausdruck und Inhalt Ihrer Gedanken in jedem Moment, der keine
Grenzen kennt." Annehmend, leicht lächelnd und schwer
neugierig, nimmt sie den Busch Rosen an sich. "Ohrfeigen Sie
mich ruhig, um meine Frechheit zu lohnen," flüstere ich
hinzu.
"Du kennst den Respekt, der mir gebührt. Also halte ihn
auch ein." Mit einem unerwartet festem und frechem Klatsch
auf meine linke Wange erhalte ich eine deftige Backpfeife. Ich lächle
leicht, es ist eher ein leichtes Strahlen und halte Ihr meine
rechte Wange auch noch auffordernd hin, worauf sofort die zweite
Backpfeife folgt. Sie lacht und sagt "Schwungvoll errötete
Wangen, daß mag ich!" Darauf dreht Sie sich leicht zum
Weitergehen und ich darf Ihr folgen und ich folge Ihr auf Schritt
und Tritt.
Die Hände stets hinterm Rücken verschränkt schreitet Sie auf
die Tür eines Ladens zu, so springe ich vor und öffne Ihr das
Tor. Enthüllet Sie drinnen Ihr edles Gewand, so stehe ich
haltend zur Hand. Als ich heimlich einmal an Ihrem Gewand Ihr
Parfüm zu riechen versuche, bemerkt Sie es und dieser Duft erfüllt
sich für mich mit Leben: Ich bekomme mitten im Laden gleich vier
Backpfeifen von Ihr präsentiert. Ich weiß zunächst nicht,
welche Röte in meinem Gesicht stärker ist. Die der Scham oder
die der Backpfeifen. Aber es ist in glühendes und lebendes,
warmes Rot, daß zu diesem Erleben gehört und somit kommt die Röte
der Zufriedenheit bei mir dazu. Ich rieche noch einmal kräftig
an Ihrem Lackmantel, sehr zum erstaunen der Umstehenden, aber Sie
lächelt mich nur freundlich an, als ob Sie es sich gemerkt hat.
Als Sie wieder gehen Will, halte ich Ihr den Mantel an und darauf
wieder die Tür. Sie rauscht an mir vorbei die Straße weiter
hinunter.
Sie blickt in ein Schaufenster, die Hand winkt mich dicht hinter
Sie. Dort, dicht hinter Ihr stehend und den Duft aus Ihrem Kragen
sich mir nähern spüren, führe ich meine Finger leicht durch
Ihr Haar und streiche sanft hindurch, da greift Sie verwegen in
meinen Schritt. Hart kneifend und fest mit einer leichten Drehung
im Griff, bis es in meinem Schritt zu derber Härte kommt, und
jeglicher Widerstand erweicht.
"Damit hörst du erst auf, wenn ich loslasse!" reagiert
Sie und schaut sich lange, verträumt und in Ruhe das
Schaufenster an. Dann erst läßt Ihr Griff von mir ab. "Dies
ist die Haltung, die ich bei Dir ständig erwarte, du Lüsterner!
Wehe du hältst sie nicht ein. Ich prüfe Sie!"
Von nun an, bei jeder Tür, die ich offen halte, hält sie kurz
inne und greift, ja kneift Sie schmerzhaft fest in meinen Schritt.
Ist es dort einmal zu weich, folgt eine Ohrfeige mit verächtlichem
Blick. Es ist ein Fest in der Öffentlichkeit, das Aufmerksamkeit
schafft. Ihre Erscheinung in den glänzendem Lackmantel mit den
hohen Stiefeln ist schon eine Herausforderung, regelrechte
Provokation, für den einfachen Menschen. Doch die Dreistigkeit
dieser Erscheinung auch noch öffentlich die Taten folgen zu
lassen, läßt uns beginne endlich zu leben. Ich spüre wie die
Kraft und der Stolz in mir wachsen. Obwohl mein Gang ist eher
wachsern, wie Pudding sind meine Beine vor lauter Angst und
Aufregung.
Bemerkt Sie einen Blick von passierenden Frauen, neidvoll oder
arrogant, so bleibt Sie plötzlich stehen und tippt mit Ihrem
Finger einmal leicht auf ihren Po und ich komme nahe heran bücke
mich herab und küsse Ihn, Ihren mit schwarzem Lack weich
bedeckten Po. Lecke einmal leicht über den Lack... Latex, der
Stoff aus dem Ihr Gewand gefertigt ist. Hergestellt aus Lac lupi,
der Wolfsmilch. Zwar ein Pflanzlicher Stoff aus der Milch von Bäumen,
aber schon vor langer Zeit, wohl wissend, mit dem richtigem Namen
versehen. Wolfsmilch. Kein Tier ist wilder und animalischer als
der Wolf. Mein Atem wird dabei langsam und schwer, der Puls
donnert plötzlich kräftig wie Paukenschläge in der Brust und
in meinen gesamtem Kopf. Mir ist schwindelig und es dreht sich in
meinen Sinnen.
Sie schreitet in ein Schuhgeschäft ein. Die Tür halte ich Ihr
öffnend auf. Im einher gehen kneift Sie wieder in meinen Schritt.
Fest und schmerzhaft, aber diesmal recht lange. Wir verharren
regelrecht im Eingang, bleiben einfach stehen, gebannt vom
Erleben des Augenblicks . Die aufgehaltenen Passanten sind
vielleicht empört, doch ich weiß, daß genau derartige Erotik
in die Öffentlichkeit gehört. Es ist eigentlich das normalste
der Welt, doch die meisten Verklemmten trauen sich leider nicht.
In meine Lenden ist es jetzt hart.
"Ich glaube du erwartest etwas, Lüstling!" erwidert
Sie im weitergehen und setzt sich bequem nieder: "Los, such
mir das passende aus!" Durch die Regale suchend entdecke ich
ein paar rote Lackstiefel in göttlicher Höhe, mit spitzen hohen
Absätzen. Ich führe die Stiefel vor und Sie nickt zustimmend.
Sogleich knie ich nieder und ziehe Ihr langsam Ihre Stiefel aus.
Ihre nackten Füße streichele ich leicht entspannend, reibe Ihr
die einzelnen Zehen sanft, bevor ich Ihr die neuen Stiefel
anziehe, Ihren Fuß in die Länge des Stiefel hineinführe und
Ihre Beine mit dem weichen Leder des Schaftes fest umschließe,
indem ich langsam den Reißverschluß verschließe. Göttlich
bestiefelt steht sie nun auf, zum Probegang.
Sie schreitet umher, wie in einem Tanz durch den Raum (die Leute
dort trauen ihren Augen kaum), und auch ich bin wie völlig
gebannt, doch dieses ist nur Ihr sichtbarer Anblick, es gilt auf
dieser Welt zu leben und zu erleben, was auch folgt: Sie
schreitet an mir einmal vorbei dreht sich galant in Ihrem Gewand,
wie der Salto den mein Puls schon vor Erregung schlägt, und
bleibt dann vor mir stehen. Gebannt erwarte ich.
"Knie nieder, mein Lüstling." Flüstert Sie mir zu.
Ich folge und knie vor Ihr nieder. Sie hebt mit den Fingerspitzen
mein Kinn leicht an und hält mir die andere Hand wie zu einem
Handkuß hin. Ich ergreife die Hand, aber bevor meine Lippen das
weiche Leder Ihrer Handschuhe erreicht, entreißt Sie mir die
Hand und eine Backpfeife knallt auf meine Wange nieder, wie der
abschließende Tusch zu Ihrer Drehung. "Nun, mein Lüsterner,
koste das Gefühl und den Geschmack dieser langen Stiefel in
meinem schwarz glänzendem Lack!"
Ich nehme den Absatz Ihres rechten Lackstiefels in die Hand und
streiche mit der anderen Hand langsam entlang des glatten
Lackleders über Ihre sinnlichen Waden, durch die belederte
Kniekehle und über die Außenseite der Oberschenkel. Der Verkäuferin
fallen fast die Augen aus dem Kopf und in meiner Hose wird es maßlos
hart. Während dessen führe ich die glänzende Fußspitze des
langen Lackstiefels in meinen Mund, sauge sie leicht und lecke
mit meiner ziemlich langen Zunge einmal entlang des ganzen
Lackstiefels und langsam wieder hinab, bis zur Spitze des
Absatzes. Eine weiche glatte Oberfläche, eine anmaßende
Huldigung an die Zärtlichkeit Ihrer Haut. Ein Geruch und
Geschmack, wie es an vergleichbarem kaum gibt: Würzig, wie die
feinsten Kräuter. Wild, wie die wildesten Tiere. Wölfe!!!
"Diese Stiefel behalte ich an, das gefällt mir!" sagt
Sie so dann und zieht mich so wieder von meinem Genuß ab. Sie
erhebt sich. Den Mantel halte ich Ihr an und Sie gleitet elegant
wie eine Königstigerin in die Hülle des glänzenden Lackmantels
hinein. Noch hinter Ihr stehend nehme ich Ihre, weich mit Leder
behandschuhte, Hand und gebe Ihr den leichten Schwung einer
Drehung, eine Aufforderung, wie zum nächsten Tanz... Nun, vor
mir stehend, ergreift Sie meinen Schwanz, mit festem Griff und
ich verschließe den Gürtel des Gewandes, fest und eng, wie Ihr
Griff und erdreiste mich den obersten Knopf des hohen Mantels
Kragen, dem Bug vom stolzen Schiff, ebenfalls zu schließen. Ihr
Kinn neigt sich in die Höhe, nun kann ich's wagen, einmal leicht
zu lecken, über Ihren Kragen.
"Mach das noch mal - aber langsamer!" sagt Sie leise,
wobei der immer noch festhaltende Griff in meinem Schritt mit
aller Kraft zudrückt. Ich lecke noch einmal langsam und genußvoll
über den hochstehenden Kragen des Lackmantels. Der Geruch bannt
mich vollkommen, so daß die wenigen Sekunden mir erscheinen wie
Stunden des Genusses und ich bin völlig gebannt. Obei ich mich
sowieso nicht regen kann, denn Sie läßt mit Ihrem Griff nicht
los, sondern wird fester und fordernder. Der Schmerz treibt mir
das Blut durch den Körper und ich lecke noch einmal, zweimal und
dreimal, bis sie wieder losläßt.
Dann schreitet Sie voran zur Tür und ich weiche vor, um Ihr zu
öffnen Straße und Tor. In Ihrem durchschreiten der Tür, ich,
stramm stehend, den herausfordernden Griff an meinem Schwanz spür,
es ist pure Lust und Gier. Pan, der alte Bocksgott, lebt und die
entschlossenen Nymphen sind wieder auferstanden.
Sie geht weiter durch die Stadt. Mitten in den Menschenmassen
dreht Sie sich ab und zu spontan, in wahrhaftig göttlich
anmutend schwungvoller Drehung, zu mir um und im tanzendem
Schwung landen zwei Backpfeifen rechts und links auf meinen
Wangen. Ich strecke mich regelrecht, um sie zu fangen. Doch es
begiert ihr nun nach einer Pause.
Sie geht auf ein Café zu. Ich öffne ihr die Tür und im Café möchte
ich Ihr den Lackmantel abnehmen, doch Sie lächelt nur und kneift
mir in den Schritt, daß es heftig schmerzt. Also reiche ich Ihr
einen Platz und setze mich gegenüber nieder. Meine Beine sind
auseinander gespreizt. Sie stellt ihre göttlich bestiefelten Füße
mit festem Druck in meinem Schritt ab. Die Sohle drückt fest in
meinen Schritt, mit behäbigem Druck. Es ist ein angenehmer
Druck, der sich bei mir auch gleich mit entsprechendem Gegendruck
bemerkbar macht. Doch als Sie die Entspannung in meinem Gesicht
bemerkt, drückt Sie die spitzen Absätze so fest stechend in
meinen Schritt, daß der Schmerz den Gegendruck besiegt.
Ich verharre in diesem Sitz! Und Sie wiederholt nach Lust und
Laune Ihr Spiel mit den spitzen Absätzen, während Sie genüßlich
einen Cappuccino, mit viel Sahne, nach dem anderen schlürft...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |