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FussVideo - Text 166: Harter Job

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Harter Job

Als ich über die Feiertage meine Freundin Mi in Saigon besuchte erzählte sie mir eine wirklich haarsträubende Geschichte welche ich nun, gnädig wie bin an euch weitergebe. Sie arbeitet dort hin und wieder als professionelle Domina und zwar immer dann wenn sie etwas knapp bei Kasse ist. Sie setzte sich abends in eine der nobleren Nachtbars auf der Suche nach einem potentiellen Opfer.
Nach einer Weile begab sie sich auf die kleine Tanzfläche und legte eine kesse Sohle aufs Parkett. Am Körper trug sie ein knielanges, hautenges Kleid mit kurzen Armen und dem typisch asiatischen kleinen Stehkragen aus knallrotem Leder. Dazu trug sie rote Lederstiefeletten, knöchelhoch mit 7cm hohen Pfennigabsätzen. Sie begann auf die metallene Tanzfläche einzustampfen, so daß ihr Getacker selbst noch die laute Musik, welche aus den Boxen dröhnte, übertönten vermochte.
Es dauerte nicht lange und schon hatte sie die neuGIERIGEN Blicke der meisten anwesenden Gäste auf sich gezogen. Nach ein, zwei Tänzchen begab sie sich an die Bar und verlangte eine handvoll Eiswürfel, welche sie auf der Tanzfläche verstreute, um diese dann unter ihren stampfenden Füßchen Größe 36 1/2 zu zertrampeln. Die Eissplitter flogen wie wild in alle Richtungen davon und es dauerte nicht allzu lange, bis sich eine größere Pfütze aus Eiswasser auf der Metallfläche gebildet hatte.
Mit geradzu raubtierhaftem Instinkt bemerkte sie einen blonden, etwa 30jährigen, Mann. Später stellte sich heraus das es sich dabei um einen schwedischen Geschäftsreisenden handelte, welcher seine Augen nicht von ihren stampfenden Stiefelchen losreißen konnte. Zielsicher strebte sie auf ihn zu wobei sie nicht ihr Stampfen und auch ihr erotisches Hüftkreisen unterbrach. Als sie vor ihm herumtanzte fragte sie ihn auf englisch, ob ihm ihre Stiefel denn so gut gefallen würden, da er ständig darauf starrte.
Er stammelte etwas wie 'Sorry, my Lady', aber sie lachte nur und sagte das sei schon in Ordnung. Sie erwähnte das sie sehr in ihren Stiefeln schwitzte und ob er ihr beim Ausziehen derselben behilflich seien könnte.
Er ließ sich das nicht zweimal sagen und als sie ihren Fuß auf dem Absatz hin und her drehte und mit ihrer Hand leicht auf seine Schulter drückte begab er sich sogleich auf ein Knie und zog ihr den Stiefel von ihren schweißigen Füßen. Als er den zweiten vom anderen Fuß gezogen hatte drehte sie sich um und tanzte um ihre Füße abzukühlen in dem Rest des kalten Wassers auf der eisigen Tanzfläche, wobei sich ihre Fußsohlen zunehmend schwärzer färbten, denn sie wischte den ganzen Schmutz von der Tanzfläche herunter.
Nach vier Tänzen reichte es ihr und sie schlürfte noch einmal über das Metall, wobei sie das inzwischen braune Wasser vor sich herschob. Wieder am Thresen angelangt beklagte sie sich, das es nun unmöglich sei ihre Stiefel wieder anzuziehen, da sie sie nicht ruinieren wollte. Dabei lächelte sie den Schweden an. Er sagte das er gerne behilflich wäre und ob er ein Tuch ordern solle. Sie verneinte mit der Begründung das ein rauhes Tuch ihre zarten Füße, welche ihr Kapital wären, nicht zerkratzen wolle.
Nun sah er etwas hilflos drein und als sie ihm ihre schwarzen Fußsohlen zeigte, bemerkte sie wie seine Hose sich ausbeulte. Sie wußte das sie gewonnen hatte und kicherte in sich hinein. Er stammelte etwas wie: 'Was kann man denn da tun?' Als sie ihm ihre Zunge zeigte ohne dabei obszön auszusehen und lachte, wobei sie ihm freundschaftlich auf die Schulter klopfte, als hätte sie ein guten Scherz unter alten Freunden gemacht. In Wirklichkeit jedoch zog sie langsam die Schlinge, in welchem ihr Opfer bereits schwitzend zappelte, zu.
Plötzlich schlug die Athmosphäre um und mit eisigem Blick fragte sie ihn ob er auch etwas anderes könne als Starren und Stammeln, worauf sich seine Gesichtsfarbe in ein tiefes Rot verfärbte. Sie drehte sich um und zog eine Schnute wie ein beleidigter Teenager, welchem offenbart wurde, daß es diesmal nichts zu Weihnachten gab und ging ohne ihre Stiefel in Richtung Ausgang und trat ins Freie hinaus. Es dauerte keine 10 Sekunden da war er auch schon hinter ihr, die Stiefelchen in seinen Händen. Hahaha! Unglaublich wie leicht manche Männer doch auszurechnen waren und wie einfach man ihr Spiel mit ihnen Treiben konnte.
Sie fragte ihn, ob ihm endlich eingefallen sei was er zu tun hatte und als er mit gesenktem Haupt bejahte winkte sie ein Taxi heran. Sie wartete darauf das er die Türe öffnete und mit auf dem Asphalt klatschender Sohle fragte sie ihn ob er denn gar nichts begriff und wann er sich denn endlich vor die Türe auf den Boden legen würde. Er tat es tatsächlich, doch hatte sie auch nichts anderes erwartet. Als wäre er eine schäbige Fußmatte stieg sie über ihn ins Taxi wobei sie einen kompletten schwarzen Fußabdruck auf seinem blütenweißen Hemd direkt auf der Brust hinterließ. Er rappelte sich auf und stieg verstört ins Taxi. Doch als er sich neben sie setzen wollte zeigte sie mit ihrem schlanken Finger auf den engen Raum am Boden zwischen Rück- und Vordersitz. Er kauerte sich dort auch prompt hin (was hättet ihr an seiner Stelle getan?). Sie setze ihre Füße auf seinem Gesicht ab, wobei sie es nicht versäumte kräftig darauf herumzuwischen. Als sie etwas auf Vietnamesisch sagte setzte sich das Fahrzeug in Bewegung.
Nach ca. 15minütiger Fahrt hielt das Taxi vor einem kleinen aber sehr gepflegten Hotel. Ohne darauf zu achten wo sie hintrat stieg sie über ihre 'Fußmatte' ins Freie und wartete bis diese Matte bezahlt hatte und ebenfalls ausstieg.
Als sie die kleine Lobby betraten verlangte sie einen Schlüssel und ging zur Treppe. Als der Schwede folgen wollte wurde er jedoch vom Portier zurückgebeten welcher Zeigefinger und Daumen rieb welches wohl ein international verständliches Zeichen dafür war, das noch eine Rechnung zu begleichen sei. Wieder beglich er ohne zu Murren was zu begleichen war und setzte sich dann in Bewegung. Er hörte das leise Platschen ihrer Fußsohle auf dem Marmorboden, was ihm ihre wachsende Ungeduld verriet.
Auf dem schönen mit alten vietnamesischen Antiquitäten ausgestattetem Zimmer, machte Mi es sich sogleich auf einem dunkelblauen Divan bequem und ließ ihre schönen Füße mit den nun pechschwarzen Sohlen über das Ende baumeln wobei sie es nicht versäumte verspielt mit den Zehen zu wackeln und mit ihrem rot lackiertem Fingernagel auf ihre kleinen Füßchen mit den langen schlanken Zehen zu zeigen.
Möchte vieleicht jemand wissen wie es weiter geht? Hmmm!? Dann laßt es mich wissen.

 

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