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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Schlechte Noten
Nichts ist schlimmer als einen ganzen Haufen
klatschender und ständig ratschender Frauen
Betriebswirtschaftslehre zu unterrichten. Es war nur zu leicht
verständlich das diese jungen hübschen Damen anderes im Kopf
haben als die Rechtsformen von Unternehmen in trockenen
Theoriestunden zu pauken. Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, daß
es Sommer ist. Draußen ist es heiß und trocken und der warme
Wind wühlt immer etwas Staub auf. Die Luft flimmert in den
Unterrichtsräumen.
Mir ist heute etwas übel. Gleich muß ich in diese Klasse mit 13
Damen. Sie haben vergangene Woche eine Klausur geschrieben - in
Betriebswirtschaftslehre, Thema: Der Wechsel! Schon letzte Woche
als ich die Klausur austeilte und die Frauen die Aufgaben lasen
kam Ärger auf. Sie fauchten durcheinander und beschwerten sich
lautstark über die schwierigen, trockenen Aufgaben. Damals
konnte ich schon aus den Unmutsäußerungen heraushören, daß
sie etwas vorhatten, falls die Klausur nicht nach ihren
Vorstellungen ausfallen würden. Damals hatte ich natürlich
nicht die geringste Ahnung was dies hätte sein können.
In der Klasse saßen nur Sekretärinnen die sich in diesen
Abendseminaren weiterbilden wollten. Junge Frauen, die in ihrem
Job sehr erfolgreich waren. Alle gut und teuer gekleidet und alle
den mehr oder weniger ausgeprägten Hauch von Arroganz. Die
meisten Gehälter dieser Damen überstieg das meinige bei weitem.
Tja, die Klausur hatten die meisten von den Damen wohl versiebt.
Mir wahr sehr unwohl bei dem Gedanken ihnen jetzt diese Noten
mitteilen zu müssen. Ich hoffte nur, daß es keinen Tumult bei
meinem Chef geben würde. Ich betrat die Klasse und es herrschte
schon gespannte Stimmung. Um diese Zeit ist nur noch diese eine
Klasse im Gebäude - die Abendschule eben.
"Na, die Klausur ist doch gut ausgefallen, oder!" Tönte
es schon aus der Mitte der Frauen. Das hatte Alexandra gesagt,
eine große schlanke blond gelockte Frau von 25 Jahren. Sie hatte
in der Gruppe die soziale Führung übernommen.
Ich konnte nur etwas erstickt grinsen. Ich wußte, daß auch sie
eine 5 in der Klausur hatte - mit noch 11 anderen. Ohne weitere
Worte, aber immer mit einem freundlichen Grinsen auf den Lippen,
teilte ich die Klausur aus. Dabei merkte ich wie die Luft in der
Klasse immer dicker wurde. Unbeschreiblich. Kein Wort viel.
Niemand von den Damen wagte es, auch nur ein Wort zu sagen. Alle
starrten fassungslos auf Ihre mehr als schlechten Zensuren.
"Es tut mir leid, aber da war nichts zu machen meine Damen!"
"So, so, da war nichts zu machen sagen Sie! Wie hätte es
einfach mit einer anderen, einer einfacheren Klausur ausgesehen
he?" Kam es von Alexandra zurück. Ihr Ton war wütend und
es kam sofort zustimmendes Raunen aus der gesamten BWL-Abendschulklasse.
"Tja, mein Lieber! Sie müssen jetzt wohl die Konsequenzen
dafür tragen!" Sagte Alexandra hämisch mit einem
teuflischen Grinsen auf den Lippen.
"...ertragen ist gut!" lachte Martina, eine große
schlanke dunkelhaarige Schönheit.
"Meine Damen, sie müssen einfach mehr tun, wenn sie durch
dieses Seminar kommen wollen!" sagte ich.
"Mehr tun... werden wir, nur keine Angst," sagte
Martina und wieder stimmte die gesamte Gruppe in ein
beipflichtendes Raunen ein. Plötzlich standen die beiden Frau,
die gleich neben der Tür saßen, auf und schoben den Tisch an
dem sie saßen vor die Tür des Klassenzimmers. Es kam Bewegung
in die gesamte Gruppe. Ohne das ich es in diesem Tempo wahrnehmen
bzw. verstehen konnte hatte sich um mein Dozentenpult eine freie
Fläche gebildet - alle Tische und Stühle waren zur Seite
geschoben worden. Zwei Tische wurden unmittelbar vor mir
aufgestellt. Es handelte sich dabei um schwere Metalltische. Ich
wunderte mich, wie leicht die Frauen diese Tische bewegen konnten.
Immer noch saß ich etwas erstaunt, regungslos hinter meinem
Schreibtisch.
"So, Du kleiner Puper! Wenn Du nicht Deinen Job verlieren
willst dann leg Dich sofort zwischen die beiden Tische hier - auf
den Rücken - hörst Du - und streck die Arme aus!" Fauchte
Alexandra.
Mir rannten Schweisperlen die Brust und den Rücken hinunter. Völlig
willenlos tat ich wie mir geheißen wurde. Ich legte mich
zwischen die beiden Tische auf den Rücken und streckte meine
Arme links und rechts von mir im rechten Winkel aus. Erst jetzt
merkte ich, daß meine Hände jeweils einen Tischbein der beiden
Tische berührten. Bevor dieser Gedanke noch zu ende gedacht war
wurde ich mit Lederriemen an die schweren Tische gebunden. Mein
Adamsapfel zuckte schwer auf und ab und mein Blutdruck stieg ins
Unendliche. Die Welt sah auf einmal ganz anders aus von hier
unten.
Die Frauen standen nun alle um mich herum. Alle waren sie gut
gekleidet, teils in schwarzen Miniröcken oder eleganten Hosen.
Viele von Ihnen hatten schwarze schimmernde Strümpfe an und ich
konnte aus meiner tiefen Warte sehen, daß es keine Strumpfhosen
waren. Ihre Füße steckte in hohen Pumps oder in eleganten
modischen Platauschuhen. Manche Schuhe hatten spitze scharfe Absätze
- manche diese typisch breiten. Ich versuchte leicht - nicht
wirklich - mich von der Fesselung zu lösen, merkte jedoch, daß
selbst bei Anwendung von Kraft die Schnürung nicht nachgeben würde.
Ich war tatsächlich festgebunden. Nicht mal zum Spaß - die Schnürung
war echt und gekonnt ausgeführt - befreien unmöglich.
Alexandra trat auf mich zu und hob ihren rechten beschuhten Fuß.
Ich konnte die abgewetzten Stellen auf Ihrer ledernen Sohle
erkennen die ihr Fuß hinterlassen hatte. Er zielte genau auf
meinen Hals. Langsam trat sie auf meine Kehle. Zuerst ruhte der
Fuß nur leicht auf meinem Hals. Ihr Blick war ganz fest mit dem
meinem verbunden. Sie sah die Angst in meinen Augen und genoß es.
Dann erhöhte Sie das Gewicht auf Ihrem rechten Fuß und ich
merkte wie mein Hals von Ihrem Gewicht zugedrückt wurde. Ich
konnte nicht mehr atmen. Sterne tanzten vor meinen Augen. Ein
brennender Schmerz stob die Sterne auseinander.
Martina hatte mit ihren mächtigen Platauschuhen auf meinen
Unterleib getreten. Ich spürte meine Hoden direkt unter ihrem Fußballen.
Sie drehte und twistete ihren Fuß genüßlich auf meinen
Genitalien hin und her. Ich glaubte förmlich zu hören wie meine
Hoden zertreten wurden. Ich werde bestimmt nie wieder mit einer
Frau schlafen können.
Ein weiterer fester Druck drückte mir die restliche Luft aus den
Lungen. Regina - eine zarte rothaarige Sekretärin trat mit ihren
50 Kilo direkt auf meine Brust. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen
und ich konnte die Wärme ihrer schwarz bestrumpften zierlichen Füße
durch mein Hemd fühlen. Sie waren feucht und vom langen Tag in
engen Schuhen rochen sie intensiv nach Schweiß. Das wird kein
gutes Ende für mich nehmen. Regina wippte auf meiner Brust auf
und ab und drückte das letzte bißchen Luft aus meinen Lungen.
Ich konnte keine neue Luft holen da der Fuß von Alex mir die
Kehle zudrückte. Ich hätte schreien können, da Martina
mittlerweile ihr gesamtes Gewicht auf meinen Unterleib gestellt
hatte.
Irgend eine andere hatte mir die Hose geöffnet und meinen Penis
aus der Hose gezogen. Martina trat voller Lust auf der sich blau
färbenden Wurst herum. Schwach konnte ich hinter meinem Kopf
Sabine erkennen. Sabine, die Sekretären in dem großen
Elekronikkonzern mit dem BMW Cabriolet und den 7500 DM im Monat.
Sabine war bestimmt 1,85 Meter groß schlank aber wog trotzdem
bestimmt an die 70 Kilo. Diese 70 Kilo verfrachtete sie jetzt
nackten Fußes direkt auf mein Gesicht. Ihre Fersen drückten
unerträglich auf meine Stirn und ihre Fußballen zertraten meine
Nase. Ich konnte den süßlichen Geruch ihrer verschwitzten,
anscheinend parfümierten Füße riechen wie er meinen ganzen Körper
durchdrang. Der Druck auf meinen Kopf wurde unerträglich. Schließlich
fanden ihre beiden Füße und ihr gesamtes Gewicht auf meinem
Gesicht Platz. Ihre rot lackierten Zehen drückten mein
Unterkiefer bis nahezu auf die Brust. Ich hatte das Gefühl sie würde
mir alle Zähne in den Munden drücken.
In dieser Situation dachte ich, es gäbe kein Entrinnen... So
alles in allem standen zu dieser Zeit gut und gerne 200 Kg über
meinen Körper verteilt. Durch den enormen Druck auf meinen Kopf
konnte ich nur am Rande und sehr gedämpft hören was die Frauen
sprachen und wie sie über den reglosen Körper unter ihren Füßen
lachten. Unter den Wortfetzen die ich wahrnahm glaubte ich so
etwas zu hören wie "...dem treten wir es ein..." -
"...das wird ein Spaß!"
Was meinten sie damit? Angst stieg in mir auf - viel mehr konnte
ich nicht mehr aushalten. Ich fürchtete um mein Leben. Ich spürte
wie das Blut in meinen Lippen die Adern vom Druck aufschwellen
ließ. An ein oder zwei stellen waren sie wohl auch aufgeplatzt.
Sie bewegte ihre Füße immer wieder leicht - twistete sie
leicht, so das die Haut an meinen Lippen riß. Der Druck auf
meinen Mund und Unterkiefer war jedoch so hoch das ich nicht
einmal zu schreien oder auch nur zu wimmern vermochte. Alexandra
drückte mir mit ihrem Fuß weiterhin den Hals zu, so das ich
glaubte jeden Augenblick zu zerbersten.
Plötzlich trat Sabine von meinem Gesicht. Auch die übrigen
Frauen ließen von mir ab. Ich stieß mit einem lauten Geräusch
die Lauft aus meinen Lungen und atmete tief durch. Mein Kopf war
hoch rot und das Gesicht von Sabines Füßen geschwollen. Ich
schmeckte Blut auf meiner Zunge. Ich zerrte und zog an meiner
Fesselung aber zwei Frauen hatten sich zusätzlich auf die Tische
gesetzt und ich hatte keine Chance meine Lage auch nur einen Deut
zu ändern. Ich war auf Gedeih und Verderb diesen wild
gewordenen, perversen Frauen ausgeliefert.
"Sagt mal spinnt ihr eigentlich, oder was ist hier los!"
schrie ich als ich wieder etwas zu Luft gekommen war.
"Schau, schau, kaum hat er wieder Luft schon keift er wieder!"
hähmte Martina.
Kaum hatte sie das gesagt spürte ich einen brennenden Schmerz
auf meinem Mund. Waltraud war mit ihren flachen Pumps direkt auf
meinen Mund getreten und stellte für wenige Sekunden ihr
gesamtes Gewicht auf den Fußballen, der auf meinem Mund lag. Sie
stand da nur mit einem Fuß direkt auf meinen Lippen und sagte:
"Das ist für das alte Lästermaul!"
Und alle lachten laut. Jetzt trat Sonja auf mich zu. Eine hübsche
braunhaarige 30 jährige Frau mit 48 Kilo. Irgendwie klingt das
sehr leicht. Wenn man sie ansah meinte man auch, sie hätte mehr.
Nicht das sie dick aussah, aber es war eine Frau zum verlieben -
mit einer richtig guten Figur.
"Hey Sonja, it's your turn!" sagte Sabine. Mit diesen
Worten zog Sonja Handschellen aus ihrer kleinen Tasche. Martina
und Alexandra banden mich von den Tischbeinen los und bevor ich
mich noch entreißen konnte hatte Sonja mich auf den Bauch
gerollt und Sabine stellte mit ordentlichem Druck ihren Fuß in
mein Genick. Die Handschellen waren im Nu eingeschnappt. Sonja
hatte Übung darin. Nun wurde die Lage irgendwie seltsam. Ich mußte
aufstehen. Mittlerweile hatte man mich auch an den Füßen
gebunden. und ich war ohne Hilfe nahezu bewegungsunfähig. Da
stand ich nun zwischen all den Frauen, mein Gesicht und der Mund
brannten wie Feuer und ich konnte deutlich die Blutergüsse auf
der Brust spüren. Meine Genitalien sendeten einen seltsamen
Schmerz aus. Martina und Sabine bugsierten mich in ein Eck des
Klassenzimmers und gingen dabei nicht zimperlich mit mir um während
die anderen Tische und Stühle zu einem seltsamen Gebilde
formierten. Zwei Tische wurden aneinander geschoben und darunter
wurden Stühle gestellt. Die Stühle wurden so unter den Tischen
plaziert das sie eine durchgehende Fläche bildeten. Zwischen den
Stuhlflächen und den Tischunterseiten war gerade genug Platz für
mich! Ich hätte es wissen müssen.
Die Frauen zwangen mich auf die Stühle unter dem Tischen. Mein Körper
hatte nur sehr knapp darunter Platz. Er befand sich darunter förmlich
eingespannt. Den Kopf mußte ich zur Seite legen, da er sonst
keinen Platz gefunden hätte. Jetzt zog man die beiden Tisch
etwas auseinander und erst jetzt begriff ich, was die Stunde
geschlagen hatte. Der Spalt der beiden Tische öffnete sich genau
über meinen Genitalien. Ich spürte wie man mir meinen Penis
lang zog. Jemand hielt ihn langgezogen fest während die anderen
vorsichtig die beiden Tische wieder zusammen schoben. Die Frauen
hatten jetzt eine Lauffläche mit einem netten Wurm mitten im
Weg, auf dem sie nach belieben herum trampeln konnten.
Schon hörte ich über meinem Gesicht das erste Klack, Klack
eines Damenschuhs. Kurz darauf konnte ich schon die kühle Sohle
auf meinem Penis spüren. Die beiden Tischen schlossen ganz unten
ab, so daß auch noch meine Hoden auf den Tischen lagen. Zuerst
spielte der Fuß mit meinem Ding. Er wälzte es hin und her und
rollte es unter der Sohle leicht hin und her. Ich konnte spüren
wie ein Absatz leicht zwischen meine Hoden fuhr und die Sackhaut
quetschte. Immer wieder hörte ich die Frauen lachen und beraten
wie sie es als nächstes tun werden. Der Fuß der gerade meinen
Penis trat war wohl der von Sonja.
"Zertritt den mickrigen Wurm, Sonja!" konnte ich die
Frauen schreien hören. Es durchfuhr mich ein stechender Schmerz
und mir wurde schlagartig übel. Sonja war voll auf meinen Penis
getreten und twistete ihren Fuß nach allen Richtungen, ganz so,
als würde sie einen eckigen, glitschigen Wurm zu Matsch
zertreten. Ich konnte fühlen wie meine Eichel unter dem rauhen
Leder ihrer Pumps zermahlen wurde. Dann hörte ich von unten die
Schritte einer Frau ohne Schuhe. Es war das schmatzende Geräusch
von nackten Füßen. Ich überlegte fieberhaft wer es sein könnte,
wer hatte keine Strümpfe angehabt... Es blieb ein Geheimnis -
ich tippte jedoch auf Gerlinde. Der Druck auf meiner Eichel blieb
konstant. Meine Eier lagen schön geordnet nach links und rechts
auf dem Tisch. Ich konnte spüren, wie sich vorsichtig ein
nackter, feuchter, warmer Fuß über beide Eier legte und langsam
- ganz langsam den Druck erhöhte. Das werde ich nicht aushalten.
Ich werde Ohnmächtig werden. Das Gefühl, als der Schmerz in
ebenso langsamer Weise zunahm wie das Gewicht des Fußes auf
meinen Hoden war unerträglich. Ich war mir sicher, nach dieser
Behandlung wird es mir nie mehr möglich sein, mit einer Frau zu
schlafen, wenn ich diese Behandlung überhaupt überleben sollte!
Ich spürte eine klebrige Substanz um meinen Penis. Oh Gott, er
blutete! Das belustigte die Frauen nur um so mehr. Ich fühlte
wie plattgedrückt meine Hoden unter dem nackten Fuß sein mußten.
Rhythmisch bewegte sich der Fuß nun auf meinen Eiern hin und her.
Während dieser ganzen Tortur wurde mein Penis unter der rauhen
ledernen Sohle eine Pumps fest gehalten.
Ich war mir ziemlich sicher, unter diesen Schmerzen nie keinen
Orgasmus zu erlangen. Die Frauen über mir wollte aber genau das,
das konnte ich aus ihren Äußerungen hören. Sie kokettierten
und schnippten um die Wette, wer es wohl schaffen würde den
kleinen Wurm unter ihren Füßen zum Abspritzen zu bekommen. So
wie sich mein Unterleib anfühlte mußte ich schon ziemlich
verletzt sein. Irgendwann wurde der Druck auf meinen Penis und
meinen Hoden weniger bis er schließlich ganz verschwand.
Endlich hatten die Damen von mir gelassen, aber nur für kurze
Zeit. Kaum begriff ich, daß der Schmerz weniger wurde, sich mein
Körper wieder etwas entspannte wurden die Tische über mir
auseinander gezogen und mein Penis kam zwischen den Tischen frei.
Endlich konnte ich wieder frei durchatmen. Die Übelkeit ging zurück.
"Kommt er so nicht, müssen wir in auf andere Weise dazu
zwingen, meine Damen!" rief Sabine entzückt. Was sollte nun
folgen? "Hör mal zu, du kleiner Wurm! Wir wollen Deinen
Saft sehen, ihn unter unseren Füßen zerreiben! Du wirst für
uns kommen sonst wirst Du das hier nicht überleben!" preßte
sie zwischen ihren vollen roten Lippen hervor. Sie nahm mich
dabei ganz fest in ihren Blick.
Mit einem Ruck wurde ich von den Stühlen, auf denen ich lag, auf
den Boden geworfen. Der Aufprall kam unvorbereitet und hart. Ich
blieb auf der Seite am Boden liegen. Sofort trat mich Sonja zurück
auf den Rücken. Meine durch Handschellen gefesselten Händen
lagen nun unter meinem Gesäß. Sonja plazierte sofort ihren Fuß
auf meinem Mund und unterhielt sich über die weitere
Verfahrensweise mit den anderen Frauen. Sonja hatte inzwischen
ihre Schuhe ausgezogen und ich konnte den leicht schweißigen
Geruch ihrer Füße riechen. Dieser Geruch machte mich geil. Eine
Mischung aus Schweiß und dem Leder ihrer Schuhe. Trotz der
Verletzungen an meinem Penis begann er dadurch zu wachsen - er
wurde tatsächlich steif.
"Guck einer an, er wird geil!" rief Martina voll entzücken.
Sie stupste mir Ihrem rechten Fuß an meinem erregierten Penis
herum und rieb in unter ihrer Sohle. Er wurde absolut hart, welch
ein Wunder in dieser Situation.
"Vielleicht schaffst du es ja doch noch für uns zu kommen!"
rief Sabine schnippisch. "Ich möchte nämlich deinen Saft
unter meinen Fußsohlen spüren, spüren wie deine kleinen Samen
unter meinem Gewicht zerquetscht werden."
Meine Augen weiteten sich angsterfüllt. Mehr als ein "hmmmm"
konnte ich unter Sonjas Fuß nicht hervor bringen.
"Schnell, lange wird er das nicht aushalten!" rief
Gerlinde. Inzwischen hatten alle Damen ihre Schuhe ausgezogen.
Bei so vielen Füßen verbreitete sich im Klassenzimmer schnell
ein warmer, feuchter, schweißiger mit Schuhleder vermengter
Geruch. Dies trug nicht unerheblich an meiner Geilheit bei. Ich
konnte meine Arme hinter meinem Rücken mittlerweile nicht mehr fühlen.
Mein eigenes Körpergewicht hatte sie taub werden lassen. Ich
vermutete, daß diese Frauen gleich wieder anfangen würde heftig
auf mir herum zu treten. Durch einige ruckartige Bewegungen
versuchte ich meinen nun schon etwas angeschlagenen Kreislauf
wieder in Schwung zu bekommen.
"Habt ihr schon mal einen Mann zertreten?" fragte
Sabine vergnügt und die um mich herumstehen Damen antworteten
ziemlich geschlossen mit einem NEIN. Gekichere und Gegackere ließen
mich vermuten, daß sie es jedoch alle gerne tun würden.
"Laßt uns versuchen ihn zu zertreten. Wir wollen uns alle
auf ihn stellen!" riefen sie alle durcheinander. Kaum war
der Beschluß gefaßt drehte sich Sonjas Fuß auf meinem Gesicht.
Er lag nun von der Ferse auf meinem Mund hin zu den Zehen auf
meiner Stirn. Ich hatte keine Zeit darüber nach zu denken als
der Druck auf Sonjas Fuß enorm anwuchs, als sie ihr gesamtes
Gewicht darauf stellte. Ihr linker Fuß plazierte sich auf meine
linke Gesichtshälfte und ließ den Druck ihres Gewichts etwas
geringer erscheinen. Meine Nase sah zwischen ihren Füßen hervor
und bot gerade genug Freiheit zum Atmen. Ihre Fußballen drückten
mir unaushaltsam in die Augen und ich sah rasend tanzende
funkelnde Lichter vor dem Schwarz meiner Augenlieder. In rascher
Folge traten nun immer mehr Füßen mit vollem Gewicht auf meinen
Körper. Als erstes spürte ich zwei warme feuchte Füße
unmittelbar vor meinem Hals auf der Brust. Der enorme Druck des
Gewichts erschwerte das Atmen. Laut konnte ich selbst meine
Atmung hören die zwischen den Füßen von Sonja ertönte. Auf
der Höhe meines Rippenbogens plazierten sich schnell zwei Fußpaare.
Ich nahm an das es Sabine und Gerlinde waren, die sich auf meine
Brust gestellt hatten. Im oberen Bereich meines Körpers standen
nun schon vier ausgewachsene bildschöne Frauen. Der Druck auf
meine Lunge wuchs enorm an. Ich bekam Panik unter den Füßen von
Sonja. Das Atmen viel durch die annähernd 150 Kilo auf meiner
Brust ziemlich schwer. Das meine Atmung überhaupt noch
funktionierte konnte man an den pulsierenden Bewegungen meines
Bauches erkennen. Zum Heben des Brustkorbes fehlte meinen Lungen
die Kraft. Dieses letzte Anzeichen meines Lebens reizte sofort
zwei weitere Frauen dazu auf meinen Bauch zu treten. Rund 300
Kilo. Mein Gehirn spielte mir seltsame Bilder vor das innere Auge.
Töne erklangen und ein wilder Farbreigen tanzte. Es war wie ein
Rausch der durch Pein, Geilheit und Geruch bis in das Unermeßliche
gesteigert wurde. Ich hatte Angst dies nicht zu überleben. Ich
konnte immer noch fühlen wie schwer es für die Damen war auf
mir das Gleichgewicht zu halten. Sie wippten hin und her und
belasteten einmal ihre Fersen und dann wieder ihre Zehen. Mir
schoß durch den Kopf wie sich wohl eine Maus oder ein ähnliches
Tier fühlen mußte welches erkannt hat, daß es sogleich unter
der Sohle einer schönen Frau zu Brei zertreten wird. Mit jeder
Frau die sich auf mich stellte konnte ich spüren wie mein Körper
flacher zu werden schien. Es würde bestimmt nicht mehr lange
dauern und er platzt an den Seiten auf oder mein Kopf zerspringt
und die Frauen waten in meinen Innereien. Schon hatte sich je
eine Frau auf meinen linken und rechten Oberschenkel gestellt und
kneteten mit ihrem Gewicht heftig und schmerzhaft meine
Oberschenkelmuskeln. Mein Gehör versagte den Dienst und ging in
ein schrilles Pfeifen über. Sonjas Fersen auf meinem Mund
quetschten meine Lippen zwischen meine Zähne und es drang
Speichel nach außen. Dies machte mein Gesicht rutschig und Sonja
rutschte immer wieder in eine andere Position auf meinem Gesicht.
Es konnte kein Schrei des Schmerzes und der Pein über meine
Lippen dringen, da das enorme Gewicht der Frauen alles erstickte.
Es kam mir vor, als würden der Reihe nach meine gesamten
Lebensfunktionen versagen.
Doch dann fühlte ich wie sich ein kühler nackter Fuß wieder
auf meinen geschundenen Penis schob und in kräftig zu massieren
begann. Gedämpft konnte ich wieder das Lachen der aufgeheizten
Frauen hören, wie es sie amüsierte meine absolute Bewegungsunfähigkeit
zu sehen, meine vor Schmerz und Druck verkrampften Finger die
immer wieder von den noch umherstehenden Frauen getreten und
gequetscht wurden. Hart und rhythmisch traktierte der nackte Fuß
einer dieser Schönheiten meinen Penis. Ich konnte dies nur
erdulden ohne selbst auch nur das geringste dazu oder dagegen zu
unternehmen. Manchmal durchfuhr meinen Körper ein heftiger
Schmerz wenn der Ballen des Fußes meine Hoden zerquetschte und
sich die Zehen tief in den Schaft meines Penises bohrten. Ich spürte
den Moment absoluter Ekstase näher rücken - ich würde kommen,
ob ich wollte oder nicht. Das war es was die Frauen wollten, in
meiner absolut gedemütigten Stellung mir den Rest zu geben in
dem ich meinen kostbaren Saft vor ihren grausamen, riechenden Füßen
vergoß.
Es war soweit! In kurzen spasmischen Schüben ergoß sich mein
Samen irgendwo hin. Sonja stieg vom meinem Gesicht und ich konnte
sehen, daß man den Samen auf einem Blatt Papier aufgefangen
hatte. Martina legte es auf den Boden und die Frauen begannen der
Reihe nach auf dem Ejakulat herum zu treten. Sie drehten ihre
nackten Füße in der weißen Masse so als wollten sie sicher
sein, daß nicht ein Samenfädchen die Tritte überleben würde.
Schließlich überlebte ich die Attacke und benötigte sicher
eineinhalb Monate bis die Schwellungen und Prellungen wieder
verheilt waren. Sollte ich meinen Job wechseln?
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