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FussVideo - Text 162: Trampeltraum

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Trampeltraum
Von Christof

Hans war wieder mal wieder sehr frustriert. Wegen sich selbst, wegen Eva, wegen seinen Job und überhaupt. Er hatte schon lange nicht mehr etwas sexuelles erlebt und der Rest von seinem Leben glich ohnehin nur einem Scherbenhaufen. Nichts wollte ihm gelingen. Er war wie fast jeden zweiten Abend an den Tankstellen unterwegs, teils um wirklich zu tanken, teils um schöne Mädchen zu sehen, die sich mit Ihren Autos dort trafen, die Zeitschriften kostenlos durchblätterten oder um Bier zu holen, wenn er alle war zu Hause und um den Alltag wegzutrinken.
Beim Durchblättern der Zeitschriften entdeckte er bei einer Stadtzeitschrift die Anzeige einer Domina. Es wurden auf der Abbildung nur Beine gezeigt, die in hochhackigen Stiefeln steckten. Der obere Rand der Strapse war auf einem Bein zu sehen und im Hintergrund ein kleiner Teil eines Raumes mit einem Stuhl. Sein Herz pochte bis zum Hals. Zitternd zahlte er die Zeitschrift und ging nach draußen. Bei dem nächsten Feldweg hielt er an und rief mit seinem Handy "Lady Eva" an.
Sie war gleich dran. "Hallo!?" meldete sich die Stimme. Sein Herz schlug bis zum Hals. "Hallo!?" sagte noch einmal die Stimme. "Wer ist denn da!?"
"Hier ist Hans," stammelte er. "Entschuldigung, es geht um die Anzeige. Ich war noch nie in so einem Club. Wie wird das abgerechnet und was kann man evtl." er hustete "...kriegen?"
Es folgte ein Schweigen in der Leitung. "Na, weißt Du, das kommt darauf an, was einer will. Manche übernachten auch ein Wochenende bei mir."
"Und bei Fußtrampling... Was würde das ungefähr kosten?" stammelte er.
"Das geht ab 200 Euro los - das sage ich Dir gleich."
Ihm stockte der Atem. 200 Euro soviel hatte er nicht! Soviel Geld! Und dann auch noch 'Abpreis'! "Ich bitte um Entschuldigung," sagte er. "Es tut mir Leid, das geht bei mir dann nicht. Es tut mir so unendlich leid..."
"Ciao," sagte die Stimme.
Traurig fuhr Hans nach Hause und legte sich auf sein Bett. 'Das ist gemein!' flüsterte seine zitternde Stimme. 'Ich hätte das so gern gewollt. Aber ich kann mir das nicht leisten. Und eine Partnerin, die das mit mir macht, finde ich auch nicht.' Er war nur um so verzweifelter und ratloser. Er schlief ein.
Er träumte, wie er losfuhr und zu der Herrin ging. Er kam an eine Wohnungstür wo 'Eva' auf dem Klingelschild stand. Sie machte sofort auf und er trat ein. Er bekam schlagartig eine Erektion als er sah, daß sie einen Lederbody trug. Sie war blond hatte lange Beine und hielt eine kleine Gerte in der Hand. Ihre Beine steckten in kniehohen Stiefeln, die sehr hoch und gut geputzt waren. Ihre Strapse ragten oben raus. Er bezahlte und wurde in einen anderen Raum geführt. Er zitterte und hatte ein bißchen Angst.
"Ausziehen!" herrschte sie ihn an. Er kam aus seiner Hose vor Angst nicht raus und verhackte sich. "Na warte! Dir werde ich's Zeigen!" Sie verpaßte ihm eins mit der Gerte auf den Po und zog die Hosenbeine hoch so daß er hinfiel. Sie zog die Hose und Socken aus.
"Los, auf den Bauch!" herrschte sie ihn an. "... und jetzt den PVC Boden ficken! Na los!!!" Er bewegte sich hin und her, sein Schwanz schwoll an. Sie warf ihn auf den Rücken und trat sofort auf seinen steifen Schwanz. Dabei hielt sie die Füße in ihren Händen. Er schrie auf vor Glück. Endlich wurden seine Wünsche war. Sie schmiß die Füße wieder auf den Boden und trat auf seinen Hoden. Immer schneller, bis sie rot wurden.
Danach befahl sie ihm, sich auf den Bauch zu legen. Sie lief einige Male über seinen Rücken, bis dieser ebenfalls rot war. Dann zog sie die Stiefel aus. Sie nahm seinen Schwanz, der wieder schlaff war, zwischen zwei Zehen und zog dran, immer wieder - bis die Eichel blutrot wurde. Seinen Hände waren zu Fäusten geballt, er schwitzte am ganzen Leib. 'Endlich jemand der mich versteht...' dachte er. '20 Jahre warte ich nun schon drauf und jetzt endlich wird alles wahr...'
Sie drehte ihn wieder auf den Rücken und drückte nun mit ihrem Fußballen gegen seinen Hoden. Sie trat immer fester zu. Er jaulte auf, aber er war glücklich. Dann wieder auf den Bauch. Sie trat auf seine Pobacken, was ihm auch sehr gefiel. Sie lief wieder über ihn drüber, manchmal stampfte sie auch auf. Danach drehte sie ihn wieder auf den Rücken und nahm den Schwanz in beide Füße und rubbelte rauf und runter. Nun kam er und spritze.
Hans erwachte. Es war alles nur ein Traum. Sein Penis war durch den Traum ganz steif. Er war sehr unglücklich und setzte sich vor den Fernseher, mit einem Bier...

 

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