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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Im Zug
Es muß wohl so gegen halb vier nachmittags
gewesen sein, als sich nach unserem letzten Halt ein Pulk von
Menschen an meinem Zugabteil vorbei quälte. Ich war gerade dabei
tief durchzuatmen, daß ich die sechs Plätze auch weiterhin für
mich allein haben würde, als diese äußerst hübsche junge Frau
die Abteiltür aufschob und fragte, ob noch frei wäre. "Natürlich!"
antwortete ich.
Sie betrat das Abteil, schob sofort die Türe hinter sich zu und
zog die Vorhänge vor. Was sie anhatte, ließ mich doch etwas
nervös werden: Ein kurzes schwarzes Kleid, unter dem Kleid
schwarze Nylons und bereits kurz unter den Knien begann ihr
Schuhwerk - schwarze Wildlederstiefel mit flachem Absatz, wie man
sie eigentlich nur in den letzten Jahren in den Diskotheken sehen
konnte. Diese Stiefel ließen in mir ein ganz kribbeliges Gefühl
aufkommen. Mit dem Blick nach draußen hoffte ich wieder ruhiger
zu werden. Doch dieses attraktive Wesen mit seinen langen braunen
gelockten Haaren näherte sich mir.
"Ich sitze so gern am Fenster, stört es Dich wenn ich mich
hier her setze?"
"Nein" entgegnete ich, obwohl es jetzt wohl sehr eng
werden würde. In meiner Schüchternheit drehte ich meine
enganeinandergelegten Beine zum Fenster um Platz zu machen. Meine
Begleiterin setzte und drehte ihre Beine ebenfalls auf die andere
Seite. Während draußen Bäume und Wiesen vorbei rauschten
schielte ich immer wieder auf diese sexy Stiefel.
"Ich heiße Nicole", sagte dieses aufregende Geschöpf
zu mir, "und wie heißt Du?"
"Peter" antwortete ich, sah ihr kurz ins Gesicht und
drehte dann meinen Kopf wieder zum Fenster, wobei mein Blick über
ihre Beine und ihre Stiefel glitt.
"Du Peter, meinst Du nicht, daß wir uns etwas bequemer
machen sollten? Schau her, wenn Du Deine Beine öffnest, kann ich
meine Füße zwischen die Deinen stellen und jeder von uns hat
Platz, oder?"
Mir wurde ganz kribbelig. "Wenn Du meinst, dann machen wir
es so..." Ich hatte zwar jetzt mehr Platz, aber irgendwie
erregte mich diese Sitzanordnung und immer wieder mußte ich auf
diesen aufreizenden Wildlederstiefel schauen. Mein Herz pochte
und ich kam leicht ins schwitzen.
Nach kurzer Zeit sagte Nicole: "Du, Peter, ich würde gerne
meine Füße etwas hochlegen. Vor Deiner Hose ist noch etwas
Platz, oder ist Dir das zu intim?"
Ich war gerade dabei stotternd zu antworten, da schwang sie schon
den linken Stiefel auf die paar freien Zentimeter und legte dann
das rechte Bein leicht überkreuz darüber. Mein Blick war auf
diese faszinierenden Stiefel gerichtet, als sich Nicole etwas
rekelte und ich plötzlich den Druck der flachen Sohle des
unteren Stiefels unheimlich erregend zwischen meinen Beinen spürte.
Meine spontane Erektion verstärkte den Druck noch und der
Widerstand mußte von ihr deutlich zu spüren sein. Während ich
auf ihre Stiefel starrte stieg meine Erregung weiter an, ich wußte
nicht, was ich tun sollte und schien schon keine Luft mehr zu
bekommen.
"Na ist es angenehm so, gefallen Dir meine Stiefel?"
Ich sah auf und begegnete ihrem Blick, ihrem überlegenem
Grinsen, und verstand, daß sie mit mir nur spielte. "Dein
Schweigen bestätigt mich," sagte Nicole und drückte den
flachen Stiefelabsatz fest gegen meinen Unterleib während sie
mich beobachtete. Ich stöhnte leicht auf und war nahe dran zu
kommen. "Na dann zieh mir die Stiefel gefälligst aus!"
schrie sich mich in einem regelrechten Befehlston an. "Na
los, greif schon zu!"
Irgendwie mußte ich ihrem Befehl gehorchen. Sie hob ihr rechtes
Bein an, und ich ergriff den Stiefel. Dieses weiche Wildleder
raubte mir völlig den Verstand, mir war ganz heiß und ich zog
an dem Fußteil. Da schlüpfte der bestrumpfte Fuß aus dem
Stiefel. Ihren warmen, bestrumpften, nach Leder duftenden Fuß
vor meinen Augen, ihren weichen Stiefel an meine Brust gepreßt,
war es um mich geschehen.
"Auf die Knie mit Dir!",befahl sie mir und ich sank wie
in Trance auf den Abteilboden. Während sie den gestiefelten Fuß
fest und fast schmerzhaft auf meine Erektion preßte, schob sie
ihren bestrumpften Fuß einfach zwischen meine Lippen. Sie lachte
hell auf als ich kam und drückte mir ihren Fuß tief in den Mund
um mein Aufstöhnen zu unterdrücken. Mein Orgasmus war heftig
und für ein paar Sekunden war ich völlig weggetreten. Als ich
mit schamrotem Gesicht hochsah, ihren Fuß immer noch in meinem
Mund, lächelte sie überlegen auf mich herab. Ich fühlte mich
gedemütigt und benutzt und gleichzeitig hatte sie mir meinen
geilsten Orgasmus beschert. Sie wußte genau, das ich kapituliert
hatte und das sie mit mir tun konnte, was sie wollte.
Sie zog ihren Fuß aus meinem Mund und fuhr mir durch das Gesicht.
"Das hat Dir gefallen, nicht war?" Ich konnte nur
nicken. Sie genoß sichtlich ihre Macht. "Leider muß ich
gleich aussteigen, aber Du begegnest mir bestimmt wieder. Du
darfst mir zum Dank noch den Fuß küssen..."
Ganz in ihrem Bann küßte und leckte ich folgsam ihren Fuß, bis
sie ihn mir entzog und mir befahl, ihr den Stiefel wieder
anzuziehen. Ich kniete noch, als sie das Abteil verließ und sah
ihr nach. Sie lächelte ein letzes mal überlegen auf mich herab
und ließ mich mit meinen Gedanken allein. Seit dem bin ich oft
mit diesem Zug gefahren und habe sie gesucht...
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