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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Hexe
Es war kurz vor Mitternacht. Der Zug, der gerade
in den Bahnhof einfuhr, war der letzte, den ich an diesem Abend
nach Hause nehmen konnte. Ich stieg ein und ging durch die
Abteile. Wie immer um diese Uhrzeit war der Zug so gut wie leer.
Trotzdem ging ich bis ins letzte Abteil. Hätte ich gewußt, was
für eine tödliche Versuchung mich dort erwartete, so hätte ich
ihr doch nicht widerstehen wollen.
Das letzte Abteil war ein Raucherabteil. Normalerweise meide ich
diese, da ich Nichtraucher bin, aber als ich an der Tür stand
und mich gerade wieder umdrehen wollte, sah ich über der letzten
linken Sitzbank eine kleine Rauchwolke aufsteigen. Diese
Beobachtung hätte mich eigentlich erst recht dazu bewogen mich
abzuwenden, jedoch vernahm ich im gleichen Augenblick einen
fremdartigen, verlockenden Duft, der mich magisch anzog. Ich
schritt langsam voran und nahm auf der letzten Bank auf der
rechten Seite des Abteils Platz. Was ich nun sah lies meinen Atem
stocken und mein Herz mir bis zum Hals schlagen.
Ich schätzte sie auf Mitte 30, Anfang 40. Sie trug eine weißes
Top und einen schwarzen Lederminirock. Ihr feuerrotes Haar
reichte ihr bis zur Hüfte. Ihr Gesicht war etwas blas, aber von
einer edlen Schönheit, wie ich sie nie zuvor erblickt hatte.
Ihre Augen giftgrün, eine perfekte gerade spitze Nase und die dünnen,
graziös geschwungenen Lippen leicht mit rotem Lippenstift
geschminkt. Um ihren Hals trug sie an einer feinen Silberkette
einen seltsamen, ebenfalls silbernen Anhänger. Ich konnte nicht
genau erkennen, was er darstellte. Am ehesten kam er noch einem
japanischen Schriftzeichen nahe.
Sie trug flache schwarze Schuhe und hauchdünne cremefarbene
Nylons. Ihre wohlgeformten Beine hatte sie übereinander
geschlagen und las in einem Buch. Ich lies meine Blicke
vorsichtig über ihre makellosen Beine gleiten. Mein Herz schlug
schneller. Ich konnte meine Augen nicht von diesem Anblick lösen.
Ich fühlte mich wie verzaubert. Magisch angezogen von der
vollkommenen Schönheit ihrer nylonbestrumpften Beine. Da spürte
ich ihren Blick. Ich sah ihn nicht. Ich spürte ihn. Mir wurde
heiß, aber ich war immer noch in ihrem Bann. Ich wußte, daß
ein Lächeln auf ihren Lippen lag. Sie hatte ein neues Opfer
gefunden...
Plötzlich stand Sie auf. Ich löste meinen Blick von Ihr und mir
wurde schwer ums Herz. Sie würde aussteigen und ich würde sie
nie wiedersehen. Aus dem Augenwinkel sah ich Sie in einer Tasche
suchen, welche über Ihr im Gepäckfach lag. Dann setzte Sie sich
wieder. Ich riskierte einen kurzen Blick und sah, daß Sie
anscheinend bloß das Buch verstaut und eine kleine Schminktasche
herausgeholt hatte. Jetzt hielt Sie einen roten Lippenstift und
einen kleinen Spiegel in den Händen und zog sich Ihre
unwiderstehlichen Lippen nach. Wieder war ich wie gefangen von
diesem Schauspiel. Schließlich steckte Sie Lippenstift und
Spiegel in die Schminktasche und legte diese auf einen kleinen
Tisch, der unter dem Fenster angebracht war.
Dann schlüpfte Sie sehr langsam aus ihren Schuhen und legte Ihre
unbeschreiblich Schönen Füße auf den gegenüberliegenden Platz.
Das war mein Ende. Ich starte Ihre Füße unverhohlen an. Sie
lies mich erst ein wenig zappeln, dann fing Sie leicht damit an
die Position Ihrer Füße und Beine zu ändern. Mein Herz raste
wie wild und Ich spürte eine nahezu unerträgliche aber auch
erregende Hitze durch meinen Körper strömen. Der Anblick Ihrer
nylonbestrumpften Füße war das schönste, was ich jemals in
meinem Leben gesehen hatte.
Plötzlich hielt der Zug abermals an und Sie schlüpfte schnell
wieder in Ihre einfachen aber eleganten schwarzen Schuhe. Das
Material sah sehr weich und geschmeidig aus. Wie weiches Leder,
aber irgendwie dünner. Deutlich zeichnete sich die Form Ihrer Füße
und Zehen ab. Die Schuhe sahen etwas abgetragen aus, waren aber
unbeschädigt.
'Wie phantastisch sie duften müssen' dachte ich. Langsam stand
Sie auf, nahm ihre Tasche aus dem Gepäckfach und ging zur Tür.
Ich sah sofort, daß Sie ihre Schminktasche auf dem Klapptisch
liegengelassen hatte. Der Zug kam zum stehen und Sie stieg aus.
Ich stand auf, griff mir schnell die kleine Tasche und folgte Ihr.
Ich dachte darüber nach, ob ich Ihr die Tasche gleich wiedergebe
oder Ihr erst einmal folgen sollte. 'Hatte Sie sie vielleicht
sogar absichtlich liegen lassen?' dachte ich bei mir, als ich Ihr
hinterherging.
Mein Blick fiel auf Ihre Beine und erst jetzt fiel mir auf, daß
Sie eine Strumpfhose mit Naht trug. Die Konturen ihrer perfekten
Beine raubten mir fast den Verstand. Ich ging wie benommen hinter
Ihr her. Wir kamen zu einem Parkplatz. Sie ging auf einen
schwarzen Sportwagen zu. Als Sie gerade den Autoschlüssel aus
der Tasche holte, faste ich allen Mut zusammen und sprach Sie an...
"Entschuldigen Sie, Sie haben Ihre Tasche im Zug vergessen."
Sie drehte sich um und sah mich erst etwas erstaunt, dann aber
sogleich erfreut an. "Oh, wie nett von Ihnen, daß Sie
darauf geachtet haben. Vielen Dank." Ich gab Ihr die Tasche.
"Wo wohnen sie denn? Vielleicht kann ich sie ein Stück
mitnehmen..."
Oh Gott, was sollte ich bloß sagen ? Ich wollte um alles in der
Welt mit dieser Frau mitfahren. Egal wohin. Aber ich hatte ja
keine Ahnung wo Sie hinfuhr. Also sagte ich die Wahrheit. "Ich
hätte eigentlich schon 3 Stationen vorher aussteigen müssen..."
Sie sah mich an und begann zu lächeln. "Steigen Sie ein,"
befahl Sie. "Ich werde Sie nach Hause bringen. Vorher müssen
wir aber kurz bei mir vorbei, weil ich dringend telefonieren muß.
Ich hoffe das macht Ihnen nichts aus."
"Nein, überhaupt nicht. Das ist sehr nett von Ihnen,"
stammelte ich. Sie stieg ein und ich nahm neben Ihr Platz. Sie
fuhr los und ich mußte mich beherrschen, Ihr nicht auf die Beine
zu starren. Schließlich konnte ich aber doch nicht anders und
lies meine Blicke so unauffällig wie möglich über Ihre Beine
gleiten.
Plötzlich sagte Sie: "Gefallen Ihnen meine Beine?" Ich
wurde rot und stammelte: "Sie sind traumhaft schön!"
Sie lachte und sagte: "Ja, das sind sie!" Ich traute
meinen Ohren nicht. Ich sagte wie in Trance: "Ihre Schuhe
sind wunderschön. Aber sie sehen seltsam aus."
"Das sind keine gewöhnlichen Schuhe. Ich habe sie selbst
gemacht," sagte Sie.
"Machen Sie alle ihre Schuhe selbst?" fragte ich.
"Ja, alle" sagte Sie. "Sie haben im Zug meine Füße
angestarrt!?" "Ja, sie sind unbeschreiblich schön..."
Sie sagte nichts, warf mir aber einen Blick zu, der mir das Gefühl
gab, daß Sie genau wußte was ich empfand. Ich hatte
offensichtlich jegliches Zeitgefühl verloren. Ich hätte schwören
können, daß wir keine fünf Minuten unterwegs waren, und doch
bog der Wagen soeben in eine langgezogene Einfahrt ein, die zu
einem alten Landhaus mitten im Wald führte. Es konnte sich nur
um das große Waldgebiet zwischen dieser und der nächstgelegenen
Ortschaft handeln, aber vom Bahnhof aus waren es einige Kilometer
bis dahin.
Der Wagen hielt vor dem Eingang des Anwesens und Sie stieg
sogleich aus und ging ins Haus. Ich folgte Ihr bis in ein geräumiges
Wohnzimmer. Sie ging zu einem kleinen Tisch und setzte sich auf
einen Stuhl der daneben stand und mir zugewandt war. Sie griff
zum Telefon und wählte eine Nummer. Sie machte es sich etwas
bequemer und streifte ihre Schuhe ab, so daß diese nun genau vor
ihren Füßen standen. Meine Knie begannen zu zittern und mir
wurde schwindlig bei dem Versuch mir Vorzustellen wie Ihre Schuhe
wohl duften würden.
Meine Beine bewegten sich wie von selbst. Ich sank vor Ihr nieder
und beschnupperte die Innenseiten Ihrer Schuhe. Ich versuchte so
viel wie möglich von dem betörenden Duft Ihrer Füße
einzuatmen. Sie war in Ihr Telefonat vertieft und beachtete mich
gar nicht. Ich betrachtete mit Ehrfurcht ihre traumhaft schönen
Füße und näherte mich Ihnen ein wenig, um Ihren Duft in mich
aufzunehmen. Ich war im Paradies. Ich wollte diesen Füßen für
immer nahe sein und dieser Herrin auf ewig dienen.
"Bist du ganz sicher, daß du das willst?" fragte Sie
mich plötzlich. Ich blickte zu Ihr auf und sah, daß sie das
Telefonat beendet hatte und mich jetzt mit ernster Miene ansah.
Sie hatte meinen Gedanken erraten. Oder womöglich gelesen?
"Diese Schuhe..." und sie zeigte mit Ihren Zehen auf
die Schuhe vor Ihr "...und alle anderen, die ich besitze
waren einmal Menschen wie du es einer bist." Ich begriff gar
nichts. "Ich bin eine Hexe und habe sie in die
verschiedensten Schuhe verwandelt, um ihnen ihren Wunsch zu erfüllen
solange sie leben mir und meinen Füßen nahe zu sein und zu
dienen. Sie sind lebendig und fühlen hundertmal intensiver als
ein Mensch. Es sind lebendige Schuhe und der einzige Zweck ihrer
Existenz ist es meinen geheiligten Füße behaglich zu umschließen
und ihre Göttin zu tragen, wohin auch immer es Ihr beliebt. Sie
sterben so wie es Schuhe tun. Sie gehen dahin in Ausführung
ihrer Dienste. Sie leben in absoluter Ekstase, wenn Ich sie trage
und ruhen in heiliger Erwartung wenn ich ein anderes Paar erwähle.
Willst du ihr Schicksal teilen? Es gibt kein zurück mehr, wenn
du erst verwandelt bist. Es steht Dir frei zu gehen wenn du möchtest.
Willst du mir aber als Sklave meiner Füße dienen bis ans Ende,
so küsse jetzt meine Füße und besiegele damit dein Schicksal..."
Ich versuchte mir klar zu werden was ich tat und meine Erregung
steigerte sich ins unermeßliche, als ich ihr in vollem Bewußtsein
und mit absoluter Ehrerbietung zärtlich einen Kuß auf jeden
Ihrer Füße preßte. Sie lachte zufrieden und befahl mir, mich
auszuziehen und vor dem Stuhl auf dem Sie saß niederzuknien. Sie
hob langsam ihren rechten Fuß und legte mir Ihre Zehen auf die
Stirn. Dann schloß Sie die Augen und sprach laut fremdartige Wörter
und Sätze aus, die wie eine Beschwörungsformel oder ein
Zauberspruch klangen. Meine Augen tranken die Schönheit Ihrer
Beine und Füße. An meiner Stirn spürte ich ein kribbeln und es
wurde mir heiß am ganzen Körper. Beides verstärkte sich bis
ins unerträgliche und plötzlich sah ich ein gleißendes Licht
und ich fühlte wie mein Körper in sich zusammen schrumpfte und
verformte. Dann verlor ich das Bewußtsein.
Irgendwann erwachte ich. Ich hatte Angst. Zu viele Gefühle stürzten
auf einmal auf mich ein. Mein Körper bestand aus zwei Teilen.
Ich wußte sofort, daß der eine Teil nicht ohne den anderen
leben konnte. Alles war dunkel, aber ich spürte, daß ich noch
sehen konnte. Das überwältigende war die erwartungsvolle Leere
in meinem Innern. Ich versuchte meine Form zu erahnen und war mir
bald im klaren darüber, daß ich in ein flaches Paar Schuhe
verwandelt worden war - so wie meine Göttin sie im Zug getragen
hatte.
Plötzlich wurde es hell. Eine Tür wurde geöffnet und ich
erkannte, daß ich in einem geschlossenen Schuhschrank gefangen
gewesen war. Sie stand über mir in Ihrer atemberaubenden Schönheit.
Sie trug den schwarzen Lederrock, den Sie auch getragen hatte,
als ich Sie das erste mal sah, aber diesmal trug Sie keine
Strumpfhose.
Wieder erriet Sie meine Gedanken und sagte: "Beim ersten mal
trage ich nie Nylons. Du sollst meine Füße spüren, wie Sie
tief in deinen Körper und deine Seele eintauchen, bis für dich
nichts mehr existiert außer meinen Füßen. Während ich in der
Welt meinen Geschäften nachgehe, wird es für dich nichts
anderes geben als bei jeder kleinsten Bewegung meiner königlichen
Füße einen neuen Höhepunkt sexueller Ekstase zu erreichen. Du
wirst nicht imstande sein zu denken, wenn ich dich unter meinen Füßen
trage. Nur fühlen und riechen und verehren und anbeten. Bist du
bereit?"
Sie hob langsam ihren rechten Fuß und glitt in mich hinein. Eine
schier unerträgliche Welle der Ekstase durchfuhr mich. Dann schlüpfte
Sie auch mit dem linken Fuß in mich hinein und Ihr ganzes
Gewicht drückte mir Ihre Füße tief in Körper und Seele. Ich
trank die Form Ihrer Füße und Ihren Geruch und ich ertrank in
Ihnen bei jedem Ihrer Schritte aufs neue und alles war nur Gefühl
und Geruch und stumme Verehrung und Anbetung, genauso wie meine
namenlose Königin, die Hexe es gesagt hatte...
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