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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Fahrt ins Blaue
Von mail@TrampleLady.de
Es war ein herrlicher Sonnentag am Ende des
Sommers, als ich mein Motorrad bestieg und das Brummen des Motors
meinen Herzschlag beschleunigte. In einer halben Stunde wollte er
am vereinbarten Treffpunkt sein, also Gas gegeben und ein bißchen
vorgeträumt.... Als ich die alte Buche auf der Lichtung
erreichte, sah ich sein Motorrad bereits in der Sonne blitzen.
"Pah, hast du wieder gewienert? Du bist der typische
Deutsche!" frotzelte ich gleich drauf los.
"Na und," antwortete er, "stört dich das?"
"Und wie," war meine spontane Reaktion, "so was
gehört bestraft!" Als hätte ich ein Zauberwort
ausgesprochen, klebten seine Augen plötzlich unvermittelt an
meinem Mund, in ihnen erschien ein Hoffnungsschimmer und eine Art
von Sehnsucht, die mich innehalten ließ. Sollte er etwa...? Ich
grübelte nicht lange und beschloß kurzerhand, die Gelegenheit
beim Schopfe zu packen.
"Zieh dich aus," forderte ich ihn auf, "und keine
Widerrede!" Während er sich seiner Lederkombi entledigte,
betrachtete ich seinen Körper... Eein paar Pfund zuviel auf den
Rippen, aber ansonsten sehr männlich. Hmmm, ich freute mich auf
eine kleine Session in der Natur. Etwas unbeholfen stand er nun
vor mir, und bevor er etwas sagen konnte, trat ich ihm mit einem
gezielten Schritt in den Bauch, so daß er das Gleichgewicht
verlor und einfach umkippte. Das sah so komisch aus, daß ich
einfach lachen mußte, aber er lag auf dem Rücken, die Beine
leicht gespreizt und hatte den überraschten Blick des gejagten
Kaninchens. In meiner schwarzen Ledermontur mache ich keine
schlechte Figur. Langsam streifte ich die schwere Jacke von den
Schultern und schlenderte gemächlich auf ihn zu. Mich ritt der
Teufel...
Meine Motorradstiefel stellten einen harmonischen Kontrast zu
seinem weißen Körper dar, als ich langsam auf seine Brust stieg.
Ein alter Baum gab mir Halt, als die harten, geriffelten Sohlen
langsam in sein Brustfleisch eindrangen. Genüßlich drehte ich
mich auf seinen Rippen, wippte mit den Beinen und sprang dann
unvermittelt auf seinen Bauch. Ein keuchender Schrei entrang sich
seinem Mund, aber seine Augen verrieten mir, daß er gleichzeitig
seine Strafe genoß. Nun begann ich zu treten, zu stampfen, zu drücken;
seine Haut rötete sich langsam unter meinen Stiefeln.
Zwischendurch stieg ich von ihm herunter, schlenderte einmal um
den Baum, kam zurück und hielt ihm meine Sohlen zum Kuße hin.
Wie er den Dreck genoß, wie er ihn gierig aus den Rillen meiner
Boots schleckte...
Die Brust war inzwischen überreizt, der Bauch vertrug mein
Gewicht auch nicht mehr, also blieb noch der Kopf. Sanft drückte
ich sein Gesicht mit der Fußspitze zur Seite und stellte mich
mit betont langsamer Bewegung auf seine Wangenpartie. Das Laub
unter seinem Kopf raschelte ein wenig, seine Arme begannen
unkontrolliert zu rudern, eine sardonische Freude stieg in mir
hoch.
Als auch seine Beine sich langsam vom Boden hoben und der
Unterleib sich zu wölben begann, ließ ich unvermutet von ihm ab.
Sein lautes Keuchen hatte mich erregt; ich fühlte, wie es in
meinem Schritt langsam feucht wurde und meine Brustwarzen sich
versteift hatten. Ah, dieses Gefühl der Macht, wenn der Mann
sich unter meinen Füßen windet, zum Wurm wird und irgendwann
wimmernd um Gnade fleht...
Ich trat auf seine Oberschenkel, rollte sie mit meinen Stiefeln
ein wenig hin und her und liebkoste mich selber mit der Hand
zwischen meinen Beinen. Ganz langsam stieg ich auf seinen
Schwanz, trat ihn tief nach unten, bis er die Erde erreichte,
massierte mit dem Stiefel seine Eichel bis er laut aufstöhnte,
um dann fest auf das gesamte Geschlecht zu drücken. In diesem
Moment entlud er sich in die feuchte Erde, seine Augen glänzten
wie im Fieber, und auch ich konnte ein leidenschaftliches Stöhnen
nicht unterdrücken.
Als er seine Kombi wieder anzog, hörte ich ihn leise ächzen und
konnte meine leichte Freude nicht ganz verbergen...
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