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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
So fing alles an
Von mail@TrampleLady.de
"Du, Sandra, ich bin zu einer Trampleparty
eingeladen." "Ist es das, wofür ich es halte? Erzähl
doch mal," forderte ich Nicci auf.
Sie erzählte mir dann von einem Chat, in den sie sich verirrt
hatte, der aber ganz nett wäre, und daß halt eine Party
organisiert werden sollte. "Die suchen noch Frauen..."
"Dann gib mir doch mal die Web-Adresse, und melde mich an,
da bin ich jetzt neugierig."
Trampeln, das hatte ich noch nie in Betracht gezogen, es war mir
auch nicht klar, daß es eine Szene um diesen Fetisch gibt. Um es
kurz zu machen: Die Party fand statt, ich hatte eine Einladung
und meine Freundin Katharina gleich mit ins Boot gezogen. Wir
sind beide dominant, haben jedoch jede ihre sehr eigene
Auffassung von Femdom.
Mitten in den Weinbergen lag eine Grillhütte, hübsch
ausgestattet mit zwei Räumlichkeiten, Steinfußboden,
Schwenkgrill, Küche, Tische und Bänke sowie einige Kerzen
schafften eine heimelige Atmosphäre; dezente Musik im
Hintergrund. Die Atmosphäre war allerdings noch etwas unterkühlt,
aber das legte sich sehr schnell. Schließlich kannten wir uns
alle kaum, und wir mußten erst auftauen.
Ich war ziemlich aufgeregt: Wie sollte ich mich den Männern
gegenüber am besten präsentieren? Sollte ich ihnen klarmachen,
daß ich in meiner Freizeit aktive Domina bin, eine Dienerin und
einige Anwärter habe? Nein, das gehörte hier nicht her, hier
ging es um Fußfetischismus, -massagen, Trampling und alle
Nebenbereiche. Ich würde mich ganz vorsichtig vortasten auf ein
Gebiet, das ich nicht kannte. Ich wußte noch nicht einmal, ob
mir diese Sache gefallen würde, wollte aber die Teilnehmer auch
nicht enttäuschen. Da alle zusammengelegt hatten, um Katharina
und mir diese Party samt Hotelübernachtung zu spendieren, wollte
ich mich anstrengen, um einen gelungenen Abend mit zu gestalten.
Nach dem ersten Glas Orangensaft bot sich Günther als meine
Sitzunterlage an. Vorsichtig setzte ich mich mit meinen 82 Kilo
Lebendgewicht auf seinen Rücken. Es tat ihm gut, und ich saß
bequem. Die erste Hürde war überwunden. Dann legte sich Stefan
unter den Tisch, und ich stellte meine Füße samt Schuhen auf
seinen Bauch, dann auf seinen Brustkorb. Langsam erhob ich mich,
hielt mich an den Tischkanten fest und hatte eine unglaubliche
Angst, irgend etwas verkehrt zu machen, zu zerstören, ihm weh zu
tun. Doch Stefan lag da, die Augen halb geschlossen, die Hände
streichelten meine Beine, sein Gesichtsausdruck war... glücklich.
Meine Blicke wanderten an den Nebentisch, neben dem Teppich sich
von seiner Frau betreten ließ. Unsanft stellte sie ihre Füße
auf seinen Brustkorb, stand dann auf, trampelte regelrecht auf
ihm herum, stampfte mit den Beinen auf, sprang einige Male auf
ihm herum, lachte dabei und hinterließ eindeutige Spuren auf
seinem Körper. Ich blickte ihm ins Gesicht, sah seine verzückte
Mimik, seine leuchtenden Augen.
Dann schaute ich mir der Reihe nach die Herren an, die sich um
die Szene versammelt hatten. Gier, Sehsucht, Hoffnung spiegelte
sich in ihren Gesichtern. Ich stand auf und ging vor die Hütte.
Diese Eindrücke mußte ich erst einmal verkraften. Zwar hatte
ich mit Burkhard im Vorfeld schon ellenlange Telefonate geführt,
aber die Realität übertrifft meistens die Erwartungen, so auch
in meinem Fall. Ich war gespannt und irgendwie leicht erregt, als
ich meine Schuhe und Strümpfe auszog, um Stefan nun richtig zu
betrampeln.
Angst hatte ich trotzdem, wie Eis floß sie durch meine Adern und
ließ mich schaudern, als ich immer wieder auf ihm hin und her
ging, seinen keuchenden Atem hörte, seine Anstrengung unter
meinen nackten Füßen spürte. Ich ließ einen Fuß auf sein
Geschlecht gleiten und bemerkte, wie sehr ihn die Aktion erregte.
Für die Männer war es also eine erotische Angelegenheit,
notierte ich mir im Stillen.
Jetzt half Günter mir auf die Beine. Ich zog meine Pumps an und
stakte etwas unbeholfen auf seinem Rücken herum, dann drehte er
sich um, und ich konnte auf einem festen Brustkorb und muskulösen
Bauch spazieren. Es war leichter als bei Stefan.
Im Nebenraum war plötzlich die Hölle los, und ich bemerkte
etliche Männer, die sich in Reihe auf den Fußboden gelegt
hatten. Die Damen Pedy und Josy liefen frei über die Bäuche und
Brustkörbe hinweg, rutschten ab (er lebt noch!) und rannten
schließlich fast über ihren Läufer. Das wollte ich auch
probieren, und Bello (Katharinas Sklave) gab mir seine Hand als
Stütze, damit ich nicht fiel und das Gleichgewicht verlor.
Wie spannend das Fühlen dieser Männerkörper war! Jeder fühlte
sich anders an, jede Haut schien anders auf den Knochen und
Muskeln zu sitzen, manche waren breit und bequem, in manche sank
ich ein, bei einigen rutschte ich auf schlaffer Haut einfach über
die Rippen ohne Halt zu finden, wieder andere waren weich aber
konstant.
Nach dieser Aktion sahen wir Katharina und Moritz beim Crushing-Spiel
zu, eine Variante, der ich mich bis dato auch noch nicht
zugewendet hatte. Gespannt beobachtete ich Moritz' Gesicht, während
er den Duft von Katharinas Füßen einatmete. Sie verband ihm die
Augen mit Schuhen, so daß er nur auf seinen Hör- und
Geruchssinn angewiesen war, spielte mit ihren Füßen an seinem
Gesicht, nahm die Schuhbinde wieder von seinen Augen und zertrat
wie in Zeitlupe eine Zigarette. Seine und meine Blicke hingen wie
gebannt an dieser Szene, Verzückung breitete sich auf seinem
Gesicht aus, und wie ein kostbares Kleinod hob er die Zigarette
auf und verwahrte sie in einer eigens dafür vorhandenen
Schachtel.
Ich war begeistert und erregt, doch kam ich kaum zum nachdenken.
Als ich mir einen Orangensaft holte, stand still am Rande Volker.
Spontan nahm ich seine Hand und zog ihn mit in den hinteren Raum,
stellte meine Füße auf seinen Brustkorb, verlagerte mein
Gewicht, zog meine Heels mit Stahlabsatz an und stellte mich
einfach auf ihn. Er keuchte, lief rot an, genoß jedoch die
Situation.
Seit über zehn Jahren sind Katharina und ich ein eingespieltes
Team. Ein kurzer Blick, ein Nicken, und Katharina stand an
Volkers Kopfende. Ganz langsam ließ sie ihre Absätze auf seine
Hände herab, preßte sie dann immer stärker in seine Handflächen.
Sein Körper bäumte sich auf, meine Absätze drückten seinen
Bauch auf den Boden zurück, sein Mund war zum Schrei
aufgerissen, doch entrang sich ihm nur ein Stöhnen. Katharina
ließ nicht locker und spielte noch eine Weile mit seinen
Handinnenflächen. Zum Schluß beugten wir uns über den
Gemarterten, streichelten sein Gesicht, liebkosten seinen Kopf.
Sein Blick war befreit und doch gefangen, gelöst und doch
verwirrt. Er mußte mit seinen Gehfühlen, die er soeben
empfunden hatte, erst einmal klarkommen. Etwas später kniete er
vor mir und bedankte sich unbeholfen für die Erfahrung, die er
gemacht hatte. Dabei hatte ich meine Absätze wieder auf seinem Körper
platziert. Ich ließ ihn einen Heel von meinem Fuß ziehen und
befahl ihm, eine Flasche Sekt zu holen mit 2 Gläsern. Er durfte
Katharina und mir ein Glas reichen und wartete gespannt, was
folgen würde. Ich goß Sekt in den Schuh und reichte ihm diesen,
welchen er mit Vergötterung entgegennahm und austrank. Auch ich
war aufgewühlt, wollte mehr. Ich spürte, daß ich etwas
gefunden hatte, das ich ausbauen wollte, das ich tiefer kennen
lernen wollte, das mich erregte.
Wir hatten dann noch einige spannende Sessions; und ein Mehrfach-Trampling
auf einem umgedrehten Biertisch mit jeweils vier darunter
liegenden Männern mutierte zum Lacher, da die Körper doch
teilweise sehr differierten.
Zum Schluß stand ich für ein kleines Foto-Shooting für den
einen oder anderen zwecks Erinnerung zur Verfügung. Dabei lag
auch Jürgen, der mich bat, meinen Fuß auf seinen Hals zu
stellen. Ich erschrak, das schien mir sehr gefährlich, aber
tapfer stand ich mit einem Bein auf seinem Brustkorb und dem
anderen in Positur auf seinem Hals. Nein, das würde ich - wenn -
erst einmal mit nackten Füßen ausprobieren...
Die Nacht ging langsam ihrem Ende zu, viele fuhren nach Hause
oder in ihr Hotel, und auch Katharina und ich machten uns auf den
Rückweg. Im Bett dachte ich an verschiedene "Fans",
denen ich mit Sicherheit einen aufregenden Abend beschert hatte.
Und das Beste dabei war, daß ich ungeheuren Spaß empfunden
hatte. Meine Gedanken kreisten um meine Füße auf Männerkörpern,
um meine Absätze auf verschiedenen Körperteilen, um Fußmassagen
und Liebkosungen. Ich spürte die zärtlichen Lippen und gierigen
Zungen an meinen Füßen, trat in meinen Nebelbildern auf Arme,
Beine und Bäuche und schwor mir, daß dies nicht die letzte
Party war, auf der ich Männer betrampeln konnte. Und so kam es
dann auch...
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