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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Sandaletten
Am Besten gefallen mir die schwarzen, hohen Sandaletten mit 2
Riemchen. Man kann die Schuhe zwar nicht so gut verwöhnen (es
ist ja nicht viel Schuh vorhanden!), aber dafür kann man die Füße
besser sehen, die Zehen... und verwöhnen... wie würde sich ein
Sklave darum kümmern?
Zuerst würde der Sklave natürlich die Fußzehen seiner Herrin küssen,
diese sind schließlich frei, und sicher wäre es auch ein großer
Reiz einmal nur diesen begrenzten Ausschnitt küssen zu dürfen,
ihn mit der Zunge zu berühren. Dankbar gibt es noch zwei Küsse,
einen auf jeden Riemen... aber wahrscheinlich kann der Sklave in
dieser Situation nicht widerstehen, zu schön bietet sich der Fußrücken
der Herrin an, sanft kann man über ihn mit der Zunge fahren.
Schließlich fährt die Zunge an der Seite des Schuhs entlang, um
sich an der Ferse kurz mit dieser zu beschäftigen, und dann erst
an der Innenseite. Vorsichtig mit der Zunge hinein, es ist ein
Genuß die Herrin so verwöhnen zu dürfen. Und ganz am Ende, als
Zeichen der Unterwerfung, als Zeichen dafür das er seiner Herrin
so dankbar ist das sie ihn zum Sklaven nimmt, küßt er die Sohle
des Schuhs. Vorsichtig, mehrere Male, langsam...
Dies ist jetzt nur sehr kurz, es gibt schon viele Bildern mit den
Schuhen, die mir sehr zugesagt haben. Vor allen Dingen das, in
dem der Sklave an der Kette immer näher zum Schuh gezogen wird (die
Kette ist unter dem Schuh durchgeführt), sowie das in dem der
Sklave den Absatz in den Mund gesteckt bekommt. Interessant ist für
die Herrin sicher auch, wenn sich der Sklave in einem Zustand höchster
Erregung befindet. In diesem Zustand ist er ihr nämlich
gleichzeitig völlig ergeben. Meist wird er erst dorthin geführt,
oft bringt er sich selbst dazu.
Eine Möglichkeit wäre, daß er bis auf einen String nackt vor
seiner Herrin kniet. Er verwöhnt ihre Füße, er atmet ihren
Duft ein, er umschließt ihre Beine mit seinen Armen, genießt
das Gefühl ihr zu dienen, ihr zu gehören, sie verwöhnen zu dürfen.
Dabei bewegt er rhythmisch seinen Hintern, dies reizt ihn selbst
gleichzeitig, steigert seine Erregung, und seine Herrin genießt
den Anblick des unterwürfigen Sklaven, und auch sein fester Po
bietet ihr Reize... gleichzeitig bekommt sie dabei Lust ihm ein
paar auf den Hintern zu geben, ihn so noch tiefer vor ihr knien
zu lassen. Aber vor allen Dingen genießt sie seine Verehrung die
er ihr in diesem Moment entgegenbringt, seine Demut, wie er sich
vor ihr auf den Boden wirft, ihre Füße küßt, mit der Zunge
umschwärmt, wie er sie fast abgöttisch anbetet. Wie er dankbar
ist für jede Strafe, für jede Gemeinheit, jeden Schmerz der ihm
Lust bereitet. Sie lächelt zufrieden, wenn sie seine Brustwarze
fest zwischen die Finger nimmt und ihn beobachtet, wie er sich
windet, wie er stöhnt, und wie er danach ihre Füße küßt...
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