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FussVideo - Text 142: Big in Japan

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Big in Japan

"Also ich kann mir ja so ziemlich alles vostellen, aber das? Naja, was soll's."
"Eben... die da drüben sind doch etwas belämmert. Obwohl... eigentlich ist es gar nicht so schlecht. Gewisse Vorteile hat es ja doch oder nicht?"
"Ja... schon... aber könntest so was mal einfach machen? Und dann auch noch am hellen Tag in der Innenstadt? Ich könnte das nicht!" "...und die Automaten hängen hier fast überall und an jeder Ecke", dröhnte es aus dem Fernseher. Mein Kollege Marc und ich sahen gerade einen Bericht über Japan im Fernsehen. Schon komisch diese Japaner, dachte ich mir damals. Da hängen die doch tatsächlich Automaten in aller Öffentlichkeit auf, an denen man getragene Wäsche, also Unterhosen, Socken usw., von Schulmädchen kaufen konnte. Und das komischste ist noch, daß es den Mädels gefällt, wenn die Jungs sich so etwas kaufen. Ich verstand das damals alles nicht. Vor allem weil die Weiber hier so verklemmt sind. Wir waren ja auch noch jung und unerfahren. Aber da uns der Bericht allgemein sehr gut gefallen hat, beschloß ich mit Marc einen Urlaub in Japan zu machen.
Wir gingen zu unserem Chef und baten um Urlaub. Es war schwer, so kurzfristig Urlaub zu bekommen und die Tatsache, daß mein Chef ein arbeitseifriger Mann war, hat uns die Sache nicht gerade leicht gemacht. Aber damit wir uns jetzt nicht mißverstehen... ER arbeitet nicht gerne, sondern er sieht seinen Mitarbeiter gerne arbeiten. In so einer großen Firma wird halt Leistung gefordert. Das schöne an diesem Urlaub wäre, daß meine Firma in Japan auch einige Standorte, und damit mehrere Grundstücke hat, wo man ziemlich günstig Ferienwohnungen mieten kann.
Der Tag der Abreise kam und nach vielen Stunden in der Luft landete unser Flieger endlich in Tokio. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. So eine Stadt muß man einfach mal gesehen haben. Und da sah ich auch schon den ersten Automaten. Marc und ich gingen sofort hin. An dem Teil hingen neben jedem Schacht die Bilder von Mädchen/Frauen von denen dort die Sachen zum Verkauf angeboten wurden.
"Ohhh! Wie geil", sagte Marc, "der würde ich gerne mal zu Füßen liegen." "Mach's doch," antwortete ich, "Kaufe dir doch einfach die Socken von dem Mädel."
"Hmmm, ich weiß nicht so recht. Sieh mal wie voll das hier ist..." Noch im gleichen Moment kam ein Japaner und drückte uns zur Seite. Er zog sich einen Schlüpfer. Es störte ihn gar nicht, das wir neben ihm standen.
"Siehste... die Leute denken nicht verklemmt wie wir in Deutschland. Tue einfach..."
"Na gut." Marc zog sich das paar Socken aus dem Automaten. Anschließend machten wir auf den Weg zu unserer Wohnung. Während ich alles in der Wohnung vorbereite, ging Marc noch einmal kurz in die Stadt. Er hatte dort eine Videokamera gesehen, die in Deutschland das dreifache kostete. Als er zurück kam, mußten wir erst mal etwas essen. Der Magen hing schon auf dem Boden.
Nach dem Essen, wollten wir noch etwas in den Park nebenan gehen um etwas frische Luft zu schnappen. Marc nahm seine Kamera mit und filmte fröhlich vor sich hin, als ich plötzlich was im Gebüsch hörte. So neugierig wie ich bin, mußte ich unbedingt nachsehen. Mir stockte der Atem als ich das sah. Da lag tatsächlich ein Mann auf dem Boden und ein Mädchen stellte ihren Fuß auf sein Gesicht. In aller Öffentlichkeit!. Das muß Leben sein, dachte ich mir und ich glaube, daß Marc den selben Gedanken hatte. Das Mädchen bemerkte uns natürlich - ich, der starrte und Marc, der seine Kamera voll drauf hielt.
"Dürfte ich Band bitte haben?" fragte sie höflich. "Ich möchte es verkaufen. Eigentlich wollte ich es gar nicht, aber wenn ihr alles gefilmt habt..."
"Wie?", fragte ich erstaunt, "machst Du etwa Filme davon, wie Männer unter Deinen Füßen liegen?"
"Na klar", sagte sie, "damit kann man gut Geld machen." "Brauchst du vielleicht noch zwei Kameramänner?" fragte Marc. Sie überlegte kurz und zu als wir ihr versprachen, völlig kostenlos zu arbeiten meinte sie: "Gut, kommt morgen um zwei zu mir. Hier ist die Adresse. Ich erwarte morgen ein paar Freunde von mir. Einer von denen ist ein echter Spinner. Meine Freundinnen und ich wollen ihn etwas mit unseren Füßen ärgern..." Sie sagte dieses in einem sadistischen Ton.
Marc und ich gingen nach Hause und mußten alles noch einmal verarbeiten. Da wir ihr versprachen, das Video morgen mit zu bringen konnten wir es uns noch ein paar Mal ansehen. Wir konnten unser Glück kaum fassen, daß wir so etwas Geiles erlebt haben.
Am nächsten Tag waren wir pünktlich um zwei bei dem Mädchen. Ihre Freunde waren auch schon da und der eine Junge lag schon mit einem schmerzverzehrten Gesicht auf dem Boden.
"Das sind Björn und Marc. Sie haben mich gestern im Park gefilmt, wie ich Hong etwas unterdrückt habe. Ich habe sie eingeladen, damit sie uns heute filmen. So können wir unseren Spaß haben und nebenbei noch 'ne Menge Kohle machen."
Ihre Freunde, die wir nicht verstehen (sie sprachen nur japanisch) konnten, schienen begeistert zu sein. Nur einige wenige konnten etwas Deutsch. Nach einer kleinen Unterhaltung baute Marc seine Kamera auf einen Ständer und der Spaß konnte beginnen.
Irgendwie tat mir der junge auf dem Boden leid. Ihm schien das alles gar nicht zu gefallen von ein paar Mädchen erniedrigt zu werden - ich hätte zu gerne mit ihm getauscht. Ehe ich mich versah fingen auch schon die ersten beiden Mädchen an.
"Los Du kleiner Scheißer, tief einatmen. Na das gefällt Dir doch oder?" Sie stand mit einem Fuß auf seinem Bauch und mit anderen in seinem Gesicht. Ihre Freundin stand mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Bauch und wippte immer hin und her. Es schien den beiden richtig Spaß zu machen. Aus lauter Angst nahm der Junge einen tiefen Zuck des wohl zauberhaften Geruchs.
"Ja, da gehörst Du auch hin. Unter die Füße des weiblichen Geschlechts!. Ich hoffe für Dich, Du machst nie wieder so'n Mist wie damals." Sie rieb ihren Fuß die ganze Zeit durch sein Gesicht.
"Los mach den Mund auch, Sklave", fuhr ihn die zweite an. Sie steckte ihm den Fuß fast komplett in seinen Mund.
Während die erste ihn die ganze Zeit trat, bereitete eine dritte etwas vor. Sie stellte einen Stuhl mitten in den Raum. Als die beiden anderen fertig waren, fesselten sie den Jungen und legte ihn mit dem Kopf auf den Stuhl. Hinter dem Stuhl stand ein Bett. Es sah so aus, als wollten sie den jungen als so eine Art Rampe benutzen. Und Tatsache. Die erste nahm Anlauf, rannte über seine Beine, seinen Bauch, seinen Oberkörper und sprang dann von seinem Gesicht ab und landete auf dem Bett. Der junge schrie vor Schmerz. Es muß unheimlich weh getan haben. Trotzdem wäre ich zu gerne an seiner Stelle gewesen... Marc und ich waren jetzt schon zum dritten mal auf Toilette. So etwas haben wir halt noch nie gesehen.
Schon ging es weiter. Aber die Nächste dachte nicht daran einfach nur über Ihn rüber zu laufen. Auf seinem Gesicht blieb sie stehen und sprang leicht auf und ab. Dabei grinste sie satanisch.
Während dessen hatte eine andere noch einen Stuhl geholt, auf seine Genitalien gestellt und sprang mit voller Wucht auf den Stuhl. Der Junge wollte schreien - es klang aber nur wie ein dumpfer Schrei, da noch immer ein Mädchen auf seinem Gesicht stand. Ich glaube Lee war ihr Name.
Lee stieg von ihm runter und hielt ihm ihre besockten Füße über das Gesicht. "Ich hatte heute Sport in der Schule und habe meine Turnschuhe vergessen. Da mußte ich leider in Socken turnen. Davon sind sie ganz schön dreckig geworden. Los Sklaven leck sie sauber, und wehe Du machst Deine Arbeit nicht ordentlich, sonst kommst du wieder auf den Stuhl!"
Der Junge leckte fast schon mit Begeisterung an den dreckigen Socken seiner Herrin. Er schluckte alles runter, was sie unter ihren Füßen hatte. Ob es Dreck oder Fussel von den Socken waren war ihm egal. Er wollte nicht mehr auf den Stuhl. Doch leider falsch gedacht. Nach einer halben Stunde war Lee sauer, weil er noch nicht fertig war und legte ihn nochmals auf den Stuhl. Nur dieses Mal sprang sie noch viel heftiger auf ihm herrum als vorhin. Der Junge schrie schon nicht mehr. Er schien sich langsam an den Schmerz zu gewöhnen.
Wir legten eine kleine Pause ein, tranken Tee undunterhielten uns ein wenig. Nach ein paar Minuten verrieten Marc und ich daß wir das alles toll finden und wir auch gerne mal unter den Füßen von solchen Mädchen liegen würden. Die Mädchen lachten.
"Wie? Bei euch machen die Männer so etwas freiwillig?" fragte das Mädchen das wir im Park gefilmt hatten.
"Ja, es gibt tatsächlich Leute bei uns, die voll auf so was abfahren." "Hier werden die Jungs mit so etwas bestraft. Wenn sie Ärger machen, werden sie bestraft," sagte Lee.
"Aber was ist denn mit den Automaten? Ich dachte, die Jungs machen das alles freiwillig", sagte ich verwirrt.
"Oh nein! Die Automaten gibt es erst, seitdem sehr viele Mädchen angefangen haben, ihre Ex-Freunde so zu bestrafen. So entstand die große Nachfrage nach getragener Wäsche. Ich befehle manchmal meinen Sklaven, sich einige Sachen aus diesen Automaten zu ziehen und mich so weiter zu verehren. Wir hier in Japan achten sehr viel auf unsere Ehre."
Irgendwie ein bißchen weit hergeholt dachte ich, aber nun gut. Unsere kleine Teepause war um und es ging weiter. Der Junge lag die ganze Zeit auf dem Boden mit einen ganze Stapel Socken in seinem Mund. Er lutschte die ganze Zeit daran herrum. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie schien es ihm mittlerweile Spaß zu machen.
Das Mädchen nahm Ihm die Socken aus dem Mund und fragte ihn: "Willst Du uns von heute auf ewig dienen, unser Sklave sein?" Der junge nickte. "Gut, dann hast du Dir jetzt etwas Ruhe verdient. Lege dich auf's Bett und ruhe Dich ein wenig aus." Der Junge wollte gerade aufstehen, als ihm eines Mädchen einen Tritt verpaßte. "Wer hat denn was von aufstehen gesagt!" forschte sie ihn an.
Er robbte über den Boden rüber zum Bett und legte sich hin. Er lag nicht eine Minute, da nahmen zwei Mädchen Anlauf und sprangen mit voller Wucht auf ihn drauf. Die eine landete auf seinem Bauch und die andere mit einem Fuß auf seiner Brust und mit den zweiten in sein Gesicht.
"Hast wohl gedacht, Du hast es durchgestanden was? Schon alleine dafür das Du in das Bett Deiner Herrin gegangen bist hast Du Bestrafung verdient." Der Junge wollte sich gerade Verteidigen, da verpaßte ihm eines der Mädchen einen heftigen Tritt ins Gesicht. "Du wolltest doch wohl nicht widersprechen oder? Ich meinte auch nicht das Bett sondern Dein Bett! Das ist auf dem Boden. Ab sofort schläfst du auf dem Fußboden!" Mit diesen Worten, stieg die eine mit beiden Füßen auf sein Gesicht und trampelte solange darauf rum, bis die Nase blutete.
Mittlerweile war es Abend geworden. Zwischen durch kam noch eine Freundin von Lee dazu. Sie hatte ebenfalls großen Spaß daran auf dem Jungen herrum zu trampeln. Aber die Mädchen klangen nicht mehr so streng. Wir machten etwas Musik und hatten einfach ein bißchen Spaß.
"Wollt Ihr mal Spaßmusik aus Deutschland hören?" fragte ich die Mädchen. Alle stimmten zu. Ich wußte ja nicht, das die Musik, die dann gespielt wurde, eine solche fatale Wirkung haben könnte. Die Mädchen bildeten eine Polonese, die genau über ihren Sklaven führte. Irgendwie tat mir der Junge leid. Das war weiß Gott nicht meine Absicht. Sie liefen über drüber, als wäre er ein Teppich. Sie liefen ein paar Schritte vor, zurück und so weiter und so weiter. Es dauerte bestimmte 20 Minuten bis die letzte von ihm herrunter war.
Der Tag nun leider vorbei. Marc und ich sahen uns am Abend noch das Video an, das wir gedreht haben. Wir machten uns eine Kopie und konnten es immer noch fassen, was wir erlebt hatten. Es war der geilste Urlaub den es gibt. Aber doch schön wieder zu Hause zu sein. Schließlich hatten wir ja noch das Videoband, was uns noch lange an diesen Urlaub erinnert.

Es war wieder so ein beschissener Tag auf der Arbeit. Da wir Azubis bei dieser Firma auch im Außendienst tätig sind, kann man sich viel Scheiß von den Kunden anhören. Langsam nervt das. Gerade heute mußte ich mir anhören, wie Scheiße doch meine Firma sei, nur weil wir eine Rechnung über 15.000.- DM ausstellen mußten, da ein Bauteil der Telefonanlage den Geist aufgegeben hat. Tja Pech halt. Da können wir doch nichts dafür. Und da die Garantie halt abgelaufen war... Na egal.
Nach 8 Stunden harter Arbeit machte ich mich also auf den Weg nach Hause. Womit ich nicht gerechnet hatte, war die Email von unseren japanischen Freundinnen...
"Hallo Björn. Wir wollten euch noch mal danken, für eure Mithilfe an unserem Video. Wir haben es schon einige Mal verkaufen können und es melden sich jeden Tag mehr Interessenten. Deshalb möchte ich Dir und Marc eine Überraschung als Dankeschön zukommen lassen. Viel Spaß damit, Eure Lee."
Viel konnte ich damit nicht anfangen. Im Briefkasten war nichts und eine Benachrichtigung vom Postboten war auch nicht da. Was könnte sie wohl meinen? In diesem Moment klingelte es an der Tür. Es war Marc.
"Hast Du auch diese komische Email von Lee bekommen?" "Ja, aber ein Päckchen oder so ist nicht gekommen." "Ich habe auch nichts dergleichen bekommen. Was könnte sie wohl sonst meinen?"
Die Tür klingelte erneut. Es stand eine dunkelhaarige Schönheit im Sportdress davor. "Hi, ihr müßt Marc und Björn sein oder? Meine Freundinnen aus Japan haben mich angerufen und mir erzählt euren sehnlichsten Wunsch erzählt und da bin ich", sagte sie.
"Wunsch, hä?" "Quatscht nicht lange sondern geh dahin, wo hingehörst! Ihr sollt gefälligst auf die Knie fallen, vor Eurer neuen Herrin! Meine Freundin hat mir erzählt, Ihr wollt einmal von einem Mädchen dominiert werden. Und jetzt guckt nicht dumm sondern begrüßt mich standesgemäß!"
Marc und ich fielen vor ihr nieder und küßten ihre Füße. Doch bevor ich mich versah bekam ich einen Tritt und landete auf dem Rücken. Sie trat auf mich drauf und putzte ihre Schuhe an meinem T-Shirt ab, dann kam sie herrein.
"Los, jetzt zeigt mir mal was ihr so drauf habt. Du fängst an! Leg Dich auf das Sofa. SOFORT!"
Ich tat wie mir befohlen. Sie setzte sich auf meinen Bauch, zog ihre Schuhe aus und plazierte ihre Füße genau auf meinem Gesicht. Ihr schien es genau so viel Spaß zu machen wie ihren japanischen Freundinnen. "Genieß den Duft meiner verschwitzten Socken. Riech heftig dran. Wenn ich mit Dir zufrieden bin, dann darfst Du auch mal an meinen nackten Füßen lecken..." Mit diesen Worten steckte sie mir ihre Füße in den Mund. "Saug sie aus. Ich will Deine leckende Zunge bluten sehen."
Also tat ich wie mir befohlen. Ich leckte an ihrer Sohle bis meine Zunge ganz wund war. Sie genoß es sichtlich. "Hey das macht ja richtig Spaß", sagte sie. "Mir ist jetzt nach Tanzen." Mit diesen Worten stand sie auf und fing an, mir zu tanzen. "Leg Dich auf den Rücken!" Als ich mich umgedreht hatte legte sie ihre Schuhe unter mein Gesicht und stellte sich dann wieder auf mich drauf.
Ich roch den süßen Duft ihrer Schuhe fast 2h. Ab und zu stellte sie sich auf meinen Kopf, so daß mein Gesicht so tief in ihre Schuhe drückte wurde, daß ich mit meinen Lippen ihre Innensohle berühren konnte.
"Ich habe Hunger", bemerkte sie. "Los, Sklave Marc, hole mir etwas zu essen!"
Marc fuhr zur nächsten Pizzabude, während ich noch weiter von ihr behandelt wurde. Sie setzte sich auf den Lehne und quetschte mit ihren Zehen meine Nase ein. Die Luft blieb mir weg. Ich war ihr völlig ausgeliefert. Sie hatte in diesen Moment quasi mein Leben in ihrer Hand. Dabei lachte sie gehässig.
"Warum keuchst Du so nach Luft?", fragte sie mit ein bißchen Ironie. "Da Du alles zu meiner Zufriedenheit erledigt hast, erlaube ich Dir, nach dem Essen meine Füße zu lecken."
Während sie am Eßtisch saß und Ihre Pizza aß, mußten Marc und ich uns auf dem Fußboden legen. Wir durften nur die Stücke essen, die sie ab und zu runter warf. Es kam auch ein paar mal vor, das erst in unsere Reste getreten ist und wir es dann essen mußten.
"Das war gut", sagte sie mit zufriedener Stimme. "Ihr werdet nun die Pizzareste von meinen Füßen lecken."
Wir leckten, als wäre es unser letztes Mahl. Und ich muß sagen, diese Pizza war mit Aabstand die beste, die ich je gegessen habe. Danach durfte ich wie versprochen an ihren Füßen lecken. Diesen Abend werde ich nie vergessen...

 

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