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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ein kurzer Traum
Es ist ein warmer Spätsommerabend und ich bin
geschäftlich in München. Um abends nicht die ganze Zeit alleine
im Hotelzimmer zu hängen, fahre ich mit der U-Bahn in die
Innenstadt. Am Hauptbahnhof steige ich aus und schlendere an den
Geschäften vorbei, ich gehe mal hierhin und mal dorthin. Ein
Schild mit der Aufschrift "Bar" leuchtet mir entgegen,
ich stehe vor dem schlichten Schaufenster und lese die Getränkekarte.
Durch die offene Tür kann ich ein paar wunderhübsche Beine, die
in dunklen Nylons eingehüllt sind, sehen. Die Dame sitzt auf
einem Barhocker und hat die Beine übereinandergeschlagen. Noch
nie war ich in solch einer Bar und gebe mir nun einen Ruck und
gehe hinein.
"Guten Abend," grüße ich höflich, als ich in dem dämmrigen
Raum stehe. Jetzt sehe ich noch mehr der Damen, es sind einige
dabei die mir auf Anhieb gefallen. Ich setze mich an die
Stirnseite der Bar - dort ist allerdings keine der Frauen, ich
bin ganz alleine, kann aber von dort eine ganze Menge beobachten.
Eine aufreizende Dame hinter der Bar fragt nach meinem Getränkewunsch.
Ich bestelle mir erst einmal ein Bier. Ganz langsam kommt nun
eine Frau auf mich zu geschlendert, ich schaue ihr in die Augen.
Sie sieht toll aus. Lange gelockte braune Haare, braune Augen,
etwa 1,70 groß und trägt ein knappes schwarzes Kleid, schwarze
Strümpfe und Pumps mit hohem Absatz.
"Ist neben dir der Platz noch frei?" fragt sie mich.
"Klar" antworte ich und stehe auf um ihr den Hocker
zurecht zu rücken. Sie hat ihr Glas noch in der Hand, deshalb
frage ich sie noch nicht ob sie etwas trinken möchte. Wir stoßen
an. Nun geht es mit allerlei Geplänkel los, wie geht es dir, von
wo kommst du, usw. Ich bestelle ihr dann noch einen Sekt und das
Gespräch vertieft sich etwas.
"Was magst du denn an Sexspielchen?" fragt sie mich.
Ich merke wie mein Kopf etwas anläuft, hoffe aber das es in dem
dämmrigen Licht keiner merkt. Ich zögere mit der Antwort - aber
ich will ehrlich sein. "Eigentlich eine ganze Menge, aber am
liebsten bin ich devot und möchte einer Frau dienen. Ihr die Füße
küssen, von ihr bestraft werden..." Ich erzähle einfach
darauf los und sie hört mir zu und ab und an kommt eine kurze
Zwischenfrage.
"Das kannst du haben," sagt sie und lächelt mich an.
"Ab sofort nennst du mich Herrin und wirst mich siezen!"
"Ja, Herrin," sage ich zu ihr. Wir klären die Modalitäten,
einigen uns auf eine halbe Stunde (weil ich ja noch ein Neuling
bin) und gehen in den ersten Stock. Sie schließt eine Tür auf
und ich darf eintreten.
"Auf die Knie!" kommt die Anweisung und ich sinke
gleich auf die Knie. Das Zimmer ist sauber eingerichtet. "Jetzt
ziehst du dich aus und legst die Sachen in den Schrank."
"Ja, Herrin," antworte ich und beeile mich ihrem Befehl
folge zu leisten. Ich gehe zum Schrank und lege die Sachen hinein.
"Habe ich dir erlaubt aufzustehen?" fragt sie mich im
strengen Ton. Ich gehe sofort wieder auf die Knie und antworte:
"Nein, Herrin." "Warum tust du es dann?"
"Bitte entschuldigen Sie, Herrin, ich weiß nicht warum ich
aufgestanden bin."
"Leg dich auf den Bauch," kommt die Anweisung und ich
folge diesem Befehl sofort, damit ich sie nicht noch weiter reize.
Sie stellt sich breitbeinig über mich. "Dumm gelaufen für
dich, wer mit so einem schweren Fehler beginnt, wird eine halbe
Stunde lang bestraft - ohne Gnade!"
"Ja, Herrin." Ich spüre einen Schuh auf meinen
Hintern, sie belastet ihn immer mehr, bis sie das ganze Gewicht
auf dem Schuh hat und dann stellt sie den zweiten mit hoch. Sie
wippt auf mir, und ich stöhne auf.
"Keinen Laut will ich von dir hören!" sagt sie und
geht über meinen Rücken und wieder zurück, ich presse die
Lippen zusammen.
Sie verläßt meinen Körper und ich entspanne etwas, bis ich
etwas Kaltes an meinem Arschloch spüre. Sie drückt gnadenlos
einen Dildo mit Gleitcreme in meinen Hintern. Zum Glück ist er
nicht sehr dick, aber die Vibration in meinem Hintern ist schon
heftig. Nun klatschen Hiebe auf meinen Arsch, mir laufen die Tränen
über das Gesicht als sie aufhört. Der Arsch brennt und sie
gleitet mit ihren Schuhsohlen darüber. Sie spricht während der
ganzen Zeit kein Wort. Sie geht um mich herum und schiebt eine
Schuhspitze unter mein Gesicht.
"Küsse den Schuh!" kommt die Anweisung und ich beginne
ihren Schuh zu küssen. Sie zieht den Schuh wieder zurück.
"20 Minuten sind schon rum, das Schlimmste hast du überstanden,"
sagt sie und stellt sich neben mich. Sie zündet eine Kerze an,
ich kann das nur hören, aber nicht sehen. "Dreh dich auf
den Rücken" kommt die Anweisung und ich drehe mich um.
"Warum ist dein Schwanz steif!?" "Sie erregen mich
so sehr, Herrin" antworte ich weil ich nicht weiß was ich
sagen soll. Sie hält die Kerze in der Hand und dreht sie ein
wenig, sie zielt ganz genau und der erste Tropfen klatscht auf
die Eichel, sie läßt Tropfen um Tropfen auf den Schwanz
klatschen, mal höher, mal tiefer bis der ganze Schwanz von einer
Wachsschicht umhüllt ist. Sie löscht die Kerze und stellt sich
zwischen meine Beine die ich weit spreizen muß. Die Schuhsohle
drückt gegen meine Eier, immer fester, fast denke ich sie macht
sie platt als sie aufhört. Ihr Absatz kratzt nun das Wachs vom
Schwanz - nicht gerade sanft, aber sehr gekonnt. Mein Schwanz
steht wie eine eins als sie fertig ist.
"Abspritzen darfst du heute nicht - vielleicht beim nächsten
mal" sagt sie zu mir und setzt sich auf meinen Bauch. "Zum
Abschluß darfst du mir die Finger ablecken," sagt sie und
schon drückt sie mir die Finger in den Mund. Nachdem ich damit
fertig bin, steht sie auf. "Du kannst dich jetzt wieder
anziehen, und morgen bist du um 18.00 Uhr hier, ich werde 2
Stunden für dich freihalten, vielleicht darfst du dann sogar mal
meine Füße küssen."
"Ich danke Ihnen Herrin," ich wollte noch mehr sagen,
doch sie steht auf und verläßt den Raum. Ich ziehe mich an und
verlasse die Bar, trotz der Schmerzen an meinem Arsch nehme ich
mir fest vor, morgen pünktlich um 18 Uhr wieder hier zu sein...
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