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FussVideo - Text 138: Realität

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Realität
Von Björn

Mal wieder so ein langweiliger F(r)eiertag. Immerhin ist es schon 20:00 Uhr. Der Tag war auch lang genug. Ich surfte gerade auf dem deutschen Trampleboard herum. Mal wieder hat keiner eine Antwort geschrieben. Ist der Beitrag zum Thema High Heels bei Liebe Sünde nicht interessant gewesen? Na egal. Ich bin ein wenig deprimiert. Vor lauter Verzweifelung habe ich angefangen eine neue Story zu schreiben - irgendwie auch nicht die Erfüllung meines Lebens. Da hat mich letztens tatsächlich jemand gefragt, ob das alles wirklich erlebt hätte. So ein Quatsch. Es ist natürlich alles erstunken und erlogen. Aber solange es anderen gefällt. Ich hätte so etwas gerne mal erlebt...
Der Abend mit Tina zum Beispiel; wäre es nicht einfach großartig gewesen, unter ihren Füßen zu liegen; oder Nicole... auf einer Klassenfahrt den Sand von ihren Fußsohlen zu lecken und das beste, die Skaterinen in der Stadt! Die Socken einer Skaterin zu riechen wäre doch wirklich das größte. Ich hätte mich aber nie getraut, eine dieser Personen auf dieses Thema anzusprechen. Auch die Sache Steffi wäre gut gekommen...
Es muß schon spät sein, ich wurde nämlich so langsam müde. Da klingelte es an der Tür. Ich öffnete und traute meinen Augen kaum. Steffi, Nicole, Tina und Marcs Schwester Nina standen vor der Tür. "Kommt doch rein", sagte ich. "Was treibt euch denn hier in die Gegend? Und... woher kennt ihr euch eigentlich?"
"Och... weißt Du...ich surfte so die Tage durchs Netz und fand da eine Seite die mich interessierte," sagte Steffi.
"Ach", erwiderte ich erstaunt, "erzähl!" "Rate mal!" "Ich habe keine Ahnung. Nun mach's nicht so spannend." "Ich fand zufällig Deine Seite im Netz", sagte sie und grinste dabei etwas.
Mir wird gerade so ganz anders. "W... Wawawa... Was hast Du denn da so Tolles gesehen?" fragte ich vorsichtig.
"Ich habe Deine Geschichten gelesen und mußte direkt herausfinden, ob es die anderen Mädchen auch gab. Tja, ich hab sie gefunden. Schreibst Du nur über Leute die Du schon kennst? Und mal im Ernst, würdest Du wirklich an den Füßen anderer Leute riechen? Warum hast Du mich nie gefragt? Und weshalb wirst Du jetzt so rot?" Sie bombadierte mich förmlich mit Fragen.
"Ja... ja, ich hatte angst... Das Ganze ist mir jetzt gerade ziemlich peinlich", antwortete ich.
"So! Also doch ein kleiner perverser Fußschlecker", warf Tina in den Raum. "Dann wollen wir mal sehen, was er denn so aushält." Mir gingen tausend Sachen durch den Kopf. Mit diesen Worten sprang Tina vom Sofa auf und flog auf mich zu. "Ahhh!!!" Das tat weh! Sie ist mit voller Wucht gegen meinen Brustkorb gedonnert. Natürlich landete ich auf den Boden. Ich lag vor Schmerzen gekrümmt auf dem Rücken.
"So jetzt werden wir Dir mal zeigen, wie es ist unter den Füßen von uns zu liegen!", sagte Nina und lachte dabei höllisch. Einen Bruchteil von Sekunden später stand Nina auf meinem Bauch und Steffi auf meinem Gesicht. Steffi trug schwarze Lederschuhe und eine schwarze Nylonstrumpfhose. Nicole, meine Lieblingsgöttin, hatte wie immer Nike-Turnschuhe und weiße Tennissocken. Nina trug diese braunen Wildlederboots und so wie es aussah, nichts darunter. Tina hatte schwarze Sportsocken und Adidas Turnschuhe an ihren Füßen. Alle trugen Jeanshosen und ein Sweatshirt.
Nina und Steffi fingen an auf mir zu tanzen. Nina hüpfte fleißig auf und ab, während Steffi immer leicht auf und ab wippte. Tina begann meine Beine und Arme zu fesseln. Ich konnte mich ja nicht wehren, da die beiden anderen auf mir drauf standen. Nicole zog in der Zeit ihre Schuhe aus. Als sie fertig war, stieg Steffi von mir ab und Nicole nahm ihre Position ein. Sie stand mit ihre besockten Füßen auf meinem Gesicht.
"Na wie ist das? Gefällt es Dir immer noch so gut!? Meine Socken schmecken Dir doch oder?", fragte sie spöttisch.
Ich brachte nur ein dumpfes "Hmmm" heraus. Nicole rieb ihre Socken durch mein ganzes Gesicht, so daß ich an jeder Stelle ausgiebig riechen konnte. Dann steckte sie mir einen Fuß in den Mund.
"Los Sklave! Lutsch daran. Ich will keinen dreckigen Fleck mehr sehen, wenn Du fertig bist!"
Ich tat wie mir befohlen. Ich lutschte ausgiebig an ihren Socken. Jede Stellen wurde ablegt. Es war jedoch nicht einfach, die Socken sauber zu bekommen, da sie sich schon ziemlich stark verfärbt hatten. Nach einer halben Stunde war ich mit dem ersten Fuß fertig. Nicole wollte mir gerade den anderen Fuß in den Mund stecken, als die anderen heftig protestierten.
"Hey wir wollen auch unseren Spaß!", sagte Tina. Nicole stieg von mir ab und nahm wieder auf dem Sofa neben den anderen Platz. "Los, lege dich mit den Rücken nach unten hier vor das Sofa!"
Ich kroch zum Sofa herüber. Das ist gar nicht so einfach, wenn man gefesselt ist. Am Sofa angekommen, band Tina mir ihren Schuh vor das Gesicht. Während ich dabei war, das letztes bisschen Duft aus dem Schuh sog, zog Steffi mir die Hose herunter und anschließend ihre Schuhe aus. Dann fing sie an meinen Schwanz mit ihren nackte Füßen zu massieren.
"Seht mal, den geilt das wirklich richtig auf", bemerkte Nina. "Dann zeigen wir ihm, was sein Fetisch für Schmerzen verursachen kann!" Steffi lachte. Mit diesen Worten stellte sie sich auf das Sofa und sprang auf mich drauf. Mein Schrei wurde von Tinas Schuh, der immer noch in meinem Gesicht war, gedämpft. Und ein weiteres mal sprang Steffi auf mich drauf. Doch dieses Mal, sprang sie absichtlich mit einem Fuß direkt in mein Gesicht. Tina Schuh muß nach diesem Sprung ziemlich platt gewesen sein. Das ganze ging noch eine ganze Weile so weiter.
Ich merkte gar nicht, daß Nina in der Zeit etwas zu Essen holen war. Sie kam mit fünf Pizzen zurück. Die anderen hatten wohl schon schrecklichen Hunger, denn sie machte sich gleich über die Pizzen her. Eine Pizza stellten sie auf den Boden.
"Hier, für unseren kleinen Fußschlecker. Du sollst uns ja nicht verhungern", sagte Steffi. Noch im gleichen Atemzug landenten ihre Füße auf meiner Pizza. "Sie mich nicht an!", forschte sie mich an. "Iß halt drum herum. Ich hoffe Du magst Fußpizza!?" Nicole zog sich jetzt ihre Socken aus und legte sie auf die noch freien Stellen meiner Pizza. "Hier ist der Käse," sagte sie. Alle lachten.
"Ja! Eine Pizza ohne den richtigen Käse schmeckte halt nicht," sagte Tina.
Ich begann zu essen. Zuerst, das was noch frei war, danach nahm ich Nicoles Socken runter und aß diese Stücke. Anschließend beseitigte ich das Tomatenmark von Nicoles Socken, indem ich sie auslutschte.
Jetzt nahm auch Steffi ihre Füße von meiner Pizza. "Schleck mir Deine Pizza von den Füßen!"
Ich schleckte Steffis Fußsohlen ab. Die Mädels waren bereits fertig mit essen. Während ich noch mit Steffis Fußsohlen beschäftig war, sprangen alle anderen auf meinem Rücken rum.
"Leck auch schön zwischen den Zehen", mahnte mich Steffi. Ich nahm jede einzelne Zehe in den Mund. Insgeheim dachte ich: 'Schade, daß man so eine Pizza nicht beim Italiener bestellen kann'.
Nach einigen Minuten war nun auch ich mit essen fertig. Jetzt durfte ich mich ein paar Minuten ausruhen. Die Mädels sahen etwas fern. Mir tat jeder Knochen weh. Doch das war egal, der Abend war noch jung. Nach einer halben Stunde ging es weiter. Ich mußte meinen jungen Herrinnen in den Hof folgen; dort, wo ich meine Garage hatte.
"Leg Dich hier auf den Boden", forschte Nicole mich an. Sie war mit Abstand die herzloseste von allen. Und genau so kühl wie sie war es auch draußen - wir haben den 5. November. Mir war schrecklich kalt, wie ich da so nackt am Boden lag. Nicole verschwand in einer dunklen Ecke und tauchte mit ihren neuen Motorrad wieder auf.
"Ich will mal ausprobieren, was Du so aushälst", sagte sie. Dann fuhr sie langsam mit ihrem Motorrad über meinen Körper. Erst jetzt wurde mir bewußt, was so eine kleine Maschine überhaupt wiegt. Das Vorderrad fuhr mir in die Seite, dann stand es auf meinem Bauch und fuhr auf der anderen wieder runter. Jetzt folgt das Hinterrad. Das ging ein paar mal so. Nicole hatte sichtlichen Spaß. Die anderen Mädles auch. Mein Bauch war bereits nach den ersten paar Malen rot.
Doch was jetzt kam, hätte ich mir nie Vorstellen können. Kennt ihr das Spiel Gummi, Gummi? Wo das Fahrzeug auf der Stelle festgehalten wird und der Fahrer Vollgas gibt? Naja, den Rest könnt ihr Euch ja wohl denken. Ich erlitt unheimliche Qualen. Dementsprechend sah ich auch aus. Damit war der Abend gelaufen.
Ich kam nach Hause, verarztete meine Wunden und fiel ins Bett.

"Piep - Piep - Piep..." Der Wecker rappelte. Es war 6:00 Uhr. Ich machte mich fertig, trank meinen Kaffee und fuhr zur Arbeit. Auf dem Weg nach Dortmund ging mir der letzte Abend noch mal durch den Kopf. Ich dachte an alle möglichen Dinge. Wie würde Steffi wohl gleich reagieren? Würde sie den anderen Technikern etwas erzählen? Wenn irgend jemand davon Wind bekommt, kann ich meine Übernahme wohl vergessen.
Im Büro angekommen trank erst mal eine zweite Tasse Kaffee und rauchte eine nach der anderen. Meine Nervosität wuchs von Minute zu Minute. Jetzt war es acht Uhr. Steffi betrat das Büro. Sie sah mich an und lächelte mir zu. Alles ging seinen gewohnten Gang. Die Techniker schreiben ihre Stundenzettel und so weiter. Steffi ging zu unseren Dispatcher. Das ist der, der die Techniker einteilt.
"Kann ich heute den Björn mitnehmen? Der wäre mir heute eine große Hilfe."
"Ja klar", sagte er. Mir gefror das Blut in den Adern. Was hatte sie sich wohl ausgedacht? Sie hatte doch bestimmt einen Hintergedanken. Zitternd wartete ich ab. Wir gingen zu ihren Auto und fuhren los. "Hey Steffi", sagte ich, "wir sind schon aus Deinem Bezirk raus. Wo willst Du hin?"
"Halts Maul Sklave!. Nicole, die anderen und ich haben uns für heute was besonderes ausgedacht..."
Wir fuhren in Richtung Castrop Rauxel, wo Nina wohnt. Dort angekommen sah ich, wie Marc, mein Freund und Ninas Bruder, am Boden lag, mit Beinen und Armen am Fuß des Betts gefesselt.
"Du hast doch geschrieben, daß mein Bruder genauso wie Du auf Füße steht. Da haben wir uns gedacht, wir machen heute mal euch beide fertig. Nicole und Tina mußten leider absagen. Sie schreiben heute eine Arbeit in der Schule."
Ich mußte mich auf den Boden knien. Auf allen vieren. Nina setzte sich auf mich drauf und ließ sich von Marc die Fußsohlen schlecken. Tja, ich hätte gerne gewußt, ob Marc genauso glücklich war wie ich. Er hat zwar die gleiche Veranlagung, aber...
Steffi zog sich ihre Schuhe aus. Sie trug schwarze Nylonstrümpfe, die sie mir sogleich unter die Nase hielt. Sie rochen wunderbar.
"So Du kleiner Scheißer, wenn Du mehr davon willst, dann leck erst mal unsere Schuhe schön sauber."
Während Nina immer noch auf mir drauf saß, leckte ich fleißig die Schuhe meiner Herrinen. Die Lederschuhe von Steffi waren von Staub verschmutzt und Ninas Turnschuhe waren auch schon ziemlich grau. Das sie mal die Farbe weiß hatten, konnte man nicht mehr erkennen. Ich leckte über eine halbe Stunde, dann unterbrach ich meine Arbeit als Marc lauthals aufschrie. Nina hatte ihm voll in die Klöten getreten. Marc hatte Tränen in den Augen. Doch Nina schob ihm ihren anderen Fuß in den Mund, um seinen Schrei etwas zu dämpfen. Ich bekam Angst.
"So wird es Dir auch ergehen, wenn Du Deine Arbeit nicht sorgfältig ausführst!", sagte Nina zu mir.
"Ich bin schon fertig Herrin", antwortete ich, "ich habe jeden Schmutz von euren Schuhe mit meiner Zunge gelöst."
"Dann las' mal sehen." Sie schien zufrieden mit meiner Arbeit. Ich bekam zumindest keinen Tritt!
"Was machen wir denn jetzt mit den beiden?", fragte Steffi Nina. "Ich weiß nicht so recht. Wir haben alles durchgespielt, was in den Geschichten vorkam. Aber irgendwie macht es Spaß. Ich will jetzt noch nicht aufhören. - Mir kommt da gerade eine Idee... wie wäre es mit Weitsprung?"
"Gute Idee!", antwortete Steffi. Die beiden stellten einen Stuhl in die Mitte des Raumes. Ich mußte mich vor den Stuhl setzten und meinen Kopf auf die Sitzfläche legen. Marc blieb angebunden vor dem Bett liegen. Sie stellten die Spielregeln auf. Eine der beiden mußte Anlauf nehmen, über mich drüber laufen, dann in mein Gesicht treten und von da aus abspringen. Das Ziel war es dann, zielgenau auf Marc zu landen.
Steffi nahm Anlauf. Sie rannte über meine Beine, trat mir in den Bauch, machte einen Satz in meine Gesicht, was sich vor Schmerzen verzog und sprang ab - mit voller Wucht auf Marc.
Nina wiederholte das Spielchen. Es gefiel ihnen, auch Marc machte es Spaß. Das ging so lange, bis Nina einmal zu weit sprang, Marc verfehlte und gegen die Wand knallte.
Als nächstes war Trampolin springen an der Reihe. Marc und ich lagen nebeneinander. Steffi hüpfte auf mir herrum, Nina auf Marc. Irgendwie beneidete ich Marc, denn seine Schwester hatte wieder ihre weißen Tennissocken an. Nach fast zwei Stunden ging beiden die Puste aus. Sie machten es sich vor dem Fernseher bequem, wärend Marc und ich ihre Fußstützen waren. Ich hatte Ninas Füße im Gesicht. Der Geruch war himmlisch. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Doch irgendwie schien es Nina zu stören, daß ich wie ein Irrer an ihren Socken schnupperte. Sie zog ihre Socken und steckte sie mir in den Mund. Auch Steffi zog ihre Nylons aus und steckte sie dazu. Nun hatte die Sportsocken und Nylons im Mund. Sie schmeckten leicht salzig. Socken im Mund und Füße im Gesicht, was kann es schöneres geben?
Um den anderen nicht zu benachteiligen, band Steffi ihre Lederschuhe vor sein Gesicht und preßte ihre Füße gegen seinen Brustkorb. So verharrten wir einige Stunden, bis Tina und Nicole von der Schule kamen.
"Hey ihr Sklavenschweine! Wollt ihr nicht eure Herrinnen begrüßen?" Marc machte sich über Tinas Schuhe her und ich über Nicoles. Sie sagte mir: "Ich hatte heute Sport und leider meine Turnschuhe vergessen. Wenn meine Mutter diese dreckigen Sohlen sieht, dann ist die Hölle los. Befreie meine Socken von dem Dreck."
Mit diesen Worten zog sie sich ihre Schuhe aus und preßte ihre Socken in mein Gesicht. Sie waren von unten fast ganz schwarz. Ich leckte jede Stelle bestimmt zehn mal, dann war alles wiedersauber. Marc durfte mal ein paar Minuten ausruhen. Als Belohnung bekam ich paar Gummibärchen.
Nicole steckte sie in ihre verschwitzen Buffalos. Es war schwer, mit dem Mund sie tief rein zu kommen. Sie mahnte mich: "Wehe dir, wenn ich gleich noch einzigen Gummibären in meinem Schuhe finde. Dann kannst was erleben..."

 

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