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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Deal mit der Ex
Zwei Jahre waren bereits vergangen, seit zwischen
Martin und Laura Schluß war. Wegen irgend einem anderen Typ
hatte sie damals die Beziehung beendet. Momentan war Laura mit
dem damals neuen Jungen auch nicht mehr zusammen. Jetzt genoß
sie ihr 19jähriges Singledasein gemeinsam mit ihren beiden
besten Freundinnen Vivien und Denise. Zu dritt zogen sie abends häufiger
durch die Stadt, durch Diskos und Kneipen und verdrehten dabei so
manchem Jungen den Kopf. Sie waren mehr von der sportlichen Sorte
was das Outfit anging. Meistens trugen sie Buffalos oder
Turnschuhe und fast immer mit weißen Söckchen. Und als ob sie
es wußten, wie geil sie damit so manche Männer machten,
krempelten sie auch immer ihre Hosen hoch, so daß man ihre Füße
in ganzer Pracht bewundern konnte, falls sie nicht ohnehin schon
einen Mini oder Shorts anhatten.
An genau solch einem Tag - es war ein herrlicher Sommernachmittag
- war Martin in der Stadt unterwegs, Besorgungen machen, als er
plötzlich seine Ex traf.
"Hi, Martin! Wie geht's denn so?", begrüßte Laura
ihren Ex-Lover stürmisch. "Ich denke seltsamerweise in
letzter Zeit öfter an Dich," meinte sie.
Martin konnte sie immer noch nicht so richtig vergessen und fühlte
sich sehr geschmeichelt: "Oh, danke. Mir geht's gut!"
"Sag mal, hast Du heute Abend schon was vor?", fragte
sie ihn neugierig. Martin wurde ganz aufgeregt. Das klang ja sehr
offenherzig von ihr. Ob sie vielleicht... Na ja. Lieber mal noch
nicht spekulieren. "Nee! hab ich nicht. Wieso?", fragte
er möglichst cool.
"Nun, ich dachte mir, vielleicht willst Du ja mal bei mir
vorbei kommen. Ich habe sturmfreie Bude und wir könnten ein bißchen
von alten Zeiten reden."
Es fiel ihm schwer, seine Freude zu unterdrücken. "Klar,
kann ich machen," erwiderte Martin gezwungen gelassen.
"Also! Um 8 Uhr dann, okay?" sagte sie, "und bring
etwas Geld mit, wirst schon sehen weshalb..." und lief lächelnd
weiter.
Ein bisschen zitterte Martin schon, als er vor Lauras Haus stand
und klingelte. Er hatte sich extra noch mal geduscht und
umgezogen. Er fühlte sich wie ein kleiner Schuljunge, der das
erste mal verliebt ist. Sie öffnete ihm die Tür. Oh je. Sie war
so genial angezogen. Er merkte sofort, daß sie auf seine Schwäche
abzielte. Sie hatte die Schuhe an, die Martin damals am liebsten
an ihr gesehen hatte. Alte Nikes, das Modell kannte er vom Namen
her nicht - und weiße Socken.
"Oh, du bist schon da," sagte sie künstlich verlegen,
"ich hatte jetzt noch gar keine Zeit zu duschen und ich
komme gerade vom Joggen. Ich bin total verschwitzt, besonders
meine Socken sind ganz durchnäßt." Sie grinste ihn an. Ja
ganz sicher versuchte Laura ihren Ex scharf zu machen, aber
weshalb? "Na komm erst mal rein."
Sie liefen ins Wohnzimmer wo eine große Couch stand. Zu Martins
Überraschung saßen auf dieser Couch auch noch Vivien und Denise.
Laura setzte sich zu ihnen, so daß sie jetzt eine Reihe bildeten.
"Macht dir doch nix aus, wenn die beiden auch da sind!? Ich
dachte mir, zu dritt macht es doch mehr Spaß, oder?", sagte
Laura.
Martin stand noch immer einfach nur da und guckte dumm. "Setz
dich doch!" sagte Laura. Als Martin dieser Aufforderung
gerade nachkommen und auf dem seitlich stehenden Sessel Platz
nehmen wollte meinte Laura plötzlich: "Nein! Nicht da! Auf
dem Boden zu unseren Füßen!"
Martin verstand nicht ganz und blieb mit einem dummen Gesicht
stehen. "Wir wissen alles, Martin!", fing Vivien plötzlich
an. "Und du willst doch nicht, daß noch jemand außer uns 3
davon erfährt, oder?" ergänzte Denise.
"Ich habe ihnen leider neulich davon erzählt, wie du mir
damals immer meine stinkenden Füße ablecken wolltest, und meine
Socken zum Wichsen mit nach Hause genommen hast und all das",
gab Laura grinsend zu. Das "Leider" war eindeutig
ironisch gemeint. "Und dann sind die beiden auf die tolle
Idee gekommen, daß wir uns dadurch durchaus eine gute Zeit
machen könnten,", sagte sie weiter. "Siehst Du den PC
hier? Wir sind mit unserem Mailprogramm gerade online. Wir haben
eine Mail verfaßt die alles genau beschreibt, was du damals
alles machen wolltest, du kleine perverse Sau. Diese Mail ist an
jeden Schüler unserer Schule adressiert. Nur ein Klick auf
'Senden' und jeder weiß bescheid. Leg jetzt 100 Mark auf den
Tisch - sofort!", befahl sie plötzlich.
"Schweigegeld... verstehst du?" erklärte Denise. Total
geschockt von der Idee, daß es plötzlich alle wissen könnten
legte er das Geld auf den Tisch. "Okay, jetzt löscht die
Nachricht aber auch und laßt mich in Ruhe!", flehte Martin.
Die drei brachen in hallendes Gelächter aus. "Das war's
noch lange nicht, du Wurm! Zieh dich aus - ganz!", sagte
Vivien.
Zögernd, aber keine andere Wahl habend befolgte Martin die
Anweisung. "Komm her!" Laura fesselte ihm die Hände
auf den Rücken. "Knie dich vor uns!", befahl sie.
"Ihr könnt mich mal!" versuchte Martin seinen Stolz zu
retten. Was keine gute Idee war, denn Denise fuhr mit der Maus
jetzt schon auf den Senden-Button des Programms. "Okay, okay!"
sagte Martin und ging in die Knie. Er sah ein, daß es wohl
keinen Sinn hatte noch weiter auf Stur zu stellen.
"Wirst Du alles machen, was wir Dir sagen?", fragte
Vivien fordernd? "Ja!", murrte Martin. "Ja, meine
Herrin, heißt das!!!", befahl Laura. "Ja, meine Herrin!",
wiederholte er brav. Jetzt zogen sich die drei ihre Schuhe aus,
so daß sie nur noch strümpfig da saßen. Laura hatte weiße
Feinsöckchen an, Vivien weiße Kniestrümpfe und Denise schwarze
Socken.
"Du wirst uns jetzt die Füße küssen." befahl Laura,
"Jeden Fuß einzeln und drei mal. Nach jedem Kuß wirst Du
sagen: 'Danke oh Herrin, daß ich deinen verschwitzten Stinkerfuß
küssen durfte!' Los!"
Martin folgte. Er beugte sich kniend vor, die Hände noch immer
auf dem Rücken gefesselt und küßte die Sohle von Lauras
Sockenfuß. "Danke oh Herrin, daß ich deinen verschwitzten
Stinkerfuß küssen durfte!" sagte er gehorsam. Es verging
eine Weile bis er insgesamt 18 mal geküßt und den Satz gesagt
hatte.
"Unsere Füße stinken widerlich, nicht wahr? Wir haben sie
extra seit drei Tagen nicht gewaschen und die gleichen Socken an.,
sagte Vivien.
Jetzt mußte er sich auf den Rücken legen und sie streckten ihm
alle ihre Füße ins Gesicht, so daß er gezwungen war, diese
"spezialgefilterte" Luft zu atmen.
"Wie riechen unsere Füße?", fragte Denise. "Eure
Füße riechen gut, oh Herrin!" antwortete Martin brav. Nun
stand Denise auf und stellte ihren Fuß auf Martinas Mund und
Nase. Vivien und Laura fingen an auf Martin herum zu trampeln,
doch durch den stinkenden Fußknebel auf seinem Mund konnte man
seine Schreie nicht so laut hören. Laura ging in die Küche und
kam mit ein paar Dingen zurück.
"Kommt Mädels, jetzt ist Fütterung." sagte sie. Sie
setzten sich wieder alle drei hin und zogen ihre Socken aus.
"Los, nimm sie in den Mund und lutsch sie aus, du Sau! Wir
wollen nachher wieder saubere Socken haben!"
Martin beugte sich nach vorne und nahm eine Socke nach der
anderen in den Mund und lutschte sie aus. Sie schmeckten wirklich
sehr salzig. Ein Duft und ein Geschmack aus Gummi, Leder und
Schweiß durchdrängte ihn. Während er als menschliche
Waschmaschine fungierte, schmierten sich Laura und Vivien
verschiedene Dinge auf die Füße. Laura wußte, daß Martin
Butter über alles haßte, und trampelte nun so lange auf einem
Stück Butter herum, bis alles an ihren Sohlen und zwischen ihren
Zehen hing. Vivien machte das gleiche mit einem Stückchen
Schmierkäse - ebenfalls etwas, von dem Martin das Kotzen kriegen
könnte. Und Denise, die gerade für eine Weile verschwunden war,
kam mit einem Schälchen gelber Flüssigkeit wieder, in dem sie
nun ihre Füße badete.
"Genug gewaschen jetzt!" bestimmte Laura. "Wenn
die Socken jetzt noch nicht sauber sind rechnen wir später mit
dir ab. Jetzt gibt's Essen! Komm her und leck unsere Füße
sauber!"
Sie legten ihre Füße hoch auf den Tisch und lehnten sich bequem
zurück. Denise kramte nun auch noch eine Videokamera hervor und
begann alles zu filmen. Laura rauchte genüßlich eine Zigarette...
"Leck, Du Sklave!", befahl Vivien. Die Hände immer
noch auf dem Rücken gefesselt kniete Martin sich an den Tisch
und begann damit, Laura die Butter vom Fuß zu lecken. "Leck
ihn schön sauber, du Sklave! Auch zwischen den Zehen! So ist gut!"
Er lutschte alles heraus. Auch gelegentliche Sockenfussel
schluckte er widerstandslos. Die Mädchen grinsten und lachten.
Als er dann zu Viviens Schmierkäsefüßen kam, mußte er schon
beinahe kotzen. Sie preßte ihm mit einem dicken Lachen ihre Füße
ins Gesicht, so daß Martin total verschmiert war. Er leckte was
das Zeug hielt.
"Gut so du Sklavensau. Leck uns unsere stinkigen,
schmutzigen, verschwitzten und verschmierten Füße schön sauber.
Wenn Du das gut machst werden wir niemandem etwas sagen!"
Als letztes hatte er Denises mit Pisse durchnäßten Füße
trocken zu lecken. Das war wirklich sehr hart. Die Mischung aus
Fußschweiß, Sockenfussel und bitterem Urin breitete sich auf
seiner ganzen Zunge aus.
"Gut jetzt!", meinte Laura. Sie warfen nun alle ihre
Socken, Vivien und Laura sogar ihre Einlegsohlen in das Schälchen
mir Urin, rührten um und preßten alles aus. "Trink das
jetzt leer - dann darfst du gehen!"
Martin würgte es, als er es tat, aber er wußte, daß er keine
andere Chance hatte, und daß die Tortur danach aufhören würde.
Während dessen filmte Denise die ganze Zeit weiter.
"Gut! Jetzt hau ab nach Hause und wenn ich Dich anrufe, weißt
Du ja, was Du zu tun hast!", drohte Laura. "Du wirst
uns jetzt noch eine ganze Weile als Fuß- und Lecksklave dienen!"
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