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FussVideo - Text 134: Der Deal mit der Ex

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Der Deal mit der Ex

Zwei Jahre waren bereits vergangen, seit zwischen Martin und Laura Schluß war. Wegen irgend einem anderen Typ hatte sie damals die Beziehung beendet. Momentan war Laura mit dem damals neuen Jungen auch nicht mehr zusammen. Jetzt genoß sie ihr 19jähriges Singledasein gemeinsam mit ihren beiden besten Freundinnen Vivien und Denise. Zu dritt zogen sie abends häufiger durch die Stadt, durch Diskos und Kneipen und verdrehten dabei so manchem Jungen den Kopf. Sie waren mehr von der sportlichen Sorte was das Outfit anging. Meistens trugen sie Buffalos oder Turnschuhe und fast immer mit weißen Söckchen. Und als ob sie es wußten, wie geil sie damit so manche Männer machten, krempelten sie auch immer ihre Hosen hoch, so daß man ihre Füße in ganzer Pracht bewundern konnte, falls sie nicht ohnehin schon einen Mini oder Shorts anhatten.
An genau solch einem Tag - es war ein herrlicher Sommernachmittag - war Martin in der Stadt unterwegs, Besorgungen machen, als er plötzlich seine Ex traf.
"Hi, Martin! Wie geht's denn so?", begrüßte Laura ihren Ex-Lover stürmisch. "Ich denke seltsamerweise in letzter Zeit öfter an Dich," meinte sie.
Martin konnte sie immer noch nicht so richtig vergessen und fühlte sich sehr geschmeichelt: "Oh, danke. Mir geht's gut!"
"Sag mal, hast Du heute Abend schon was vor?", fragte sie ihn neugierig. Martin wurde ganz aufgeregt. Das klang ja sehr offenherzig von ihr. Ob sie vielleicht... Na ja. Lieber mal noch nicht spekulieren. "Nee! hab ich nicht. Wieso?", fragte er möglichst cool.
"Nun, ich dachte mir, vielleicht willst Du ja mal bei mir vorbei kommen. Ich habe sturmfreie Bude und wir könnten ein bißchen von alten Zeiten reden."
Es fiel ihm schwer, seine Freude zu unterdrücken. "Klar, kann ich machen," erwiderte Martin gezwungen gelassen.
"Also! Um 8 Uhr dann, okay?" sagte sie, "und bring etwas Geld mit, wirst schon sehen weshalb..." und lief lächelnd weiter.
Ein bisschen zitterte Martin schon, als er vor Lauras Haus stand und klingelte. Er hatte sich extra noch mal geduscht und umgezogen. Er fühlte sich wie ein kleiner Schuljunge, der das erste mal verliebt ist. Sie öffnete ihm die Tür. Oh je. Sie war so genial angezogen. Er merkte sofort, daß sie auf seine Schwäche abzielte. Sie hatte die Schuhe an, die Martin damals am liebsten an ihr gesehen hatte. Alte Nikes, das Modell kannte er vom Namen her nicht - und weiße Socken.
"Oh, du bist schon da," sagte sie künstlich verlegen, "ich hatte jetzt noch gar keine Zeit zu duschen und ich komme gerade vom Joggen. Ich bin total verschwitzt, besonders meine Socken sind ganz durchnäßt." Sie grinste ihn an. Ja ganz sicher versuchte Laura ihren Ex scharf zu machen, aber weshalb? "Na komm erst mal rein."
Sie liefen ins Wohnzimmer wo eine große Couch stand. Zu Martins Überraschung saßen auf dieser Couch auch noch Vivien und Denise. Laura setzte sich zu ihnen, so daß sie jetzt eine Reihe bildeten. "Macht dir doch nix aus, wenn die beiden auch da sind!? Ich dachte mir, zu dritt macht es doch mehr Spaß, oder?", sagte Laura.
Martin stand noch immer einfach nur da und guckte dumm. "Setz dich doch!" sagte Laura. Als Martin dieser Aufforderung gerade nachkommen und auf dem seitlich stehenden Sessel Platz nehmen wollte meinte Laura plötzlich: "Nein! Nicht da! Auf dem Boden zu unseren Füßen!"
Martin verstand nicht ganz und blieb mit einem dummen Gesicht stehen. "Wir wissen alles, Martin!", fing Vivien plötzlich an. "Und du willst doch nicht, daß noch jemand außer uns 3 davon erfährt, oder?" ergänzte Denise.
"Ich habe ihnen leider neulich davon erzählt, wie du mir damals immer meine stinkenden Füße ablecken wolltest, und meine Socken zum Wichsen mit nach Hause genommen hast und all das", gab Laura grinsend zu. Das "Leider" war eindeutig ironisch gemeint. "Und dann sind die beiden auf die tolle Idee gekommen, daß wir uns dadurch durchaus eine gute Zeit machen könnten,", sagte sie weiter. "Siehst Du den PC hier? Wir sind mit unserem Mailprogramm gerade online. Wir haben eine Mail verfaßt die alles genau beschreibt, was du damals alles machen wolltest, du kleine perverse Sau. Diese Mail ist an jeden Schüler unserer Schule adressiert. Nur ein Klick auf 'Senden' und jeder weiß bescheid. Leg jetzt 100 Mark auf den Tisch - sofort!", befahl sie plötzlich.
"Schweigegeld... verstehst du?" erklärte Denise. Total geschockt von der Idee, daß es plötzlich alle wissen könnten legte er das Geld auf den Tisch. "Okay, jetzt löscht die Nachricht aber auch und laßt mich in Ruhe!", flehte Martin.
Die drei brachen in hallendes Gelächter aus. "Das war's noch lange nicht, du Wurm! Zieh dich aus - ganz!", sagte Vivien.
Zögernd, aber keine andere Wahl habend befolgte Martin die Anweisung. "Komm her!" Laura fesselte ihm die Hände auf den Rücken. "Knie dich vor uns!", befahl sie.
"Ihr könnt mich mal!" versuchte Martin seinen Stolz zu retten. Was keine gute Idee war, denn Denise fuhr mit der Maus jetzt schon auf den Senden-Button des Programms. "Okay, okay!" sagte Martin und ging in die Knie. Er sah ein, daß es wohl keinen Sinn hatte noch weiter auf Stur zu stellen.
"Wirst Du alles machen, was wir Dir sagen?", fragte Vivien fordernd? "Ja!", murrte Martin. "Ja, meine Herrin, heißt das!!!", befahl Laura. "Ja, meine Herrin!", wiederholte er brav. Jetzt zogen sich die drei ihre Schuhe aus, so daß sie nur noch strümpfig da saßen. Laura hatte weiße Feinsöckchen an, Vivien weiße Kniestrümpfe und Denise schwarze Socken.
"Du wirst uns jetzt die Füße küssen." befahl Laura, "Jeden Fuß einzeln und drei mal. Nach jedem Kuß wirst Du sagen: 'Danke oh Herrin, daß ich deinen verschwitzten Stinkerfuß küssen durfte!' Los!"
Martin folgte. Er beugte sich kniend vor, die Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt und küßte die Sohle von Lauras Sockenfuß. "Danke oh Herrin, daß ich deinen verschwitzten Stinkerfuß küssen durfte!" sagte er gehorsam. Es verging eine Weile bis er insgesamt 18 mal geküßt und den Satz gesagt hatte.
"Unsere Füße stinken widerlich, nicht wahr? Wir haben sie extra seit drei Tagen nicht gewaschen und die gleichen Socken an., sagte Vivien.
Jetzt mußte er sich auf den Rücken legen und sie streckten ihm alle ihre Füße ins Gesicht, so daß er gezwungen war, diese "spezialgefilterte" Luft zu atmen.
"Wie riechen unsere Füße?", fragte Denise. "Eure Füße riechen gut, oh Herrin!" antwortete Martin brav. Nun stand Denise auf und stellte ihren Fuß auf Martinas Mund und Nase. Vivien und Laura fingen an auf Martin herum zu trampeln, doch durch den stinkenden Fußknebel auf seinem Mund konnte man seine Schreie nicht so laut hören. Laura ging in die Küche und kam mit ein paar Dingen zurück.
"Kommt Mädels, jetzt ist Fütterung." sagte sie. Sie setzten sich wieder alle drei hin und zogen ihre Socken aus. "Los, nimm sie in den Mund und lutsch sie aus, du Sau! Wir wollen nachher wieder saubere Socken haben!"
Martin beugte sich nach vorne und nahm eine Socke nach der anderen in den Mund und lutschte sie aus. Sie schmeckten wirklich sehr salzig. Ein Duft und ein Geschmack aus Gummi, Leder und Schweiß durchdrängte ihn. Während er als menschliche Waschmaschine fungierte, schmierten sich Laura und Vivien verschiedene Dinge auf die Füße. Laura wußte, daß Martin Butter über alles haßte, und trampelte nun so lange auf einem Stück Butter herum, bis alles an ihren Sohlen und zwischen ihren Zehen hing. Vivien machte das gleiche mit einem Stückchen Schmierkäse - ebenfalls etwas, von dem Martin das Kotzen kriegen könnte. Und Denise, die gerade für eine Weile verschwunden war, kam mit einem Schälchen gelber Flüssigkeit wieder, in dem sie nun ihre Füße badete.
"Genug gewaschen jetzt!" bestimmte Laura. "Wenn die Socken jetzt noch nicht sauber sind rechnen wir später mit dir ab. Jetzt gibt's Essen! Komm her und leck unsere Füße sauber!"
Sie legten ihre Füße hoch auf den Tisch und lehnten sich bequem zurück. Denise kramte nun auch noch eine Videokamera hervor und begann alles zu filmen. Laura rauchte genüßlich eine Zigarette... "Leck, Du Sklave!", befahl Vivien. Die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt kniete Martin sich an den Tisch und begann damit, Laura die Butter vom Fuß zu lecken. "Leck ihn schön sauber, du Sklave! Auch zwischen den Zehen! So ist gut!"
Er lutschte alles heraus. Auch gelegentliche Sockenfussel schluckte er widerstandslos. Die Mädchen grinsten und lachten. Als er dann zu Viviens Schmierkäsefüßen kam, mußte er schon beinahe kotzen. Sie preßte ihm mit einem dicken Lachen ihre Füße ins Gesicht, so daß Martin total verschmiert war. Er leckte was das Zeug hielt.
"Gut so du Sklavensau. Leck uns unsere stinkigen, schmutzigen, verschwitzten und verschmierten Füße schön sauber. Wenn Du das gut machst werden wir niemandem etwas sagen!"
Als letztes hatte er Denises mit Pisse durchnäßten Füße trocken zu lecken. Das war wirklich sehr hart. Die Mischung aus Fußschweiß, Sockenfussel und bitterem Urin breitete sich auf seiner ganzen Zunge aus.
"Gut jetzt!", meinte Laura. Sie warfen nun alle ihre Socken, Vivien und Laura sogar ihre Einlegsohlen in das Schälchen mir Urin, rührten um und preßten alles aus. "Trink das jetzt leer - dann darfst du gehen!"
Martin würgte es, als er es tat, aber er wußte, daß er keine andere Chance hatte, und daß die Tortur danach aufhören würde. Während dessen filmte Denise die ganze Zeit weiter.
"Gut! Jetzt hau ab nach Hause und wenn ich Dich anrufe, weißt Du ja, was Du zu tun hast!", drohte Laura. "Du wirst uns jetzt noch eine ganze Weile als Fuß- und Lecksklave dienen!"

 

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