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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Einkaufen
Neulich war ich beim Einkaufen, als mir zwei
junge Mädchen im Alter von 17 Jahren auffielen. Beide waren sehr
hübsch. Die eine, es war auch die Hübschere, hatte lange blonde
Haare und hatte eine sehr sportliche Figur. Das sie sehr kräftig
war konnte man sofort sehen, denn sie hatte kräftige Arme und
durchtranierte Beine. Sie trug eine 3/4 lange schwarze Hose und
ein helles T-Shirt. Da die Hose sehr eng geschnitten war wurde
ihr schöner Körper sehr betont. Aber was mich noch mehr erregte
waren ihre schönen Füße die in blauen Buffalo-Turnschuhen
steckten. Dazu trug sie weiße Socken mit kleinen schwarzen
Punkten.
Ihre Freundin trug ebenfalls enge Kleidung und mir fiel auf, daß
sie sehr groß war. Allerdings war sie nicht so kräftig gebaut
wie ihre Freundin. Auch sie trug Turnschuhe, dunkle Nice-Turnschuhe,
denen man ansah, das sie häufig getragen wurden. Als ich zu der
Blonden kurzen Blickkontakt hatte lächelte sie mich verwegen an.
Sofort spürte ich wie sich meine Hose ausbeulte. Auch dem Mädchen
blieb dies nicht verborgen und sie tuschelte etwas mit ihrer
Freundin. Ich beschloß die beiden noch ein wenig zu beobachten,
denn schließlich sieht man so zwei hübsche Mädels nicht jeden
Tag. Also folgte ich den Beiden, und versuchte mich dabei so
anzustellen, daß sie es nicht sofort bemerkten. So konnte ich
die Sportliche dabei beobachten wie sie mit ihren schlanken, schönen
Fuß dauernd aus ihrem Turnschuh schlüpfte und wieder in ihn
hinein. Dies erregte mich sehr, denn schließlich hatte sie
wunderschöne Füße. Die Socken waren ein wenig dreckig an der
Ferse. Nicht wirklich dreckig aber man sah halt, das sie sie
schon einige Stunden an gehabt hatte. Wie gerne hätte ich jetzt
ihre Füße berührt. Auch ihre Freundin erregte mich immer mehr,
und ich stellte mir vor wie ich den beiden Amazonen ihre vom
Einkaufen geschundenen Füße massierte.
Nach einer langen Zeit gingen die beiden in die Schuhabteilung
und ich folgte ihnen. Da ich nun keine Deckung mehr hatte tat ich
so als ob ich ebenfalls nach Schuhen schauen würde. So konnte
ich die beiden noch eine Weile beobachten. Die Sportliche hatte
sich schwarze Pumps angezogen und stolzierte vor mir umher. Plötzlich
fragte sie mich ob mir die Schuhe gefallen würden. Damit hatte
ich nicht gerechnet und mir fehlten die Worte. Nach einigen
Sekunden brachte ich einige Worte heraus und sagte meiner
Traumfrau, das die Socken zu diesen Schuhen nicht passen würden.
Sie lächelte mich an und forderte mich auf ihr die Socken
auszuziehen. Dies tat ich sofort und konnte so ihre schönen Füße
aus nächster Nähe betrachten. Von der Schönheit ihrer nackten
Füße beeindruckt hörte ich gar nicht wie sie mir befahl die
selben Schuhe eine Nummer größer zu holen. Als ich nicht
regierte gab sie mir mit ihrem rechten Fuß einen Schubs und ich
fiel auf den Rücken.
Sofort schlüpfte sie aus den Pumps und stellte mir ihren nackten
Fuß auf die Brust. Sie sagte mir in strengem Ton das sie mir
einen Auftrag erteilt hätte und ich ihr endlich den größeren
Schuh bringen solle. Da ich nicht mußte welche Größe sie an
hatte fragte ich sie welche Größe ich holen sollte. Sie aber
stellte sich nun komplett auf meine Brust und hielt mir den
anderen Fuß mit dem Pumps dicht vor das Gesicht. Nun endlich
konnte ich erkennen, das sie bereits Größe 39 an hatte. Dann
ließ sie mich aufstehen und ich holte ihr den gewünschten Schuh.
Als ich wieder vor ihr stand befahl sie mir ihr den Schuh
anzuziehen. Dafür mußte ich vor ihr auf die Knie. Ich schaute
zu ihr herauf und sie lächelte mich an und sagte ich wäre ein
guter Schuhhohler. Dann zog ich ihr den kleineren Schuh aus und
konnte ihren tollen nackten Fuß bewundern. Doch sie fuhr mich
herrisch an ich solle ihr endlich den Schuh anziehen. Also hob
ich ihren Fuß an und zog ihr den 40 Schuh an. Dabei gerieten
meine Hände unter ihren Fuß und sie stellte sich auf meine Hand.
Sie fragte mich wie mir denn der Schuh gefallen würde und ich
erwiderte das sie darin ganz bezaubernd aussehen würde.
Dann trat ihre große Freundin mir auf die andere Hand und so war
ich plötzlich durch zwei wundervolle Mädchen an den Boden
gefesselt. Die andere befahl mir streng ihr die Füße zu küssen.
Ich zögerte, denn schließlich waren um uns herum viele Menschen.
Doch mir blieb keine andere Wahl denn beide verlagerten nun ihr
komplettes Gewicht auf meine Hände. Der Pumps der Sportlichen
tat dabei besonders weh.
Ich küßte den beiden die Füße. Die Turnschuhe der Großen
rochen nach getragenen Turnschuhen und die Füße der Blonden
wurden durch den Geruch der neuen Schuhe überlagert. Trotzdem
konnte ich den herrlichen Geruch ihrer nackten Füße wahrnehmen.
Die Sportliche jedoch verstärkte den Druck auf meine Hand und
fuhr mich barsch an ich solle nur das tun was sie mir befehlen würde.
Darauf erwiderte ich, daß ich nicht ihr Sklave wäre. Das war
falsch, denn sofort schlug sie mir ins Gesicht und schrie sie würde
entscheiden was ich für eine Stellung inne hätte.
Ich bekam Angst, denn schließlich hätte ich bestimmt keine
Chance gegen diese beiden Frauen. Die Große befahl mir plötzlich
ich solle mein Gesicht in die ausgezogenen Buffalo-Turnschuhe von
Moni stecken. Moni, so hieß die Sportliche mit den schönen Füßen.
Was blieb mir anderes übrig als mich mit meinem Gesicht den
Turnschuhen meiner Traumfrau zu nähern. Als meine Herrinnen
merkten das ich mein Gesicht in die Schuhe stecken wollte, gaben
sie meine Hände frei. Als ich kurz über den Turnschuhen war
schlug mir der volle Geruch der süßen Füße von Moni entgegen.
Ich muß zugeben, das ich mit so einem intensiven Geruch nicht
gerechnet hatte. Ich zögerte. Doch plötzlich drückte mich
Petra, (die Große) mit ihrem Nice-Turnschuh mit meinem Gesicht
ganz in den Schuh von Moni. Dieser umgab mich vollständig und
ich mußte nun den vollen Geruch einatmen. Das schockierte mich,
vorallem weil der Schuh richtig feucht war innen. Moni muß
vorher ordentlich geschwitzt haben. Doch ich konnte dem Geruch
nicht entgehen, denn Petra stand nun mit ihrem Gewicht voll bei
mir auf dem Nacken. Mein Gesicht wurde immer weiter in den geilen
Schuh gedrückt. Ich fing an mich zu winden und wollte unter
Petra heraus kommen. Doch Moni, mein blonder Engel ließ dies
nicht zu, sondern trat mir die Arme weg und setzte sich bei mir
auf den Rücken.
Da lag ich nun, mit einer Frau auf meinem Nacken, mit einer
anderen auf meinem Rücken. Ich war hilflos und das atmen aus dem
Buffalo trug auch nicht gerade zu meinem Wohlbefinden bei. Moni
band mir mit einem Schnürsenkel, den sie aus einem Schuh gezogen
hatte, meine Hände fest auf den Rücken zusammen. Nun war ich
wirklich wehrlos. Dann standen beide Mädchen von mir auf, und
ich wollte mich erheben. Doch Moni befahl mir ich sollte mein
Gesicht in ihrem Schuh lassen, was ich selbstverständlich auch
tat. Dann sagte Petra das sie mich nun mitnehmen würden und ich
mir einen gefallen tun würde, wenn ich gehorchen würde.
Also stand ich auf. Doch nach dem ich mich mühsam mit
gefesselten Händen aufgerappelt hatte erhielt ich sofort den
Befehl von Moni ihr die Füßn sauber zu lecken. Sofort kniete
ich vor ihr nieder und leckte mit meiner Zunge ihre schönen
nackten Füße sauber. Deutlich konnte ich das Salz auf ihrer
Haut spüren. Schließlich wurde mir befohlen wieder aufzustehen.
Doch kaum stand ich befahl mir nun Petra ihr die Nice Schuhe
sauber zu lecken.
Also ging ich wieder auf die Knie und leckte Petras geile
Turnschuh. Moni stellte sich bei mir auf den Nacken und preßte
mein Gesicht auf Petras Schuhe. Ich bekam es mit der Angst zu
tun, denn schließlich war ich 2 wunderschönen Mädels völlig
ausgeliefert und sie schienen auch noch gefallen daran zu finden
einen Mann zu erniedrigen. Wenn ich nun schon in einem Geschäft
gezwungen werde ihnen die Schuhe und Füße zu lecken, was soll
das dann noch werden wenn sie erst einmal mit mir alleine wären...
Als wir die Schuhabteilung verließen schauten viele Leute auf
uns. Ich schämte mich, denn schließlich sah jedes Kind, das ich
von 2 Mädchen gefesselt abgeführt wurde. Doch es sollte noch
schlimmer kommen. Als wir in die Kleiderabteilung kamen trafen
Petra und Moni noch Tanja. Diese probierte gerade ein langes
Sommerkleid an. Auch Tanja war sehr groß und hatte eine absolut
super Figur. Duch das dünne Kleid konnte man deutlich ihre hübsche
Brust sehen. Zu allen Überfluß trug sie blau/weiße Buffalos -
die Hohen!
Tanja beschwerte sich bei den beiden, daß sie sich im Spiegel
nicht betrachten könnte, da der Spiegel zu hoch angebracht wäre.
Moni lachte und sagte zu Tanja das sie ihr helfen könnte. Sie
befahl mir mich auf den Boden zu legen. Dann sagte sie zu Tanja
sie solle sich auf mich stellen. Tanja betrat sofort meinen Rücken
als ob es das normalste der Welt sei einen Mann zu trampeln.
Tanja war recht schwer und so spürte ich deutlich ihre Buffalos
auf meinem Rücken. Das Stmen fiel mir durch ihr Gewicht
ebenfalls schwer, vor allem weil sich Petra mit Ihren Turnschuhen
direkt vor meinen Mund stellte und mir befahl ihre Schuhe erneut
zu lecken.
Tanja drehte sich bei mir auf den Rücken und ich schrie vor
Schmerzen auf. Doch ich konnte nicht lange schreien, denn Moni
hatte blitzschnell ihre weißen Socken ausgezogen und mir als
Knebel in den Mund geschoben. Da lag ich nun gefesselt und
geknebelt mit Tanja auf dem Rücken und Petras Schuhe vor dem
Gesicht. Tanja entschloß sich das Kleid zu nehmen und stieg von
mir herab.
Nach dem Bezahlen verließen wir zu 4 das Geschäft und fuhren zu
Moni nach Hause. Im Auto band mir Petra noch ihren Nice Turnschuh
ins Gesicht und sagte an den Geruch müsse ich mich gewöhnen müssen.
Bei Moni angekommen wurden meine Beine ebenfalls gefesselt und
der Schnürsenkel wurde durch einen Spanngurt ersetzt. Dann
tranken die 3 Damen erst einmal gemütlich Kaffe. Nach ca 30 min
in denen ich ständig gefesselt war, stand Tanja auf uns setzte
sich auf einen Sessel, der etwa 3m von mir entfernt stand. Kaum
saß sie bequem befahl sie mir zu ihr zu kommen. Dies fiel mir
sehr schwer, da ich ja noch immer streng gefesselt war. Ich bemüte
mich so gut ich konnte, doch ich kam einfach nicht von der Stelle.
Moni stand nun ebenfalls auf und kam zu mir hinüber. Sie setzte
sich auf meinen Rücken und enfernte mir Nice Turnschuhe von
Petra aus meinem Gesicht. Anschließend band sie mir die Füße
auf und ich konnte zu meiner Herrin Tanja kriechen.
Doch bevor ich bei Tanja ankam trat Moni mich mit voller Wucht in
den Rücken, so das ich umfiel. Sofort stellte sie sich mit ihrem
vollen Gewicht bei mir auf die Brust. Ihren rechten Fuß stellte
sie mir genau auf das Gesicht. Dann schrie sie mich an, weil ich
mich nicht bei ihr bedankt hatte als sie mir die Füße losband.
Ich bat sie um Verzeihung, aber Moni befahl mir nur streng ich
solle die Sohlen ihrer Buffalos lecken. Das tat ich dann auch,
denn schließlich wollte ich keinen Ärger machen.
Endlich konnte ich zu Tanja kriechen. Als ich vor ihr im Dreck
lag befahl sie mir ebenfalls ihre Buffalos sauber zu lecken. Auch
ihre Schuhe leckte ich sauber was mir allerdings schwer viel, da
sie sehr staubig waren. Aber ich ließ mir nichts anmerken und
leckte auch die stark profilierte Sohle gründlich sauber. Mein
Mund war nun schon sehr staubig und trocken, aber das Lecken von
Tanja Schuhen machte mir großen Spaß, denn ich konnte ihr
schwarzes Höschen sehen was sie unter dem geilen Kleid trug. Das
Höschen war nicht nur schwarz, sondern es hatte auch noch an der
Seite ein wenig Spitze. Außerdem konnte man gut erkennen das
Tanja im Schritt schwitzte. Das machte mich ganz besonders an,
und ich stellte mir vor wie ich meine Herrin Tanja leckte.
Natürlich blieb auch Tanja nicht verborgen wie geil ich war, und
sie fragte mich höhnisch: "Hab ich nicht ein geiles Höschen
an?"
Ich schluckte, denn ich befürchtete nun besonders gequält zu
werden. Tanja spreizte nun noch mehr ihre geilen Beine
auseinander. Mir blieb die Spucke weg, so etwas Geiles hatte ich
noch nie gesehen. Ich leckte auch die letzte Ecke ihrer Buffalo
Boots sauber. Nachdem ich ihre Schuhe sauber geleckt hatte stand
Tanja auf und stellte sich bei mir auf den Brustkorb. So konnte
ich schön an ihrem Superkörper hoch schauen und ihn bewundern.
Sie wußte ganz genau wie sich mich immer geiler und geiler
machen konnte. Außerdem blieb mir mit der Zeit die Luft weg,
denn schließlich stand Tanja mit ihrem ganzen Gewicht bei mir
auf dem Brustkorb, und das mit ihren blau/weißen Buffalos. Sie
grinste mich an und hob dabei ihren Rock hoch. Dann begann sie
langsam ihr schwarzes Höschen auszuziehen. Mir blieb die Luft
weg, denn Tanja stand nun nur noch mit einem Fuß auf meiner
Brust. Tanja sah zu mir herab und sagte das ich gleich wieder
Luft bekommen würde. Dann landete ihr feuchtes Höschen genau
bei mir auf der Nase und Tanja sprang von mir herab. Sofort holte
ich tief Luft und saugte so ihren geilen Geruch ein. Ich war überweltigt
von diesem geilen Geruch.
Tanja lachte und sagte das sie mich nun ficken würde und ich würde
großen Ärger bekommen wenn ich einen Orgasmus bekommen würde.
Tanja knebelte mich mit ihrem Höschen und band mir nun ihre
Buffalos ins Gesicht. Ich gebe ja zu das ich gerne mal mit Tanja
geschlafen hätte, aber nicht mit gefesselten Händen und mit
einem getragenem Slip im Mund. Doch es war zu spät, denn ich
merkte bereits wie mir Tanja ein Kondom über meinen Schwantz
schob und sich in der Reiterstellung auf mich setzte. Dabei ging
sie nicht zimperlich zur Sache, es war ihr nämlich egal ob ich
schmerzen hatte oder nicht. Dann begann sie mich wild zu reiten.
Durch ihr Gewicht drang ich ganz tief in sie hinein und ich
merkte ihre starken Muskeln die sie im Intimbereich hatte.
Ich weiß nicht mehr wie lange Tanja auf mir geritten ist, da ich
fast bewußtlos geworden war durch Atemnot, denn so ein Buffalo
Boot ist noch weniger luftdurchlässig als ein normaler Turnschuh.
Auch die Reitbewegungen waren nicht nur schmerzhaft sondern auch
extrem geil, denn Tanja gab mir das Gefühl von einer wunderschönen
Frau vergewaltigt und erniedrigt zu werden. In Tanja blauen Augen
konnte ich ablesen wie viel Spaß es ihr machte mich in ihrer
Gewalt zu haben.
Nachdem Tanja zu ihrem Höhepunkt gekommen war überließ sie
mich Moni, welche mich ebenfalls als ihr Lustobjekt mißbrauchen
wollte...
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