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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ausbildung
"Brrr ist das heute schieße klat",
dachte ich mir so auf dem Weg zum Büro. Meine Heizung im Auto
war defekt. Also eigentlich die Heizung sondern das Gebläse. So
was passiert auch nur im Winter. Egal, denn schließlich ist
schon Mittwoch, das heißt noch zwei Tage und der Rest von Heute,
dann ist endlich wieder Wochenende. Die letzten zweieinhalb Jahre
kamen mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Ich mache gerade eine
Ausbildung zum ITSE (Informations- und Telekommunikation-Systemelektroniker,
weiß bis heute noch nicht was das eigentlich genau ist, aber
egal) bei einer großen Firma, nennen wir sie einfach Seimens.
Die Ausbildung zog sich ins unermeßliche. Ich war immer der
erste in dem Büro, wo sich morgens alle Techniker trafen. Etwa
10 Minuten später kam der Disponent.
Er sagte: "Morgen Björn. Der Udo ist heute leider krank. Du
mußt mit der Steffi mitfahren, da alle anderen auf einer
Veranstaltung sind."
Na toll dachte ich. Steffi ist gerade erst mit der Ausbildung
fertig geworden und arbeitet jetzt fest als Technikerin. Sie war
sogar noch in meinem Alter... viel konnte dann heute ja
rumkommen, wenn zwei 20jährige unterwegs sind.
"Morgen Steffi", sagte ich, sie war gerade kommen.
"Wir beide bilden heute das Dream-Team. Die anderen sind
nicht da."
"Schön. Dann pack Deine Klamotten zusammen; wir fahren
gleich los." Der erste Kunde hatte ein Problem mit seinem
schnurlosen Telefon. Wir haben es ausgetauscht. Steffi sah heute
einfach traumhaft aus. Sie trug ihr langes blondes Haar heute
offen. Es ging ihr weit bis über die Schultern hinaus. Außerdem
trug sie eine schwarze Jeans, eine dünne weiße Bluse mit einem
weiten Außschnitt und einer Erste-Sahne-Füllung. An ihren Füßen
trug sie schwarze Lederschuhe und schwarze Nylons. Ich hoffte die
ganze Zeit, daß sie nicht bemerken würde, daß ich auf ihre Füße
starrte. Mein größter Wunsch wäre es gewesen, einmal darunter
zu liegen.
Nach den nächsten beiden Kunden fuhren in eine kleine Frühstücksbude,
dem "Bingo". Als wir so am Tisch saßen unterhielten
wir ein bißchen. Wir kannten uns so vom Sehen, aber daß war
auch schon alles. Wir saßen also so am Tisch, tranken unseren
Kaffee und aßen Brötchen. Plötzlich zog sie Ihre Schuhe aus...
"Was machst Du da?", fragte ich etwas irritiert. "Wenn
ich die ganze Zeit in diesen Schuhen rumlaufe, bekomme ich Schweißfüße",
antwortete sie.
In diesem Moment sah ich meine große Chance. "Ach, daß
kann ich mir nicht vorstellen - das kann ich nicht glauben."
"Doch es ist so. Wenn ich meine Schuhe im Auto ziehen würde,
würdest du es riechen! Diese Schuhe sind einfach schrecklich. So
bist Du fertig? Wir sollten langsam zum Nächsten fahren."
"Na klar", antwortete ich und wir bezahlten und gingen
zum Auto. "Ich kann's immer noch nicht glauben";
spielte ich noch mal auf das Thema Füße an.
"Wenn Du mir nicht glaubst, dann zieh ich gleich im Auto mal
meine Schuhe aus. Dann wirst du's merken - aber beschwer Dich
nicht."
Meine Geilheit stieg ins unermeßliche. Mein Herz raste wir verrückt.
Würde mein Traum endlich war werden? Als wir im Auto saßen, zog
sie dann tatsächlich ihre Schuhe aus.
"Hmmm, ich rieche nichts", sagte ich. Das war natürlich
gelogen. Man konnte es ganz gut riechen. "Das glaube ich Dir
nicht", erwiderte sie. "Ich rieche es ja selbst."
"Nein ehrlich ich rieche nichts." Mit diesen Worten
nahm sie ihren Schuh vom Boden und hielt ihn hoch und kam langsam
meinem Gesicht immer näher. "Na und jetzt!?!"
"Riecht ganz normal." Ich log ohne rot zu werden. Aber
dieser Duft war wunderbar. Jetz hatte ich ihren Schuh fast vor
meinem Gesicht. Ich nahm einen tiefen Zug.
"Macht Dir das Spaß?", fragte sie mich. "Nein,
aber es ist wirklich nichts. Laß mal Deinen Fuß riechen,
vielleicht merke ich ja dann etwas." Was hatte ich jetzt bloß
gemacht? Ich Trottel! Noch auffälliger ging es ja nun wirklich
nicht mehr. Jetzt wußte ich, was meine Ex damit meinte als sie
sagte: 'Ihr Männer seit doch alle Schwanzgesteuert!' Ich glaube
sie hatte recht, auch wenn ich es bis heute immer abgestritten
hatte.
"Ich mach Dir einen Vorschlag", sagte sie zu meinem
Erstaunen. "Wenn mein Fuß auch nur ein bißchen richt, dann
zahlst Du für den ganzen Monat mein Frühstück mit, wenn nicht
dann zahle ich, OK?"
Was besseres konnte doch jetzt wirklich nicht passieren dachte
ich. Sie hatte also doch nichts bemerkt. "Na gut", ich
erklärte mich einverstanden. "Aber las uns bitte erst mal
hier wegfahren. Bevor die Leute blöd gucken."
Wir fuhren auf einen kleinen Parkplatz, wo wir schon mal ein
kleine Pause gemacht hatten. Es war nichts los. Sie zog also
wieder ihre Schuhe aus und hob ihre Füße an. Langsam kam sie
meinem Gesicht immer näher.
"Noch kannst du es Dir anders überlegen." "Nein
jetzt ziehen wir es durch. Ich laß mir doch kein Gratisfrühstück
entgehen", erwiderte ich.
Ihre Füße landeten beide in meinem Gesicht. "Und wie
schmeckts?", fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht.
"Ich merke immer noch nichts!" Jetzt rieb sie ihre
leicht verschwitzten Füße durch mein Gesicht. Es roch jetzt
wirklich nicht stark. Es roch so, wie ein Frauenfuß riechen muß.
Der Gestank ging also nur von ihren Schuhen aus. Jetzt nahm sie
ihre Füße etwas runter, so daß sie nur noch meinen Mund berührten.
"Das sieht irgendwie stark aus. Als wolltest Du mir die Füße
küßen", sagte sie.
Ich wurde leicht rot und wußte jetzt nicht was sagen sollte.
"Deine Nylons kratzen etwas im Gesicht", stammelte ich.
Sie guckte zwar etwas komisch, zog sie dann aber aus. So saßen
wir fast 5 Minuten im Auto. Ihre nackte Füße mitten in meinem
Gesicht. Die Bewegungen Ihrer Füße waren wie eine Massage für
mein Gesicht.
"So jetzt muß aber gut sein", sagte sie. In diesem
Moment mußte ich husten. Konnte es mir aber verkeifen. Trotzdem
öffnete sich mein Mund ein kleines Stück und meine Zunge berührte
ihren nackten Fuß.
Sie mußte lachen. "Das kitzelt. Fühlt sich aber irgendwie
gut an. Wie eine Fußrefelxzonenmassage."
Jetzt war mir alles egal. "Soll ich weitermachen?",
fragte ich. Meine Geilheit ließ mir keine andere Wahl. Noch
bevor sie antworten glitt ich mit meiner Zunge über ihre Fußsohle.
Es schmeckte leicht salzig, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl.
Ihrem Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, daß sie es auch
genoß.
"Dabei kann man sich ja richtig entspannen...", sagte
sie. "Mach ruhig weiter!"
Ich leckte jede Stelle ihrer Fußsohlen. Dann ging ich zu den
Zehen und den Zwischenräumen über. Sie hatte wirklich schöne
und gepflegte Füße. Ich leckten fast eine viertel Stunde, als
sie plötzlich ihren Fuß in meinen Mund schob. Sie schob ihn so
tief, daß ich durch den Mund nicht mehr atmen konnte.
"Warum machst Du daß?", fragte sie. Ich hatte keine
Antwort parat, aber auch wenn, ich konnte ja nicht. Ich zuckte
also mit den Achseln. Während sie ihren Fuß in meinem Mund
hatte, leckte ich immer noch weiter. Ich wollte einfach nicht
aufhören. Dann nahm sie Fuß wieder heraus und fragte mich ein
zweites Mal. Da mir nichts bescheuerteres einfiel sagte ich ihr
einfach die Wahrheit. Ich dachte jetzt kommt da große Gelächter
oder ein dummer Spruch, aber nein.
"Mein Ex hatte die gleiche Vorliebe wie Du. Das hat mich
jetzt irgendwie an ihn erinnert. Hättest Du was dagegen, wenn
wir das öfters machen?"
Ich war überrascht. Mein größter Traum wurde plötzlich war.
Ich erklärte mich einverstanden. Kurz vor Feierabend hatten wir
noch ein bißchen Zeit und wir wiederholten noch einmal alles. So
schön kann eine Ausbildung sein...
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