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FussVideo - Text 128: Ausbildung

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Ausbildung

"Brrr ist das heute schieße klat", dachte ich mir so auf dem Weg zum Büro. Meine Heizung im Auto war defekt. Also eigentlich die Heizung sondern das Gebläse. So was passiert auch nur im Winter. Egal, denn schließlich ist schon Mittwoch, das heißt noch zwei Tage und der Rest von Heute, dann ist endlich wieder Wochenende. Die letzten zweieinhalb Jahre kamen mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Ich mache gerade eine Ausbildung zum ITSE (Informations- und Telekommunikation-Systemelektroniker, weiß bis heute noch nicht was das eigentlich genau ist, aber egal) bei einer großen Firma, nennen wir sie einfach Seimens. Die Ausbildung zog sich ins unermeßliche. Ich war immer der erste in dem Büro, wo sich morgens alle Techniker trafen. Etwa 10 Minuten später kam der Disponent.
Er sagte: "Morgen Björn. Der Udo ist heute leider krank. Du mußt mit der Steffi mitfahren, da alle anderen auf einer Veranstaltung sind."
Na toll dachte ich. Steffi ist gerade erst mit der Ausbildung fertig geworden und arbeitet jetzt fest als Technikerin. Sie war sogar noch in meinem Alter... viel konnte dann heute ja rumkommen, wenn zwei 20jährige unterwegs sind.
"Morgen Steffi", sagte ich, sie war gerade kommen. "Wir beide bilden heute das Dream-Team. Die anderen sind nicht da."
"Schön. Dann pack Deine Klamotten zusammen; wir fahren gleich los." Der erste Kunde hatte ein Problem mit seinem schnurlosen Telefon. Wir haben es ausgetauscht. Steffi sah heute einfach traumhaft aus. Sie trug ihr langes blondes Haar heute offen. Es ging ihr weit bis über die Schultern hinaus. Außerdem trug sie eine schwarze Jeans, eine dünne weiße Bluse mit einem weiten Außschnitt und einer Erste-Sahne-Füllung. An ihren Füßen trug sie schwarze Lederschuhe und schwarze Nylons. Ich hoffte die ganze Zeit, daß sie nicht bemerken würde, daß ich auf ihre Füße starrte. Mein größter Wunsch wäre es gewesen, einmal darunter zu liegen.
Nach den nächsten beiden Kunden fuhren in eine kleine Frühstücksbude, dem "Bingo". Als wir so am Tisch saßen unterhielten wir ein bißchen. Wir kannten uns so vom Sehen, aber daß war auch schon alles. Wir saßen also so am Tisch, tranken unseren Kaffee und aßen Brötchen. Plötzlich zog sie Ihre Schuhe aus...
"Was machst Du da?", fragte ich etwas irritiert. "Wenn ich die ganze Zeit in diesen Schuhen rumlaufe, bekomme ich Schweißfüße", antwortete sie.
In diesem Moment sah ich meine große Chance. "Ach, daß kann ich mir nicht vorstellen - das kann ich nicht glauben."
"Doch es ist so. Wenn ich meine Schuhe im Auto ziehen würde, würdest du es riechen! Diese Schuhe sind einfach schrecklich. So bist Du fertig? Wir sollten langsam zum Nächsten fahren."
"Na klar", antwortete ich und wir bezahlten und gingen zum Auto. "Ich kann's immer noch nicht glauben"; spielte ich noch mal auf das Thema Füße an.
"Wenn Du mir nicht glaubst, dann zieh ich gleich im Auto mal meine Schuhe aus. Dann wirst du's merken - aber beschwer Dich nicht."
Meine Geilheit stieg ins unermeßliche. Mein Herz raste wir verrückt. Würde mein Traum endlich war werden? Als wir im Auto saßen, zog sie dann tatsächlich ihre Schuhe aus.
"Hmmm, ich rieche nichts", sagte ich. Das war natürlich gelogen. Man konnte es ganz gut riechen. "Das glaube ich Dir nicht", erwiderte sie. "Ich rieche es ja selbst." "Nein ehrlich ich rieche nichts." Mit diesen Worten nahm sie ihren Schuh vom Boden und hielt ihn hoch und kam langsam meinem Gesicht immer näher. "Na und jetzt!?!"
"Riecht ganz normal." Ich log ohne rot zu werden. Aber dieser Duft war wunderbar. Jetz hatte ich ihren Schuh fast vor meinem Gesicht. Ich nahm einen tiefen Zug.
"Macht Dir das Spaß?", fragte sie mich. "Nein, aber es ist wirklich nichts. Laß mal Deinen Fuß riechen, vielleicht merke ich ja dann etwas." Was hatte ich jetzt bloß gemacht? Ich Trottel! Noch auffälliger ging es ja nun wirklich nicht mehr. Jetzt wußte ich, was meine Ex damit meinte als sie sagte: 'Ihr Männer seit doch alle Schwanzgesteuert!' Ich glaube sie hatte recht, auch wenn ich es bis heute immer abgestritten hatte.
"Ich mach Dir einen Vorschlag", sagte sie zu meinem Erstaunen. "Wenn mein Fuß auch nur ein bißchen richt, dann zahlst Du für den ganzen Monat mein Frühstück mit, wenn nicht dann zahle ich, OK?"
Was besseres konnte doch jetzt wirklich nicht passieren dachte ich. Sie hatte also doch nichts bemerkt. "Na gut", ich erklärte mich einverstanden. "Aber las uns bitte erst mal hier wegfahren. Bevor die Leute blöd gucken."
Wir fuhren auf einen kleinen Parkplatz, wo wir schon mal ein kleine Pause gemacht hatten. Es war nichts los. Sie zog also wieder ihre Schuhe aus und hob ihre Füße an. Langsam kam sie meinem Gesicht immer näher.
"Noch kannst du es Dir anders überlegen." "Nein jetzt ziehen wir es durch. Ich laß mir doch kein Gratisfrühstück entgehen", erwiderte ich.
Ihre Füße landeten beide in meinem Gesicht. "Und wie schmeckts?", fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht.
"Ich merke immer noch nichts!" Jetzt rieb sie ihre leicht verschwitzten Füße durch mein Gesicht. Es roch jetzt wirklich nicht stark. Es roch so, wie ein Frauenfuß riechen muß. Der Gestank ging also nur von ihren Schuhen aus. Jetzt nahm sie ihre Füße etwas runter, so daß sie nur noch meinen Mund berührten.
"Das sieht irgendwie stark aus. Als wolltest Du mir die Füße küßen", sagte sie.
Ich wurde leicht rot und wußte jetzt nicht was sagen sollte. "Deine Nylons kratzen etwas im Gesicht", stammelte ich.
Sie guckte zwar etwas komisch, zog sie dann aber aus. So saßen wir fast 5 Minuten im Auto. Ihre nackte Füße mitten in meinem Gesicht. Die Bewegungen Ihrer Füße waren wie eine Massage für mein Gesicht.
"So jetzt muß aber gut sein", sagte sie. In diesem Moment mußte ich husten. Konnte es mir aber verkeifen. Trotzdem öffnete sich mein Mund ein kleines Stück und meine Zunge berührte ihren nackten Fuß.
Sie mußte lachen. "Das kitzelt. Fühlt sich aber irgendwie gut an. Wie eine Fußrefelxzonenmassage."
Jetzt war mir alles egal. "Soll ich weitermachen?", fragte ich. Meine Geilheit ließ mir keine andere Wahl. Noch bevor sie antworten glitt ich mit meiner Zunge über ihre Fußsohle. Es schmeckte leicht salzig, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ihrem Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, daß sie es auch genoß.
"Dabei kann man sich ja richtig entspannen...", sagte sie. "Mach ruhig weiter!"
Ich leckte jede Stelle ihrer Fußsohlen. Dann ging ich zu den Zehen und den Zwischenräumen über. Sie hatte wirklich schöne und gepflegte Füße. Ich leckten fast eine viertel Stunde, als sie plötzlich ihren Fuß in meinen Mund schob. Sie schob ihn so tief, daß ich durch den Mund nicht mehr atmen konnte.
"Warum machst Du daß?", fragte sie. Ich hatte keine Antwort parat, aber auch wenn, ich konnte ja nicht. Ich zuckte also mit den Achseln. Während sie ihren Fuß in meinem Mund hatte, leckte ich immer noch weiter. Ich wollte einfach nicht aufhören. Dann nahm sie Fuß wieder heraus und fragte mich ein zweites Mal. Da mir nichts bescheuerteres einfiel sagte ich ihr einfach die Wahrheit. Ich dachte jetzt kommt da große Gelächter oder ein dummer Spruch, aber nein.
"Mein Ex hatte die gleiche Vorliebe wie Du. Das hat mich jetzt irgendwie an ihn erinnert. Hättest Du was dagegen, wenn wir das öfters machen?"
Ich war überrascht. Mein größter Traum wurde plötzlich war. Ich erklärte mich einverstanden. Kurz vor Feierabend hatten wir noch ein bißchen Zeit und wir wiederholten noch einmal alles. So schön kann eine Ausbildung sein...

 

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