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FussVideo - Text 127: Erste Hilfe

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Erste Hilfe

16:00 Uhr. Jetzt aber nichts wie los! Wenn Björn nicht zu spät kommen wollte, mußte er sich sputen. Björn war Sanitäter und seine Truppe hatte heute abend ein Popkonzert zu betreuen. Auf der Dienststelle registrierte Björn aus den Augenwinkeln, daß einige der etwas jüngeren Helferinnen eintrudelten. Vor allem bemerkte er seine drei Lieblinge, Nicole, Steffi und Nina. Diese drei zählten zu den "dienstjüngsten" im Verein. Er hatte mit ihnen ihre ersten Dienste absolviert und ihnen schon einige nützliche Tips und Tricks für die Praxis gezeigt. Außerdem hatten sie privat schon einiges zusammen unternommen, und wenn es auch bisher noch nie mehr als eine harmlose Umarmung und ein paar freundschaftliche Küßchen gegeben hatte, so hatte er doch insgeheim immer wieder verstohlen nach ihren Füßen geschielt, die sie am liebsten mit Buffalos oder anderen Sportschuhen und den schier unvermeidlichen Tennissocken zierten.
Heute allerdings trugen sie die zwar uneleganten, aber vorgeschriebenen Sicherheitsschuhe: Wweiß, mit Stahlkappe, Stahlsohle - und absolut atmungsinaktiv. Und natürlich hatten sie brav weiße Tennissocken angezogen. Wer trägt auch schon farbige Socken zu weißer Kleidung? Wieder einmal dachte er darüber nach, wie ihre Füße wohl duften mochten, wenn sie nach einem Dienst aus diesen Schuhen kamen. Allerdings blieb ihm keine Zeit dazu, sich diesen Gedanken weiter auszumalen, weil sie mittlerweile an der Konzerthalle angelangt waren, wo ihn der Einsatzleiter aus seiner Träumerei riß. Alle vier freuten sich, denn sie durften mal wieder zusammen einen Rettungstrupp bilden.
Das Konzert begann, und es gab viel zu tun. Die vier waren, wie alle anderen auch, ziemlich gefordert, und obwohl sich Björn auf seine Aufgabe und seine Patienten konzentrierte, schielte er immer wieder nach den Füßen seiner Helferinnen. Nach dem Konzert beschloß er in Absprache mit dem Einsatzleiter, die drei mit seinem der Rettungswagen nach Hause zu fahren, weil es quasi fast am Weg lag.
Kaum im Auto, meinte Nicole, die neben ihm saß: "Gottseidank ist dieser Dienst vorbei. Welche Tortur - meine Füße kochen ja fast." Halb gewollt, halb ungewollt entwich ihm ein ironisch-genießerisches "Mmmmmmh!"
Nicole fragte daraufhin "Hey, stehst Du auf sowas? Das sind ja ganz neue Seiten..."
"Naja," erwiderte Björn, "selbst wenn es so wäre, würde ich es für mich behalten. Du weißt doch, die Tratschmäuler... ich will ja nicht vom ganzen Verein ausgelacht werden."
"Ach komm! Mir kannst Du es doch sagen. Wir haben doch schon so oft persönliche Dinge ganz unter uns ausgetauscht" Aber letzten Endes hatte sie schon begriffen, worauf er hinauswollte und begann nun, mit Steffi und Nina zu tuscheln, was er aber nicht hören konnte, weil im selben Moment das Funkgerät plärrte.
Mittlerweile standen sie bei Steffi vor dem Haus und sie meinte: "Ffahr doch bitte in den Hof rein, ich bin noch nie mit dem Rettungswagen bis vor die Tür gefahren worden... - Ach, komm doch bitte gerade mal nach hinten."
Arglos stieg er aus und in den Patientenraum des Rettungswagens wieder ein, als Nicole hinter ihm hineinkletterte, die Tür hinter sich zuzog und grinste. Bevor er noch irgendetwas sagen konnte, drückten Nicole und Nina ihn auf die Trage und fesselten seine Arme mit Mullbinden an das Gestell.
"Kleiner Vorgeschmack!" sagte Steffi, als sie ihm einen ihrer Sicherheitsschuhe vor die Nase hielt. "Genug des Vorgeschmacks", meinte Nicole nach wenigen Sekunden, "Jjetzt geht's zur Sache!" Damit kletterte sie auf den Betreuersitz, zog regelrecht lasziv ihre Schuhe aus und hielt Björn zuerst ihren einen, dann ihren anderen Fuß an die Nase. "Tief durchatmen", witzelte sie, was Björn bereits tat.
Er glaubte zu träumen, aber dieser Traum roch verdammt real. Er inhalierte Nicole's Fußschweißwolke wie ein Süchtiger der nach drei Tagen Entzug wieder einen Joint in die Finger bekam. Es schien, als wollte er sich keinen Hauch des Duftes entgehen laßen.
"Hey! Jetzt bin ich aber auch mal dran!" rief Steffi und tat es Nicole gleich. Sie ging sogar noch ein Stückchen weiter: "Komm, lutsch an meinen Socken!" und prompt hatte er einen Fuß von ihr im Mund.
Jetzt kam auch Nina dazu, preßte ihm ihre Füße nacheinander an die Nase, und er stellte fest, daß jeder Fuß seinen regelrecht typischen Eigengeruch hatte. Reihum wechselten sie sich ab, ließen ihn an ihren Füßen riechen und lutschen, und wäre er nicht an der Trage fixiert gewesen, wäre er vermutlich abgehoben. Aber es sollte noch besser kommen. Steffi setzte sich zu ihm auf die Trage und begann, mit ihren Füßen seinen Schritt zu massieren.
"Jetzt sollst Du uns richtig verwöhnen!" jubelten die anderen zwei. Nicole zog ihre Socken aus und legte sie ihm über die Nase, während sie ihm gleichzeitig ihre nackten Füße abwechselnd in den Mund steckte. "Los, lutsch an meinen Zehen und leck mir die Fußsohle!"
Gierig nuckelte er, ließ die Zunge kreisen, schnupperte zwischen durch wieder und begann wieder und wieder, an Nicole's Zehenspitzen zu lutschen.
"Hey, ich auch!", verlangte Nina, "Aber erst lutschst Du Nicole's Socken aus!"
Schlagartig hatte er zwei Socken im Mund, und dann kam die nächste "Fußbehandlung". Auch Nina ließ sich ihre Füße von seiner Zunge regelrecht waschen und genoß es, seine Lippen zu spüren. Mittlerweile hatten Steffi und Nicole ihre Plätze getauscht, Steffi öffnete Björn's Hose und zog sie mit einem Ruck herunter, so daß Nicole nun mit ihren Füßen Björn's Schoß "ungebremst" massieren konnte, während er sich nunmehr mit Steffi's Füßen konfrontiert sah. Er stöhnte immer lauter, was Steffi und Nina dazu veranlaßte, ihm wieder ihre Socken in den Mund zu stopfen.
"Zur Schalldämmung!" meinten sie. "Was sollen denn die Nachbarn denken?" Björn stöhnte und stöhnte unter Nicole's Massage, während er abwechselnd den Geruch von Steffi's und Nina's nackten Füßen genoß, bis mit einem langgezogenen Jubel den Gipfel erreichte. Die Welt verschwand hinter einem Meer von Lichtern und Farben. Nie gekannte Gefühle der lüsternen Glückseligkeit zuckten durch Björn's Körper wie Stromstöße, es war einfach herrlich. Nachdem er diesen Genuß richtig ausgekostet hatte, sah er die Mädels an und meinte: "Wie war das mit den ungeahnten Seiten?"
"Naja," meinte Nicole, "stille Wasser sind halt tief - oder?" "Sag mal", schaltete Nina sich ein, "wir betreuen doch morgen das Sportturnier... Ich habe ab morgen für ein paar Tage sturmfreie Bude. Vielleicht können wir es uns ja nach Dienstschluß noch etwas gemütlich machen", meinte Sie augenzwinkernd.
Nachdem auch Nicole und Steffi dem zugestimmt hatten, willigte er ein. Er konnte es kaum glauben...

 

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