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FussVideo - Text 125: Ein Abend voller Übercrushungen

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Ein Abend voller "Übercrushungen"
Von moonboot1@gmx.de

Es ist Freitag kurz vor 18 Uhr, und ich sitze in meinem Bastel- und Arbeitszimmer. Ich Vor einigen Tagen hatte ich mir einen neuen Modellbausatz von einem schnittigen Sportwagen gekauft und bin nun mit dem Zusammenbau beschäftigt, als ich höre wie die Wohnungstür aufgeschlossen wird und Beate - meine Freundin - hereinkommt.
"Hallo Stephan!" Japst sie, erschöpft von der Hitze draußen. "Hallo Schatz, hat Dich Dein Chef wieder nicht gehen lassen?" "Nein ich war noch bummeln und habe mir ein Paar bequeme Sommerschuhe gegönnt."
Da ich mit dem Rücken zu ihr sitze und gerade eine etwas knifflige Klebung machte konnte ich nicht zu ihr sehen. Plötzlich spüre ich ihre Hände auf meinen Schultern und wie sie mir den Nacken streichelt. Ich lege den Kopf zurück und wir küssen uns leidenschaftlich.
"Hier schau mal," sagt sie und stellt die Spitze ihres rechten Schuhs auf die lehne meines Stuhls.
"Hey scharf, weiße Buffaloclogs!" meinte ich und streiche mit meiner rechten Hand über ihren Clog.
"Ich wollte mir erst Sandalen Kaufen, habe mir dann aber gedacht die Buffs kann ich überall tragen, außerdem sind sie viel bequemer." Während sie in die Küche geht sagt sie noch: "Denk daran, daß wir um sieben bei Ulli und Bernd zum Grillen eingeladen sind!" "Hmm, Ok, ich höre rechtzeitig auf." höre ich mich monoton sagen, denn meine Gedanken kreisen nur um Bea's neue strahlend weiße Buffalos, in denen ihre nackten braungebrannten Füße steckten.
"Ich gehe mich erst mal duschen," ruft sie mir zu und kurze Zeit später höre ich das Wasser rauschen.
Jetzt kann ich mich nicht mehr beherrschen, ich stehe auf gehe in den Flur knie mich nieder und nehme einen der Buffs ind meine Hände. Ich betrachte sie von allen Seiten in ihrem Schneeweiß, nur das Profil hat schon einen leichten Grauschimmer von dem Weg aus der Stadt nach Hause. Es geht nicht anders ich muß daran riechen. Tief inhaliere ich den Geruch von Leder, Farbe und Klebstoff, der den Duft von Beates Fuß natürlich im Moment deutlich überdeckt. In meinem Short ist zu diesem Zeitpunkt natürlich schon eine enorme Beule. Wie wird der Clog wohl nach einigen heißen Sommerwochen aussehen und riechen? Mit meiner Zunge fahre ich nun über das Leder, die Nähte und schließlich über die noch makellose Sohle. Meine Zunge gleitet durch die glatten Rillen im Profil, über den BUFFALO Schriftzug unter der Ferse, um den kleinen Kreis mit der 42 darin welche die Größe angibt und ich spüre die winzigen rauhen Pickelchen auf dem Profil, die wohl nach ein oder zwei Tagen Gebrauch auf der Straße glattgeschliffen sein werden. Just in diesem Augenblick zucke ich zusammen, die Badtür geht auf, Bea steckt ihren Nassen Kopf heraus ruft: " Stef..." und hält inne.
Wie ein keines Kind das man beim heimlichen Naschen erwischt hat, werfe ich den Clog weg und merke wie mir im selben Moment das Blut in den Kopf schießt. Ich muß all meinen Mut zusammennehmen und schaue verlegen zu ihr.
Sie grinst aber nur und sagt: "Gib mir doch bitte aus meiner Tasche die Haarspülung, damit ich nicht den gesamten Flur unter Wasser setze."
"Na klar," versuche ich so natürlich wie möglich zu sagen, erhebe mich, gehe zu ihren Taschen und krame die Haarspülung heraus. Als ich ihr die Flasche reiche, tut Beate so, als habe sie nichts bemerkt, doch in ihren Augen sehe ich ein Funkeln. Erst jetzt bemerke ich, wie das Zelt in meiner Hose zu schrumpfen beginnt. Mein Kopf scheint explodieren zu wollen bei all den Gedanken, die mir durch's Hirn wirbeln.
Jetzt ärgerte ich mich, daß ich ihr noch nichts von meinen besonderen Vorlieben erzählt habe. Geplant hatte ich es schon länger, habe aber nie den richtigen Zeitpunkt erwischt. Wie wird sie wohl jetzt reagieren? Ist sie sauer? Ärgert es sie, oder denkt sie ich habe zu ihr kein vertrauen - und das nach fast 4 Jahren!
Versunken in diesen Befürchtungen sitze ich vor meinem Bausatz und stelle mir den heutigen Abend vor. Man, das gibt bestimmt Zoff und auf der Fete wird sie kein Wort mit mir reden. Im Hintergrund höre ich den Fön summen, während mir mein schlechtes Gewissen langsam auf den Magen schlägt.
Die Badtür öffnet sich und Bea kommt, einen Hit von Michael Jackson summend, heraus als sei nichts geschehen. Schnell tue auch ich so als sei alles in Ordnung und schmirgele an irgend einem Teil herum.
"So Du kannst ins Bad ich bin fertig!" "Ja, ich lege gleich los," antworte ich. Sie ist wohl wieder in ihre Buffalo's geschlüpft, denn ich höre nun das leise quitschen der Gummisohlen auf dem Laminatboden. Kurz darauf schaltet sie den Fernseher ein und die Programme werden durchgezappt. Hat sie vielleicht doch nichts gesehen, frage ich mich und fasse etwas Mut. Es ist wohl besser gleich mit ihr darüber zu sprechen, oder lieber doch lieber erst nach der Party? Ich beschließe auf gar keinem Fall Alkohol zu trinken. Was mach ich nur? Leise dringt die Stimme des Meteorologen zu mir herüber, der verkündet, daß das Wetter auch weiterhin heiß bleiben wird.
"Wie soll das Wetter den werden?" zwinge ich mich zu fragen. "Oh, weiterhin Gluthitze ... ziehst du dich dann um, damit wir los können!?"
Beate ließ sich nichts anmerken, während ich wie gelähmt auf meinem Stuhl sitze und die Zeit verrinnt.
"Mensch! Jetzt komm doch mal in die Hufe, es ist kurz vor halb acht und Ulli sagte wir sollen pünktlich sein." Ich schrecke hoch, da ich sie nicht bemerke, daß sie hinter mir in der Tür steht. Ihr Ton ist jetzt gereizt. "Wenn Du nicht um halb fertig bist, wird für jede Minute Verspätung eines Deiner Modelle dran glauben müssen!"
Ich gehe also an ihr vorbei ins Schlafzimmer, um meine Klamotten zu holen und mich umzuziehen. Als ich an ihr vorbei gehe grinst sie höhnisch und stampft mit ihren Buffalos auf und macht eine zermalmende Bewegung. Mit rotem Kopf verschwinde ich im Schlafzimmer. Mir wird klar, daß sie vorhin im Flur wohl doch alles gesehen hat. So hat sie ja noch nie reagiert.
Ich springe regelrecht in meine Sachen und hetze ins Bad, um mich noch schnell etwas Frisch zu machen als Beate feierlich verkündet: "Die erste Minute ist um!"
Noch bevor ich antworten kann höre ich das Geräusch von berstendem Plastik. Mit vor Schreck aufgerissenem Mund flitze ich in mein Bastelzimmer und muß mit ansehen, wie irgend etwas laut knirschend unter den Buffaloclogs meiner Freundin zermalmt und zertrampelt wird. Beate beginnt zu lachen, als sie mich so sieht. "Na das ging ja in Bestzeit" Unter häßlichem knirschen und knacken twistet sie ihre Clogs hin und her. Jetzt erst kann ich erkennen, daß sie sich einige Plastikabfälle und die Reste der Spritzgußplattinen, an denen die einzelnen Teile hingen aus dem Mülleimer genommen hat und sie diese nun zerkleinert. "Das nächste Mal ist dann aber wirklich ein Auto an der Reihe!" feixt sie mir zu.
Wie hypnotisiert sehe ich wie die fragilen Kunststoffteile von dem Profil der Buffalos regelrecht zerfetzt werden. Nicht auszudenken was diese Boots mit einem meiner Modelle anrichten würden... Meine heftige Errektion konnte ich natürlich auch diesmal nicht verbergen. Lächelnd geht Beate an mir vorbei und hinterläßt ein Schlachtfeld von püriertem und bizarr zerbrochenem Plastik. Ich bin sprachlos und folge ihr einfach nur aus der Wohnung.
Auf dem kurzen Spaziergang zu unseren Freunden erzählt Beate von ihrem Tag im Büro, als sei nichts geschehen, und ich muß mich zusammenreißen meine Verwirrung zu verbergen. Ich weiß nicht woran ich bei ihr bin. Sie foltert mich geradezu damit.
"Du Beate," faßte ich mir ein Herz ich kurz bevor wir vor dem Haus von Ulrike und Bernd stehen. "Ich weiß nicht wie ich beginnen soll..." Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf, mache ich das Richtige, oder soll ich lieber doch warten, bis wir wieder zu Hause sind...? "Nun... ähhh..." stammele ich. "Nocheinmal zu vorhin... ich..."
"Ja, was war den Vorhin? Habe ich die so geschockt? Dachtest Du wirklich ich zermatsche eines Deiner Modelle?!"
Meingott wie sie mich quält, denke ich und wie sie so lächelt. "Nein, ich meine noch davor, im Flur, als Du im Bad warst... also wie soll ich sagen..."
"Ja und, was war da?" Bea steht nun vor mir und mustert mich. "Du weißt genau was ich meine... als ich..." Ich bemerke wie ich erneut erröte und Beate schmunzelt nur.
Plötzlich zieht sie mich zu sich heran und küßt mich auf den Mund und sagt nur: "Sag nichts, ich kenne Deinen Faible schon länger." Ich sehe sie mit großen Augen an. "Ja nun guck nicht so! Glaubst es fällt mir nicht auf daß Du auf anderer Leute Schuhe achtest und in meinem Schuhschrank hin und wieder ein Paar an eine andere Stelle steht, als ich es eingeräumt habe? Außerdem hast Du für einen Kerl ziemlich viele Schuhe, findest Du nicht?"
"Nun..." stottere ich. "Na ja, ganz sicher war ich mir erst, als Du so etwa vor einem Jahr unseren Computer angelassen hattest und Du Dich noch nicht ausgeloggt hattest. Ich wollte Jackie nach USA Mailen und so habe ich eigentlich mehr in Gedanken aus Versehen Deine Favoritenliste geöffnet. Ich traute anfänglich meinen Augen nicht als ich da so herumsurfte."
"Du weißt es also schon länger und hast nie etwas gesagt?" "Ich dachte Du wirst es mir schon noch Sagen, immerhin hast Du schon ein paarmal dazu Anlauf genommen. Nur drängen wollte ich Dich nicht." Da steht sie nun und lächelt mich an und ich bin total perplex. "Auf alle Fälle bin ich neugierig geworden und habe seit dem etliche Foren und Homepages verfolgt, ich war also bald im Bilde. Als ich Dich so da hocken gesehen habe war mir jedenfalls alles klar und auf die Sache mit dem 'CRUSHING' - so nennt ihr das doch? - da war ich einfach neugierig, weil ich nicht wußte, wie Du dazu stehst. Jetzt oder nie habe ich mir gedacht und siehe da: jetzt weiß ich worauf Du stehst." In dem Moment tritt sie leicht auf meinen Fuß und sagt. "Können wir jetzt zum Grillen gehen Schatz?"
Die Fete ist recht locker und witzig. Jeder plaudert mit jedem und wer gerade am Grill vorbeikommt betätigt sich auch mal als Würstchendomteur. Zur Zeit stehe ich am Grill und verteile die lecker duftenden Würstchen, als ein anderer Gast an eines der Grillbeine stößt und ein Würstchen ins Gras fällt.
"Hey! Paß doch auf daß du dich nicht verbrennst und alles im Gras versteust!"
"Sorry, keine Absicht, aber das eine Würstchen gönnen wir doch den Ameisen, oder?"
"Die Ameise, die diese Wurst wegträgt, der möchte ich nicht im Dunkeln begegnen..." Witzelt Beate die nun neben mir steht und alle lachen. Einen Moment später sind wir allein und Bea sagt leise: "Ich will den Ameisen mal helfen, daß sie das Würstchen besser in ihren Bau bekommen..." Damit stellt sie ihren rechten Clog auf das Würstchen, so daß nur noch ein kleiner Zipfel unter der Spitze ihres Buffs herausragt. Langsam verlagert sie ihr gesamtes Gewicht auf ihr rechtes Bein. Ich höre wie das Würstchen platzt und sehe wie ein Strahl heißes Fett aus dem Zipfelchen Schießt. Mit sadistischem Blick sagt Beate zu mir: "Das erinnert mich aber an etwas ganz anderes..." und zermalmt das Würstchen zu einem undefinierbaren Brei, in dem sich deutlich das Profil ihrer Buff's abzeichnet.
Kein Anderer hat etwas von dieser Exekution mitbekommen und schließlich kam Bernd zu uns und löste mich am Grill ab. "Wenn ihr Lust auf einen Nachtisch habt, da hinten wachsen Erdbeeren und die Kirschen sind auch schon reif..."
"Gute Idee sagt Beate und zieht mich hinter sich her und wir gehen durch den riesigen alten Garten. Ein Plattenweg führt unter den Bäumen hindurch zu den Beeten.
"Paß auf Bea, hier liegen überall Kirschen herum. Du versaust Dir deine neuen weißen Clogs!"
"Hast wohl angst um sie? Die bekommst Du schon wieder sauber..." stichelte sie mich an und tritt mit voller Wucht auf eine dicke, schwarze Kirsche. Schmatzend spritzt deren Saft und zermatschtes Fruchtfleisch rechts und links unter dem Absatz hervor und bei ihren nächsten Schritten hinterlassen ihre Clogs wie ein Stempel auf dem Papier das Buffalo-Logo auf den Platten. Beate lenkt ihre Schritte mit Absicht von Kirsche zu Kirsche und hinterläßt eine Spur dunkler Matschflecken. Hin und wieder wird sogar der eine oder andere Kirschkern von den Stollen des Profils mit knirschendem Geräusch zermalmt. Unvermittelt bleibt Beate stehen und begutachtet ihr Werk.
"Sieht aus wie ein zertrampelter Finger - so mit den Knochensplittern darin."
Wir sind allein und ein gutes Stück von den anderen entfernt, als sie mir in den Schritt greift. Grinsend sagt sie: "Uhiii! Ganz schön Druck auf der Pfeife, was?!" und geht weiter in Richtung des Erdbeerfeldes, natürlich nicht ohne einige weitere Kirschen zu zermalmen.
Die Erdbeeren sind supersüß und wie gemalt so daß wir uns kräftig den Bauch vollschlagen.
"Schau Dir das an!" zischt Bea nun angewidert. "Schnecken, die fressen uns die Früchte weg und schleimen alles voll!" Als sich Bea sicher ist das ich hinschaue, läßt sie ihren linken Clog über der Schnecke schweben um dann zuzutreten. Gedämpft hört man wie das Schneckenhaus knirschend und knackend zertreten wird. Immer tiefer senkt sich ihr Buff und drückt sich in den Boden bis seitlich aus den Rillen der mächtigen Sohle Schneckenmuß gequetscht wird. Mit trockenem Mund bestaune ich das Geschehen. Als sei nichts gewesen bleibt Beate noch einige Zeit auf der Schnecke, oder besser auf dem was von ihr noch übrig ist, stehen um einige Früchte zu genießen um dann einfach rücksichtslos zu ihrem nächsten Opfer weiterzutrampeln. Diesmal senkt sich ihr Clog auf eine große Nacktschnecke. Schmatzend gibt ihr Körper unter dem Gewicht von meiner atemberaubenden Freundin nach. Nur ihr Kopf mit den Stielaugen lugt noch unter der 6cm Dicken Sohle des Absatzes hervor. "Habe ich den Schleimbolzen überhaupt erwischt? Ich habe überhaupt nichts gespürt..."
"Doch, doch... volles Programm sogar," krächze ich. "Da bleibt Dir wohl die Spucke weg?" neckt mich Bea und hält mir ihren linken Clog vor meine Nase. In den Rillen des Absatzes sehe ich die Reste dieser Schnecke und weiter vorn kleben noch einige Splitter des Schneckenhauses. "So muß sich ein Riese fühlen. Ich kann über leben und Tod entscheiden und merke noch nicht einmal wenn ich etwas zermalme oder zu Brei zerquetsche. Ich fühle mich sehr mächtig!" Damit stellt sich Beate in Siegerpose und erledigt dabei noch eine Nacktschnecke.
Ich bin einfach nur sprachlos und bestaune meine Freundin, wie sie so dasteht mit ihren braungebrannten, vom Rudern durchtrainierten Beinen, die in einem knappen Jeansshort enden, in dem ein knackiger Hintern steckt. Eine leise Brise fährt durch ihr langes blondes Haar, das sie zu einem Pferdeschwanz zusammengekämmt hat und ich sehe, daß sich Beates Brustwarzen hart durch ihren BH und das Sonnentop bohren. Sie ist tatsächlich durch ihre brutale Crusherei erregt.
Beate deutet nun mit ihrem rechten Schuh auf eine besonders dicke, reife Beere. "Schau mal dort den Brummer an, den pflücke doch mal." Nichtsahnend greife ich noch der Frucht und ehe ich mich versehe begräbt Beate meine Hand mit der Erdbeere darin unter ihrem rechten Schuh. Ich will reflexartig meine Hand wegziehen aber Bea erhöt sofort den Druck.
"Na was bist Du denn für eine Memme?! Ich habe Dich jetzt unter Kontrolle!" Jetzt beginnt sie mehr und mehr Gewicht auf meine Hand zu verlagern. Ich spüre wie die Erdbeere in meiner Hand zerdrückt und durch meine Finger gequetscht wird, bis schließlich der Brei unter der Sohle hervorquillt. Gnadenlos tritt meine, mir unbekannte Freundin, zu und zertritt förmlich meine Hand. Ich habe nie geglaubt, daß etwa 65 Kg so mörderisch wehtun können, als Beate nun auf meiner Hand balanciert. Schließlich rollt sie den Schritt ganz normal über meine Hand ab, als sei sie ein Teil vom normalen Boden. Dabei pumpt sie so viel Gewicht auf meine geschundene Hand, daß ich kurz stöhnen muß. Zufrieden begutachtet Beate nun die Verwüstung die sie auf meinem Handrücken angerichtet hat. Sie nimmt meine Hand und küßt die sich nun rot färbenden Abdrücke der Sohle.
"Ich glaube wir haben genug Erdbeeren geschnuckt. Du bekommst so einen komischen Ausschlag auf deine Hand - und außerdem wirst etwas feucht im Schritt..." Grinsend nimmt sie mich bei der geschundenen Hand und wir gehen zurück zu den anderen. Man, wohin wird das in Zukunft führen? Ich muß wohl meine Freundin nocheinmal richtig kennenlernen... In einer Regentonne waschen wir unsere Hände bevor wir uns zu den anderen setzen.
Die Party löst sich langsam auf und wir plaudern nur noch mit wenigen Leuten gemütlich. Bei Kerzenschein in der lauen Nacht. Beate, die mir schräg gegenüber sitzt streift nun ihre Clogs ab und legt ihre makellosen Füße in meinen Schoß und ich beginne diese zu streicheln und zu massieren, während wir über Gott und die Welt schnuddeln.
"Ah, das tut gut, nach einem langen Tag auf den Beinen," säuselt sie und legt genießend den Kopf in den Nacken.
Ich streiche ihr über den Rist und spüre wie sich die Muskeln unter der Haut bewegen, wenn Beate die Zehen bewegt. Fest fasse ich um den für eine Frau großen Fuß, und massiere die weiche Fußsohle mit meinen Fingern. Ausdauernd spielen mein Daumen und Zeigefinger mit ihren Zehen. So sehr ich mich auch anstrenge die Zehen festzuhalten so spielend leicht biegt Beate meine Finger mit ihren Zehen wieder auseinander. Ich bin überrascht welche Kraft in so einem Frauenfuß stecken kann. Abwechselnd bearbeite ich ihre zarten Füße mit den tollen roten Nägeln. Gerade streichele ich über den linken Fußrücken, als Beate den Schutz der Dunkelheit nutzt, um meinen schon längst nicht mehr kleinen Freund mit ihrem rechten Fuß zu bearbeiten. Bald kann ich nicht mehr inne halten. Mein Griff um ihren linken Fuß wird fester und auch Beate steigert ihre Aktivität. Schließlich lasse ich von ihrem Fuß ab, Gähne gekünstelt und recke mich um meine Erregung zu vertuschen. "Na, da ist aber einer müde..." bemerkt Ulli.
"Ja, wir gehen jetzt auch, ich will auch in die Kiste" sagt Bea, während sie sich erhebt und in ihre Buffs schlüpft. Wir verabschieden uns und machen uns auf den Heimweg.
Zu Hause angekommen schlüpft Beate aus ihren nun nicht mehr ganz so makellos weißen Buffalos und zieht sich dabei bereits ihr Top aus. Auch ich lasse meine Catapillars an der Garderobe stehen. Es ist stickig in der Wohnung und ich habe nur noch meinen CK-Slip an. Beate kickt ihre Jeans weg und steigt in ihre Schwedenclogs, die sie in der Wohnung immer trägt. Das alles passiert in Windeseile und schon sind wir ineinander verschlungen und küssen uns leidenschaftlich. Ich öffne ihren BH und das Band in ihren Haaren und greife in Beates Mähne.
Wild streicheln wir uns und Beate beißt mir zärtlich in mein Ohr während sie meinen (IHREN) besten Freund fest umfaßt. Plötzlich läßt Beate von mir ab und windet sich aus meinen Armen. "Halt halt mein Freundchen, so einfach geht das nicht!" herrscht sie mich an.
Ich weiß nicht wie mir geschieht. Wie ein begossener Pudel stehe ich vor ihr und mein Schwanz zuckt noch vor Erregung und Abschußbereitschaft.
"Los, auf die Knie und erst mal meine eingesauten Clogs putzen!" Ungläubig sehe ich sie an gehe aber dann sofort zu Boden, als sie einmal mit ihren Holzclogs aufstampft. Ich beuge mich vor und küsse irritiert ihren Clogs. "Die doch nicht Du Wurm! Meine Buffs sollst du säubern!" und zog ihren Fuß zurück um meinen Kopf dann in Richtung der Buffalos zu drücken.
Mir schießen die Bilder von Vorhin durch den Kopf. Was wird noch an den Schuhen kleben. Ein kurzer Anflug von Ekel überkommt mich beim Gedanken an die zermatschten Schnecken. Bewußt greife ich nach dem rechten Clog und nehme einen tiefen Atemzug aus dessen Inneren. Noch immer überdeckt der Neugeruch den Duft der Füße meiner Freundin, obwohl er schon deutlich nachläßt.
Gespannt beobachtet mich Bea und ihre grünen Augen funkeln. Ich drehe den Schuh um und sehe zum nun ersten Mal die Sohle so richtig genau. Die Unterseite des Buffs ist über und über mit dunkelroten Kirschflecken übersäht Inzwischen ist mir alles egal. Selbst wenn Bea in einen Hundehaufen getreten hätte bin ich jetzt so geil, daß ich alles ablecken würde.
"Wie lange dauert denn das? So kommen wir heute ja gar nicht mehr zur Sache!" drängt mich Bea.
Mit geschlossenen Augen lasse ich nun entzückt meine Zunge von der Einlegesohle den Absatz herunter über die Unterseite des Clogs gleiten. Schmecke ich anfänglich die schon leicht salzige Einlage so schmecke ich jetzt den Schmutz der Straße. Die sensible Zungenspitze ertastet die Buchstaben des Buffalo Schriftzuges. Ich öffne meinen Mund weiter lecke und sauge nun an der Sohle als ich tatsächlich einen Hauch von Kirsche schmecke. Meine Zunge fährt wie ein Besen durch die glatten Rillen im Profil und löst so die Reste von Fruchtfleisch, die ich genüßlich schlucke. Immer weiter arbeite ich mich in Richtung der Sohlenspitze hin als meine Zunge auf ein Hindernis in einer der tiefen Rillen stößt. Ein Kirschkern hat sich unter dem Gewicht meiner Freundin in das Profil gesetzt. Mit meinen Zähnen muß ich den Stein aus der Rille nagen, so fest ist er von Beates 65 Kg in die Sohle gesintert worden.
Als ich zu ihr blinzele, sehe ich wie sie zufrieden aber auch überrascht zu mir hinabschaut. "Freß sie aber nicht auf!" sagt sie höhnisch zu mir, während ich eifrig weiterputze. Erstaunt schmecke ich noch etwas von dem fettigem Geschmack der Bratwurst, als meine Zunge durch die breite Kehle in der Mitte der Sohle leckt. In meinen Träumen habe ich mir oft gewünscht die Schuhe einer Frau sauberlecken zu müssen, nie habe ich jedoch wirklich damit gerechnet, es je zu tun - noch dazu bei meiner Partnerin.
In dem Augenblick, als mir diese Gedanken durch den Kopf schwirren schmecke ich den intensiv süßen Geschmack der Erdbeeren. Ein Schauer läuft mir den Rücken herab als ich die letzten Bröckchen aus dem Profil sauge und mit Genuß verschlucke. Schließlich begutachtet Beate meine Arbeit und ist sichtlich beeindruckt. Natürlich sind die Flecken nicht komplett verschwunden, doch die Sohle ist deutlich wieder heller geworden. In meinem Rauschzustand greife ich nach dem linken Schuh. Wieder inhaliere ich tief den Geruch aus dessen Innerem. Als ich die Laufsohle betrachte und die Reste der Schnecken in dem Profil kleben sehe, schließe ich die Augen und ich sehe vor meinem inneren Auge noch einmal wie diese Schleimspender zermatscht werden.
Ich will gerade mir der Reinigung beginnen, da entreißt Beate mir den Clog und sagt: "Das reicht mir! Du bist für's erste entlassen! Komm mit..."
Mit schweren Schritten geht sie in mein Bastelzimmer und ich krabbele hinter ihr her. Zielstrebig läuft sie auf den Haufen Plastik zu, der noch vom Abend auf dem Boden liegt. Ohne ihren Gang zu verlangsamen trampelt sie mit ihren Holzklogs darüber und unter knirschen und knacken spritzt dieser Buchstäblich zu allen Seiten auseinander. Alles was ihre Buffalos noch nicht zermalmt hatten wird spätestens jetzt unter den harten Sohlen zerrieben. Beate nimmt von der Fensterbank eine Schale mit verschiedenen Süßigkeiten und Nüssen darin.
"DU willst wohl auch etwas Süßes?" Ich bringe nur ein leises: "Ja - gern..." heraus, denn in meinen Gedanken bin ich noch ganz wo anders. Sie wirft mir ein MAOAM auf den Boden als sei es eine aufgerauchte Kippe. In dem Moment als ich danach greife senkt sich ihr Holzklog darauf nieder. Diesmal bin ich schnell genug und ziehe meine Hand rechtzeitig zurück. Beate tritt voll auf das Kaubonbon dreht zwei, drei Mal ihren Clog hin und her um dann einfach darüber hinweg zu laufen als sei dort nichts am Boden. Sehnsüchtig erwarte ich das Ergebnis zu sehen, doch obwohl das MAOAM noch original verpackt war klebt es unter Beas Sohle.
"Na da hast Du noch mal mit Deinen Fingern Glück gehabt. Um ein Haar hätte ich sie plattgetreten und zu Brei gequetscht, dann wäre es aus gewesen mit Deiner Bastelei..." Mit den Armen in die Hüften gestemmt steht sie mit einem Sadistischen Gesichtsausdruck vor mir. "Los Du Wurm auf den Rücken!" befiehlt sie mir und verleiht ihrer Forderung mit ihrem linken Holzschuhe Nachdruck, indem sie ihn mir auf die Brust stellt und mich zurück drückt.
Nun hält sie ihren rechten Clog vor mein Gesicht und ich sehe den zertretenen MAOAM. Breitgequetscht auf die Größe eines Fünfmarkstückes hängt es im Profil der Sohle. Das Papier drumherum ist aufgeplatzt und es erinnert an einen explodierten Käfer auf der Windschutzscheibe.
"Mach Deinen Job und entferne diesen Dreck von meinen Hausschuhen. Mach es gründlich, denn ich hoffe Du weißt was ich mit diesen harten Sohlen alles anstellen könnte. Ich habe alle Macht über Dich Du Wurm!" Ein Blinzeln ist alles was ich erwidere, bevor ich den Süßen Spot von Beas Sohle nage. Nur ein bis zwei Millimeter ist der Kaubonbon noch dick, so tief und fest ist er in das Fischgrätprofil gepreßt worden. Als ich ihn im Mund habe spüre ich das eingeprägte Muster bevor ich zu kauen beginne. Vor Erregung schlucke ich das MAOAM nach kurzem Kauen mit samt dem Papier herunter.
"Brav gemacht. Du hast dir einen Nachtisch verdient..." damit wirft sie eine Walnuß vor ihre Füße um sie unter dem Absatz eines der Clogs einzuspannen. "Jetzt räume erstmal hier erst einmal auf. Überall liegen Plastiksplitter herum. Wenn ich gleich wieder zurück bin ist alles tip top, andererseits..." damit verlagerte sie ihr Gewicht auf den Absatz, welcher auf der Walnuß lehnte. Augenblicklich brach die Nuß unter dem immensen Druck mit lautem Knacken und Knirschen zusammen und wurde derart zermalmt, daß der Absatz den Boden fast so berührte, als sei eine Sekunde zuvor keine harte Nuß darunter gewesen. "...passiert das mit einigen Deiner Knochen!"
Sowie sie aus dem Zimmer ist, lege ich los und kehre die Überreste der Nuß und der Kunststoffteile zusammen und werfe sie in den Müll. Gerade rechtzeitig bevor Beate zurückkommt bin ich fertig. In der Hand trägt sie einen Teller mit zwei Stücken Marmorkuchen darauf. Auch trägt sie nun ihre mächtigen Buffalo Plateaustiefel mit der derben Profilsohle eines Wanderschuhs.
Sie setzt sich auf meinen Schreibtischstuhl, schlägt ihre Beine übereinander und muffelt an meinen Lieblingskuchen, den nur Beate so hinbekommt. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Natürlich nicht nur wegen des Kuchens, vielmehr wegen dem was ich denke was gleich geschieht.
"So Du willst auch ein Stück von meinem Kuchen? Dann mach mal BitteBitte."
Ich schaue sie fragend an steckmeine Hand aus und sage ahnungslos: "Oh ja gern, bitte gib mir ein Stück ab."
Beate tritt mir mit ihrem schweren Stiefel unsanft die Hand weg und blafft mich an: "Wie macht das Hündchen?"
Ich knie mich also vor sie und bettele wie Lassie es nicht besser hätte tun können. Mit einem zufriedenen Lächeln wirft sie mir ein Bröckchen Kuchen in den Mund.
"Brav gemacht aber Du wedelst ja nicht mit deinem Schwanz!" lacht Bea laut los. Nun stellt sie den Teller mit dem verbliebenem Kuchenstück vor mich auf den Boden und ich denke ich soll ihn wie ein Hündchen davon fressen. Als ich mich nach vorn beuge, spüre ich die Profilsohle eines Schuhs an meiner Wange und Ohr und drückt mir aber den Kopf zur Seite.
"Nicht so hastig, Du verschluckst Dich sonst." Damit sehe ich wie sich ihr rechter Stiefel auf den Kuchen senkt. Vor meinen Augen sehe ich wie die mächtigen Stollen sich in den Teig fressen und das Kuchenstück zerquetschen. Sofort bemerke ich wie mein kleiner Freund Steinhart wird. Beate rollt ihren Fuß wie bei einem ganz normalem Schritt ab und nun liegt vor mir ein plattgetretenes Etwas mit Beates Stiefelabdruck darauf. An einigen Stellen sind Brocken in Fetzen herausgerissen und kleben nun in den Abgründen der derben Sohle.
"So jetzt kannst Du es gefahrlos fressen mein Dogy," höre ich von oben und ich beginne sofort damit die gepreßten Reste von dem Teller zu nagen. Meine Zunge fährt über den Preßkuchen und ich spüre das eingeprägte Muster. Überrascht rieche ich einen Hauch von Gummi und Leder, der sich mit dem süßen schokoladigem Geruch des Kuchens mischt. Während ich die letzten Krümel von dem Teller lecke sehe ich aus dem Augenwinkel, wie Beate nun den Stiefel neben mein Gesicht stellt. "Los leck die Reste aus dem Profil!!!" befiehlt sie mir und hält nun ihren Stiefel unter meine Nase.
Beate setzt sich wieder auf meinen Bürostuhl und hält mir die verdreckte Sohle entgegen. Diemal gleitet Meine Zunge um die Stollen und durch die Rillen des Profils und löst die festgetretenen Überreste des Kuchens heraus. Obwohl meine Zunge schmerzt und zu Bluten beginnt, bin ich total geil und genieße den Geschmack der Straßen gemischt mit Schokogeschmack. Schließlich bin ich fertig und Bea begutachtet meine Arbeit. "Sind wie ja neu - gut gemacht mein kleiner!"
Etwas erschöpft und als Zeichen meiner Unterwerfung lege ich mich auf den Rücken vor sie und hoffe, daß sie ihren Fuß in Siegerpose auf mich setzt. Gespannt beobachte ich ihre Bewegungen. Mit ihren Armen in die Hüften gestemmt steht sie da und grinst auf mich herab. Es ist ein Atemberaubender Anblick, wie sie so dasteht. Braungebrannt türmt sich ihr athletischer aber doch wohlproportionierter Körper vor mir auf, nur bekleidet mit einem Slip und diesen wahnsinns Boots. Vorsichtig greife ich nach ihren Füßen.
"Ha! Das hättest du wohl gern, was?" Sie macht einen Schritt zurück. "Kommt gar nicht in Frage! Du bist es nicht wert unter meine frisch gepu... geleckten Stiefel zu kommen!"
Sie weiß genau was ich will, denke ich und beginne zu winzeln. "Bitte bitte trampel mich!" flehe ich sie an. "Du kannst alles von mir verlangen. Ich mache die gesamte Hausarbeit auf Lebenszeit! Ich verwöhne Dich! Ich bekoche Dich mit allem was Du möchtest... ich....!
"Aus jetzt!" fährt sie mir dazwischen. "Ich trampele Dich nicht nieder. Was glaubst Du bleibt von Dir übrig? Nichts! Nur ein erbärmlicher Brei!"
"Nein ich bin stark, mir passiert gar nichts, probiere es doch aus... Bitte, Du wirst es sehen - es wird Dir Spaß machen!" ereifere ich mich.
"Du wagst es mir zu widersprechen? Dafür wirst Du bestraft" faucht mich Beate nun an.
"Ja bitte bestrafe mich, trampele mir die Seele aus dem Leib!" Beate wirbelt herum und stampft mit ihrem mächtigem Stiefel fest auf den Boden. "Ich habe nein gesagt! Ich liebe Dich so wie Du bist! Wenn ich mit Dir fertig wäre würdest Du Dich selbst nicht mehr wiedererkennen! Zertreten wie eine Schnecke! Nein Du wirst viel härter Bestraft, als Du Dir überhaupt vorstellen kannst." Langsam läuft Beate um mich herum.
Mein Schwanz ist bis zum Platzen geschwollen. Das quitschen ihrer Gummisohlen auf dem Laminatboden bei jedem ihrer Schritte jagt mir einen Schauder nach dem anderen über den Rücken.
Wieder hat sie diesen sadistischen Ausdruck in ihrem Gesicht. "Gleich wirst Du es bereuen, mir widersprochen zu haben..." Damit geht sie auf meine Vitrine zu und öffnet diese. Mir wird Heiß und kalt zugleich. Zielsicher greift sie nach dem Modell einer schwarzen Corvette.
"Nein, nicht, das kannst Du nicht machen!" Stammele und krächze ich mit weit aufgerissenen Augen. "Die hast Du mir doch selber geschenkt, auf unserem Trip durch die USA letztes Jahr!"
Während Beate das Modell auf den Boden stellt, springe ich auf und renne zu Beate um das chlimmste zu verhindern. Bevor sie reagieren kann schnappe ich mir meine Freundin und hebe sie sicher über mein Modell. Fest umklammert stelle ich sie vor dem Schreibtisch wieder ab. "Jetzt übertreibst Du aber etwas,",kann ich nur flüstern, so geschockt bin ich noch.
Beate lacht nun lauthals los. "Natürlich weiß ich das Du Dummerchen." Damit gibt sie mir einen Kuß auf die Wange. Ihre Hände steicheln meinen Rücken, als ich das Auto vom Boden aufhebe. Just in dem Moment, als ich es auf dem Tisch abstelle umschließen mich ihre kräftigen Arme. Ich stolpere über ihren Fuß hinter mir und wir fallen zu Boden.
Ehe ich mich versehe sitzt Beate auf mir und drückt mit hämischen Grinsen meine Arme auf den Boden. "Jetzt hab ich Dich!" säuselt sie mir verschmitzt entgegen.
Ich wehre mich vorsichtig um ihr nicht weh zu tun. Wir lachen beide. Schon oft haben wir uns so gekappelt, doch diesmal ist es anders. Ich komme nicht so richtig gegen Beate an. Sicherlich weiß ich, daß sie durch ihr Rudertraining recht kräftig ist, viel kräftiger als andere Frauen ihrer Statur, aber eigentlich hatte ich immer die Oberhand gewinnen können, wenn ich es wollte. Heute hingegen schien ich keine Chance gegen sie zu haben. Meine Hände streichen über ihre Schultern. Feminine Schultern und doch muskulös. Ich sehe das Spiel ihrer Muskeln unter der braunen Haut der Arme und bemerke, das es mich anturnt.
"Da staunst Du was? Mein Krafttraining über den Winter macht sich nun bemerkbar," Beate kniete nun auf meiner Brust, so daß ihre Stiefelspitzen meinen nun harten Penis und meine Eier berühren. Sich dessen bewußt grinst mich Bea nun auf mir thronend an. "Überlege Dir gut was du machst! Eine falsche Bewegung und es gibt Omelett"
Mein Kopf glüht vor Erregung und Anstrengung. Irgendwie schafft Beate es sich die Rolle Paketklebeband vom Tisch zu angeln und beginnt mich zu fesseln. Beim geringsten Versuch mich zu wehren, drückt Beate mir mit den Spitzen ihrer riesigen Plateaustiefel auf die Eier, so daß ich sofort kleinbei gebe. Hilflos muß ich mit ansehen, wie mein linkes Bein und meine Hände kopfüber an ein Tischbein getapet werden. Nun schlingt sie einen Gürtel von mir um mein noch freies Bein und fesselt mich damit an das Bein des Gästebetts, vor dem ich nun liege. Ausgebreitet wie ein Adler liege ich so am Boden und Beate steht zwischen meinen Beinen und schaut zufrieden auf ihr Werk.
Eine leichte Brise weht durch das gekippte Fenster und eine Gänsehaut überzieht die von Schweiß glänzende Haut meiner Partnerin, oder Herrin? Ihre Brustwarzen werden lang und fest und ich sehe wie sie ihren rechten Fuß anhebt und über meiner übererregten Familienplanung schweben läßt. Mein Mund ist staubtrocken vor Aufregung. Erneut bettele ich: "Bitte laß mich Dein Gewicht spüren ich will fühlen, wie Du mich niedertrampelst..."
Beates Blick versteinert sich. Sanft berührt die Sohle meinen Penis reibt ihn und drückt ganz leicht zu. Dann gleitet der Boot an meinem Harten herab zu meinen Eiern. So zärtlich wie es mit so einem gewaltigem Stiefel nur geht massiert Beate meine Männlichkeit bis sie plötzlich inne hält. "Ein kleiner Schritt für mich aber ein endgültiger für Dich!" feixt sie und erhöht den Druck auf meine 'Kirschen'. Das ist der Moment an dem ich nicht mehr an mich halten kann und ich eine gewaltige Ladung über ihren Schuh abschieße.
Sofort nimmt Bea ihren Boot von mir und ich sehe wie sie mit einem Grinsen im Gesicht anerkennend nickt. "So Du willst also auch mein Oberleder wichsen und mit Deiner Zunge lecken?"
Ich kann nur nicken so geil bin ich. Gierig stürze ich mich in die Arbeit, als sie mir ihren Buffalo hinhält. Meine Zunge fliegt über das braune Leder ich sauge an dem glatten Material, küsse und liebkose es. Schnell bin ich fertig mit der Schuhpflege, als ein Funkeln in Beates Augen tritt. Sie beugt sich herab und Prüft meine Fesseln. Endlich, endlich wird sie mich trampeln denke ich, doch sie dreht sich um und geht zum Schreibtisch.
"Nein tu das bitte nicht" rufe ich als ich sehe wie sie die Corvette wieder auf den Boden stellt. "Beate liebste, meine Herrin bitte verschone dieses Modell!" Ich zerre an meinen Fesseln aber sie halten problemlos Stand.
Beate steht nun etwa zwei Meter von dem Auto entfernt. Langsam, unendlich langsam geht sie auf das Modellauto zu. "Schau es Dir nochmal genau an. So wirst Du es nie wieder sehen." Ich komme immer näher. "Sieh wie es unter meinem mächtigem Stiefel verschwindet. Durch das dicke Plateau spüre ich gar nicht wie die Sohle das Dach berührt und kurze Zeit später das ganze Auto zermalmt..." philosophiert Beate, während sie sich immer näher an mein Modell tastet. "Alles was ich sehen werde sind nur die Plastiksplitter die rechts und links unter meinem Buffalo wegspritzen, wenn ich mit meinem Gewicht auf dem lächerlichen Autochen stehe."
"Bitte Beate, ich flehe Dich an, trampele lieber mich nieder, bestrafe mich für meinen Ungehorsam, aber verschone meine Modelle!"
Sie war nur noch einen Schritt davon entfernt. Beim nächsten mal würde ich das Geräusch von gequältem, splitterndem Plastik hören, würde sehen wie eine gigantische Frau, quasi ein Teil von mir, einfach mit ihren kräftigen Füßen zertrampelt, zerstört, total vernichtet... Wie gebannt fixiere ich die etwa 12 cm kleine Corvette, als könne ich sie via Telekinese aus dem Weg schaffen. Messerscharf schienen die Stollen aus der Sohle zu ragen, die jetzt über dem Dach des Autos schwebt. Gleich ist es vorbei, als ich sehe wie sich langsam der Abstand verringert. Eigentlich hätte es schon längst passieren müssen, doch nun sehe ich das Beate doch daneben getreten und es verschont hat. Wortlos geht sie aus dem Zimmer.
Erschöpft, als hätte ich einen 10.000 Meterlauf hinter mir, bleibe ich liegen und entspanne mich ein wenig. Mit seeligem Blick rufe ich hinter Beate her: "Mein Schatz ich liebe Dich!" Just in diesem Moment hörte ich jedoch wie Beate wieder kommt. Diesmal hören sich ihre Schritte aber noch wesentlich härter an. Ich höre das Klacken von Absätzen, von dünnen Absätzen. Nun steht Beate neben meinem Kopf und ich starre auf ihre roten High Heels mit den 12 cm Pfennigabsätzen. Ich bin sprachlos .
"Ich habe mir überlegt Dein Autochen nicht einfach so zu plätten. Ich bin eine Frau mit Stil. Ich werde die Corvette pircen. Stell Dir vor was meine 67 Kg, konzentriert auf weniger als einen Quadratzentimeter, mit deinem Modell anstellen?"
Mit den Pumps an den Füßen sieht Beate noch umwerfender aus. Mit einem unbeschreiblichen Grinsen im Gesicht hebt sie ihren linken Fuß an und läßt ihn über meiner Brust schweben.
"Na willst Du immer noch das ich damit an meinen Füßen auf Dir herumtrampele?"
Ich traue meinen Ohren kaum, das wäre die Erfüllung eines meiner sehnlichsten Wünsche. "Ja bitte bitte bitte, quäle mich unter Deinen Absätzen trete mir auf den Bauch die Brust, wohin Du willst".
Beates Lächeln verschwindet. Vorsichtig stellt sie ihren Fuß auf meinen Brustkorb. Obwohl noch nicht einmal das Gewicht ihres Beins auf mir ruht, dringt der Spikeheel ihres Pumps brutal in meine Haut. "Los steig einfach auf mich drauf," bettele ich.
Doch scheinbar ist Beate überrascht mit welcher Leichtigkeit sie mir Schmerzen und Verletzungen zufügen kann, daß sie ihren Fuß wieder von mir nimmt. "Ja das hättest Du gern, aber den Gefallen tue ich Dir nicht. Außerdem quält es Dich wohl viel mehr, wenn ich Dich nicht unter meinen Füßen bearbeite, sondern Dein Spielzeug".
"Nein liebste Beate, bitte verschone meine Modelle! Du kannst mich doch zertrampeln, bitte!"
"Wenn Du nicht sofort aufhörst mir zu wiedersprechen, werde ich ein Autochen nach dem anderen vor deinen Augen pulverisieren. Und damit Du endlich damit aufhörst solche Staubfänger zu basteln werde ich mich jetzt mal um Deine Hände kümmern."
Vorsichtig stellt sie nun einen Schuh auf meine gefesselte linke Hand. Beate übt aus Angst um mich nur wenig Druck aus. Mein Herz rast vor Aufregung und ich merke, daß ich kurz vor meinem nächsten Abschuß stehe. Warum tritt sie nicht endlich mal richtig zu? Wie kann ich sie dazu nur ermutigen?
"Na Bea, Du hast wohl Schiß? Los doch! Trampel meine Hände kurz und klein, aber dazu fehlt Dir ja der Mumm!"
"Was bildest Du Dir überhaupt ein so mit mir zu reden!" In diesem Augenblick erhöht sie den Druck und steht nun auf meiner Hand. "Du hast es so gewollt. Von wegen keinen Mumm!" Nun hebt Beate ihr linkes Bein in die Luft und verlagert immer mehr Gewicht auf meine Hand, bis sie schließlich ihren Körper komplett auf meiner Hand balanciert. Die harte Sohle preßt meine Finger auf den Boden und die Gelenke schmerzen. Dennoch genieße ich es ihr Gewicht zu spüren.
Als Beate nun nach einiger Zeit den Fuß nach vorn abrollt, denke ich, gleich platzen meine Fingerkuppen unter dem Gewicht meiner Herrin und muß ich mir auf die Zähne beißen um nicht als Memme da zu stehen. Beate scheint nun auf den Geschmack gekommen zu sein. Sie steht nun, die Hacken zusammen, mit den Absätzen vor meinen noch ganz weißgequetschten Fingern. Sie hebt ihren rechten Absatz an und dirigiert ihn über meinen Zeigefinger.
"Sag jetzt ein falsches Wort und ich zermalme deine Finger wie eine Zigarettenkippe!"
Ich bin gespannt wie weit Beate geht, also ermutige ich sie: "Du kannst mir gar nichts anhaben, da muß noch jemand ganz anderes kommen," sage ich als ich spüre wir sich der dünne Absatz in die Fingerkuppe meines Zeigefingers drückt. Ich halte die Luft an als ein stechender Schmerz, der immer heftiger wird, durch meine Hand zuckt.
Beate beobachtet mich derweil von oben herab. Als ich mein Gesicht etwas verziehe nimmt sie sofort das Gewicht von ihrem Fuß. "Wer ist hier die Memme? Ich habe mein Bein noch nicht einmal richtig abgestellt und Du wimmerst schon!? Also muß ich mir doch etwas anderes zum zertrampeln suchen..."
Wärend ich noch nach Luft schnappe und meinen Finger bewege schreitet Bea wieder auf meine Corvette zu. "Da Du ja nichts taugst muß die jetzt dran glauben". Beate bückt sich und hebt mein T-shirt vom Boden auf und wirft es mir über das Gesicht. "So, damit Du das Elend nicht siehst!" Kurz darauf höre ich das Klacken ihrer Heels auf dem Boden. Sie läuft durchs Zimmer. Hin und her und nochmal zurück. Bei jedem Schritt denke ich gleich passiert es.
"Bitte überleg es Dir doch nocheinmal, Beate, Herrin..." Dann plötzlich .... Klack, Klack, Knirsch, Knack. Mit ohrenbetäubendem Geräusch von berstendem Kunststoff löst sich meine Corvette unter den Füßen meiner Freundin auf. Ist sie überhaupt noch meine Freundin, oder hat sie da heute irgend etwas verändert? Mit einem Ruck wird das T-shirt von meinem Gesicht gerissen und ich sehe Beate mit einem furchteinflößendem Lächeln im Gesicht. Dann sehe ich ein Häufchen schwarzer Kunststoffsplitter auf dem Boden verteilt. Sie hat es wirklich getan. Erst jetzt bemerke ich, daß Bea das Zimmer verlassen hat. "Binde mich sofort los, sonst...!" rufe ich ihr nach und winde mich in meinen Fesseln.
"Sonst was Du Wurm?" höre ich plötzlich dicht hinter mir. "Ich sehe Du hast noch nicht genug. Ich muß Dich wohl doch so richtig durch die Mangel drehen. Du wirst Dir gleich wünschen nie darum gebettelt zu haben getrampelt zu werden!"
Barfuß steigt Beate nun auf meinen Brustkorb. Erst ganz vorsichtig mit Links und dann mit beiden Füßen. Augenblicklich bekomme ich zum Vergnügen von Beate wieder einen Harten. "Warte es nur ab, Du kommst auch noch dran! Dich mach ich platt wie eine Flunder!!!" Mit diesen Worten stellt Beate mir ihren rechten Fuß auf mein Gesicht und tritt meine Nase rücksichtslos breit.
Ich rieche den Duft von Schweiß und Leder und bin im siebten Himmel. Es gelingt mir den Mund etwas zu öffnen und lecke mit der Spitze meiner Zunge Beates Fußsohle. Sie beginnt zu kichern, hebt den Fuß an und läßt ihn über meinem Gesicht schweben. Ich spüre die Wärme ihres Fußes und das Gewicht, welches auf ihm balanciert wird. Langsam wird mir die Luft von dem linken Fuß aus den Lungen gedrückt...

 

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