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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Samstag Abend in der Disco
Von moonboot1@gmx.de
Es war Samstag kurz nach 22 Uhr als ich auf den
Parkplatz der Diskothek "FUN" (einem ehemaligem
Kraftwerk) einbog. Ich war an diesem Abend allein. Der Rest
unserer Clique war entweder über die Ostertage zum Skilaufen,
oder von der Grippewelle erfaßt worden. Ich hoffte heute die
drei Mädels zu treffen, die mir schon während der letzten Male
aufgefallen waren. Beim Tanzen hatte ich mich schon hin und
wieder mal an sie herangetastet, außer einem Blickwechsel ist
aber noch nichts geschehen. So war ich froh heute allein zu sein,
da unsere Clique aus zwei Pärchen sowie Monika und mir, beide
sind wir Single, besteht. Natürlich entsteht so leicht der
Eindruck, daß ich gebunden bin. Nicht so heute.
Es war einer dieser ersten Samstage im Monat, an denen immer ein
besonderes Highlight geboten wurde, wie z.B. Bodybuilder, Varietè,
eine Miss oder Mister Wahl oder eine Dessous Modenschau, auf alle
Fälle etwas kurzweiliges. Was genau wurde nie Vorher verraten.
Von der Garderobe gelangte ich nun in den Maschinensaal, die
Techno- und House-Abteilung der Diskothek. Es war gut Besucht und
der Rhythmus ging mir sofort in die Beine. Als ich nun so
abtanzte sah ich zu meinem Vergnügen die drei besagten Mädels
und Lächelte ihnen zu. Sie waren wirklich eine Augenweide und
mit etwa 18 bis 20 in meinem Alter. Eine hatte mich wohl erkannt
und grinste zurück. Ein guter Anfang dachte ich mir. Das es
nicht schon früher mal zu einem Gespräch oder so gekommen war
ist bestimmt auch unsere Truppe schuld, lästerten doch alle über
die Drei als ich sie erwähnte. Die Drei sind bestimmt Emanzen
oder lesbisch und all so Sprüche bekam ich zu hören.
Als ich mich jedoch wieder umdrehte waren sie plötzlich
verschwunden. Suchend tanzte ich durch die Mengen, ohne Erfolg.
Nach geraumer Zeit verspürte ich durst, wollte mich etwas
erholen und schlenderte in den Chill Out Bereich. Hier trafen
sich alle, sowohl die Leute aus dem Techno Maschinensaal und dem
zweiten Tanztempel, in dem Caree und DiskoFox und Deutsche Welle
gespielt wurde.
Hier gab es eine amerikanische Snackbar im Stil der 50er, einen
mexikanischen Imbis und eine echt geile Bar mit über einhundert
verschiedenen Longdrinks. Die besondere Spezialität waren die
erfrischenden alkoholfreien Drinks, alle nur für einen Eiermann.
Ich gönnte mir also einen Oster-Spezial. Ohne das ich es bemerkt
hatte, standen plötzlich die drei Mädels neben mir. Ich war überrascht
und erfreut zugleich.
"Hi, habt ihr mich erschreckt!" grinste ich. Sie
Lachten. "Was trinkst Du da, es sieht Interessant aus?"
Fragte eine von Ihnen.
"Einen Oster-Spezial ohne Alk, wirklich super fruchtig -
kann ich nur empfehlen," erwiderte ich.
Sie bestellten also auch diesen Drink und wir standen nun
beieinander. Um das Schweigen zu brechen fragte ich: "Wißt
Ihr was es heute abend zu sehen gibt?"
"Hm, keine Ahnung eine Travestie Show vielleicht,"
sagte die Dunkelhaarige und machte dabei einige Verrenkungen, daß
wir alle lachen mußten.
Das Eis war gebrochen. "Ich bin übrigens Dennis."
"Ich heiße Petra." - "Ich Sonja." -"
Vanessa," stellten sie sich vor. Petra war etwa 1,65 groß,
schlank und hatte kurze blonde Haare. Sie trug ein schwarzes Top
mit nettem Ausschnitt und eine helle Hose im Boot-cut look, die lässig
über ihre weißen Buffalo's fiel.
Sonja trug ein schwarzes Kostüm und hatte kniehohe Buffalo
Stiefel mit etwa fünf cm Plateaus an, was sie so etwa 1,70 groß
sein ließ. Das Plateau und der Absatz waren aber nicht glatt
sondern hatten eine Sohle mit groben Bergsteiger Profil.
Vanessa war etwas kleiner, 1,60m vielleicht. Sie trug ein blaues
Hemd mit einer Weste darüber und eine dunkle Jeans, unter der
ein Paar Dr. Martens hervor schauten.
Als wir unsere Drinks geleert und etwas Smaltalk gehalten hatten,
drängte ich: "Laßt uns wieder rein gehen, es ist kurz vor
zwölf. Gleich geht das Event los, und wir wollen doch einen
guten Platz erwischen..."
Trotz das es brechend voll war ergatterten wir Plätze direkt an
der Tanzfläche, die nun für das heutige Highlight vorbereitet
wurde. Der DJ kündigte nun einen Fakir an. In der Zwischenzeit
wurde eine Blechwanne mit glühenden Kohlen, Glasscherben und
Nagelbretter aufgebaut. Dann kam der Meister mit einer Gruppe von
Frauen. Alle waren in Kostüme aus Tausend und einer Nacht
bekleidet. Ohne mit der Wimper zu zucken lief er über die
ausgebreitete Kohle, dann nahm er sogar eine seiner Comparsen auf
die Arm und lief so beschwert über die Glut und die Scherben -
Applaus!
Nun suchte er sich einen Freiwilligen, den er hypnotisierte und
dann ebenfalls über die Glut laufen ließ, ohne daß er sich
verbrannte. Die Stimmung schien da schon auf dem Höhepunkt zu
sein. Beim Anblick der Nagelbretter wurde mir ganz heiß. Der
Fakir legte sich nun mit dem Rücken auf das Nagelbrett, aus dem
hunderte, spitze etwa sechs bis acht cm lange Nägel ragten. Doch
damit war es noch nicht getan. Eine Helferin nach der anderen
trampelte nun rücksichtslos über ihn hinweg. Als Trampelfan
beneidete ich diesen Fakir, wie fünf schöne Frauen barfuß über
ihn stampften, aber die Sache mit den Nägeln wäre mir zu arg.
Wir waren alle begeistert und applaudierten. Sonja, die vor mir
stand drehte sich über die Schulter zu mir um und rief: "Die
sind ja nur barfuß, wenn ich den unter meinen Boots hätte würde
er bestimmt schon schnell jammernd kleinbei geben!" Sie hob
ihr rechtes Bein, deutete auf ihren mächtigen Stiefel und
stampfte auf den Boden.
Mir wurde heiß und kalt als ich das Funkeln in ihren Augen sah.
Eine der Damen stand uns recht nahe und hatte wohl etwas von
Sonjas Reaktion mitbekommen. Sie ging zu ihrem Meister, der sich
gerade erhoben hatte, und flüsterte etwas in sein Ohr. Er
nickte, gab dem DJ ein Zeichen und die Musik verstummte. Wir
hatten bis dahin natürlich keine Ahnung was nun kommen sollte.
"Meine Damen und Herren... Wie mir soeben mitgeteilt wurde,
gibt es hier im Saal noch Zweifler... man mutmaßt ich sei ein
Scharlatan. Um daß zu widerlegen, bitte ich nun zwei Damen aus
dem Publikum mich niederzutrampeln, während ich auf dem
Nagelbrett liege. Der Unterschied wird nur darin bestehen, daß
diese Damen ihre Schuhe dabei nicht ausziehen werden. So nun
Freiwillige vor!!!"
Nach einiger Überredung des Meisters begab sich nun ein Mädel
in schwarzen Pumps mit etwa 5 cm Absatz auf die Tanzfläche. Sie
war gut gebaut und ihre etwa 65Kg würden schon etwas "Eindruck"
auf den Fakir machen. Es waren keine Spike High Heels aber doch
recht dünne Absätze.
"So wer wagt sich noch mich mit seinen Schuhen zu
bearbeiten?" Damit kam seine Helferin, die zuvor in unserer
Nähe gestanden hatte, zielstrebig auf uns zu. Ehe Sonja sich
versah stand sie mitten auf der Tanzfläche. Mit geröteten
Wangen sah sie zu uns herüber. Petra und Vanessa feuerten sie an.
"Mach ihn platt!" Ich fuhr mir mit der Hand über
meinen Hals um zu zeigen "Kill ihn!". Sonja lächelte
etwas verlegen, aber ihre Augen sah ich noch immer funkeln.
Der Fakir legte sich nieder und eine der Helferinnen zeigte dem Mädel
in Pumps und Sonja wie sie über ihn laufen sollten. Das Mädel
begann. Ganz vorsichtig und von einer Helferin im Gleichgewicht
gehalten schritt sie über den Körper des Fakirs. Obwohl sie
bestimmt darauf achtete nur wenig Gewicht auf ihre Absätze zu
verlagern, sah man dem Mann an, daß es nicht so schmerzfrei war
wie bei seinen Damen. Es war nur ein Raunen im Raum, und als das
Mädel wieder festen Boden unter ihren Pumps hatte applaudierte
die Menge.
Nun war Sonja an der Reihe. Wieder sah sie zu uns. Vanessa machte
eine Geste und zeigte mit dem Daumen nach unten. Keine Gnade.
Sonja grinste verschmitzt und in ihrem Gesicht lag ein
sadistischer Ausdruck. Sie setzte ihren rechten Boot auf seine
linken Oberschenkel und danach den linken auf seinen rechten
Schenkel. Die Stiefel sanken in die weichen Muskeln ein und das
brutale Profil der Sohle fraß sich in das Fleisch. Nun schritt
Sonja langsam weiter nach oben auf seine Leisten zu. Dabei war
sie darauf bedacht möglichst lange ihr Gewicht auf einem Schuh
zu balancieren. Unter Ihrem nächsten Schritt drückte sich sein
Bauch zusammen und schließlich stand sie mit beiden Boots auf
seinem Brustkasten und stützte beide Arme in die Hüften. Die
Helferinnen versuchten Sonja möglichst unauffällig von ihrem
Meister zu drängen, was sie sich aber nicht gefallen ließ. Sehr
zum Mißfallen des Fakirs balancierte sie sich wieder aus,
anstelle von ihm zu steigen. Dabei twistete sie ihre Boots hin
und her und wippte einige Male vom Ballen auf den Absatz. Man
konnte sehen wie der Fakir sich auf die Zähne beißen mußte um
sich nicht zu blamieren. Endlich stieg Sonja von ihm herab.
Blitzschnell erhob sich der Fakir von dem Nagelbrett und
entspannte seine Muskeln. Sein Körper war regelrecht gesteakert.
Der Rücken von den Nägeln zerstochen und die Vorderseite übersäht
mit deutlichen, roten Profilabdrücken von harten Bergsteiger
Schuhen. Die Menge Tobte, als der Fakir sich schnell
verabschiedete.
Ich hatte eine Beule in der Hose und war froh, daß das Licht
gedimmt wurde als Sonja mit breitem grinsen zu uns zurück kam.
Die Musik setzte wieder ein und die Leute strömten auf die
inzwischen geräumte Tanzfläche zurück. Wir kämpften uns zurück
in den Chill Out Bereich, was nicht ganz einfach war. Es war
nicht nur einfach voll, nein etliche Leute lachten uns - das heißt
natürlich Sonja - anerkennend zu und sagten Dinge wie "Dem
hast Du es aber gegeben!" und ähnliches.
"Laßt uns bitte mal an die frische Luft gehen," bat
uns Sonja. "Mir ist so heiß!"
Wenn sie nur wüßte wie heiß mir war... "Wie sieht es aus?
Habt ihr Lust auf noch einen Oster-Spezial? Dann können wir uns
etwas abkühlen," fragte ich. Begeistert wurde mein
Vorschlag angenommen und kurze Zeit später saßen wir auf einer
Bank vor dem Eingang.
Wir ließen noch einmal alles revue passieren und lachten viel.
Schließlich faßte ich mir ein Herz und sagte so cool wie möglich
:"Das kann ich auch, so wild kann das mit der Trampelei
nicht sein..." Meine Wangen glühten als ich auf ihre
Reaktionen wartete. Was hatte ich nur gesagt? Ich Blödmann... da
kennt man sich kaum drei Stunden und ich mache mit so einer Äußerung
alles wieder kaputt. Ich wollte die Mädels doch einfach nur
kennen lernen, vielleicht auch mehr, aber ihnen jetzt schon meine
Neigung andeuten?
Doch was geschah? Sie lachten los und Vanessa meinte: "Das würde
ich mir an Deiner Stelle sehr gut Überlegen, denn das war nicht
der erste Mann, den Sonja heute bearbeitet hat..." und
lachte prustend los.
Verlegen schaute Sonja in die Runde und sagte nur: "Seid ihr
nur ruhig, ihr habt auch schon so manche Nase und Rippe auf dem
Gewissen!"
Zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht mehr woran ich war. Wollten
sie mich einfach nur ärgern, mich loswerden, oder sagten sie die
Wahrheit. Stille trat ein.
Petra sagte nun: "Kommt laßt uns wieder reingehen und noch
ein wenig abtanzen..."
"OK let's dance!" sagte Vanessa, sprang auf und ging
los. "Wo bleibt ihr denn, Sonja? Willst Du ihn gleich hier
erledigen?" lachte sie.
Wieder zurück tanzten wir erstmal so richtig los. Was sollte ich
nur machen? Schon immer hatte ich davon geträumt von einigen Mädels
niedergetrampelt zu werden, ohne sie erst lange dazu überreden
zu müssen, hundert mal ihre Bedenken zu zerstreuen, und dann
auch noch zu wissen, daß sie selbst keinen Spaß daran finden.
Ich war hin und her gerissen und versuchte mir nichts anmerken zu
lassen.
Die Disco leerte sich so langsam, und Vanessa und Petra gingen
zur Garderobe, als Sonja mich ansprach: "Wie meintest Du das
eigentlich vorhin, als Du so cool sagtest 'das kann ich auch'?"
Mir wurde heiß. Oh Gott was sage ich jetzt nur? Sie musterte
mich genau und noch ehe ich etwas sagen konnte sah sie mir in die
Augen und wurde ernst. "Du meinst es ja wirklich ernst, ich
sehe es Dir an. Das ist ja geil" flüsterte sie fast.
Plötzlich spürte ich, wie sie mir langsam auf den rechten Fuß
trat, immer fester. Ich war hilflos und mein bester Freund regte
sich wieder. Auch das mußte sie bemerkt haben, denn sie grinste
und hatte wieder diesen sadistischen Ausdruck in ihrem Gesicht.
Sie faßte mich am Ärmel und zog mich zur Garderobe, wo Vanessa
und Petra bereits mit den Jacken warteten. "Mädels es gibt
was zu tun!" rief sie von weitem den beiden zu.
Ich holte meine Jacke und wurde von den dreien umringt. Draußen
auf dem Parkplatz angekommen führten sie mich zu einem Wagen und
wir stiegen ein. Vanessa fuhr und ich saß zwischen Petra und
Sonja auf der Rückbank. Nach kurzer Fahrt erreichten wir das
kleine Reihenhaus in dem Sonja wohnte.
"Sind deine Eltern nicht zu hause?" fragte ich sie.
"Ich wohne allein hier. Ich habe das Haus vor etwa zwei
Jahren von meiner Oma geerbt, uns wird also niemand stören."
Antwortete sie. Wir stiegen aus und gingen hinein.
Nachdem wir unsre Jacken ausgezogen hatten, gingen wir in das gemütliche
Wohnzimmer. Vanessa sorgte für etwas Musik und Petra zog die
Vorhänge zu. Sonja kam ins Zimmer und verbarg etwas hinter ihrem
Rücken.
"Bist Du Dir wirklich sicher, daß Du das was wir jetzt mit
Dir machen, auch wirklich willst?" Fragte sie mich mit höhnischem
Unterton.
Ich nickte nur und ehe ich mich versah lag ich auf dem Rücken
und wurde mit den Stricken, die Sonja hinter ihrem Rücken
versteckt hatte, gefesselt und wie ein Adler auf dem Boden
ausgestreckt.
Die drei Mädels standen nun um mich herum und blickten auf mich
herab. Ohne Vorwarnung stieg nun Sonja mit ihren mächtigen Boots
auf meine Brust, stützte ihre Arme in die Hüften und zischte
mit mörderischem Blick: "Dich machen wir fertig!"
Damit verlagerte sie ihr Gewicht auf den vorderen Bereich der
Sohle und begann sie schmirgelnd hin und her zu twisten. Das
Profil der Sohle biß sich durch mein Hemd und ich dachte es reißt
mir die Brustwarzen ab. Augenblicklich erhärtete mein bester
Freund, sehr zum Vergnügen von Vanessa und Petra.
Petra ging nun um mich herum und stand zwischen meinen
ausgestreckten Beinen. "Da ist ja eine mächtige Beule in
der Hose, die muß ich doch mal plätten!" Damit sie senkte
sie einen ihrer Buffalos auf meinen Schwanz und Eier und begann
mit kreisend massierenden Bewegungen den Druck zu erhöhen.
Vanessa Stand in der Zwischenzeit mit ihren schweren Dr. Martens
rechts und links neben meinem Kopf, so daß ich ihn nicht mehr
bewegen konnte. Aus meinen Augenwinkeln sah ich die rostigen
Stahlkappen durch das durchgescheuerte Leder herausgucken. Noch
verzog ich kaum eine Miene.
Sonja staunte: "Hey hier haben wir ja einen richtig guten
Fang gemacht! So, dann will ich Dir mal Dein Hemd ausziehen,
damit Du auch richtig was spürst!". Nun begann sie mit
ihren Schuhen zu scharren und twisten bis Die Knöpfe meines
Hemdes in hohem Bogen wegflogen. Dann kickte sie die linke Hemdhälfte
mit ihrem rechten Boot beiseite, ohne sich darum zu kümmern wo
sie mit ihren Linken Fuß stand und umgekehrt. Mit einiger
Anstrengung konnte ich meinen Kopf etwas heben und sah gerötete
Hautabschürfungen um meine Brustwarzen, die Sonja zu Beginn mit
vollem Gewicht zermalmt hatte.
Plötzlich wurde es dunkel. Vanessa trat mir von hinten mit ihren
Martens ins Gesicht, verdeckte mit der breiten Sohle meine Augen
und Nase und drückte energisch meinen Kopf wieder auf den Boden.
"Wer hat hier etwas von gucken gesagt!?" donnerte ihre
Stimme auf mich herab, während sie langsam meine Nase zerdrückte.
Ein leises stöhnen entfuhr mir.
"Wirst Du wohl still sein!?" herrschte Petra mich an.
Sofort erhöhte sie den Druck auf meine Genitalien.
Sonja lächelte: "Der ist gleich ruhig!" und sie begann
auf der Stelle zu marschieren. Ihre Knie hoben uns senkten sich
und die schweren Boots donnerten auf mich herab. Mit jedem Tritt
wurde mehr und mehr Luft aus meinen Lungen gequetscht. Ich fühlte
wie das Profil meine Haut zerfetzte, während Sonja sich nun
umdrehte und langsam über meinen Bauch in Richtung meiner Beine
stampfte, bis sie auf meinen Oberschenkeln zum Stehen kam.
Endlich stieg sie von mir herunter und sah sich ihre erste Verwüstung
an. "Na, das war doch für das erste schon mal ganz
ordentlich!" gurrte Sonja.
Während ich noch nach Luft rang stampfte nun Petra über mich.
Sie stand mit ihren Buffalo's auf meinem Bauch und begann zur
Musik zu tanzen. Im Rhythmus der Musik wippte sie auf und ab, von
einem Fuß auf den anderen und quetschte meinen Bauch zusammen.
Als der Titel zu ende war stellte sie sich auf meine Brust und
begann langsam in die Hocke zu gehen. Sie lächelte mir mit
sadistischem Blick ins Gesicht und fragte mich ganz beiläufig:
"Geht es mit dem Atmen, oder soll ich Dir erst noch ein paar
Rippen knacken, damit es Dir leichter fällt?"
Und alle lachten. Ich hätte nie gedacht, das die Sportsohle
ihrer 1345-14er so fies schmerzen könnte. Da die Sohle ja nicht
so flexibel und weich ist, wie bei einem normalen Turnschuh,
ruhte ihr Gewicht nur auf den beiden vordersten Spitzen der mächtigen
Sohlen und die drückten erbärmlich auf meine Rippen und das
Brustbein. Mein Gesicht lief dunkelrot an und ich litt erneut an
Luftnot und dennoch genoß ich diese Tortur. Mein gesamter
Brustkorb ächzte unter Petras Gewicht, als sie sich wieder
aufrichtete und von mir stieg.
Sofort saugte ich giemend Luft ein und atmete erst mal richtig
durch. Inzwischen stand Vanessa links neben mir und schaute ernst
auf mich herab. Sie trat mir mit ihren Stahlkappen in die Seite
und sagte: "Nun stell Dich mal nicht so an!" Ein
stechender Schmerz durchzuckte mich, als sie erneut zutrat. Nun
bemerkte ich, daß sich jemand an meiner Hose zu schaffen machte
und versuchte sie grob nach unten zu ziehen. Neugierig erhob ich
meinen Kopf um zu sehen, was da vor sich ging. Im gleichen
Augenblick knallte dann schon Vanessas Stahlkappe gegen meine
Schläfe und ich sah Sterne vor den Augen und mußte unweigerlich
stöhnen.
"Wer hat etwas von Bewegen oder Jammern gesagt!?"
blaffte Vanessa mich an und stellte sich mit ihrem rechten Dr.
Marten auf meine Stirn und ließ den linken langsam auf meinen
Mund sinken. Furchtbarer Schmerz erfüllte meinen Kopf, der ja
nur auf dem harten Parkett Boden lag. Ich dachte mein Hinterkopf
ist bestimmt schon etwas eingedrückt. Der Schmerz war so heftig,
daß ich kaum bemerkte, wie sich das Profil der Worker-Boots in
meine Stirn bohrte. Ich versuchte zu schreien, aber das ging
nicht, da der andere Boot meinen Mund zupreßte.
Sonja und Petra gackerten als sie sahen wie ich an den Fesseln
zerrte und mich bemühte zu befreien. Ein inbrünstiger Schrei
entwich mir als Vanessa von mir abließ. Ärgerlich fauchte sie
mich an: "Sei ruhig Du Memme! Du hast es so gewollt!"
Sie stand nun rechts von mir mit geschlossenen Beinen ging etwas
in die Knie und sprang mir auf die Brust. Röchelnd entwich mir
die Luft aus dem inzwischen schmerzendem Brustkasten. Wieder ging
sie leicht in die Knie und drückte sich kräftig ab, um wieder
von mir herunter zu springen. Das machte sie fünf oder sechs mal.
Plötzlich war ich im siebten Himmel ich spürte keine Schmerzen
mehr. Der Geruch von Leder und Schweiß turnte mich an. Schließlich
fand ich einen Rhythmus in dem ich zwischen den Sprüngen atmen
konnte. "Hör nicht auf... Mach weiter... Fester, schneller..."
brachte ich irgend wie heraus.
"Schau sich das einer an, unser Wurm findet gefallen an
seiner Behandlung..." sagte Sonja, während Vanessa nun
immer heftiger auf mir herum sprang.
Ohne jede Vorwarnung spürte ich nun einen stechenden Schmerz
zwischen meinen Beinen. Als mir ein kurzer Seufzer entweicht verläßt
mich Vanessa und ich sehe wie die Spitze von Sonjas Plateauschuh
gegen meine Hoden tritt. Zur Überraschung aller richtet sich
mein Teil nun blitzschnell kerzengerade in die Höhe. "Na,
was denkt ihr, was soll ich nun hiermit machen?" fragte
Sonja in die Runde und ließ ihren mächtigen Schuh über meinen
Teil schweben. Ich war so erregt, daß ich dachte gleich platzt
mein Kleiner.
"Los verbiege ihm seine Antenne! Leg ihn um... mach ihn
platt... quetsch ihm sein Teil in den Bauch!" riefen sie
durcheinander.
Sonja streichelte und massierte jetzt spielerisch meinen Schwanz
mit der Sohle. Nach einiger Zeit begann ich schwer zu atmen.
"Der kommt ja schon gleich. Mensch Sonja wir haben doch erst
angefangen, laß ihn doch noch zappeln," sagte Petra mit
traurigem Unterton.
"Keine Angst ich mach das schon, ihr sollt euren Spaß
haben," erwiderte Sonja.
Derweil hatte ich die Augen verdreht und rechnete jeden
Augenblick damit abzuspritzen. Ich fühlte, daß es schon in mir
aufstieg, als Sonja plötzlich stoppte und meinen Freund mit dem
riesigen Absatz auf meinen Bauch drückte. In dem Moment, als ich
eigentlich losschießen wollte, verlagerte sie ihr volles Gewicht
auf diesen Absatz, quetschte meinen Schwanz zusammen und
verhinderte so meine Erleichterung. Nicht das Gewicht ließ mich
stöhnen, sondern der enorme Druck meiner Ejakulation, die sich
nicht entladen konnte, und nun schmerzhaft zurückdrängte.
"Guckt euch den an, wie er sich windet!" lachten die
drei. Als nach einiger Zeit die Schmerzen nachließen und ich
mich entspannte, stieg Sonja von meinem Teil. Sofort schoß er
wieder in aufrechte Position und etwas von meinem Lebenssaft
entwich. Deutlich sichtbar, hatten sich die Stollen der Sohle in
das Fleisch meines besten Freundes gebohrt.
""Seht euch dieses Stehaufmännchen mal an. Der hat ja
richtig Druck auf der Pfeife!" lachte Petra, die nun
zwischen meinen Beinen stand. "Woll'n doch mal sehen, ob
sich das gleich ändert..." und ließ einen Buffalo in meine
Eier sausen. Als ich keine Regung zeigte trat sie fester zu. Oh
Gott, wie ich das genoß. Ich hätte mir nie träumen lassen je
meine masochistische Ader so ausleben zu können. Petra trat nun
immer fester zu. "Das gibt es doch gar nicht, ist der denn
schon tot?" wunderte sich Petra.
Jetzt meldete sich Vanessa wieder: "Laßt mich mal ran, mit
meinen Stahl Martens habe ich noch immer jeden weich bekommen!"
Mit schweren Schritten ging Vanessa nun durch den Raum, sie hielt
kurz inne und sagte zu mir: "So jetzt kannst Du dich von
Deinen Eiern verabschieden..."
Als ich aber nur grinste verfinsterte sich ihre Miene und im nächsten
Augenblick schoß ein unbeschreiblicher Schmerz durch meinen Körper
und ich schrie unweigerlich laut los. Nun war es Vanessa die
grinste.
"Halt! So geht das nicht! Der schreit uns ja die
Nachbarschaft zusammen. Ich glaube ich muß dafür sorgen, daß
Du ruhig bleibst..." sagte Sonja und pflanzte ihren rechten
Stiefel auf mein Gesicht. Ihr Absatz ruhte auf meiner Stirn und
der vordere Teil der Sohle preßte meinen Mund zu. Meine Nase
ragte dabei in den Zwischenraum von Absatz und Ballen und die
Lippen wurden von dem brutalen Profil gegen die Zähne gedrückt.
Der nächste Tritt sauste in meine Familienplanung. Reflexartig
öffnete sich mein Kiefer und ein Seufzer entwich mir. Im selben
Augenblick durchzuckte mich ein übler Schmerz ein Schneidezahn
brach unter dem Druck eines Profilstollens aus und die Unterlippe
platzte auf.
"Das hat so auch keine Wirkung, der Mund muß komplett
verdeckt sein. Meine Buff's werden das schon machen..." bot
sich Petra an. Im nächsten Moment Verschwand Sonjas Stiefel und
Petras weißer Buffalo senkte sich auf mein Gesicht. Ich war hinn
und weg.
"Ja... Weiter so... Tretet mich zusammen... Fester..."
bettelte ich. "Du wirst Dir gleich wünschen nie geboren
worden zu sein!" feixte Vanessa und Sonja trat mir heftig in
die Rippen. Alles was ich nun sah war die riesige Unterseite von
Petra's rechtem Buffalo, der jeden Augenblicklich mein Gesicht
unter sich begraben würde. Meine Nase berührte jetzt die Sohle
und wurde dann gnadenlos platt gedrückt. Schließlich
balancierte Petra von Sonja unterstützt auf meinem Gesicht. Ich
spürte und hörte, wie meine Nase brach und sich komplett der
Sohle des Schuhs anpaßte. Mein Mund war nun wirklich vollständig
von der breiten Sohle verdeckt und ich konnte weder wimmern noch
schreien oder Atmen.
Wieder rammte Vanessa ihre schweren Dr. Martens mit der harten
Stahlkappe in meine Eier und beobachtete was ich wohl machen
werde... und ich machte einen Fehler. Der Schmerz des Trittes
durchfuhr mich und ich riß meinen Kopf etwas zu Seite, so daß
ich es schaffte einen gellenden Schrei loszuwerden. Die Strafe
folgte sofort. Petra mußte ihr Gewicht neu ausbalancieren und
zerquetschte dabei nun auch noch meine Oberlippe. Blut lief an
meinen Wangen herab und ich schmeckte den süßlichen Geschmack
in meinem Mund.
"Das hat auch nicht hingehauen..." sagte Petra enttäuscht,
als sie von meinem Gesicht stieg.
Vanessa lachte los: "Schau doch mal was du angerichtet hast.
Das sieht aus als hättest du Kirschen in seinem Gesicht
zertrampelt..."
Jetzt lachten auch Petra und Sonja. Ob man es glaubt oder nicht:
Ich war jetzt total wild. "Macht doch weiter... Killt mich...
Knackt meine Eier... Macht Brei aus mir!"
"Habt ihr das gehört!? Der ist ja wirklich cool drauf!"
bewunderte Sonja. "Nee, der ist cool drunter!" sagte
Petra und sprang mir auf die gerötete Brust, wobei die drei
dreckig lachten.
Sonja hatte derweil ein feuchtes Handtuch besorgt und wischte mir
das trocknende Blut weg.
"Na, wirst du weich, Sonja?" fragte Vanessa. "Nein,
natürlich nicht. Ich habe aber eine Idee, wie wir ihn Ruhig
stellen. Nur ich will mich an diesem Wurm nicht vollschmieren."
"Und wie gedenkst Du das zu erreichen?" fragte Petra
ungläubig. "Ich werde mich einfach auf sein Gesicht setzen"
triumphierte Sonja. Mein Schwanz zuckte und stand nun wieder wie
eine Eins. "Ja setz Dich nur... ersticke mich... mach mich
plmmpforrr..." Weiter kam ich nicht, dann da formten sich
bereits die wunderschönen Arschbacken von Sonja um mein Gesicht.
Auch die Stimmung der drei Mädels war nun am Überschäumen. Sie
lachten, feixten und feuerten sich gegenseitig an. "Los,
Vanessa, laß mich auch mal zutreten", bettelte Petra und
sofort rammte sie mir ihre Buff's in die Eier. Wieder und immer
wieder durchfuhr mich der euphorisierende Schmerz, wenn sie meine
Hoden bearbeitete. So eingespannt konnte ich zwar noch etwas
atmen aber es war mir nicht möglich einen Laut von mir zu geben.
"Siehst Du? Es funktioniert! Er ist still!" sagte Sonja
vergnügt. Ich war total verzückt. Auf meinem Gesicht saß einer
der süßesten Hintern, der nach Weiblichkeit und Leidenschaft
roch und meine Eier wurden von zwei traumhaften Göttinen zu Brei
getreten. Plötzlich erhob sich Sonja und ich konnte wieder frei
durchatmen. "Was machst Du nur?... Setz dich wieder... Ich möchte
unter deinem Hintern sterben... und tretet weiter fest zu..."
flehte ich sie an.
"Keine Angst. Das kannst Du haben." Vanessa kam in
Sicht und ließ sich auf mein Gesicht fallen. Sofort begann
Petra, nun allein, mich wieder mit ihren Buffaos zu treten, während
ich den Geruch von Vanessa inhalierte. Diesmal bekam ich etwas
schlechter Luft und nach einiger Zeit wurde mir schwarz vor Augen.
Als ich wieder zu mir am traten mich Vanessa und Sonja in die
Seite. "Hey, Du wirst doch so kurz vor dem Finale nicht
schlapp machen!?" sagte Vanessa.
"...sonst müssen wir dich noch wiederbeleben!" lachte
Petra und drückte rhythmisch mit der Ferse ihres Buffalo's auf
mein Brustbein.
"Gleich hast Du es hinter Dir. Wir haben nun genug gespielt.
Ich werde nun mit Deinen Eiern kurzen Prozeß machen. Sieh sie
Dir noch einmal genau an. So wirst Du sie wohl nie wieder sehen..."
prustete Sonja heraus.
Ich versuchte mich aufzurichten aber die Fesseln verhinderten
dies. "Oh, schade! Du kannst also nur deine Erinnerung an
deine Eier für Dich behalten..." häuchelte Petra, die mir
nun meinen Schwanz und meinen schmerzenden, inzwischen bestimmt
schon blauen, geschwollenen Sack, unter der riesigen Sohle des
Buff's massierte.
"Schau Dir die Stiefel noch einmal an. Unter dieser Sohle
mit dem netten, zierlichen Profil werde ich gleich zweimal ein
leichtes Ploppen spüren, und Dir Deine kleinen Hoden wie ein
Paar Schokoladen-Ostereier zermatschen," sagte Sonja vergnügt
und hielt mir ihren mächtigen Stiefel vor mein Gesicht.
Sie rechnete wohl damit, daß ich um Gnade winzeln würde und war
daher wohl total überrascht, daß ich sie anflehte: "Ja!
Mach endlich... ich will Dein Gewicht auf meinen Eiern spüren...
mach mich fertig..." Ich sah wie Überrascht sie war, sah
aber auch das Funkeln in ihren Augen. Zudem bemerkte ich, daß
sie selbst sehr erregt war, was ein großer dunkler Fleck in
ihrem Schritt verriet. Sie war so heiß wie eine läufige Hündin.
Nun begann sie meinen Schwanz zu bearbeiten. Sie rieb und
twistete heftig mit der Sohle und trat immer und immer wieder auf
mein Teil. Sie trat mir in die Eier und massierte dann wieder
meine Pistole. Es dauerte nicht lange und ich spürte wie es
wieder wellenförmig in mir aufstieg. "Weitermachen...
weitermachen..." stöhnte ich als sich nun Petras Gesäß
auf mein Gesicht pflanzte.
Tief sog ich Ihren Geruch ein. Sie roch ganz anders als Sonja und
Vanessa. Süßlicher Parfümgeruch benebelte meine Sinne. Meine
Gedanken rasten und aus tiefsten Innerem spürte ich wie ich
meine Ladung endlich verspritzen durfte. Immer heftiger massierte
mich nun Sonja und ich konnte hören, wie sie selbst begann zu stöhnen.
Ich hörte wie sie ihren Reisverschluß öffnete und stellte mir
vor wie sie nun sich selbst befriedigte, während sie immer
wilder meinen Schwanz mit ihrem Boot bearbeitete. Höllische
Schmerzen durchzogen meinen Penis während sie ihn so unsanft
bearbeitete, daß ich kurz vor einer Ohnmacht stand. Dann plötzlich
nahm sie ihren mächtigen Stiefel von meinem Schwanz und die
Schmerzen ebbten etwas ab. Jetzt ist sie wohl gekommen dachte ich
noch total benommen und entspannte mich.
In diesem Moment durchfuhr mich ein Schmerz, wie ich ihn noch nie
erlebt hatte. Mein gesamter Körper, jede Zelle schien
gleichzeitig von diesem lähmenden Schmerz durchflutet zu werden.
Es schien Sekunden zu dauern bis ich begriff, was geschehen war.
Ich spürte in Zeitlupengeschwindigkeit wie meine Hoden unter der
harten, grobstolligen Sohle der Stiefel zerquetscht wurden. Ich fühlte,
wie sie erst eingeklemmt und dann immer mehr zusammengedrückt
wurden, bis sie schließlich unter dem enormen Gewicht nachgaben
und wie entsteinte Kirschen zerplatzten. In diesem Augenblick hörte
ich wie Sonja aus tiefster Leidenschaft stöhnte und grunzte. Ich
verlor in dem Moment das Bewußtsein als Sonja genüßlich begann
meinen Sack mit twistenden, schmirgelnden Bewegungen zu Brei zu
zermalmen, indem sie nur auf diesem Fuß balancierte. Es wurde
dunkel um mich...
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