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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Bleibende "Eindrücke"
einer Klassenfahrt
Von moonboot1@gmx.de
Es geschah am letzten Abend unserer Klassenfahrt
zum Bodensee. In den nächsten Wochen würden wir alle unsere
Lehre im Bankwesen beenden und uns wohl aus den Augen verlieren.
Doch bevor es am nächsten Morgen auf die Autobahn ging feierten
wir im Partykeller der Pension eine Discoparty.
Es war Nebensaison und außer uns war nur noch eine weitere
Berufsschulklasse aus Niedersachsen im Haus. Es handelte sich um
eine Gruppe von 29 Hotellfachfrauen, die in unserem Alter
zwischen 21 und 25 waren. In den letzten 10 Tagen ergab es sich,
daß wir einige Ausflüge - eigentlich aus Kostengründen -
gemeinsam unternahmen. Doch schon nach kurzer Zeit verstanden wir
uns prima und die Gruppen durchmischten sich. Es gab ja sooo viel
zu erzählen.
Die einzige Ausnahme machte natürlich nur unser Klassenprimus.
Ein steifer, verklemmter Typ, der wohl auch eine Bügelfalte im
Pyjama hätte, wenn es denn nur möglich wäre. Mit seinem stets
korrektem Seitenscheitel und seiner stockkonservativen Kleidung
stach er natürlich aus unserem Haufen heraus. Natürlich
sprachen uns die Mädels aus Niedersachsen auf ihn an und
versuchten auch von sich aus ihn, wie auch wir es die ersten
Monate probiert hatten, etwas aufzutauen und in unserer
gemeinsamen Gruppe zu integrieren. Sven weigerte sich aber, denn
er wollte sich nicht auf unser Niveau begeben.
Aber nun zu jenem letzten Abend. Die Party war vollem Gange, wir
tanzten oder unterhielten uns zusammen, Adressen wurden
ausgetauscht und in einigen Ecken heftig geknutscht. Einzige
Ausnahme war natürlich unsere Bügelfalte Sven. Er lehnte allein
an einem Stehtisch und hielt sich an einem Glas Cola, natürlich
ohne "Geschmack", fest.
Plötzlich umringte ihn eine Gruppe von etwa 10 Mädels. Sie
zerrten ihn auf die Tanzfläche und animierten ihn zum Tanzen.
Selbst in dem schummrigen Licht und dem Blitzen der Scheinwerfer
sah man, daß er errötete. Er hatte keine Chance ihnen zu
entkommen. Nun wurde Lambada gespielt. Katja hatte ihn sich
geschnappt. Seiner Zeit hatte sie einen Lambada Tanzkurs belegt,
und so sah es klasse aus, wie sie sich zur Musik bewegte.
Inzwischen hatten natürlich alle gesehen was um Sven geschah und
feuerte das Traumpaar an. Sven wurde sichtlich verlegen und wußte
nicht wo er zuerst hinsehen sollte.
Katja war ein "Vamp", etwa 1,78 groß, schlank, mit
dunkelbraunen kurzen Haaren, durchtrainiert und durch ihr
durchgeschwitztes weißes Top zeichneten sich ihre traumhaften Brüste
ab. Wie gern wäre ein Jeder jetzt an Svens Stelle gewesen.
Aufreizend umtanzte sie ihn und rieb ihren Körper an Sven.
Dieser bewegte sich nun verlegen wie ein Baumstamm zur Musik. Daß
war für solch einen "Bewegungslegastheniker" wie Sven
aber schon eine enorme Leistung. Als der Titel dann zu Ende war
ließen die Mädels unter riesigem Beifall von Sven ab und die
Meute verteilte sich wieder. Keinem fiel es auf, daß in den nächsten
15 Minuten die 10 Mädels nach und nach von der Party
verschwanden. Keiner ahnte was sie inzwischen auf ihren Zimmern
planten... Sie warteten...
Als Sven aus der Toilettentür trat stürmten Katja, Sabiene,
Yvonne und Ulla, die dort auf ihn gewartet hatten, auf Sven zu,
steckten ihm einen Knebel in den Mund, banden seine Arme auf den
Rücken, fesselten seine Beine und brachten ihn ins Dachgeschoß
wo ihre Zimmer lagen. Alles ging so rasend schnell, daß Sven
sich kaum wehren konnte.
Oben angekommen legten sie Sven auf den Boden eines ihrer geräumigen
Zimmer, banden seine Arme los und nahmen den Knebel aus seinem
Mund. Sofort plärrte Sven los: "Seit ihr verrückt geworden!?
Laßt mich sofort wieder gehen!" Er fuchtelte mit seinen
Armen in der Luft herum und versuchte dann seine Beinfesseln zu lösen.
Ulla stand jedoch hinter ihm, bekam seine Handgelenke zu fassen
und drückte seine Arme hinter seinem Kopf auf den Boden. Sven
versuchte sich zu wehren kam aber gegen Ulla, die auf seinen
Armen lehnte, nicht an. "Man du Muskelspinne, du hast ja
nicht einen Funken Energie in dir!" Grinste Ulla.
Sabiene ging nun auf Sven, der wie ans Kreuz genagelt auf dem
Boden lag, zu, und sagte verschmitzt zu den anderen im Zimmer:
"Mal sehen ob er nicht doch ein klein wenig Regung zeigt..."
Sie griff ihm mit der rechten Hand in den Schritt und tastete
nach seinen Genitalien. "Hm... da ist auch alles tot. Ich
glaube ich muß mal nachsehen, ob da überhaupt etwas ist!"
Alles lachte, Sven versuchte sich vergeblich zu befreien und hob
seine gefesselten Beine. Sabiene setzte sich aber einfach darauf
und so war Sven wieder unter Kontrolle.
Als sie seine Hose öffnete meldete sich Sven wieder: "Das
werde ich euren Lehrern sagen, ihr könnt eure Abschlußprüfung
in den Wind schreiben," keifte er.
Weiter kam er nicht denn Yvonne hielt ihm den Mund zu und säuselte
auf ihn herab: "Weißt du, der einzige der hier heute eine
Abschlußprüfung hat, bist du. Nennen wir es lieber eine Abschußprüfung.
Wir werden dich hier solange bearbeiten bis du kommst. Vielleicht
bist du danach nicht mehr so ein Langweiler..."
Mit einem Ratsch öffnete Sabiene seinen Hosenstall und riß die
Hose auf, so daß der Knopf am Bund wegflog. "Himmel hilf,
du machst es einem aber wirklich nicht leicht. Weiße Feinripp
Unterhosen, die Liebestöter vor dem Herrn!!!" prustete
Sabiene hervor und schallendes Gelächter brach los.
Nun machte sich Katja daran Sven's Wurm zu massieren, doch nichts
regte sich.
"Laß mich mal versuchen," sagte Daniela. "Mein
Freund sagt ich hätte einen grünen Daumen und brächte alles
zum Wachsen." Also kraulte Daniela jetzt seine Eier. Als sie
nach etlichen Minuten aufhörte, hatte sich noch immer nichts
getan.
"Der ist wirklich tot unter der Gürtellinie," brachte
Ulla erstaunt hervor, als Sven sich wieder wehrte und diesmal
einen Arm frei bekam.
"Na, er windet sich doch," sagte Nicole, eines der
anderen Mädels. "Komm Martina, wir lösen Ulla ab..."
und jeder hält einen Arm fest. Die Beiden nahmen je einen Arm
und drückten ihn auf den Boden.
"Man, das ist mir zu unbequem," sagte Martina und
stellte sich einfach mit ihren weißen Buffalo Clogs auf Sven's
Hand und Unterarm.
"Ja, super Idee, daß mache ich auch!" sofort begrub
auch Nicole Sven's Hand komplett unter Ihren schwarzen 1345-14ern.
Sven durchzuckte es und er Atmete plötzlich in einem anderem
Rhythmus. "Mönsch! Schau sich das einer an! Sein 'Kleiner'
wächst!" rief Daniela erstaunt aus. "Sieh an - sieh an!
Uns're Bügelfalte steht wohl auf Trampling!?"
"Na klar! Der will gebügelt werden!" gackerte Nina,
eine etwas kräftigere Blonde aus der Runde.
"Daraus müssen wir was machen Mädels!!! Zieht eure
geilsten Treter an und kommt wieder her!" befahl Martina und
bearbeitete derweil genüßlich Sven's Hand mit ihren Clogs,
indem sie mit ihrem rechten Vorfuß auf seinem Handrücken hin
und her twistete und mit dem Absatz des Linken Clog fest auf
seinen Unterarm drückte.
Nicole bearbeitete Sven's Finger. Während sie mit dem linken
Buff auf der Handwurzel und dem Handrücken stand, quetschte und
zermalmte sie seine ausgestreckten Finger unter der Ferse und dem
Rand ihrer Buffalo Sohle.
Als erste kam Pia wieder in das Zimmer. Sie trug hellblaue 1310-5er
Plateaus mit glatter Sohle. Ohne auf Sven zu achten lief sie quer
durch das Zimmer und trampelte dabei einfach über Svens Beine.
Sven, der inzwischen ruhig geworden war stöhnte nur kurz.
Nach und nach fanden sich alle wieder ein und stellten sich um
Sven herum. Die Stimmung war ausgelassen und die Mädels
witzelten, wie sie Sven am besten niedertrampeln könnten. Es war
unglaublich welche Brutalität und sadistische Energie in Frauen
verborgen sein konnte.
"Es ist bestimmt ein geiles Gefühl wenn ich ihm meine Fußspitze
auf seinen Sack stelle und ganz langsam zutrete bis seine Eier
platzen..." malte sich Melanie aus und hatte dabei einen mörderischen
Gesichtsausdruck. Gelächter...
"Ach, davon wirst du gar nichts merken - du mit deinen 1313-9ern.
Unter deinen 15cm Plateaus würdest du nicht mal einen Dackel spüren
wenn du ihn plättest. Wie ist den der Waldi von deinem Opa
verstorben?!" Spottete ein anderes Girl, daß kniehohe
Buffalo Plateaustiefel mit riesigen Blockabsätzen trug.
Besonders sexy war, daß ihre Boots mit künstlichem Tigerfell überzogen
waren.
"Immer mit der Ruhe 'Tigerlilly'. Wwie viele Hamster und Mäuse
hast du nur für deine Boots zermalmen müssen?" Lachte
Nina, die selber 1338-14er trug, und alle prusteten erneut los
"Laßt uns beginnen!" drängelte Katja, die nervös von
einen Fuß auf den anderen trat, als würde sie auf der Stelle
Joggen oder mit ihren 30cm Buff's etwas zu Brei trampeln.
Ulla ging nun auf Sven zu und schaute hämisch auf ihn herab.
"Jetzt machen wir dich Platt!" Sie hob ihren rechten Fuß
und ließ ihn über Sven's Genitalien schweben. Mit festem Blick
in Svens Augen senkte sie ihren Fuß. Er kniff die Augen zu und
wartete auf den Schmerz, doch Ulla lenkte ihren Boot auf Svens
Oberschenkel und stieg mit ihrem vollem Gewicht darauf,
balancierte sich aus und setzte ihren anderen Fuß auf Svens
linken Oberschenkel. Sven blieb weiter ruhig. Sein 'Kleiner' war
inzwischen Steinhart geworden. Ulla sah mächtig aus, als sie mit
ihren 30ern auf Sven stand. "So jetzt geht es dir ans
Eingeweide..." verkündete Ulla, dabei ließ sie ihren
rechten Fuß untersuchend über Sven's Bauch und Brutkasten
gleiten. Hin und wieder hielt sie inne unternahm kleine
Druckproben und beobachtete neugierig seine Reaktionen. Als ihr
riesiger Boot über Sven's Bauch schwebte senkte sie ihn plötzlich
und verlagerte immer mehr Gewicht darauf. Sven stöhnte und kämpfte
gegen den Druck an, aber der Boot sank mit zunehmendem Gewicht
immer tiefer ein. Sven's Kopf färbte sich dunkel rot und er
begann gequält zu schreien. Ulla trat immer fester zu, bis sie
ihren linken Fuß vom Oberschenkel auf seine Brust stellen konnte.
"Wenn du schreist muß ich dir eben die Luft aus deinen
kleinen Lungen quetschen!" Damit verlagerte Ulla nun ihr
Gewicht mehr und mehr auf seinen Brustkasten. Auch ihr linker Fuß
sank nun in Sven, aber nicht so sehr wie in der Magengegend. Mit
einem giemenden Geräusch entwich auch der letzte Atem aus seinen
Lungen, als Ulla mit beiden Boots und vollem Gewicht auf seiner
Brust stand. Im Raum herrschte nun Stille, die erst von Sven's
pfeifendem Einatmen unterbrochen wurde als Ulla von ihm herab
stieg. Sie stellte sich nun mit ihren Schuhen rechts und links
neben Sven's Kopf und schaute auf ihn herab. "Na, wie war
das erste Mal? Gleich geht es mit den anderen weiter, und ich
werde dafür sorgen, daß du nicht so laut bist..."
Nun kam Daniela auf ihn zu. "Hi, Sven! Du mußt wohl noch
etwas Luft schnappen..." Sven konnte nur nicken, so keuchte
er noch. "Ich werde dafür sorgen, daß die Luft etwas
aromatisiert wird." Daniela schlüpfte aus ihren
Birkenstocks und drückte die Zehen unter seine Nase. Sven verzog
das Gesicht als er durch ihre verschwitzten Nylons atmen mußte.
Mit ihrem großen Zeh drückte sie seine Nase platt, so daß er
den Mund öffnen mußte um zu Atmen. Schließlich ließ sie von
ihm ab und setzte ihren rechten Fuß auf seine Stirn. Durch die
Nylons konnte er die Wärme und die Feuchtigkeit des Fußes spüren.
Mit einem Mal setzte ein enormer Druck auf seinen Schädel ein,
als Daniela voll auf seiner Stirn stand und nun den linken Fuß
auf Sven's Mund plazierte, und für einige Zeit stehen blieb.
Sven röchelte und rang nach Luft als er wieder frei war. Doch
keine Pause wurde ihm gegönnt.
Katja war nun an der Reihe. Ihre Docker Plateausandalen mit der
modischen Profilsohle donnerten auf den Boden. Sie stieg auf
seine Unterschenkel und balancierte nun gelassen auf seinen
Beinen in Richtung Hüfte herauf. Sven zuckte und schrie, als ihr
linker Absatz seine Kniescheibe unter sich begrub. Katja jedoch,
setzte gnadenlos Schritt vor Schritt, bis sie auf seinen Leisten
angelangt war, wo sie jetzt stehen blieb. Sven atmete tief und
wimmerte vor sich hin. Als Katja abstieg hatte sich das Profil
rot in Sven's Haut gefressen.
Im nächsten Augenblick stieg Sabine mit ihren neuen Nike Trial
Albis auf seinen Brustkorb. Die scharfen Noppen bissen durch sein
Hemd in seine Haut. Sofort begann Sven laut zu Stöhnen. Ulla die
aber immer noch neben Sven's Kopf stand, legte ihren rechten
hinteren Fersenteil ihrer enormen 30er Buff's auf seine
Mundpartie. "Wenn du nicht sofort still bist, werde ich ein
wenig mehr Gewicht auf meine Ferse bringen. Wie du dir vielleicht
denken kannst habe ich mit diesen Boots genau so viel Gefühl wie
ein ausgewachsener Elefant. Deine Lippen würden wie Würstchen
unter mir platzen, ohne daß ich überhaupt etwas spüre!"
Er verstummte und sah ängstlich zu ihr empor, als sie ihren
Schuh wieder neben seinen Kopf stellte. Sabine hob nun ihren
linken Schuh und hielt ihn vor Sven's Mund und befahl: "Lecken!
So lange bis kein Sandkorn mehr im Profil hängt!" Tatsächlich
begann Sven sofort mit der Reinigung. Nach einiger Zeit stieg
Sabine von Sven herab. Sie schlüpfte aus ihren Nikes um sofort
wieder, jetzt aber Barfuß, auf ihn rauf zu klettern. Sie stellte
ihre nackten Fersen auf seine Stirn und die Fußballen auf seine
Wangen. Erneut lastete der große Druck auf seinem Schädel. Er
war so enorm, daß Sven dachte sein Hinterkopf würde sich
plattdrücken. Von seinem Kopf stieg sie auf seinen Brustkorb.
Dort begann sie nun auf der Stelle zu marschieren zog ihre Knie
abwechselnd an und stampfte wieder auf ihn nieder. Mit jedem
Tritt, der auf Sven niedersauste entwich ein wenig mehr Luft aus
seinen Lungen und er war einfach unfähig zu schreien. Sven's
Rippen wippten unter Sabienes Gewicht und es sah so aus als würden
sie der Wucht des nächsten Trittes mit einem Knirschen nachgeben.
Sven hatte keine Chance sich mit seinen Armen oder Händen
bemerkbar zu machen, da diese immer noch unter den Buff's von
Martina und Nicole eingequetscht waren. Seine Hände fühlte Sven
eh nicht mehr, waren sie doch unter den 6cm dicken Sohlen total
blutleer gepresst. Nachdem Sabiene nun wieder festen Boden unter
ihren Füßen hatte beugte sie sich über ihr japsendes Opfer und
sagte mit mitleidiger Stimme: "Ja, hol' du erst mal wieder
Luft, ich verwöhne dich derweil etwas..." Mit breitem
Grinsen wande sie sich seinem Penis zu und begann ihn mit den
Zehen zu massieren und zu drücken. Sven begann darauf zu grunzen
und zu stöhnen. Kurz bevor er kam hörte sie auf. Sven meldete
sich jetzt zum ersten mal wieder. Er bettelte Sabiene an nicht
aufzuhören. Schadenfroh erwiderte Sabiene: "Das hättest du
wohl gern? Aber ich will den anderen auch noch etwas Spaß gönnen..."
und entfernte sich von ihm.
Pia trat mit ihrem linken 1310-5er Buff in Höhe seiner Knie
zwischen seine Beine, so daß Sven diese etwas auseinander
spreizen mußte. Mit dem rechten Plateau Boot spielte Pia an
seinem Sack herum. Sie versuchte wirklich seine Eier unter ihre
gut 5cm hohen Sohlen zu bekommen und diese dann zwischen ihren
Buffalos und dem Boden zu zermatschen. Sven schrie jetzt und
versuchte seinen Sack unter ihren nur fein gewellten Sohle weg zu
ziehen.
"Pssst" Zischte Ulla und ließ wieder drohend einen
ihrer 30cm Buff's über Sven's Gesicht schweben. Es wirkte. Sven
wurde leiser. Das war aber nur von kurzer Dauer. Ulla zischte
wieder: "Jetzt reicht es, du Memme!" Sie drehte sich
herum, hockte sich nieder und setzte sich schließlich mit ihrem
knackigem Hintern, der in einer Hautengen 501 steckte, kurzerhand
auf Sven's Gesicht. Der verstummte so natürlich sofort. "Ey
Sven, dein Gesicht und mein Arsch könnten gute Freunde werden".
Schallendes Gelächter brach los.
Pia setzte nun ihren rechten Boot auf seinen Schwanz, knickte ihn
und bog ihn so, daß er flach auf seinen Leisten lag. Dann trat
sie einfach voll zu und trampelte einfach über ihn hinweg, als
steige Pia eine Treppe empor. Ulla merkte wie sich Sven unter
ihren Arschbacken wand.
Nun kam Tigerlilly ins Spiel. Sie riß Sven das Hemd auf und auch
sie stieg auf Sven's Leisten, aber nur mit einem Fuß, den
anderen stellte sie auf seinen Unterbauch. Auch sie sank dort so
tief ein, daß sie glaubte seine Wirbelsäule unter ihren Sohlen
zu spüren. Als sie nach einiger Zeit von ihm stieg, sah man die
roten Abdrücke ihrer Blockabsätze und ihrer vorderen Sohlen.
Erneut trat sie auf ihn. Sie zirkelte ihre kniehohen Tigerfell-Buffalos
so, daß der Absatz auf Sven's Penis und die Vordersohle auf
seinem Beckenkamm ruhte. Es sah absolut tödlich aus, wie sein
Penis unter dem Druck des Absatzes dunkel rot wurde.
"Ich glaube er braucht eine kurze Pause," sagte schließlich
Ulla und erhob sich von Svens Gesicht. Auch die Tiegerboots
standen wieder auf festem Boden. Sven atmete tief ein. In seinem
Gesicht auf den Wangen und der Stirn zeichneten sich die Falten,
die Nähte und Nieten von Ulla's Jeans als rote Striemen ab.
Yvonne sagte zu Ulla: "Jetzt setzt du dich aber nicht auf
sein Gesicht. Er soll sehen wenn ich ihn jetzt mit meinen roten
High Heels bearbeite.." Als Sven sich wieder einigermaßen
gesammelt hatte trat Yvonne mit den Sohlen ihrer Heels auf seine
Brust blickte Sven in seine ängstlichen Augen und fragte ihn:
"Na wo soll ich beginnen? Soll ich dir die Brustwarzen
stanzen oder deinen Schwanz und deinen Sack durchlöchern"
Dabei begann sie immer mehr Gewicht auf ihre Absätze zu
verlagern. Scheinbar ohne Widerstand sanken die Absätze in seine
Haut ein. Sven überkam eine Todesangst und schrie aus ganzem
Herzen bis Yvonne von ihm abließ. Deutlich, waren die sofort
blutunterlaufenen Eindrücke der Heels auf seiner Brust zu sehen.
"Ooops, das hat aber Löcher gegeben, die will ich jetzt
aber schnell wieder ausbügeln..." gackerte Melanie und
pflanzte ihre 15cm hohen 1313-9er Buffalos auf die Abdrücke.
Auch Melanie spürte durch ihre dicken Sohlen nichts von dem, was
sie Sven zufügte. Leichtsinnig ließ Melanie ihren massiven
Schuh über Sven's Gesicht schweben als sie ihr Gleichgewicht
verlor und voll in sein Gesicht trat. Ohne auch nur das geringste
unter ihrem Fuß zu fühlen preßte Melanie Sven's Lippen gegen
seine Zähne, so daß sie etwas aufplatzen, und drückte seine
Nase platt, die dadurch zu bluten begann. Obwohl Sven stöhnte
und wimmerte stand sein keiner Freund aber immer noch wie eine
Eins.
"Aber, aber... immer langsam mit den jungen Pferden, ich
will ihn auch noch mal meine brandneuen 1338-14er Buff's spüren
lassen!" Beschwerte sich Nina, die bis jetzt nur zugesehen
hatte. "Ist ja schon gut, du kannst es ihm jetzt besorgen..."
sagte Martina.
Und wie Nina es ihm besorgte... Völlig gleichgültig und
gelassen trampelte jetzt Nina über Sven's geschundenen Körper.
Sie verlor keinen Gedanken daran worauf ihre Schuhe traten. Sie
trat gnadenlos mit vollem Gewicht auf jedes Körperteil, welches
zufällig unter ihren Buffalos war. Überall zeichneten sich die
geil geschwungenen Rillen der Sportsohlen und der Buffalo
Schriftzug ab. Nach einer Weile begann sie damit seinen Penis
unter ihrem rechten Buff zu bearbeiten. Nina preßte ihn auf den
Bauch oder rollte ihn wie eine Wurst von rechts nach links. Dann
trat sie darauf, twistete hin und her und schob seine Vorhaut vor
und zurück... bis Sven mit lautem und leidenschaftlichen stöhnen
schließlich kam. Mit dem ersten Schwall brach auch das Gelächter
erneut los und die Girls feuerten Nina an: "Na los! Hol noch
mehr aus ihm raus!!!" Was Nina auch tat. Als sie mit ihm
fertig war hatte Sven eine beachtliche Menge 'abgeschossen'".
Ulla kam nun angestampft und fragte: "Und wie war's ? War
wohl dein erstes Mal überhaupt?" Wieder lachten alle.
Sven schämte sich. Leise fragte er: "Darf ich jetzt gehen?"
"Nein!" feixte Katja zurück. "Jetzt machen wir
dich erst richtig platt" Sie schaute in die Runde und alle
waren sich einig.
"Jetzt trampeln wir dich zu Brei, alle gemeinsam!"
Diesmal setzte sich Yvonne auf sein Gesicht, während sich die
andern nach und nach auf Sven's Körper einen Platz suchten.
Martina und Daniela auf dem linken Arm, Nicole und Sabiene Auf
dem rechten Arm. Auf den Beinen standen Katja, Melanie und die
Tigerlilly. Nina hatte sich wieder auf Sven's Leisten gestellt,
Pia balancierte auf seinem Brustkasten und Ulla walzte mit ihren
30cm Buff's den Bauch von Sven gnadenlos platt. So standen für
kurze Zeit 11 junge Frauen auf Sven's Körper und preßten sein
Leben aus ihm heraus.
Als alle wieder von ihm gestiegen waren schien Sven wirklich
etwas flacher zu sein. Zum ersten mal war Sven wieder komplett
befreit. Er konnte selbst kaum glauben, daß er diese Tortur
nahezu unverletzt überstanden hatte und betastete seine
Blessuren mit seinen noch steifen Fingern.
"So, das war's, Bügelfalte," sagte Pia. "Wir wünschen
dir noch eine erholsame Nacht und eine angenehme Heimreise morgen..."
Lachend verließen sie den Raum. Pia, Nicole und Martina brachten
Sven in sein Zimmer und legten ihn auf sein peinlichst gemachtes
Bett. Als sie gehen wollten flüsterte Sven: "Dafür! Ich
danke ich euch für immer!"
Prustend vor Lachen gingen sie zu den anderen zurück in den
Discokeller, als sei nichts geschehen...
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