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FussVideo - Text 123: Bleibende Eindrücke einer Klassenfahrt

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  Bleibende "Eindrücke" einer Klassenfahrt
Von moonboot1@gmx.de

Es geschah am letzten Abend unserer Klassenfahrt zum Bodensee. In den nächsten Wochen würden wir alle unsere Lehre im Bankwesen beenden und uns wohl aus den Augen verlieren. Doch bevor es am nächsten Morgen auf die Autobahn ging feierten wir im Partykeller der Pension eine Discoparty.
Es war Nebensaison und außer uns war nur noch eine weitere Berufsschulklasse aus Niedersachsen im Haus. Es handelte sich um eine Gruppe von 29 Hotellfachfrauen, die in unserem Alter zwischen 21 und 25 waren. In den letzten 10 Tagen ergab es sich, daß wir einige Ausflüge - eigentlich aus Kostengründen - gemeinsam unternahmen. Doch schon nach kurzer Zeit verstanden wir uns prima und die Gruppen durchmischten sich. Es gab ja sooo viel zu erzählen.
Die einzige Ausnahme machte natürlich nur unser Klassenprimus. Ein steifer, verklemmter Typ, der wohl auch eine Bügelfalte im Pyjama hätte, wenn es denn nur möglich wäre. Mit seinem stets korrektem Seitenscheitel und seiner stockkonservativen Kleidung stach er natürlich aus unserem Haufen heraus. Natürlich sprachen uns die Mädels aus Niedersachsen auf ihn an und versuchten auch von sich aus ihn, wie auch wir es die ersten Monate probiert hatten, etwas aufzutauen und in unserer gemeinsamen Gruppe zu integrieren. Sven weigerte sich aber, denn er wollte sich nicht auf unser Niveau begeben.
Aber nun zu jenem letzten Abend. Die Party war vollem Gange, wir tanzten oder unterhielten uns zusammen, Adressen wurden ausgetauscht und in einigen Ecken heftig geknutscht. Einzige Ausnahme war natürlich unsere Bügelfalte Sven. Er lehnte allein an einem Stehtisch und hielt sich an einem Glas Cola, natürlich ohne "Geschmack", fest.
Plötzlich umringte ihn eine Gruppe von etwa 10 Mädels. Sie zerrten ihn auf die Tanzfläche und animierten ihn zum Tanzen. Selbst in dem schummrigen Licht und dem Blitzen der Scheinwerfer sah man, daß er errötete. Er hatte keine Chance ihnen zu entkommen. Nun wurde Lambada gespielt. Katja hatte ihn sich geschnappt. Seiner Zeit hatte sie einen Lambada Tanzkurs belegt, und so sah es klasse aus, wie sie sich zur Musik bewegte. Inzwischen hatten natürlich alle gesehen was um Sven geschah und feuerte das Traumpaar an. Sven wurde sichtlich verlegen und wußte nicht wo er zuerst hinsehen sollte.
Katja war ein "Vamp", etwa 1,78 groß, schlank, mit dunkelbraunen kurzen Haaren, durchtrainiert und durch ihr durchgeschwitztes weißes Top zeichneten sich ihre traumhaften Brüste ab. Wie gern wäre ein Jeder jetzt an Svens Stelle gewesen. Aufreizend umtanzte sie ihn und rieb ihren Körper an Sven. Dieser bewegte sich nun verlegen wie ein Baumstamm zur Musik. Daß war für solch einen "Bewegungslegastheniker" wie Sven aber schon eine enorme Leistung. Als der Titel dann zu Ende war ließen die Mädels unter riesigem Beifall von Sven ab und die Meute verteilte sich wieder. Keinem fiel es auf, daß in den nächsten 15 Minuten die 10 Mädels nach und nach von der Party verschwanden. Keiner ahnte was sie inzwischen auf ihren Zimmern planten... Sie warteten...
Als Sven aus der Toilettentür trat stürmten Katja, Sabiene, Yvonne und Ulla, die dort auf ihn gewartet hatten, auf Sven zu, steckten ihm einen Knebel in den Mund, banden seine Arme auf den Rücken, fesselten seine Beine und brachten ihn ins Dachgeschoß wo ihre Zimmer lagen. Alles ging so rasend schnell, daß Sven sich kaum wehren konnte.
Oben angekommen legten sie Sven auf den Boden eines ihrer geräumigen Zimmer, banden seine Arme los und nahmen den Knebel aus seinem Mund. Sofort plärrte Sven los: "Seit ihr verrückt geworden!? Laßt mich sofort wieder gehen!" Er fuchtelte mit seinen Armen in der Luft herum und versuchte dann seine Beinfesseln zu lösen.
Ulla stand jedoch hinter ihm, bekam seine Handgelenke zu fassen und drückte seine Arme hinter seinem Kopf auf den Boden. Sven versuchte sich zu wehren kam aber gegen Ulla, die auf seinen Armen lehnte, nicht an. "Man du Muskelspinne, du hast ja nicht einen Funken Energie in dir!" Grinste Ulla.
Sabiene ging nun auf Sven, der wie ans Kreuz genagelt auf dem Boden lag, zu, und sagte verschmitzt zu den anderen im Zimmer: "Mal sehen ob er nicht doch ein klein wenig Regung zeigt..." Sie griff ihm mit der rechten Hand in den Schritt und tastete nach seinen Genitalien. "Hm... da ist auch alles tot. Ich glaube ich muß mal nachsehen, ob da überhaupt etwas ist!"
Alles lachte, Sven versuchte sich vergeblich zu befreien und hob seine gefesselten Beine. Sabiene setzte sich aber einfach darauf und so war Sven wieder unter Kontrolle.
Als sie seine Hose öffnete meldete sich Sven wieder: "Das werde ich euren Lehrern sagen, ihr könnt eure Abschlußprüfung in den Wind schreiben," keifte er.
Weiter kam er nicht denn Yvonne hielt ihm den Mund zu und säuselte auf ihn herab: "Weißt du, der einzige der hier heute eine Abschlußprüfung hat, bist du. Nennen wir es lieber eine Abschußprüfung. Wir werden dich hier solange bearbeiten bis du kommst. Vielleicht bist du danach nicht mehr so ein Langweiler..."
Mit einem Ratsch öffnete Sabiene seinen Hosenstall und riß die Hose auf, so daß der Knopf am Bund wegflog. "Himmel hilf, du machst es einem aber wirklich nicht leicht. Weiße Feinripp Unterhosen, die Liebestöter vor dem Herrn!!!" prustete Sabiene hervor und schallendes Gelächter brach los.
Nun machte sich Katja daran Sven's Wurm zu massieren, doch nichts regte sich.
"Laß mich mal versuchen," sagte Daniela. "Mein Freund sagt ich hätte einen grünen Daumen und brächte alles zum Wachsen." Also kraulte Daniela jetzt seine Eier. Als sie nach etlichen Minuten aufhörte, hatte sich noch immer nichts getan.
"Der ist wirklich tot unter der Gürtellinie," brachte Ulla erstaunt hervor, als Sven sich wieder wehrte und diesmal einen Arm frei bekam.
"Na, er windet sich doch," sagte Nicole, eines der anderen Mädels. "Komm Martina, wir lösen Ulla ab..." und jeder hält einen Arm fest. Die Beiden nahmen je einen Arm und drückten ihn auf den Boden.
"Man, das ist mir zu unbequem," sagte Martina und stellte sich einfach mit ihren weißen Buffalo Clogs auf Sven's Hand und Unterarm.
"Ja, super Idee, daß mache ich auch!" sofort begrub auch Nicole Sven's Hand komplett unter Ihren schwarzen 1345-14ern. Sven durchzuckte es und er Atmete plötzlich in einem anderem Rhythmus. "Mönsch! Schau sich das einer an! Sein 'Kleiner' wächst!" rief Daniela erstaunt aus. "Sieh an - sieh an! Uns're Bügelfalte steht wohl auf Trampling!?"
"Na klar! Der will gebügelt werden!" gackerte Nina, eine etwas kräftigere Blonde aus der Runde.
"Daraus müssen wir was machen Mädels!!! Zieht eure geilsten Treter an und kommt wieder her!" befahl Martina und bearbeitete derweil genüßlich Sven's Hand mit ihren Clogs, indem sie mit ihrem rechten Vorfuß auf seinem Handrücken hin und her twistete und mit dem Absatz des Linken Clog fest auf seinen Unterarm drückte.
Nicole bearbeitete Sven's Finger. Während sie mit dem linken Buff auf der Handwurzel und dem Handrücken stand, quetschte und zermalmte sie seine ausgestreckten Finger unter der Ferse und dem Rand ihrer Buffalo Sohle.
Als erste kam Pia wieder in das Zimmer. Sie trug hellblaue 1310-5er Plateaus mit glatter Sohle. Ohne auf Sven zu achten lief sie quer durch das Zimmer und trampelte dabei einfach über Svens Beine. Sven, der inzwischen ruhig geworden war stöhnte nur kurz.
Nach und nach fanden sich alle wieder ein und stellten sich um Sven herum. Die Stimmung war ausgelassen und die Mädels witzelten, wie sie Sven am besten niedertrampeln könnten. Es war unglaublich welche Brutalität und sadistische Energie in Frauen verborgen sein konnte.
"Es ist bestimmt ein geiles Gefühl wenn ich ihm meine Fußspitze auf seinen Sack stelle und ganz langsam zutrete bis seine Eier platzen..." malte sich Melanie aus und hatte dabei einen mörderischen Gesichtsausdruck. Gelächter...
"Ach, davon wirst du gar nichts merken - du mit deinen 1313-9ern. Unter deinen 15cm Plateaus würdest du nicht mal einen Dackel spüren wenn du ihn plättest. Wie ist den der Waldi von deinem Opa verstorben?!" Spottete ein anderes Girl, daß kniehohe Buffalo Plateaustiefel mit riesigen Blockabsätzen trug. Besonders sexy war, daß ihre Boots mit künstlichem Tigerfell überzogen waren.
"Immer mit der Ruhe 'Tigerlilly'. Wwie viele Hamster und Mäuse hast du nur für deine Boots zermalmen müssen?" Lachte Nina, die selber 1338-14er trug, und alle prusteten erneut los
"Laßt uns beginnen!" drängelte Katja, die nervös von einen Fuß auf den anderen trat, als würde sie auf der Stelle Joggen oder mit ihren 30cm Buff's etwas zu Brei trampeln.
Ulla ging nun auf Sven zu und schaute hämisch auf ihn herab. "Jetzt machen wir dich Platt!" Sie hob ihren rechten Fuß und ließ ihn über Sven's Genitalien schweben. Mit festem Blick in Svens Augen senkte sie ihren Fuß. Er kniff die Augen zu und wartete auf den Schmerz, doch Ulla lenkte ihren Boot auf Svens Oberschenkel und stieg mit ihrem vollem Gewicht darauf, balancierte sich aus und setzte ihren anderen Fuß auf Svens linken Oberschenkel. Sven blieb weiter ruhig. Sein 'Kleiner' war inzwischen Steinhart geworden. Ulla sah mächtig aus, als sie mit ihren 30ern auf Sven stand. "So jetzt geht es dir ans Eingeweide..." verkündete Ulla, dabei ließ sie ihren rechten Fuß untersuchend über Sven's Bauch und Brutkasten gleiten. Hin und wieder hielt sie inne unternahm kleine Druckproben und beobachtete neugierig seine Reaktionen. Als ihr riesiger Boot über Sven's Bauch schwebte senkte sie ihn plötzlich und verlagerte immer mehr Gewicht darauf. Sven stöhnte und kämpfte gegen den Druck an, aber der Boot sank mit zunehmendem Gewicht immer tiefer ein. Sven's Kopf färbte sich dunkel rot und er begann gequält zu schreien. Ulla trat immer fester zu, bis sie ihren linken Fuß vom Oberschenkel auf seine Brust stellen konnte. "Wenn du schreist muß ich dir eben die Luft aus deinen kleinen Lungen quetschen!" Damit verlagerte Ulla nun ihr Gewicht mehr und mehr auf seinen Brustkasten. Auch ihr linker Fuß sank nun in Sven, aber nicht so sehr wie in der Magengegend. Mit einem giemenden Geräusch entwich auch der letzte Atem aus seinen Lungen, als Ulla mit beiden Boots und vollem Gewicht auf seiner Brust stand. Im Raum herrschte nun Stille, die erst von Sven's pfeifendem Einatmen unterbrochen wurde als Ulla von ihm herab stieg. Sie stellte sich nun mit ihren Schuhen rechts und links neben Sven's Kopf und schaute auf ihn herab. "Na, wie war das erste Mal? Gleich geht es mit den anderen weiter, und ich werde dafür sorgen, daß du nicht so laut bist..."
Nun kam Daniela auf ihn zu. "Hi, Sven! Du mußt wohl noch etwas Luft schnappen..." Sven konnte nur nicken, so keuchte er noch. "Ich werde dafür sorgen, daß die Luft etwas aromatisiert wird." Daniela schlüpfte aus ihren Birkenstocks und drückte die Zehen unter seine Nase. Sven verzog das Gesicht als er durch ihre verschwitzten Nylons atmen mußte. Mit ihrem großen Zeh drückte sie seine Nase platt, so daß er den Mund öffnen mußte um zu Atmen. Schließlich ließ sie von ihm ab und setzte ihren rechten Fuß auf seine Stirn. Durch die Nylons konnte er die Wärme und die Feuchtigkeit des Fußes spüren. Mit einem Mal setzte ein enormer Druck auf seinen Schädel ein, als Daniela voll auf seiner Stirn stand und nun den linken Fuß auf Sven's Mund plazierte, und für einige Zeit stehen blieb. Sven röchelte und rang nach Luft als er wieder frei war. Doch keine Pause wurde ihm gegönnt.
Katja war nun an der Reihe. Ihre Docker Plateausandalen mit der modischen Profilsohle donnerten auf den Boden. Sie stieg auf seine Unterschenkel und balancierte nun gelassen auf seinen Beinen in Richtung Hüfte herauf. Sven zuckte und schrie, als ihr linker Absatz seine Kniescheibe unter sich begrub. Katja jedoch, setzte gnadenlos Schritt vor Schritt, bis sie auf seinen Leisten angelangt war, wo sie jetzt stehen blieb. Sven atmete tief und wimmerte vor sich hin. Als Katja abstieg hatte sich das Profil rot in Sven's Haut gefressen.
Im nächsten Augenblick stieg Sabine mit ihren neuen Nike Trial Albis auf seinen Brustkorb. Die scharfen Noppen bissen durch sein Hemd in seine Haut. Sofort begann Sven laut zu Stöhnen. Ulla die aber immer noch neben Sven's Kopf stand, legte ihren rechten hinteren Fersenteil ihrer enormen 30er Buff's auf seine Mundpartie. "Wenn du nicht sofort still bist, werde ich ein wenig mehr Gewicht auf meine Ferse bringen. Wie du dir vielleicht denken kannst habe ich mit diesen Boots genau so viel Gefühl wie ein ausgewachsener Elefant. Deine Lippen würden wie Würstchen unter mir platzen, ohne daß ich überhaupt etwas spüre!" Er verstummte und sah ängstlich zu ihr empor, als sie ihren Schuh wieder neben seinen Kopf stellte. Sabine hob nun ihren linken Schuh und hielt ihn vor Sven's Mund und befahl: "Lecken! So lange bis kein Sandkorn mehr im Profil hängt!" Tatsächlich begann Sven sofort mit der Reinigung. Nach einiger Zeit stieg Sabine von Sven herab. Sie schlüpfte aus ihren Nikes um sofort wieder, jetzt aber Barfuß, auf ihn rauf zu klettern. Sie stellte ihre nackten Fersen auf seine Stirn und die Fußballen auf seine Wangen. Erneut lastete der große Druck auf seinem Schädel. Er war so enorm, daß Sven dachte sein Hinterkopf würde sich plattdrücken. Von seinem Kopf stieg sie auf seinen Brustkorb. Dort begann sie nun auf der Stelle zu marschieren zog ihre Knie abwechselnd an und stampfte wieder auf ihn nieder. Mit jedem Tritt, der auf Sven niedersauste entwich ein wenig mehr Luft aus seinen Lungen und er war einfach unfähig zu schreien. Sven's Rippen wippten unter Sabienes Gewicht und es sah so aus als würden sie der Wucht des nächsten Trittes mit einem Knirschen nachgeben. Sven hatte keine Chance sich mit seinen Armen oder Händen bemerkbar zu machen, da diese immer noch unter den Buff's von Martina und Nicole eingequetscht waren. Seine Hände fühlte Sven eh nicht mehr, waren sie doch unter den 6cm dicken Sohlen total blutleer gepresst. Nachdem Sabiene nun wieder festen Boden unter ihren Füßen hatte beugte sie sich über ihr japsendes Opfer und sagte mit mitleidiger Stimme: "Ja, hol' du erst mal wieder Luft, ich verwöhne dich derweil etwas..." Mit breitem Grinsen wande sie sich seinem Penis zu und begann ihn mit den Zehen zu massieren und zu drücken. Sven begann darauf zu grunzen und zu stöhnen. Kurz bevor er kam hörte sie auf. Sven meldete sich jetzt zum ersten mal wieder. Er bettelte Sabiene an nicht aufzuhören. Schadenfroh erwiderte Sabiene: "Das hättest du wohl gern? Aber ich will den anderen auch noch etwas Spaß gönnen..." und entfernte sich von ihm.
Pia trat mit ihrem linken 1310-5er Buff in Höhe seiner Knie zwischen seine Beine, so daß Sven diese etwas auseinander spreizen mußte. Mit dem rechten Plateau Boot spielte Pia an seinem Sack herum. Sie versuchte wirklich seine Eier unter ihre gut 5cm hohen Sohlen zu bekommen und diese dann zwischen ihren Buffalos und dem Boden zu zermatschen. Sven schrie jetzt und versuchte seinen Sack unter ihren nur fein gewellten Sohle weg zu ziehen.
"Pssst" Zischte Ulla und ließ wieder drohend einen ihrer 30cm Buff's über Sven's Gesicht schweben. Es wirkte. Sven wurde leiser. Das war aber nur von kurzer Dauer. Ulla zischte wieder: "Jetzt reicht es, du Memme!" Sie drehte sich herum, hockte sich nieder und setzte sich schließlich mit ihrem knackigem Hintern, der in einer Hautengen 501 steckte, kurzerhand auf Sven's Gesicht. Der verstummte so natürlich sofort. "Ey Sven, dein Gesicht und mein Arsch könnten gute Freunde werden". Schallendes Gelächter brach los.
Pia setzte nun ihren rechten Boot auf seinen Schwanz, knickte ihn und bog ihn so, daß er flach auf seinen Leisten lag. Dann trat sie einfach voll zu und trampelte einfach über ihn hinweg, als steige Pia eine Treppe empor. Ulla merkte wie sich Sven unter ihren Arschbacken wand.
Nun kam Tigerlilly ins Spiel. Sie riß Sven das Hemd auf und auch sie stieg auf Sven's Leisten, aber nur mit einem Fuß, den anderen stellte sie auf seinen Unterbauch. Auch sie sank dort so tief ein, daß sie glaubte seine Wirbelsäule unter ihren Sohlen zu spüren. Als sie nach einiger Zeit von ihm stieg, sah man die roten Abdrücke ihrer Blockabsätze und ihrer vorderen Sohlen. Erneut trat sie auf ihn. Sie zirkelte ihre kniehohen Tigerfell-Buffalos so, daß der Absatz auf Sven's Penis und die Vordersohle auf seinem Beckenkamm ruhte. Es sah absolut tödlich aus, wie sein Penis unter dem Druck des Absatzes dunkel rot wurde.
"Ich glaube er braucht eine kurze Pause," sagte schließlich Ulla und erhob sich von Svens Gesicht. Auch die Tiegerboots standen wieder auf festem Boden. Sven atmete tief ein. In seinem Gesicht auf den Wangen und der Stirn zeichneten sich die Falten, die Nähte und Nieten von Ulla's Jeans als rote Striemen ab.
Yvonne sagte zu Ulla: "Jetzt setzt du dich aber nicht auf sein Gesicht. Er soll sehen wenn ich ihn jetzt mit meinen roten High Heels bearbeite.." Als Sven sich wieder einigermaßen gesammelt hatte trat Yvonne mit den Sohlen ihrer Heels auf seine Brust blickte Sven in seine ängstlichen Augen und fragte ihn: "Na wo soll ich beginnen? Soll ich dir die Brustwarzen stanzen oder deinen Schwanz und deinen Sack durchlöchern" Dabei begann sie immer mehr Gewicht auf ihre Absätze zu verlagern. Scheinbar ohne Widerstand sanken die Absätze in seine Haut ein. Sven überkam eine Todesangst und schrie aus ganzem Herzen bis Yvonne von ihm abließ. Deutlich, waren die sofort blutunterlaufenen Eindrücke der Heels auf seiner Brust zu sehen.
"Ooops, das hat aber Löcher gegeben, die will ich jetzt aber schnell wieder ausbügeln..." gackerte Melanie und pflanzte ihre 15cm hohen 1313-9er Buffalos auf die Abdrücke. Auch Melanie spürte durch ihre dicken Sohlen nichts von dem, was sie Sven zufügte. Leichtsinnig ließ Melanie ihren massiven Schuh über Sven's Gesicht schweben als sie ihr Gleichgewicht verlor und voll in sein Gesicht trat. Ohne auch nur das geringste unter ihrem Fuß zu fühlen preßte Melanie Sven's Lippen gegen seine Zähne, so daß sie etwas aufplatzen, und drückte seine Nase platt, die dadurch zu bluten begann. Obwohl Sven stöhnte und wimmerte stand sein keiner Freund aber immer noch wie eine Eins.
"Aber, aber... immer langsam mit den jungen Pferden, ich will ihn auch noch mal meine brandneuen 1338-14er Buff's spüren lassen!" Beschwerte sich Nina, die bis jetzt nur zugesehen hatte. "Ist ja schon gut, du kannst es ihm jetzt besorgen..." sagte Martina.
Und wie Nina es ihm besorgte... Völlig gleichgültig und gelassen trampelte jetzt Nina über Sven's geschundenen Körper. Sie verlor keinen Gedanken daran worauf ihre Schuhe traten. Sie trat gnadenlos mit vollem Gewicht auf jedes Körperteil, welches zufällig unter ihren Buffalos war. Überall zeichneten sich die geil geschwungenen Rillen der Sportsohlen und der Buffalo Schriftzug ab. Nach einer Weile begann sie damit seinen Penis unter ihrem rechten Buff zu bearbeiten. Nina preßte ihn auf den Bauch oder rollte ihn wie eine Wurst von rechts nach links. Dann trat sie darauf, twistete hin und her und schob seine Vorhaut vor und zurück... bis Sven mit lautem und leidenschaftlichen stöhnen schließlich kam. Mit dem ersten Schwall brach auch das Gelächter erneut los und die Girls feuerten Nina an: "Na los! Hol noch mehr aus ihm raus!!!" Was Nina auch tat. Als sie mit ihm fertig war hatte Sven eine beachtliche Menge 'abgeschossen'".
Ulla kam nun angestampft und fragte: "Und wie war's ? War wohl dein erstes Mal überhaupt?" Wieder lachten alle.
Sven schämte sich. Leise fragte er: "Darf ich jetzt gehen?" "Nein!" feixte Katja zurück. "Jetzt machen wir dich erst richtig platt" Sie schaute in die Runde und alle waren sich einig.
"Jetzt trampeln wir dich zu Brei, alle gemeinsam!"
Diesmal setzte sich Yvonne auf sein Gesicht, während sich die andern nach und nach auf Sven's Körper einen Platz suchten. Martina und Daniela auf dem linken Arm, Nicole und Sabiene Auf dem rechten Arm. Auf den Beinen standen Katja, Melanie und die Tigerlilly. Nina hatte sich wieder auf Sven's Leisten gestellt, Pia balancierte auf seinem Brustkasten und Ulla walzte mit ihren 30cm Buff's den Bauch von Sven gnadenlos platt. So standen für kurze Zeit 11 junge Frauen auf Sven's Körper und preßten sein Leben aus ihm heraus.
Als alle wieder von ihm gestiegen waren schien Sven wirklich etwas flacher zu sein. Zum ersten mal war Sven wieder komplett befreit. Er konnte selbst kaum glauben, daß er diese Tortur nahezu unverletzt überstanden hatte und betastete seine Blessuren mit seinen noch steifen Fingern.
"So, das war's, Bügelfalte," sagte Pia. "Wir wünschen dir noch eine erholsame Nacht und eine angenehme Heimreise morgen..."
Lachend verließen sie den Raum. Pia, Nicole und Martina brachten Sven in sein Zimmer und legten ihn auf sein peinlichst gemachtes Bett. Als sie gehen wollten flüsterte Sven: "Dafür! Ich danke ich euch für immer!"
Prustend vor Lachen gingen sie zu den anderen zurück in den Discokeller, als sei nichts geschehen...

 

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