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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Nicole
Von Björn
Meinen Fetisch habe ich mit erst so richtig mit
12 Jahren bemerkt. Natürlich hatte ich auch schon eher Kontakt
mit Mädchenfüßen gehabt. Ich habe mir immer eine Ausrede
einfallen lassen um Mädchen an den Socken zu riechen. Auf jeden
Fall an einem Tag passierte es dann endlich.
Es wieder so ein Tag. Wir waren mit unsere Clique (3 Jungen und 2
Mädchen) unterwegs und hatten Langeweile. Also beschlossen wir,
zu Daniel zu gehen um einen Videofilm zu gucken. Eines der Mädchen
hieß Nicole. Ich konnte sie nicht leiden, was aber auf
Gegenseitigkeit beruht. Sie sah eigentlich sehr gut aus und ich
irgendwie wollte dennoch schon immer mal unter ihren Füßen
liegen, was mir aber nie gelang.
Bei Daniel zu Hause mußte man sich immer die Schuhe ausziehen.
Ich konnte dabei nie widerstehen Nicole auf die Füße zu starren.
Der Anblick war einfach sagenhaft. Nach einer Weile bemerkte sie
meine Blicke und fragte mich, ob ich mit ihr ins Wohnzimmer gehen
würde. Ich willigte ein und wir gingen rüber.
Dort angekommen fragte sie mich: "Warum starrst Du
eigentlich meine Füße so an!? Willst Du sie massieren?"
"Ja, gern", antwortete ich. Wir nahmen auf dem Sofa
platz und ich massierte ihre Füße. Es schien ihr zu gefallen.
Plötzlich streckte sie mir ihr Fuß entgegen und schrie mich an:
"LOS KLEINER FÜSSELECKER, RIECH!"
"Was willst Du von mir?!?" fragte ich. "Du bist ab
sofort mein persönlicher Fußsklave! Los riechen!" Völlig
durcheinander und verwirrt fing ich an, genüßlich an Ihren
Socken zu riechen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ein
leicht verschwitzter Geruch. Die weißen Sportsocken waren auch
leicht dreckig, da sie heute Sport hatte, ihre Schuhe vergessen
hatte und deswegen Socken Sport machen mußte.
Es hatte den Anschein als würde sie es genießen mich so hilflos
unter ihren Füßen zu sehen. Nach einer ganzen Weile hielt sie
mir beide Füße ins Gesicht. Sie steigerte sich richtig in die
Sache hinein, was mich tierisch anmachte. Sie zwang mich auf den
Fußboden, wo sie mich weiter mit bestrumpften Füßen
bearbeitete. Sie saß auf dem Sofa und ich lag davor. Sie stand
auf, mit einem Fuß auf meinen Bauch und mit dem anderen in mein
Gesicht. Sie beherrschte mich nun völlig und rieb ihren Fuß
heftig durch mein Gesicht.
"Ab sofort wirst Du für immer mein Sklave sein", sagte
sie. "Du wirst mir heute deine Unterwürfigkeit beweisen!"
Mit diesen Worten nahm sie ihren Fuß von meinem Gesicht und öffnete
damit meinen Mund. Von oben herab ließ sie einen langen
Speichelfaden in meinen Mund laufen. "Daß ist alles was Du
zu trinken bekommst!" Sie stieg von mir ab und befahl mir
ihre Turnschuhe zu hohlen. "Du wirst jetzt die Schuhe holen,
aber auf allen Vieren und die Schuhe wirst in deinem Mund tragen."
Ich holte also ihre Schuhe. Sie sah sehr zufrieden mit mir aus.
"Damit Du mir nicht verhungerst, darfst Du jetzt essen."
In diesem Moment steckte sie sich etwas Weingummi in dem Mund und
spuckte es in den Schuh. "Hier, dein Essen. So etwas wirst
Du jetzt immer zu essen bekommen."
Es war mir zu peinlich aus ihrem Schuh zu essen. Also weigerte
ich mich, begann aber dennoch zu essen nachdem ich einige heftige
Tritte in die Seite bekam. Nach diesem 'festlichen Mahl' durfte
ich noch ihre Schuhe sauber lecken. Einige Stunden waren
vergangen und wir verabschiedeten uns von einander.
An diesem Abend mußte ich die ganze Zeit über dieses Erlebnis
nachdenken. Es wahr einfach himmlisch. Am nächsten Tag konnte
ich ihr in der Schule nicht in die Augen sehen. Die Pein war
einfach zu groß. Ich hatte auch Angst, daß sie alles den
anderen erzählen würde.
Heute sollte eine Besprechung mit unserem Klassenlehrer über
unsere Abschlußfahrt stattfinden. Wir entschieden uns für eine
Fahrt nach Frankreich. Dort wollten wir für eine Woche im Hotel
übernachten.
Der Tag der Fahrt war nun gekommen. Im Bus saß ich neben Nicole,
der ich die ganze Zeit über treu gedient habe. Sie sagte mir:
"Hier habe ich ein Paar Sportsocken für Dich. Ich habe sie
4 Wochen am Stück getragen. Du wirst Dir jetzt eine Socke für
die ganze Fahrt in den Mund stecken!"
Ich war erschrocken. Was wäre, wenn mich jemand während der
Fahrt anspricht? Er würde die Socke in meinem Mund sehen und sie
alle würden über mich lachen. Trotz alledem blieb mir doch
keine Wahl. Also steckte ich mir als gerade keiner guckte die
Socke in den Mund und tat die ganze Fahrt über so als ob ich
schlafen würde. Die Socke hatten einen sehr strengen Geschmack,
aber irgendwie genoß ich es...
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