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FussVideo - Text 119: Skater

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Skater

"Heute wird es wieder warm im Sektor, ganze 35 Grad und ein strahlend blauer Himmel", dröhnte es aus dem Radio. "Na das kann heiter werden", dachte ich. Jetzt ist es schon seit 4 Wochen so warm und es hat noch nicht einmal in der ganzen Zeit geregnet. Diese Hitze war unerträglich. Ich hatte beide Fenster auf und das Kaltluftgebläse lief auf vollen Turen. So fuhr ich durch die Bochumer City. Ich wollte nur etwas spazieren fahren, denn der Fahrtwind war sooo angenehm.
Trotz der Hitze war eine ganze Menge in der Stadt. Die Leute saßen in den Eis-Cafes und die Skater und Rollerblader nutzen die kaum genutzten Gehwege zum fahren. Ich genoß den Anblick der Skaterinnen auf der anderen Straßenseite. Hier in Bochum gibt es nicht viele weibliche Skater. Der Anblick ihrer Schuhe und der weißen Socken erregte mich unheimlich. Plötzlich hörte ich es unter meinem Auto knacken. Ich trat voll in die Eisen und sprang aus meinem Wagen um zu sehen, was das war.
"Scheiße! Du blöder Idiot hast mein nagelneues Skateboard überfahren. Kannst Du nicht aufpassen?" schrei eine der Skaterinnen.
"Ups, das tut mir leid. Ich... ich dach... ich habe...", was sage ich jetzt nur? Ich war in meinen Träumen vertieft - wer wäre das nicht bei diesem Anblick - das ich nicht gesehen habe, wie das Board unter mein Auto gerollt ist.
"Was ist denn jetzt mit meinem Board?" fragte die Skaterinn. Langsam kamen sie alle auf mich zu. Es waren 7. So langsam wurde mir ganz anders. "Es... tut mir leid."
"Ja!? Wie es tut Dir leid!? Weißt Du eigentlich was so ein Board kostet!? Was ist jetzt?"
"Ich werde natürlich für Dein Board aufkommen." "Du willst dafür aufkommen!? Wie hast Du Dir das vorgestellt? So ein Board kann man nicht einfach neu kaufen. Das Board muß erst wieder eingefahren werden und so weiter."
"Es tut mir ja auch schrecklich leid. Wie soll ich es denn wieder gut machen?"
"Wie wärs erst mal, wenn Du richtig um Verzeihung bittest!?" "Ich sagte doch es tut mir wirklich sehr leid. Kannst Du mir verzeihen?" "Was soll das denn nun wieder? Du sollst mich um Verzeihung bitten!", fuhr sie mich an. "Das heißt, fall auf die Knie und flehe mich um Verzeihung an."
Ich wußte in diesem Moment nicht was ich sagen sollte. Hatte ich eine Wahl? Nein. Also fiel ich kuzerhand vor ihr auf die Knie und flehte um Verzeihung. Nur gut, daß kein anderer in der Nähe war. Wenn mich jemand so gesehen hätte, ich glaube ich wäre im Boden versunken.
"Guck Dir den an", sagte eine, "der bettelt ja wirklich um Verzeihung. Wie er sich wie ein Hund in den Dreck wirft." Sie hatte wohl ziemlich großen Spaß daran, einen Jungen so vor sich zu sehen. Sie schob ein Fuß langsam zu meinem Gesicht hin. "Seht mal, er betet mich an." Sie lachte lauthals. "Ich glaube wir werden heute noch eine Menge Spaß haben", sagte nun die, deren Board ich überfahren habe und riß mir noch im gleichen Moment meine Autoschlüssel aus der Hand. Sie hieß Andrea wie sich hinterer rausstellte. "So Du kleiner Kriecher... willst Du Deine Autoschlüssel wiederhaben? Dann tust Du jetzt schön, was wir Dir sagen," sagte Andrea.
Selbstverständlich stimmte ich zu, denn schließlich war ich ja ohne mein Auto ja aufgeschmissen. Was für eine Wahl hätte ich auch gehabt?
"Gut!" Mit diesen Worten verpasste sie mir einen Tritt, so daß ich auf den Rücken knallte. Eine der Skaterinnen stellte ihre leicht verschmutzen Skaterschuh auf meinem Gesicht ab. "Die Schuhe müssten mal wieder geputzt werden. Los schleck sie schön sauber!"
Behutsam glitt ich mit meiner Zunge über ihre Schuhsohle. Nach einiger Zeit war dann der zweite Schuh dran. Als ich auch diesen sauber hatte, fingen die einen wieder mit dem Skaten an, während sich anderen etwas ausruhten und sich von mir verwöhnen ließen. Sie setzten sich auf eine kleine Mauer.
"Los! Leg Dich vor uns hin und zieh mir die Schuhe aus", sagte Andrea. Wärend die einen mit ihren Schuhen auf meinem Bauch und meiner Brust standen, machte es sich Andrea mit ihren weißen, schwitzigen Socken in meinem Gesicht bequem. "Na, riechts gut? Es hoffe, es gefällt, denn Du wirst hier so schnell nicht mehr wegkommen." Sie rieb ihre Füsse durch mein Gesicht. Dann schob sie mir einem Fuß in den Mund.
Ich begann mit meiner Zunge über ihren Fußballen zu fahren. Es schmeckte traumhaft. Spätestens jetzt bemerkten die Damen, daß es nicht nur ihnen Spaß machte was sie mit mir anstellten, sondern auch mir.
"Guck mal", sagte eine, " dem gefällt das sogar. Ich glaube, wir müssen uns da etwas einfallen lassen."
Und Andrea hatte schon ein Idee: "Ich wollte schon immer auf einem Jungen skaten!" Mit diesen Worten stellt sie ein Skateboard auf meinen Bauch und sprang mit voller Wucht darauf. Ich schrie lauthals auf. Es tat tierisch weh. "Hey Anja", rief Andrea, "bring das Schwein zum Schweigen!"
Anja kam auf mich zu, stellte sich über mein Kopf und setzte sich auf mein Gesicht, während Andrea mit ihrem Skateboard auf mir hin und her rollte. Meine Schreie waren nicht mehr zu hören.
Jetzt wollten es die anderen auch mal ausprobieren. Da sie sich nicht einigen konnten, wer zuerst auf mir skaten darf, stellten sich alle 6 gleichzeitig auf mich drauf. Nur Anja saß immer noch auf meinem Gesicht. Es war ein unbeschreibliches Gefühl von 7 jungen weiblichen Skatern im Alter zwischen 18-20Jahren dominiert zu werden. Jetzt wollte Anja es auch mal ausprobieren.
"Anja, was machst du da? Wenn er jetzt wieder anfängt zu schreien wie ein wilder...?", fuhr Andrea ihre Freundin an.
"Ich hab da eine Idee..." dann tuschelten sie etwas. Ich konnte aber leider nichts verstehen. Um so erstaunter war ich, als sich alle die Schuhe und die Socken auszogen. Doch meine Wissensgier sollte bald befriedigt werden. Sie stopften mir ihre Socken in den Mund! Die Socken waren alle ziemlich durchgeschwitzt und einige waren sogar etwas dreckig. Es schmeckte etwas salzig, erfüllte aber seinen Zweck.
Als alle dann alle Damen auf mir standen, war mein Schrei nur ein dumpfer, kaum zu hörender Ton. Anja hatte sehr großen Spaß an diesem Spiel. Mit ihren nackten Füssen glitt sie durch mein Gesicht; ihr zarter Fuß roch wunderbar. Ich wäre zugerne mal mit meiner Zunge über ihre Sohle gefahren, doch leider hatte ich immer noch die Socken im Mund. Die Mädchen wußten jetzt, daß sie alles mit mir machen konnten was sie wollte. Nach einer Weile stiegen sie wieder von mir herunter.
"So, Du wirst uns jetzt noch zum Abschied die nackten Füsse ablecken. Aber mach es ja gründlich!"
Ich leckte an jedem Fuß bestimmt 10 Minuten. Während ich an einem leckte, hatte ich den anderen Fuß im Gesicht und die anderen stellten ihre Füsse auf meinen Bauch. Als ich fertig war fragte ich, ob ich meine Autoschlüssel wieder haben könnte.
"Nein, noch nicht. Wir werden uns morgen wieder hier treffen und Du wirst uns noch ein bisschen Spaß bereiten. Und damit Dir heute nicht langweilig wird, wirst Du unsere Socken mitnehmen und den ganzen Dreck und Schweiß herauslecken. Mach es bloß vernünftig, sonst siehst Du Dein Auto nie wieder!"

 

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