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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Skater
"Heute wird es wieder warm im Sektor, ganze
35 Grad und ein strahlend blauer Himmel", dröhnte es aus
dem Radio. "Na das kann heiter werden", dachte ich.
Jetzt ist es schon seit 4 Wochen so warm und es hat noch nicht
einmal in der ganzen Zeit geregnet. Diese Hitze war unerträglich.
Ich hatte beide Fenster auf und das Kaltluftgebläse lief auf
vollen Turen. So fuhr ich durch die Bochumer City. Ich wollte nur
etwas spazieren fahren, denn der Fahrtwind war sooo angenehm.
Trotz der Hitze war eine ganze Menge in der Stadt. Die Leute saßen
in den Eis-Cafes und die Skater und Rollerblader nutzen die kaum
genutzten Gehwege zum fahren. Ich genoß den Anblick der
Skaterinnen auf der anderen Straßenseite. Hier in Bochum gibt es
nicht viele weibliche Skater. Der Anblick ihrer Schuhe und der
weißen Socken erregte mich unheimlich. Plötzlich hörte ich es
unter meinem Auto knacken. Ich trat voll in die Eisen und sprang
aus meinem Wagen um zu sehen, was das war.
"Scheiße! Du blöder Idiot hast mein nagelneues Skateboard
überfahren. Kannst Du nicht aufpassen?" schrei eine der
Skaterinnen.
"Ups, das tut mir leid. Ich... ich dach... ich habe...",
was sage ich jetzt nur? Ich war in meinen Träumen vertieft - wer
wäre das nicht bei diesem Anblick - das ich nicht gesehen habe,
wie das Board unter mein Auto gerollt ist.
"Was ist denn jetzt mit meinem Board?" fragte die
Skaterinn. Langsam kamen sie alle auf mich zu. Es waren 7. So
langsam wurde mir ganz anders. "Es... tut mir leid."
"Ja!? Wie es tut Dir leid!? Weißt Du eigentlich was so ein
Board kostet!? Was ist jetzt?"
"Ich werde natürlich für Dein Board aufkommen."
"Du willst dafür aufkommen!? Wie hast Du Dir das
vorgestellt? So ein Board kann man nicht einfach neu kaufen. Das
Board muß erst wieder eingefahren werden und so weiter."
"Es tut mir ja auch schrecklich leid. Wie soll ich es denn
wieder gut machen?"
"Wie wärs erst mal, wenn Du richtig um Verzeihung bittest!?"
"Ich sagte doch es tut mir wirklich sehr leid. Kannst Du mir
verzeihen?" "Was soll das denn nun wieder? Du sollst
mich um Verzeihung bitten!", fuhr sie mich an. "Das heißt,
fall auf die Knie und flehe mich um Verzeihung an."
Ich wußte in diesem Moment nicht was ich sagen sollte. Hatte ich
eine Wahl? Nein. Also fiel ich kuzerhand vor ihr auf die Knie und
flehte um Verzeihung. Nur gut, daß kein anderer in der Nähe war.
Wenn mich jemand so gesehen hätte, ich glaube ich wäre im Boden
versunken.
"Guck Dir den an", sagte eine, "der bettelt ja
wirklich um Verzeihung. Wie er sich wie ein Hund in den Dreck
wirft." Sie hatte wohl ziemlich großen Spaß daran, einen
Jungen so vor sich zu sehen. Sie schob ein Fuß langsam zu meinem
Gesicht hin. "Seht mal, er betet mich an." Sie lachte
lauthals. "Ich glaube wir werden heute noch eine Menge Spaß
haben", sagte nun die, deren Board ich überfahren habe und
riß mir noch im gleichen Moment meine Autoschlüssel aus der
Hand. Sie hieß Andrea wie sich hinterer rausstellte. "So Du
kleiner Kriecher... willst Du Deine Autoschlüssel wiederhaben?
Dann tust Du jetzt schön, was wir Dir sagen," sagte Andrea.
Selbstverständlich stimmte ich zu, denn schließlich war ich ja
ohne mein Auto ja aufgeschmissen. Was für eine Wahl hätte ich
auch gehabt?
"Gut!" Mit diesen Worten verpasste sie mir einen Tritt,
so daß ich auf den Rücken knallte. Eine der Skaterinnen stellte
ihre leicht verschmutzen Skaterschuh auf meinem Gesicht ab.
"Die Schuhe müssten mal wieder geputzt werden. Los schleck
sie schön sauber!"
Behutsam glitt ich mit meiner Zunge über ihre Schuhsohle. Nach
einiger Zeit war dann der zweite Schuh dran. Als ich auch diesen
sauber hatte, fingen die einen wieder mit dem Skaten an, während
sich anderen etwas ausruhten und sich von mir verwöhnen ließen.
Sie setzten sich auf eine kleine Mauer.
"Los! Leg Dich vor uns hin und zieh mir die Schuhe aus",
sagte Andrea. Wärend die einen mit ihren Schuhen auf meinem
Bauch und meiner Brust standen, machte es sich Andrea mit ihren
weißen, schwitzigen Socken in meinem Gesicht bequem. "Na,
riechts gut? Es hoffe, es gefällt, denn Du wirst hier so schnell
nicht mehr wegkommen." Sie rieb ihre Füsse durch mein
Gesicht. Dann schob sie mir einem Fuß in den Mund.
Ich begann mit meiner Zunge über ihren Fußballen zu fahren. Es
schmeckte traumhaft. Spätestens jetzt bemerkten die Damen, daß
es nicht nur ihnen Spaß machte was sie mit mir anstellten,
sondern auch mir.
"Guck mal", sagte eine, " dem gefällt das sogar.
Ich glaube, wir müssen uns da etwas einfallen lassen."
Und Andrea hatte schon ein Idee: "Ich wollte schon immer auf
einem Jungen skaten!" Mit diesen Worten stellt sie ein
Skateboard auf meinen Bauch und sprang mit voller Wucht darauf.
Ich schrie lauthals auf. Es tat tierisch weh. "Hey Anja",
rief Andrea, "bring das Schwein zum Schweigen!"
Anja kam auf mich zu, stellte sich über mein Kopf und setzte
sich auf mein Gesicht, während Andrea mit ihrem Skateboard auf
mir hin und her rollte. Meine Schreie waren nicht mehr zu hören.
Jetzt wollten es die anderen auch mal ausprobieren. Da sie sich
nicht einigen konnten, wer zuerst auf mir skaten darf, stellten
sich alle 6 gleichzeitig auf mich drauf. Nur Anja saß immer noch
auf meinem Gesicht. Es war ein unbeschreibliches Gefühl von 7
jungen weiblichen Skatern im Alter zwischen 18-20Jahren dominiert
zu werden. Jetzt wollte Anja es auch mal ausprobieren.
"Anja, was machst du da? Wenn er jetzt wieder anfängt zu
schreien wie ein wilder...?", fuhr Andrea ihre Freundin an.
"Ich hab da eine Idee..." dann tuschelten sie etwas.
Ich konnte aber leider nichts verstehen. Um so erstaunter war
ich, als sich alle die Schuhe und die Socken auszogen. Doch meine
Wissensgier sollte bald befriedigt werden. Sie stopften mir ihre
Socken in den Mund! Die Socken waren alle ziemlich
durchgeschwitzt und einige waren sogar etwas dreckig. Es
schmeckte etwas salzig, erfüllte aber seinen Zweck.
Als alle dann alle Damen auf mir standen, war mein Schrei nur ein
dumpfer, kaum zu hörender Ton. Anja hatte sehr großen Spaß an
diesem Spiel. Mit ihren nackten Füssen glitt sie durch mein
Gesicht; ihr zarter Fuß roch wunderbar. Ich wäre zugerne mal
mit meiner Zunge über ihre Sohle gefahren, doch leider hatte ich
immer noch die Socken im Mund. Die Mädchen wußten jetzt, daß
sie alles mit mir machen konnten was sie wollte. Nach einer Weile
stiegen sie wieder von mir herunter.
"So, Du wirst uns jetzt noch zum Abschied die nackten Füsse
ablecken. Aber mach es ja gründlich!"
Ich leckte an jedem Fuß bestimmt 10 Minuten. Während ich an
einem leckte, hatte ich den anderen Fuß im Gesicht und die
anderen stellten ihre Füsse auf meinen Bauch. Als ich fertig war
fragte ich, ob ich meine Autoschlüssel wieder haben könnte.
"Nein, noch nicht. Wir werden uns morgen wieder hier treffen
und Du wirst uns noch ein bisschen Spaß bereiten. Und damit Dir
heute nicht langweilig wird, wirst Du unsere Socken mitnehmen und
den ganzen Dreck und Schweiß herauslecken. Mach es bloß vernünftig,
sonst siehst Du Dein Auto nie wieder!"
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