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FussVideo - Text 117: The Beaten Boss

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The Beaten Boss
Von LuckyMe

"Anika, was ist mit meinem verdammten Kaffee?" brüllte Armin. Seine Stimme drang durch mehr als drei Büros und pochte schließlich auf das Trommelfell von Anika, die zusammenzuckte und wie erstarrt dasaß. Sie hatte es ganz vergessen. Wie konnte sie nur? "Anika! Was ist los? Soll ich mir das Zeug etwas selbst holen?" dröhnte es erneut. Sie löste sich aus der Starre, eilte in die Küche, goß schnell etwas von dem schwarzen Gebräu in eine saubere Tasse, gab einen Würfel Zucker hinzu, rührte um und eilte damit den langen Flur entlang in das Büro ihres Chefs. Der saß mit hochrotem Kopf, einer halb abgebrannten Zigarette und einem dünnen Schweißfilm auf der Stirn hinter seinem Schreibtisch, funkelte sie mit hervorquellenden Augen aus dem fetten runden Schädel an und schien sich nur mit Mühe zurückzuhalten. Anika stöckelte zum Schreibtisch, stellte die Taste neben seine rechte Hand und senkte den Blick auf den Boden.
"Es tut mir Leid, Herr Körnig. Ich habe es wohl vergessen."
Armin Körnig grunzte vor Wut. "Einfach vergessen! Ja, ja, das ist Eure Einstellung hier, was?! Alles vergessen! Will man etwas nicht machen vergißt man es halt. Aber Ihr werdet schon noch sehen wohin das führt..." Schnell griff seine speckige Hand nach dem zarten Handgelenk von Anika und schüttelte es. "Hörst Du kleine Schlampe? Ihr werdet alle noch sehen was ihr davon habt!!! Ich werde Euch alle feuern, verstanden!?" schrie er.
Anika entwand sich dem tobenden Mann und rannte aus dem Büro. Ohne in die angrenzenden Büros zu sehen ging sie verstört in ihr Büro am anderen Ende des Ganges zurück. Sie wußte auch ohne hinzusehen, daß sie durch jede Tür wenigsten zwei Augenpaare der anderen Angestellten mitleidig beobachteten. Jede von den fast zwanzig Sekretärinnen kannte Armin Körnig, wenn er so in seinem Element war. Dann schrie er nur, schikanierte die Frauen wo er konnte, beleidigte und demütigte sie in einem fort. Gerade war es wieder einmal soweit gewesen - diesmal traf es Anika, die Neue.
"Na, da hast Du ihn ja gleich richtig kannengelernt," sagte Andrea. Sie blickte sie mit mitleidigen Augen an und seufzte. "Denk Dir nichts dabei. Das macht er immer so, und bei Neuen ist er besonders schlimm. Er stellt sich auf den Standpunkt: Wer das nicht aushält sollte am besten schon in den ersten Tagen wieder gehen. Niemand sagt einem aber, daß es leider nicht anders wird."
Anika setzte sich hinter ihren Schreibtisch und sah Andrea resignierend an. Wie sollte sie in diesem Klima arbeiten können? Der Chef, ein Choleriker, das hatte sie doch erst im letzten Job... Und schon da hatte sie sich geschworen so etwas nie wieder zu ertragen. "Kaffee holen ist jetzt wohl mein Job was?" sagte Anika und Andrea nickte. "Ja, ich fürchte schon. Zumindest so lange bis die nächste Neue kommt. Aber das sollte nicht lange dauern."
Anika schluckte und beugte sich über ihre Arbeit. Ihr fiel die kleine Ampulle in ihrer Handtasche ein und das, was ihr ihre ehemalige Kollegin im letzten Job darüber erzählt hatte. 'Laß es nicht mehr soweit kommen, Kleines. Gib ihm das und Du wirst sehen wie ruhig sie werden. Ein wahres Wundermittel, dann hast Du freie Hand...' Verstohlen schielte sie auf ihre Handtasche auf dem Boden neben sich. Wie eine Einladung sah sie die gelbliche Gaulsampulle aus dem tiefen Dunkel schimmern. Doch sie wischte mit einem kurzen Kopfschütteln den Gedanken aus ihrem Gehirn.
Kaum konzentrierte sich Anika wieder auf ihre Arbeit donnerte schon wieder die Stimme ihres Chefs über den Flur. Immer wenn das geschah verstummten augenblicklich alle üblichen Bürogeräusche, ganz so als würde nur alles darauf warten wen es wie hart traf. Diesmal galt die Phonstarke Attacke Sabine, ein Büro weiter. Sie hatte ihm am Morgen mehrere Ordner gebracht und nun fehlte etwas. Es dauerte eine knappe halbe Stunde in der eine Druckwelle aus Geschrei und wutentfesselnden Schnaubens nach der anderen durch die Büroräume galoppierte. Dann hörte man ein Schluchzen und ein nervöses Tippeln von Pantoletten. Sabine war zurück an ihrem Arbeitsplatz und aufgelöst in Tränen. Jeder wußte Bescheid. Verhalten tippten Finger wieder auf Computertastaturen, wurden Telefongespräche geführt und Akten bewegt. Langsam lief der Betrieb wieder an.
Doch es währte nicht lange, da war Armin Körnigs Kaffeetasse wieder leer. Das Spiel begann von neuem. "AaanikaaaAAaaaAAA!!!" polterte es durch den Flur und die Büros. "Bring mir Kaffee! Aber beweg Deinen fetten Arsch diesmal schneller!" Für einen kurzen Augenblick zögerte sie, dann faste sie den Entschluß. Schnell griff sie in ihre Handtasche, umfaßte das Glasröhrchen und eilte in die Küche. 'Wir werden ja sehen, Du Arschloch,' murmelte sie vor sich hin, als sie eine neue Tasse mit Kaffee füllte und den dünnen Hals der Ampulle zwischen den Fingern abbrach um den Inhalt, eine klare geschmacklose Flüssigkeit in die Taste zu schütten.
Sie brachte ihm die Tasse unter den üblichen Beschimpfungen, blickte aber nur stur auf den Teppichboden und verließ ohne die geringste Verzögerung das Büro Körnigs. Schon auf dem Weg zurück über den Flur horchte sie gespannt was passieren würde, ob etwas passieren würde. Doch zunächst blieb alles wie es war. Körnig tobte, machte in den nächsten zwanzig Minuten drei weitere Frauen zur Minna, die alle weinend zur Toilette liefen um ihr Gesicht zu wahren und brüllte alle möglichen Leute über das Telefon an. Anika gab die Hoffnung schon fast auf, als sie schwere, plumpe Schritte auf dem Flur hörte. Es handelte sich eindeutig nicht um Frauenschritte, das mußte er sein. Ein schweres Atmen keuchte über den Flur und die Schritte hörten sich irgendwie schlürfend an. Anika getraute sich nicht nachzusehen. Mein Gott sie würde ihn umbringen... Das Zeug war pures Gift, wie konnte sie nur? Schließlich gab es einen dumpfen Schlag, dann herrschte Ruhe.
Anika starrte ihre Nachbarin erschrocken an. Auch ihr stand die Angst des Ungewissen ins Gesicht geschrieben. Zögernd erhoben sie sich und gingen zur Tür, zu sehen was auf dem Flur geschehen war. Als sie ihre Köpfe hinaus steckten standen schon die Kolleginnen aus den angrenzenden Büros auf dem schalen langen Gang und blickten auf den runden, unförmig wirkenden Berg auf dem Boden. Da lag er, schwer atmend in seinem schwarzen Anzug, alle Viere von sich gestreckt. Gottseidank, sein Brustkorb hob und senkte sich noch.
"Wir müssen einen Arzt holen," sagte jemand. "Spinnst Du?" gab eine andere Frauenstimme zurück. Jeder schien einigermaßen ratlos zu sein und einige der Frauen sammelten sich um den am Boden liegenden Fleischberg, ihn genauer zu betrachten.
"Der ist bei Bewußtsein," sagte die Rothaarige aus dem ersten Büro.
"Ja, er sieht uns an," sagte eine andere.
"Herr Körnig, können Sie uns hören?" Eine blonde Frau beugte sich über das Gesicht Armin Körners und tätschelte es mit der flachen Hand, doch er bewegte sich nicht.
Anika sah, daß das einzige was Körnig noch kontrolliert bewegen konnte seine Augen waren, und die glotzten panisch in die Runde. Offensichtlich lähmte ihn etwas, machte ihn unfähig sich zu artikulieren, lies ihn aber am Leben. Mit ängstlichen Augen tastete er die Damen um in herum ab. Es waren seine gepeinigten Angestellten und sein Mund zuckte, als wollte er etwas sagen, als wollte er um Hilfe rufen oder flehen. Doch es drang kein Laut über seine Lippen.
"Wißt ihr was?! So eine Gelegenheit kommt nie wieder," sagte Sabine. Sie stand am Fußende Körnigs und berührte vorsichtig mit der Schuhspitze seine Beine. Prüfend schob sie seine Beine auseinander. Nichts passierte. Körnig war tatsächlich bewegungsunfähig. Andrea hatte nun seine Beine soweit auseinander geschoben, so das er mit seinem Körper ein glattes Y bildete. Sie betrachtete ihr Werk und grinste. "Hey, Du Arschloch, wie fühlt sich das an?" und mit diesen Worten hob sie ein Bein und setzte ihren Pump genau auf die Stelle zwischen seinen Beinen an der sich unter seiner Hose sein bestes Stück befinden mußte.
Alle übrigen beobachteten neugierig was vor sich ging, und die Spannung vibrierte förmlich in der warmen Luft. Man konnte sehen wie Andrea's roter Pump auf etwas Weichem drückte, etwas das unter dem Druck versuchte auszuweichen. Doch sie lies nicht locker. Körnigs Augen richteten sich nun starr an die Decke und wurden glasig.
"Sieh mal er flennt!" rief jemand von den umstehenden Frauen.
"Geil was!?" sagte Andrea, "jetzt bekommst Du was Du verdienst!" Wie zum Sprung ansetzend trat sie mit ganzem Gewicht auf seinen Unterleib und plazierte den andere Fuß in seiner Leiste. Körnig kniff die Augen zusammen, er mußte gehörige Schmerzen haben. Als würde sie reife Trauben zertreten, walkte Andrea auf Körnigs Unterleib. Was da übrigbleibt wird nur eine rote breiige Masse sein, dachte Anika, fühlte sich aber seltsam berührt von dem was Andrea tat.
Nun löste sich die Rothaarige aus der Masse umherstehender Frauen, trat neben Körnigs Kopf und schlüpfte aus ihrem Pantoffel. "Da war ich heute schon den ganzen Tag drin," sagte sie und drückte ihm den Fuß direkt unter den Zehen auf die Nase. Körnig konnte den Mund nicht öffnen, mußte also durch die Nase atmen. "Richt hübsch, nicht wahr?" sagte die Rothaarige und rieb weiter fest ihren Fuß über sein Gesicht. Mit den Zehen versuchte sie immer wieder seine geschlossenen Lippen zu durchbrechen und manchmal stieß ihr Fuß fast vollständig ihn seinen Mund. Dann warf sie den Kopf zurück in den Nacken, schloß die Augen und lächelte.
Als wäre es ansteckend, lösten sich immer mehr Frauen aus ihrer starren Verwunderung und begannen zuerst seinen Körper mit leichten Tritten von oben oder der Seite zu traktieren. Nach kurzer Zeit standen die ersten vollständig auf seinem Körper, wippten, stampften oder sprangen ein wenig auf ihm herum. Anika ging zu der Rothaarigen und tippte sie an die Schulter: "Darf ich auch einmal?" fragte sie. Die Rothaarige nickte, nahm ihren Fuß von Armin Körnigs Gesicht, dessen Nase sie zwischen ihren Zehen gepreßt hatte und deutete mit der Hand an das er ihr gehörte. Anika sah auf ihn herab, mit funkelnden Augen und heißen Wangen vor Aufregung. "Du verdammtes Schwein hast nichts anderes verdient!" schrie sie und ohne Vorwarnung stellte sie sich mit ihrem gesamten Gewicht samt den Schuhen auf sein nach oben gerichtetes Gesicht. Sie spürte die weiche Masse unter ihren Sohlen, seine Nase wie sie nachgab, seine Lippen wie sie unter ihren harten unnachgiebigen Sohlen wie Schleim umherrutschten und schon bald ein dünner Schleier seine Gesichtshaut rot färbte, rot wie Blut, das von seinen aufgeplatzten Lippen herrührte.
Wie besinnungslos trat Anika auf dem Gesicht von Armin Körnig herum bis die Rothaarige wie von ihm zog. "Du bringst ihn ja um," sagte sie und erst da sah Anika, daß seine Züge nur mehr eine blaugrüne blutunterlaufene Masse darstellten. Das würde lange brauchen, um wieder zu heilen, dachte sie und fühlte sich gut. Ihr ganzer Frust und Haß auf diese unberechenbaren, grausamen Chefs manifestierte sich in den fünf Minuten ihres Gesichtstanzes. Ja, es war gut - und es geschah ihm recht!
Mittlerweile sah der ganze Körper und mit ihm der Anzug recht ramponiert aus. Unter dem schwarzverschmierten Hemd bleckte die von roten Striemen überzogene Haut seines schwabbeligen Bauches hervor. Seine Hose war an vielen Stellen zerrissen und was immer wieder fast hysterisches Gelächter der Frauen hervorrief war die Tatsache das sein Penis angeschwollen, blauschwarz und klein bar vor ihnen lag. Immer wieder trat eine der Frauen auf die schlaffe Wurst. Entweder kneteten sie ihn unter ihren rauhen Ledersohlen oder quetschten, drückten und zerrten an ihm unter ihren nackten oder bestrumpften Füßen. Eine versuchte mit ihrem langen Zehennagel seine Eichel zu ritzen, was ihr jedoch nicht gelang.
Nach zwei Stunden schließlich war die erste Welle vorüber und das fette Häuflein Elend lag immer noch bewegungslos auf dem Boden im Flur. "Wir lassen ihn hier liegen," sagte Sabine. "Ja, wir machen einfach unsere Arbeit weiter und wenn wir einen Gang haben dann..." sagte Andrea und deute mit der Hand auf ihren geschundenen Chef mit einer Geste, die bedeutete, daß er dann als Fußboden zu dienen habe. Der Vorschlag fand breite Zustimmung und unter Gelächter und heftigen Unterhaltungen gingen die Frauen wieder zurück in ihre Büros und an die Arbeit. Armin Körner blieb dort liegen wo er war...

 

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