PILLS TO ENLARGE YOUR PENIS!
ADD 3+ INCHES TO YOUR PENIS!   100% GUARANTEED RESULTS

FussVideo - Text 115: Office of Joy

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Office of Joy

Sie betrat sein Büro.Wie lange hatte er schon darauf gehofft, daß sie zu ihm kam und neue Formulare holte. Bisher war immer ihr Kollege gekommen, doch der war heute krank. Hank war total auf sie abgefahren, seit er sie das erste mal sah. Er war ihr vom ersten Moment an verfallen, damals, als diese herrliche Frau vor ihm zur Kantine ging.
Damals trug sie einen weißen, knielangen Rock und ebenfalls weiße hohe Schuhe. Die dunkelblaue Bluse paßte perfekt dazu. Das erste, was Hank an dieser Frau, Elke hieß sie, auffiel, waren ihre dicken, perfekt geformten muskulösen Waden; die stärksten Wadenmuskeln, die er je gesehen hatte. Braune Haut spannte sich über voluminösen Muskelsträngen bei jedem Schritt den sie tat. Ihre Oberschenkel mußten der absolute Wahnsinn sein, dachte Hank, der ein totaler Beinfan war. Dann fiel sein Blick auf Elke's wippenden, prallen Hintern, der den weißen Rock zu sprengen drohte und bei diesem Anblick, stöhnte er hörbar auf. Sie drehte sich um, sah seinen Blick, lächelte ihn an und ging dann weiter. Von diesem Tag an, wartete Hank darauf, daß diese Wahnsinnsfrau in sein Büro kam...
..."Ich brauche neue Formulare", sagte sie und lächelte. Elke fügte mit sanfter, aber vollen Stimme hinzu: "Hallo Hank....". Sie fand Hank unheimlich sympathisch, aber hatte es ihm bisher nicht zeigen wollen. Wie damals angezogen, kam sie langsam näher. "Du Biest", dachte Hank," du weißt genau das ich auf dich stehe." Hank mußte wohl ein Gesicht gemacht haben, das seine Gefühle nicht verhehlen konnte. Denn Elke kam um seinen Schreibtisch herum, setzte sich auf die Schreibplatte und kreuzte ihre Beine. Sie wußte genau, was sie da tat. Die prallen Wahnsinnswaden waren nun zum Greifen nahe. Langsam bewegte sie ihren Fuß hin und her und ließ so den Wadenmuskel mächtig an- und wieder abschwellen.
Elke war sich der Wirkung dieses Anblicks auf Hank voll bewußt. Genußvoll rieb sie sich mit der Hand ihre unglaubliche Wade. Stumm blickte Hank auf ihre Beine. Sein Mund war trocken, eine Wüstenlandschaft. Sein Blut pochte ihm dröhnend in den Ohren. Als sie sich etwas zur Seite beugte, um ihm einen Kuß auf die Wange zu hauchen, merkte sie, daß er dafür noch zu weit entfernt war. Elke hob sich mit den Armen etwas an und ließ sich dann näher bei ihm wieder hinab. Dabei zerdrückte sie mit ihrem dicken, prallen Hintern eine leere Streichholzschachtel, die unter ihrem Gewicht zerquetscht wurde. Hank ertappte sich dabei, daß er sich vorstellte, wie eine gigantische Elke, weit über 100 Meter groß, so ein Haus zermalmte. Augenblicklich stöhnte er erregt auf.
Elke lachte und sagte: "Diesen Blick kenne ich. Ich glaube, ich weiß nun wie deine sexuellen Phantasien aussehen und anscheinend bin ich genau das richtige Modell für deine Vorstellungen. Habe ich recht?" Unfähig zu reden, konnte Hank nur nickend seine Zustimmung geben. Sie schaute auf den Boden, wo zufälligerweise ein Käfer entlangkrabbelte.
"Sieh hin und stell' dir vor, du seist dieser Käfer..." Während Elke das sagte, stand sie auf und ging zwei Schritte, so daß der Käfer nun genau auf sie zulief. Elke stellte die Füße so nahe wie es ihre dicken muskelge-wölbten Waden erlaubten zusammen und als der Käfer auf ihren rechten Fuß stieß, sagte sie sanft: "Ich werde dich nun zertreten. Du bist so winzig und ich so riesig, stark und mächtig. Nichts kann dich mehr retten, du hast keine Chance."
Sie hob langsam den Fuß hoch und dann sah Hank erregt und fasziniert zu, wie sie ihren Fuß langsam hinabsinken ließ und so das arme Geschöpf nur zum Spiel einfach zertrat.
Er malte sich aus wie es wäre wenn er vor einer solchen riesigen Elke stünde und zu ihr hochschaute. Ihre diamantförmigen, muskelstrotzenden Waden würden in unglaublicher Größe vor ihm aufragen und dann würde diese gigantische Frau den Fuß heben und diesen dann, während er vor Entsetzen und Demut niederkniete immer tiefer hinabsinken lassen, um ihn genüßlich und mit brutalem Vergnügen zu zertreten. Hank stand auf, ging auf Elke zu und sank auf die Knie.Er streichelte erregt ihre rechte Wade. Ungläubig versuchte er mit beiden Händen die dicke, muskelgewölbte, diamantförmigeWade zu umfassen. Es gelang ihm nicht. Er sah hoch zu ihr und bemerkte ihren spöttischen Blick.
Sie lächelte und meinte: "Sie ist ziemlich dick was!? Und außerdem tierisch muskulös. Bitte leck' sie! Ich stehe darauf!", forderte Elke und Hank beeilte sich dieser Bitte nachzukommen.
Langsam glitt seine Zunge über die weiche, braune Haut unter der sich knallharte Muskeln wölbten. Immer wenn Elke ihr Gewicht verlagerte, bewegten sich die dicken Muskelpakete und fast sah es aus, als ob selbständige Lebewesen unter der Haut vorhanden waren.
"Oh ist das schön!", seufzte Elke glücklich. "Hör' nicht auf!!" Langsam knöpfte Elke den Rock auf. Dann hob sie den Rock zur Seite und nun sah Hank, was er schon vermutet hatte: Ihre Oberschenkel waren nicht von dieser Welt. Perfekt geformt und unglaublich dick. Oberhalb ihrer Knie wölbten sich satte und machtvolle Muskelwülste. Ein gewaltiger Muskelbogen spannte sich von ihren Knien nach oben. Hank stöhnte auf und begann zitternd vor Erregung die Muskelwölbungen über dem Knie zu küssen. Seine Hände rieben über die gewaltigen Oberschenkel und Elke streichelte seinen Kopf.
Nun fühlte auch sie die warme Woge der Erregung in ihrem Körper aufsteigen. In ihrer Euphorie vergaß Elke, wie stark sie war und sie preßte Hank's Kopf zwischen ihre dicken, muskelstrotzenden Oberschenkel. Hank zappelte verzweifelt und versuchte wieder freizukommen, aber er hatte keine Chance; Elke war viel zu stark. Schließlich ging ihm die Luft aus und ihm wurde schwarz vor Augen...
... Elke zog sich ihren Slip herunter und raunte leise: "Komm, Kleiner, mach's mir!" Sie spreizte die Beine. Hank umfaßte ihren prallen muskelbepackten Hintern. Er fühlte die kugelrunden Pobacken und spürte, wie die Muskeln pulsierten. Seine Zunge drang in sie ein; er war einem Herzschlag nahe, so schnell schlug sein erregtes Herz. Immer lauter stöhnte er und auch Elke's kreisenden Hüftenzeigten ihre wachsende Leidenschaft. Sie stieß ihn zu Boden, eine Löwin, die ihr Opfer überwältigt hatte und nun bereit war zu töten.
Hank lag auf dem Rücken und starrte zu ihr hoch. Elke zog ihre Pumps aus und dann hob sie den rechten Fuß und setzte ihn auf sein Gesicht. Hank leckte ihre Fußsohle und seine Hände liebkosten ihre Wadenmuskeln.
"Gleich zertritt sie mich", dachte er, als sich ihr großer Zeh in seinen Mund schob. Er schloß seine Augen und konzentrierte sich darauf an ihrem Zeh zu lutschen...
Was war das? Hatte sie weitere Zehen in seinen Mund geschoben? Warum hatte er das Gefühl, daß sein Mund ihren Zeh nicht mehr aufnehmen konnte? Hank fühlte, wie Panik in ihm aufzusteigen begann. Er öffnete die Augen und sah hoch. Elke's Gesicht war nun einiges weiter entfernt als noch wenige Augenblicke zuvor.
Sie wächst. Oh mein Gott, wie ist das möglich, Elke wächst!!! Hank wich zurück, kriechend. Sein Blick war unverwandt auf die wachsende Frau gerichtet. In Sekunden erreichte Elke's Kopf die Decke. Sie mußte sich bereits ducken. Augenblicke später krachten ihre Schultern durch die Decke in das darüberliegende Stockwerk. Hank lag immer noch zwischen ihren Füßen, die ebenfalls bedrohlich größer wurden. Elke wurde immer größer. Das Gebäude begann einzustürzen und Hank hatte Glück, daß keiner der Trümmer ihn verletzte. Allein ihre Füße waren nun so groß wie sein ganzer Körper. Und immer noch wuchs sie. Ihre Beine waren gigantische, dicke Säulen aus Muskeln. Hank stand langsam auf. Ungläubig schaute er nach oben. Gerade hatte der Spann von Elke's Fuß die Reste der Bürodeckeweggesprengt. Hank fühlte sich jetzt so winzig wie eine Ameise. Aber auch jetzt noch, erregte ihn der Anblick ihres Fußes. Vielleicht jetzt noch mehr als vorher. Nur noch ihre Waden befanden sich innerhalb des Hauses. Ansonsten ragte die gigantische Elke darüber hinaus. Dann zermalmten ihre immer dicker werdenden Waden die Mauerndes Gebäudes und Hank konnte nun die hoch in den Himmel ragende Elke sehen. Ihre nun superdicken Beine waren über ihm. Die gigantischen Füße, neben ihm waren so groß wie Mehrfamilienhäuser. Hank schrie auf. Seine Erregung war Todesangst gewichen und diese Angst war absolut berechtigt.
Elke sah verächtlich auf ihn hinab und mit donnernder Stimmerief sie: "Ich werde dich jetzt zertreten du erbärmlicher Winzling!"
"Nein Elke, bitte nicht. Laß' mich doch leben!" bettelte Hank und lehnte sich, den Blick flehend nach oben gerichtet, gegen die Seite ihres linken Fuß. Er streichelte ihre Haut, wie um die Gigantin zu besänftigen, aber es war vergebens.Als ihr rechter Fuß sich hob, wich er zurück, die Arme flehend erhoben. Aber umsonst. Kurz bevor ihre Fußsohle immer näher kam und sein ganzes Blickfeld einnahm, konnte er noch einmal die perfekte Schönheit ihrer dicken muskelbepackten Waden sehen. Und dann war es vorbei. Elke's riesiger Fuß sank mit seinem unermeßlichem Gewicht auf ihn hinab und sie zertrat den winzigen Hank. Es blieb nur ein winziger, blutverschmierter Fleischklumpen übrig, der in ihrem gigantischen Fußabdruck lag, als Elke den Fuß wieder hob...
..."Hallo Hank! Hank! Aufwachen!", nur langsam schlug Hank die Augen auf. Elke kniete neben ihm und blickte besorgt in sein Gesicht. "Es tut mir leid, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber," sie lächelte verlegen, "ich habe mich in meiner Erregung gehenlassen. Kannst du mir verzeihen?"
Hank grinste breit und meinte: "Oh Elke, du bist herrlich. Du zertrittst mich und dann machst du dir Sorgen, wie ich mich fühle."
Sie lächelte fragend und hob ihn auf die Beine, blickte auf ihn hinab und fragte verträumt: "Sehen wir uns heute abend noch, wenn es dir wieder besser geht?"
"Und ob!!!", sagte er lächelnd, stellte sich auf die Zehenspitzen und küßte Elke leidenschaftlich auf den Mund.

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com