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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Office of Joy
Sie betrat sein Büro.Wie lange hatte er schon
darauf gehofft, daß sie zu ihm kam und neue Formulare holte.
Bisher war immer ihr Kollege gekommen, doch der war heute krank.
Hank war total auf sie abgefahren, seit er sie das erste mal sah.
Er war ihr vom ersten Moment an verfallen, damals, als diese
herrliche Frau vor ihm zur Kantine ging.
Damals trug sie einen weißen, knielangen Rock und ebenfalls weiße
hohe Schuhe. Die dunkelblaue Bluse paßte perfekt dazu. Das
erste, was Hank an dieser Frau, Elke hieß sie, auffiel, waren
ihre dicken, perfekt geformten muskulösen Waden; die stärksten
Wadenmuskeln, die er je gesehen hatte. Braune Haut spannte sich
über voluminösen Muskelsträngen bei jedem Schritt den sie tat.
Ihre Oberschenkel mußten der absolute Wahnsinn sein, dachte
Hank, der ein totaler Beinfan war. Dann fiel sein Blick auf
Elke's wippenden, prallen Hintern, der den weißen Rock zu
sprengen drohte und bei diesem Anblick, stöhnte er hörbar auf.
Sie drehte sich um, sah seinen Blick, lächelte ihn an und ging
dann weiter. Von diesem Tag an, wartete Hank darauf, daß diese
Wahnsinnsfrau in sein Büro kam...
..."Ich brauche neue Formulare", sagte sie und lächelte.
Elke fügte mit sanfter, aber vollen Stimme hinzu: "Hallo
Hank....". Sie fand Hank unheimlich sympathisch, aber hatte
es ihm bisher nicht zeigen wollen. Wie damals angezogen, kam sie
langsam näher. "Du Biest", dachte Hank," du weißt
genau das ich auf dich stehe." Hank mußte wohl ein Gesicht
gemacht haben, das seine Gefühle nicht verhehlen konnte. Denn
Elke kam um seinen Schreibtisch herum, setzte sich auf die
Schreibplatte und kreuzte ihre Beine. Sie wußte genau, was sie
da tat. Die prallen Wahnsinnswaden waren nun zum Greifen nahe.
Langsam bewegte sie ihren Fuß hin und her und ließ so den
Wadenmuskel mächtig an- und wieder abschwellen.
Elke war sich der Wirkung dieses Anblicks auf Hank voll bewußt.
Genußvoll rieb sie sich mit der Hand ihre unglaubliche Wade.
Stumm blickte Hank auf ihre Beine. Sein Mund war trocken, eine Wüstenlandschaft.
Sein Blut pochte ihm dröhnend in den Ohren. Als sie sich etwas
zur Seite beugte, um ihm einen Kuß auf die Wange zu hauchen,
merkte sie, daß er dafür noch zu weit entfernt war. Elke hob
sich mit den Armen etwas an und ließ sich dann näher bei ihm
wieder hinab. Dabei zerdrückte sie mit ihrem dicken, prallen
Hintern eine leere Streichholzschachtel, die unter ihrem Gewicht
zerquetscht wurde. Hank ertappte sich dabei, daß er sich
vorstellte, wie eine gigantische Elke, weit über 100 Meter groß,
so ein Haus zermalmte. Augenblicklich stöhnte er erregt auf.
Elke lachte und sagte: "Diesen Blick kenne ich. Ich glaube,
ich weiß nun wie deine sexuellen Phantasien aussehen und
anscheinend bin ich genau das richtige Modell für deine
Vorstellungen. Habe ich recht?" Unfähig zu reden, konnte
Hank nur nickend seine Zustimmung geben. Sie schaute auf den
Boden, wo zufälligerweise ein Käfer entlangkrabbelte.
"Sieh hin und stell' dir vor, du seist dieser Käfer..."
Während Elke das sagte, stand sie auf und ging zwei Schritte, so
daß der Käfer nun genau auf sie zulief. Elke stellte die Füße
so nahe wie es ihre dicken muskelge-wölbten Waden erlaubten
zusammen und als der Käfer auf ihren rechten Fuß stieß, sagte
sie sanft: "Ich werde dich nun zertreten. Du bist so winzig
und ich so riesig, stark und mächtig. Nichts kann dich mehr
retten, du hast keine Chance."
Sie hob langsam den Fuß hoch und dann sah Hank erregt und
fasziniert zu, wie sie ihren Fuß langsam hinabsinken ließ und
so das arme Geschöpf nur zum Spiel einfach zertrat.
Er malte sich aus wie es wäre wenn er vor einer solchen riesigen
Elke stünde und zu ihr hochschaute. Ihre diamantförmigen,
muskelstrotzenden Waden würden in unglaublicher Größe vor ihm
aufragen und dann würde diese gigantische Frau den Fuß heben
und diesen dann, während er vor Entsetzen und Demut niederkniete
immer tiefer hinabsinken lassen, um ihn genüßlich und mit
brutalem Vergnügen zu zertreten. Hank stand auf, ging auf Elke
zu und sank auf die Knie.Er streichelte erregt ihre rechte Wade.
Ungläubig versuchte er mit beiden Händen die dicke, muskelgewölbte,
diamantförmigeWade zu umfassen. Es gelang ihm nicht. Er sah hoch
zu ihr und bemerkte ihren spöttischen Blick.
Sie lächelte und meinte: "Sie ist ziemlich dick was!? Und
außerdem tierisch muskulös. Bitte leck' sie! Ich stehe darauf!",
forderte Elke und Hank beeilte sich dieser Bitte nachzukommen.
Langsam glitt seine Zunge über die weiche, braune Haut unter der
sich knallharte Muskeln wölbten. Immer wenn Elke ihr Gewicht
verlagerte, bewegten sich die dicken Muskelpakete und fast sah es
aus, als ob selbständige Lebewesen unter der Haut vorhanden
waren.
"Oh ist das schön!", seufzte Elke glücklich. "Hör'
nicht auf!!" Langsam knöpfte Elke den Rock auf. Dann hob
sie den Rock zur Seite und nun sah Hank, was er schon vermutet
hatte: Ihre Oberschenkel waren nicht von dieser Welt. Perfekt
geformt und unglaublich dick. Oberhalb ihrer Knie wölbten sich
satte und machtvolle Muskelwülste. Ein gewaltiger Muskelbogen
spannte sich von ihren Knien nach oben. Hank stöhnte auf und
begann zitternd vor Erregung die Muskelwölbungen über dem Knie
zu küssen. Seine Hände rieben über die gewaltigen Oberschenkel
und Elke streichelte seinen Kopf.
Nun fühlte auch sie die warme Woge der Erregung in ihrem Körper
aufsteigen. In ihrer Euphorie vergaß Elke, wie stark sie war und
sie preßte Hank's Kopf zwischen ihre dicken, muskelstrotzenden
Oberschenkel. Hank zappelte verzweifelt und versuchte wieder
freizukommen, aber er hatte keine Chance; Elke war viel zu stark.
Schließlich ging ihm die Luft aus und ihm wurde schwarz vor
Augen...
... Elke zog sich ihren Slip herunter und raunte leise: "Komm,
Kleiner, mach's mir!" Sie spreizte die Beine. Hank umfaßte
ihren prallen muskelbepackten Hintern. Er fühlte die kugelrunden
Pobacken und spürte, wie die Muskeln pulsierten. Seine Zunge
drang in sie ein; er war einem Herzschlag nahe, so schnell schlug
sein erregtes Herz. Immer lauter stöhnte er und auch Elke's
kreisenden Hüftenzeigten ihre wachsende Leidenschaft. Sie stieß
ihn zu Boden, eine Löwin, die ihr Opfer überwältigt hatte und
nun bereit war zu töten.
Hank lag auf dem Rücken und starrte zu ihr hoch. Elke zog ihre
Pumps aus und dann hob sie den rechten Fuß und setzte ihn auf
sein Gesicht. Hank leckte ihre Fußsohle und seine Hände
liebkosten ihre Wadenmuskeln.
"Gleich zertritt sie mich", dachte er, als sich ihr großer
Zeh in seinen Mund schob. Er schloß seine Augen und
konzentrierte sich darauf an ihrem Zeh zu lutschen...
Was war das? Hatte sie weitere Zehen in seinen Mund geschoben?
Warum hatte er das Gefühl, daß sein Mund ihren Zeh nicht mehr
aufnehmen konnte? Hank fühlte, wie Panik in ihm aufzusteigen
begann. Er öffnete die Augen und sah hoch. Elke's Gesicht war
nun einiges weiter entfernt als noch wenige Augenblicke zuvor.
Sie wächst. Oh mein Gott, wie ist das möglich, Elke wächst!!!
Hank wich zurück, kriechend. Sein Blick war unverwandt auf die
wachsende Frau gerichtet. In Sekunden erreichte Elke's Kopf die
Decke. Sie mußte sich bereits ducken. Augenblicke später
krachten ihre Schultern durch die Decke in das darüberliegende
Stockwerk. Hank lag immer noch zwischen ihren Füßen, die
ebenfalls bedrohlich größer wurden. Elke wurde immer größer.
Das Gebäude begann einzustürzen und Hank hatte Glück, daß
keiner der Trümmer ihn verletzte. Allein ihre Füße waren nun
so groß wie sein ganzer Körper. Und immer noch wuchs sie. Ihre
Beine waren gigantische, dicke Säulen aus Muskeln. Hank stand
langsam auf. Ungläubig schaute er nach oben. Gerade hatte der
Spann von Elke's Fuß die Reste der Bürodeckeweggesprengt. Hank
fühlte sich jetzt so winzig wie eine Ameise. Aber auch jetzt
noch, erregte ihn der Anblick ihres Fußes. Vielleicht jetzt noch
mehr als vorher. Nur noch ihre Waden befanden sich innerhalb des
Hauses. Ansonsten ragte die gigantische Elke darüber hinaus.
Dann zermalmten ihre immer dicker werdenden Waden die Mauerndes
Gebäudes und Hank konnte nun die hoch in den Himmel ragende Elke
sehen. Ihre nun superdicken Beine waren über ihm. Die
gigantischen Füße, neben ihm waren so groß wie Mehrfamilienhäuser.
Hank schrie auf. Seine Erregung war Todesangst gewichen und diese
Angst war absolut berechtigt.
Elke sah verächtlich auf ihn hinab und mit donnernder Stimmerief
sie: "Ich werde dich jetzt zertreten du erbärmlicher
Winzling!"
"Nein Elke, bitte nicht. Laß' mich doch leben!"
bettelte Hank und lehnte sich, den Blick flehend nach oben
gerichtet, gegen die Seite ihres linken Fuß. Er streichelte ihre
Haut, wie um die Gigantin zu besänftigen, aber es war vergebens.Als
ihr rechter Fuß sich hob, wich er zurück, die Arme flehend
erhoben. Aber umsonst. Kurz bevor ihre Fußsohle immer näher kam
und sein ganzes Blickfeld einnahm, konnte er noch einmal die
perfekte Schönheit ihrer dicken muskelbepackten Waden sehen. Und
dann war es vorbei. Elke's riesiger Fuß sank mit seinem unermeßlichem
Gewicht auf ihn hinab und sie zertrat den winzigen Hank. Es blieb
nur ein winziger, blutverschmierter Fleischklumpen übrig, der in
ihrem gigantischen Fußabdruck lag, als Elke den Fuß wieder hob...
..."Hallo Hank! Hank! Aufwachen!", nur langsam schlug
Hank die Augen auf. Elke kniete neben ihm und blickte besorgt in
sein Gesicht. "Es tut mir leid, ich wollte nicht so fest
zudrücken, aber," sie lächelte verlegen, "ich habe
mich in meiner Erregung gehenlassen. Kannst du mir verzeihen?"
Hank grinste breit und meinte: "Oh Elke, du bist herrlich.
Du zertrittst mich und dann machst du dir Sorgen, wie ich mich fühle."
Sie lächelte fragend und hob ihn auf die Beine, blickte auf ihn
hinab und fragte verträumt: "Sehen wir uns heute abend
noch, wenn es dir wieder besser geht?"
"Und ob!!!", sagte er lächelnd, stellte sich auf die
Zehenspitzen und küßte Elke leidenschaftlich auf den Mund.
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