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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Das erste Mal
Ich war so etwa 21 Jahre alt, als ich das erste
mal richtigen Kontakt mit dem Thema Fuß-Fetisch hatte. Ich war
mir zwar schon sehr viel früher dessen bewußt, daß ich ein
Faible für Frauenfüße hatte, aber bis zu diesem Tag hatte ich
noch keine praktische Erfahrung damit gemacht.
Wir waren wieder einmal zusammen in unserem Stammlokal und
vertrieben uns die Zeit mit Automaten-Spielen und so richtig war
eigentlich nichts los. Bis ein Freund von mir auf die Idee kam,
nach Frankfurt in's Bahnhofsviertel zu den Huren zu fahren. Wir
waren alle hellauf begeistert von der Idee und so tranken wir nur
noch schnell aus, bezahlten, und fuhren sofort los. Es war
mittlerweile so etwa 23 Uhr.
In Frankfurt angekommen schlenderten wir durch das
Bahnhofsviertel, in dem es jede Menge dieser einschlägigen Häuser
gab, wo man zum damaligen Zeitpunkt noch für etwa 30 - 50 DM
eine schnelle Nummer machen konnte. Wir gingen von Haus zu Haus,
treppauf, treppab, und sahen uns die Schönen der Nacht an. So
nach und nach verschwand immer mal einer von unserer Gruppe in
einem der Zimmer, so daß wir mit der Zeit immer weniger wurden.
Zum Schluß war nur noch ich übrig, da ich bis dahin noch nicht
das Richtige nach meinem Geschmack gefunden hatte.
Ich ging dann in einem Haus alleine die Treppen hoch und schaute
mir die Frauen an, die vor ihren geöffneten Zimmertüren standen
und eindeutige Angebote machten. Ich wurde von einer der Damen am
Arm festgehalten und sie begann auf mich einzureden. In diesem
Augenblick sah ich am Ende des Flures eine wunderschöne, junge
Chinesin stehen, und wurde sofort wie magisch von ihr angezogen.
Ich stand schon immer auf exotische Typen und dieses Girl aus dem
fernen China war wirklich wunderhübsch.
Ich riß meinen Arm los, hörte die andere Dame noch irgendetwas
Unfreundliches hinter mir herrufen und ging auf die schöne
Lotusblüte zu. Sie schaute mich freundlich an, nahm meine Hand
und führte mich in ihr Zimmer. Als wir beide im Zimmer waren
schloß sie die Tür und lächelte mich mit einem so zauberhaften
Lächeln an, wie es wohl nur Chinesinnen können. Wir klärten
erst das Finanzielle, und setzten uns dann beide nebeneinander
auf ihre Bettkante. Sie begann langsam meinen Penis durch die
Jeans hindurch zu reiben und fragte mich wie ich es denn gerne hätte.
Ich weiß nicht warum, vielleicht war es der Alkohol, oder der
fernöstliche Zauber dieses Mädchens, jedenfalls sagte ich ohne
zu zögern, daß ich gerne ihre Füße küssen würde. Ich hatte
das vorher noch nie jemandem gesagt, und es wußte auch niemand
von dieser Vorliebe, und als dieser Satz heraus war, war ich
selbst etwas erstaunt, daß ich dies gesagt hatte. Sie schaute
mich mit ihren wunderschönen Mandelaugen an, und ich wartete wie
sie jetzt wohl reagieren würde. Sie sagte einige Sekunden überhaupt
nichts und ich dachte schon, sie gibt mir gleich mein Geld wieder
und schickt mich wieder raus.
Aber dann lächelte sie mich an und sagte nur: "Ok, das können
wir machen, wenn du das gerne möchtest. Soll ich mir meine Füße
vorher waschen, oder wie willst du es haben?"
Ich war im ersten Moment so erstaunt, daß sie auf meinen Wunsch
einging, daß ich gar nicht schnell genug antworten konnte. Da
ging sie schon an's Waschbecken, drehte den Hahn auf und wollte
damit beginnen ihre Füße zu waschen.
"Nein!", rief ich "Bitte laß' mich das machen..."
Sie kam zurück, reichte mir eine Schüssel vom Regal und setzte
sich wieder auf den Rand des Bettes. Ich ging zum Waschbecken und
füllte die Schüssel mit warmem Wasser, nahm noch ein Handtuch
vom Regal und ging auf das Bett zu.
Als ich da so vor ihr stand sagte sie: "Du wirst dich wohl
hinknien müssen um meine Füße zu waschen." Ich war immer
noch so erstaunt von dieser ganzen Situation, daß ich irgendwie
erst langsam reagierte. Ich kniete mich also vor sie und sie hob
ihren rechten Fuß etwas an und setzte ihn in die Schüssel. Es
war ein wunderschöner Anblick und ich begann mit meinen Händen
ihren Fuß zu waschen und im Wasser sanft zu massieren. Nach
einer Weile hob sie den Fuß aus dem Wasser, stellte ihn auf dem
Handtuch ab, das neben der Schüssel auf dem Boden lag und setzte
ihren linken Fuß ins Wasser. Ich wusch auch diesen Fuß langsam
und zärtlich, und als ich damit fertig war, trocknete ich ihre Füße
mit dem Handtuch ab.
"Das hast Du gut gemacht", sagte sie mit ihrem fernöstlichen
Akzent, "ich möchte jetzt Deine Lippen auf meinen Füßen
spüren!"
Ich schob sofort die Schüssel mit dem Wasser beiseite und beugte
mich hinunter zu ihren Füßen. Meine Lippen berührten ihren Fußrücken
und ich begann intensiv diesen zu küssen. Während meine Lippen
sich mit ihrem rechten Fuß beschäftigten, hob sie ihren linken
Fuß an und legte diesen auf meinem Rücken ab. Ich überhäufte
ihren Fuß mit heißen Küssen und ließ keinen Millimeter aus.
Nach einer Weile entzog sie mir ihren rechten Fuß und stellte
den linken Fuß unter mein Gesicht, während sie den rechten auf
meinem Rücken ablegte. Ich wiederholte die Liebkosungen nun an
ihrem linken Fuß bis sie mir auch diesen nach einer Weile entzog.
"Ziehe dich nun aus und lege dich auf den Rücken",
befahl sie, und ich gehorchte sofort. Sie stellte mir beide Füße
mitten aufs Gesicht und ich begann ihre Sohlen zu lecken und zu küssen.
"Du bist ein braver Fuß-Sklave", sagte sie, "und
jetzt leck auch die Zwischenräume zwischen meinen Zehen schön
ab!"
"Ja, Herrin", antwortete ich, und das war das erste
mal, daß ich eine Frau 'Herrin' genannt hatte. Aber sie hatte so
selbstverständlich 'Sklave' zu mir gesagt, als ob es das
normalste der Welt wäre, und so antwortete ich automatisch mit
Herrin. Sie lehnte sich mit ihrem Oberkörper auf das Bett zurück
und ließ sich minutenlang ihre Füße von mir verwöhnen. Ich spürte,
daß es ihr selbst Spaß machte und leckte immer begeisterter
diese schönen, zierlichen Füße.
"Du darfst jetzt Deinen Schwanz berühren", hörte ich
sie sagen, und ich begann sofort damit meinen schon steifen Penis
mit der rechten Hand zu wichsen. Es dauerte keine fünf Sekunden
und ein Strahl schoß aus meinem Schwanz, bis hinauf auf meine
Brust. Ich hatte einen wirklich gewaltigen Orgasmus, während ich
immer noch ihre warmen Füße auf meinem Gesicht hatte. Sie gab
mir ein paar Kleenex zum Abwischen und danach stand ich auf und
begann mich wieder anzuziehen.
Sie stand vom Bett auf und lächelte mich wieder an, so als ob
das eben für sie völlig ok gewesen wäre. "Du darfst gerne
wiederkommen", sagte sie und gab mir einen Kuß auf die
Wange. Ich war überglücklich, daß ich zum ersten mal in meinem
Leben meinen Fetisch ausleben konnte. Ich ging noch einmal vor
ihr auf die Knie und küßte ihr zum Abschluß nochmal beide Füße.
Dann schloß sie die Türe hinter mir und ich ging auf die Straße
um nach meinen Kumpels zu sehen, die auch schon fast alle wieder
am Auto warteten. Dann fuhren wir wieder zurück nach Hause und
ich war an diesem Abend sicher der Glücklichste im Wagen, auch
wenn ich niemandem von meinem tollen Erlebnis erzählen konnte...
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