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FussVideo - Text 103: Zwei

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  Zwei

Es war ein sehr kalter Tag, doch ich mußte raus um mir neue Sachen für den Winter zu kaufen. Außerdem mußte ich auch noch zu meinem Bankberater. Vor der Bank waren zwei junge Damen. Die eine telefonierte und die andere wartete auf sie. Es waren zwei hübsche Blondinen im besten Alter. Die wartende hatte ihre Harre streng zurück gebunden, und trug schicke braune Stiefel mit einem 10 cm hohem Absatz. Die Dame mit dem Handy war eine wahre Augenweide. Die hatte langes blondes Haar und trug schwere schwarze Cowboystiefel. Als ich in der Bank war mußte ich immer wieder zu diesen Frauen heraus schauen und ich glaube die Wartende bekam dieses sehr wohl mit.
Als mein Berater Zeit für mich hatte und wir über meine Vorhaben sprachen vergaß ich die beiden Amazonen draußen recht schnell. Als ich die Bank verließ war ich ganz in Gedanken versunken. Ich stieß die Tür auf und lief fast die Dame mit dem Handy über den Haufen. Diese erschrak so sehr, daß sie ihr Handy fallen ließ, welches krachend zu Boden fiel. Erstaunlich, wie schnell diese Akkus aus dem Gehäuse brechen und wie weit diese Dinger fliegen können.
"Mist," fluchte sie, "schon wieder kaputt, dabei kommt es doch gerade erst aus der Reparatur!"
Ich entschuldigte mich und die Dame mit den brauen Stiefeln meinte, wir sollten in deren Hotel gehen um es zu reparieren, denn hier draußen sei es doch viel zu kalt. Also gingen wir zu dem Hotel, und waren kurze Zeit später in dem Zimmer der Frauen.
"Nun," meinte die Frau mit den schwarzen Cowboystiefeln, "kannst du das wieder in Ordnung bringen!?" und hielt mir die Trümmer des Handy hin.
Ich versuchte ihr klar zu machen, daß ich völlig pleite sei und für den Schaden finanziell nicht aufkommen könne. Die Frau mit den braunen Stiefel meinte, daß ich bezahlen müsse, und wenn ich kein Geld hätten, dann würden sie schon eine geeignete Strafe für mich finden. Da ich echt völlig blank war, senkte ich meine Kopf und bat um eine gerechte Strafe.
Braunstiefel ging zu ihrer Freundin und schnell wurde klar, daß Schwarzstiefel überhaupt nichts mit Bestrafen am Hut haben wollte. Sie wollte wieder ein funktionierendes Handy haben, mehr nicht. Doch nach einer Weile drehte sie sich zu mir um und meinte kalt: "Okay, du wirst für den Rest des Nachmittags unser Teppich sein!"
Ich war fassungslos und konnte nicht glauben was sie da gesagt hatte, doch was blieb mir anderes übrig? Da ich keine Wahl hatte willigte ich also ein. Braunstiefel befahl, daß ich mich auf den Rücken zu legen habe. Als ich dort lag stellte sie ganz langsam einen ihrer Stiefel auf meine Brust. Zuerst schien es so, als ob sie so etwas zu ersten mal machen würde, denn sie war sehr vorsichtig bei ihrem Tun. Doch dann stellte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht und mit beiden Füßen voll auf meinen Brustkorb. Langsam setzte sie sich auf mir in Bewegung und rieb ihre rauhe Gummisohle über mein T-Shirt. Ich hatte mich geirrt, denn das hatte sie mit Sicherheit schon öfters gemacht.
"Los, Mund aufmachen!" befahl sie mir und als ich ihn gerade ein Stückchen offen hatte rammte sie mir ihren Absatz in den Rachen. "Du wirst jetzt an meinem Absatz lecken, und zwar so lange bis ich dir erlaube aufzuhören, klar!?"
Auf einmal spürte ich, das sich Druck in meinem Schritt aufbaute. Schnell wurde mir klar, daß die hübsche Dame mit den schwarze Stiefel dafür verantwortlich zu machen sei. Sie drückte erst langsam und vorsichtig, dann immer heftiger ihren Stiefel in meine Eier und gegen meinen Schwanz. Ich konnte nichts dagegen tun, aber es machte mich richtig geil. Der Druck zwischen meinen Beinen wurde immer fester. Doch das scheint Schwarzstiefel nicht zu reichen. Sie begann meine mittlerweile steife Männlichkeit als Fußabtreter zu benutzen und schien sich an mir die Stiefel sauber zu reiben.
Im weiteren Verlauf des Nachmittags wechselten die Damen regelmäßig ihre Positionen. Mal war Braunstiefel auf meinem Brustkorb, mal die wunderschöne Frau mit den schwarzen Stiefeln. Also die Stiefel der beiden wie neu glänzten ließen sie von mir ab und ich durfte gehen.
Ich muß schon sagen, mir hat es echt gefallen, solche Strafen lasse ich mir gerne gefallen. Jetzt hoffte ich immer öfter, daß ich wieder eine Dame über den Haufen rennen würde, welche mich in ähnlicher Weise "bestrafen" wird...

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