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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Schülerin
Von Andy
Lehrer zu sein war noch nie eine leichte Aufgabe für mich.
Das lag nicht unbedingt am Fachlichen. Nein, das nun wirklich
nicht. Es waren die Schüler, oder vielmehr die Schülerinnen.
Vor zehn Jahren waren sie noch brav gekleidet, wie eben Schülerinnen
sich zu dieser Zeit kleideten. Die Zeit hatte sich mittlerweile
gewandelt. Jetzt legten selbst die jungen Mädchen äußersten
Wert darauf, weiblich zu erscheinen. Sie wollen auf die Männerwelt
wirken. Und Sie können mir sagen was sie wollen, aber mit
Sicherheitwollen sie damit nicht nur den gleichaltrigen Jungs
gefallen. Ich unterrichtete in vielen Fächern. Somit war ich
stets Klassenlehrer der Zehnten. Meine Schüler konnte man nun
wirklich nicht zur Elite zählen. Es ging für sie lediglich um
den Hauptschulabschluß. Somit hatte ich es doppelt schwer. Nicht
nur, daß ich Probleme damit hatte, Ihnen etwas beizubringen.
Nein, vielmehr mußte ich mich auch noch gegen sie durchsetzen,
was gar nicht so leicht war.
Ich war 34, für einen Lehrer also noch recht jung. Ich hatte
eine eine liebe Frau und zwei Kinder, die selbst in die Schule
gingen. Zusammen bewohnten wir ein schönes Einfamilienhaus in
einer recht ruhigen Wohngegend. Es war Sommer 1999. Mit meiner
Familie war ich erst gestern von Mallorca wieder nach Hause
geflogen. Unser dreiwöchiger Sommerurlaub war fantastisch. Nun
stand ich hier auf meinem Balkon und gedachte dem, was mich nächste
Woche wohl erwarten würde : Ein neuer Kampf mit rund 20 Schülern,
die mir auf dem Kopf herum tanzten.
In Gedanken versunken genoß ich den Sonnenuntergang. In diesem
Moment sah ich etwas, was mich vor Faszination erstarren ließ.
Auf der anderen Straßenseite gingen zwei Frauen. Ich konnte sie
nicht gut genug sehen, aber eine von Ihnen trug hochhackige
Stiefel aus schwarzem glatten Leder. Sie hatten einem Schaft, der
ihr fast bis zu den Knien reichte. Es war nicht leicht, durch die
Bäume zu sehen. Ich strengte mich an, aber es half nichts. Sie
war an unserem Haus vorbei.
Ich wußte nicht, was mich getrieben hatte, aber meine Beine
setzten sich auf einmal in Bewegung. Wie in Trance ging ich zur
Haustüre und nahm meinen Schlüssel mit. Ich ging vor die Türe
und schaute ihr nach. Sie war recht groß und hatte eine blonde
Wuschelmähne. Unter einem knappen Leder-Mini waren ihre Beine
nackt. Sie war schlank und hatte einen eleganten Hüftschwung.
Ich ging zu meinem Auto und fuhr los. Ich vergaß glatt, meiner
Frau Bescheid zu sagen, daß ich mal eben weg müßte. Es war
Wahnsinn, was eine Frau über einen Mann für eine unglaubliche
Macht hatte. Ich fuhr an ihr vorbei und war fasziniert von der
offensichtlich noch sehr jungen Person.
An einer roten Ampel hielt ich und schlug den Blinker links ein.
Es war die Zufahrt zu einer ruhigeren Straße. Dem entsprechend
dauerte es auch immer sehr lange, bis die Ampel auf grün
umschlug. Dieser Geistesblitz kam im richtigen Moment, denn es
dauerte tatsächlich eine ganze Weile, bis ich losfahren konnte.
Im Rückspiegel sah ich die Damen schon kommen. Um Gottes willen.
Hoffentlich wurde jetzt nicht die Ampel grün. Meine Knie waren
weich wie Butter, als ich ihre Stiefel bewunderte. Das
hochhackige Schuhwerk war für mich schon immer das Zeichen
Nummer Eins für die Weiblichkeit. In meiner Kindheit waren es
erwachsene Frauen, die mit hohen Hacken über die Straße liefen.
Mittlerweile taten dies auch Kinder. Und je näher die beiden
jungen Frauen kamen, desto besser erkannte ich, daß es Kinder
waren - naja, wen auch schon fast erwachsen. Aber mit Sicherheit
noch keine 18 Jahre. Was war ich bloß für ein Mistkerl. Aber
ich konnte doch nichts dafür. Ich war wie gefangen.
Daß die Ampel grün wurde, verpaßte ich glatt. Aber was sollte
es schon ausmachen? Schließlich befand sich kein weiteres Auto
hinter mir. Jetzt hatten mich die Damen erreicht. Das gab es doch
gar nicht. Es waren wirklich mächtige Absätze. Trotzdem konnte
das Mädchen elegant davonschreiten, ohne in ihrem Schritt
gehindert zu sein. Die Plateaustiefel verursachten ein Klackern,
daß mich innerlich rasend machte. Sie hatte ein helles
Milchgesicht und helle blonde Haare. Keine langen Haare, ehrer
ein Wuschelkopf. Ich konnte die Frisur schlecht beschreiben.
Haarschnitte lagen mir nicht so. Die Damen waren an mir
vorbeigeschritten. Ich sah ihnen nach. Es war phantastisch.
Als ich sie kaum noch erkennen konnte, bemerkte ich schließlich,
daß meine Ampel erneut grün wurde. So fuhr ich los und bog in
die kleine Straße ein, die am Stadtpark vorbeiführte. Sofort
wendete ich wieder, um links abzubiegen. Die Ampel wurde gerade
grün. Gott sei dank, auf einmal sah ich auch die beiden Mädchen
wieder. Sie gingen zur Bushaltestelle.
Ich parkte unauffällig mein Auto und ging auch dort hin, so als
ob ich auf den Bus wartete. Die Mädchen setzten sich. Ich blieb
stehen und schaute unauffällig in eine andere Richtung. Trotzdem
schielte ich bei jeder Gelegenheit zu ihr hinüber. Ob sie es
gemerkt hatten?
Auf einmal hörte ich einen Reißverschluß. Wieder mußte ich zu
ihr hinschielen. Sie hatte ihren Stiefel geöffnet, holte ihren
Fuß heraus und kreiste ihn. In meiner Hose tat mir etwas weh.
Denn auch ich hatte ein Körperteil, dem es ein wenig zu eng
wurde.
"Entschuldigung," sagte ich mutig. Mir klopfte das Herz.
Die Dame schaute zu mir rüber. Ich wußte nicht was ich sagen
sollte. Mir stockte der Atem. Diese junge Person war wie eine Göttin.
Ich hatte Angst den Mund aufzumachen und wollte mich umdrehen.
Eine ausweglose Situation deutete sich an und meine Wangen wurden
heiß wie Feuer. Ich kannte dieses Gefühl. Man hatte dies, wenn
man im Gesicht rot anlief. Aber dann setzte ich doch noch nach.
Es fiel mir schwer und ich stotterte. "Wenn Sie sich eine
Blase gelaufen haben, so kann ich ihnen vielleicht helfen."
Sicher konnte die Dame meine Verlegenheit erkennen. Und ihr
Outfit ließ keinen Zweifel daran, daß sie wußte, wie sie auf Männer
wirkte.
"Ich habe keine Blasen," antwortete sie.
"Wenn... ich meine wenn sie Schmerzen im Fuß haben, könnte
ich ihnen den Fuß massieren. Dann wird es bestimmt wieder gut."
Sie bemerkte meine Unsicherheit. Und sie wußte, daß mit
Sicherheit ihr Outfit daran nicht ganz unschuldig waren. Sie war
nur ein junges Mädchen von ca. 16 Jahren. Aber sie war wie eine
mächtige Spinne, während ich die arme hilflose Fliege in ihrem
Netz war.
"Komm her," sagte sie schließlich nach einigem Zögern.
"Du möchtest etwas für mich tun?"
"Ja, sehr gern," antwortete ich.
"Ich brauche aber keinen Masseur. Zisch ab!" Ihr
Gesicht war absolut kalt.
Wenn ich heute darüber nachdenke, so komme ich zu der
Erkenntnis, daß sie es genoß, wie sie mich abgefertigt hatte.
Ich wirkte wie ein getretener Pudel und ging einen Schritt zurück.
Schließlich drehte ich mich rum und wollte gehen. Ich weiß
nicht, aber irgendwie gefiel mir das, was dieses Mädchen mit mir
gemacht hatte. Es war erniedrigend und ich merkte, daß mir
solche Situationen zwar unangenehm waren, dennoch aber gerade
dieses Unangenehme schönste Gefühle in mir auslösten. Als ich
dabei war, mich zu entfernen, hörte ich hinter mir wieder ihre
kindliche Stimme.
"Stop!" sagte sie nur. Sofort blieb ich stehen.
Vorsichtig drehte ich mich um und schaute sie an. "Ich habe
es mir überlegt. Du kannst doch etwas für mich tun. Zieh mir
den Stiefel an!"
Das gab's doch gar nicht. Dieses blonde Kind erteilte mir Befehle!
Aber ich, der Erwachsene, gehorchte. Und ich gehorchte gerne. Ich
kniete mich mit meiner frisch gewaschenen Hose vor ihr in den
Staub. Ich ergriff ihren Stiefel und zog ihn ihr über den Fuß.
Dabei ergriff ich den Fuß, um ihn in das Schuhwerk zu führen.
Er fühlte sich warm an. Ich schwebte im siebten Himmel. Ich
schloß den Stiefel mit dem Reißverschluß. Dann tat ich etwas,
was ich mir nie im Leben zugetraut hätte. Unaufgefordert senkte
ich meinen Kopf und küßte ihr beide Stiefelspitzen. Dann stand
ich auf, drehte mich um und ging wortlos.
"Stehenbleiben!" hörte ich wieder ihre Stimme. "Wo
willst Du hin?!" fragte sie mit kindlicher und strenger
Stimme zugleich.
"Ich glaube, es ist besser, wenn ich jetzt gehe." In
einem kurzen Moment erinnerte ich mich an meine Frau. Und ich schämte
mich. Denn meine Frau liebte mich von ganzem Herzen. Ebenso wie
ich sie auch liebte. Aber in diesem Moment war etwas mit mir
geschehen, was ich nicht kontrollieren konnte. Eine Macht hatte
von mir Besitz ergriffen. Eine Macht, die in Gestalt eines 16jährigen
Mädchens auftrat.
"Du gehst nirgendwo hin!" sagte sie.
Und schon blieb ich stehen. Nur kurz gedachte ich meiner Familie.
Als die Stimme des jungen Teenagers mir verbot, weiter zu gehen,
mußte ich stehenbleiben. Ich wollte weiter, aber ich konnte
nicht. Ich mußte gehorchen.
"Dreh Dich um und komm her!" sagte sie.
Schon bewegten sich meine Beine wieder zu ihr hin.
"Gleich kommt unser Bus. Ich denke, daß Du unbedingt etwas
für mich tun möchtest." Sie hielt mir ihre Handtasche
entgegen. "Also wirst Du jetzt mit uns in den Bus steigen
und mir meine Handtasche tragen, bis ich zu Hause bin."
Das gab es doch gar nicht. Was machte diese Person nur mit mir?
Und ich konnte nichts, aber auch gar nichts dagegen tun.
"Bis der Bus kommt, darfst Du Dich zu meinen Füßen knien."
Ich schielte ein bißchen umher, ob mich wohlmöglich jemand sah.
"Du sollst Dich nicht unsehen, sondern zu meinen Stiefeln
knien!"
Schon sackte ich ein. Mein Gesicht hielt ich dicht über dem
schwarzen Leder, so daß meine Lippen die Stiefel fast berührten.
Sie hatte ein Bein über ihr anderes geschlagen. Als ich so vor
ihr hockte, nahm sie ihr Bein vom anderen herunter, um mir den
Stiefel bequem in den Nacken zu stellen. Gelegentlich hörte ich
das Kichern des anderen Mädchens, das die Situation bislang nur
still verfolgt hatte. Sie war offensichtlich absolut baff vom
Verhalten ihrer Freundin. Die Kanten des Absatzes schnitten mir
empfindlich in den Hals. Irgendwie war es eine unbequeme Haltung,
denn ich konnte mich nicht abstützen, weil ich mit meinen Händen
die kostbare Handtasche meiner Göttin halten mußte.
Nach fünf Minuten nahm sie ihren Stiefel herunter. Der Grund war
der Bus, der sich von weitem näherte. "Steh auf!"
sagte sie kurz und trocken.
Ihre Worte untermalte sie mit einem leichten Tritt in meine Seite.
Ich stand auf und rieb mir mit meinen Händen den Staub von
meiner Hose. Die Blonde sah mich streng an. "Du hast die außerordentliche
Ehre, meine Handtasche tragen zu dürfen und wagst es, Dir die
Finger zu beschmutzen?!"
Ich bekam regelrecht Angst, als sie mir mit ihren blauen Augen
streng in die Augen sah. Es hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte
angefangen zu heulen. Der Bus hielt an.
"Los, steig ein!" befahl sie mir.
Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen, als ich beim
Busfahrer ein Ticket löste. Ich folgte den jungen Frauen, die
sich auf den Weg nach hinten machten. Die Blonde ging bis in die
letzte Reihe. Der Bus war ziemlich leer.
"Leg Dich da unten auf die Erde!" sagte das Mädchen.
Ich parierte und bot mich den beiden als Fußstütze. Wenig später
spürte ich die Stiefel auf meiner Brust, während ich die
Turnschuhe der anderen im Bereich meiner Geschlechtsteile spürte.
Erst jetzt allmählich beachtete ich das andere Mädchen. Ich war
so hypnotisiert von der blonden Schönheit, daß ich auf die
sicherlich nicht weniger Schöne andere gar nicht achtete. Sie
hatte ebenfalls eine gute Figur, trug allerdings eine Jeans mit
Lederjacke. Ihre Füße Größe 38 steckten in weißen
Turnschuhen. Sie hatte ein schmales hübsches Gesicht, was von
glatt liegenden braunen Haaren umgeben war. Sie war ein wenig
kleiner als die Blonde. Die beiden unterhielten sich über die
Schule.
"Mist. Ab Montag ist wieder Penne angesagt. Ich hab kein
Bock darauf." Mit diesem Worten wurde die Konversation geführt.
Während dessen bohrte mir das blonde Mädchen ihren langen
Absatz in den Mund. Ich leckte ihn sauber, als ob ich damit das
tat, was sie von mir erwartet hatte? Schließlich standen sie auf.
Vom Fußboden aus blickte ich zu der Schönheit auf.
"Du darfst aufstehen. Wir sind da." Ich richtete mich
auf und spazierte mit gesenktem Kopf hinter den jungen Frauen her.
Ich wagte es nicht aufzublicken. Ich schämte mich und wollte
nicht in die Gesichter der anderen Fahrgäste schauen, die mich
in meiner vorherigen Position möglicherweise gesehen hatten. So
schaute ich auf die hochhackigen Stiefel des vor mir herlaufenden
Mädchens.
Bei einem schönen Einfamilienhaus machten wir halt. "Du
darfst mir meine Handtasche geben, Sklave." Lautlos übergab
ich ihr die Ledertasche. Sie strich mir mit der flachen Hand übers
Haar. "Bist ein braver Sklave," sagte sie lobend.
"Du darfst übrigens noch etwas für mich tun. Und zwar möchte
ich, daß Du nicht mit dem Bus zurückfährst, sondern läufst.
Ich möchte, daß Du es für mich tust - sozusagen als Opfer."
"Ja, mache ich." war meine Antwort.
"Du darfst 'Herrin' zu mir sagen," entgegnete sie mir
freundlich. "Und weil ich mit Deinen Diensten so zufrieden
war, darfst Du Dich zum Abschied mit jeweils drei Küssen auf
meine Stiefelspitzen bei Deiner Herrin bedanken."
Ich blickte zu Boden, auf ihre göttlichen Stiefel. Ich begab
mich auf die Knie und küßte die Spitzen, wie sie es mir
angeordnet hatte.
"Steh auf," sagte sie anschließend freundlich. "Du
darfst jetzt gehen," fügte sie an.
Ich drehte mich um und lief in Richtung zu Hause. Ich wagte es
nicht, mich umzudrehen. Ob ich diese Dame wiedersehen würde?
Wohl kaum. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.
Die Wolkendecke, die schon seit gut einer halben Stunde
bedrohlich am Himmel hing, zog sich weiter zu. Gleich könnte es
regnen. Ich ging stur meinen Weg weiter. Mittlerweile hatte ich
mich schon einige Häuserblocks von ihr entfernt. Sie konnte mich
nicht mehr sehen. Ich spürte Regentropfen auf meiner Haut. Ich
ignorierte sie und ging weiter. Dann sah ich die nächste
Bushaltestelle. Jetzt konnte ich endlich nach Hause fahren. Die
Haltestelle war nicht überdacht. Ich schaute auf die Tafel, um
zu sehen, wann der nächste Bus kam. Es war überflüssig, denn
ich sah ihn bereits von weitem. Dann goß es aus Kübeln.
Der Bus hielt und der Busfahrer öffnete die Türe. Ich stand vor
dem Bus und wollte einsteigen. Doch ich konnte nicht. Meine Beine
trauten sich nicht. Ich erinnerte mich an das strenge Gesicht des
jungen Mädchens, und ich erinnerte mich an ihre Worte: "...
ich möchte nicht, daß Du mit dem Bus fährst, sondern läufst."
Der Busfahrer schaute mich ungeduldig an. Er verstand es natürlich
nicht, daß ich hier im Regen stehen blieb. Aber ich konnte den
Bus nicht betreten. Er schüttelte den Kopf und schloß nur ungläubig
die Türe. Als er losfuhr, setzte ich meinen Gang fort. Es war fürchterlich,
wie die nassen Klamotten auf der Haut klebten. Doch ich mußte
laufen. Ein Mädchen, das vom Alter her meine Tochter hätte sein
könnte, zwang mich dazu, Dinge zu tun, die ich eigentlich gar
nicht tun wollte.
Was für eine Phaszination doch eine Frau bei einem Mann auslösen
kann. Was nützt dem stärsten Mann seine Kraft, wenn er auf eine
Frau trifft. Sie ist in jedem Fall überlegen. Jedenfalls hat sie
die Macht, sich den Mann untertan machen. Leider passiert es in
dieser bizarren Form viel zu selten.
Irgendwie war ich mir sicher, daß ich diese Dame wiedersehen würde.
Jedoch hatte ich nicht so bald damit gerechnet. Wenn ihr wüßtet...
Es regnete noch eine ganze Weile. Brav lief ich die ganze
Strecke bis zu mir nach Hause. Die Schritte wurden schwerer und
ich kam immer langsamer voran. Als ich triefend naß unser Haus
erreichte, war ich einerseits erleichtert und andererseits
besorgt. Ich schloß die Haustüre auf und betrat die gute Stube.
Alles war ruhig. Aus dem Wohnzimmer hörte ich den Ton des
Fernsehers. Ich schaute vorsichtig nach. Nur meine Kinder waren
dort und sahen Bugs Bunny. Wo wohl meine Frau war?
Ich ging nach oben in ihr Zimmer. Sie schaute mich ganz seltsam
an. Dann jedoch hatte ich spontan eine Ausrede parat. Auf dem
langen Weg nach Hause hatte ich für so etwas keinen Kopf. Doch
jetzt half mir der Himmel, als ich meiner Frau sagte, daß ich
nur kurz etwas erledigt hatte und mir unterwegs der Motor
abgesoffen war. Das war eine wirklich mögliche Ausrede. Schließlich
stand der Wagen nicht vor der Türe.
Jetzt mußte ich die Komödie natürlich weiterspielen. So nutzte
ich am nächsten Tag die erstbeste Gelegenheit, den Wagen, der ja
nur ein paar Straßen weiter entfernt stand, an einen weiter
entfernten Ort zu fahren. Die Situation schien gerettet. Doch
meine Frau merkte in den folgenden Tagen, daß etwas mit mir
nicht stimmte. Ich war nicht mehr ganz bei der Sache. Ich war
nicht mehr bei ihr, etwas fehlte zwischen uns. Sie ließ es sich
nicht anmerken und tat so, als bemerkte sie es nicht.
Am nächsten Montag war der erste Schultag. Ein neuer Haufen
Rabauken erwartete mich. Sicher würde ich es schon meistern.
Schließlich habe ich es bisher immer gemeistert, und manchmal
machte es mir sogar richtig Spaß. Der Schulgong ertönte und ich
ging auf den Schulhof, um mich der neuen Klasse vorzustellen. Natürlich
kannten mich die Kinder. Lehrer sind halt bei allen Schülern
bekannt, ganz gleich in welche Kasse sie gingen.
Den Lehrern ging es da nicht so leicht. Schließlich ist es auch
leichter, sich ein paar Lehrer zu merken, als die zwanzigfache
Anzahl von Schülern. Ich sah mich um und stellte gleich fest, daß
ich fast nur unter Frauen war. Na ja, dachte ich, daß hatten wir
ja schließlich alles schon. Aber was war das!? Ich erschrak, als
ich zwei Stiefel sah, die mir verdammt bekannt vorkamen. Meine
Augen wanderten am Körper des Mädchens hoch und ich erblickte
ein mir bekanntes Gesicht. Es waren die gleichen blauen Augen,
die gleichen blonden Haare und das gleiche kindliche
Frauengesicht, wie ich es vorige Woche zufällig beobachtet hatte.
Ob sie mich kannte? Vom Namen her sicher. Aber wußte sie auch,
welche Lehrergestalt zu diesem Namen paßte?
Es schien geradezu so, als hätte sie mich noch nicht gesehen.
Jedenfalls plauderte sie recht heiter mit ihren neuen Mitschülerinnen.
Unter ihnen war auch das andere Mädchen, das die schöne Blonde
begleitet hatte. 'Um Gottes Willen, was mache ich jetzt bloß?'
dachte ich. Auf gar keinen Fall durfte ich mich demütig zeigen.
Ich mußte so tun, als ob das vorige Woche nie passiert gewesen wäre.
Sonst hätte ich mich beim Rest der Klasse lächerlich gemacht,
was auf lange Sicht sicher auch meinen Kollegen nicht verborgen
geblieben wäre. Ich versuchte, fröhlich zu lächeln, während
sich einige der Kinder bereits brav in Zweierreihe postierten.
Schließlich führte ich die Kinder rein. Ich vermied es so weit
wie möglich, sie anzuschauen. Vor allem die letzten in der
Schlange wollte ich nicht ansehen. Denn hinten befand sich die
blonde junge Frau, vor der ich ganz offensichtlich Angst zu haben
schien. Ich wollte es mir eigentlich nicht eingestehen, aber...
ja, ich hatte Angst vor ihr. Warum eigentlich? Sie war doch nur
ein Frau. Eine ganz normale Frau, und eine jugendliche zugleich.
Ich verstand die Welt nicht mehr.
Die Kinder setzten sich. Ich räusperte mich noch einmal kurz und
stellte mich schließlich nochmal ganz offiziell vor. Es fiel mir
schwer, in die Runde zu sehen. Aus einem Blickwinkel heraus
konnte ich erkennen, daß sich die blonde in die erste Reihe
gesetzt hatte. Es half alles nichts. Ich mußte wie gewohnt
beginnen und setzte dabei ein künstliches Lächeln auf.
"So," sagte ich. "Jetzt habe ich mich vorgestellt.
Nun muß ich euch nur noch kennenlernen. Vielleicht könntet ihr
euch auf euren Tisch ein Namensschild stellen. Ich denke nicht,
daß ich mir alle Namen auf Anhieb merken kann."
Normalerweise versuchte ich mir, die Namen zu merken, wenn sich
die Kinder nur vorstellten. Meistens schaffte ich es auch recht
schnell. Doch jetzt traute ich mich nicht. Ich mied den persönlichen
Kontakt zu meinen Schülern und hatte nur den brennenden Wunsch,
mit dem Unterricht anzufangen.
Es waren langweilige 90 Minuten. Ich merkte, daß die Kinder
keine richtige Lust hatten. Ich denke, wir waren wohl alle
erleichtert, als der Schulgong die Pause einläutete. Fürs erste
hatte ich es überstanden. Ich mußte nur noch die Klassentür
abschließen. Da ließ es sich dann nicht mehr vermeiden. Die
blonde Dame ging an mir vorbei und unsere Blicke trafen sich. Ich
erschrak. Sie schaute mir ernst in die Augen. Es war gerade so,
als hypnotisierte sie mich. Jedenfalls konnte ich mich nicht
bewegen und war wie unter Schock. Ich spürte eine Angst, die
einzig und allein durch ihren Blick ausgelöst wurde. Es dauerte
nur kurz und hinterließ jedoch eine große Wirkung. Schließlich
war sie an mir vorbeigegangen. Ich drehte mich um und schloß die
Klasse wieder ab.
Ich wollte nicht ins Lehrerzimmer. In diesem Moment wollte ich
einfach nur allein sein. Ich setzte mich an mein Pult und starrte
auf die leeren Tische meiner Schüler. Die Namensschilder standen
schön übersichtlich in einer Reihe. Tanja Schuster war der Name
des so starken weiblichen Wesens. Bettina Brill war der Name
ihrer stetigen Begleiterin, deren Füße bereits auf meinem Körper
ruhten. In der ersten Reihe saßen noch Franceska Falcone, Karin
Brand und Claudia Wirtz. Franceska Falcone war eine feurige
Italienerin mit langen dunklen Haaren und sonnengebräunter Haut.
Sie hatte ein schmales aufreizend geschminktes Gesicht. Ebenso
waren Karin Brand und Claudia Wirtz. Beide hatten sie langes
dunkles Haar und ein geschminktes Gesicht. Bis auf Tanja
Schuster, die Stiefel trug, hatte die gesamte vordere Reihe
modische schwarze Lederklocks mit Plateauabsatz an ihren nackten
Füßen. Für mich waren dies offensichtlich keine guten
Voraussetzungen, um konzentriet und gewissenhaft Schüler zu
unterrichten. In der zweiten und dritten Reihe waren auch jeweils
fünf Mädchen. Diese fielen gott sei dank nicht so auf wie die
Damen in der ersten Reihe.
Nur zwei Jungen hatte ich in meiner Klasse. Harald und Ralph
waren zwei schmächtige junge Männer, die wohl im Gegensatz zu
ihren weiblichen Mitschülern noch eher Kinder waren. Zwar waren
beide reichlich groß gewachsen, doch handelte es sich bei ihnen
um das, was man einen "Strich in der Landschaft" nannte.
Sie waren mir im vorigen Schuljahr bereits aufgefallen, weil sie
ständig von ihren Mitschülern gemobbt wurden. Ralph wurde fast
in jeder Pause von einem zwei Jahre jüngeren Schüler verprügelt.
Es war Marco, dreizehn Jahre alt und mehr als einen Kopf kleiner.
Ralph versuchte nie, sich zu wehren. Er lebte nach dem Motto:
"Wenn Du Dich wehrst, machst Du es wohlmöglich nur noch
schlimmer." Ich tat immer so, als sah ich es nicht. Sicher
war dies eine Pflichtverletzung. Aber ich brachte es einfach
nicht fertig, dazwischen zu gehen.
Ich mied jeglichen körperlichen Kontakt. Eigentlich war ich
sogar selbst so aufgewachsen. Auch ich wurde früher oft verprügelt.
Auch von kleineren Mitschülern. Sicher wollte ich mich wehren.
Aber ich wagte es nie, selbst zuzuschlagen. Jedesmal war ich wütend,
aber ich fraß alles in mich hinein und ließ es über mich
ergehen. Man konnte fast sagen, ich hatte vor allem Angst, was
sich bewegte.
Der Schulgong riß mich aus meinen Gedanken. Jetzt mußte ich
wieder Farbe bekennen. Ich mußte auf den Schulhof und meine Schüler
in die Klasse führen. Und wieder traf mich der Blick der schönen
Tanja Schuster. Wie vorhin, so konnte ich auch diesmal nicht
ihrem Blick ausweichen. Sie starrte wirklich ernst und intensiv
zu mir hoch. Es waren sicher nur zwei Sekunden, in denen sie mich
ansah. Aber mir kam es vor wie eine Ewigkeit.
In der Folgezeit spulte ich mein vorbereitetes Programm herunter.
Doch dann war das Vortraghalten zu Ende. Nun mußte ich meine Schüler
in den Unterricht einbeziehen. Die ersten Wortmeldungen kamen,
auch von Tanja und den anderen Mädchen der ersten Reihe. Zunächst
nahm ich Franceska dran. Dann kam Karin Brand und Claudia Wirtz.
Bettina Brill hielt sich noch zurück.
Schließlich war es soweit. Bei einer Frage klopfte mir das Herz,
als ich Tanja Schuster das Wort erteilte. Sie ging auf meine
Frage sachlich ein. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Gleich fühlte
ich mich wesentlich wohler. Dann waren auch die dritte und vierte
Stunde zu Ende.
Die Kinder verließen wieder den Klassenraum in Richtung
Pausenhof. Tanja war die letzte in der Klasse. Sie ließ sich
bewußt Zeit, und wieder sah sie mir in die Augen. Diesmal jedoch
länger. Ich war gefangen. Sie hatte die Macht, mich zur Säule
erstarren zu lassen, und sie merkte es. Fast ansatzlos holte sie
zu einer Ohrfeige aus. Es schüttelte mich ganz schön durch. Ich
reagierte nicht konnte mich auch weiterhin nicht von ihrem Blick
lösen. Doch nach der Ohrfeige wandte sie sich von mir ab und gab
meinen Körper frei.
Ich konnte es nicht fassen. Aber es war irgendwie zu erwarten.
Zunächst tastete sich das Mädchen vor. Jetzt, wo sie spürte,
daß sie noch immer Macht über mich besaß, konnte sie das Spiel
von voriger Woche fortführen. Ich war gebrochen. Mir war klar,
daß diese Ohrfeige nur ein weiteres Antasten war und das mir
noch einiges bevorstehen würde.
Der Tag ging zu ende und ich dachte zu Hause viel nach. Meiner
Frau erklärte ich, daß ich mir lediglich Gedanken um meine neue
Klasse machte, was ja auch irgendwie stimmte.
Als ich am nächsten Tag wieder zur Schule ging, sah ich Bettina
Brill, die Freundin von Tanja Schuster. Dieses kleinere Mädchen
mit den glatt herabfallenden kurzen braunen Haaren stand bei
Ralph. Erst machte ich mir Gedanken, was denn dieser verklemmte
Junge bei Frauen zu suchen hatte. Dann jedoch sah ich, wie sich
die rechte Hand des Mädchens in sein T-Shirt gekrallt hatte.
Bettina schob und zog daran, während der mehr als einen Kopf größere
junge Mann den Bewegungen des Mädchens folgte. Meine schlimmsten
Befürchtungen bewahrheiteten sich, als das Mädchen ihrem männlichen
Gegenüber eine scheuerte, nur so zum Spaß verstand sich. Der
Junge zuckte und das Mädchen setzte nach. Sie rammte ihm ihr
Knie vors Bein, was man wohl einen Pferdekuß nannte. Wieder
folgte eine Ohrfeige. Der Junge fing an zu weinen, während das Mädchen
ihr grausames Spiel fortführte.
Harald, der sich meistens bei Ralph aufhielt, wandte sich von
seinem Freund ab. Ganz offensichtlich hatte er selbst Schiß und
war ganz froh, daß sich das Mädchen nicht ihn vorknöpfte. Auch
ich wandte mich von der Szenerie ab und schielte nur zu den
Kindern herüber. Sicher wäre es meine Pflicht gewesen, hier
einzugreifen. Aber es törnte mich irgendwie an, bei all dem
zuzuschauen. Ein innerer Konflikt nahm Besitz von mir. Ein
Konflikt, in dem mein Pflichtbewußtsein als Lehrer den kürzeren
zog.
Bettina trug heute wieder die Turnschuhe, mit denen ich sie schon
im Bus kennengelernt hatte. Ein ideales Tretwerkzeug. Und Ralph
bekam haufenweise Tritte in seinen Hintern und vor seine
Oberschenkel. Er zuckte und nach einiger Zeit konnte er kaum noch
stehen, weil sich an seinen Oberschenkeln Blutergüsse bildeten.
Der Schulgong machte schließlich dem grausamen Spiel ein Ende. Für
mich war das wohl erst der Anfang. Denn jetzt war ich wohl dran.
Ich schaffte es relativ gut, den Faden zu finden. Der Unterricht
lief gut an, bis ich schließlich über die Lautsprecheranlage
gerufen wurde. Es war nichts besonderes, nur eine Telefonat. Doch
als ich zurückkam, erschrak ich.
Ralph hing am Kartenständer. Irgendjemand hatte ihn am Kragen
seines T-Shirt's dort aufgehangen. Mich wunderte es, daß der
Stoff seines Kleidungsstückes sein Gewicht hielt. Er vermied es,
mir ins Gesicht zu sehen. Es war ihm offensichtlich fürchterlich
peinlich. Zwischendurch machte sich bei den fünf jungen Damen in
der ersten Reihe leises unterdrücktes Gelächter breit.
Vorsichtig ging ich zum Kartenständer hin, um den Jungen
runterzuholen. Denn selbst konnte er sich aus dieser Position
nicht befreien.
"Bleib stehen!" Auf einmal ergiff Tanja Schuster das
Wort. Und wie automatisch gehorchte ich. "Sollen wir dich da
aufhängen?!" fragte sie kalt. Ich blieb wie versteinert
stehen. Ich konnte nicht sprechen und mich auch nicht bewegen.
"Ich hab dich was gefragt, Lehrer!"
"Nein," antwortete ich leise.
"Dann laß ihn da hängen und setz dich ans Pult, um mit dem
Unterricht fortzufahren!"
Nun also war es geschehen. Ich habe mich nun vor der gesamten
Klasse bloßstellen lassen. Jetzt wußten alle anderen Schüler
über mich Bescheid. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.
Sollte ich meinen Schüler befreien? Ich traute mich nicht. So
setzte ich schließlich meinen Unterricht fort. Ich tat so, als wäre
alles in Ordnung, nur ab und zu schielte ich zum Kartenständer
hinüber. Das taten auch die anderen Mädchen. Sie schmunzelten.
Auch die bislang Unbeteiligten in der zweiten und dritten Reihe
bekamen nun so langsam alles mit und fanden ihren Spaß daran.
Schließlich war Pause. Die Mädchen standen auf und wandten sich
zur Türe. Tanja Schuster aber wandte sich zu mir. "Der
bleibt hängen!" befahl sie trocken. Ich wollte schon zum
Kartenständer laufen, wandte mich aber nach den drohenden Worten
gleich wieder ab.
Ich hatte heute Aufsicht auf dem Pausenhof. Wieder mußte ich ein
ums andere Mal wegschauen. Denn Bettina Brill hatte sich wieder
ein Opfer geschnappt. Harald ließ sich widerstandslos festhalten.
Das Mädchen zog den Jungen, der erst gar keine Gegenwehr
versuchte und freiwillig mitging, in eine schlecht einzusehende
Ecke des Schulhofes. Die jüngste der Klasse hatte wirklich das
Mobbing neu erfunden. Es war fast wie beim Tanzen. Nur, daß hier
das Mädchen den Jungen führte. In rascher Abfolge setzte es
Ohrfeigen und Pferdeküsse. Harald fing bereits an zu weinen, als
das Mädchen ihn am Kragen packte. Natürlich hatte er
beobachtet, was sie mit Ralph heute morgen gemacht hatte. Und er
wußte, daß die folgenden 15 Minuten wohl verdammt lange dauern
würden. Die anderen Mädchen standen um die beiden herum und
schauten amüsiert zu.
Als der Schulgong ertönte, standen fast alle Mädchen eng
zusammen. Es war geradezu so, als führten sie etwas im Schilde.
Gemeinsam betraten wir die Klasse. Ich setzte mich hinters Pult.
Erleichtert bemerkte ich, daß Ralph noch lebte, und wohl nur vor
Scham etwas rot angelaufen wirkte.
Tanja Schuster stand auf sah mich an. "Du darfst ihn
losmachen," sagte sie auf einmal zu mir. Ich stand auf und
befreite Ralph aus seiner mißlichen Lage. Auf einmal standen die
Damen der ersten Reihe alle auf. Franceska Falcone ergriff den
Kartenständer und stellte ihn in die Mitte der Klasse, während
die anderen vier das Pult etwas zur Seite schoben. Dann kamen
alle auf mich zu.
Franceska und Karin bückten sich ein wenig und umfaßten mein
rechtes und mein linkes Bein. Ich glaubte mich in einem falschen
Film. Bettina und Claudia kamen hinzu und halfen. Auf einmal
schwebte ich frei in der Luft. Tanja erfaßte meinen Arm, damit
ich nicht das Gleichgewicht verlor. Die Mädchen liefen mit mir
ein paar Schritte bis zum Kartenständer. Tanja stellte sich auf
meinen Stuhl, ergriff meinen Kragen und befestigte ihn an der
Klammer des Kartenständers. Als ich oben fest hin, ließen die Mädels
unten los, so daß ich frei in der Luft schwebte und meine Beine
ins Leere tretend heruterbaumelten.
Stolz betrachtete micht die blonde Tanja. "Ich denke, es
macht uns viel mehr Spaß, wenn du den Unterricht von da oben aus
fortsetzt." Es war unglaublich. Die Damen setzten sich und
warteten darauf, daß ich weitermachte, als wäre gar nichts
geschehen. Und tatsächlich führte ich aus dieser mißlichen
Lage heraus den Unterricht fort. Ich war erleichtert, als mich
die selben fünf Mädchen am Ende des Unterrichtes aus meiner
Lage befreiten und bis dahin auch niemand meiner Kollegen den
Klassenraum betreten hatte. Doch zum Schluß erfolgte eine äußerst
demütigende Handlung, die mit Tanja Schuster befohlen hatte. Ich
mußte auf allen vieren durch den Klassenraum kriechen und allen
Schülerinnen die Schuhe küssen. Anschließend wurde mir
aufgetragen, jeden Tag Schuhputzzeug mit in die Schule zu bringen.
Von da an war ich für die Sauberkeit eines jeden Damesschuhs
verantwortlich. Sah ich einen Fleck, mußte ich sofort vor der
Schülerin niederknien und ihr diesen wegputzen. Hatte ich kein
Schuhputzzeug zur Hand, mußte ich den Fleck mit meiner Zunge
wegpolieren.
Die Tage vergingen und meine Schülerinnen bescherten mir eine
peinliche Situation nach der anderen. Einmal hatte ich das
Schuhputzzeug vergessen. Daher bekam ich von Tanja Schuster
aufgetragen, einen Aufsatz darüber zu schreiben, warum es besser
ist, Schuhputzzeug zur Schuhpflege meiner Schülerinnen
mitzunehmen. Als ich mal eine Anordnung von Tanja nur halbherzig
vollführt hatte, mußte ich den Satz "Ich muß meinen Schülerinnen
gehorchen!" so oft an die Tafel schreiben, bis diese voll
war. Die Klassenarbeiten mußte ich so bewerten, daß für die
Damen niemals etwas schlechteres als eine Drei dabei herauskam.
Die Note drei durfte ich auch nur selten verwenden, eben nur,
damit es nicht allzu auffällig war, daß ich über die
Notenvergabe nicht selbst zu entscheiden hatte. Es war
depremierend.
Ich wußte, sie wollte ausprobieren wie weit sie gehen kann.
Im Vorbeigehen glaubte ich noch ein triumphierendes Lächeln in
ihren Mundwinkeln entdeckt zu haben und ich wußte, ich hatte
verloren. Sie kannte ihre Macht über mich und obwohl ich ihr
Lehrer war konnte ich absolut nichts dagegen tun. Ich war ihr hörig!
Ich weiß nicht, wie lange ich noch dagestanden bin, in Gedanken
versunken, teils erregt, teils von Angst und Unsicherheit gequält.
Als ich aber gerade meine Schultasche gepackt hatte und das
Klassenzimmer verlassen wollte, kam mir die andere Schülerin,
die Freundin meiner blonden Herrin entgegen. Mit einem
siegessicheren Lächeln hielt sie mir wortlos ihre Hand entgegen.
- Wie in Trance wollte ich danach greifen, um ihr einen Kuß
darauf zu geben, aber sie wischte mein Gesicht nur weg mit dem
kleinen Brief, den sie in der Hand hielt. Ich nahm den Brief aus
ihrer Hand und sie drehte sich um und verließ wortlos das
Klassenzimmer. Mit pochendem Herzen öffnete ich den Brief und
las:
"Heute nachmittag, 14:00 Uhr hier im Klassenzimmer!"
Das war alles, aber es genügte, um mir den Schweiß auf die
Stirn zu treiben. Heute war Freitag. Kein Mensch, außer
vielleicht den Putzfrauen ist heute Nachmittag in der Schule. Was
hatte das zu bedeuten, was wollten die von mir? Wie erkläre ich
meine Abwesenheit meiner Frau? - Es war schon verrückt: Mein
Verstand sagte mir ganz deutlich 'Geh da nicht hin, Du ruinierst
Dich und Deine ganze Familie!!!' Und doch war da noch diese
andere Stimme in mir, die meinen ganzen Körper in Besitz nahm
und gegen die ich völlig machtlos war. Ich wußte, daß ich
hingehn würde, daß ich gar nicht anders könnte und ich schämte
mich dafür.
Zu hause erzählte ich, ich müsse noch etwas vorbereiten für
die nächste Woche und fuhr pünktlich zur Schule. Mit meinem
Schulschlüssel ging ich ins Gebäude und wartete im
Klassenzimmer, an dem Ort, an den sie mich hinbestellt hatten.
Aus dem oberen Stockwerk hörte ich Geräusche, die wohl von den
Putzfrauen stammen mußten. Hoffentlich waren die hier unten
schon fertig! Ich war schrecklich aufgeregt und unsicher, was
mich erwarten würde. Mit jeder Minute nach zwei, die verstrich
überlegte ich mir, ob sie wohl überhaupt kämen? Und dennoch hätte
ich es um nichts in der Welt fertig gebracht wegzugehen.
Nach etwa 30 min hörte ich die Schritte ihrer Stiefel im Gang.
Rasch kam das Klacken ihrer Sohlen näher und dann öffnete sich
die Tür und die beiden standen vor mir. Die blonde trat direkt
auf mich zu, während die andere die Tür hinter sich schloß.
Als sie etwa 2m vor mir stand zeigte sie kalt lächelnd auf ihre
Schuhe und ich wußte, was ich zu tun hatte. Sofort kniete ich
vor ihr nieder und küßte ihre Schuhspitzen. Ihr schien diese
Haltung ihres Klassenlehrers zu gefallen.
"So, Du bist also gekommen! Steh auf!"
Wie ein begossener Pudel stand ich vor ihr, während sie mich
musterte und um mich herumging. Hinter meinem Rücken setzte sie
sich auf den Lehrerpult und ich hörte das Rascheln ihrer
Seidenstrümpfe, als sie die Beine übereinanderschlug.
"Dreh dich um, los!"herrschte sie mich an und ich
drehte mich zu ihr um. Ich muß ein ziemlich dummes Bild
abgegeben haben, als ich fasziniert auf ihre übereinandergeschlagenen
Beine gestarrt habe, die lang aus dem ledernen Minirock
herausragten, mit Stiefeln bis knapp unter die Knie. Vielleicht
war dies aber auch von ihr beabsichtigt, um mich komplett um den
Verstand zu bringen. Denn was nun folgte, war nicht mehr zu
leugnen oder rückgängig zu machen.
"Hör zu, bisher war das ja vielleicht ganz lustig für dich
und hat DICH angeturnt. Aber glaub ja nicht, daß wir zu Deinem
Vergnügen da sind. Von heute an wirst du uns ganz gehören!"
Bei diesen Worten kam sie auf mich zu und fuhr mir mit den Händen
vom Kopf an abwärts, über meinen Bauch bis hin zu meinem
Geschlecht, das sie fest packte. Ich zuckte bei diesem Griff
unwillkürlich zusammen und schämte mich nicht wenig, da mein
Glied schon mächtig angewachsen war. Doch sie drehte sich nur
wortlos weg und befahl mir: "Zieh die Hose runter!"
Zuerst wußte ich nicht so recht, ob ich richtig gehört hatte,
doch als sie sich umdrehte und mich direkt ansah, da wußte ich,
daß es ihr ernst war und ich öffnete meine Hose, zog den Reißverschluß
nach unten und ließ die Hose nach unten gleiten. Mit
runtergelassener Hose, stand ich vor meiner Schülerin mitten im
Klassenzimmer. Sie musterte mich unverhohlen und ich senkte
verschämt meinen Blick. Erst als ein Blitzlicht durchs
Klassenzimmer zuckte, erinnerte ich mich der zweiten Schülerin.
Sie stand etwas weiter hinten im Klassenzimmer und hatte einen
Photoapparat in der Hand.
Jetzt war mir klar, auf was die beiden hinauswollten. Mit diesem
Bild - und es würden sicher noch weitere folgen, hatten sie mich
fest in der Hand. Es gab keine Chance für mich, ihrem
Klammergriff zu entkommen, keine Möglichkeit mehr alles
ungeschehen zu machen und doch noch auszusteigen.
Mitten in meine Gedanken traf mich ihre Stimme erneut: "Los
weiter, jetzt die Unterhose runter, wir wollen was sehen!"
Ich stand wie vom Donner gerührt. Und doch führten meine Hände
diesen Befehl aus. Flash! Wieder dieses Blitzlicht. Sie kamen
beide näher und betrachteten ihr neues Spielzeug. Die Blonde
schlug mir auf den harten Schwanz, daß er heftig nach oben und
unten schwang. Ich stand nur da und wußte nicht wie mir geschah.
Und die andere Schülerin machte Fotos.
"Los komm!"- sagte die Blonde und zog mich an meinem
Schwanz hinter sich her zur Tafel. Dort mußte ich meine
restlichen Kleider ablegen und vor ihr niederknien. Gebieterisch
streckte sie mir ihren Stiefel entgegen und befahl mir ihn von
ganz unten bis oben abzulecken. Wie in Trance kam ich diesem
Befehl nach und schmeckte wohl das süßeste Leder, das ich mir
vorstellen kann. Nur die Fotos beunruhigten mich ziemlich. Dann
stieß sie mich mit ihrem anderen Stiefel gegen die Schulter, so
daß ich seitlich umfiel.
"Geh Platz, wie ein Hund! Den Kopf auf deine Hände und den
Hintern hoch!" befahl sie. Dann nahm sie den Zeigestock
hinter der Tafel vor und zog ihn mir ohne Ankündigung über den
Hintern. "So, von heute an gehörst Du ganz mir! Ich darf
mit dir machen was ich will und wann ich es will und wo ich will,
ist das klar?" Während dieser Worte spielte sie mit dem
Zeigestock an meinem Penis und den Eiern herum, die unter dem
hochgereckten Hintern nach unten standen.
Noch bevor ihr Antworten konnte, hatte sie mir bereits wieder
eine auf den Hintern geklatscht. Ich zuckte vor Schmerz zusammen
und stöhnte ein gequältes "Ja" hervor. Klack! Und
schon wieder traf mich der Zeigestock. "Das heißt für Dich
Ja, Herrin! Ist das Klar!"
"Ja Herrin!" kam es schnell über meine Lippen, in der
Hoffnung, sie würde aufhören zu schlagen. Nach einem weiteren
Schlag befahl sie mir: "Aufstehen! - So, und jetzt möchte
ich mir mein Eigentum einmal etwas genauer ansehen! Hände hinter
den Kopf und das Geschlechtsteil nach vorne!"
Von allen Seiten besah sie meinen Körper, den sie als ihr
Eigentum betrachtete und ich kann kaum beschreiben, wie ich mich
fühlte. Einerseits war ich erregt von diesem Tun, andererseits
war es mir aber so peinlich, daß ich am liebsten im Boden
versunken wäre. Und dann dachte ich auch an meine Frau und ich
schämte mich mächtig. Hätte ich mich doch niemals auf diese Mädchen
eingelassen. Aber nun war es zu spät, ich war ihnen völlig
ausgeliefert.
"Laß mich auch mal!" hörte ich da zum ersten Mal die
Stimme der anderen Schülerin. "Ach ist der niedlich!
Unserem Lehrersklaven muß das ja ganz schön gefallen, so wie
der da vor uns steht!" kicherte sie und kraulte meine Eier.
"Laß und das mal von der Nähe anschauen, ob der überhaupt
richtig funktioniert!"
"Los, hast du meine Freundin nicht gehört! Leg dich mit dem
Rücken auf den Pult und spreize die Beine, daß wir ungehindert
an unser Spielzeug herankommen!"
Ich legte mich also auf den kalten Pult und ließ meine
gespreizten Beine am Ende der Tischplatte herunterhängen. Mein
Schwanz stand in voller Größe da und so erregt ich auch war, so
unangenehm war mir diese Haltung nun doch. Die beiden betrachten
meinen nackten Körper an den intimsten Stellen aufs genaueste
und zwickten und berührten mich, wo und wie es ihnen gefiel und
ich durfte nur daliegen, wie ein Versuchstier im Labor. Und dabei
war den beiden keineswegs nur meine Männlichkeit von Interesse.
Während die eine sich freute, daß auch bei einem Mann der
Nippel steif wird, wenn man ihn nur genügend mißhandelt, zupfte
die andere an den Schamhaaren und meiner Beinbehaarung und zog
genüßlich immer wieder ein Haar heraus. Mein Stöhnen und
Winden schien ihr überhaupt nichts auszumachen. Im Gegenteil,
wenn ich ihr zu unruhig wurde gab sie mir einfach mit dem Handrücken
einen Klaps auf die Eier, was mir jedesmal die Tränen in die
Augen trieb.
Die andere konstatierte das immer mit ihrem Hohn: "Ach schau
mal, wie süß die Lehrer aussehen, wenn sie Tränen in den Augen
haben, ich bin ganz gerührt! - Los mach den Mund auf!"
Und kaum öffnete ich den Mund, da läßt sie ganz genüßlich
ihren Speichel in meinen Mund tropfen und ich muß ihn schlucken.
Aber nicht ohne mich vorher bei ihr zu bedanken. Schließlich
schien ihnen das langweilig zu werden und die Fotografin meinte:
"Komm, laß uns mal testen, was wir aus diesen Eiern
rauskriegen!" Und schon begann sie an meinem Schwanz zu
wichsen. Es dauerte nicht lange, dann kam es mir und ich spritzte
auf meinen Bauch und das Lehrerpult. "Hey du Schwein, du
hast meine Hand erwischt!" Beklagte sie sich gleich darauf
und hielt mir die vollgewichste Hand hin, damit ich sie
sauberlecke.
Es war widerlich, aber ihr schien das zu gefallen, wie ich meine
eigene Wichse von ihrer Hand ablecke. Dann tätschelte sie meine
Wangen wie bei einem kleinen Kind, nur etwas stärker und befahl
mir: "Zieh dich an! Die Wichse kannst Du ruhig an dir
dranlassen, daß jeder schon riecht, was für ein Wichser du bist!
Und dann fährst du uns zum Photogeschäft, da müssen einige
Bilder entwickelt werden. Anschließend gehen wir in den Sexshop
und kaufen noch einige Utensilien, die wir für unseren kleinen
Lehrersklaven brauchen. Ich hoffe, Du hast genügend Geld dabei,
sonst wird es peinlich für Dich... Und jetzt los!"
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