|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Dunkle Dame
Eine gewisse Gier liegt in unserer Natur, doch
meist tun wir sie als pervers oder abartig ab. In unserer aller Köpfen
jedoch leben wir all diese Dinge aus, in Gedanken sind wir frei.
Das Verlangen, das in uns brennt, stillen wir durch Szenen, die
sich vor unserem geistigen Auge abspielen. Was aber wenn unser
Gehirn nicht mehr im Stande ist Grenzen zu setzen und wir uns vor
den eigenen Gedanken fürchten. Dann beginnt das zügellose in
uns auszubrechen, Verlangen und Angst steigern sich bis hin zur
Selbstaufgabe. Sex ist es was dann in uns bis zur Ekstase abläuft,
doch statt uns darüber zu freuen schämen wir uns dafür. Nein,
was soll das? Das war der größte Fehler den Henry je gemacht
hatte, denn er folgte eben dieser Stimme durch die er aus seinem
Suff erwachte.
Es war dunkel und er hatte in einer Seitenstraße nahe einer
Disco gelegen. Ohne darüber nach zu denken lief er durch die
nassen dunklen Straßen und suchte den Mann dem die Stimme gehörte.
An der Ecke eines Hauses blieb er hinter einem Container stehen.
Seine Augen waren anfangs noch nicht einmal richtig geöffnet,
doch das änderte sich rasch als er diese absolut phantastische
Frau sah. Sein Blick wanderte langsam über ihren Körper. Sie
trug schwarze kniehohe Lackstiefel die sich fest an ihre Waden
preßten. Die Stiefel waren am Fuß so verarbeitet das man einen
Teil Ihres nackten Fußes sehen konnte. Dazu trug sie einen Rock
aus Latex, der sich wie eine dunkle Umarmung um ihre Hüften
schmiegte. Ihr Bauch war zu sehen, er war sehr gut trainiert, sie
hatte ein Piercing am Bauchnabel das auf die Entfernung und im
Licht der Laterne wie ein Stern funkelte. Das Top, das sie an
hatte, war aus einer Art Metall doch es lag auf ihrer Haut wie
Seide. Darüber trug sie einen langen schwarzen Mantel aus Latex.
Henry war gleichermaßen erregt wie erschrocken. Ihr langes
schwarzes Haar glänzte selbst in der Dunkelheit. Sie war magisch
und diabolisch zugleich, Henry war so voller Angst doch auch so
fasziniert daß er nicht weglaufen konnte. Vor diesem Geschöpf
der Nacht kniete ein Mann der sehr stark blutete und sie immer
wieder bat sie solle ihn in Ruhe lassen. Doch sie lachte nur und
trat ihm in den Bauch. Der Mann beugte sich nach vorn, Henry
blickte in sein Schmerz verzerrtes Gesicht, doch er konnte und
wollte dem Mann nicht helfen.
Die Frau blickte herab auf den vor Schmerzen gekrümmten Mann,
sie schrie: "Was nun Bastat?!" Langsam stellte sie
ihren Fuß in sein Genick und drückte den Mann so ganz zu Boden.
Ihr Opfer keuchte und bat um Gnade, doch je mehr er flehte um so
mehr Spaß schien sie daran zu haben ihren Fuß mehr auf seinen
Hals zu drücken. Endlich lies sie nach und nahm ihren Fuß aus
seinem Genick. Streng und verachtend blickte sie zu ihm herunter
und sagte mit leiser aber zorniger Stimme: "Los du Wixer,
leck meine Stiefel und dann marsch zurück ins Auto!"
Der Mann kam ohne zu zögern der Aufforderung nach, er glitt mit
seiner Zunge zuerst über die Stiefelspitzen und dann entlang an
ihrem nackten Fuß der durch einen Ausschnitt im Stiefel zu
erreichen war. Sie sah herab lächelte kurz und ließ ihn dann
zurück in das Auto kriechen, er mußte sich in den Fußraum des
Autos legen. Nachdem sie eingestiegen war befahl sie ihm ihre
Stiefel aus zu ziehen, dies tat er dann auch sehr rasch.
Ihre Füße waren wunderschön und gepflegt, Henry merkte wie es
ihn erregte dabei zu zusehen wie sie diesen Mann quälte, wie
gern wäre er an seiner Stelle gewesen. Kurz bevor sie die Tür
des Wagens schloß konnte er noch sehen wie sie dem Mann eine
ihrer Zehe in den Mund steckte und ihn aufforderte daran zu
lutschen, gierig kam der Mann diesem Befehl nach. Henry war
schockiert, doch er wußte er mußte diese Frau wieder sehen,
koste es was es wolle.
"Guten Morgen es ist 6:15 Uhr, Zeit
aufzustehen..." Oh wie Henry diesen Wecker haßte, es war zu
früh und sein Kopf war noch zu verstrahlt als daß er die Welt
schon lieben könnte. Eine Woche war vergangen seit seiner nächtlichen
Begegnung mit dieser vollkommenen Frau. Er hatte beschlossen
heute wieder in diese Discothek zu gehen um dort einen Bekannten
zu treffen der ihm vielleicht etwas über das Autokennzeichen der
Dunklen Dame erzählen könnte. Das Nummernschild war nämlich
sein einziger Anhaltspunkt, "666 Develin". Er würde es
nie wieder vergessen können. Er hatte seit diesem Tag nichts
anderes mehr im Kopf als sich dieser Frau hingeben zu wollen.
Henry träumte davon vor ihr zu kriechen wie ein Wurm, er wollte
mit seiner Zunge über ihre Sohlen gleiten, nichts wünschte er
sich mehr als ihre Qualen zu ertragen. Schon oft hatte er darüber
nachgedacht sich einer Frau so auszuliefern, doch noch nie hatte
er eine Frau wie sie aus der Nähe betrachten können.
Als er an diesem Abend an der Disco ankam geschah das Unfaßbare,
am Eingang stand Sie. Wie eine Göttin blickte sie auf alle
anderen herab, sie trug schwarze Riehmchenschuhe aus Latex die
ihre wunderschönen Füße genau erkennen ließen. Diesmal trug
sie ein langen Wickelrock aus Latex und als Top nur einen BH aus
rotem Latex. Als er in die Disco hinein kam wußte er das er nur
eine Chance hatte, er mußte sie ansprechen egal wie gewagt das
auch sein mag. Also sammelte er sich kurz und ging zu ihr, sie
war ganz alleine gekommen.
Als er vor ihr stand blickte sie ihn nur verachtend an und sagte
spöttisch:" Na, du kleiner Arsch mach ich dich etwa heiß?"
Henry ging auf seine Knie, und sagte mit flehender Stimme: "Bitte
hör mir nur fünf Minuten zu..." Als er nach oben blickte
sah er sie Lächeln, langsam hob sie ihren Fuß vor sein Gesicht
und sagte: "Küß, dann denke ich darüber nach."
Ohne zu zögern glitt er mit seinen Lippen über ihren weichen Fuß
vorbei an den Riehmchen ihrer Latexschuhe, es war im vollkommen
egal was die anderen dachten. Plötzlich zog sie an seinen Haaren
und zwang ihn so auf zu stehen. Sie sah im tief in die Augen und
sagte: "Du wirst ab heute mein Sklave sein bis ich deiner überdrüssig
bin. Ach ja, und nenn mich ab sofort nur noch 'Herrin'. Nenne
mich niemals 'meine Herrin', denn du gehörst mir und nicht ich
dir du Wurm! Ist das alles bei dir angekommen Sklave?"
Henry antwortete ohne darüber nach zu denken mit ja, danach
packte sie ihn am Arm und sagte: "Los nach draußen an
meinen Wagen du Pisser!"
An ihrem Wagen angekommen öffnete ihr Chauffeur die Wagentür,
sie stieg ein und sagte: "Ab in den Fußraum mit dir, sonst
machst du mir noch auf den Sitz vor Aufregung, du kleiner Lecker."
Schnell kroch er ins Auto um sie nicht wütend zu machen, kaum im
Auto angekommen spürte er schon ihren Fuß auf seinem Rücken.
"Los lege dich auf den Rücken und zieh mir meine Schuhe aus!"
Hastig kam er ihrer Aufforderung nach. Sie blickte zu ihm herab
und hob ihm ihren Fuß vor sein Gesicht, langsam drehte sie ihren
Fuß hin und her ohne Henry dabei zu berühren.
"Siehst du diesen Fuß? Er ist göttlich nicht war? Und du
darfst ihn gleich lecken, doch ich rate dir mach deine Sache gut
sonst wird es dir leid tun!"
Sofort mußte Henry daran denken wie es dem Mann ergangen war mit
dem er sie beobachtet hatte also tat er sein bestes um sie nicht
zu enttäuschen.
"Worauf wartest du, fang schon an!" Während sie das
sagte preßte sie ihm ihre Fußsohlen ins Gesicht so das er kaum
atmen konnte. Als sie endlich etwas lockerer ließ begann er
voller Genuß ihre Fußsohlen zu lecken. Sie lachte spöttisch
und zündete sich eine Zigarette an. Henry war so dankbar für
das was sie tat. Daß er alles für sie getan hätte wußte sie
genau. Plötzlich spürte er einen brennenden Schmerz auf seinem
Arm, als er aufblickte sah Henry wie sie ihre Zigarette auf
seinem Arm ausdrückte. Erst war er entsetzt doch dann fügte er
sich der Pein und ließ es über sich ergehen.
"Dein erstaunter Blick verrät mir das du noch sehr viel zu
lernen hast Sklave, und jetzt leck weiter, los!"
Von diesem Moment ab wußte Henry das sich sein gesamtes Leben
verändern würde, doch er war keines Wegs erschrocken bei diesem
Gedanken, ganz im Gegenteil.
Zuhause bei der Herrinangekommen eröffnete sich ihm eine ganz
neue Welt. Zuerst mußte er ihr natürlich wieder ihre Schuhe
anziehen. Leider brauchte Henry etwas zu lange dafür.
Sie stieg aus dem Auto und schrie: "Kriech sofort da raus du
verdammtes Sklavenschwein und leg dich vor meine Füße!"
Er tat was ihm aufgetragen wurde und sie trat auf ihn ein und
beschimpfte ihn. Sie sagte er solle seine Aufgaben rascher ausführen
und er entschuldigte sich, bat um Verzeihung. Immer wieder trat
sie ihm mit ihren Absätzen in sein Gesicht bis er blutete.
"Los, leck mir dein verdammtes Blut von den Füßen du Sau!"
Er tat was ihm gesagt wurde und folgte ihr danach auf allen
Vieren ins Haus. Im Haus angekommen traute Henry seinen Augen
kaum. Alles war in schwarz und rot gehalten. In der Empfangshalle
befand sich ein schwarzer Ledersessel auf dem Sie langsam Platz
nahm.
Verachtend blickte sie zu ihm und sagte: "Na, Sklave, wie
gefällt dir was du siehst? Du bist sicherlich gespannt darauf
was ich mit dir vor habe. Aber bevor wir dazu kommen werde ich
mir erst einmal etwas anderes anziehen. - Wenn ich wieder hier
bin möchte ich einen Drink!"
Henry eilte zur Hausbar und goß ihr ein Glas Champagner ein,
nach ungefähr 20 Minuten kam sie wieder herunter. Er konnte kaum
noch Atmen als er sie sah, sie trug ein weißes durchsichtiges
Kleid und darunter einen schwarzen Latex BH, an ihren Füßen
hatte sie ein Paar schwarze Riehmchensandalen. Sie sah aus wie
ein Engel der direkt aus der Hölle kam. In ihrem Blick konnte
man sehen das sie wußte das sie zum Herrschen geboren war.
Langsam streckte ihr Henry das Glas mit dem Champagner entgegen.
"Los auf die Knie, Sklave! Siehst du nicht das ich einen
Fleck aus meinen Schuhen habe. Du wirst sie mir jetzt sauber
lecken!"
Erhaben und voller Stolz nahm sie auf einem Sessel Platz und hob
Henry ihren Schuh hin. Dieser folgte ohne zu zögern ihrer
Aufforderung.
"So, um endlich Klarheit zu schaffen werde ich dir nun
verraten worin in Zukunft deine Aufgaben bestehen. Du wirst ab
sofort die Ehre haben mein Fußsklave zu sein. Ich kann nur für
dich hoffen das du dir deiner Verantwortung bewußt bist. Das
Wohl meiner göttlichen Füße gilt es für dich zu erhalten."
Henry bedankte sich leise und mit gesenktem Haupt bei ihr, das
dies ein Fehler war merkte er erst als sie ihm mit der Spitze
ihres Schuhs gegen sein Kinn trat so das er gezwungen war sie
anzusehen.
"Sieh mich gefälligst an wenn du dabei bist mir ewige Treue
und Gehorsam zu schwören, hast du das kapiert!?"
" Ja, ich schwöre mich dir bis an mein Lebensende zu
Unterwerfen, und dir niemals die Treue zu brechen", sagte
Henry mit lauter Stimme und sah ihr dabei direkt in die Augen.
Sie lächelte und sagte: "Gut so, du kleiner Lecker. Du
darfst mir jetzt zur Belohnung die Schuhe ausziehen und meine
Zehen und Sohlen lecken, und ich warne dich, stell mich zufrieden
sonst erlebst du etwas. Hopp hopp!"
Henry zog ihr ganz behutsam ihre Schuhe aus und glitt langsam mit
seiner Zunge zwischen ihren Zehen entlang. Plötzlich nahm sie
ihr Glas mit dem Champagner und goß ein wenig davon über ihren
rechten Fuß.
"Los, leck mir den Champagner von meinen Füßen."
Henry nahm ihren Fuß in seine Hand und begann zuerst langsam an
ihren Sohlen zu lecken, doch sie preßte ihren Fuß immer stärker
gegen seinen Mund so das er nicht drum herum kam immer mehr in
Ekstase zu verfallen. Fast wie in Trance verwöhnte er ihre Füße
mit seiner Zunge, dabei goß Sie immer wieder etwas Champagner
nach. Doch mit einem mal unterbrach sie das Spiel.
"Glaubst du wir tun das hier damit du dich Geil machen
kannst? Dir ist das wohl alles ein wenig zu Kopf gestiegen. Es
wird Zeit dich wieder an deine Position zu erinnern!"
Henry lag star vor schreck am Boden und traute sich kaum noch zu
atmen. Zornig erhob sie sich und stellte sich über ihn, ihren
linken nackten Fuß stellte sie zwischen seine Beine und trat zu.
Genüßlich hinab blickend blieb sie auf ihm stehen, sie stellte
ihren rechten Fuß auf sein Gesicht und drückte zu. Henry's
Gesicht war vom Schmerz verzerrt. Doch sie zeigte kein bißchen
Gnade. Lachend trampelte sie auf ihm herum wie auf einem Fußabtreter.
Henry war geschockt und doch erregt. Er wußte genau das er ihr für
immer gehorchen würde - was immer sie auch mit Ihm tun würde.
Als sie von ihm abließ lag Heny zusammengerollt vor ihr am Boden.
"Komm jetzt mit mir. Ich werde dir zeigen wo du die Nacht
verbringst. Kriech mir hinter her und wage es nicht auf zu stehen.
Folge einfach meinen Fersen."
Er kroch ihr hinter her, vor seinen Augen immer nur ihre
wunderschönen Fersen. Als sie im Keller des Hauses angekommen
waren zeigte sie auf einen Käfig und sagte: "Los rein da!
Hier wirst du schlafen und darüber nachdenken was du Morgen
besser machen kannst."
Henry wußte genau, das diesem Abend noch viele folgen würden...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |