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FussVideo - Text 098: Wintertraum

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Wintertraum

Mark hätte an diesem Tag mit Allem gerechnet, nur nicht mit dem Ausgang dieses Nachmittags. Es war an einem kalten Tag im Winter 1999, als Mark wie immer den Schnee aus seiner Ausfahrt schob. Von der Anstrengung war Ihm nach einem heißen Bad zumute. Als er schon gemütlich im wohligen Wasser der Wanne saß und am träumen war, hörte er die Stimme seiner Stiefschwester Monika, die wie immer keine Rücksicht auf die Ruhe der Mitmenschen achtete und lauthals vor sich hin sang - besser gesagt brüllte.
Mark haßte regelrecht diese Person, denn seit sein Vater vor 2 Jahren die neue Frau geheiratet hatte, war es vorbei mit der Vater-Sohn-Beziehung, die sich schon seit dem Tod seiner Mutter vor 15 Jahren so gut entwickelt hatte. Vor allem: Sein Vater war schon 59 und seine "Neue" Bärbel erst 39. Dieser Altersunterschied (und noch die Kleinigkeit daß Bärbel verdammt gut aussah) machte Ihn innerlich ärgerlich (und etwas neidisch). Äußerlich ließ er es sich nie anmerken, daß er gegen die Beziehung der Beiden war. Allerdings übermannten Ihn gerade bei Familienfesten, oder auch wenn Bärbel sich früh nebenan duschte (daß machte Sie mit Absicht immer wenn Sie mit Ihm allein war - bestimmt), die Gefühle einer Art Eifersucht auf seinen "Nebenbuhler". Er wußte allerdings ganz genau, daß Bärbel Ihn niemals seinem Vater vorziehen würde. Sie war zwar eine aufreizende Frau, die schon mal öfters mit den Männern (vor allem Ihm) spielte, weil Sie genau wußte, wie Sie Männer wahnsinnig machen konnte, doch Sie würde nie seinen Vater betrügen - soviel war klar.
Und da war ja noch Ihre "mitgebrachte" Tochter Moni, die mit Ihrer herrischen und aggressiven Art dachte, Sie wäre die ungekrönte Königin in seinem Haus. Ab dem ersten Tag ließ Sie Ihn Ihre Abneigung spüren und behandelte Ihn wie ein lästiges Insekt. Sie war wohl gemerkt erst 16 Jahre alt und somit auch 8 Jahre jünger als er, doch so sehr er Sie auch verwünschte - Ihre Art war schon manchmal dominierend "Geil" - auch wenn Mark es sich bis dato noch nie anmerken ließ - es gefiel Ihm schon, wie Sie Ihn tyrannisierte. Monika wußte es sehr genau, daß er nur vor den anderen herumtobte, wegen einer "Kleinigkeit", die Sie wieder von Ihm erwartete. In Momenten, in denen Ihre Mutter und Ihr Stiefvater außer Haus waren, wehrte er sich nur halbherzig gegen Ihre Wünsche - ja eigentlich war Mark mehr oder weniger schon Ihr "Platonischer Freizeit-Sklave". Heute war der Tag der Tage gekommen und noch keiner ahnte den tragischen Ausgang!
Kommen wir zurück zur "Badezimmer-Szene". Mark ärgerte sich wahnsinnig über das Gekreische von Moni und sprang mit einem Satz aus der Wanne. Er riß die unversperrte Tür auf und wollte soeben durch den Hausflur rufen, daß Sie leiser sein sollte - ansonsten würde er Ihr den Arsch versohlen, da stockte Ihm der Atem...
Im Hausflur stand Moni... und daneben Bärbel (wieso war Sie noch nicht auf der Arbeit), und... hoppla, erst jetzt bemerkte er, daß er ja nackt war und außer ein paar Wassertropfen nichts auf der Haut trug. Bärbel und Moni guckten erst ganz entgeistert auf seinen erstaunten Gesichtsausdruck und anschließend auf seinen Schwanz, der sich jetzt magisch aufrichtete.
Dies passierte innerhalb von vielleicht 10 Sekunden, die aber für Mark und wohl auch für die Frauen eine halbe Ewigkeit bedeuteten. Schnell machte er einen Schritt zurück ins Badezimmer und knallte die Tür zu. Er atmete vor Aufregung hastig und 1 Million Gedanken kreisten in seinem Kopf. Draußen vor der Tür war es absolut still. Wo war Bärbel, wo war Moni - vor allem: was dachten Sie jetzt von Ihm? Seine Frage wurde gleich beantwortet.
Es klopfte an die Tür und er zitterte jetzt von Kopf bis Fuß! Nach einer Gedenkminute in der es noch 2x klopfte krächzte er ein "Moment", wickelte sich ein Handtuch um die Lenden und öffnete langsam die Tür. Bärbel stand auffordern die Hände in die Hüften gestemmt im Türrahmen und blizte Ihn aus Ihren dunklen Augen an. Dahinter linste Moni über die Schulter und grinste böse.
"Mark, was sollte das jetzt wieder bedeuten? Ich habe mehr als einmal schon gemerkt, daß Du versuchst mich immer wieder unsittlich zu berühren, obwohl Ich eigentlich Deine 'Mutter' bin. Jetzt präsentierst Du Deinen Schwanz ungeniert am hellichten Tag und noch dazu muß meine kleine Moni mit ansehen, wie so ein Perversling wie Du seine Schandtaten treibt!"
"Aber... aber... Bärbel... ähm Mama... äh... das war ganz anders gemeint! Ich..." "Wieso gemeint? Was meinst Du damit, wenn Du Deinen Schwanz so riesig präsentierst? Gibt es da wohl noch etwas anderes zu verstehen, als daß ..." Sie faßte ihm seitlich in den Schlitz des Handtuches und umklammerte fest seinen Penisschaft. "...als daß Du Dich für mich umbringen würdest, nur damit Ich Dir einmal Deinen Penis bearbeite?!"
Mark konnte keinen Ton sagen, auch eine kontrollierte Bewegung seinerseits war nicht möglich. Sie hatte Ihn im wahrsten Sinne des Wortes fest in der Hand und das man das Wort "FEST" auch definieren kann, daß ließ Sie Ihn jetzt spüren, in dem Sie immer fester zu drückte und Ihn somit auf den Boden zwang.
Mark wimmerte vor Schmerz und versuchte die Hand seiner Stiefmutter zu lösen. Doch er hatte ganz Moni vergessen, die nicht viel anders als sonst Ihrer Mutter zu Hilfe kam und Ihn nun diese lange vermuteten sadistischen Vorlieben spüren ließ. Sie stellte Ihm einfachheitshalber Ihren Fuß auf den Hals und trat kontrolliert zu. Kontrolliert bedeutete für Mark, daß Sie genau so fest zutrat, daß er Angst vor dem Kehlkopfbruch hatte, welcher sich anbahnte und er deshalb von der Hand Ihrer Mutter abließ. Diese Hand wiederum war es, die nun seinen Penis los lies, und Ihm das Handtuch ganz aufmachte. Er spürte nun neben diesem beklemmenden Gefühl des beherrschenden Fußes auf seinem Hals eine Ihm bekannte feuchte Wärme von saugenden Lippen, die seinen Penis ablutschten. Bärbel zeigte Ihm eine neue Seite Ihrer fürsorglichen "Mutterrolle", indem Sie Ihm völlig ohne Scham oder Gewissenbissen einen blies. Ab und an lies Sie Ihn aber trotzdem mit einem kurzen Lächeln auf Ihren geöffneten Lippen Ihre Macht über Ihn spüren und biß andeutend mit den Zähnen in seinen Schwanz. Moni stand die ganze Zeit daneben und beobachtete Ihre Mutter, die langsam aber bestimmt den ungeliebten Stiefbruder "vernaschte".
"Eigentlich ist es genau die richtige Position, um einen lange gehegten Wunsch auszuleben, den ich seit Jahren träume - in der sich Mark unter meinen Schlägen windet, weil er für mich unwürdig ist" dachte Moni und ohne nachzudenken, kniete Sie sich breitbeinig über seinen Kopf. Sie erhob Ihre Hand, ballte sie zur Faust und schlug Sie Ihm auf die Nase. Peng! die hatte gesessen. Mark realisierte den Ablauf noch nicht mal ganz, da trafen Ihn noch mehr Schläge mit der Hand und den Fäusten in seinem Gesicht. "Was ist denn mit der los!? Aua... ah... Hilfe!" er konnte sich nicht mal dagegen wehren, weil Moni auf seinen Oberarmen kniete und Sie mit Ihren Oberschenkeln seinen Kopf einspannte. Er erwartete kurz Hilfe von Bärbel, doch anscheinend hilft eine Mutter immer zu Ihrer Tochter, denn Bärbel hörte nur kurz mit dem Blasen auf - aber nur um sich die Szenerie lächelnd anzuschauen und sich dann wieder dem Schwanz des armen "Sohnes" zuwandte.
Bärbel hauchte Ihrer Tochter noch in Extase zu: "Kind, Du darfst alles mit Ihm machen, was Du willst, Hauptsache ist er erlebt noch seinen größten Orgasmus aller Zeiten!" Dann saugte, lutschte und vor allem biß Sie wie wild an seinem harten Penis herum.
Mark spürte momentan allerdings nur noch die schmerzenden Schläge von Moni und die spießenden Knie in den Oberarmmuskeln. Seine Schreie erstickten in weiteren Hieben und in seinem eigenen Blut, welches immer stärker in seinen Hals floß. Gerade dieses Blut brachte Moni wahrscheinlich in einen regelrechten Rausch, denn Sie stand blitzschnell auf und trat Ihm mit aller Wucht auf das Gesicht, so daß das Krachen des Nasenbeines wie ein Pistolenschuß hallte. Doch wenn in dieser Situation jeder normale Mensch erschrocken wäre, so war das für seine Stiefschwester wie ein Startschuß für die Erfüllung Ihres sehnlichsten Wunsches Mark zu Tode zu quälen.
Von Ihrer Mutter hatte Sie keine Schelte zu erwarten, denn seit 10 Minuten hatte diese nichts anderes mehr als Mark's Schwanz im Kopf. Sie dachte gar nicht mehr lange darüber nach und hob Ihren Fuß. Sie blickte Ihm in seine zugeschwollene Augen und grinste diabolisch. Das Letzte, was Mark in seinem Leben sah, war der bestrumpfte Fuß seiner Schwester, der Ihm den Kopf in der Mitte zermatschte. Achja, der Orgasmus kam zeitgleich...
"Hey, was ist den mit Dir los da drin?" hörte Mark es plötzlich rufen. "Willst Du Dich für den Rest Deines miesen Lebens im Badezimmer aufhalten?" rief Moni durch die geschlossene Badezimmertür.
"EIN TRAUM! Es war alles nur ein Traum!" ging es Mark durch den Kopf. Er stieg aus der Badewanne und bemerkte, daß sein ganzer Körper total aufgeweicht war. Nachdem er sich schnell angezogen hatte, öffnete er erleichtert die Tür und trat lächelnd in den Flur.
Im Flur standen Moni und... Bärbel (wieso war Sie nicht auf der Arbeit) und starrten Ihn an! "Ohhh Scheiße!" In der ganzen Aufregung über seinen Traum, hatte er nur ein T-Shirt an und unten herum Nichts. Er bemerkte ein leichtes Grinsen auf dem Gesicht von Bärbel und während sein Glied sich erhob und er rückwärts wieder ins Badezimmer huschte, kamen die beiden Frauen Ihm immer näher...

 

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