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FussVideo - Text 097: Mein größter Traum

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Mein größter Traum
Von Björn

Es war Samstag Abend so gegen 19:00 Uhr. Das Telefon klingelte. Es war Tina, eine Bekannte von mir. Ach ja, ich habe vergessen mich Vorzustellen. Mein Name ist Björn. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus Bochum. Ich unterhielt also so mit Tina über Gott und die Welt. Da es wahnsinnig dauerte und wir noch zu bequatschen hatten, beschlossen wir, uns mal wieder zu treffen.
Der Tag kam. Tina hatte ihre Cousine Bianca mitgebracht. Sie sah umwerfend aus. Sie ist 18 Jahre alt, hat lange blonde Haare und einen Körper...
"Wie geht's euch beiden denn so?" fragte ich. "Gut. Und selbst?" "Naja, geht so. Man schlägt sich so durch." Wir unterhielten uns fast 2 Stunden. Die ganze Zeit mußte ich auf Bianca Füße starren. Ich war fasziniert. Sie trug blaue Fila Turnschuhe und weiße Sportsocken. Nach einer ganzen meldete sich Bianca zum ersten Mal zu Wort. "Was starrst Du so auf meine Füße?" Ich wurde knall rot im Gesicht. Es war mir peinlich, daß sie es bemerkt hatte.
"Ich... ähh... ich starre nicht auf Deine Füße..." "Doch ich hab's schon die ganze Zeit bemerkt. Erst vor kurzem habe ich gelesen, daß es Leute gibt, die Füße, Socken und Turnschuhe erotisch finden. Gehörst Du dazu?"
"Nein!!! Natürlich nicht", stritt ich ab. Nach ein paar Wortwechseln und ständigem Abstreiten bat Bianca mich, ihr doch eben Zigaretten vom Kiosk zu holen. Von weitem weiten konnte ich sehen, wie Tina und Bianca irgendwas tuschelten. Ich hab mir aber nichts weiter dabei gedacht.
Als ich wieder zurück war fragte Tina: "Wollen wir nicht etwas zu mir gehen, einen Kaffee trinken?"
"Na klar", antwortete ich. Bei Tina angekommen zogen sich beide die Schuhe aus und gingen in die Küche zum Kaffee kochen. Der Anblick ihrer Füße machte mich rasend. Einige Minuten später saßen wir im Wohnzimmer und tranken unseren Kaffee. Ich saß auf dem Sessel und Bianca saß auf der Rückenlehne neben mir. Die ganze Zeit spielte sie mit ihren Füßen. Ich wurde richtig wild. Dann geschah es. Sie stellte einen Fuß auf meinen Schoß. Ich konnte nicht mehr. Ich beugte mich nach vorne und berührte mit meinen Lippen ihre Fuß.
"Ich wußte es doch!, sagte sie. "Ich wollte schon immer so einen Fußlecker kennenlernen. Ich mache Dir einen Vorschlag. Du tust alles was Tina und ich von Dir wollen und dafür darfst Du an unseren Füßen riechen. Was sagst Du?"
Getrieben der unwahrscheinlich großen Gier stimmte ich zu. Ich hatte kaum das letzte Wort ausgesprochen und schon machte Bianca einen Satz und stand auf mir drauf. Sie setzte den rechten Fuß auf mein Gesicht.
"Tief einatmen! Ich hatte heute Sport. Das duftet bestimmt wunderbar..." In tiefer Demut atmete ich tief den Duft ihrer verschwitzten Socken ein. "Guter Junge. Jetzt leg Dich flach auf den Boden. Ich will sehen, was Du alles aushältst. Sie stellte sich auf meinen Bauch und fing an zu tanzen. Erst jetzt wußte ich wie schwer 65kg sein können. Aber daran dachte ich nicht. Das Gefühl, daß ein 18 Jähriges Mädchen auf mir rumtrampelt war unbeschreiblich.
"So genug jetzt", sagte Bianca. "Tina und ich wollen jetzt was essen. Geh zum Griechen und hohl uns allen eine Portion Gyros."
Wieder bei Tina angekommen, wollte ich gerade an den Tisch setzten und essen als Tina mich anfuhr: "Ein Sklave ist nicht am Tisch, sondern auf dem Boden. Also runter mit Dir!"
Während dessen holte Bianca ihre Turnschuhe. "Damit Du es Dir merkst, wirst heute mal aus meinen Schuhen essen." Mit diesen Worten schüttete Sie mein Essen in ihre Schuhe. "Los, iß! Oder ich trete Dir Deine Eier so platt, daß sie unter der Tür durch passen!"
Also begann ich zu essen. Bianca und Tina waren vor mir fertig mit essen und sprangen auch sofort auf meinen Rücken. Tina trat mir in den Hinterkopf und drückte mein Gesicht in Biancas Turnschuhe.
"Los iß schneller! Wir wollen wieder mit Dir spielen." Und schon fingen beide an auf zu tanzen. Als ich fertig mit essen war zog Tina sich ihre Socken aus und steckte sie mir in den Mund.
"Es ist nur zu Deinem Besten, glaub mir." Ein paar Sekunden später wußte ich warum. Bianca trat mir voll in die Seite und in den Genitalbereich. Ich hätte lauthals losschreien können, es ging aber nicht durch die Socken im Mund. Tina sprang auf meinen Kopf. Der Druck war unwahrscheinlich. Ihre nackte Füße umschlossen mein Gesicht völlig.
Fast eine Stunde später hatten beide keinen Spaß mehr daran und gingen von mir runter. Tina entnahm mir die Socken aus dem Mund und sagte: "Wir wollen uns jetzt vor dem Fernseher etwas ausruhen. Während dessen wirst Du unsere Füße lecken. Sie setzt sich aufs Sofa und hielten mir ihre Füße entgegen. Langsam fing ich an. Ich begann bei Bianca. Langsam leckte ich die Ferse und arbeitet mich bis zu den Zehen durch. Ich leckte so lange, bis die leicht verschmutzen Socken wieder weiß waren. Dann zog ich die Socken aus und machte an ihren nackten Füßen weiter. Ich begann wieder an ihrer Ferse und ging langsam zu den Zehen über. Ich leckte sogar die Zehenzwischenräume. Der leicht salzige Geschmack erregte mich zu tiefst. Ich wünschte mir daß der Tag niemals aufhört.
Doch plötzlich... der Wecker klingelte und ich wurde wach. Alles leider nur ein Traum. Ich sah aus dem Fenster. Ein schöner Samstag Mittag. Nach einem kurzem Blick auf die Uhr erschreckte ich. Es war schon 12:00. Ich hatte noch viel zu tun, und Tina wollte doch heute anrufen...

 

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