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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Füße im Sommer
Das Thermometer kletterte und es schien so, als
ob es ein sehr heißer Nachmittag werden würde. Ich saß schon
seit heute Morgen 10 Uhr in diesem überhitzten kleinen
Konferenzraum und das einzige was mich begeisterte war die
Aussicht auf Monika's hübschen Füße.
Sie hatte sich gut auf das heiße Wetter eingestellt, denn sie
trug Nylons und ausgelatschte Slipper, mit welchen sie seit
geraumer Zeit achtlos spielte. Ich ging nicht davon aus, daß
Monika meine verstohlenen Blicke unter ihren Platz bemerkte. Sie
würde schon denken, daß ich in meine Arbeit vertieft wäre. Ich
war glücklich wenn ich ihre Fersen sehen konnte und war im
Himmel, als die Slipper von ihren verspielten Zehen zu Boden
fielen.
Es war so gegen 19:00 Uhr, als wir endlich mit der Arbeit fertig
waren. Ich war froh, daß endlich an die frische Luft konnte und
traurig zugleich, denn dann würde ich nicht mehr auf Monika's hübschen
Füße schauen können.
Gerade hatte ich meine Sachen verstaut, als Monika mich mit ihrer
zuckersüßen Stimme ansprach: "Du hast meine Füße die
ganze Zeit beobachtet, oder Ed?"
Ups, ich wurde knallrot, Schweiß lief mir die Stirn runter. Vor
Scham wäre ich am Liebsten in den Boden versunken. ""Öhm...
Füße...na... na... nein..."
"Ach komm', so schlau hast du dich nun auch wieder nicht
dabei angestellt. Du hast den ganzen Tag meine Beine und meine Füße
angeschaut, oder etwa nicht?" Monika lehnte sich zu mir vor
und schaute mir direkt in die Augen. "Du würdest sie doch
gerne einmal küssen, Ed, oder?" flüsterte sie.
Natürlich würde ich gerne ihre Füße küssen, an ihren Zehen
lecken, aber konnte ich das gestehen - hier!? Hatte sie mir jetzt
ein Angebot gemacht oder war es eine Falle? Was sollte ich ihr
sagen? Was würde sie tun, wenn ich ihr die Wahrheit sagen würde?
Wie ferngesteuert sagte ich: "Monika, du hast sehr schöne Füße
-
und ja, ich würde sie sehr gerne küssen."
Sie stand wortlos auf und zog sich beide Schuhe aus. Gerne hätte
ich dem Schauspiel zugeschaut, ihre formvollendeten Zehen und
ihre schlanken Fesseln betrachtet, doch mein Blick wurde von ihr
regelrecht gefangen gehalten.
"Wenn du magst, Ed... Du darfst! Hier, küß meine Füße!"
Meine Augen wurden groß und ich bemerkte ein spannendes Gefühl
in meiner Hose. Monika setzte sich auf einen der Stühle, schlug
die Beine übereinander und hielt mir lächelnd einen ihrer Füße
entgegen. Meine Gedanken überschlugen sich und mein Blick war
auf diese geilen Füße gebannt. Die Büros müßten jetzt leer
sein. Die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werde ist sehr gering...
und diese wunderbaren Füße...
"Nun, Ed, möchtest du jetzt meine Füße küssen!?" riß
mich Monika wieder in die Realität zurück.
"Ja, das möchte ich," sagte ich, und stand auf, ging
ein paar Schritte auf Monika zu und ging vor ihr auf die Knie.
Als ich mich vorbeugte und mein Gesicht an ihren Fuß reiben
wollte rief sie mich erneut zurück.
"Ed?" ich schaute nach oben. "Ich möchte das du
meine Füße berührend behandelst. Dafür hast du nackt zu sein!"
"Nackt?!?" fragte ich irritiert. "Ja, nackt! Wenn
du meine Füße wirklich anhimmelst und sie küssen möchtest,
dann mußt du dich schon ausziehen und nackt sein. Meine Füße dürfen
nur von nackten Menschen angebetet werden!" Als sie einen Fuß
gegen meine Hodengegend ausstreckte und meine Eier mit ihren
nylonbestrumpften Fuß durchwalkte wurde ich echt geil. "Ist
es dir das nicht wert, Ed!?"
Es entstand nur eine kleinen Augenblick eine unheimliche Stille
im Raum. Klar war sie es mir wert, schoß es mir durch den Kopf.
Schnell hantierte ich an meinem Hemd herum und zog es aus der
Hose, als ich die Knöpfe öffnen wollte unterbrach sie mich.
"Ed, so geht das nicht! Fußsklave, ich will das du
aufstehst, denn so kann ich ja gar nichts sehen!" Monika's
Ton wurde auf einmal schärfer - interessanterweise wurde ich das
im selben Moment auch. Hatte sie mich gerade Fußsklave genannt?
Ups... mein Prügel in der Hose wurde noch härter. Ich stand auf
und ging etwa vier Schritte zurück. Meine Schuhe waren schnell
ausgezogen, dann zog ich meine Socken, die Hose und das Hemd aus.
Dabei ließen wir uns beide keine Sekunde lang aus den Augen.
"Fußsklave! Drehe dich, ich will einmal sehen, was ich mir
da an Land gezogen habe!"
Nun, es war mir schon peinlich, denn mein Schwanz stand im
rechten Winkel von mir ab und sah aus wie eine lächerliche Lanze.
Als ich einmal um mich selbst gedreht hatte sagte Monika: "Halt!
Auf die Knie, Fußsklave!"
Sofort kam ich der Aufforderung nach, ging direkt vor ihren Füßen
auf die Knie. Wieder kreuzte sie ihre Beine und hielt mir einen
Fuß hin. "Nun, Fußsklave, darfst du meine herrlichen Zehen
küssen. Aber paß' auf, ich will nicht, daß du mir meinen schönen
Nylons kaputt machst!"
Oh wie gerne ich mich doch ihren Zehen näherte. Ganz vorsichtig
berührten meine Lippen ihre Zehenspitzen. Es war ein echt geiles
Gefühl, zumal sie unglaublich schöne Zehen hatte und das Nylon
eine ganz besondere Wirkung auf mich hatte. Dann begann ich die
Zehen zu küssen. Jeden einzelnen, und wieder und wieder, und
dabei hatte ich einen viel besseren Ausblick als die Stunden
zuvor. Wow, was liebe ich diese Zehen, diese Füße...
"Genug damit, ich will das mein Fußsklave meine Ferse küßt!"
Ja, die Fersen! Hui, die waren auch sehr schön und wirkten in
ihren Nylons wie die einer Göttin. Keine Frage, die mußten und
sollen geküßt werden! Es war herrlich, ich genoß es wahrlich
mich diesen göttlichen Schöpfungen hingeben zu dürfen. Monika
schien es ebenfalls zu gefallen, denn sie ließ mich einige
Minuten an ihrer Ferse aufgeilen, als sie mir einen neuen Befehl
erteilte.
"Lutsch meine Zehen, Fußsklave! Beginne mit dem Kleinen und
arbeite dich Zeh für Zeh zum Großen vor. Lasse dir ruhig Zeit
damit, damit ich es genießen kann!"
Monika lehnte sich ganz entspannt in ihrem Stuhl zurück und
schloß ihre Augen. Ich glaubte in einem Film zu sein. Diese schöne
Frau erlaubte mir und genoß es, daß ich meinen Fetisch an ihr
auslebte!? Wahnsinn! Ich tat wie sie mir aufgetragen hatte.
Zuerst nahm ich ihren kleinen Zeh in den Mund. Wenn ich ehrlich
bin, so muß ich gestehen, daß ich niemals zuvor in meinem Leben
etwas so leckeres in meinem Mund gehabt hatte! Von Zeh zu Zeh
wurde mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen dicker und
fester. Gelegentlich hatte ich angst um sein Wohlergehen, denn es
schien so als müsse.
"Fußsklave, nun sollst du die Fußsohle deiner Fussherrin
lecken!" Schnell legte ich mich auf den Boden und kroch
unter den Fuß. Es war ein traumhafter Anblick. Am liebsten wäre
ich dort für ewig geblieben. Dann leckte ich ihre supergeile Fußsohle.
Sie schmeckte unglaublich; daß mußte der verbotene Nektar der Götter
gewesen sein. Doch plötzlich entzog sie mir ihren Fuß. Sie
stellte ihn nicht gerade sanft auf meinen gigantischen Schwanz.
Im ersten Augenblick war es schon schmerzhaft, doch dann war es
geil! Sie kreuzte die Beine und hielt mir den zweiten Fuß hin.
"Hey du, daß war schon ganz gut. Halbzeit, Fußsklave!"
Selbstverständlich kam ich der Aufforderung nach. Dieses mal war
es noch geiler, denn sie hatte ihren Fuß nicht von meinem
Schwanz genommen. Gelegentlich drückte sie fester zu oder rieb
ihren Nylonfuß über die Eichel. Ich war ständig kurz vor der
Ejakulation, doch sie wollte mich scheinbar nicht kommen lassen.
Damit war ich auch keines Wegs unzufrieden, denn sie machte ihren
Job wirklich phantastisch. Plötzlich stand sie auf und zog sich
wieder ihre Slipper an.
"Hey, Fußsklave!" sagte sie als sie sich den zweiten
Schuh anzog und kam auf mich zu. Sie stellte einen Fuß sanft auf
meinen Schwanz und rieb die rauhe Sohle mit wohliger Härte über
ihn. "Du warst gar nicht so schlecht. Du mußt aber noch
einiges dazu lernen. Warten wir mal ab. Ich bin mir sicher, daß
ich deine Dienste eines Tages wieder benötigen werde." Dann
nahm sie ihren Fuß kurz vor meiner Explosion von mir und ging
zur Tür. Ich wollte protestieren, doch es schien mir ratsamer
still zu sein. "Sei immer bereit, mein Fußsklave. Du gehörst
jetzt mir. Richte dich darauf en, daß ich ganz plötzlich eine
Behandlung brauche - und dann muß er geladen sein!"
Dann verschwand sie und ich lag glücklich und mit einem mächtigen
Ständer auf dem Boden. Gerne hätte ich mir jetzt Erleichterung
verschafft, doch das war mir ja verboten...
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