PILLS TO ENLARGE YOUR PENIS!
ADD 3+ INCHES TO YOUR PENIS!   100% GUARANTEED RESULTS

FussVideo - Text 094: Grausam, grausam

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Grausam, grausam
Von LuckyMe

Eine grausame Art der Hinrichtung hatte er sich ausgesucht. Aber immerhin bestand die Möglichkeit der Wahl. In früheren Zeiten mußten die Delinquenten akzeptieren, was der Richter über sie verhängte. Doch das gehörte der Vergangenheit an.
Jetzt lag er hier, festgegurtet auf dem Boden, ja fast in den Boden eingelassen, ebenerdig mit dem normalen Grund. Seine Augen wanderten nervös nach links und rechts und ihn beschlich der peinigende Gedanke, doch das falsche Verfahren gewählt zu haben. Eine schnelle Kugel abgefeuert aus einem Gewehr wäre in der Lage gewesen seinem Leben ein schnelles Ende zu bereiten, die begangene Tat rasch zu sühnen. Nur seine eigene verflixte Geilheit brachte ihn in diese Situation.
15 Optionen der Hinrichtung standen zu Auswahl. Konservative Methode wie Erschießen, Hängen, die Giftspritze oder der elektrische Stuhl ließen ihn damals schaudern. Erst als sein Blick auf die Option 10 fiel hielt er inne, ja fühlte sich sogar für einen Augenblick eigenartig berührt. Exekution durch Pedale Behandlung durch Frauen. Zuerst verstand er nicht was er da gelesen hatte, doch der Richter klärte ihn auf...
"... dann wird man sie in eine spezielle Vorrichtung spannen, die in den Boden eingelassen ist. Danach werden Frauen sie so lange auf ihnen herumtreten, bis sie schließlich tot sind," sagte der Richter. Wenn er daran zurückdachte mußte er lachen. Mit weit aufgerissenem Mund stand er im Gerichtssaal, starrte den Richter blöde an und konnte nicht fassen was er gehört hatte. Frauen würden seine Hinrichtung übernehmen!? Nun, das war genau genommen das Mindeste, was er seinen langjährigen Opfern schuldig war. Wenigstens konnte er sich am Schluß von ihnen töten lassen und zu guter Letzt vielleicht sogar noch seinen Spaß dabei haben. So dachte er damals jedenfalls...
Nun war der Termin seiner Hinrichtung gekommen. Jetzt lag er festgeschnallt in dieser ebenerdigen Vorrichtung und seine Gedanken glichen bei weitem nicht mehr denen, die er zu diesem fernen Zeitpunkt dachte.
Es würde lange dauern, zäh werden und arge Schmerzen bereiten. Die Frauen kannten seine Taten, wußten wen sie unter ihren Füßen zertreten sollten, wußten das er ein heilloser Triebtäter war, über lange Jahre hinweg ihr Geschlecht immer wieder böse heimsuchte und wahre Blutorgien mit ihren Körpern feierte. Ein übriges hatten die langen Gespräche im Gefängnis getan, welche er mit einigen Mitgefangenen führte die bei Hinrichtungen dieser Art zugegen waren. "...Die haben geschrieen wie am Spieß und man konnte ihre Knochen knacken hören..." haben sie ihm erzählt. Auch wie sich die Haut unter dem Gewicht blau färbt und dem Delinquenten schon nach kurzer Zeit die Luft weg bleibt. Dann geht es wenigstens schnell, dachte er, aber wenn die Henkerinnen merkten das es zu schnell ginge verringerten sie den Druck und warteten bis ihr Oper wieder zu Besinnung kam. Er hätte die Widerspruchfrist nutzen und die Exekutionsmethode ändern sollen, doch nun war es dazu zu spät...
Sein Kopf lies sich kaum noch bewegen. Nur mit den Augäpfeln konnte er ein wenig zur Seite sehen und beobachten was sich am Rande des Platzes abspielte. Dort sammelten sich bereits seine Henkerinnen - unmöglich sie zu zählen. Es waren viele, sehr viele! Den einzigen Trost, den er daraus ziehen konnte, bestand in der Erkenntnis, daß sie allesamt jung und hübsch zu sein schienen. Doch das Resultat der Aufgabe, die sie zu erledigen hatten, wurde deshalb nicht leichter zu ertragen.
Schließlich trat ein Beamter von ihn hin, sah zu ihm herab und verlas noch einmal sein Urteil. Er schloß die kurze Ansprache mit der Frage nach seinen letzten Worten, die er andeutungsweise mit dem Kopf schüttelnd verneinte. "Also keine letzten Worte mehr," stellte der Beamte fest und ordnete sogleich den Vollzug der Strafe an.
Nun setzte sich die Gruppe von Frauen in Bewegung. Alles was er sehen konnte, waren ihre Beine und Füße, die sich langsam auf ihn zugbewegten, als ob sie schon jetzt genossen was sie tun würden, in dem sie ihrem Opfer ausgiebig Zeit gaben, zu erkennen was gleich passieren würde. Die ersten Frauen hatten ihn erreicht und postierten sich am Rand der Mulde, in der er lag.
Nun konnte er ihnen direkt in die Gesichter sehen. Schöne junge Gesichter, umrahmt von blonden, braunen, schwarzen oder roten Haaren. Alle Typen waren vertreten. Aber noch setzte keine ihren Fuß auf seinen Körper. In der Vollzugsvorschrift stand, daß keine der Frauen den Delinquenten anders zu berühren hatte, als mit ihren beschuhten oder unbeschuhten, nackten oder verhüllten Füßen. Über die Zeitdauer der Prozedur hatten die Henkerinnen selbst zu entscheiden. Es schien, bei ihm sollte es ein langes Spiel werden. Einige der Damen sahen zu ihm herab, ausdruckslos und kalt. Einige aber hatten ein Funkeln in den Augen, das ihren Gesichtern eine besondere Gefährlichkeit verlieh. Boshaftigkeit und Rache drückten diese Gesichter aus. Rache für all die Opfer die auf sein Konto gingen und Erbarmungslosigkeit in der Begleichung dieser offenen Rechnung gegenüber der gesamten weiblichen Welt.
Nun hob die erste ihr Bein und lies ihren beschuhten Fuß direkt über seinem Gesicht schweben. Gespannt und fast mit einem Lächeln im Gesicht starrte er auf die schwarze lederne Sohle ihres Schuhs und beobachtete wie er langsam näher kam. Zuerst ganz leicht spürte er die kühle der Sohle auf seiner Nasenspitze. Seine Nüstern nahmen den fahlen Geruch von Dreck und Feuchtigkeit auf bevor die Frau begann langsam und von den anderen gestützt ihr gesamtes Gewicht auf seine Nase zu verlagern. Er kniff die Augen zusammen die heftig zu tränen begannen und ein stechender Schmerz zuckte durch sein Nasenbein. Mit einem kurzen aber energischen Sprung brach es unter ihrem Schuh.
Sogleich spürte er das Blut hervorquellen und alles schwoll auf aber das störte die Damen nicht. Ein zweiter Fuß begann die zähe rote Flüssigkeit über sein Gesicht zu verreiben, stieß dabei immer wieder gegen seine lädierte Nase, was höllische Schmerzen bereitete. Dann preßte ihm gewaltiger Druck alle Luft aus den Lungen. Vier Frauen waren gleichzeitig auf seinen Körper, seine Brust und seinen Bauch getreten. Sie wurden von den anderen so gestützt, daß sie ihr ganzes Gewicht auf seinem Körper ruhen lassen konnten. Unter großer Mühe schaffte er es wieder Luft in seine Lunge zu saugen. Atmen konnte er jetzt nur mehr mit dem Mund da seine Nase völlig zermatscht und zugeschwollen war. Systematisch versuchten immer mehr Frauen auf seinen Körper Stand und Halt zu finden, immer unterstützt von den außen stehenden. Der Druck wurde unerträglich und vor seinen Augen tanzten weiße Lichtpunkte. Er konnte nicht sagen, wann er das letzte mal Luft eingeatmet hatte, jetzt war es auf alle Fälle unmöglich geworden. Sein Brustkorb vermochte sich gegen das enorme Gewicht nicht mehr zu heben. Immer wieder durchstießen gleißende Dolchstöße seinen Körper, immer dann, wenn eine Rippe von einem Absatz oder einem Fußballen gebrochen wurde.
Ihm schienen es unzählige Füße zu sein, die sich nun daran machten ein Plateau auf seinem Gesicht zu finden. Und sie fanden es. Tief in seinem Kopf hörte er ein Knacken das ihn an die berstende Hülle eines zu tief getauchten U-Bootes erinnerte - seltsam, diese Phantasie - dann erlosch alles in einem heftigen Brechen und Bersten und alles zerbricht unter den Füßen dieser Frauen. Das Urteil war vollzogen, der Gerechtigkeit genüge getan...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com