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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Schuhverkäufer
Es war an einem späten Nachmittag in einem
kleinen Damenschuhgeschäft nahe der Innenstadt. Der Schuhverkäufer
Bob war alleine im Laden und wartete auf seinen Feierabend, der
nur 15 Minuten auf sich warten lies.
Bob hatte einen Tick. Naja, Tick ist nicht rechte Ausdruck; er
hatte einen Fetisch. Im begeisterten Damenfüße und Damenschuhe,
aber ganz besonders Damenstiefel. In diesem Laden gab es eine
Menge erotischer Damenschuhe. Das war auch der Grund, warum er
vor einiger Zeit den Job angenommen hatte.
Gerade ging er an verträumt an einem Regal mit wunderbaren
Damenstiefeln vorbei, als ihn die Glocke der Ladentür in die
Realität zurück holte. Alexa, eine große blonde Frau mittleren
Alters betrat das kleine Geschäft. Sie trug eine schwarze
Lederhose sowie eine dazu passende Lederjacke. Bob fiel auf, daß
sie obendrein sehr schmutzige, und ausgelatschte schwarze
Reitstiefel trug.
"Kann ich ihnen behilflich sein?" fragte Bob in
Hinblick auf seinen Feierabend etwas angenervt und schielte
dezent auf diese hohen schwarzen Reitstiefel.
Alexa merkte, daß der Händler etwas kurz angebunden war und
eine gewisse Arroganz ausstrahlte. "Ich bin auf der Suchen
nach einem Paar neuer Stiefel. Sie sollen genau so sein wie diese
hier, sprach sie und wies auf ihre Füße.
""Bitte folgen sie mir," murmelte Bob und
verschwand hinter einem der Regale.
Alexa folgt diesem arroganten Mistkerl und dachte: "Diesem
Blödmann werde ich schon aufmischen, na warte!"
Sie erreichten die Abteilung mit Damenstiefeln und Bob forderte
die späte Kundin auf Platz zu nehmen, während er die Stiefel
holen wollte. Alexa nahm Platz und sagte: "Hey, schauen sie
noch einmal nach der Tür - ich möchte nicht gestört werden!"
Bob war etwas verwundert über die dominante Art seiner Kundin,
sagte aber: "Ja, sicher doch..."
"Nenn' mich Mistress Alexa, Kleiner!" rief sie ihm zu.
"Ja, Mistress Alexa," sagte Bob, dem so kurz vor
Feierabend alles egal zu sein schien. Er ging zur Ladentür,
schloß diese ab und ging etwas mißmutig zurück zu seiner
reichlich späten Kundin zurück.
"Auf die Knie, Kleiner!" herrschte Alexa den Schuhverkäufer
an. "Hierher, genau vor meine Füße!"
Bob tat wie ihm geheißen und konnte nicht ganz nachvollziehen
was mit ihm geschah. So kniete er am Boden vor diese blonden
Unbekannten, die scheinbar sehr dominant war, und starrte auf
ihre alten ausgelatschten Stiefel. Nun konnte er sie genauer
betrachten. Man, waren die verdreckt und verschlissen. Da hingen
sogar noch einige Brocken Pferdescheiße dran.
"Ich will, daß du jetzt meine Stiefel küßt!" fuhr
Alexa den Kerl am Boden an. "Jeden einzelnen, hörst du?"
Bob starrte weiter auf die Stiefel und rührte sich nicht - ihm
graute davor diese Stiefel mit seinen Lippen berühren zu müssen.
Weil dieser Mistkerl nicht gehorchen wollte wurde Alexa langsam
sauer. Sie holte mit einem Fuß aus und traf Bob an der Brust.
Dabei hinterließ sie mit ihren verdreckten Stiefeln eine
deutliche Spur auf seinem weißen Hemd.
Da Bob nun wirklich nicht darauf gefaßt war, verlor er das
Gleichgewicht und landete auf seinem Rücken. Schnell wie eine
Katze war Alexa aufgesprungen und stellte sich auf seine Brust
und wischte ihm einen Stiefel direkt durch das Gesicht. Dabei
rieb sie ihre Sohle rücksichtslos kreuz und quer und versuchte
so den Dreck und Mist aus den Rillen zu bekommen. Bob fing nun
doch an dieser brutalen Frau zu gehorchen und küßte während er
um Gnade bettelte ihre Stiefel. Dies schien Alexa irgendwie milde
zu stimmen und stieg von diesem Kerl herunter. Dennoch holte sie
noch einmal mit einem Stiefel aus und trat ihm kräftig in die
Rippen, bevor sie sich wieder auf den Stuhl setzte.
"So, Kleiner, ich hoffe du weißt jetzt woran du bist. Ich
will, daß du mir jetzt die Stiefel sauber machst. Wenn du damit
fertig bist werde ich mir ein Paar neue von dir zeigen lassen und
ausprobieren.
Bob lies keine Zeit verstreichen und schnappte sich den
erstbesten Stiefel, den er von ihr erreichen konnte. Mit Hingabe
widmete er sich seiner Aufgabe, leckte mit langen Zügen seiner
Zunge nicht nur den Dreck vom Leder sondern auch aus der Sohle.
"Hey, Kleiner! Ich rate dir deine Arbeit ordentlich zu
machen, denn sonst wirst du mich richtig kennen lernen!"
sagte Alexa und Bob gab sich noch mehr Mühe.
Als er fertig war, glänzten die Stiefel wie neu und ob sagte demütig:
"Danke, Mistress Alexa!"
Alexa staunte in sich hinein und wies Bob an ihr beide Stiefel
auszuziehen. Bob spurte sofort, und als er fertig war sagte Alexa:
"So, nun wirst du erst einmal deine unverschämte Fresse in
den Stiefel stecken und tief durch meine Stiefel atmen, klar!?"
Bob leckte sein Gesicht in jeden Stiefel und inhalierte mit tiefe
Zügen den Geruch, der aus den Stiefeln kam. Bob versuchte ich
nichts anmerken zu lassen, doch er befand sich gerade in seinem
persönlichen siebten Himmel.
"So, du Spanner, jetzt hast du dich genug am Duft meiner Füße
aufgeilen können. Hol jetzt das neue Paar und ziehe es mir an!"
rief Bob wieder in die Realität zurück.
Als Bob mit einem neuen Paar erschien mußte er sich wieder zu
Alexas Füßen knien. Bevor er ihr die Stiefel anprobieren konnte
mußte er erst jeden einzelnen ihrer Zehen küssen. Zu Bobs größten
Ärger paßten die Stiefel perfekt. Gerne hätte er noch ein
wenig mit sich spielen lassen.
Alexa war zufrieden und meinte: "Die passen sehr gut,
Kleiner. Ich werde sie gleich anbehalten - die alten kannst du
einpacken." Bob kam ihrem Wunsch nach und geleitete Alexa
zur Kasse am Eingang und wollte gerade den Betrag eingeben, als
diese ihm offenbarte: "Hey, Kleiner! Da du mich nicht so
bedient hast wie es mir gebührt und wie es deine Aufgabe als
Stiefelknecht ist, wirst du mir die Stiefel bezahlen, klar!? Außerdem
hast du sowieso keine andere Wahl..." Bob war schon klar, daß
er nicht anders konnte. "So, nun lasse mich mal hier raus,"
sagte Alexa ganz ruhig und Bob schloß die Tür auf. "Hey,
soll ich mir denn die Stiefel schon gleich schmutzig machen? Wo für
bist du da? Halte die Tür auf und lege ich auf den Boden. Du
wirst mein Teppich sein, damit ich die Stiefel noch etwas schonen
kann!"
Bob schluckte, kam aber ihrer Aufforderung nach. Mit den Kopf
nach draußen legte er sich auf den Boden und Alexa stiefelte auf
seinen Bauch. Sie hielt plötzlich inne, denn einige Passanten
blieben stehen und folgten diesem Schauspiel.
Alexa hatte schon exhibitionistische Anwandlungen und spazierte
mit kräftigen Schritten der Länge nach über Bob, der demütig
unter ihr lag. Auf seinem Gesicht machte sie eine kleine Pause,
rieb sich noch einmal die Sohlen und stieg ab.
Die Zuschauer lachten Bob aus, der gedemütigt aber dennoch hoch
zufrieden zuschaute, wie Alexa die Straße hinunter ging und im
Dunkeln verschwand...
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