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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Queen Julienne
Mein Name ist Edward Flannigan. Ich möchte erzählen,
was mir in einer fünfstündiger Gefangenschaft in einem großen
Schloß mit einer schönen Königin, ihren Zofen sowie einer
Gruppe Fußanbeter alles geschah.
An einem verregneten Abend ging ich alleine eine einsame Straße
entlang. Ich kam gerade müde und kaputt von der Arbeit aus der
Kohlenzeche und brauchte dringend etwas Erholung. Auf meinem Weg
traf ich nur vereinzelt auf Menschen, die ebenfalls bei diesem
Wetter zu Fuß gingen.
Nach einer Weile führte mein Weg an einer freien Fläche entlang.
Als ich herüber sah, konnte ich in 100 oder 200 Meter Entfernung
ein bewohntes Schloß sehen, welches von einem großen Eisenzaun
umgeben war. Ich war erstaunt, denn bisher war es mir nie
aufgefallen. Das kam mir irgendwie merkwürdig vor und blieb
stehen.
Von dem was ich sehen konnte war es aus Steinen gebaut und mußte
aus dem 17. Jahrhundert stammen. Ein riesiges Wappen war über
dem Eingang des Schloßtores angebracht, auf dem man eine Frau in
Uniform, Mantel und Stiefeln sehen konnte. Vor ihr saß ein
kleiner Mann auf allen vieren, der ihre Füße lecken schien.
Niemals vorher habe ich in meinem Leben so etwas gesehen.
Eigentlich war ich ja auf dem weg nach hause und wollte etwas
ausspannen, aber ich mußte mir dieses Schloß einfach näher
anschauen. Zehn Minuten später stand ich vor dem Eingangstor des
Anwesens.
Plötzlich ging das Tor automatisch auf, und ich schaute in die
Empfangshalle. Vor mir standen zwei Frauen, die wie Kriegerinnen
gekleidet waren und Speere in den Händen hielten. Sie trugen von
Kopf bis Fuß braunes Leder.
Ich trat ein und eine der Kriegerinnen hielt mir ihr Speer gegen
die Kehle. "Wer bist du?" fragte sie mich.
"Ich kam nur zufällig auf meinem Spaziergang hier vorbei,"
sagte ich. Sie fragte weiter: "Bist du dir im Klaren darüber,
daß du dich auf dem Gebiet von Queen Julienne befindest..."
ich hatte keine Ahnung wer Queen Julienne sein könnte "...bist
du bereit dich ihr bedingungslos als Sklave zu unterwerfen?"
Ich glaubt mich verhört zu haben und antwortet höflich: "Ja,
klar, das würde ich gerne tun, aber ich bin eigentlich gerade
auf dem Heimweg..." Sie ließ mich nicht aussprechen und zog
ihre Speerspitze fort. Blitzartig drehte sie den Speer und schlug
ihn mir quer in die Kniekehlen. Krachend landete ich auf dem Fußboden
der Eingangshalle. Sie stellte entschlossen einen Stiefel auf
meine Kehle so daß ich nach Luft rang.
"Du bist nun bereit für Queen Julienne!" sagte sie und
trat mir voll auf das Gesicht.
Das nächste, an was ich mich erinnere war, daß ich in einen
Thronsaal zu mir kam. Alle Dinge in diesem Saal schienen aus Gold
zu sein, goldene Kerzenständer, goldener Wandschmuck, goldene Stühle...
Ich lag mit dem Bauch auf dem Boden, die beiden Kriegerinnen
standen über mir. Direkt vor mir stand ein goldener Stuhl. In
diesem Stuhl saß eine traumhaft schöne Frau mit blonden Haaren
und wunderschönem Gesicht. Mit einem zauberhaftem Lächeln
schaute sie zu mir herunter. Sie war ganz in Leder gekleidet -
rote lederne Kleider, rote Lederhandschuhe und hohe, schwere,
schwarze Stiefel mit etwa 12 cm hohen spitzen Absätzen. Ihre
Beine waren nur einen knappen Meter von meinen Gesicht entfernt
und ruhten ganz leger vor ihr auf dem Boden.
"Herzlich willkommen, Fremder," begrüßte sie mich.
"H-Hallo," antworte ich etwas verwirrt. "Was
geschieht hier mit mir?" und plötzlich spürte ich, daß
meine Stirn etwas blutete.
"Du bist angeklagt wegen unbefugtem Betreten meines Reiches!
Zur Strafe mußt du mich und meine Kriegerinnen bedingungslos
anbeten und und dienen," erklärte sie mir.
"Wie viele Diener hast du eigentlich?" fragte ich.
"Hunderte! Es sind speziell ausgesuchte Kerle für spezielle
Aufgaben. Jeder von ihnen ist dazu da uns rund um die Uhr zu
dienen - genauso wie du es sollst."
"Aha, das ist ja ein hübscher Traum, aber nun muß ich
wirklich nach hause gehen. Ich..." doch bevor ich weiter
sprechen konnte stieß sie mir eine Stiefelspitze genau in das
Gesicht. Ich wollte schreien, doch das ging nicht, da ihr Stiefel
genau in meinem Mund landete.
"Schweig! Du mußt offensichtlich erst einmal meine Regeln
kennenlernen." "Waff... ifff... fffommm..." außer
einem Gestammel konnte ich nicht mehr von mir geben. Mein Kopf dröhnte
seit dem sie mir mit ihrem Stiefel in das Gesicht und in den Mund
getreten hat.
Sie zog den Stiefel aus meinem Mund, und ich ließ meinen Kopf
einfach fallen. Mein Kinn lag auf ihre Stiefelspitze und meine
Stirn ruhte an ihrer Ferse.
"Du mußt zuerst meine Stiefel lecken. Beide! Los! Ich will
lange Zungenstrichen sehen! Aber nur die Heels, auf keinen Fall
andere Stellen!" forderte sie von mir, und bevor ich etwas
erwidern konnte sagte sie: "Leck' oder stirb!"
Sie rückte mir einen Stiefel genau in das Gesicht und ich suchte
fieberhaft nach einen Ausweg, doch den gab es nicht. Eine Flucht
schien unmöglich. Ich war diesen Frauen ausgeliefert, sie nahmen
mich einfach in den Besitz. Womöglich würde ich für den Rest
meines Lebens verdammt sein dieser Queen Julienne und deren
Kriegerinnen wie ein Sklave zu dienen - so wie die anderen unglücklichen
Hundert, die sie hier gefangen hielt.
"Na los! Fang schon an. Leck meine Stiefel!" fuhr sie
mich an. Sie hob den Stiefel ein wenig von meinem Gesicht und
willenlos und geschlagen ergab ich mich. Meine Zunge bahnte sich
durch meine schmerzenden Lippen und ich begann den langen Absatz
ihres Stiefels zu lecken. Meine Zunge schnellte vor und zurück,
vor und zurück. Es schien fast so als ob sie jetzt mehr glänzen
würden als vorher.
"Ich bin sehr überrascht," sagte Queen Julienne.
"Wir beide kennen uns erst sein zweieinhalb Minuten, und
schon vergötterst Du meine Füße. Du scheinst mich wohl sehr zu
mögen, oder?" Sie schaute mir tief in die Augen. "So,
es warten jetzt andere Fußdienste auf dich."
Sie stellte den Stiefel auf dem Absatz ab, hob die Spitze und
drehte den Fuß hin und her. "Du wirst jetzt mit deiner
Zunge die Sohle von meinen Stiefeln ablecken!" forderte sie
mich auf.
Ohne Umschweife ließ ich meine Zunge wieder hervorkommen um
erneut ihren Stiefel zu lecken. Ich rieb mit der Zunge unter ihre
schmutzigen Sohle hin und her und gab mir große Mühe nichts
verkehrt zu machen. So schlimm war es eigentlich nicht, denn die
Stiefel waren eigentlich nicht wirklich schmutzig.
"Gut, mein kleiner Sklave. Nun werde ich dir erklären, was
deine Aufgabe hier in meinem Schloß sein wird," sie machte
eine lange Pause, ich wagte nichts zu sagen. Dann fuhr sie fort:
"Von diesem Augenblick bist du nur noch zu unserem Vergnügen
hier, und du wirst das beste Spielzeug, was wir je hier hatten.
Jeden einzeln Tag wirst du uns als Sklave dienen, und du wirst es
mögen. Du wirst dieses Schloß niemals verlassen, außer wir
erlauben es dir. Du wirst ein Zimmermädchen sein - ja, das ist
deine Bestimmung. Du wirst uns immer anbeten und uns niemals
verlassen oder Ärger bereiten," sie machte wieder eine
Pause und stellte mir den anderen Fuß vor das Gesicht. Dabei
machten die Stiefel dieses besondere Geräusch, wenn Leder bewegt
wird.
"Du wirst uns jeden Tag anbeten und machen was auch immer
wir von dir verlangen. Du wirst uns die Füße massieren wenn wir
es wünschen und unsere Füße küssen wann immer wir wollen. Du
wirst unsere Füße sauber lecken, mit oder ohne Schuhen. Du
sollst unser Fußsklave sein, rund um die Uhr. Wir werden dich
treten, werden auf dir gehen und Trampeln, und wenn wir verärgert
sind und uns abreagieren müssen wirst du dich anbieten unsere
Aggression an dir auszutoben," und plötzlich fragte sie
mich: "Bist du damit einverstanden, Sklave, oder nicht?
Falls nicht... werden wir dich einfach töten..."
Ich begann zu wünschen, daß das alles nur ein schlechter Traum
wäre. "Ich wollte dieses Anwesen nicht unbefugt betreten,
Queen Julienne. Ich war doch nur verwundert und neugierig. Jedes
mal wenn ich zur Arbeit ging sah ich eine leere Fläche, wo plötzlich
dein Schloß steht. Ich könnte schwören, daß es noch nie hier
gestanden hat. Bitte, laß' mich gehen."
"Ich habe dich etwas gefragt," zischte sie mich an und
trat mir mit dem Stiefel in das Gesicht. Die beiden Damen an
meinen Seiten sorgten dafür, daß ich nicht aufstehen konnte und
lächelten zu mir herab.
"Ich weiß du wirst einverstanden sein. Doch, das wirst du...
Ich werde dich jetzt Sylvia vorstellen. Du wirst ihr erst einmal
dienen und von ihr lernen." Sprach Queen Julienne weiter. Plötzlich
rief sie: "Sylvia!?" und zu ihrer linken öffnete sich
eine kleine Tür.
Eine brünette Schönheit kam herein. Sie trug genau wie die
anderen Kriegerinnen eine Braune Lederuniform. Langsam und mit
sicheren Schritten kam sie auf uns zu. Ihre Stiefel sahen aus wie
Schokolade, welche sich bei jedem Schritt in den Boden gruben. Es
waren Stiefel, wie sie Xena in dem Film "Xena - Die
Kriegerprinzessin" trug, und irgendwie wirkte es so, als ob
es Xena persönlich war, die da auf mich zu kam.
Sie trug wie eine Kriegerin allerlei Waffen mit sich. Ich lag da
wie gebannt; ans Aufstehen und Gehen hatte ich nicht mehr gedacht.
Eigentlich wollte ich auch gar nicht mehr nach hause, oder doch?
Queen Julienne sagte zu mir: "Du darfst jetzt aufstehen."
Ich erhob mich und meine Beine waren wie Gummi. "Du darfst
jetzt zu Sylvia gehen und sie ordnungsgemäß begrüßen. Gehe
auf alle Viere und küsse ihr ehrfurchtsvoll die Stiefel. Jeden
einzelnen fünf mal. Zeige ihr, wie sehr du sie verehrst, aber
das tust du ja sowieso schon."
Ein bißchen nervös ging ich langsam zu Sylvia herüber. Sie
stand da wie eine perfekte Statue und sah umwerfend aus. Einen Fuß
hatte sie leicht nach vorne gestellt, so daß ich den Stiefel
genau betrachten konnte. Das Leder dieses anbetungswürdigen
Stiefels glänzte sanft. Ich kniete mich vor sie auf den Boden,
genau wie es Queen Julienne gesagt hatte. Sofort begann ich das
Leder zu küssen. Langsam und bedächtig drückte ich meine
Lippen wieder und wieder auf das edle Material und Queen Julienne
zählte jeden einzelnen Kuß mit.
Ich versuchte mit meinen Lippen so viel Leder wie möglich zu berühren.
Von der Spitze bis zu den Knien wurden die Stiefel mit Küssen übersät.
Sylvia fragte mich: "Du magst das?" Sie hatte eine schöne
sanfte Stimme.
"Ja, ich mag es." Ich nahm ihre Hände und küßte sie
ebenfalls. Queen Julienne beobachtet uns die ganze Zeit. Ich war
mir nicht sicher was in mir vorging, aber ich glaube ich mochte
das alles wirklich.
Gerade schien es so, als ob Queen Julienne mit ihrem Gefolge den
Thronsaal verlassen wollte, als eine weitere Schönheit den Raum
betrat. Sie hielt ein Stück Papier in den Händen. Sie rief:
"Oh meine Königin..." sie fiel auf die Knie und küßte
die Hände von Queen Julienne.
"Was fällt dir ein hier hinein zu platzen und mich nicht
ordentlich zu begrüßen!?" herrschte Queen Julienne die
Dame an. "Runter zu meinen Füßen, du Schlampe!"
"Entschuldigt, Herrin, ich vergaß..." sie ließ sich
weiter zu Boden gehen und küßte das schwarze Leder der
HighHeels Stiefel ihre Herrin. "Lecker..." sagte die
Dame.
Queen Julienne befahl ihr aufzustehen. "Was willst du von
mir?" und griff sich das Papier. "Hmmm... hmmm... es
scheint so, als ob sich einer der Fußsklaven gerade selber
umgebracht hat. Er wollte sein Abendbrot nicht zu sich nehmen -
die Schuhsohlen. Er hat das Besteck benutzt um sich selber auf zu
schlitzen. Sie schaute zu mir herüber. Ich kniete gerade vor
Sylvia, hielt ihre Hand und verfolgte das Geschehen. Sie sah
meine Angst im Gesicht und meinte: "Nun ja, mein Kleiner. Du
weißt ja nun von der Sache, also wirst du uns auch helfen müssen."
Queen Julienne lachte teuflisch als die Botin ihren Kopf verschämt
zu Boden gehen ließ und Sylvia bekam ebenfalls ein böses Lächeln
als sie mich ansah.
Ich schluckte und war nicht sonderlich glücklich mit der
Situation. Queen Julienne forderte Sylvia auf mir den Raum zu
zeigen, den ich mit ihr teilen sollte. Sylvia schnappte sich
einen meiner Arme, zog mich auf die Füße und befestigte ein
schwarzes Lederhalsband um meinen Hals an.
"Schön dich getroffen zu haben, Kleiner," sagte Queen
Julienne. "In einer Stunde gibt es etwas zu essen."
Sylvia harkte einen Harken in mein Halsband und zog mich hinter
sich her. Wir gingen, gefolgt von den Blicken der Queen Julienne
durch den Thronsaal, während ihr zu Füßen die Botschafterin
heftig ihre Stiefel küßte und leckte.
Wir gingen schon eine Weile durch das Schloß, als Sylvia plötzlich
anhielt. Wir standen vor einer schweren Tür auf der Stand "Raum
15 - Sylvia". Sie öffnete die Tür und schob mich in das
Innere. Es war mehr als nur ein Raum, es war eine Suite. Sylvia
schloß die Tür und ich stand da und ließ die extravagante
Einrichtung einen Augenblick auf mich wirken. Ein großes
Badezimmer mit allen Schikanen, ein geräumiges Wohnabteil mit
silberfarbenen Kuschelsesseln. Es wirkte wie die Wohnung eines
Filmstars. Es war ein erhebender Moment, als ich daran dachte, daß
vielleicht alle Räume in diesem Schloß so aussähen.
Sylvia schritt auf einen der Sessel zu und setzte sich bequem in
ihn hinein und überschlug die Beine. Ihre Stiefel hatten einen
fast magischen Glanz in der Raumbeleuchtung.
"So," sagte Sylvia, "wie gedenkst du mir zu Anfang
zu dienen?" Ich war etwas nervös. Schlappe 10 Minuten war
ich in diesem Gebäude und war hin und her gerissen, ob ich nicht
doch lieber wieder verschwinden sollte. Mir war klar, daß eine
Flucht im Moment völlig unmöglich war. "Ich habe keine
Ahnung," sagte ich, um Sylvia's Frage zu beantworten. "Was
hättest du gerne, was ich für dich tun soll?"
Naja...," sagte sie, stand auf und ging in den Küchenbereich.
Sie kam zurück mit einer Flasche Champagner und Gläser. Mir
hielt sie einen Plastikbecher mit Orangensaft hin. Als ich danach
greifen wollte ließ sie es fallen und es fiel zu Boden. Ich
beobachtete, wie die Flüssigkeiten sich über ihren Stiefel
ergossen und eine Menge in dem Teppich versickerte. Der Becher
lag unversehrt neben ihren herrlichen Stiefel.
"Huch!" künstelte sie, "Jetzt habe ich mir doch
glatt die Stiefel bekleckert..."
Ich war wahrscheinlich wesentlich mehr verärgert als Sylvia,
doch wem hätte ich das erzählen können? Sie stand einfach da,
mit ihrer Champagnerschale in der Hand und schaute an sich
herunter. Als sie an ihrem Getränk nippte wurde mir langsam klar
worauf sie hinaus wollte...
"Würdest du mir die Stiefel bitte wieder sauber machen, Süßer?"
"Ja, sicher doch... ähm... wo hast du einen Lappen?"
antwortete ich etwas aufsässig.
Sie kicherte amüsiert: "Oh nein, nein, nein... kein
Putzlappen. Das mußt du schon so geregelt bekommen. Und wenn du
schon dabei bist... mach es vernünftig, verstehen wir uns?"
Sie setzte ihr Glas wieder ab, hielt es über die Stiefel und ließ
den Rest des Champagner kreuz und quer über ihre beiden Stiefel
laufen. "Sieht das nicht zum Anbeißen aus?" Sylvia
schenkte mir ein kleines Lächeln, doch im selben Moment zog sie
kräftig an der Leine, die immer noch um mein Halsband angebracht
war. "Runter mit dir und mache sauber!"
Sofort ging ich auf meine Knie. Da ihr das nicht schnell genug
ging drückte sie mich sanft aber bestimmt weiter zu Boden. Ehe
ich mich versah hatte ich einen prächtigen Blick auf einen der
Stiefel. Sie waren vom Champagner förmlich durchtränkt.
Sylvia stellte einen Stiefel voran und wurde bestimmter im
Tonfall. "Los, sauber machen! Ich möchte nicht, daß diese
Stiefel wegen dir ruiniert werden, denn schließlich sind sie aus
sehr teurem Leder..."
Was blieb mir anderes übrig? Also begann ich damit ihr den
Champagner vom Leder zu lecken und zu saugen. Mit langen Zügen
leckte ich über das erlesene Leder und gab mir alle Mühen
dieser Welt. Nach einer Weile veränderte sie ihre Position so daß
ich besser an Ferse und Absatz heran kam.
"Du kleiner Wurm bist dir wohl überhaupt nicht im Klaren über
die Macht der Frauen. Wir stehen so weit über dir, daß du schon
alleine deshalb verpflichtet bist uns anzubeten. Bist du überhaupt
im Stande zu erkennen und zu begreifen, warum uns Gott hierher
geschickt hat!? Du bist in einem Haus, in welchem ausschließlich
Frauen das sagen haben, und du bist mein persönlicher Sklave. Du
hast mir zu Füßen zu liegen und mir - und den anderen - zu
dienen wann immer ich es dir sage. Du wirst schon sehen, welche
Macht ich habe..."
Während ich mich weiterhin mit der Reinigung ihrer wertvollen
Stiefel beschäftigte hörte ich genau zu. Irgendwie fast ich den
Geschmack des Champagner recht bitter...
"Vor uns gibt es kein Entkommen, eine Flucht ist unmöglich.
Frauen sind die perfektesten Schöpfungen auf dieser Erde. Wir
sind hier um wie Engel behandelt zu werden. Unsere Füße sind so
phantastisch, daß sie einfach angebetet werden müssen. Sie müssen
geküßt werden von dir, mein kleiner Sklave. Du..."
Ich unterbrach sie: "Ich glaube ich habe mich voll in dich
verliebt!" Sie war verwundert und zog ihren Stiefel ein
wenig zurück. "Was?!?" "Ich sagte, daß ich
glaube mich in dich verliebt zu haben. Deine Schönheit, deine
Stimme, deine Erscheinung... du verkörperst alles was ich mir
erträumt habe," sagte ich etwas unbeholfen.
Sie lächelte ein wenig, kam näher auf mich zu und drückte mich
mit einen Fuß sanft auf den Fußboden. Nun lag ich mit meinem
Gesicht auf dem champagnerdurchtränkten Teppich. Ich konnte
genau das Gummiprofil ihre Stiefel an meinem Hinterkopf. Ich
bemerkte, daß die Leine, mit der Sylvia mich festhielt neben mir
auf dem Boden lag.
"Hör mal, kleiner. Ich werde eher lernen dich zu hassen als
dich zu lieben. Du bist mein Sklave und nicht mein Liebhaber.
Aber du darfst meine Stiefel, meine Füße küssen und deine
Liebe so beweisen." Sie hob ihren Fuß von meinem Hinterkopf
hoch, schob ihn mir unter das Gesicht und küßte ihn vorsichtig.
"Ich danke dir. Mich erregen diese Champagnerspiele sehr.
Ich finde sie irgendwie sexy, du auch?" Ich nickte eifrig
und legte meinen Kopf auf ihren Stiefel. Sie ließ es zu und
stand ganz ruhig vor meinem Kopf; ich lag weiterhin ganz still
auf meinem Bauch.
"Weißt du..." begann Sylvia, als sie sich langsam an
meiner Seite richtig Becken ging, "ich lasse nur Männer zu
mir die mich bewundern. Männer wie du. Ich mag dich auch."
Sie stellte sich auf mein Kreuz und begann etwas auf meinem Rücken
spazieren zu gehen und ihr sanft mit ihrer Gummisohle zu
massieren. Ich muß schon sagen, es war ein tolles Gefühl.
"Aber das ist nur rein platonisch, mehr nicht. Du bist
weiter nichts als mein Sklave, nicht mein Liebhaber."
Sie machte mit ihrem sanften Trampling auf meinem Rücken weiter.
Mein Kopf lag seitlich auf dem Teppich und ich genoß diese
Behandlung ausgiebig, wenn gleich ich auch in einer feuchten
Champagnerpfütze lag.
"Magst du diese Art von Massage?" fragte Sylvia mich.
"Oh ja," antwortete ich, "ich liebe das!"
"Oooh, daß ist ja fein!" antwortete sie mit
bezaubernder Stimme, während sie mit der Spezialmassage auf
meinem Rücken fortfuhr.
"Ich muß einmal aufstehen - jetzt. Bitte, ich muß
aufstehen." "Bist du sicher, daß du nicht noch etwas
genießen und etwas neues erleben möchtest?" fragte sie.
"Ja, ich bin sicher, daß es jetzt reichen sollte." Sie
stieg von mir ab und half mir hoch. So schön wie es war, es war
doch irgendwie zu viel für mich. Ich stand vor Sylvia und
schaute sie an. Gerne hätte ich sie in die Arme genommen und geküßt.
Sie schaute mich ebenfalls an, aber anders als ich sie anschaute.
Ich wußte, daß sie mich tief in ihrem Inneren mehr liebte als
sie es nach außen zeigte. Sie ist eine von den Frauen, die unter
ihren Händen dahin schmelzen - ähm... ich meinte unter ihren Füßen
dahin schmelzen.
"Ich finde dich wunderbar," sagte ich ihr. "Du
bist für mich all das, was ich immer an einer Frau gesucht habe.
Ich hoffe ich kann mehr für dich sein, als nur ein Sklave. Jetzt
würde ich dir gerne nahe sein - sehr nahe, obwohl ich dich kaum
kenne. Ich bin alleinstehend, und als ich dich das erste mal sah...
ich war so... ich habe einfach keine Kontrolle mehr über mich.
Du bist wunderbar..."
Sylvia schaute auf den Boden: "Weißt du, ich..." es
entstand eine Pause. Wir standen ruhig da, unsere Gesichter ganz
nahe beieinander. Ich schaute sie direkt an und Sylvia schaute
halb zu mir, halb auf den Boden. Langsam schob ich mich vorwärts
und berührte sie am Arm. Sie zeigte keine Reaktion. Mutig nahm
ich meine zweite Hand hinzu und kam noch näher an sie heran. Ich
flüsterte ihr ins Ohr: "Wie schwer ist es für dich mich zu
lieben?" und küßte sie sanft auf die Stirn.
Langsam schaute drehte sie ihren Kopf wieder in meine Richtung
und fragte: "Warum hast du das getan?"
"War es falsch? Habe ich etwas unrechtes getan? - Ich bin in
dich verliebt!" und flüsternd ergänzte ich: "Wir könnten
uns jederzeit lieben. Queen Julienne braucht doch nichts davon zu
wissen." Ich ging wieder auf die Knie und nahm ihre Hände.
Sylvia schaute auf mich herab. Langsam ließ ich mich weiter auf
den nassen Boden herunter und küßte ihre Stiefel.
Da lag ich wieder mit meinem Bauch vor ihr und lutschte über das
erlesene Leder. Langsam wurden sie so schön wie vorher und
zeigten wieder dieses sanfte braune Glänzen. Ich habe sie völlig
aus den Augen gelassen und war völlig überrascht, als sie plötzlich
wieder an der Leine zog. Jäh zog sie mich wieder auf die Beine.
Sie hielt mir ein Messer an die Kehle und zischte gefährlich:
"Versuch' das nie wieder! Ich bin keine Frau von dieser
Sorte!!!" "Versuchen? Was versuchen? Was habe ich denn
getan? War es d..." fragte ich verwirrt.
Sie unterbrach mich barsch: "All das was du gesagt hast!
Dein kleines Begehren. Niemals wirst du über mir sehen. Niemals,
hörst du!?" Sie riß die Tür des Raumes auf und zog mich
an der Leine heraus. "Los, mitkommen!"
"Wohin gehen wir?" fragte ich nun komplett verwirrt.
Sie ließ mich um Ungewissen. Weiter unten den Gang hinunter
konnte ich entfernt das erste männliche Wesen sehen. Eine in
Leder gekleideten Frau mit HighHeels Stiefel hatte ihn am Hemd
gepackt und über den Gang geschlurft. Sie schrie ihn an: "Komm
schon, Sklave. Du wirst mich noch mit aller Inbrunst anbeten -
verlaß' dich drauf!" Der Mann strampelte wie wild um sich
und versuchte erfolglos sich zu befreien.
Sylvia bemerkte wie ich die andere Frau anstarrte und zog kräftig
an meiner Leine. Wie ein Hund wurde ich weiter den Gang herunter
gezerrt. Plötzlich waren wir wieder in dem Thronsaal der Queen
Julienne, welche es sich in einem der zahlreichen Sesseln bequem
gemacht hatte und ein paar Zitrusfrüchte verspeiste.
Queen Julienne rief uns entgegen: "Oh... du bringst ihn zurück!?"
"Ja, wir haben einen Verräter in unserer Mitte,"
antwortete Sylvia, löste den Harken von der Leine und warf mich
zu Boden - direkt vor die Füße von Queen Julienne. "Er hat
mich versucht zu verführen!"
"Ach nein... Wirklich!?" war die Schloßherrin erstaunt
zu vernehmen. Ich versuchte aufzustehen, da mich die Herrin fast
erwürgt hätte. Sie bemerkte es scheinbar selber was sie tat und
ließ mich los. Zwangsläufig hyperventilierte ich. "Nun,
Sklave, wie ich höre du hast wohl das allerheiligste Gesetz des
Hauses verletzt."
"Was soll ich getan haben?" fragte ich mit noch halb
erstickter Stimme. "Offensichtlich hast du versucht eine
Liebelei mit Sylvia zu beginnen - obwohl du nur dazu da bist ihr
zu dienen." Queen Julienne wurde ärgerlich. "Du kannst
sie lieben so viel du magst, aber die Damen des Hauses sind
trainiert Männer zu hassen und sie zu besitzen! Sie ist deine
Herrin, nicht deine Frau!!!" Unwirsch warf sie die
angefangene Frucht durch den Saal. "Dafür wirst du bestraft
werden!" sagte Queen Julienne mit entschlossener Stimme.
"Wie bitte!?" "Heute Abend, 22:00Uhr. Ich werde
alle meine Kriegerinnen und deren Sklaven dazu ein bestellen.
Jeder der im Schloß lebt wird dabei sein. Sie werden alle
zusehen, wie mit dir kämpfen und dich kaputt machen werde. Das
ich gewinnen werde versteht sich von selbst - bisher hat es
niemand überlebt."
"Nein, du Hexe!" rief ich verzweifelt, woraufhin sie
mir einen mächtigen Fußtritt in das Gesicht trat, so daß ich
quer durch den Saal flog und krachend auf dem Rücken zu liegen
kam. Das war ein gigantischer Tritt; sie hatte enorm starke Beine.
Als ich da lag kamen die Frauen auf mich zu. Sylvia stellte einen
Fuß auf meine Kehle, Queen Julienne stellte sich auf meinen
Brustkorb. Das Atmen fiel mir zunehmend schwerer, denn die Damen
kannten scheinbar keine Gnade - geschweige denn Mitleid. Ich fühlte
wie Queen Julienne sich mit ihren Stiefeln in meine Rippen bohrte.
Sie fragte mit bösen Unterton: "Sylvia, wie konntest du es
nur so weit kommen lassen!? Du hast ich bekommen um ihn zu
beherrschen, ihn zu benutzen - aber nicht um mit ihm zu knutschen
oder sich wie sein Weib behandeln zu lassen! Du bist seine Herrin!
Ich dulde keinerlei Liebeleien mit den Sklaven!"
"Ich weiß, Queen Julienne, aber..." Sie fuhr nicht
weiter fort. Kurz bevor ich zu ersticken drohte nahm sie ihren Fuß
von meinem Hals, lediglich Queen Julienne blieb mit ihren
Stiefeln auf mir stehen. Wie schon einmal rang ich erneut um Luft.
".. ich denke ich liebe ihn tatsächlich..." setzte sie
kleinlaut hinterher.
Obwohl ich glaubte das mich die Heels von Queen Julienne
umbringen würden, war ich doch glücklich. Sie hatte den Mut
aufgebracht Herz und Gefühle zu zeigen und sich für ihren
Sklaven einzusetzen - obwohl ihr das strikt verboten war.
Queen Julienne wurde fast rasend vor Zorn: "Oh... nein... du
betrügst mich!" Sie schaute zu mir herunter, hob einen Fuß
und stellte mir den Stiefel auf die Stirn. Sie quetschte meine
Nase und schob ihren gefährlich spitzen Absatz tief in den Mund.
Ich würgte und rang ein weiteres mal nach Luft. Röchelnde Laute
entrannen meinem Mund. Sehen konnte ich momentan nichts, da mir
die Schuhsohle die Sicht nahm. Zischend sagte Queen Julienne zu
mir: "Sylvia wird dich pünktlich um 22:00Uhr abliefern. Es
wird ein Kampf bis auf das Blut. Nur einer wird ihn überleben
und hunderte werden dabei zuschauen. - Wohl an! Sylvia, schaffe
ihn mir aus den Augen!" Sie schritt zurück auf ihren Thron
und Sylvia half mir sorgsam wieder auf die Beine. Ich fühlte
mich müde und schwach, obendrein blutete ich aus zahlreichen
Stellen am Kopf. Wir machten uns wieder auf den Weg zu Raum 15.
Queen Julienne Schaute mich noch einmal an: "Ich werde dich
töten!"
Ich ließ mich aber nicht völlig von ihr entmutigen. Als Kind
hatte ich eine Weile Unterricht in Karate. Vielleicht würde mir
das zu gute kommen. Sylvia öffnete die Tür zu ihrer Gemächern
und ließ mich hinein.
Sie war jetzt noch viel netter und hübscher. Sie gab sich mühe
ihre inneren Gefühle zu zeigen, was bei ihrem dominanten
Aussehen einen ganz besonderen Flair ergab. "Hier, setz dich
hin," und wies mir einen Platz zu. Ich nahm Platz, war
frustriert und fragte: "Was in drei Teufelsnamen geschieht
hier eigentlich!?"
"Ich glaube ich muß dir wirklich etwas erklären. Du kannst
dich glücklich schätzen, daß du jemanden wie mir zugeteilt
wurdest. Queen Julienne hat nicht viele Kriegerinnen wie mich,
verstehst du, jemand der nicht immer mit den Regeln und Gesetzen
einverstanden ist. Aber all die dinge die du mir gesagt hast, die
haben in mir..."
Ich unterbrach sie. "Mach es kurz. Möchtest du mit mir
etwas anfangen?" "Ja, gerne, aber der Harken ist... Ich
war noch nie mit jemanden zusammen. Bisher war da niemand, den
ich hätte lieben können. Es funkte zwar ein paar mal in der
Schule, aber ein Rendezvous hatte ich nie. Einen Freund oder
Liebhaber hatte ich auch nie. Eigentlich war ich mein ganzes
Leben lang nur alleine. All das hatte ich bis zu dem Zeitpunkt
verdrängt, bis du mir deine Freundschaft angeboten hast. Noch
niemals war ich mit einem Mann so eng zusammen wie heute mit dir,
habe noch nie in meinem Leben geküßt."
"Das ist alles sehr merkwürdig," sagte ich. Die Dame
tat mir sehr leid. "Du bist doch eine so wunderschöne Frau..."
"Danke..." "Doch in all der Zeit, mit dem
Champagnerspiel, als ich deine Stiefel leckte, dich angebetet
hatte... da frage ich mich, was für ein Teufel dich geritten
hat, was für ein Satan in dir steckt. Oder war das alles nur
gespielt?"
"Nun, das ist eben meine dunkle Seite. Mit der muß ich
irgendwie klar kommen, doch nun bemerke ich eigentlich, wie
einsam ich in Wirklichkeit bin. Ich wünschte..." Sylvia
stockte, "... ich wünschte du würdest mich wirklich lieben."
Mein Herz machte einen Luftsprung. "... falls es dafür
nicht schon zu spät ist."
Wir rutschten näher zusammen, nahmen uns in die Arme und machten
Anstalten uns zu küssen. "Es war ein wunderbares Gefühl,
als du auf meine Rücken gestanden hast."
"Ich mochte es sehr, als du meine Stiefel geküßt und
geleckt hast." "Ich habe jede Minute mir dir genossen."
"Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, daß du mich
wirklich anbetest. Ich möchte es auch in Zukunft haben, daß ein
Mann mich anbetet."
"Sylvia, du bist anbetungswürdig. Dabei spielt es keine
Rolle, o ich dir nun gehöre oder nicht."
"Du bist lieb..." Wir küßten uns leidenschaftlich. Plötzlich
nahm sie wieder ihr Messer hervor. Mir stockte der Atem, doch sie
warf es auf den Boden. Wir liebten uns nun wirklich und sie war
nicht mehr meine Herrin.
"Uns fehlt noch etwas zu unserem Glück. Queen Julienne hat
die Absicht mich zu töten."
"Das ist doch kein Problem," Sylvia dreht meinen Kopf
zu sich. "Du wirst das Richtige tun und lebend da heraus
kommen."
"Sie hat aber keinerlei Mitleid, so wie du," gab ich zu
bedenken. "Darf ich mich noch einmal deiner Stiefel
annehmen?"
Sie lächelte mich an und hob ein Bein. Ich nahm den Fuß und gab
mich noch einmal dem herrlichen braunen Leder hin. Der Geschmack
von Champagner war verschwunden, aber ich hatte noch Spuren von
eingetrocknetem Champagner in einem Gesicht. Während ich ihre
Stiefel küßte sagte ich zu ihr: "Es ist wirklich - küß -
verrückt - leck - wie sich - küß-leck - die Dinge - küß -
heute abend - leck entwickelt haben."
"Ich weiß, und ich bin davon überzeugt, daß du der
einzige Mann hier weit und breit bist, der mich fühlen läßt,
was ich fühle und fühlen möchte." Sie machte eine Pause.
"Bist du eigentlich verheiratet?"
"Nein, ich bin seit drei Jahren geschieden. Kinder habe ich
auch keine," ich küßte weiter ihre Stiefel, leckte am
Leder ihrer Zehen, leckte an der Gummisohle - ich vergötterte
ihre Stiefel, ihre Füße - ich vergötterte Sylvia. Ihre Xena-Stiefel
machten mich echt scharf. Sie nahm mir den Fuß weg und gab mir
ihren anderen Stiefel, dabei streifte sie mein Kinn, doch das störte
mich nicht - eher das Gegenteil war der Fall.
"Du siehst aus wie jemand, der dringend ins Bett gehört,"
sagte sie mit ihrer sanften Stimme.
"Oh ja, das wollte ich ohne hin, als ich von der Arbeit kam...
doch dann verlief der Abend doch irgendwie anders..." ich
legte mich mit dem Rücken auf das elegante Sofa und Sylvia
deckte mich zu. Sie flüsterte in mein Ohr: "Mache dir keine
Gedanken wegen Queen Julienne. Es ist durchaus möglich, daß du
ihr genauso verfallen wirst, wie du mir verfallen bist. Aber du
wirst es schon schaffen..." sie küßte meine Lippen,
"... wie auch immer." Sie lächelte mich an und
streichelte mich über den Körper. Ich schlief ein.
Etwas drei Stunden später weckte sie mich auch. "Wach auf...
Los, wach auf!" rief sie. Ich war hundemüde, und sie zog
mich in eine sitzende Position auf diesem unglaublich bequemen
Sessel. Durch die Tür konnte ich Stimmen von mindestens hundert
Menschen hören. "Oh nein, nun geht's tatsächlich los..."
Sylvia stand auf, ging in das Badezimmer und kam mit einem
nassen, kalten Lappen zurück. Sie wusch mir durch das Gesicht
und erlöste mich von dem Blut und Champagner in meinem Gesicht.
"nur keine Panik! Du wirst doch mit links mit ihr fertig -
und befreist uns alle hier." Sie sah mich mit einem
unglaublich lieblichen Lächeln an. Ich konnte nicht anders, und
beugte mich zu ihren Stiefeln herunter und küßte sie an den
Fersen.
"Ich liebe dich, Sylvia..." doch sie antwortete nicht
und zog mich auf die Füße.
"Du bist der erste Mann, der mich wirklich liebt... und das
an diesem Ort - Aber nun, auf geht's. Komm!" Sie zog mich an
den Händen hinter sich her. Wir gingen wieder einmal den Gang
herunter und kamen in den Thronsaal.
Unglaublich viele Menschen waren hier versammelt. Alles schrien
im Chor: Ju-li-enne! - Ju-li-enne! - ..." Ich kam mir vor
wie in einem der Rocky Filme. Sylvia zog mich ganz ruhig durch
den Saal und bahnte uns einen Weg durch die Menschenmenge. Obwohl
die Stimmung explosiv war, war ich innerlich doch ganz ruhig.
Durch das kleine Nickerchen zwischen durch hatte mich ich
regenerieren können und fühlte mich deutlich stärker und
wacher als vor meiner Inhaftierung. Dem bevorstehenden Kampf sah
ich mich durchaus gewachsen.
Sylvia steckte mir heimlich ihr Messer zu, denn man könne ja nie
wissen. Wir standen schließlich in der Mitte des Saales, umringt
von ungefähr 500 Zuschauern. Queen Julienne saß auf ihren Thron
und sah bezaubernder als je zuvor aus. Sie schien in ihrem
Lederoutfit wahrlich zu glänzen wie eine Göttin.
"Sylvia! Komm zu mir," donnerte ihre gewaltige Stimme
durch den Saal. Sylvia folgte dem Ruf und setzte sich ihr zu Füßen.
"Ja, meine Königin..." meldete sie sich demütig und küßte
das schwarze Leder der Stiefel.
"Bleibe hier sitzen, und schau zu, wie ich wieder einmal
einen dieser erbärmlichen Sklaven vernichten werde." Die
Zuschauer schrien vor Begeisterung auf. Ich war umringt von
Menschen, die loyal zur ihrer Chefin waren und mich haßten, außer
vielleicht die männlichen Gäste, die ja nichts weiter als
Sklaven waren. In ihren Augen meinte ich zu sehen "Gewinne!
Gewinne!", doch sie waren scheinbar die einzigen, die zu mir
hielten. Jede Frau im Saal - ausschließlich Sylvia - wünschte
sich, daß ich verlieren und sterben würde. Die Damen trugen
alle Lederuniformen und Stiefel. Es waren alle möglichen Farben
und Formen zu sehen. Ihre Sklaven standen demütig neben ihnen
und warten darauf, daß sie endlich erlöst würden.
Plötzlich stand Queen Julienne auf und griff sich ein goldenes
Zepter. "Nun, laßt uns das Spiel beginnen!" rief sie
gefolgt von einem gigantischem Geschrei ihrer Gefolgschaft. Es
war es ohrenbetäubender Lärm, alles schrie für Queen Julienne
- keiner für mich. Dies Traumfrau schritt durch die
Menschenmenge auf mich zu. Sie sah umwerfend schön aus. Und nun
sollte ich gegen dieses Bild von Frau auf Leben und Tod kämpfen
- da soll erst mal einer sein Selbstbewußtsein behalten!
"Bist du bereit zu sterben!?" fragte sie mich und
schlug ein paar mal mit dem Zepter in meine Richtung, ohne mich
jedoch zu treffen. Wütend werdend warf sie das Zepter und traf
mich in der Taille; vor Schmerz ging ich zu Boden.
Ich lag kurz mit dem Rücken auf dem Boden, da sah ich sie auf
mich zukommen. Sie stellte wieder einmal einen Stiefel genau auf
mein Gesicht. Nur dieses Mal war es doch anders. Sie rammte mir
ihren spitzen Absatz tief in meinen Mund und drückte ihre Sohle
genau auf ein Auge. Dabei war sie nicht gerade zimperlich und preßte
scheinbar so fest wie sie konnte. Es war sehr schmerzhaft und
sich versuchte verzweifelt mich von diesem Stiefel zu befreien.
Queen Julienne: "Du hattest für den Anblick göttlicher
Stiefel gelebt, du wirst du weibliche Stiefel sterben!"
Es gelang mir irgendwie an das Zepter zu gelangen und schleuderte
es zu ihr nach oben. Es traf sie am Kinn. Sie taumelte und stieg
mit vollem Gewicht über mich drüber - sie spuckte Blut.
Allerdings hatte ihr Heel mir die Zunge eingeschnitten. Alle männlichen
Wesen schrien auf und feuerten mich an - nur weiblicher Zuschauer
stand mir ebenfalls zur Seite. Langsam rappelte ich mich wieder
auf die Beine.
Meine Gegnerin schaute mich an. "Sind das nicht schöne
Stiefel? Schön - aber gefährlich! Mit ihnen werde ich bei dir,
wenn's sein muß, bis zum Äußersten gehen, verstehen wir uns,
Kleiner!?" Plötzlich und unerwartet holte sie mit einem der
gestiefelten Beine zu einem kräftigen Schlag gegen meinen Kopf
aus, welcher mich jedoch nur knapp verfehlte. Sie schleuderte
erneut ihr Zepter gegen meine Taille, doch dieses mal blockte ich
es vorher mit meinen Armen ab, konterte und schlug mit einer
Faust auf die Kinnspitze dieser Hexe. Queen Julienne taumelte ein
paar Schritte zurück und hielt sich das Kinn; ein kleiner roter
Faden lief aus ihrem Mund. Die Männerwelt schrie erneut vor
Begeisterung auf.
"Wie kannst du es wagen mich zu schlagen!? Ich bin eine Königin!
Ich bin die anbetungswürdige, schöne Queen Julienne!!!"
schrie sie mich an. Sie holte Schwung, schlug ein Rad und traf
mich heftig mit einem Stiefel an der Stirn. Dieses Mal taumelte
ich ein wenig und spürte, daß meine Stirn wohl aufgeplatzt sein.
Dann trat sie mir wie ein Rammbock in den Magen und griff mir um
den Kopf.
"Du hast ja keine Ahnung, mit wem du dich hier einläßt,
Kleiner!" Sie trat mir noch einmal mit ihren Stiefel genau
in die Magengrube und drehte mich wie auf einem Präsentierteller
am Kopf umher, stellte mich zur Schau und hielt einen Augenblick
ein, als wir genau vor Sylvia standen. Sie warf mich mit den Rücken
zu Boden und stellte einen Stiefel auf meine Schultern. "Jetzt
hast du die letzte Chance... lecke mir die Stiefel, Sklave - doch
wenn du es tust hast du verloren!" ihr Tonfall wurde wieder
lieblich und einschmeichelnd: "Komm'. Kleiner, leck dieses
wunderbare Leder deiner Herrin. Na los, trau dich, ist doch gar
nicht schwer, meine schönen Stiefel sind doch so nahe - leck'!"
Oh, wie gerne hätte ich jetzt dieses göttlichen Stiefel dieser
gefährlichen Hexe in den Mund genommen und mit meiner Zunge, mit
meinem Mund verwöhnt, doch ich setze einen Arm in Bewegung um
diesen Stiefel mit einer Wischbewegung von meiner Schulter zu
entfernen. Queen Julienne kam ins Trudeln und hob ihren Fuß,
welcher gefährlich nahe an Sylvia's Kopf vorbei sauste. Ich
raffte mich auf die Beine, sprang auf die Chefin zu und
umklammerte sie mit meinen Armen um ihren Brustkorb.
Doch diese lies sich zu Boden fallen und rammte mit einen Stiefel
genau in den Magen. Fast ohnmächtig vor Scherz flog ich auf den
Rücken. Wieder kam sie auf mich zu, und hohle zu einen Schlag
mit ihrem spitzen Absatz auf mein Gesicht aus. Im letzten Moment
konnte ich mich zur Seite drehen und schlimmeres vermeiden.
Die Zuschauermenge kochte. Ich hörte in erster Linie Rufe für
Queen Julienne, doch langsam wurden die Rufe für mich lauter.
Als ich mich etwas auf die Knie gestellt hatte holte ich zu einem
Schwinger aus, der meine Gegnerin ein paar Schritte zurück
schleuderte. Wir beiden hatten eigentlich schon genug und waren
fix und fertig. Explosionsartig sprang ich hoch und holte zu
einem gesprungenen Kreistritt aus, wobei ich sie mit meinem Fuß
genau im Gesicht traf.
Sie stürzte hart auf den steinernen Boden des Thronsaals -
gefolgt von tosenden Anfeuerungsrufen. Die weiblichen Zuschauer
waren sich nicht ganz einig. Einige feuerten mich an, doch die
meisten hielten sich zurück. Es war ganz offensichtlich, daß
Sylvia nicht die einzige Frau in diesem Saal war, die mir den
Sieg wünschte und frei sein wollte. Sylvia sprang auf und
Applaudierte mir und war ganz aus dem Häuschen.
Queen Julienne wand sich etwas und kam langsam wieder auf die
Beine. "Prust - Oh man - keuch - ich fasse es nicht. Spuck -
Du hast mir - keuch - ganz schön - spuck - weh getan..."
aus meine Augenwinkeln konnte ich erkennen, daß sie wieder zu
Rad ansetzte. Ihre Absätze sausten wie schwirrende Dolche
zischend zu die Luft und näherten sich gefährlich nahe meinem
Nacken. Ich wich aus, doch sie umklammerte mich gekonnt mit ihren
Beinen um meinen Hals, zog mich zu Boden und umklammerte mich mit
ihren Beinen. Man, nie im Leben hätte ich geglaubt, daß solch
schöne Beine so brutal sein könnten. Sie zog ihre Beine enger
zusammen und ein Absatz schien sich langsam in mein Fleisch zu
bohren. "Na!?" fragte sie mich mit honigsüßer Stimme.
"Wie fühlt sich das an, Hm?"
Unter anderen Umständen hätte ich wahrscheinlich eine mächtig
Erektion bekommen. Queen Julienne sah trotz der Spuren des
Kampfes wunderschön aus und ihre Stimme hatte eine betörende
Wirkung auf mich. Wie gerne hätte ich jetzt ganz anderes mit ihr
gemacht... Sie lächelte mich mit einem umwerfenden, dominanten
Ausdruck an: "Wie fühlt es sich an, wenn die schönste Frau
auf diesem Planet über dir sitzt und ihre Beine um deinen Hals
gelegt hat? Was ist für ein Gefühl dieses herrliche Leder
meiner geilen Stiefel ganz nahe an deinem Mund zu haben? Du könntest
diese Stiefel jederzeit lecken und küssen - so wie es deine
Bestimmung ist. Trau dich! Küß meine göttlichen Stiefel und
bitte um Gnade..." sie verstärkte den Druck um meinen Hals.
Wenn ich ehrlich bin, es war ein echt geiles Gefühl, doch das
wollte ich ihr nicht sagen.
Sie ließ sich auf den Boden fallen ohne mich dabei aus ihrer
Umklammerung zu lassen und griff nach dem Zepter, welches ganz in
der Nähe lag. Mir fiel ein, daß mir Sylvia vorhin ihr Messer
zugesteckt hatte. Von Queen Julienne unbemerkt griff ich danach.
Die Chefin hatte das Zepter wieder in der Hand und wollte gerade
damit auf mein Gesicht einschlagen. Das würde ihren Sieg
bedeuten. Ich war ihr zwischen ihren Schenkeln ausgeliefert und
sie hätte mir gemütlich mit ein paar Schlägen den Schädel
einschlagen können.
Schnell zog ich das Messer hervor und zog es über ihre Beine.
Dabei versuchte ich etwas Haut zu erwischen, was ein Problem
darstellte, denn ihre Stiefel waren unglaublich hoch. Da war kaum
etwas ungeschützte Haut. Ich holte mehrfach aus, doch jedes mal
erwischte ich nur etwas Leder. Doch endlich traf ich und schnitt
ihr tief ins Bein.
Vor Schmerz brüllte Queen Julienne laut auf und lockerte für
einen Moment ihre Umklammerung. Ich nutze die Gelegenheit und
rammte ihr das Messer tief in einen ihre traumhaften Schenkel,
worauf sie erneut laut aufschrie. Mir tat es in der Seele weh, daß
ich diese Frau so verletzen und entstellen mußte, doch hier ging
es um mein Überleben. Sie oder ich... Das Messer bahnte sich
einen Weg doch das Leder, zerschnitt mühelos durch die Haut und
fuhr durch die Muskeln. Ich konnte spüren, wie sich die Spitze
langsam in einen Knochen bohrte.
Es müssen unglaublichen Schmerzen gewesen sein. Am liebsten hätte
ich sie in den Arm genommen und gepflegt. Sie lag schreien da,
wimmerte und krümmte sich vor Schmerzen. Das Geschrei von über
500 Kehlen war so laut, daß mir fast die Trommelfelle geplatzt wären.
Die Hexe krabbelte ein Stück umher und versuchte das Messer aus
ihrem Schenkel zu ziehen. Sie zog am Griff, und mir wurde klar,
daß ich diesen schönen Schenkel entstellt habe und ihn auch nie
wieder anbeten dürfte. Ich saß da, rang nach Luft und schaute
sie an.
"Oh, du Bastard!" fauchte sie mich an. "So schnell
werde ich nicht aufgeben." Sie versuchte immer noch das
Messer aus ihrem Bein zu ziehen, schien es aber nicht alleine zu
schaffen. Ihr Gesicht wurde abwechselnd rot und weiß, als sie
mit beiden Händen versuchte das Messer aus der Wunde zu ziehen.
Doch sie schaffte es nicht. So wie es aussah hatte sich das
Messer komplett durch den Schenkel gebohrt und saß wohl im Boden
fest.
Keuchend rief sie: "Ich bekomme dieses verdammte teil nicht
heraus! Hilfe... so hilf mir doch jemand! Los, ihr Sklaven, helft
eurer Queen Julienne, oder es wird euch schlecht bekommen!!!"
Doch niemand rührte sich. So waren die regeln, die diese Hexe
selbst aufgestellt hatte. Niemand durfte sich in diese Zweikämpfe
einmischen. Ich stand auf und ging zu ihr herüber. Sie hob schützend
eine Hand, da sie einen Angriff von meiner Seite aus befürchtete.
"Bitte, töte mich nicht..." jammerte sie leise.
"Queen Julienne, gib auf. Laß' die Menschen frei und ihr
eigenes Leben leben. Ein Jeder soll Leben wie er es mag. Laß'
die Menschen frei..." Um meinen Worten das nötige Gewicht
zu geben hob ich einen Fuß und trat auf das Messer, welches nach
wie vor in der Wunde steckte. Wieder schrie sie laut auf und die
Menge jubelte.
Es bildete sich eine Blutlache. Queen Julienne konnte nicht
aufstehen oder sich das Messer alleine aus dem Schenkel ziehen.
Wieder fuhr sie mich an, das Gesicht ganz weiß und blutleer:
"Du Schwein. Du hast mir die Knochen gebrochen. Du hast
meine wunderschönen Beine, die schon hunderte männliche Sklaven
angebetet haben, entstellt. Oh meine schönen Beine..."
Ich bückte mich und griff mit einer Hand um den Griff des
Messers und zog es mit einem Ruck heraus. Wieder schrie sie auf,
doch dieses Mal nicht so laut wie vorher. Sie saß noch eine
Weile auf dem Boden und rührte sich keinen Millimeter. Sie sah
mindestens siebzig Jahre älter aus als sie war. Plötzlich
versuchte diese alte Hexe sich wieder zu erheben: "Ich kann...
immer noch... kämpfen. Ich... werde dich... mit nur... einem
Bein... fertig... machen..." Da stand sie. Auf einem Bein
und mit Schmerz verzerrtem Gesicht. Ihr verletzte Unterschenkel
baumelte kraftlos herab; er wurde scheinbar nur noch von dem
Leder der hohen Stiefel festgehalten.
Mir war klar, daß Queen Julienne am Ende war. Das war auch allen
anderen klar, und sie wußten, daß sich ihr Leben in Zukunft ändern
wird. Queen Julienne sprach wieder mit ihre zuckersüßen Stimme:
"Komm her, Kleiner. Ich sehe doch wie du mich verehrst.
Komm' lege dich vor meine Füße und küsse sie, das möchtest du
doch, oder etwa nicht?!"
Wieder setzte ich zu einem gesprungenen Kreistritt an, sprang
hoch und traf genau das Kinn dieser Hexe. Es krachte und der
Unterkiefer brach unter der Wucht des Schlages. Augenblicklich
brach sie zusammen und krachte auf den Boden. Die Menge jubelte
erneut.
Ich ging zu ihr herüber. Queen Julienne, die Herrscherin von über
500 Menschen war tot. Sylvia sprang auf die Füße und kreischte
vor Glück. Sie sprang durch die Menschenmenge und nahm mich in
die Arme und überhäufte mich mit Küssen. "Ich wußte du würdest
es schaffen..."
Der Thronsaal war erfüllt von Jubel und Geschrei. Besonders laut
waren die Männer, dessen Leben als Sklave ein Ende haben könnte.
Aber es waren auch viele Frauen dabei, die sich ebenso über das
Ende der Herrschaft der Queen Julienne freuten. Diese lag dort
auf dem Boden. Blut floß aus der Wunde am Schenkel, Blut floß
aus den Mundwinkeln.
Langsam wurde es ruhiger im Saal, und ich sagte zu Sylvia: "Ich
würde gerne für den Rest meines Lebens DICH anbeten und
verehren!" Sie strahlte mich an und gab mir einen langen,
tiefen Kuß. Zwei Wächterinnen öffneten die Türen und die
Menge machte uns einen weg frei. Sylvia und ich gingen durch das
Eingangstor hinaus in die Frische Abendlluft. Ich alberte herum
und meinte: "Laß' uns nach hause gehen, Herrin."
Wir gingen zu mir nach hause und feierten. Dort setzte sich
unsere Zweisamkeit weiter fort, allerdings diesmal in einer
Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Wir mochten es beide, wenn
ich ihr zu Füßen lag, und diese mit küssen und lecken bedachte
- egal ob sie barfuß war, Schuhe oder Stiefel trug. Ich betete
sie wirklich an, und bewies ihr jeden Tag meine Liebe.
Sylvia erwiderte meine Liebe und wir heirateten kurze Zeit später.
Queen Julienne stellte nur noch ein Horrormärchen für uns da,
obwohl ich ihr dankbar bin, daß sie mich mit Sylvia zusammen
gebracht hat.
Tja, so viel kann sich in nur fünf Stunden ergeben...
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