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FussVideo - Text 086: Frau Smyth

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Frau Smyth

"Kriech her zu mir und lege dich vor mir hin!" sagte Smyth, die junge königliche Frau mit ihren 22 Jahren, die immer ihren Willen bekam. "Ja, so ist es fast gut. Dreh' dich gefälligst auf den Rücken! Hör' mal, ich brauche jemanden der meine Stiefel sauber leckt, und ich bin davon überzeugt, daß du der Richtige bist!" Während sie dieses mit kräftiger Stimme sagte hob sie einen ihrer kniehohen schwarzen Lederreitstiefel mit flacher Sohle und kleinem Absatz, wirbelte ihn in einem hohem Bogen durch die Luft und ließ ihn auf seinem Brustkorb herab. Dann schlug sie das andere Bein über und saß da mit gekreuzten Beinen. Die Sohle des zweiten Stiefels war kaum 20 cm von seinem Gesicht entfernt.
"ich wette, es ist nicht einfach sie zu drehen, wenn einem die Hände auf dem Rücken gebunden sind. Aber bemühe dich nicht, du wirst sowieso einen Weile nicht fortgehen..."
Es lag da und konnte einfach nicht den Blick von dem Stiefel lösen, den die schöne Smyth direkt über seinen Gesicht hielt und leicht hin und her wippte. Seine Gedanken schweiften ab. Er dachte darüber nach, was er schon alles gemacht hatte, seit dem er sich dieser schönen Domina anvertraute, ihr seine innersten Geheimnisse offenbarte und sich ihr übereignete. Seit dem war sein Leben nicht mehr das selbe. Es hatte sich vollständig verändert. Nie hätte er geglaubt, daß diese wunderschöne junge Frau so grausam sein könne. Es gibt Tage, da wünschte er, er hätte ihr nicht so viele Details von sich erzählt, wünschte, er hätte ihr niemals gesagt, daß er alles für sie tun würde, wenn sie ihm doch nur erlauben würde ihre Füße anbeten zu dürften. Aber nun war es zu spät, viel zu spät. Ihm blieb nun keine Wahl mehr. Er war ihr ausgeliefert und mußte ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen
"Hey! Du da unten! Sage mal schläfst du?!" rief Smyth während sie ihm gegen den Brustkorb trat und ihn aus seinen Träumen riß. Er richte seinen Blick zu hinauf und ihre Blicke trafen sich. "Meine Stiefel brauchen wieder einmal eine gründliche Reinigung. Ich will, daß du das übernimmst. Mache sie sauber mit deiner elenden Sklavenzunge. Ich will sie wieder glänzen sehen, hörst du?! So, fang' mit der Sohle an..."
Um die dargereichte Sohle zu erreichen mußte er sich enorm anstrengen, denn sie schwebte immer noch 20 cm über seinem Kopf. Unter Mühen hob er seinen Kopf um seine Zunge mit ihre schmutzigen Sohle in Kontakt zu bringen. Als sie sah wie er sich abquälte ihren Stiefel zu erreichen freute sich Smyth. Nur um ihn zu ärgern hob sie die Stiefelspitze etwas an, so daß er lediglich ihren Absatz erreichen konnte.
"Leck den Absatz, Sklave!" sagte sie trocken, während sie sich eine Zigarette anzündete. Er gab sich alle Mühe, doch seine Kräfte ließen nach und er hatte das Gefühl ihm würde der Kopf abreißen. Er mußte ihn einfach wieder auf den Boden ablegen und sich erholen.
"Habe ich dir erlaubt eine Pause zu machen!?" schrie Smyth ihn an und richtete sich in ihrem Stuhl auf, so daß ihre Stiefelsohlen förmlich auf sein Gesicht krachten. "Los, ich will das du deine Zunge raus streckst - und zwar so weit wie es geht. Du bist ja völlig unfähig, alles muß ich alleine machen!" wütend stampfte sie einmal mit ihrem Schuh auf sein Gesicht.
Als er seine Zunge herausstreckte rieb sie mit kräftigen Strichen ihre Stiefelsohlen darüber, so andere ihre Sohlen an einem Schuhabtreter reinigen. Sie ließ sich enorm viel Zeit bei ihrem Spielchen. Jede Sohle rieb sie etwa 5 Minuten über seine Zunge. Er konnte in der ganzen Zeit jede einzelne Rille des Profils spüren, schmeckte detailliert den ganzen Dreck und hatte keine Chance sich zu wehren.
Nach 10 Minuten kontrollierte sie ihr Werk: "Ja, ich glaube das langt fürs erste." Sie veränderte ihr Sitzposition und stellte die Füße auf den Boden. "Los, auf die Knie mit dir und kümmere dich um den Rest!"
Es war wirklich nicht leicht für ihn mit den Händen auf den Rücken gebunden sich wieder zu drehen und ihrem Willen nach zu kommen. Doch irgendwie schaffte er es. Ihre genialen Stiefel standen auf den Boden und er schaute sie sich aus nächster Nähe an. Mit dem Zeigefinger deute sie zu ihnen und forderte: "Los! Leck' sie!"
Er beugte sich tief zu Boden und seine Zunge schnellte vor. Zuerst züngelte er nur über die Stiefelspitze, dann arbeitete er sich weiter über den Rest der ledernen Stiefel. Zwischen durch küßte er die Objekte seines Fetisch, denn er wußte das sie diese Geste besonders liebte.
"Genug!" bellte sie plötzlich. "Meine Füße kochen langsam in diesen Stiefeln. Ich will sie befreit haben und das man sich um sie kümmert - aber nicht mit deinem dreckigem Sklavenmaul!" Sie stand auf und ging in die Küche. Als sie zurück kam hielt sie ein Glas Wasser und einen alten Putzlappen in den Händen. Den Lappen feuchtete sie etwas an und rieb ihn durch sein dreckverschmiertes Gesicht.
"Ich glaube ich kann dir nicht ganz vertrauen," sagte sie als sie durch sein Gesicht rubbelte. "Wie kann ich mir nur sicher sein, daß du meine Stiefel wirklich sauber machst? Ich denke ich werde es doch besser alleine machen müssen." Als sie fertig war hielt sie ihm das halbvolle Glas über seinen Mund. "Nimm' einen Schluck und gurgel das Wasser in deiner dreckigen Fresse. Schluck runter, damit dein Maul wieder sauber wird. Ich würde es nicht ertragen, wenn du meine geilen Füße mit diesem Dreck in Kontakt bringen würdest." Sie lächelte gefährlich, als sie sah wie er das dreckige Wasser seine Kehle herunter laufen ließ.
"Nun leg dich wieder hier vor mir auf den Rücken. Ich werde zurück kommen, wenn ich fertig bin," sagte Smyth und verließ den Raum.
Nach einer Weile erschien sie wieder und kam direkt auf ihn zu. Sie stellte sich direkt neben seinen Kopf. Aus den Augenwinkeln konnte er rechst und links ihre Absätze sehen. Plötzlich hob sie einen Fuß und zog sich den ersten Stiefel aus. Sie stellte den Fuß wieder neben seinen Kopf ab, doch die Stiefelöffnung hielt sie ihm direkt über Mund und Nase. "Atme tief den Duft meine Stiefel ein, Kleiner!"
Es war ein unglaublicher Gestank. Ihre Füße mußte wirklich in diesen Stiefel gekocht haben. Angewidert versuchte er seinen Kopf zu drehen, doch sie hielt ihn mit ihren starken Füßen fest fixiert. Er hatte das Gefühl, daß sie ihn vergiften wollte.
Wehrlos und gedemütigt einer jungen 22 jährigen Frau ausgeliefert lag er gefesselt auf dem Rücken und mußte durch ihre stinkigen Stiefel atmen. Plötzlich zog sie den anderen Stiefel aus und stellte sich mit ihren Füßen direkt auf seine Brust. Sie hatte weißen Tennissocken an, die sich feucht anfühlten. Mit energischen Schritten stampfte sie seinen Brustkorb weiter hinauf und stellte sich nahe seiner Kehle aufrecht hin. Sie hob einen Fuß und hielt ihn über sein Gesicht, welches er zu Seite gedreht hatte.
"Riech mal da dran!" sagte sie mit gefährlichen Unterton. Smyth mußte jedoch über sein angewidertes Gesicht. Es war unglaublich, daß Füße mit der Größe 6 so stinken konnten. "Schnüffel dran, los, atme meinen Duft ein, Sklave!!!" Er atmete so tief ein wie er nur konnte und verfiel ihr mit jedem Atemzug mehr und mehr.
"Leck meine Socken, Kleiner, leck sie!" sagte Smyth und stieß ihm ihren Fuß in den Mund. Er hatte das Gefühl, als würde er von diesem Fuß regelrecht gefickt. Plötzlich schien sie genug zu haben, denn sie ging einfach von ihm herunter und setzte sich wieder in ihren Stuhl.
Doch sie stellte ihre Füße auf sein Gesicht und meinte: "So, ich bin jetzt etwas müde und werde etwas fernsehen. Du wirst dabei deinen Pflichten nachkommen und an meinen Socken riechen und sie lecken, haben wir uns verstanden?"
So und in dieser Art verlief eigentlich jeder Tag, seit dem er sich der wunderbaren Smyth unterworfen hat. Ob es jemals wieder anders sein?

 

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