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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Frau Smyth
"Kriech her zu mir und lege dich vor mir hin!"
sagte Smyth, die junge königliche Frau mit ihren 22 Jahren, die
immer ihren Willen bekam. "Ja, so ist es fast gut. Dreh'
dich gefälligst auf den Rücken! Hör' mal, ich brauche jemanden
der meine Stiefel sauber leckt, und ich bin davon überzeugt, daß
du der Richtige bist!" Während sie dieses mit kräftiger
Stimme sagte hob sie einen ihrer kniehohen schwarzen
Lederreitstiefel mit flacher Sohle und kleinem Absatz, wirbelte
ihn in einem hohem Bogen durch die Luft und ließ ihn auf seinem
Brustkorb herab. Dann schlug sie das andere Bein über und saß
da mit gekreuzten Beinen. Die Sohle des zweiten Stiefels war kaum
20 cm von seinem Gesicht entfernt.
"ich wette, es ist nicht einfach sie zu drehen, wenn einem
die Hände auf dem Rücken gebunden sind. Aber bemühe dich
nicht, du wirst sowieso einen Weile nicht fortgehen..."
Es lag da und konnte einfach nicht den Blick von dem Stiefel lösen,
den die schöne Smyth direkt über seinen Gesicht hielt und
leicht hin und her wippte. Seine Gedanken schweiften ab. Er
dachte darüber nach, was er schon alles gemacht hatte, seit dem
er sich dieser schönen Domina anvertraute, ihr seine innersten
Geheimnisse offenbarte und sich ihr übereignete. Seit dem war
sein Leben nicht mehr das selbe. Es hatte sich vollständig verändert.
Nie hätte er geglaubt, daß diese wunderschöne junge Frau so
grausam sein könne. Es gibt Tage, da wünschte er, er hätte ihr
nicht so viele Details von sich erzählt, wünschte, er hätte
ihr niemals gesagt, daß er alles für sie tun würde, wenn sie
ihm doch nur erlauben würde ihre Füße anbeten zu dürften.
Aber nun war es zu spät, viel zu spät. Ihm blieb nun keine Wahl
mehr. Er war ihr ausgeliefert und mußte ihr jeden Wunsch von den
Augen ablesen
"Hey! Du da unten! Sage mal schläfst du?!" rief Smyth
während sie ihm gegen den Brustkorb trat und ihn aus seinen Träumen
riß. Er richte seinen Blick zu hinauf und ihre Blicke trafen
sich. "Meine Stiefel brauchen wieder einmal eine gründliche
Reinigung. Ich will, daß du das übernimmst. Mache sie sauber
mit deiner elenden Sklavenzunge. Ich will sie wieder glänzen
sehen, hörst du?! So, fang' mit der Sohle an..."
Um die dargereichte Sohle zu erreichen mußte er sich enorm
anstrengen, denn sie schwebte immer noch 20 cm über seinem Kopf.
Unter Mühen hob er seinen Kopf um seine Zunge mit ihre
schmutzigen Sohle in Kontakt zu bringen. Als sie sah wie er sich
abquälte ihren Stiefel zu erreichen freute sich Smyth. Nur um
ihn zu ärgern hob sie die Stiefelspitze etwas an, so daß er
lediglich ihren Absatz erreichen konnte.
"Leck den Absatz, Sklave!" sagte sie trocken, während
sie sich eine Zigarette anzündete. Er gab sich alle Mühe, doch
seine Kräfte ließen nach und er hatte das Gefühl ihm würde
der Kopf abreißen. Er mußte ihn einfach wieder auf den Boden
ablegen und sich erholen.
"Habe ich dir erlaubt eine Pause zu machen!?" schrie
Smyth ihn an und richtete sich in ihrem Stuhl auf, so daß ihre
Stiefelsohlen förmlich auf sein Gesicht krachten. "Los, ich
will das du deine Zunge raus streckst - und zwar so weit wie es
geht. Du bist ja völlig unfähig, alles muß ich alleine machen!"
wütend stampfte sie einmal mit ihrem Schuh auf sein Gesicht.
Als er seine Zunge herausstreckte rieb sie mit kräftigen
Strichen ihre Stiefelsohlen darüber, so andere ihre Sohlen an
einem Schuhabtreter reinigen. Sie ließ sich enorm viel Zeit bei
ihrem Spielchen. Jede Sohle rieb sie etwa 5 Minuten über seine
Zunge. Er konnte in der ganzen Zeit jede einzelne Rille des
Profils spüren, schmeckte detailliert den ganzen Dreck und hatte
keine Chance sich zu wehren.
Nach 10 Minuten kontrollierte sie ihr Werk: "Ja, ich glaube
das langt fürs erste." Sie veränderte ihr Sitzposition und
stellte die Füße auf den Boden. "Los, auf die Knie mit dir
und kümmere dich um den Rest!"
Es war wirklich nicht leicht für ihn mit den Händen auf den Rücken
gebunden sich wieder zu drehen und ihrem Willen nach zu kommen.
Doch irgendwie schaffte er es. Ihre genialen Stiefel standen auf
den Boden und er schaute sie sich aus nächster Nähe an. Mit dem
Zeigefinger deute sie zu ihnen und forderte: "Los! Leck' sie!"
Er beugte sich tief zu Boden und seine Zunge schnellte vor.
Zuerst züngelte er nur über die Stiefelspitze, dann arbeitete
er sich weiter über den Rest der ledernen Stiefel. Zwischen
durch küßte er die Objekte seines Fetisch, denn er wußte das
sie diese Geste besonders liebte.
"Genug!" bellte sie plötzlich. "Meine Füße
kochen langsam in diesen Stiefeln. Ich will sie befreit haben und
das man sich um sie kümmert - aber nicht mit deinem dreckigem
Sklavenmaul!" Sie stand auf und ging in die Küche. Als sie
zurück kam hielt sie ein Glas Wasser und einen alten Putzlappen
in den Händen. Den Lappen feuchtete sie etwas an und rieb ihn
durch sein dreckverschmiertes Gesicht.
"Ich glaube ich kann dir nicht ganz vertrauen," sagte
sie als sie durch sein Gesicht rubbelte. "Wie kann ich mir
nur sicher sein, daß du meine Stiefel wirklich sauber machst?
Ich denke ich werde es doch besser alleine machen müssen."
Als sie fertig war hielt sie ihm das halbvolle Glas über seinen
Mund. "Nimm' einen Schluck und gurgel das Wasser in deiner
dreckigen Fresse. Schluck runter, damit dein Maul wieder sauber
wird. Ich würde es nicht ertragen, wenn du meine geilen Füße
mit diesem Dreck in Kontakt bringen würdest." Sie lächelte
gefährlich, als sie sah wie er das dreckige Wasser seine Kehle
herunter laufen ließ.
"Nun leg dich wieder hier vor mir auf den Rücken. Ich werde
zurück kommen, wenn ich fertig bin," sagte Smyth und verließ
den Raum.
Nach einer Weile erschien sie wieder und kam direkt auf ihn zu.
Sie stellte sich direkt neben seinen Kopf. Aus den Augenwinkeln
konnte er rechst und links ihre Absätze sehen. Plötzlich hob
sie einen Fuß und zog sich den ersten Stiefel aus. Sie stellte
den Fuß wieder neben seinen Kopf ab, doch die Stiefelöffnung
hielt sie ihm direkt über Mund und Nase. "Atme tief den
Duft meine Stiefel ein, Kleiner!"
Es war ein unglaublicher Gestank. Ihre Füße mußte wirklich in
diesen Stiefel gekocht haben. Angewidert versuchte er seinen Kopf
zu drehen, doch sie hielt ihn mit ihren starken Füßen fest
fixiert. Er hatte das Gefühl, daß sie ihn vergiften wollte.
Wehrlos und gedemütigt einer jungen 22 jährigen Frau
ausgeliefert lag er gefesselt auf dem Rücken und mußte durch
ihre stinkigen Stiefel atmen. Plötzlich zog sie den anderen
Stiefel aus und stellte sich mit ihren Füßen direkt auf seine
Brust. Sie hatte weißen Tennissocken an, die sich feucht anfühlten.
Mit energischen Schritten stampfte sie seinen Brustkorb weiter
hinauf und stellte sich nahe seiner Kehle aufrecht hin. Sie hob
einen Fuß und hielt ihn über sein Gesicht, welches er zu Seite
gedreht hatte.
"Riech mal da dran!" sagte sie mit gefährlichen
Unterton. Smyth mußte jedoch über sein angewidertes Gesicht. Es
war unglaublich, daß Füße mit der Größe 6 so stinken konnten.
"Schnüffel dran, los, atme meinen Duft ein, Sklave!!!"
Er atmete so tief ein wie er nur konnte und verfiel ihr mit jedem
Atemzug mehr und mehr.
"Leck meine Socken, Kleiner, leck sie!" sagte Smyth und
stieß ihm ihren Fuß in den Mund. Er hatte das Gefühl, als würde
er von diesem Fuß regelrecht gefickt. Plötzlich schien sie
genug zu haben, denn sie ging einfach von ihm herunter und setzte
sich wieder in ihren Stuhl.
Doch sie stellte ihre Füße auf sein Gesicht und meinte: "So,
ich bin jetzt etwas müde und werde etwas fernsehen. Du wirst
dabei deinen Pflichten nachkommen und an meinen Socken riechen
und sie lecken, haben wir uns verstanden?"
So und in dieser Art verlief eigentlich jeder Tag, seit dem er
sich der wunderbaren Smyth unterworfen hat. Ob es jemals wieder
anders sein?
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