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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Samstagstraum
Es war der erste sonnige Tag seit Wochen und ich
beschloß ein wenig heraus zu gehen. Der Gehweg war mit Menschen
überfüllt, und ich ließ mich mit der Masse treiben. Die
letzten Bis heute Morgen hatte es die letzten Wochen fast
durchgehend geregnet, und der Boden schien förmlich aufgeweicht
zu sein. Doch nun schien endlich wieder die Sonne.
Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich eine Frau. Sie war so um
die 35. Ihr Haar war schwarz und kurz. Dazu passend trug sie
schwarze Kleider und hohe schwarze Stiefel, die einen
geschwungenen Absatz hatten, welche hoch - aber nicht zu hoch -
war. Die Stiefel waren etwas schmutzig und etwas Staub und Dreck
klebte am Absatz fest. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lösen
und folgte ihr, nahm jeden ihrer Schritte ich in mir auf.
Plötzlich blieb sie vor einem Stand stehen um etwas zu trinken.
Nun, da ich eh nichts besseres vor hatte ging ich ebenfalls zu
diesem Stand und stellte mich direkt vor sie. Es war ein
richtiger Logenplatz; jede Bewegung und jede Gewichtsverlagerung
ihrer Füße konnte ich aus nächster Nähe beobachten.
Nach etwa 20 Minuten verließ sie den Stand. Da ich meinen Blick
einfach nicht von diesen Stiefeln lösen konnte und wollte folgte
ich ihr weiter. Sie verließ die überfüllte Straße und
schwenkte in einen Seitenarm ein, der weniger belebt war. Vor
einem Eingang blieb sie stehen. Es schien so, als würde sie überlegen,
wie sie durch den Eingang gehen solle, da direkt davor eine große
matschig Pfütze war.
Ich war ganz aufgeregt. Würde sie wirklich mit ihren Stiefeln
durch dieses Drecksloch gehen? Ja, sie setzte vorsichtig einen Fuß
vor und setzte ihn langsam in den Matsch. Dann machte sie einen
großen Schritt mit dem zweiten und erreichte sicher das andere
Ufer. Schnell ging ich zu diesem Eingang und erhoffte mir noch
einen schnellen Blick auf ihre Stiefel, welche nun ganz schmutzig
sein mußten. Die Tür war noch nicht verschlossen, doch als ich
schaute, war die gestiefelte Dame nicht zu sehen. Also steckte
ich meinen Kopf durch die Tür und versuchte noch einen letzten
Blick zu erhaschen.
Im selben Augenblick wie ich meinen Kopf durch die Tür steckte
wurde ich am Kragen gepackt und zu Boden geworfen. Die Tür fiel
krachend ins Schloß und erschrocken setzte ich mich auf den Fußboden.
Die gestiefelte Dame stand direkt vor mir hatte beide Hände in
die Hüften gestemmt und schaute auf mich herab.
"Glaubst du wirklich, ich habe nicht gemerkt, wie du mir
schon die ganze Zeit auf die Stiefel gestarrt hast?!" sagte
sie zu mir von oben herab. Ich war auf das peinlichste ertappt
und wußte nichts zu sagen. "Warum starrst du eigentlich die
ganze Zeit auf meine Stiefel?" fragte sie.
"... weil ich ein Stiefelfetischist bin, Herrin..."
stammelte ich. Sie war überrascht, daß ich sie Herrin nannte,
doch sie hatte es mir auch nicht untersagt. "So, du magst
also Stiefel? Möglicherweise hätte ich Verwendung für dich. Möchtest
du dich gerne um meine Stiefel kümmern?"
Ich war fassungslos. Mit allem hatte ich gerechnet, aber damit?
Bevor sie es sich anders überlegen würde sagte ich: "Ich
mache alles was sie wünschen, Herrin!"
Sie schaute auf ihre Stiefel herab und sagte: "Da meine
Stiefel etwas Pflege nötig haben und du ein Stiefelfetischist
bist, denke ich daß wir uns schon einigen könnten."
Ich saß weiter auf dem Boden und rührte mich nicht. Plötzlich
kam sie näher auf mich zu. Sie hob einen Fuß an und legte mir
ganz leicht die Stiefelspitze an die Brust, dann drückte sie
mich um und ich landete auf dem Rücken. Die Spitze hob sie von
meiner Brust und setzte den Stiefel auf meinen Hals.
"Zieh' dein T-Shirt aus!" befahl sie mir. Als ich mein
T-Shirt ausgezogen hatte hob sie ihren Stiefel von meiner Brust
und setzte den Stiefel komplett mit Sohle und Absatz auf meinen
Brustkorb. Ich konnte den frischen kalten Matsch auf meiner Haut
spüren.
"Du wirst mir jetzt gehorchen und meine Stiefel sauber
machen, klar?!" Als sie das von mir forderte hob sie den
Stiefel hoch und trat mir damit zwischen die Beine. Doch sie nahm
den Stiefel dort nicht fort, sondern setzte ihn ab und quetschte
mir vorsichtig die Eier.
Es war ein geile Gefühl vor einer dominanten Unbekannten zu
liegen und mit ihren schönen Stiefeln die Eier gequetscht zu
bekommen. "Ja, Herrin," sagte ich, "gerne werde
ich ihre Stiefel sauber machen." Ich hob meinen Kopf und sah
den matschigen Abdruck ihres Stiefels auf meiner Brust.
Sie verlangte von mir, daß ich mich auf den Bauch drehen und auf
ihre Stiefel zu kriechen sollte. Das tat ich dann auch und konnte
nun genau sehen, wie schmutzig die Stiefel wirklich waren. So
schlimm schien es gar nicht zu sein.
Als ich mit meiner Nase direkt über ihren Stiefel war sagte sie
ganz ruhig: "Küß' meine Stiefel!" Ich küßte jede
Stiefelspitze einmal, worauf sie mich anfuhr: "Hey, Kleiner!
Ich glaube das kannst du besser. Ich würde dir empfehlen meinen
Stiefeln gegenüber mehr Respekt zu zeigen! Los, ich will daß du
sie so lange küßt, bist ich erlaube aufzuhören!"
Also küßte ich die Stiefel erneut. Voller Hingabe küßte ich
die Stiefelspitzen, die Seiten, den Schaft, den Absatz... "Das
war schon besser, Kleiner. Nun leck die Stiefel ab!"
Mein Schwanz begann anzuschwellen. Hatte ich das richtig gehört?
Ich hielt inne und kam der Aufforderung nicht sofort nach. Sollte
mein Traum etwas in Erfüllung gehen? Hatte diese Unbekannte mir
wirklich befohlen ihre Stiefel zu lecken. Ich konnte es gar nicht
glauben...
Ich hatte wohl doch richtig gehört, denn plötzlich holte sie
mit dem rechten Stiefel aus und trat mit gegen die Schläfe.
Sofort begann ich wie besessen ihren linken Stiefel abzulecken. Während
ich beschäftigt war stellte sie den rechten Stiefel einfach auf
meinen Kopf ab. Ich war selig.
Als ich mit dem Leder des linken fertig war, hob sie ihren
rechten wieder an und schob ihn mir zu. Er war nicht so schmutzig
wie der linke; es lediglich etwas Straßenstaub an der
Stiefelspitze und ein wenig Kruste am Absatz.
Auch das Leder des rechten Stiefels wieder glänzte stieß sie
mir erneut einen Stiefel gegen den Kopf und befahl mir: "Dreh'
dich um, die Absätze warten auf dich!"
Schnell kam ich meinem Auftrag nach und drehte mich auf den Rücken.
In meinen perversesten Träumen hatte ich mich nicht getraut die
Absätze eine Frau in den Mund zu nehmen - und das sollte heute
tatsächlich der Fall sein?
Es schien ihr nicht schnell genug zu gehen, denn sie drückte mir
ihren geschwungenen Absatz tief in den Mund, zog ihn wieder raus,
schob ihn rein und raus und rein und raus und...
Als ich die Absätze mit meinem Mund gereinigt hatte war mein
Gesicht dreckverschmiert. Ich dachte sie würde nun genug haben,
ich glaube sie würde sich langweilen und mich nun zum Teufel
jagen, doch dann stellte sie sich mit vollem Gewicht mit ihren
Stiefeln auf meine nackte Brust. Es war ein herrlich erregender
Anblick, wie sie dort oben auf mir stand. Plötzlich hob sie
einen Stiefel und befahl: "Zunge raus!"
Wie bei einer Schlange schoß meine Zunge hervor und sie
scheuerte mit der rauhen Gummisohle über sie wie über einen
Schuhabtreter. "Du glaubst wohl, das ich dir die Sohle
vorenthalte, was - Sklave..."
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