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FussVideo - Text 084: Samstagstraum

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Samstagstraum

Es war der erste sonnige Tag seit Wochen und ich beschloß ein wenig heraus zu gehen. Der Gehweg war mit Menschen überfüllt, und ich ließ mich mit der Masse treiben. Die letzten Bis heute Morgen hatte es die letzten Wochen fast durchgehend geregnet, und der Boden schien förmlich aufgeweicht zu sein. Doch nun schien endlich wieder die Sonne.
Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich eine Frau. Sie war so um die 35. Ihr Haar war schwarz und kurz. Dazu passend trug sie schwarze Kleider und hohe schwarze Stiefel, die einen geschwungenen Absatz hatten, welche hoch - aber nicht zu hoch - war. Die Stiefel waren etwas schmutzig und etwas Staub und Dreck klebte am Absatz fest. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lösen und folgte ihr, nahm jeden ihrer Schritte ich in mir auf.
Plötzlich blieb sie vor einem Stand stehen um etwas zu trinken. Nun, da ich eh nichts besseres vor hatte ging ich ebenfalls zu diesem Stand und stellte mich direkt vor sie. Es war ein richtiger Logenplatz; jede Bewegung und jede Gewichtsverlagerung ihrer Füße konnte ich aus nächster Nähe beobachten.
Nach etwa 20 Minuten verließ sie den Stand. Da ich meinen Blick einfach nicht von diesen Stiefeln lösen konnte und wollte folgte ich ihr weiter. Sie verließ die überfüllte Straße und schwenkte in einen Seitenarm ein, der weniger belebt war. Vor einem Eingang blieb sie stehen. Es schien so, als würde sie überlegen, wie sie durch den Eingang gehen solle, da direkt davor eine große matschig Pfütze war.
Ich war ganz aufgeregt. Würde sie wirklich mit ihren Stiefeln durch dieses Drecksloch gehen? Ja, sie setzte vorsichtig einen Fuß vor und setzte ihn langsam in den Matsch. Dann machte sie einen großen Schritt mit dem zweiten und erreichte sicher das andere Ufer. Schnell ging ich zu diesem Eingang und erhoffte mir noch einen schnellen Blick auf ihre Stiefel, welche nun ganz schmutzig sein mußten. Die Tür war noch nicht verschlossen, doch als ich schaute, war die gestiefelte Dame nicht zu sehen. Also steckte ich meinen Kopf durch die Tür und versuchte noch einen letzten Blick zu erhaschen.
Im selben Augenblick wie ich meinen Kopf durch die Tür steckte wurde ich am Kragen gepackt und zu Boden geworfen. Die Tür fiel krachend ins Schloß und erschrocken setzte ich mich auf den Fußboden. Die gestiefelte Dame stand direkt vor mir hatte beide Hände in die Hüften gestemmt und schaute auf mich herab.
"Glaubst du wirklich, ich habe nicht gemerkt, wie du mir schon die ganze Zeit auf die Stiefel gestarrt hast?!" sagte sie zu mir von oben herab. Ich war auf das peinlichste ertappt und wußte nichts zu sagen. "Warum starrst du eigentlich die ganze Zeit auf meine Stiefel?" fragte sie.
"... weil ich ein Stiefelfetischist bin, Herrin..." stammelte ich. Sie war überrascht, daß ich sie Herrin nannte, doch sie hatte es mir auch nicht untersagt. "So, du magst also Stiefel? Möglicherweise hätte ich Verwendung für dich. Möchtest du dich gerne um meine Stiefel kümmern?"
Ich war fassungslos. Mit allem hatte ich gerechnet, aber damit? Bevor sie es sich anders überlegen würde sagte ich: "Ich mache alles was sie wünschen, Herrin!"
Sie schaute auf ihre Stiefel herab und sagte: "Da meine Stiefel etwas Pflege nötig haben und du ein Stiefelfetischist bist, denke ich daß wir uns schon einigen könnten."
Ich saß weiter auf dem Boden und rührte mich nicht. Plötzlich kam sie näher auf mich zu. Sie hob einen Fuß an und legte mir ganz leicht die Stiefelspitze an die Brust, dann drückte sie mich um und ich landete auf dem Rücken. Die Spitze hob sie von meiner Brust und setzte den Stiefel auf meinen Hals.
"Zieh' dein T-Shirt aus!" befahl sie mir. Als ich mein T-Shirt ausgezogen hatte hob sie ihren Stiefel von meiner Brust und setzte den Stiefel komplett mit Sohle und Absatz auf meinen Brustkorb. Ich konnte den frischen kalten Matsch auf meiner Haut spüren.
"Du wirst mir jetzt gehorchen und meine Stiefel sauber machen, klar?!" Als sie das von mir forderte hob sie den Stiefel hoch und trat mir damit zwischen die Beine. Doch sie nahm den Stiefel dort nicht fort, sondern setzte ihn ab und quetschte mir vorsichtig die Eier.
Es war ein geile Gefühl vor einer dominanten Unbekannten zu liegen und mit ihren schönen Stiefeln die Eier gequetscht zu bekommen. "Ja, Herrin," sagte ich, "gerne werde ich ihre Stiefel sauber machen." Ich hob meinen Kopf und sah den matschigen Abdruck ihres Stiefels auf meiner Brust.
Sie verlangte von mir, daß ich mich auf den Bauch drehen und auf ihre Stiefel zu kriechen sollte. Das tat ich dann auch und konnte nun genau sehen, wie schmutzig die Stiefel wirklich waren. So schlimm schien es gar nicht zu sein.
Als ich mit meiner Nase direkt über ihren Stiefel war sagte sie ganz ruhig: "Küß' meine Stiefel!" Ich küßte jede Stiefelspitze einmal, worauf sie mich anfuhr: "Hey, Kleiner! Ich glaube das kannst du besser. Ich würde dir empfehlen meinen Stiefeln gegenüber mehr Respekt zu zeigen! Los, ich will daß du sie so lange küßt, bist ich erlaube aufzuhören!"
Also küßte ich die Stiefel erneut. Voller Hingabe küßte ich die Stiefelspitzen, die Seiten, den Schaft, den Absatz... "Das war schon besser, Kleiner. Nun leck die Stiefel ab!"
Mein Schwanz begann anzuschwellen. Hatte ich das richtig gehört? Ich hielt inne und kam der Aufforderung nicht sofort nach. Sollte mein Traum etwas in Erfüllung gehen? Hatte diese Unbekannte mir wirklich befohlen ihre Stiefel zu lecken. Ich konnte es gar nicht glauben...
Ich hatte wohl doch richtig gehört, denn plötzlich holte sie mit dem rechten Stiefel aus und trat mit gegen die Schläfe. Sofort begann ich wie besessen ihren linken Stiefel abzulecken. Während ich beschäftigt war stellte sie den rechten Stiefel einfach auf meinen Kopf ab. Ich war selig.
Als ich mit dem Leder des linken fertig war, hob sie ihren rechten wieder an und schob ihn mir zu. Er war nicht so schmutzig wie der linke; es lediglich etwas Straßenstaub an der Stiefelspitze und ein wenig Kruste am Absatz.
Auch das Leder des rechten Stiefels wieder glänzte stieß sie mir erneut einen Stiefel gegen den Kopf und befahl mir: "Dreh' dich um, die Absätze warten auf dich!"
Schnell kam ich meinem Auftrag nach und drehte mich auf den Rücken. In meinen perversesten Träumen hatte ich mich nicht getraut die Absätze eine Frau in den Mund zu nehmen - und das sollte heute tatsächlich der Fall sein?
Es schien ihr nicht schnell genug zu gehen, denn sie drückte mir ihren geschwungenen Absatz tief in den Mund, zog ihn wieder raus, schob ihn rein und raus und rein und raus und...
Als ich die Absätze mit meinem Mund gereinigt hatte war mein Gesicht dreckverschmiert. Ich dachte sie würde nun genug haben, ich glaube sie würde sich langweilen und mich nun zum Teufel jagen, doch dann stellte sie sich mit vollem Gewicht mit ihren Stiefeln auf meine nackte Brust. Es war ein herrlich erregender Anblick, wie sie dort oben auf mir stand. Plötzlich hob sie einen Stiefel und befahl: "Zunge raus!"
Wie bei einer Schlange schoß meine Zunge hervor und sie scheuerte mit der rauhen Gummisohle über sie wie über einen Schuhabtreter. "Du glaubst wohl, das ich dir die Sohle vorenthalte, was - Sklave..."

 

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