|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Stiefellecken in der Bar
Es war eine dieser Nächte im späten Frühling
und hatte ich mußte wieder einmal sehr hart am Computer arbeiten.
Als ich endlich fertig war dachte ich, daß ich mir nun ein paar
kühle Bier verdient hätte. Darum beschloß ich in die Bar um
die ecke zu gehen, welche ich schon des öfteren besucht hatte.
Als ich in der Bar eintraf war diese noch fast menschenleer. Die
Bedienung - so etwa um die Vierzig - saß vor der Theke. Die
einzigen Gäste neben mir waren eine Bekannte der Bedienung, eine
Frau in ihrem Alter sowie deren Tochter, welche zu meinem größten
Erstaunen um die Zwanzig sein müßte. Obwohl es draußen schon
sehr warm war, trugen drei alle Stiefel. Mir fiel auf, daß die
Bedienung ihre schwarzen Motorradstiefel das ganze Jahr über zu
tragen scheint.
Die Junge Dame muß am Nachmittag im Reitclub gewesen sein, denn
ihre langen schwarzen Reiterstiefel waren sehr schmutzig. Ihre
Mutter muß die ganze Zeit in der Stadt verweilt haben, denn sie
war einzige, die sehr gut und adrett gekleidet war. Ihr Kleid war
vollkommen schwarz. Ihr Hemd war weiß und sah sehr sportlich aus.
Die Waden hohen schwarzen Stiefel im viktorianischem Stiel waren
auf Hochglanz poliert.
Ich kannte Martina, die Bedienung, schon seit einigen Monaten,
denn ich besuchte ihre Bar sehr häufig und war schon so etwas
wie ein Stammgast. Die anderen Damen hatte ich zwar schon ein
paar mal gesehen, jedoch noch nie mit ihnen gesprochen.
Wie ich schon erwähnt hatte, war ich sehr geschafft als ich die
Bar betrat. Mein Bewußtsein war ebenfalls sehr schlecht
beisammen. Deshalb konnte ich es nicht sonderlich gut verbergen,
daß ich ständig auf die Stiefel starren mußte.
Martina saß sehr bequem auf ihrem Barhocker und spielte mit
ihren Händen mit ihrem blonden Zopf herum. Dabei wippte sie mit
ihren Füßen wie beiläufig, was meine Aufmerksamkeit erst recht
auf ihre wettergezeichneten Stiefel lenkte. Sie reinigte sie
nicht sehr oft, deshalb hatte ich ihr auch eines Abends von
meinem Fetisch gezählt als ich der letzte Gast gewesen war und
schon einige Bier zu viel getrunken hatte.
Zu meinem großen Überraschen war sie in keinster Weiße überrascht
oder schockiert. Sie streckte einfach ihre Beine in meine
Richtung aus, so daß es für mich einfacher war die Füße mit
meiner Zunge zu berühren, während ich in die Knie ging. Von
diesem Tag an habe ich die Stiefel sehr oft mit meiner Zunge
gereinigt, allerdings nur dann, wenn wir beide alleine waren.
Zu meiner großen Überraschung fragte sie mich in der Gegenwart
ihrer Freunde mit einem verdächtigem Lächeln, ob ich nicht Lust
hätte ihre Stiefel in Gegenwart ihrer Freund zu lecken. Ich
wurde knallrot, bekam aber auch einen mächtig Steifen bei dem
Gedanken von diesen drei Damen dominiert werden zu können.
Ich schaute den anderen beiden Damen in die Augen. In den Augen
von Claudia, der Mutter, war keinerlei Reaktion zu erkennen. Sie
schaute mich an, als ob Martina mich gefragt hätte, ob ich ein
Bier haben möchte. Angelika, die Tochter, hatte ihre Augen ganz
weit geöffnet, und ich vermeinte in ihren eisblauen Augen einen
grausames Glitzern erkannt zu haben.
Völlig verwirrt kniete ich mich jedoch vor Martina hin und
begann ihre schwarzen Motorradstiefel zu lecken. Der Geschmack
des Leders und des Schmutzes auf meiner Zunge brachte mich auf
Touren. Während ich ihren linken Stiefel mit meiner Zunge
bearbeitete legte sie ihren rechten auf meinen Kopf ab und drückte
diesen bestimmt aber nicht zu hart auf den Boden.
Claudia ging auf die Toilette. Auf den Weg dorthin mußte sie an
Martina und mir vorbeigehen. Sie trat achtlos mit ihren langen
Absätzen und ihren gesamten Gewicht auf meine Finger. Der
Schmerz war fast unerträglich, deshalb schrie ich laut auf.
Sofort trat mit Martina den Stiefel, den ich gerade geleckt
hatte, in das Gesicht und fuhr mich an, daß die Nachbarn etwas hören
könnten. Ich entschuldigte mich.
Claudia ging derweil zufrieden summend weiter und verließ den
Saal. Meine Lippen bluteten von Martina's Tritt, so daß es fast
unmöglich war ihre Stiefel richtig sauber zu bekommen. Plötzlich
bekam ich am Rande mit, daß Angelika sich der selben Hand näherte,
wo kurze Zeit vorher ihre Mutter drauf getreten hatte. Brutal
sprang sie mehrfach mit ihren langen schwarzen Reitstiefeln auf
meine ohnehin schon lädierte Hand. Dieses mal schrie ich aber
nicht. Etwas frustriert, wie mir schien, hielt sie mit ihrer
Marter plötzlich für einen Augenblick inne.
Als ihre Mutter wieder den Saal betrat lag ich gerade auf dem Rücken
auf dem Fußboden um die Schuhsohlen von Martina's Stiefel zu
lecken. Martina stellte sich plötzlich auf meinen Brustkorb und
rieb sich an meiner Zunge schnell nacheinander die Sohlen ihre
Stiefel sauber. Plötzlich rutschte ein Fuß von Claudia auf
meinen Magen. Vor lauter Schmerz und Überraschung schnellte ich
mit dem Kopf nach oben. Dabei stieß ich jedoch die Stiefelspitze
des anderer genau in den Mund, welche meinen Schrei gänzlich
verstummen ließen.
Als ich die schwarzen Motorradstiefel von Martina endlich
gereinigt hatte, stand sie auf und frage ihre Freundinnen, welche
als nächstes dran sein wolle. Claudia meinte, daß es bei ihr
recht schnell gehen müßte, da das Leder noch sauber sei -
lediglich die Absätze und die Sohlen bedürfen wohl noch etwas
Pflege. Sie trat genau wie Martina mit einem Stiefel auf meinen
Brustkasten. Bei ihr tat es wesentlich mehr weh, da sie sehr hohe
Absätze trug.
Oh wie ich die Sohlen der viktorianischen Stiefel liebe! Dieses
gelbe Leder, welches vom Staub der Straßen eingeschwärzt wurde.
Als ich gerade damit begann den schwarzen Belang mit meiner Zunge
zu entfernen, drückte sie ihrem Stiefel brutal in mein Gesicht.
Nachdem ich mit beiden Stiefelsohlen fertig war stand sie auf,
trag mit beiden Stiefeln auf mein Gesicht und lehnte sich lässig
gegen den Tresen. Ich hatte fast den Eindruck, sie wollte mich
umbringen. Mir kam es vor wie eine Ewigkeit - in Wahrheit waren
es jedoch nur knapp zehn Minuten - als ich das Gefühl hätte
mich würde das Gewicht dieser Frau und deren Gewicht vor
Schmerzen in den Wahnsinn treiben. Ihre hohen Absätze gruben
sich tief in meine Wangen hinein, während die Kanten ihrer
Stiefel meine Augenbrauen fast zermalmten.
Endlich ging sie von meinem Gesicht herunter. Sie trat jedoch
direkt auf meine Handflächen, wo ähnliche Abdrücke zurückblieben
wie in meinem Gesicht. Ich konnte ihre streng zurück gebundenen
roten Haare nur noch durch einen Tränenschleier erkennen.
Die Tochter begann ihre Session mit der Einleitung, daß sie sich
das Recht nimmt mir erst einmal in den Mund zu spucken, denn sie
befürchte, das ich sonst nicht genügend Speichel hätte ihre
dreckverkrusteten Reitstiefel mit meiner Zungen auf Hochglanz zu
polieren. Ich mußte mich vor sie knien. Angelika rammte mir eine
Reitstiefelspitze so tüchtig wie sie konnte in den offenen Mund.
Ich wunderte mich über mich selbst, wie ich so still halten
konnte.
Eine halbe Stunde hatte ich gebraucht den Reitstiefel zu säubern.
Die Zunge war jedoch nicht ausreichend, auch meine Zähne mußten
zum Einsatz kommen um die Dreckkrusten zu lösen. Das war jedoch
eine sehr diffizile Angelegenheit, denn ich mußte aufpassen, daß
ich das Leder dieser Stiefel nicht ruiniere.
Mit gereinigten Reiterstiefeln trampelte Angelika nun in wilder
Ekstase auf mir herum. Sie lief auf mir auf und ab, darauf
bedacht mir so viel Schmerzen wie möglich zu bereiten. Mit ihren
gefährlich spitzen Sporen stieß sie unregelmäßig und hart
dorthin, wo es wirklich sehr heftig schmerzte. Nach einer Weile
konnte man erkennen, daß sich unter ihrem langen blonden Haar
einige Schweißperlen ihren Weg auf die Stirn bahnten.
Martina wies Angelika darauf hin, daß ihre Trampelei ernsthaften
Schaden bei mir anrichten könnten. Claudia behauptete, daß sie
damit keinerlei ernste Schäden anrichten könne, da sie ja keine
langen Absätze hätte. Plötzlich hörte Angelika auf; sie war völlig
außer Atem.
Ich spürte plötzlich wieder eine Erektion, und daß ich kurz
vor einem gigantische Orgasmus sei. Claudia muß dieses gespürt
haben, denn sie öffnete meine Hosen und legte meine mächtig
dicken Genitalen frei. Sie befreite meinen Penis und klemmte ihn
mit den Stiefelspitzen ein. Ihre Absätze bohrte sie in meine
Hoden. Martina und Angelika begannen mit ihren Stiefeln mein
Gesicht zu bearbeiten, wobei ich bemüht war möglichst viel
Stiefelsohlen wie möglich gleichzeitig zu lecken.
Es war nicht viel Zeit vergangen. Plötzlich entlud sich meine
Geilheit auf das Stiefelleder von Claudia mit mächtigen Strömen.
"Da hast du aber eine Sauerei angerichtet. Nun wirst du
meine Stiefel noch einmal reinigen müssen - aber dieses mal die
ganzen, und nicht nur die Sohlen und Heels!" kommandierte
Claudia.
Als ich meine eigenen Sperma auf ihren geilen Stiefeln sah,
schien es wie Stiefelpolitur auszusehen. Der Geschmack gefiel mir
jedoch lange nicht so gut wie der von dem Dreck von Angelika's
Reiterstiefeln. Nachdem ich fertig war, und Claudia's Stiefel
wieder perfekt glänzten, trat sie mir noch ein letztes Mal kräftig
in die Rippen und verließ zusammen mit ihrer Tochter die Bar.
Ich ging auf die Toilette und wusch mein schmutziges und
geschwollenes Gesicht.
Martina habe ich nicht ins Gesicht schauen können und trennten
uns wenig später ohne ein einziges Wort zu wechseln...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |