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FussVideo - Text 082: Stiefellecken in der Bar

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Stiefellecken in der Bar

Es war eine dieser Nächte im späten Frühling und hatte ich mußte wieder einmal sehr hart am Computer arbeiten. Als ich endlich fertig war dachte ich, daß ich mir nun ein paar kühle Bier verdient hätte. Darum beschloß ich in die Bar um die ecke zu gehen, welche ich schon des öfteren besucht hatte.
Als ich in der Bar eintraf war diese noch fast menschenleer. Die Bedienung - so etwa um die Vierzig - saß vor der Theke. Die einzigen Gäste neben mir waren eine Bekannte der Bedienung, eine Frau in ihrem Alter sowie deren Tochter, welche zu meinem größten Erstaunen um die Zwanzig sein müßte. Obwohl es draußen schon sehr warm war, trugen drei alle Stiefel. Mir fiel auf, daß die Bedienung ihre schwarzen Motorradstiefel das ganze Jahr über zu tragen scheint.
Die Junge Dame muß am Nachmittag im Reitclub gewesen sein, denn ihre langen schwarzen Reiterstiefel waren sehr schmutzig. Ihre Mutter muß die ganze Zeit in der Stadt verweilt haben, denn sie war einzige, die sehr gut und adrett gekleidet war. Ihr Kleid war vollkommen schwarz. Ihr Hemd war weiß und sah sehr sportlich aus. Die Waden hohen schwarzen Stiefel im viktorianischem Stiel waren auf Hochglanz poliert.
Ich kannte Martina, die Bedienung, schon seit einigen Monaten, denn ich besuchte ihre Bar sehr häufig und war schon so etwas wie ein Stammgast. Die anderen Damen hatte ich zwar schon ein paar mal gesehen, jedoch noch nie mit ihnen gesprochen.
Wie ich schon erwähnt hatte, war ich sehr geschafft als ich die Bar betrat. Mein Bewußtsein war ebenfalls sehr schlecht beisammen. Deshalb konnte ich es nicht sonderlich gut verbergen, daß ich ständig auf die Stiefel starren mußte.
Martina saß sehr bequem auf ihrem Barhocker und spielte mit ihren Händen mit ihrem blonden Zopf herum. Dabei wippte sie mit ihren Füßen wie beiläufig, was meine Aufmerksamkeit erst recht auf ihre wettergezeichneten Stiefel lenkte. Sie reinigte sie nicht sehr oft, deshalb hatte ich ihr auch eines Abends von meinem Fetisch gezählt als ich der letzte Gast gewesen war und schon einige Bier zu viel getrunken hatte.
Zu meinem großen Überraschen war sie in keinster Weiße überrascht oder schockiert. Sie streckte einfach ihre Beine in meine Richtung aus, so daß es für mich einfacher war die Füße mit meiner Zunge zu berühren, während ich in die Knie ging. Von diesem Tag an habe ich die Stiefel sehr oft mit meiner Zunge gereinigt, allerdings nur dann, wenn wir beide alleine waren.
Zu meiner großen Überraschung fragte sie mich in der Gegenwart ihrer Freunde mit einem verdächtigem Lächeln, ob ich nicht Lust hätte ihre Stiefel in Gegenwart ihrer Freund zu lecken. Ich wurde knallrot, bekam aber auch einen mächtig Steifen bei dem Gedanken von diesen drei Damen dominiert werden zu können.
Ich schaute den anderen beiden Damen in die Augen. In den Augen von Claudia, der Mutter, war keinerlei Reaktion zu erkennen. Sie schaute mich an, als ob Martina mich gefragt hätte, ob ich ein Bier haben möchte. Angelika, die Tochter, hatte ihre Augen ganz weit geöffnet, und ich vermeinte in ihren eisblauen Augen einen grausames Glitzern erkannt zu haben.
Völlig verwirrt kniete ich mich jedoch vor Martina hin und begann ihre schwarzen Motorradstiefel zu lecken. Der Geschmack des Leders und des Schmutzes auf meiner Zunge brachte mich auf Touren. Während ich ihren linken Stiefel mit meiner Zunge bearbeitete legte sie ihren rechten auf meinen Kopf ab und drückte diesen bestimmt aber nicht zu hart auf den Boden.
Claudia ging auf die Toilette. Auf den Weg dorthin mußte sie an Martina und mir vorbeigehen. Sie trat achtlos mit ihren langen Absätzen und ihren gesamten Gewicht auf meine Finger. Der Schmerz war fast unerträglich, deshalb schrie ich laut auf. Sofort trat mit Martina den Stiefel, den ich gerade geleckt hatte, in das Gesicht und fuhr mich an, daß die Nachbarn etwas hören könnten. Ich entschuldigte mich.
Claudia ging derweil zufrieden summend weiter und verließ den Saal. Meine Lippen bluteten von Martina's Tritt, so daß es fast unmöglich war ihre Stiefel richtig sauber zu bekommen. Plötzlich bekam ich am Rande mit, daß Angelika sich der selben Hand näherte, wo kurze Zeit vorher ihre Mutter drauf getreten hatte. Brutal sprang sie mehrfach mit ihren langen schwarzen Reitstiefeln auf meine ohnehin schon lädierte Hand. Dieses mal schrie ich aber nicht. Etwas frustriert, wie mir schien, hielt sie mit ihrer Marter plötzlich für einen Augenblick inne.
Als ihre Mutter wieder den Saal betrat lag ich gerade auf dem Rücken auf dem Fußboden um die Schuhsohlen von Martina's Stiefel zu lecken. Martina stellte sich plötzlich auf meinen Brustkorb und rieb sich an meiner Zunge schnell nacheinander die Sohlen ihre Stiefel sauber. Plötzlich rutschte ein Fuß von Claudia auf meinen Magen. Vor lauter Schmerz und Überraschung schnellte ich mit dem Kopf nach oben. Dabei stieß ich jedoch die Stiefelspitze des anderer genau in den Mund, welche meinen Schrei gänzlich verstummen ließen.
Als ich die schwarzen Motorradstiefel von Martina endlich gereinigt hatte, stand sie auf und frage ihre Freundinnen, welche als nächstes dran sein wolle. Claudia meinte, daß es bei ihr recht schnell gehen müßte, da das Leder noch sauber sei - lediglich die Absätze und die Sohlen bedürfen wohl noch etwas Pflege. Sie trat genau wie Martina mit einem Stiefel auf meinen Brustkasten. Bei ihr tat es wesentlich mehr weh, da sie sehr hohe Absätze trug.
Oh wie ich die Sohlen der viktorianischen Stiefel liebe! Dieses gelbe Leder, welches vom Staub der Straßen eingeschwärzt wurde. Als ich gerade damit begann den schwarzen Belang mit meiner Zunge zu entfernen, drückte sie ihrem Stiefel brutal in mein Gesicht. Nachdem ich mit beiden Stiefelsohlen fertig war stand sie auf, trag mit beiden Stiefeln auf mein Gesicht und lehnte sich lässig gegen den Tresen. Ich hatte fast den Eindruck, sie wollte mich umbringen. Mir kam es vor wie eine Ewigkeit - in Wahrheit waren es jedoch nur knapp zehn Minuten - als ich das Gefühl hätte mich würde das Gewicht dieser Frau und deren Gewicht vor Schmerzen in den Wahnsinn treiben. Ihre hohen Absätze gruben sich tief in meine Wangen hinein, während die Kanten ihrer Stiefel meine Augenbrauen fast zermalmten.
Endlich ging sie von meinem Gesicht herunter. Sie trat jedoch direkt auf meine Handflächen, wo ähnliche Abdrücke zurückblieben wie in meinem Gesicht. Ich konnte ihre streng zurück gebundenen roten Haare nur noch durch einen Tränenschleier erkennen.
Die Tochter begann ihre Session mit der Einleitung, daß sie sich das Recht nimmt mir erst einmal in den Mund zu spucken, denn sie befürchte, das ich sonst nicht genügend Speichel hätte ihre dreckverkrusteten Reitstiefel mit meiner Zungen auf Hochglanz zu polieren. Ich mußte mich vor sie knien. Angelika rammte mir eine Reitstiefelspitze so tüchtig wie sie konnte in den offenen Mund. Ich wunderte mich über mich selbst, wie ich so still halten konnte.
Eine halbe Stunde hatte ich gebraucht den Reitstiefel zu säubern. Die Zunge war jedoch nicht ausreichend, auch meine Zähne mußten zum Einsatz kommen um die Dreckkrusten zu lösen. Das war jedoch eine sehr diffizile Angelegenheit, denn ich mußte aufpassen, daß ich das Leder dieser Stiefel nicht ruiniere.
Mit gereinigten Reiterstiefeln trampelte Angelika nun in wilder Ekstase auf mir herum. Sie lief auf mir auf und ab, darauf bedacht mir so viel Schmerzen wie möglich zu bereiten. Mit ihren gefährlich spitzen Sporen stieß sie unregelmäßig und hart dorthin, wo es wirklich sehr heftig schmerzte. Nach einer Weile konnte man erkennen, daß sich unter ihrem langen blonden Haar einige Schweißperlen ihren Weg auf die Stirn bahnten.
Martina wies Angelika darauf hin, daß ihre Trampelei ernsthaften Schaden bei mir anrichten könnten. Claudia behauptete, daß sie damit keinerlei ernste Schäden anrichten könne, da sie ja keine langen Absätze hätte. Plötzlich hörte Angelika auf; sie war völlig außer Atem.
Ich spürte plötzlich wieder eine Erektion, und daß ich kurz vor einem gigantische Orgasmus sei. Claudia muß dieses gespürt haben, denn sie öffnete meine Hosen und legte meine mächtig dicken Genitalen frei. Sie befreite meinen Penis und klemmte ihn mit den Stiefelspitzen ein. Ihre Absätze bohrte sie in meine Hoden. Martina und Angelika begannen mit ihren Stiefeln mein Gesicht zu bearbeiten, wobei ich bemüht war möglichst viel Stiefelsohlen wie möglich gleichzeitig zu lecken.
Es war nicht viel Zeit vergangen. Plötzlich entlud sich meine Geilheit auf das Stiefelleder von Claudia mit mächtigen Strömen.
"Da hast du aber eine Sauerei angerichtet. Nun wirst du meine Stiefel noch einmal reinigen müssen - aber dieses mal die ganzen, und nicht nur die Sohlen und Heels!" kommandierte Claudia.
Als ich meine eigenen Sperma auf ihren geilen Stiefeln sah, schien es wie Stiefelpolitur auszusehen. Der Geschmack gefiel mir jedoch lange nicht so gut wie der von dem Dreck von Angelika's Reiterstiefeln. Nachdem ich fertig war, und Claudia's Stiefel wieder perfekt glänzten, trat sie mir noch ein letztes Mal kräftig in die Rippen und verließ zusammen mit ihrer Tochter die Bar. Ich ging auf die Toilette und wusch mein schmutziges und geschwollenes Gesicht.
Martina habe ich nicht ins Gesicht schauen können und trennten uns wenig später ohne ein einziges Wort zu wechseln...

 

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