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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
In der U-Bahn
Gedankenversunken saß ich in der U-Bahn. Wir
standen gerade in der Station Wilhelmsplatz. Eine Menge Leute
stiegen ein und verteilten sich auf die noch freien Sitzplätze.
Der Wagen in dem ich saß war gewissermaßen ein Großraumwagen,
wenn man davon absah, daß es ein paar Querwände im Bereich der
Türen gab.
Nachdem die Bahn wieder losgefahren war schaute ich mich im Wagen
um. Das ist so eine Gewohnheit von mir, ich schaue immer mit was
für Leuten ich zusammen in der Bahn sitze. Oft kann man die
urigsten Typen beobachten. Diesmal waren allerdings nur 08/15-Leute
zugestiegen. Also schaute ich weiter gegankenversunken durch das
Fenster auf die schwarze vorbeirauschende Tunnelwand. Doch irgend
etwas hatte ich wohl aus dem Augenwinkel heraus gesehen, denn ich
drehte meinen Kopf noch einmal in Richtung Tür.
Und richtig, da war doch etwas interessantes: ein Bein, ein
Frauenbein, ein langes schlankes Frauenbein stand hinter der Wand
an der Tür hervor.
Genaugenommen war es nur der Unterschenkel eines langen schlanken
Frauenbeins. Das Bein war umhüllt von einer ausgesprochen schönen
schwarzen Nylonstrumpfhose. Sie war aber nicht nur einfach
schwarz, sondern besaß ein sehr aufregendes
Schlangenlinienmuster. Die Strumpfhose hatte sozusagen
verschiedene Schwarztöne.
Der Fuß dieses Frauenbeines steckte in einem elegenten aber
schlichten Pumps, welcher ebenfalls schwarz war. Schwarzes
glattes Leder. Der Absatz war nicht extrem hoch. Vielleicht sechs
oder sieben Zentimeter. Dafür war er aber ebenfalls schlank und
schön geformt.
Die Frau hatte offenbar die Beine übergeschlagen, denn der Fuß
schien in der Luft zu schweben.
Jetzt begann sie mit dem Fuß ein wenig zu wippen und ihn etwas
hin und her zu drehen. Dabei konnte ich erkennen, daß der Absatz
keine gewöhnliche Sohle hatte. Er hatte ein Metallsohle. Eine
goldfarbene Metallsohle. Dieser Absatz würde sicherlich ein
herrliches Geräusch verursachen beim Gehen.
Wie wohl der Rest der Frau aussehen würde? Noch ehe ich diesen
Gedanken richtig zu Ende denken konnte wechselte die Frau die
Beine und schlug das andere über.
Für einen Moment konnte ich beide Füße sehen. Jetzt hatte sie
das rechte Bein über das linke geschlagen. Dadurch konnte ich
die Sohle des Schuhs sehen. Sie waren noch nicht oft getragen,
denn die Sohle war noch ganz hell. Bei den meisten Pumps sieht
man nach einiger Zeit des Tragens das Schwarze unter der hellen
Farbe der Sohle hervorscheinen. Doch diese Schuhe waren offenbar
noch recht neu. Die metallene Sohle des Absatzes schimmerte im
Licht der Abteilbeleuchtung.
Wenn sie beim Wippen und Drehen des Fußes bestimmte Stellungen
erreichte, funkelte die Sohle sogar.
Da ich genau in Fahrtrichtung der Bahn saß während sie quer
dazu saß konnte ich ihr Bein sehr schön von der Seite sehen.
Allerdings nur das Bein. Alles andere war hinter der Wand
verborgen. Die Bahn war nicht sehr voll. Wenn ich jetzt aufstehen
und an ihr vorbei gehen würde, wäre das sicher sehr auffällig.
Also blieb ich sitzen und genoß den Anblick weiter.
Jetzt nahm sie das rechte Bein vom linken herunter und streckte
beide für einen Moment lang aus. Anschließend stellte sie beide
Füße genau nebeneinander vor sich, sodaß sowohl Fußspitze als
auch Absatz den Boden berührten.
Einen Augenblick später hob sie die Fußspitzen wieder vom Boden.
Sie bewegte sie so hoch, daß die Fußsohle und ihr Unterschenkel
einen rechten Winkel bildeten. So, das ihr Fuß überhaupt nicht
gestreckt war. Dadurch standen die Füße nur noch auf den "goldenen"
Absätzen. Da diese sicher kleiner waren als ein Pfennigstück würde
sicher ein Abdruck am Boden des Wagens entstehen dachte ich. Nun
bewegte sie die Fußspitze wiederholt auf und ab. Ein herrlicher
Anblick! Diese anmutige Bewegung...
Eine derartige Bewegung hatte ich schon oft bei Frauen
beobachtet, die hohe Absätze tragen. Ich vermute dadurch
entspannen sie ihren Spann. Der ist ja durch die hohen Absätze
fortwährend stark überstreckt.
Während die Frau so ihre Füße bewegte wünschte ich mir ich läge
jetzt vor ihr und ihre Füße würden auf meinem Körper liegen.
Ich könnte ihren Füßen Untertan sein und sie verwöhnen.
Unterdessen hatte die Frau bereits wieder die Stellung ihrer
Beine geändert. Sie hatte jetzt wieder das rechte Bein über das
linke geschlagen.
Ich glaube ich habe diese Beine ziemlich angestarrt. Hoffentlich
hat mich niemand bemerkt. Aber daran dachte ich in dem Moment natürlich
überhaupt nicht.
Oh, was war das, jetzt erschienen ihre Hände in meinem Blickfeld.
Sie verschränkte die Finger ineinander und zog so an ihrem
rechten Knie. Ihre Hände hatten einen dunklen Teint. Ob sie
allgemein eine dunkler Typ war oder ob sie gerade aus einem
Sonnenurlaub kam? Ich würde es wohl nie erfahren. Tatsache aber
war, daß von ihren dunklen Händen und den langen,
wohlgeformten, tiefrot lackierten Fingernägeln eine ungemein
erotische Ausstrahlung ausging. Jetzt spreizte sie auch noch ihre
Finger so weit sie nur konnte. Dabei blieben sie aber verschränkt.
Es schien als ob ihre Finger sich vor Müdigkeit räkeln würden.
Dabei nahmen ihre Fingernägel eine bedrohliche Haltung ein. Mit
diesen Krallen konnte sie ihren Forderungen bestimmt Nachdruck
verleihen, schoß es mir durch den Kopf.
Wenn sich diese roten Krallen unaufhaltsam in die Haut eines
Mannes eingraben würden, würde er sicher zwangsläufig
willenlos werden und sich ihr völlig hingeben.
Plötzlich gab ein wenig Gedränge im Wagen. Der Zug stand
offenbar. Na klar eine U-Bahnstation. Eine Menge Leute stiegen zu
und verteilten sich im Wagen. Ich war bemüht die Frau durch das
Gedränge hindurch weiter zu beobachten. Die Bahn fuhr wieder an.
Das Gedränge löste sich allmählich auf. Mein Blick suchte
sofort wieder diese herrlich geformten Beine mit den schönen
elegenaten Schuhen und diesen erotischen langen roten Fingernägeln.
Aber ich konnte sie nirgens mehr entdecken. Ob sie ihre Beine
jetzt so weit angezogen hatte, daß sie ganz hinter der Wand
verschwunden waren? Da, die Bahn hielt schon wieder. Ach du
Schreck, Theaterplatz. Ich hätte ja schon vor vier Stationen
aussteigen müssen. Ich sprang auf, jetzt oder nie dachte ich und
ging durch den Wagen. Ich wollte an der vorderen Tür aussteigen,
damit ich noch einmal an ihrem Platz vorbeikam und ihr wenigstens
einmal ins Gesicht schauen konnte.
Aber der Platz war leer. Sie mußte an der vorherigen Station im
Gedränge ausgestiegen sein. Tja, ich werde sie wohl nie wieder
sehen, diese langen schlanken Frauenbeine mit den aufregenden
schwarzen Nylonstrümpfen und die herrlichen Finger mit den
langen tiefrot lackierten Fingernägeln. Schade.
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