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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Elektriker
Ich bin für eine namhafte Firma im
Elektrobereich tätig und dort im Außendienst zur
Kundenbetreuung eingesetzt. Dadurch bin ich oft im gesamten
Bundesgebiet tätig und die ganze Woche über unterwegs.
So hatte ich eines Tages auf der Autobahn einen Anruf meiner
Firma, daß ich ganz dringend bei einem Privatkunden vorbei
schauen solle der eine Störung in seiner Haustechnikanlage
gemeldet habe.
Da der Fall als dringend eingestuft war machte ich mich sofort
dorthin auf den Weg und war auch gegen 15:00 Uhr vor Ort. Bei dem
Objekt handelte es sich um eine große Villa am Stadtrand die von
einer Mauer umgeben war, die Zufahrt war nur nach Voranmeldung über
ein ferngesteuertes Tor möglich.
An der Haustüre erwartete mich schon eine Hausangestellte die
mich auch sofort zu den elektrischen Anlagen brachte. Diese
befanden sich in einem großen Wandschrank in einem Raum der
rundum mit Schrankwänden versehen war. Die Hausangestellte öffnete
den betreffenden Wandschrank und fragte mich wie lange ich für
die Fehlerbeseitigung brauchen würde. Da es sich um eine etwas
größere Anlage handelte sagte ich ihr das könne ich jetzt noch
nicht abschätzen und sie bräuchte nicht zu warten. Sie verließ
dann den Raum zeigte mir jedoch zuvor noch wo ich nach ihr läuten
könne, wenn ich fertig bin.
Der Fehler war dann doch sehr schnell gefunden und in kurzer Zeit
war die Anlage wieder störungsfrei. Nachdem ich die Anlage
wieder in den Betriebsmodus versetzt hatte schloß ich den
Schrank und wollte nach der Hausangestellten läuten. Zuvor
jedoch dachte ich mir schaue ich noch in einen der anderen Schränke
wobei ich dort weitere Technik vermutete. Also öffnete ich den
benachbarten Schrank und staunte nicht schlecht, als ich dort nur
Schuhe vorfand und zwar verschiedene Modelle, Pumps, Sandaletten,
Pantoletten usw. in verschiedenen Größen von 42 bis 46 nach Größen
und Art sortiert.
Da ich etwas verwundert war, vor allem auch wegen der großen Größen,
öffnete ich noch einen weiteren Schrank und auch darin nur
Schuhe, ebenso sortiert nach Modell und Größe, diesmal jedoch
von Größe 36 bis 41. Nun kannte meine Neugierde keine Grenzen
mehr und so öffnete ich weitere Schränke. Dort fand ich Strapsgürtel,
Hüftmieder, Korsagen, Büstenhalter, Unterröcke und vieles mehr
ebenfalls wieder in verschiedenen Größen und auch Farben. Ein
Schrank war von unten bis oben voll mit Nahtstümpfen in allen möglichen
Arten und Farben. Ich hatte so etwas noch nie zuvor gesehen und
stand vor dem überwältigenden Anblick der sich mir in all den
geöffneten Schränken bot, als die Hausangestellte gefolgt von
einer weiteren Frau das Zimmer betrat.
Die Hausangestellte fragte mich wie ich mir das vorstelle in den
Schränken herumzuschnüffeln, während die andere Frau mich
beschuldigte ich hätte versucht etwas zu stehlen. Ich versuchte
zu erklären, daß ich einfach aus Interesse den ersten Schrank
geöffnet hätte, weil ich noch weitere Technik dort vermutet
habe und daß ich dann einfach aus Neugier die Anderen geöffnet
habe, als ich die Schuhe gesehen hatte.
Die beiden Frauen ließen sich jedoch auf keine Diskussion ein
und sagten nur das müßten Sie jetzt meinem Arbeitgeber melden.
Ich versuchte nochmals die Situation zu erklären hatte aber
keinen Erfolg.
Daraufhin versuchte ich es mit gut zureden in der Hoffnung mit
meinen Appellen und Bitten etwas bewirken zu können aber auch
das brachte nichts.
Die Beiden beharrten auf ihrem Standpunkt stellten mir aber auf
einmal eine Möglichkeit in Aussicht, wie die Situation doch noch
zu bereinigen wäre.
Sie verlangten von mir ein Schriftstück zu unterschreiben indem
ich mich bereit erklärte innerhalb der nächsten zwei Stunden
alles zu tun was man von mir forderte. Da ich keinen Ausweg aus
der für mich sehr unangenehmen Situation sah und auch nicht
wollte daß mein Arbeitgeber davon informiert wird stimmte ich zu
und unter schrieb das Schriftstück.
Nun mußte ich mit den beiden Frauen in ein Nebenzimmer gehen,
dort mußte ich mich völlig entkleiden, wobei mich die Beiden
immer wieder daran erinnerten, daß ich unterschrieben habe alles
zu tun was Sie von mir verlangen würden, wenn ich auch nur im
geringsten zögerte Ihren Forderungen folge zu leisten.
Nach dem ich völlig nackt da stand ging eine der Frauen ins
Schrankzimmer zurück und holte von dort Reizwäsche, Schuhe und
Strümpfe, die Andere besorgte in der Zwischenzeit eine Perücke
und einige Schminkutensilien. Sie zogen mir die Reizwäsche, Strümpfe
und Schuhe an und statteten mich mit der Perücke aus, zuvor
wurde ich noch geschminkt. Dann wurden meine Hände auf dem Rücken
mit Handschellen gefesselt, ich bekam ein Lederhalsband angelegt
an dem eine Hundeleine befestigt war und meine Füße wurden
ebenfalls mit Handschellen gefesselt nur daß hier eine längere
Kette dazwischen war so, daß ich wenigstens laufen konnte.
So führten mich die Beiden in ein weiteres Zimmer dort wurde ich
fotografiert und außerdem zogen Sie mir noch ein Zofenkleid wie
Sie es nannten an.
Danach setzten sich die beiden Frauen auf ein Sofa und ich mußte
mich vor ihnen hinknien. Sie forderten mich nun auf Ihnen die
Schuhe abzulecken, erst auf der Oberseite danach die Absätze und
dann die Schuhsohlen.
Sie zogen dann die Schuhe aus und ich mußte die bestrumpften Füße
ausgiebig lecken und an den Zehen lutschen. Nun forderten mich
die Beiden auf, daß ich mich auf den Rücken legen sollte, da
ich mich dabei etwas ungeschickt anstellte wegen der Handfesseln
stießen Sie mich einfach um.
Nachdem ich nun so da lag fing eine der beiden an auf mir
herumzulaufen, als ich dabei anfing zu stöhnen, weil es für
mich sehr unangenehm und belastend war steckte mir die Andere
einfach Ihren Fuß in den Mund um mich zu knebeln. Obwohl diese
Behandlung für mich im ersten Moment sehr ungewohnt und auch
nicht angenehm war bemerkte ich wie sich mein Penis durch die
Erlebnisse langsam versteifte. Auch die beiden Frauen bemerkten
dies und fingen nun an auch meine Schwanz in die Behandlung mit
einzubeziehen.
Eine von ihnen lief weiter auf mir herum und die Andere setzte
sich auf einen Stuhl, den Sie so gestellt hatte, daß Sie leicht
mit den Füßen an meinen zwischenzeitlich steil aufragenden
Penis kam. Sie begann damit mich mit Ihren Füßen zu wichsen und
fuhr immer heftiger und auch sehr grob mit den Füßen an meinem
Lustschaft auf und ab. Dann stoppte Sie auf einmal, zog sich
einen Ihrer Strümpfe aus und band damit meine Hoden ab.
Auch wechselten die Beiden nun die Positionen und ich mußte nun
den nackten Fuß lecken und an den Zehen saugen, während die
Andere mir jetzt den Schwanz bearbeitete. Ich wurde immer geiler
und erregter und mein Penis fing schon an zu tropfen, da hörten
die Beiden plötzlich auf, ich mußte aufstehen, wurde ins
Nebenzimmer geführt dort mußte ich mich ausziehen und sollte
wieder meine Sachen anziehen. Den Strumpf um meinen Hodensack und
Penis durfte ich nicht entfernen. Ich wurde zur Tür gebracht und
mußte das Gebäude verlassen. Vor der Tür gab mir die Eine noch
eine Kassette und sagte die solle ich im Auto anhören, die
Anweisungen darauf seien strikt zu befolgen. Ich fuhr mit dem
Auto zum Tor, das sich automatisch öffnete und als ich draußen
auf der Straße stand war ich versucht die Kassette einfach aus
dem Fenster zu werfen aber der Gedanke an alles was ich in den
letzten Stunden erlebt hatte und mein noch immer steifer,
abgebundener Schwanz ließen mich die Kassette anhören.
Eine mir unbekannte Stimme, es war keine der beiden Frauen mit
denen ich vorher zutun hatte, erklärte mir, daß ich in Zukunft
immer wenn man mich dazu auffordern würde zu diesem Haus zu
kommen hätte um als Fußsklave zur Verfügung zu stehen, würde
ich diesen Forderungen nicht folge leisten würden die Bilder die
man von mir gemacht hat an meinen Arbeitgeber und an meine
Freunde und Bekannten geschickt werden. Als Zeichen meiner
Zustimmung solle ich nun den Wagen wenden, zur Villa zurück
fahren vor dem Haus parken aussteigen und mir den Schwanz wichsen
bis es mir kommt.
Zuerst war ich schockiert von dieser Forderung, aber mein Schwanz
war beim Anhören der Kassette so steif und ich so geil geworden,
daß ich tat was man von mir verlangte. Ich fuhr zurück, das Tor
stand offen, ich stoppte vor dem Haus stieg aus dem Wagen, zog
meine Hose herunter und fing an, wie wild, meinen Schwanz zu
wichsen und nach kurzer Zeit spritzte ich eine Ladung Sperma in
den Kies der Einfahrt.
Ich wartete noch eine Zeit aber da sich nichts rührte zog ich
mich wieder an, setzt mich in meinen Wagen und fuhr davon.
Nachdem ich das Grundstück verlassen hatte konnte ich sehen wie
sich das Tor schloß.
Das ist vor einigen Monaten passiert ich habe seit dem nichts
mehr von diesen Frauen gehört und man hat mich auch nicht dort
hin bestellt aber ich bin durch dieses Erlebnis so erregt worden,
daß mich der Gedanke von Frauen die auf mir herumlaufen, mich
zwingen Ihre Füße und Zehen und Schuhe zu lecken nicht mehr
losläßt...
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