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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Nicht bestanden
Mit zitternden Knie stieg sie aus dem Fahrstuhl,
ging die paar Schritte zur Tür, öffnete diese und sah es, das
Schware Brett ihres Fachbereichs V. Wirtschaft. Ganz klein war
es, doch mit zunehmender Nähe wurde es immer größer. Die Absätze
ihrer Schuhe produzierten den dazu passenden dumpfen Sound. Nur
noch ein paar Schritte, dann würde es sich entscheiden.
Mit ihrem Finger fuhr sie über die Liste, stockte, wenn eine der
Nummern ihrer Matrikelnummer glich. Dann fand sie ihre, pausierte
kurz und wich dann in die nächste Spalte: "n.b." -
nicht bestanden! Wut und Ärger keimten in ihr auf. Zum zweiten
Mal war sie durch diese Prüfung gerasselt, ihr Vordiplom damit
arg in Gefahr. Nun mußte sie in die mündliche Prüfung. Sie haßte
es, anderen etwas zu erzählen. Sie drehte sich um, sah den Mülleimer
und entlud mit einem harten Tritt ihren Frust. Durch die große
Wucht ihres Tritts und den dünnen Absätzen, welche nun ihr
Gewicht tragen mußten, verlor sie das Gleichgewicht und stürzte
auf den Boden. Ihr Knöchel schmerzte, sich selbst tröstend faßte
sie mit ihrer Hand nach ihm.
"Tut es weh?", hörte sie eine Stimme neben sich, war
erst verwundert, dann gereizt. Ees war ihr Professor, der
verantwortlich für das "n.b." war.
"Nein, es geht schon", erwiderte sie und stand auf.
Doch ihr Knöchel schmerzte zu stark und sie setzte sich gleich
wieder auf den Stuhl, der neben ihr stand.
Mit den Worten "Ich schaue mir ihren Knöchel mal an",
sah sie ihren Professor unter sich knien, der ihren Knöchel anfaßte.
Daß ihr Prof nun zu ihren Füßen kniete, machte sie ein bißchen
munterer. Sie bemerkte jedoch, wie er sich mehr und mehr um ihren
Schuh und dessen Absatz widmete.
Er schlug vor, daß sie mit ihm in sein Büro kommen solle, und
sich dort etwas ausruhen könne. Über die mündliche Prüfung, fügte
er mit einem Grinsen hinzu, müsse ja auch besprochen werden.
In seinem Büro setzte sie sich wieder auf einen Stuhl, ihr Prof
gegenüber. Er besprach ihre Klausur und wies sie auf Fehler hin,
die sie immer machte. Plötzlich fiel ihm sein Stift auf den
Boden, woraufhin er sich unter den Tisch begab, um ihn aufzuheben.
Zeit für sie, um sich über den Prof. zu ärgern, der ihr das
Schicksal der mündlichen Prüfung bereitet hatte.
Es war Zeit vergangen, zu viel Zeit, um nur einen Stift
aufzuheben. Instinktiv blickte sie nach unten, und sah ihn dort
mit dem Mund leicht ihren Schuh küssend. Daß Schuhe, besonders
High Heels große Wirkung auf Männer haben können, war ihr
bekannt, aber daß ihr Prof. sich diesen so sehr widmete, brachte
sie arg ins Grübeln. Zumindest wurde ihr so seine
Hilfsbereitschaft etwas plausibler. So fragte sie ihn ganz direkt:
"Mögen sie meine Schuhe?"
Vor Schreck, wohl mehr aufgrund seiner Tat, weniger ihrer Stimme
wegen, schreckte er nach oben, nicht ohne sich seinen Kopf an dem
Tisch zu stoßen. "Ja, sehr sogar. Mein Faible für Schuhe
trage ich schon lange mit mir herum."
Sie zog demonstrativ ihr Bein zurück, so daß er ihren Schuh in
weiter Ferne sah. "Wir wollten doch über die Prüfung reden.
Was meinen sie, werde ich die bestehen?"
"Das werden wir sehen." Noch ein Stück weiter rückten
ihre Schuhe zurück. Kalkulierend fügte er hinzu: "Vielleicht
kann man ja etwas machen." Der Erfolg war gut 10cm, die sich
ihre Schuhe ihm wieder näherten. "Ich könnte mir gut
vorstellen, daß sie intelligent genug sind, um die Prüfung zu
bestehen." Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, konnte
seine Zunge ihre Absätze erreichen, diese langen Stäbchen, die
ihn so magisch anzogen.
Nur wenige Augenblicke, so kam es zumindest ihm vor, später war
das Objekt seiner Begierde wieder unerreichbar weit weg. "Ich
kann mir gar nicht vorstellen, wie ich die Prüfung bestehen soll",
spielte sie ihr Spiel weiter.
"Eventuell gibt es ja eine Kopie der Prüfungsfragen, die
sich morgen in diesem Raum finden wird. So gegen 12Uhr, denke ich."
"Gut, dann werden wir morgen weiter sehen", sagte sie,
stand auf und ging aus dem Raum, nicht jedoch bevor sie noch
einmal zu ihrem Prof. sah, der noch immer unter dem Tisch kauerte.
Sie war recht zufrieden; Zweifel kamen ihr nicht. Es machte ihr
nichts aus, daß sich jemand an ihren Schuhen und Absätzen ergötzte
- erst recht nicht, wenn sie so ihr Ziel, das Vordiplom, bequem
erreichen konnte. Mit dem gleichen Gefühl stand sie auch am nächsten
Morgen auf, duschte und machte sich fertig.
Eine halbe Stunde später hörte sie wieder den Hall ihrer Absätze,
während sie den Gang zu dem Büro ihres Professors durchlief.
Ihr Blick blieb nochmals an dem Brett hängen, wo sie gestern von
ihrer nicht bestandenen Prüfung erfahren hatte. Sie war vor der
Tür angekommen und trat ohne anklopfen ein. Ihr Prof erwartete
sie schon, eine Mappe in seiner Hand haltend. "Guten Tag,
das hier", wobei er mit der Mappe winkte, "ist ihre Prüfung."
So einfach, dachte sie bei sich, hatte sie noch nie eine Prüfung
bestanden. "Was möchten sie denn von mir, damit ich diese
Mappe erhalte?"
Er erklärte, daß er zunächst ihre Schuhe und Absätze lecken
und streicheln möchte. Das weitere würde er ihr danach erzählen.
"Soll ich stehen bleiben, oder mich hinsetzen?" "Setzen
sie sich bitte, dann ist es bequemer für sie. Und ihrem Knöchel
wird es auch guttun."
Sie setzte sich auf den Stuhl, während er die Tür seines Büros
verschloß und sich dann vor sie kniete. Sogleich berührte seine
Zunge, zunächst zärtlich, ihre Schuhspitze. Leckte sie leicht,
züngelte sie. Er war wie weggetreten, endlich konnte er seine
geheimsten Wünsche erfüllen. Er merkte, wie seine rechte Hand
an seinen Schritt griff, sich leicht stimulierte.
"Heben sie ihren Fuß." So konnte er ihre Absätze
besser erreichen, und die langen Absätze in den Mund nehme, sie
umschließen und mit seiner Zunge umspielen. Fuhr auf und ab,
wieder und wieder.
Sein Griff in den Schritt wurde immer pumpender, noch nie war sie
sich der Wirkung von Schuhen so bewußt wie in diesem Moment. Mit
dem anderen Schuh drückte sie auf seine Hand, die sein bestes Stück
umschloß. Ihr Absatz preßte sich in seinen Handrücken, und als
der Schmerz zu groß wurde, nahm er sie weg. Ihre Sohle ersetze
sie nun und stimulierte sein Lustzentrum. Sein Stöhnen bekräftige
sie in ihrem Tun und setze nun auch ihren Absatz ein, um damit
noch mehr Druck zu erzeugen.
Sie stieß immer wieder kurz zu und verstand nicht, wie jemand
dabei Lust und nicht reinen Schmerz empfinden konnte. Nachdem ihr
Prof. ihren Schuh, die Sohle und den Absatz auf Hochglanz "poliert"
hatte, erhob er sich und ging zu seiner Tasche.
Aus ihr holte er eine Tüte, in der sich eine schwarze Masse
befand. Er zog sein Hemd aus und legte sich mit dem Rücken auf
den Boden. Den Inhalt der Tüte entleerte er auf seiner Brust.
"Komm her!", sagte er. Sie trat an ihn heran und sah,
was sich auf seiner Brust befand. Es waren ca. 25-30 Schnecken.
"Steig auf mich, und zertrete sie auf meiner Brust."
Sie stütze an einem Stuhl ab und stand sodann auf seinen Beinen.
Ihre linke Sohle näherte sich dem ersten Bündel von Schnecken,
Ekel überkam sie keinen Moment. Sie verlagerte ihr Gewicht voll
auf den Fuß, es knirschte nur kurz. Noch immer voll belastet
drehte sie ihren Schuh kurz hin und her, um die Masse gut zu
verteilen. Ihr Absatz drückte dabei in seinen Magen, ihr Prof. lächelte
und sah gebannt auf das Objekt seiner Begierde.
Mit ungefähr acht oder neun Tritten war seine Brust mit einer
Mischung aus klebriger Masse und kleinen Schalenstücken überdeckt.
Er deutete ihr an, daß sie sich auf den Stuhl setzen sollte, was
sie tat. Er kratze die Masse von seiner Brust und bestrich damit
ihre Schuhe, die Sohlen und die Absätze. Er kniete zwischen
ihren Beinen und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus,
als wüßte er, was nun kommen sollte. Jede seiner Hände ergriff
einen Schuh und führte sie an seinen Schwanz. Mit den Sohlen auf
seinem Stück stimulierte er sich - immer schneller und schneller
wurden ihre Schuhe von ihm bewegt.
Kurz bevor er zum Höhepunkt kam, hielt er ihre Sohle in die Schußrichtung
und spritze gegen sie. Glücklich brach er zusammen, sein Kopf
lag auf dem Boden. Sie wußte nicht genau, was sie nun tun
sollte, als sie aber sah, daß sich seine Zunge bemühte, den
Brei von ihren Schuhen zu lecken, hielt sie einfach still - wie
bisher. Als er fertig war, zog er sich wieder an und half ihr
beim Aufstehen.
Als er die Tür aufgeschlossen hatte und sie heraustrat,
verabschiedete er sich von ihr: "Danke..."
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