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FussVideo - Text 069: Der kürzeste Weg

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Der kürzeste Weg
Von Andy

Zum ersten Mal seit vielen Stunden fühlte sich Christian so richtig wohl. Erst waren es seine Füße, dann seine Beine und wenig später befand er sich ganz im kühlen Naß des Töpper-Freibades. Den ganzen Tag schon hatte er diese Stunden herbeigesehnt. Seit einem Jahr war er in der Ausbildung zum Bürokaufmann. Er war fleißig und gab sein Bestes. Das war sicher nicht immer ganz so einfach. Insbesondere an so heißen Tagen wie diesen. Im Vorzimmer der Firma, wo er seinen Schreibtisch hatte, gab es keine Fenster. Dennoch bekam er die Torturen, die so eine heiße Augustwoche mit sich brachte, voll zu spüren.
Eine Klimaanlage gab es in der Firma nicht. Dennoch achtete sein Chef peinlichst genau darauf, daß alle Mitarbeiter im gebügelten Anzug erschienen. Widerlich, in diesen schicken Tapeten zu schwitzen. Alles in allem war es nicht leicht, sich an die neue Atmosphäre der Arbeitswelt zu gewöhnen. Zu sehr war er es noch gewohnt, nach Schulschluß mit Freunden raus zu gehen und Fußball zu spielen. Nun mußte er bis abends arbeiten. Dann noch etwas zu unternehmen, das lohnte sich kaum noch.
Heute jedoch war alles anders. Denn er hatte nur bis Mittag Schule. Er fühlte sich wie eine mit Schweiß gefüllte Tomate beim Auslaufen. Fest nahm er sich heute vor, schwimmen zu gehen. Endlich hinein in das abkühlende Wasser. Nun war es also geschafft.
Weit vor sich vernahm er ein dumpfes Geräusch. Die Wellenmaschine setzte sich in Bewegung das Becken füllte sich. Von überall her kamen auf einmal Menschen. Mütter setzten sich mit ihren kleinen Sprößlingen ans flache künstliche Ufer des Beckens, wo sich die auslaufenden Wellen in einer Rinne sammelten. Junge Mädchen rannten kreischend ins Wasser und planschten sich vor bis zu den etwas tiefer gelegenen Stellen. Ein schöner Anblick für den schüchternen jungen Mann, der gar nichts dagegen hatte, sich das ein oder andere Mal ganz versehentlich natürlich zwischen den Armen oder den strampelnden Beinen der jungen Mädchen zu verfangen.
Ein Spanner war er schon immer. Er hatte Probleme damit, sich an die jungen Dinger ran zu machen. So beschränkte er sich darauf, unauffällig seine weibliche Umgebung zu erspähen. Die Wellen ließen nach und mit einem Mal verlor sich auch das Planschinteresse der anderen jungen Menschen. So trabte auch Christian langsam aus dem Wasser. Angenehm, wie ihm eben noch das Wasser vorkam, so brannte jetzt die Sonne auf seiner Haut.
Wie voll das Bad an diesem Tag war, merkte er erst, als er seine Decke suchte. Überall lagen Menschen. Vorbei an den Krampfadern alter Frauen spazierte er im Slalom umher, bis er seinen Standort endlich gefunden hatte. War gar nicht so leicht, sein Badetuch zu finden, da sich inzwischen auch andere Badegäste neben seiner Decke nieder ließen. Unter anderem eine Gruppe junger ausgeflippter Mädchen, die er von früher aus der Schule her kannte. Sie waren drei Klassen unter ihm und müßten jetzt so um die 14 bis 15 Jahre alt sein. Er hatte sie als kleine Mädchen in Erinnerung. Oft hatte er ihnen früher beim Seilchenspringen zugesehen.
Kleine Mädchen waren sie nun nicht mehr. Unter ihren Bikinis zeichneten sich deutlich die Formen ab, die eine Frau für einen Mann so reizvoll machten. Ihre zarte leicht angebräunte Haut brachte den jungen Mann so richtig zum Erstarren. Anscheinend sonnten sich die Mädels hier öfter. Dies war für sie ja auch kein Problem. Schließlich gingen sie ja auch noch zur Schule. Sie kreischten und alberten über alles Mögliche. Insbesondere über junge Männer, wahrscheinlich Klassenkameraden.
Eines war sicher. Den ruhigen gemütlichen Nachmittag zum Entspannen konnte er hier an dieser Stelle vergessen. Was also sollte er tun? Sich einen anderen Platz suchen? Die Wiese war groß. Sicher hätte es weiter hinten eine abgelegene Stelle gegeben, an der er ein bequemes Nickerchen hätte machen können. Dann fiel sein Blick auf Jasmin. Sie stand mit dem Rücken zu ihm, bückte sich zu ihrer Kühltasche herunter und bot den Augen des verwirrten Jungen einen fesselnden Anblick auf ihr Gesäß. Er hatte Glück, daß ihn die anderen Teenies nicht zur Kenntnis nahmen. Sonst wäre ihnen die Beule in seiner Badehose wohl kaum entgangen.
Schnell entschloß sich Christian, die Ausbeulung durch seine Männlichkeit zu verstecken, indem er sich auf den Bauch legte. Gesagt, getan. Nun lag er also auf seiner Decke, ließ die letzten Tropfen seines Bades von der Sonne trocknen und schielte ganz unauffällig auf die nackten Schenkel der Mädels. Jutta, eines der Mädchen, stand mit ihrer Zwillingsschwester Anja direkt vor ihm. Das Lächeln in Jutta’s Gesicht hatte etwas unbeschreiblich Süßes an sich. Beide hatten sie prächtige lange dunkelblonde Haare, die ihre niedlichen kleinen Köpfchen umschloß. Ihr Gewicht von etwa 48kg war wohlverteilt - auch wenn ihre Brüste dabei etwas zu kurz kamen.
Während sie um die Wette lachten, fächerten sie sich mit Handtüchern Wind zu. Vielleicht wollten sie auch nur die Tücher durch das Ausschlagen trocknen. Christian konnte dies nicht erkennen. Denn dann hätte er steil nach oben schielen müssen. Und das wäre vielleicht doch aufgefallen. Andererseits nahmen die beiden Häschen den jungen Mann auch gar nicht wahr. Zu sehr waren sie mit sich selbst beschäftigt. So bot sich ihm eine Aussicht, die ihn in höchste Erregung versetzte.
Seit frühester Jugend faszinierte ihn der Anblick eines weiblichen Fußes. Nun waren vier kleine Füßchen direkt vor seiner Nase. Es hätte nur eines versehentlichen Ausfallschrittes von Jutta bedarft, und ihr Fuß hätte sich geradewegs unter seine Nase geschoben. In seinen sehnsüchtigsten Wünschen berührten seine Lippen bereits die feine Haut ihres Füßchens.
Dann jedoch legten die Mädchen sich hin. Auf ihre Umgebung achteten sie dabei nicht. So waren ihre Fußsohlen jetzt direkt vor seiner Nase. Das mußte wohl ein Traum sein. Wäre er jetzt wie ein Wurm etwa 20cm weiter nach vorn gerobbt, so hätte sich sein Gesicht geradewegs in die Höhlen von Jutta’s Fußsohlen gegraben. Gut eine halbe Stunde saugten sich seine Augen an den hübschen Objekten seiner Begierde fest. Dann drehte sich Jutta auf die Seite. Weiterhin hatte Christian den Eindruck, daß er für die Mädels gar nicht da war. Völlig ungeniert fuchtelten sie ihm mit ihren Füßen im Bereich seines Gesichtes herum.
So konnte er seinen Blicken weiterhin freien Lauf lassen. Als ob er einen spannenden Film im Fernsehen sah, so betrachtete er jetzt Jutta’s Spiel mit ihren Zehen, die sie momentan im Wechsel ausstreckte, um sie im nächsten Moment wieder einzukrallen. Oft hatte er es sich gewünscht, diesen Augenblick einmal im Traum zu erleben. Jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Er wollte, daß dieser Augenblick niemals endete.
Ein Gong aus der Richtung der Schwimmanlage kündigte eine neue künstliche Flut an. Langsam standen die Mädchen auf, um sich zum Wasser zu begeben. Selbst jetzt beachteten sie den jungen Mann nicht. Sie standen wieder eine ganze Weile vor seinem Gesicht. Für einen Moment erschreckte er sich richtig. Anja machte einen Schritt nach hinten und hätte ihn mit ihrer Verse fast ins Gesicht getreten. Höchstens 15cm trennten ihren Fuß von seiner Nase.
Dann marschierten alle 3 Mädels los. Ungeniert liefen sie dicht an ihm vorbei geradewegs über seine Decke, ohne sich großartig nach Alternativen umzuschauen. Der Weg über ihn war halt der kürzeste. Aber dann stellte er fest, daß es auch nicht viel Alternativen gab. Die Decke der jungen Damen war wirklich eingekesselt von anderen Badegästen. Jetzt also waren die Damen weg. Zu gucken gab es im Moment nichts. Außerdem trieb die gewaltige Hitze schon wieder den Schweiß aus seinen Poren. Also entschloß er sich, auch etwas Schwimmen zu gehen.
Wieder tappte er genüßlich in das kühle Naß. Dann sah er die Mädchen. Sie standen zwischen den Wellen und spritzten sich gegenseitig naß, als ob sie es nicht bereits wären. Sie sahen phantastisch aus mit ihren von Blumen gezierten Bikinis. Christian tauchte seinen Körper ins Wasser, um mit dem herausschauenden Kopf seine Augen auf Blickfang zu schicken. Die Mädchen verließen später das Becken und gingen zu den Wasserrutschen. Christian wartete noch auf das Ende der Wellen und begab sich dann wieder zu seiner Decke.
Die Mädels waren noch nicht da. Sollten sie gleich kommen, müßten sie zwangsläufig über eine andere Decke gehen, um zu ihrer eigenen zu gelangen. Er hoffte, daß es wieder seine Decke sein würde, die sie auswählten. Es dauerte eine ganze Weile, dann jedoch kamen sie wieder auf seine Decke zu. Er lag auf dem Rücken und schaute nach oben in den Himmel. Plötzlich zeichneten sich dort die Konturen der Damen ab, die - wie sollte es anders sein - wieder seine Decke benutzten. Sie gingen überflüssigerweise nebeneinander und hielten sich an der Hand. Während Anja und Jasmin neben ihm über seine Decke trabten, trampelte Jutta, ohne nach unten zu schauen, geradewegs auf seine Brust. Anschließend vernahm er das erste Mal, daß sie sich wohl leise über ihn unterhielten.
"Jutta, wo bist Du denn da reingetreten!?" amüsierte sich Jasmin. "Sie ist nirgendwo rein, sonder irgendwo drauf getreten!" stellte ihre Schwester klar.
Jasmin war schon immer ein äußerst freches Mädchen. In der Schule ging das Gerücht um, sie hätte ihrem Lehrer einen parfümierten Schlüpfer in den Aktenkoffer gesteckt. Außerdem war sie jedoch auch ein sehr hübsches Mädel. Ihre Haare waren pechschwarz und genauso lang und lockig wie die ihrer Freundinnen. Sie war ein kleines bißchen schwerer, hatte etwas mehr Busen und ein etwas breiteres Gesicht. Frech quiekte sie leise zu Jutta rüber: "Der sagt gar nichts. Ich glaube der hat das gern!"
Auf einmal lachten alle drei über ihn, während sie sich gemütlich hinsetzten. In diesem Moment schaute er sie nicht mehr an. Er wollte nicht, daß sie ihm in die Augen sahen, während sie sich über ihn lustig machten. Ein weiteres Mädchen näherte sich der Decke. Auch an sie erinnerte sich Christian. Er sah sie auch jetzt noch sehr oft, da sie nur eine Haustüre weiter wohnte. Sie war sich noch nicht ganz schlüssig, wie sie ihre Freundinnen erreichen sollte. Über die Decken der anderen Badegäste rüberzusteigen, erwies sich auch für sie als äußerst unpraktisch. "Hallo Jutta. Soll ich zu Euch fliegen oder springen?" "Ramona, grüß Dich. Nein, ich weiß etwas besseres. Schau mal her." Selbstbewußt stand Jasmin wieder auf und ging geradewegs auf den jungen Mann zu, der noch immer auf dem Rücken lag und in die Sonne schaute. Mutig setzte sie ihren rechten Fuß auf seine Brust und lief schließlich mit übertrieben elegantem Hüftschwung längs über den Körper des jungen Mannes rüber.
"Bist Du verrückt?" "Nein," kam die Antwort aus Jasmin’s Mund, als ob es das allernormalste auf der Welt wäre, wenn man zum Laufen die Körper seiner Mitmenschen als Teppich benutzt.
"Meinst Du nicht, daß der was dagegen hat?" Jasmin schaute etwas irritiert, zuckte mit den Achseln und sagte nochmal "N... N... Nein. Siehste doch. Du darfst das auch. Nicht nach unten sehen, sondern einfach drüberlaufen."
"Wenn Du meinst, na gut..." Im nächsten Moment spürte er die Gummisohle von Ramonas Turnschuhen auf seiner Haut. Wie von ihrer Freundin vorgeschlagen, spazierte sie lässig einfach über ihn drüber. Mit dem linken Schuh auf seinen Oberschenkel, einen Schritt weiter mit dem rechten über seinen Bauch und schließlich wieder mit dem Linken über seine Brust. "Ist ja praktisch. Mag der so etwas?"
"Sicher." "Hast Du ihn gefragt?" "Nö, wozu?" "Du hast Nerven." "Ist doch wurscht. Komm zieh Dich um. Gleich kommen die Wellen. Ist das nicht ein wenig warm mit diesen hohen Turnschuhen."
"Was soll ich machen, meine Sandalen sind ausgelatscht und kaputt. Sicher hast Du recht. Meine Füße sind ziemlich am schwitzen." - Ramona machte somit auch einen recht erleichterten Eindruck, als sie ihre weißen Treter endlich aus hatte. Sie schaute sich auf der beengten Fläche ein wenig nach Platz für ihre Sachen um, als sich Jasmin wieder zu Wort meldete.
"Leg doch auf seine Decke. Da ist noch jede Menge Platz. Und überhaupt. Wo man drüberläuft und sich die Füße abtritt, da stellt man doch schließlich sowieso seine Schuhe ab." In dem Moment ergriff Jutta die Schuhe ihrer Freundin und hockte sich zu Christian an die Decke. Sanft faßte sich an seine Backe und schob Christian’s Gesicht zur Seite. Dann kippte sie die kleinen Treter so, daß seine Nase direkt in die Öffnung von Ramonas Schuhen zeigten.
Christian vernahm den warmen verschwitzten Geruch des hübschen jungen Mädchens, der aus ihren Schuhen geradewegs zu seiner Nase aufstieg. Auf einmal fingen alle Drei gewaltig an zu kichern. Vor allem auch deswegen, weil Christian wie erstarrt dalag, sich nicht rührte und sich auch alles gefallen ließ.
Ramona schaute sich den langen jungen Kerl etwas näher an und kicherte etwas verlegen. "Du ich glaub den kenn ich."
"Ja und? Mir macht das nichts aus," sprach Jutta gleichgültig und setzte ihren Fuß demonstrativ bequem auf seinem Gesicht ab. Mit einem Mal war für den jungen Mann die Sonne weg. Die zarte Haut von Jutta’s Fußsohle setzte sich auf seine Stirn. Zwischen ihrem dicken Zeh und ihren kleineren Zehen klemmte sie seine Nase ein und schaute Ramona an, in der Hoffnung sie überzeugt zu haben.
Sichtlich amüsiert kicherte sie, bevor sie es sich im nächsten Moment auf der Decke bequem machte. Den Gang ins Wasser haben sie noch ein wenig hinausgeschoben. Sie mußten feststellen, daß der Platz zum liegen für alle wohl nicht ausreichte. Leicht irritiert schaute Ramona umher. Hilfsbereit schafften ihre Freundinnen Platz. Ohne zu fragen, stellten sie ihre große Sporttasche ebenso praktisch auf Christians Decke wie auch ihre Kühltasche. Ihre Clocks und Sandalen schmissen sie geradezu auf den zum Teppich degradierten jungen Mann, ebenso auch ihre Wäsche . Dann legten sie sich alle gemeinsam hin.
Christian vernahm ihre Stimmen weit entfernt. So vermutete er richtigerweise, daß sie sich mit dem Fußende zu ihm hingelegt hatten. Wie sehr er Recht hatte merkte er, als er sich wieder rumdrehte und sich auf seinen Bauch legte. Jetzt hatte er Jutta’s Füße direkt vor seiner Nase. Keine 10 cm trennten sein Gesicht von ihren süßen kleinen Mauken. Er betete diese kleinen Dinger geradezu an und dachte an die letzten Minuten zurück. Ebenso freute er sich auf das, was diese frechen jungen Gören heute wohl noch alles mit ihm machen würden.
Wenig später stand Jutta auf. Sie hatte gerade mit ihren Freundinnen beschlossen, daß sie durstig waren. Christian war klar, was das zu bedeuten hatte. Die Kühltasche befand sich schließlich jetzt mitten auf seiner Decke im Hüftbereich. Der kürzeste Weg wäre für Jutta der Weg über seinen Rücken gewesen. Wie sich doch seine Vermutung bestätigte. Er schielte auf ihre Füße, die sich in kleinen Schritten seinem Gesicht näherten und dann geradewegs auf seinem Rücken aufsetzten. Schließlich setzte sie sich auf sein von der Sonne angewärmtes Gesäß und wühlte in ihrem tragbaren Kühlschrank. Dann holte sie vier Becher raus und füllte sie mit Cola. Anschließend machte sie die Tasche wieder zu und stand auf. Wieder knallten ihre Füße auf den Rücken des jungen Mannes.
Jutta stellte Jasmin und Ramona jeweils einen Becher hin und begab sich wieder in Richtung Tasche. Selbstverständlich nahm sie auch jetzt wieder den kürzesten Weg. Sie holte die anderen beiden Becher und ging zurück zu ihrer Schwester. Einen der Becher hatte sie wohl etwas zu voll gemacht. So war sie gezwungen, sehr langsam und vorsichtig zu laufen, damit sie nichts verschüttete. Mit kleinen Schritten spazierte sie jetzt nicht über seinen Rücken, sondern diesmal bequem über seinen Arm und seine Hand.
Als alle Damen versorgt waren, legte sich Jutta wieder hin. Offensichtlich hatte sie eben bemerkt, wie nah sich sein Gesicht an ihrem Fußende befand. So legte sie sich jetzt zwar zunächst normal zwischen ihre Freundinnen. Jedoch machte sie sich nun daran, Zentimeter für Zentimeter weiter runterzurutschen.
Christian sah auf ihre Füße, die immer näher kamen und somit immer größer wurden, bis das sie nachher sein gesamtes Blickfeld einnahmen. Die Entfernung ihrer Füße zu seinem Gesicht schmolz dahin und auf einmal spürte er die weiche Haut ihrer Sohlen an seinen Backen. Ihre Zehen krallten sich unter sein Kinn und seine Nase bohrte sich gezwungenermaßen zwischen die Riste ihrer hübschen Füßchen. Der junge Mann war völlig weggetreten.
Derweil flüsterten und kicherten die jungen Mädels über ihn. Jutta fühlte sich pudelwohl mit dem warmen Kissen unter ihren Füßen. Wenig später spürte Christian einen Fuß auf seinem Nacken. Es war Ramona. Einst noch das kleine Mädchen von nebenan, stellte sie jetzt beherrschend ihren Fuß in den Nacken des gedemütigten Mannes. Es schien ihr irgendwie Spaß zu machen, zumal sie auch merkte, wie ihre Freundinnen sich mit den Aktionen ihm gegenüber zu übertrumpfen versuchten.
Christian wurden Jutta’s Füße entzogen. Im nächsten Moment spürte er einen tritt vor seine Nase, der ihn so richtig durchrüttelte. Das Mädchen wollte mit ihren Freundinnen schwimmen gehen. Bequem hatte sie ihre Füße erst unter seinem Gesicht hervorgezogen, um mit ihrem rechten als nächstes seinen Kopf, den sie ja jetzt nicht mehr brauchte, beiseite zu treten. Als Christian nach einer leichten Benommenheit wieder zu sich kam, sah er die Mädchen in voller Größe vor sich. Er kam sich vor wie ein kleines Männchen im Land der Riesenfrauen. Seine Augen waren in Höhe der Fußknöchel der Mädels. Fast ängstlich, ohne sich zu rühren, schlielte er gelegentlich zu den Riesinnen hoch. Es war ihm, als wären sie 50 Meter groß. Seine Gedanken machten ihn rasend. War er in Wirklichkeit tatsächlich einen Kopf größer als sie? Oder bestand Christians Körper vielleicht nur aus seinem Kopf? Vielleicht war er wirklich nur so klein, wie sein Kopf. Vielleicht lag er ja gar nicht auf dem Boden, sondern stand darauf.
In diesem Moment wünschte er sich, wirklich so klein zu sein, wie es ihm die momentane Perspektive vermittelte. Was wäre, wenn dies wirklich so wäre, wie er es sich in diesem Moment ausmalte...
Plötzlich gingen sie los. Sie schauten nicht nach unten. Nein, sie gingen einfach arglos ihren Weg. Den kürzesten selbstverständlich. Sie faßten sich wie eben an den Händen und spazierten nebeneinander. Ein Entrinnen war für den kleinen Wicht nicht möglich. Er versuchte, dem herannahenden Riesinnen auszuweichen. Doch plötzlich stolperte er. Mit entsetztem Blick sah er halb sitzend, halb auf dem Rücken liegend Jutta’s herannahende Fußsohle. Sie warf zunächst einen gewaltigen Schatten auf ihn. Der Fuß senkte sich immer weiter. Gleich würde er seinen kleinen Körper erreichen. Mit aller Gewalt versuchen er, zu entkommen. Dann jedoch erfaßte ein gewaltiger Schmerz sein Bein wie ein elektrischer Stromschlag. Gleichzeitig hörte er wie dieses wichtige seiner Körperteile von der schweren Masse des Fußes zermalmt wurde. Der Rest seines Körpers schaute unter dem höher gelegenen Rist des Fußes hervor. Von weit oben konnte er vernehmen, wie die Mädels sich über das Leid dieses wertlosen Insektes amüsieren. Bewegen könnte sich der Ärmste nicht, da er ja eingequetscht war. Dann jedoch hob sich Jutta’s Fuß und gab das Bild auf sein plattgequetschtes Bein frei. Entsetzt sah er sich sein einst so heiß geliebtes Körperteil an, bis schließlich wieder der unheilverkündende Schatten sein Blickfeld verdunkelte und ihm klarmachte, daß seine letzten Momente auf dieser irdischen Welt angebrochen waren.
Sehr langsam näherte sich ihr Fuß seinem Körper, um zum letzten alles vernichtenden Auftritt anzusetzen. Schmerzerfüllt versuchte, sich zu ihren Zehen zu retten. Vielleicht wäre es ja möglich gewesen, zwischen diesen heraus ins Freie zu kriechen. Er würde es schaffen. Mit letzter Kraft würde er sich an ihren Zehen hochziehen. Doch er unterschätzte die Kraft, die in ihren Zehen lag. Sie quetschte seinen lädierten Körper darin ein und hob ihn hoch, um ihn dann von oben aus gut 5 Metern fallen zu lassen. Jutta lachte und sah stolz auf ihr Opfer herab. Den Fall konnte Christian mit dem einen noch heilen Bein nicht dämpfen, ohne das dieses brach. Nun war er total hilflos. Wieder sah er den Schatten über ihm. Nun konnte er sich nicht mehr bewegen. Zu sehr hatte ihm der Fall aus luftiger Höhe zugesetzt. Standhaft erwartete er seinen Tod. Dann sah er nichts mehr bis auf ihren gewaltigen Fuß, der nunmehr sein gesamtes Blickfeld einnahm. Er spürte, wie die Hornhaut ihres Fußballens sein Gesicht berührte und dieses langsam zu Boden drückte. Dann erfaßte der Druck seinen ganzen Körper. Er wurde immer stärker und Christian fing an, in seiner mittlerweile total verdunkelten Umgebung gelbe Sternchen zu sehen. Schließlich war es vorbei. Die gelben Sternchen waren das letzte, was er sah, bevor es Nacht um ihn wurde. Es war kein grausamer Tod. Er wurde bewußtlos. Somit bekam er es nicht mit, wie sein Körper auseinanderplatzte und die Innereien unter dem Gelächter von Anja, Jasmin und Ramona unter Jutta’s Fuß an den Seiten hervorquoll. Jutta wischte sich am Rasen kurz das Blut vom Fuß und ging mit ihren Freundinnen in Richtung Wasser.
Ein grausames aber für Christian zugleich erregendes Szenario. Er hatte auf die Füße der hübschen Mädchen geschielt und einen Augenblick lang geträumt. Es war wie ein Sekundenschlaf, den Autofahrer manchmal erleben, wenn ihnen der nötige Schlaf fehlt.
Daher war es mit Sicherheit auch das Beste, daß er doch größer war als nur sein Kopf. Er sah die Mädchen wie Riesinnen, obwohl er doch selbst einen ganzen Kopf größer war als sie, vielleicht sogar noch ein Stückchen größer. Somit lebte er noch, als die Mädchen auf dem Weg zum Wasser wie selbstverständlich über seinen Körper trampelten. Er konnte es noch immer nicht fassen, was hier mit ihm geschah. Diese jungen und sicherlich schwächeren Wesen erniedrigten ihn zum Teppich, zum Fußabtreter. Sie stellten ihn auf die Stufe eines niederen Tieres. Sie trampelten auf ihm rum, ohne auch nur ein Wort mit ihm zu wechseln. Gerade so als ob er gar nicht da wäre. Wieder glaubte er, er würde träumen. Dann jedoch sah er die Schuhe der Mädchen, die ringsum seinen Körper lagen. Er wußte wirklich nicht wieso, aber er räumte keinen dieser Treter beiseite. Er ließ alles liegen. Als ob diese Damen für ihn Göttinnen waren und er es nicht würdig war, irgend etwas von ihnen mit seinen schmutzigen Händen zu berühren.
So blieb er schließlich bewegungslos auf seiner Decke liegen. Er lag auf dem Rücken, als die Damen wiederkamen. Sie quatschen heiter vor sich her. Christian konnte nicht vernehmen, ob sie über ihn sprachen. Jedoch sahen sie nicht nach unten, als sie über seine Decke liefen. Anja lief links von ihm über seine Decke und trampelte nur achtlos auf seine Schulter. Jasmin lief rechts von ihm über seine Arme. Jutta in der Mitte nutzte die volle Länge ihres dargebotenen Teppichs aus. Mit dem rechten Fuß auf sein linkes Schienenbein, mit dem linken über seinen rechten Oberschenkel, dann wieder mit dem rechten auf seinen Bauch, mit dem linken auf seine Brust und zu guterletzt knallte ihr rechter Fuß mit voller Wucht auf sein Gesicht. Jutta achtete nicht darauf, welchen Teil seines Gesichtes sie traf. Christian konnte genau erkennen, daß Jutta nicht nach unten schaute. So nahm sie es auch zwangsläufig in Kauf, daß ihre süße braune Käsemauke Christian’s Nasenbein zertrümmerte. Das störte sie aber auch nicht weiter.
Ganz so, als ob nichts gewesen wäre, legte sie sich mit Anja, Ramona und Jasmin wieder auf die Decke. Jetzt jedoch postierte sich Jutta anders. Sie legte sich auf den Rücken und stellte ihre Füße auf dem Gesicht des Geknechteten ab.
"Ist das bequem?" erkundigte sich Ramona. "Sicher. Ist schön warm." Jutta gab sein Gesicht wieder frei, weil auch Ramona mal ihre Beine hoch legen wollte. Jetzt hatte er also die hübschen Füße des kleinen Mädchens von nebenan auf seiner gebrochenen Nase. Sie waren nicht so braungebrannt wie die von Jutta, jedoch waren sie ebenso angenehm warm und es war einfach schön, sie auf seinem Gesicht zu haben. Da Christian alles mit sich machen ließ und sich nicht wehrte, wirkte die Szenerie für Außenstehende normal. Somit machten die Aktionen der Mädels bei den benachbarten Badegästen kein sonderlich großes Aufsehen. Ein älteres Paar allerdings, es lag auf einem Badetuch neben Christian, war das laute Gekreische und Gekicher der Gören leid. Sie packten ihre Sachen zusammen und gingen.
Jasmin schaute die anderen an: "Sollen wir uns nicht dort..." - "Na klar," Jutta und Ramona wußten sofort, was ihre Freundin dachte. Sie standen auf, nahmen ihre Decke und legten sie seitlich an die Decke ihres lebenden Fußabtreters. Dann legten sie sich gemütlich auf den Rücken und legten alle samt die Beine auf den Körper des immer noch auf dem Bauch liegenden jungen Mannes. Es war einfach schön für den armen Kerl, der wie ein lebloser Gegenstand benutzt wurde. Zwischendurch erhob sich schon mal die ein oder andere Dame. Entweder um zur Toilette zu gehen, ober um sich etwas aus der Kühltasche zu nehmen. Den Damen schien es rundum gut zu gehen.
Schließlich verdichtete sich dann der Himmel mit Wolken und leichte kühle Winde kamen auf. Jasmin war die erste, die aufstand. Bequem setzte sie sich auf seinen Bauch und zog sich an. Die anderen taten es ihr gleich. Anja setzte sich auf seine Oberschenkel, Ramona auf seine Brust und Jutta auf sein Gesicht. Letztlich packten sie noch die Decke in ihre Taschen, bevor sie nach Hause gingen.
Dummerweise lag Christian auch hier wieder im Weg. Diemal sollte es besonders schmerzhaft für ihn werden, denn jetzt hatten die Mädels auch noch Schuhe an. Krachend schlug die Holzsohle von Jutta’s Klocks auf seinem Gesicht auf. Es folgte die Belastung von nicht ganz 50kg. Gleichzeitig spürte er diesen Druck an drei weiteren Stellen. So lief Anja mit ihren hochhackigen Sandalen über seine Brust und Ramona mit ihren Turnschuhen über seine Oberschenkel. Jasmin dagegen suchte sich sein allerwertestes Teil aus. Mit ihrem spitzen Absatz stach sie regelrecht in seinen Penis hinein. Zuckend wandte er sich unter den Schmerzen, während er noch hinter den Mädchen her sah, die sich nicht weiter nach ihm umsahen, sondern geradewegs den Weg zum Ausgang suchten...

 

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