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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der kürzeste Weg
Von Andy
Zum ersten Mal seit vielen Stunden fühlte sich
Christian so richtig wohl. Erst waren es seine Füße, dann seine
Beine und wenig später befand er sich ganz im kühlen Naß des Töpper-Freibades.
Den ganzen Tag schon hatte er diese Stunden herbeigesehnt. Seit
einem Jahr war er in der Ausbildung zum Bürokaufmann. Er war
fleißig und gab sein Bestes. Das war sicher nicht immer ganz so
einfach. Insbesondere an so heißen Tagen wie diesen. Im
Vorzimmer der Firma, wo er seinen Schreibtisch hatte, gab es
keine Fenster. Dennoch bekam er die Torturen, die so eine heiße
Augustwoche mit sich brachte, voll zu spüren.
Eine Klimaanlage gab es in der Firma nicht. Dennoch achtete sein
Chef peinlichst genau darauf, daß alle Mitarbeiter im gebügelten
Anzug erschienen. Widerlich, in diesen schicken Tapeten zu
schwitzen. Alles in allem war es nicht leicht, sich an die neue
Atmosphäre der Arbeitswelt zu gewöhnen. Zu sehr war er es noch
gewohnt, nach Schulschluß mit Freunden raus zu gehen und Fußball
zu spielen. Nun mußte er bis abends arbeiten. Dann noch etwas zu
unternehmen, das lohnte sich kaum noch.
Heute jedoch war alles anders. Denn er hatte nur bis Mittag
Schule. Er fühlte sich wie eine mit Schweiß gefüllte Tomate
beim Auslaufen. Fest nahm er sich heute vor, schwimmen zu gehen.
Endlich hinein in das abkühlende Wasser. Nun war es also
geschafft.
Weit vor sich vernahm er ein dumpfes Geräusch. Die
Wellenmaschine setzte sich in Bewegung das Becken füllte sich.
Von überall her kamen auf einmal Menschen. Mütter setzten sich
mit ihren kleinen Sprößlingen ans flache künstliche Ufer des
Beckens, wo sich die auslaufenden Wellen in einer Rinne sammelten.
Junge Mädchen rannten kreischend ins Wasser und planschten sich
vor bis zu den etwas tiefer gelegenen Stellen. Ein schöner
Anblick für den schüchternen jungen Mann, der gar nichts
dagegen hatte, sich das ein oder andere Mal ganz versehentlich
natürlich zwischen den Armen oder den strampelnden Beinen der
jungen Mädchen zu verfangen.
Ein Spanner war er schon immer. Er hatte Probleme damit, sich an
die jungen Dinger ran zu machen. So beschränkte er sich darauf,
unauffällig seine weibliche Umgebung zu erspähen. Die Wellen
ließen nach und mit einem Mal verlor sich auch das
Planschinteresse der anderen jungen Menschen. So trabte auch
Christian langsam aus dem Wasser. Angenehm, wie ihm eben noch das
Wasser vorkam, so brannte jetzt die Sonne auf seiner Haut.
Wie voll das Bad an diesem Tag war, merkte er erst, als er seine
Decke suchte. Überall lagen Menschen. Vorbei an den Krampfadern
alter Frauen spazierte er im Slalom umher, bis er seinen Standort
endlich gefunden hatte. War gar nicht so leicht, sein Badetuch zu
finden, da sich inzwischen auch andere Badegäste neben seiner
Decke nieder ließen. Unter anderem eine Gruppe junger
ausgeflippter Mädchen, die er von früher aus der Schule her
kannte. Sie waren drei Klassen unter ihm und müßten jetzt so um
die 14 bis 15 Jahre alt sein. Er hatte sie als kleine Mädchen in
Erinnerung. Oft hatte er ihnen früher beim Seilchenspringen
zugesehen.
Kleine Mädchen waren sie nun nicht mehr. Unter ihren Bikinis
zeichneten sich deutlich die Formen ab, die eine Frau für einen
Mann so reizvoll machten. Ihre zarte leicht angebräunte Haut
brachte den jungen Mann so richtig zum Erstarren. Anscheinend
sonnten sich die Mädels hier öfter. Dies war für sie ja auch
kein Problem. Schließlich gingen sie ja auch noch zur Schule.
Sie kreischten und alberten über alles Mögliche. Insbesondere
über junge Männer, wahrscheinlich Klassenkameraden.
Eines war sicher. Den ruhigen gemütlichen Nachmittag zum
Entspannen konnte er hier an dieser Stelle vergessen. Was also
sollte er tun? Sich einen anderen Platz suchen? Die Wiese war groß.
Sicher hätte es weiter hinten eine abgelegene Stelle gegeben, an
der er ein bequemes Nickerchen hätte machen können. Dann fiel
sein Blick auf Jasmin. Sie stand mit dem Rücken zu ihm, bückte
sich zu ihrer Kühltasche herunter und bot den Augen des
verwirrten Jungen einen fesselnden Anblick auf ihr Gesäß. Er
hatte Glück, daß ihn die anderen Teenies nicht zur Kenntnis
nahmen. Sonst wäre ihnen die Beule in seiner Badehose wohl kaum
entgangen.
Schnell entschloß sich Christian, die Ausbeulung durch seine Männlichkeit
zu verstecken, indem er sich auf den Bauch legte. Gesagt, getan.
Nun lag er also auf seiner Decke, ließ die letzten Tropfen
seines Bades von der Sonne trocknen und schielte ganz unauffällig
auf die nackten Schenkel der Mädels. Jutta, eines der Mädchen,
stand mit ihrer Zwillingsschwester Anja direkt vor ihm. Das Lächeln
in Juttas Gesicht hatte etwas unbeschreiblich Süßes an
sich. Beide hatten sie prächtige lange dunkelblonde Haare, die
ihre niedlichen kleinen Köpfchen umschloß. Ihr Gewicht von etwa
48kg war wohlverteilt - auch wenn ihre Brüste dabei etwas zu
kurz kamen.
Während sie um die Wette lachten, fächerten sie sich mit Handtüchern
Wind zu. Vielleicht wollten sie auch nur die Tücher durch das
Ausschlagen trocknen. Christian konnte dies nicht erkennen. Denn
dann hätte er steil nach oben schielen müssen. Und das wäre
vielleicht doch aufgefallen. Andererseits nahmen die beiden Häschen
den jungen Mann auch gar nicht wahr. Zu sehr waren sie mit sich
selbst beschäftigt. So bot sich ihm eine Aussicht, die ihn in höchste
Erregung versetzte.
Seit frühester Jugend faszinierte ihn der Anblick eines
weiblichen Fußes. Nun waren vier kleine Füßchen direkt vor
seiner Nase. Es hätte nur eines versehentlichen Ausfallschrittes
von Jutta bedarft, und ihr Fuß hätte sich geradewegs unter
seine Nase geschoben. In seinen sehnsüchtigsten Wünschen berührten
seine Lippen bereits die feine Haut ihres Füßchens.
Dann jedoch legten die Mädchen sich hin. Auf ihre Umgebung
achteten sie dabei nicht. So waren ihre Fußsohlen jetzt direkt
vor seiner Nase. Das mußte wohl ein Traum sein. Wäre er jetzt
wie ein Wurm etwa 20cm weiter nach vorn gerobbt, so hätte sich
sein Gesicht geradewegs in die Höhlen von Juttas Fußsohlen
gegraben. Gut eine halbe Stunde saugten sich seine Augen an den hübschen
Objekten seiner Begierde fest. Dann drehte sich Jutta auf die
Seite. Weiterhin hatte Christian den Eindruck, daß er für die Mädels
gar nicht da war. Völlig ungeniert fuchtelten sie ihm mit ihren
Füßen im Bereich seines Gesichtes herum.
So konnte er seinen Blicken weiterhin freien Lauf lassen. Als ob
er einen spannenden Film im Fernsehen sah, so betrachtete er
jetzt Juttas Spiel mit ihren Zehen, die sie momentan im
Wechsel ausstreckte, um sie im nächsten Moment wieder
einzukrallen. Oft hatte er es sich gewünscht, diesen Augenblick
einmal im Traum zu erleben. Jetzt ist es Wirklichkeit geworden.
Er wollte, daß dieser Augenblick niemals endete.
Ein Gong aus der Richtung der Schwimmanlage kündigte eine neue künstliche
Flut an. Langsam standen die Mädchen auf, um sich zum Wasser zu
begeben. Selbst jetzt beachteten sie den jungen Mann nicht. Sie
standen wieder eine ganze Weile vor seinem Gesicht. Für einen
Moment erschreckte er sich richtig. Anja machte einen Schritt
nach hinten und hätte ihn mit ihrer Verse fast ins Gesicht
getreten. Höchstens 15cm trennten ihren Fuß von seiner Nase.
Dann marschierten alle 3 Mädels los. Ungeniert liefen sie dicht
an ihm vorbei geradewegs über seine Decke, ohne sich großartig
nach Alternativen umzuschauen. Der Weg über ihn war halt der kürzeste.
Aber dann stellte er fest, daß es auch nicht viel Alternativen
gab. Die Decke der jungen Damen war wirklich eingekesselt von
anderen Badegästen. Jetzt also waren die Damen weg. Zu gucken
gab es im Moment nichts. Außerdem trieb die gewaltige Hitze
schon wieder den Schweiß aus seinen Poren. Also entschloß er
sich, auch etwas Schwimmen zu gehen.
Wieder tappte er genüßlich in das kühle Naß. Dann sah er die
Mädchen. Sie standen zwischen den Wellen und spritzten sich
gegenseitig naß, als ob sie es nicht bereits wären. Sie sahen
phantastisch aus mit ihren von Blumen gezierten Bikinis.
Christian tauchte seinen Körper ins Wasser, um mit dem
herausschauenden Kopf seine Augen auf Blickfang zu schicken. Die
Mädchen verließen später das Becken und gingen zu den
Wasserrutschen. Christian wartete noch auf das Ende der Wellen
und begab sich dann wieder zu seiner Decke.
Die Mädels waren noch nicht da. Sollten sie gleich kommen, müßten
sie zwangsläufig über eine andere Decke gehen, um zu ihrer
eigenen zu gelangen. Er hoffte, daß es wieder seine Decke sein würde,
die sie auswählten. Es dauerte eine ganze Weile, dann jedoch
kamen sie wieder auf seine Decke zu. Er lag auf dem Rücken und
schaute nach oben in den Himmel. Plötzlich zeichneten sich dort
die Konturen der Damen ab, die - wie sollte es anders sein -
wieder seine Decke benutzten. Sie gingen überflüssigerweise
nebeneinander und hielten sich an der Hand. Während Anja und
Jasmin neben ihm über seine Decke trabten, trampelte Jutta, ohne
nach unten zu schauen, geradewegs auf seine Brust. Anschließend
vernahm er das erste Mal, daß sie sich wohl leise über ihn
unterhielten.
"Jutta, wo bist Du denn da reingetreten!?" amüsierte
sich Jasmin. "Sie ist nirgendwo rein, sonder irgendwo drauf
getreten!" stellte ihre Schwester klar.
Jasmin war schon immer ein äußerst freches Mädchen. In der
Schule ging das Gerücht um, sie hätte ihrem Lehrer einen parfümierten
Schlüpfer in den Aktenkoffer gesteckt. Außerdem war sie jedoch
auch ein sehr hübsches Mädel. Ihre Haare waren pechschwarz und
genauso lang und lockig wie die ihrer Freundinnen. Sie war ein
kleines bißchen schwerer, hatte etwas mehr Busen und ein etwas
breiteres Gesicht. Frech quiekte sie leise zu Jutta rüber:
"Der sagt gar nichts. Ich glaube der hat das gern!"
Auf einmal lachten alle drei über ihn, während sie sich gemütlich
hinsetzten. In diesem Moment schaute er sie nicht mehr an. Er
wollte nicht, daß sie ihm in die Augen sahen, während sie sich
über ihn lustig machten. Ein weiteres Mädchen näherte sich der
Decke. Auch an sie erinnerte sich Christian. Er sah sie auch
jetzt noch sehr oft, da sie nur eine Haustüre weiter wohnte. Sie
war sich noch nicht ganz schlüssig, wie sie ihre Freundinnen
erreichen sollte. Über die Decken der anderen Badegäste rüberzusteigen,
erwies sich auch für sie als äußerst unpraktisch. "Hallo
Jutta. Soll ich zu Euch fliegen oder springen?" "Ramona,
grüß Dich. Nein, ich weiß etwas besseres. Schau mal her."
Selbstbewußt stand Jasmin wieder auf und ging geradewegs auf den
jungen Mann zu, der noch immer auf dem Rücken lag und in die
Sonne schaute. Mutig setzte sie ihren rechten Fuß auf seine
Brust und lief schließlich mit übertrieben elegantem Hüftschwung
längs über den Körper des jungen Mannes rüber.
"Bist Du verrückt?" "Nein," kam die Antwort
aus Jasmins Mund, als ob es das allernormalste auf der Welt
wäre, wenn man zum Laufen die Körper seiner Mitmenschen als
Teppich benutzt.
"Meinst Du nicht, daß der was dagegen hat?" Jasmin
schaute etwas irritiert, zuckte mit den Achseln und sagte nochmal
"N... N... Nein. Siehste doch. Du darfst das auch. Nicht
nach unten sehen, sondern einfach drüberlaufen."
"Wenn Du meinst, na gut..." Im nächsten Moment spürte
er die Gummisohle von Ramonas Turnschuhen auf seiner Haut. Wie
von ihrer Freundin vorgeschlagen, spazierte sie lässig einfach
über ihn drüber. Mit dem linken Schuh auf seinen Oberschenkel,
einen Schritt weiter mit dem rechten über seinen Bauch und
schließlich wieder mit dem Linken über seine Brust. "Ist
ja praktisch. Mag der so etwas?"
"Sicher." "Hast Du ihn gefragt?" "Nö,
wozu?" "Du hast Nerven." "Ist doch wurscht.
Komm zieh Dich um. Gleich kommen die Wellen. Ist das nicht ein
wenig warm mit diesen hohen Turnschuhen."
"Was soll ich machen, meine Sandalen sind ausgelatscht und
kaputt. Sicher hast Du recht. Meine Füße sind ziemlich am
schwitzen." - Ramona machte somit auch einen recht
erleichterten Eindruck, als sie ihre weißen Treter endlich aus
hatte. Sie schaute sich auf der beengten Fläche ein wenig nach
Platz für ihre Sachen um, als sich Jasmin wieder zu Wort meldete.
"Leg doch auf seine Decke. Da ist noch jede Menge Platz. Und
überhaupt. Wo man drüberläuft und sich die Füße abtritt, da
stellt man doch schließlich sowieso seine Schuhe ab." In
dem Moment ergriff Jutta die Schuhe ihrer Freundin und hockte
sich zu Christian an die Decke. Sanft faßte sich an seine Backe
und schob Christians Gesicht zur Seite. Dann kippte sie die
kleinen Treter so, daß seine Nase direkt in die Öffnung von
Ramonas Schuhen zeigten.
Christian vernahm den warmen verschwitzten Geruch des hübschen
jungen Mädchens, der aus ihren Schuhen geradewegs zu seiner Nase
aufstieg. Auf einmal fingen alle Drei gewaltig an zu kichern. Vor
allem auch deswegen, weil Christian wie erstarrt dalag, sich
nicht rührte und sich auch alles gefallen ließ.
Ramona schaute sich den langen jungen Kerl etwas näher an und
kicherte etwas verlegen. "Du ich glaub den kenn ich."
"Ja und? Mir macht das nichts aus," sprach Jutta
gleichgültig und setzte ihren Fuß demonstrativ bequem auf
seinem Gesicht ab. Mit einem Mal war für den jungen Mann die
Sonne weg. Die zarte Haut von Juttas Fußsohle setzte sich
auf seine Stirn. Zwischen ihrem dicken Zeh und ihren kleineren
Zehen klemmte sie seine Nase ein und schaute Ramona an, in der
Hoffnung sie überzeugt zu haben.
Sichtlich amüsiert kicherte sie, bevor sie es sich im nächsten
Moment auf der Decke bequem machte. Den Gang ins Wasser haben sie
noch ein wenig hinausgeschoben. Sie mußten feststellen, daß der
Platz zum liegen für alle wohl nicht ausreichte. Leicht
irritiert schaute Ramona umher. Hilfsbereit schafften ihre
Freundinnen Platz. Ohne zu fragen, stellten sie ihre große
Sporttasche ebenso praktisch auf Christians Decke wie auch ihre Kühltasche.
Ihre Clocks und Sandalen schmissen sie geradezu auf den zum
Teppich degradierten jungen Mann, ebenso auch ihre Wäsche . Dann
legten sie sich alle gemeinsam hin.
Christian vernahm ihre Stimmen weit entfernt. So vermutete er
richtigerweise, daß sie sich mit dem Fußende zu ihm hingelegt
hatten. Wie sehr er Recht hatte merkte er, als er sich wieder
rumdrehte und sich auf seinen Bauch legte. Jetzt hatte er Juttas
Füße direkt vor seiner Nase. Keine 10 cm trennten sein Gesicht
von ihren süßen kleinen Mauken. Er betete diese kleinen Dinger
geradezu an und dachte an die letzten Minuten zurück. Ebenso
freute er sich auf das, was diese frechen jungen Gören heute
wohl noch alles mit ihm machen würden.
Wenig später stand Jutta auf. Sie hatte gerade mit ihren
Freundinnen beschlossen, daß sie durstig waren. Christian war
klar, was das zu bedeuten hatte. Die Kühltasche befand sich
schließlich jetzt mitten auf seiner Decke im Hüftbereich. Der kürzeste
Weg wäre für Jutta der Weg über seinen Rücken gewesen. Wie
sich doch seine Vermutung bestätigte. Er schielte auf ihre Füße,
die sich in kleinen Schritten seinem Gesicht näherten und dann
geradewegs auf seinem Rücken aufsetzten. Schließlich setzte sie
sich auf sein von der Sonne angewärmtes Gesäß und wühlte in
ihrem tragbaren Kühlschrank. Dann holte sie vier Becher raus und
füllte sie mit Cola. Anschließend machte sie die Tasche wieder
zu und stand auf. Wieder knallten ihre Füße auf den Rücken des
jungen Mannes.
Jutta stellte Jasmin und Ramona jeweils einen Becher hin und
begab sich wieder in Richtung Tasche. Selbstverständlich nahm
sie auch jetzt wieder den kürzesten Weg. Sie holte die anderen
beiden Becher und ging zurück zu ihrer Schwester. Einen der
Becher hatte sie wohl etwas zu voll gemacht. So war sie
gezwungen, sehr langsam und vorsichtig zu laufen, damit sie
nichts verschüttete. Mit kleinen Schritten spazierte sie jetzt
nicht über seinen Rücken, sondern diesmal bequem über seinen
Arm und seine Hand.
Als alle Damen versorgt waren, legte sich Jutta wieder hin.
Offensichtlich hatte sie eben bemerkt, wie nah sich sein Gesicht
an ihrem Fußende befand. So legte sie sich jetzt zwar zunächst
normal zwischen ihre Freundinnen. Jedoch machte sie sich nun
daran, Zentimeter für Zentimeter weiter runterzurutschen.
Christian sah auf ihre Füße, die immer näher kamen und somit
immer größer wurden, bis das sie nachher sein gesamtes
Blickfeld einnahmen. Die Entfernung ihrer Füße zu seinem
Gesicht schmolz dahin und auf einmal spürte er die weiche Haut
ihrer Sohlen an seinen Backen. Ihre Zehen krallten sich unter
sein Kinn und seine Nase bohrte sich gezwungenermaßen zwischen
die Riste ihrer hübschen Füßchen. Der junge Mann war völlig
weggetreten.
Derweil flüsterten und kicherten die jungen Mädels über ihn.
Jutta fühlte sich pudelwohl mit dem warmen Kissen unter ihren Füßen.
Wenig später spürte Christian einen Fuß auf seinem Nacken. Es
war Ramona. Einst noch das kleine Mädchen von nebenan, stellte
sie jetzt beherrschend ihren Fuß in den Nacken des gedemütigten
Mannes. Es schien ihr irgendwie Spaß zu machen, zumal sie auch
merkte, wie ihre Freundinnen sich mit den Aktionen ihm gegenüber
zu übertrumpfen versuchten.
Christian wurden Juttas Füße entzogen. Im nächsten
Moment spürte er einen tritt vor seine Nase, der ihn so richtig
durchrüttelte. Das Mädchen wollte mit ihren Freundinnen
schwimmen gehen. Bequem hatte sie ihre Füße erst unter seinem
Gesicht hervorgezogen, um mit ihrem rechten als nächstes seinen
Kopf, den sie ja jetzt nicht mehr brauchte, beiseite zu treten.
Als Christian nach einer leichten Benommenheit wieder zu sich
kam, sah er die Mädchen in voller Größe vor sich. Er kam sich
vor wie ein kleines Männchen im Land der Riesenfrauen. Seine
Augen waren in Höhe der Fußknöchel der Mädels. Fast ängstlich,
ohne sich zu rühren, schlielte er gelegentlich zu den Riesinnen
hoch. Es war ihm, als wären sie 50 Meter groß. Seine Gedanken
machten ihn rasend. War er in Wirklichkeit tatsächlich einen
Kopf größer als sie? Oder bestand Christians Körper vielleicht
nur aus seinem Kopf? Vielleicht war er wirklich nur so klein, wie
sein Kopf. Vielleicht lag er ja gar nicht auf dem Boden, sondern
stand darauf.
In diesem Moment wünschte er sich, wirklich so klein zu sein,
wie es ihm die momentane Perspektive vermittelte. Was wäre, wenn
dies wirklich so wäre, wie er es sich in diesem Moment ausmalte...
Plötzlich gingen sie los. Sie schauten nicht nach unten. Nein,
sie gingen einfach arglos ihren Weg. Den kürzesten selbstverständlich.
Sie faßten sich wie eben an den Händen und spazierten
nebeneinander. Ein Entrinnen war für den kleinen Wicht nicht möglich.
Er versuchte, dem herannahenden Riesinnen auszuweichen. Doch plötzlich
stolperte er. Mit entsetztem Blick sah er halb sitzend, halb auf
dem Rücken liegend Juttas herannahende Fußsohle. Sie warf
zunächst einen gewaltigen Schatten auf ihn. Der Fuß senkte sich
immer weiter. Gleich würde er seinen kleinen Körper erreichen.
Mit aller Gewalt versuchen er, zu entkommen. Dann jedoch erfaßte
ein gewaltiger Schmerz sein Bein wie ein elektrischer Stromschlag.
Gleichzeitig hörte er wie dieses wichtige seiner Körperteile
von der schweren Masse des Fußes zermalmt wurde. Der Rest seines
Körpers schaute unter dem höher gelegenen Rist des Fußes
hervor. Von weit oben konnte er vernehmen, wie die Mädels sich
über das Leid dieses wertlosen Insektes amüsieren. Bewegen könnte
sich der Ärmste nicht, da er ja eingequetscht war. Dann jedoch
hob sich Juttas Fuß und gab das Bild auf sein
plattgequetschtes Bein frei. Entsetzt sah er sich sein einst so
heiß geliebtes Körperteil an, bis schließlich wieder der
unheilverkündende Schatten sein Blickfeld verdunkelte und ihm
klarmachte, daß seine letzten Momente auf dieser irdischen Welt
angebrochen waren.
Sehr langsam näherte sich ihr Fuß seinem Körper, um zum
letzten alles vernichtenden Auftritt anzusetzen. Schmerzerfüllt
versuchte, sich zu ihren Zehen zu retten. Vielleicht wäre es ja
möglich gewesen, zwischen diesen heraus ins Freie zu kriechen.
Er würde es schaffen. Mit letzter Kraft würde er sich an ihren
Zehen hochziehen. Doch er unterschätzte die Kraft, die in ihren
Zehen lag. Sie quetschte seinen lädierten Körper darin ein und
hob ihn hoch, um ihn dann von oben aus gut 5 Metern fallen zu
lassen. Jutta lachte und sah stolz auf ihr Opfer herab. Den Fall
konnte Christian mit dem einen noch heilen Bein nicht dämpfen,
ohne das dieses brach. Nun war er total hilflos. Wieder sah er
den Schatten über ihm. Nun konnte er sich nicht mehr bewegen. Zu
sehr hatte ihm der Fall aus luftiger Höhe zugesetzt. Standhaft
erwartete er seinen Tod. Dann sah er nichts mehr bis auf ihren
gewaltigen Fuß, der nunmehr sein gesamtes Blickfeld einnahm. Er
spürte, wie die Hornhaut ihres Fußballens sein Gesicht berührte
und dieses langsam zu Boden drückte. Dann erfaßte der Druck
seinen ganzen Körper. Er wurde immer stärker und Christian fing
an, in seiner mittlerweile total verdunkelten Umgebung gelbe
Sternchen zu sehen. Schließlich war es vorbei. Die gelben
Sternchen waren das letzte, was er sah, bevor es Nacht um ihn
wurde. Es war kein grausamer Tod. Er wurde bewußtlos. Somit
bekam er es nicht mit, wie sein Körper auseinanderplatzte und
die Innereien unter dem Gelächter von Anja, Jasmin und Ramona
unter Juttas Fuß an den Seiten hervorquoll. Jutta wischte
sich am Rasen kurz das Blut vom Fuß und ging mit ihren
Freundinnen in Richtung Wasser.
Ein grausames aber für Christian zugleich erregendes Szenario.
Er hatte auf die Füße der hübschen Mädchen geschielt und
einen Augenblick lang geträumt. Es war wie ein Sekundenschlaf,
den Autofahrer manchmal erleben, wenn ihnen der nötige Schlaf
fehlt.
Daher war es mit Sicherheit auch das Beste, daß er doch größer
war als nur sein Kopf. Er sah die Mädchen wie Riesinnen, obwohl
er doch selbst einen ganzen Kopf größer war als sie, vielleicht
sogar noch ein Stückchen größer. Somit lebte er noch, als die
Mädchen auf dem Weg zum Wasser wie selbstverständlich über
seinen Körper trampelten. Er konnte es noch immer nicht fassen,
was hier mit ihm geschah. Diese jungen und sicherlich schwächeren
Wesen erniedrigten ihn zum Teppich, zum Fußabtreter. Sie
stellten ihn auf die Stufe eines niederen Tieres. Sie trampelten
auf ihm rum, ohne auch nur ein Wort mit ihm zu wechseln. Gerade
so als ob er gar nicht da wäre. Wieder glaubte er, er würde träumen.
Dann jedoch sah er die Schuhe der Mädchen, die ringsum seinen Körper
lagen. Er wußte wirklich nicht wieso, aber er räumte keinen
dieser Treter beiseite. Er ließ alles liegen. Als ob diese Damen
für ihn Göttinnen waren und er es nicht würdig war, irgend
etwas von ihnen mit seinen schmutzigen Händen zu berühren.
So blieb er schließlich bewegungslos auf seiner Decke liegen. Er
lag auf dem Rücken, als die Damen wiederkamen. Sie quatschen
heiter vor sich her. Christian konnte nicht vernehmen, ob sie über
ihn sprachen. Jedoch sahen sie nicht nach unten, als sie über
seine Decke liefen. Anja lief links von ihm über seine Decke und
trampelte nur achtlos auf seine Schulter. Jasmin lief rechts von
ihm über seine Arme. Jutta in der Mitte nutzte die volle Länge
ihres dargebotenen Teppichs aus. Mit dem rechten Fuß auf sein
linkes Schienenbein, mit dem linken über seinen rechten
Oberschenkel, dann wieder mit dem rechten auf seinen Bauch, mit
dem linken auf seine Brust und zu guterletzt knallte ihr rechter
Fuß mit voller Wucht auf sein Gesicht. Jutta achtete nicht
darauf, welchen Teil seines Gesichtes sie traf. Christian konnte
genau erkennen, daß Jutta nicht nach unten schaute. So nahm sie
es auch zwangsläufig in Kauf, daß ihre süße braune Käsemauke
Christians Nasenbein zertrümmerte. Das störte sie aber
auch nicht weiter.
Ganz so, als ob nichts gewesen wäre, legte sie sich mit Anja,
Ramona und Jasmin wieder auf die Decke. Jetzt jedoch postierte
sich Jutta anders. Sie legte sich auf den Rücken und stellte
ihre Füße auf dem Gesicht des Geknechteten ab.
"Ist das bequem?" erkundigte sich Ramona. "Sicher.
Ist schön warm." Jutta gab sein Gesicht wieder frei, weil
auch Ramona mal ihre Beine hoch legen wollte. Jetzt hatte er also
die hübschen Füße des kleinen Mädchens von nebenan auf seiner
gebrochenen Nase. Sie waren nicht so braungebrannt wie die von
Jutta, jedoch waren sie ebenso angenehm warm und es war einfach
schön, sie auf seinem Gesicht zu haben. Da Christian alles mit
sich machen ließ und sich nicht wehrte, wirkte die Szenerie für
Außenstehende normal. Somit machten die Aktionen der Mädels bei
den benachbarten Badegästen kein sonderlich großes Aufsehen.
Ein älteres Paar allerdings, es lag auf einem Badetuch neben
Christian, war das laute Gekreische und Gekicher der Gören leid.
Sie packten ihre Sachen zusammen und gingen.
Jasmin schaute die anderen an: "Sollen wir uns nicht dort..."
- "Na klar," Jutta und Ramona wußten sofort, was ihre
Freundin dachte. Sie standen auf, nahmen ihre Decke und legten
sie seitlich an die Decke ihres lebenden Fußabtreters. Dann
legten sie sich gemütlich auf den Rücken und legten alle samt
die Beine auf den Körper des immer noch auf dem Bauch liegenden
jungen Mannes. Es war einfach schön für den armen Kerl, der wie
ein lebloser Gegenstand benutzt wurde. Zwischendurch erhob sich
schon mal die ein oder andere Dame. Entweder um zur Toilette zu
gehen, ober um sich etwas aus der Kühltasche zu nehmen. Den
Damen schien es rundum gut zu gehen.
Schließlich verdichtete sich dann der Himmel mit Wolken und
leichte kühle Winde kamen auf. Jasmin war die erste, die
aufstand. Bequem setzte sie sich auf seinen Bauch und zog sich an.
Die anderen taten es ihr gleich. Anja setzte sich auf seine
Oberschenkel, Ramona auf seine Brust und Jutta auf sein Gesicht.
Letztlich packten sie noch die Decke in ihre Taschen, bevor sie
nach Hause gingen.
Dummerweise lag Christian auch hier wieder im Weg. Diemal sollte
es besonders schmerzhaft für ihn werden, denn jetzt hatten die Mädels
auch noch Schuhe an. Krachend schlug die Holzsohle von Juttas
Klocks auf seinem Gesicht auf. Es folgte die Belastung von nicht
ganz 50kg. Gleichzeitig spürte er diesen Druck an drei weiteren
Stellen. So lief Anja mit ihren hochhackigen Sandalen über seine
Brust und Ramona mit ihren Turnschuhen über seine Oberschenkel.
Jasmin dagegen suchte sich sein allerwertestes Teil aus. Mit
ihrem spitzen Absatz stach sie regelrecht in seinen Penis hinein.
Zuckend wandte er sich unter den Schmerzen, während er noch
hinter den Mädchen her sah, die sich nicht weiter nach ihm
umsahen, sondern geradewegs den Weg zum Ausgang suchten...
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