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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ein unheimlicher Augenblick
Ich arbeitete als Zivi in einem Krankenhaus und
war dort "Mädchen für alles". So kam es, daß ich
auch in der Verwaltung einiges zu tun hatte. Das war mir ehrlich
gesagt auch ganz recht, denn dort arbeiteten nette Frauen. Sie
waren zwar alle deutlich älter als ich, aber zum Teil doch höchst
attraktiv. Besonders da sie sich zum Teil in einer Art kleideten,
daß mir schon bei ihrem Anblick ganz anders wurde.
Da ich in Sachen EDV nicht ganz ungeschickt war, und die meisten
Damen der Verwaltung sich erst noch einarbeiten mußten, baten
sie mich häufig um Hilfe.
An einem schönen Herbstvormittag sollte ich für die
Verwaltungsleiterin Belege abstempeln. Eine einfache Arbeit, die
es mir ermöglichte meinen Blick recht häufig kurz auf die
Frauen zu richten. Dabei blickte ich meistens auf ihre Füße.
Diese waren bei den meisten sehr schön geformt und steckten oft
in Schuhen mit hohen Absätzen. Wenn eine der Frauen quer durch
das Büro gehen mußte, um Akten aus einem der Schränke zu
holen, klapperten die Absätze auf dem harten Boden. Ein Klappern
das mir oft durch und durch ging.
Die Verwaltungsleiterin hatte heute Schuhe mit Absätzen an die
nur ca. 4 cm hoch waren. Dafür gehörten sie aber zu der Gruppe
tiefblauer Schaftstiefel aus glattem anschmiegsamen Leder. Sie
waren gut geputzt und glänzten im Licht der Bürobeleuchtung -
sie hörten kurz unter dem Knie auf. Kurz darüber begann der
schlichte aber knapp geschnittene Rock, welcher hinten einen verführerischen
Schlitz hatte. Durch den Schlitz konnte ich, wenn sie vor mir
ging, sehen, daß sie eine dunkle, blickdichte Strumpfhose trägt.
Der Oberkörper wurde durch eine elegante Bluse verhüllt, über
der sie einen zu dem Rock passenden Blazer trug. Die dunklen
Haare waren zu einem streng wirkenden Knoten hochgesteckt. Aber
streng war sie eigentlich nicht, eher nett, aber sie konnte einem
Respekt einflößen, wenn sie wollte.
Mittags kam oft ihr Sohn ins Büro. Er fuhr dann mit ihr zusammen
nach Haus. Er wurde streng erzogen, glaube ich. Heute mußte er
ihr beichten, daß er eine schlechte Arbeit geschrieben hatte. Da
außer den beiden und mir niemand im Büro war schimpfte sie
gleich mit ihm wegen seiner schlechten Leistung. Anschließend mußte
er sich still an ihren Beistelltisch setzen und seine
Hausaufgaben machen.
Als er seine Sachen aus der Schultasche holte passierte es dann:
Ein kleines unscheinbares Spielzeug fiel auf den Boden. Der Blick
seiner Mutter fiel sofort darauf. Sie stand auf und ging darauf
zu. Jetzt sah sie sehr elegant und verführerisch - aber doch
auch sehr streng - aus. Der Zeigefinger ihrer rechten Hand
deutete mit dem sehr schön rot lackierten Fingernagel auf das
Spielzeug.
"Ich habe dir doch verboten dieses Zeug mit in die Schule zu
nehmen." Sie wirkte ungewöhnlich wütend. Jetzt stand sie
genau davor. Mit der Spitze ihres rechten Fußes schob das
Spielzeug, ein kleines filligranes Auto ein Stück vor.
Ich war wie gleähmt. Mein Blick war starr auf Ihre Schuhspitze
und das kleine Auto gerichtet. Würde sie tun was ich vermutete?
Würde sie ihren Fuß auf das Auto stellen, vielleicht nur die
Spitze oder den Absatz, und es erbarmungslos zerquetschen? Gegenüber
dem kleinen Auto wirkte ihr Fuß gewaltig. Ich war so in den Bann
des Geschens gezogen, daß ich nicht mehr wahrnahm was sie zu ihm
sagte.
Und dann geschah es: Sie hob den rechten Fuß an. Durch die
Anspannung der Muskeln wurde das Leder des Schafts glattgezogen.
Langsam bewegte sich die Schuhspitze mit der leicht geriffelten
Sohle über das Auto. Jetzt senkte sich der Fuß unaufhaltsam auf
das kleine Auto. Es war zu spät, es wurde mehr und mehr
zerquetscht. Jetzt hatte der Absatz wieder Bodenkontakt und das
ganze Gewicht dieser eleganten, netten aber doch auch strengen
Frau zermalmte das verbotene Spielzeug.
Ich war aufs höchste erregt. In diesem Moment begann sie den Fuß
auf der Stelle hin und her zu drehen, als wenn sie eine Zigarette
auf der Straße austreten wollte. Das kleine Auto wurde jetzt von
ihrem Fuß, der in dem hohen Schaftstiefel steckte, geradezu
zermahlen.
Der rot lackierte Fingernagel ihrer rechten Hand zeigte jetzt auf
das Heft ihres Sohnes. Ihm war jetzt klar, daß das Auto wohl
verloren war und beugte sich über das Heft.
Die Verwaltungsleiterin strich sich den Rock glatt und setzte
sich auf ihren Stuhl. "Ich habe dich gewarnt," sagte zu
ihrem Sohn.
Mein Blick wanderte abwechselnd von Ihren Füßen, die jetzt
unter dem Tisch in Bewegung waren um eine bequeme Stellung zu
finden, zu dem zerquetschten Auto.
Ich hatte mitlerweile den letzten Beleg gestempelt und ging zur
Mittagspause. Noch lange sah ich Ihren erbarmungslosen Fuß mit
dem hohen Schaftstiefel in Gedanken vor mir...
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