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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ein Traum wird wahr
Mit dem Autofahren ist es so eine Sache. Es ist
bequem, ein Statussymbol, umweltverschmutzend und man wird sehr
schnell abhänig davon. Das merkt man besonders dann, wenn es mal
kaputt ist. Mit einem großen Knall und viel, viel Dampf hat sich
der Schlauch zum Kühler verabschiedet. Und was nun?
Das Auto steht in der Werkstatt, wie komme ich zur Uni? Da gibt
es nur eine Lösung, der öffentliche Nahverkehr. Ich also nichts
wie raus aus dem Bett (in gewohnt guter Laune, da ich nie
schlechte Laune habe). Dann Frühsport, Morgentoilette, danach Frühstück.
So lasse ich es mir gefallen. (Wenn nur das dämliche frühe
Aufstehen nicht wäre, der lange Marsch zum Zug... ich hasse es!)
Also rein in den Nahverkehrszug. Einmal umsteigen. Das Abteil ist
voll mit Menschen. Schulkinder, ältere Damen und Herren, Koffer,
Taschen... Trubel. Genau das richtige für meine Morgenlaune.
Raus aus dem Zug, rein in den Nächsten. Und? Was passiert? Voll!
Nur noch im Raucherabteil gibt es Plätze. Schon nach kurzer Zeit
gebe ich es auf, und ziehe einen Stehplatz im Gang vor. Es kann
nur noch besser werden.
Raus aus dem Zug. Warten auf die Straßenbahn. Welche? Wohin?
Wann? Ach egal, einfach all den Langhaarigen folgen, die gehen
bestimmt auch zur Uni. Rein in die Linie 8, Sitzplatz. Wunderbar!
Ich lasse meinen Blick wandern, abwesend. Hinter den Glasscheiben
huschen Häuser, Personen, Autos vorbei. Niemand nimmt Notiz von
ihnen, keiner käme auf die Idee eine Geschichte darüber zu
schreiben. Na ja... fast keiner.
Ich schaue mir die Personen in meinem Wagen an. Alles
Morgenmenschen. Gibt es das? Morgenland! Plötzlich sehe ich
einen Schuh. Daran die untere Hälfte eines Beines. Bis zum Knie,
der Rest ist leider nicht zu erkennen, durch eine Plastikwand ist
mir der Blick versperrt. Aber was ich da sehe erregt schon meine
Aufmerksamkeit. Übereinandergeschlagene Beine. Ganz eindeutig
Frauenbeine. Das obere Bein schwebt in der Luft, wippt leicht mit
jeder Bewegung. Die Wade ist von meiner seitlichen Blickposition
klar zu erkennen.
Sie trägt schwarze Strümpfe. Hauchdünn, durchsichtig. Sie hat
lange, schlanke Unterschenkel. Ihre Knöchel sind deutlich zu
erkennen. Mit Zeigefinger und Daumen könnte ich sie über dem Knöchel
mühelos umfassen, ihr Bein sicher halten, und dann Gott-weiß-was-
alles mit ihr machen. Über dem Knöchel, die schlanke Feßel ist
von einem dünnen schwarzen, lackglänzenden Band fest
umschlossen. Der Riemen der extravaganten Sandalen, die Sie trägt.
Die Ferse ist fast ganz frei, nur ein dünner Steg geht von der
Sohle des Schuhs hoch bis zu dem dünnen Reif um ihre Fesseln.
Der Ring ist sehr weit oben, es ist sehr viel Fleisch von dort über
den Knöchel, bis zur Fußohle, die das Leder der Sandale berührt.
Eine ideale Stelle um mit einem Finger oder der Zungenspitze sie
zum Wahnsinn zu treiben. Ganz grausam, sehr lieb. Die Sandalen
haben recht hohe Absätze. Ihre Fußspitze hängt leicht nach
unten. Von der Spitze bis zum geraden Schienbein bildet sich eine
Linie, eine Form die nur die Natur so hinbiegen kann. Ihr Fuß
ist entspannt. Es bildet sich also zwischen der Sohle und ihrer
Fußsohle eine kleine Lücke. Es ist mir möglich dort hindurch
zu sehen.
Durch ihren Strumpf kann ich die helle Haut ihrer Fußohle an der
Innenseite erkennen. Auch vorne ist der Fuß nur von drei dünnen,
strahlenförmig über die Oberseite des Fußes verlaufenden
Streifen gefaßt. Ich kann also aus meiner Beobachtungsposition
klar ihre Zehen, ihre Ballen, alles erkennen.
Jeder starrt in der Straßenbahn vor sich hin, auch ich starre,
es fällt nicht auf. Ihr Fuß wippt auf und ab. Als wir an einer
Haltestelle angelangt sind, und sich so ein rüder Fahrgast
erdreistet meiner Lady an den Fuß zu stoßen, sie und mich zu stören,
muß sie kurz die übereinander geschlagenen Beine parallel auf
den Boden stellen. Ich kann von schräg oben einen Blick auf ihre
lackierten Nägel erhaschen. Dann legt sie wieder zärtlich und
Behutsam ein Bein über das andere. Dieses mal ist es das linke
Bein, daß frei wippt. Ich betrachte auch die schmale Außenseite
ihrer flachen, kräftigen Füße. Ach könnte ich doch nur
hingehen, ihr die Schuhe ausziehen...
Plötzlich erscheint eine Hand, ihre Hand. Sie reibt sich etwas
ihr Bein. Die Füße müssen ihr weh tun. (Dagegen wüßte ich
ein gutes Mittel!). Wäre ich näher an ihr dran, so könnte ich
jetzt bestimmt das Geräusch hören, das ihre Hand mit den langen
schlanken Fingern macht, als sie über die Nylons streicht.
Sie beschreibt jetzt mit ihrer Fußspitze einen Kreis. Sie dehnt
ihre Bänder. (Das man in den Schuhen nicht laufen kann ist mir
klar, aber gut aussehen tun sie auf jeden Fall) Vielleicht könnte
ich ja sogar die Füße knacken hören? Was für einen
Gesichtsausdruck sie jetzt gerade hat? Es überkommt mich das
Verlangen vor ihr auf den Boden zu liegen, ihre Füße zu
massieren, sie zu küssen. Ach könnt ich doch mehr von diesen Füßen
sehen.
Wie aus heiterem Himmel wird meine Bitte erhört! Stellt euch das
einmal vor! Sie öffnet den Verschluß des Riemens der über
ihren Knöchel gelegt ist. Sie zieht den Schuh an der Hacke nach
unten. Nimmt ihn dann nach vorne hinweg. Mich und ihren nackten
Fuß trennen jetzt nur noch einige Meter und etwas Nylon. Ich
kann jetzt die Linienverläufe des Fußes klar erkennen. Die
schlanken Fesseln, die Ferse. Der Leichte Bogen bis hin zum
Ballen. Der straffe Ballen. Die leicht nach unten gebogenen Zehen.
Und die Oberseite zurück, hinauf bis zu ihrem Knie. Sie rollt
ihre Zehen ein, spreizt sie weit Auseinander. Eine
Sondervorstellung für mich.
Dann massiert sie kurz ihren Fuß, um ihn dann wieder in das
edle, aber lästige Gefängnis zu zwängen. Sie schiebt dabei
zuerst die Zehenspitzen in die vorderen Riemen, drückt die
Schuhsohle hoch, ergreift den Riemen, legt ihn ganz langsam um
die schmale Fessel. Sie macht es so zärtlich, so behutsam. Dann
schließt sie die Schnalle. Mit der gleichen, fließenden
Bewegung öffnet sie den zweiten Schuh, das Schauspiel wiederholt
sich.
Gerade als sie anfangen will ihrem schmerzenden Fuß etwas
Linderung zu verschaffen, ertönt die automatische Stimme, der
automatischen Haltestellenansage, die automatischen Türen öffnen
sich. Hastig steckt sie ihren Fuß in die Sandalette zurück.
Schließt das Band. Springt auf und verläßt die Bahn.
Und ich habe nicht einmal ihre Figur, ihr Gesicht gesehen. Was
war das? Kronenplatz? Das sind doch 3 Haltestellen zu weit...
Vielleicht erlebe ich wieder so etwas? Ich glaube ich sollte mein
Auto abmelden...
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