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FussVideo - Text 060: Aufzeichnung eines Sommerabends

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Aufzeichnung eines Sommerabends

Gestern Abend war ich mit Freunden aus. Es ist kaum zu glauben, was man - bei dem zur Zeit so schönen Wetter - alles zu Gesicht bekommt. Anscheinend meint es das Modediktat auch diesen Sommer wieder sehr gut mit uns Fußfetischisten. Denn es schreibt den Damen offensichtlich vor, möglichst viel Fuß zu zeigen, dies zwingt sie obendrein noch dazu ihre Zehennägel zu lackieren. Also herzlichen Glückwunsch Ihr Fußfetischisten!
Durch so schöne Moden wird auch der letzte Bauernladen zum Tempel in dem man aus dem Gaffen nicht mehr rauskommt. Wir waren gestern nämlich in so 'nem Erlebnisgastronomie- Laden. Lauter tolle Frauen.
Bei mir ist es so: Eine Frau beurteile ich natürlich erst mal nach ihrem Aussehen, dabei fallen ihre Schuhe mit mindestens 70% ins Gewicht. So kann es vorkommen, daß ich eine eigentlich sehr attraktive Frau für nur wenig ansprechend halte und eine weniger hübsche bedeutend mehr begehre. Meine Freunde können mich dann oftmals nicht verstehen, sie wissen auch nichts von meiner Neigung.
In dem Laden gestern, kam ich aus dem staunen nicht mehr raus, ich wußte bald nicht mehr wo ich hinschauen sollte. Schließlich konnte ich aber doch ein paar herauspicken, denen mein Herz zu Füßen liegen sollte. Bei meiner Wahl achte ich auch immer darauf, daß es nicht gerade eine Frau ist die so toll aussieht, daß sie von dem halben Laden umworben wird. Dennoch blieben meine Kennenlernversuche erfolglos oder fanden überhaupt nicht statt. Mein Problem ist, daß mir Damen mit zu schönen Schuhen unnahbar und arrogant erscheinen, auch wenn sie von anderen Jungs gar nicht so sehr begehrt werden.
Eine von gestern Abend blieb mir jedoch sehr genau im Gedächtnis. Sie war mit ihren Absätzen etwa 1,70 cm groß, hatte einen etwas längeren Pagenschnitt, trug eine Bluse aus einer Art Gardinenstoff und hatte dazu einen kurzen, dunkelblauen Rock mit Sonnenblumen an. Ihre Füße kleidete sie strumpflos in schwarzen Schuhen die vorne flach waren und hinten einen etwa 5 cm hochen, breiteren Absatz hatten. Der traumhafte Glattlederschuh wurde nur durch ein ca. 3 cm breites Band hinter dem Zehenansatz an ihrem Fuß gehalten. Aus lauter Respekt und Ehrfurcht schaffte ich es nicht sie anzusprechen.
Heute mußte ich den ganzen Tag an diese Frau, diese Füße und die wunderbaren Schuhe denken. Also beschloß ich auch heute wieder in diesen Laden zu fahren, vielleicht würde sie auch wieder da sein. Dann würde ich all meinen Mut zusammen nehmen und ihr erzählen was für ein tolles Kerlchen ich doch bin.
Da meine Freunde heute Abend grillten, ging ich allein. In dem Laden traf ich einen früheren Bekannten worüber ich sehr froh war, denn nun war ich nicht mehr allein. Es hört sich wie gelogen an, aber in dem Laden waren ganz klar mehr Frauen als Männer und auch sehr viele schöne Schuhe. Nur meine Lady vom Vortag war nicht da, aber das störte mich nun gar nicht mehr, im Meer der Frauenfüße.
Mein Bekannter und ich standen auf einer kleinen Erhöhung und blickten in Richtung Tanzfläche. Dabei versuchten wir beide die anbetungswürdigste Dame auszumachen. Neben uns, in etwa 4 Metern Entfernung, standen 2 interessante reifere Damen. Beide hatten blondes, längeres Haar. Die eine eher glatt, die andere etwas lockig. Beide trugen ein schwarzes Top, die eine hatte eine weiße Hose und die andere eine blaue Jeans an. Ihre Schuhe wurden leider von einem ausrangierten Weinfaß, welches da stand, verdeckt.
Ich beachtete die Damen nicht weiter und traf meine Wahl. Ich entschied mich für eine junge, höchstens 20- jährige Herrin. Sie war recht groß, ca. 1.80 cm und hatte ein makelloses Gesicht. Ihr Haar war hell und nicht all zu lang, an den Seiten trug sie zwei süße Zöpfe, die aber nach hinten im Rest des Haares untergingen. Auch ihre Füße konnte ich nicht sehen, da die Sicht durch eine Brüstung versperrt war. Diese wollte ich nun aber unbedingt sehen und so ging ich nach vorn. Als ich noch etwa 3 Meter von ihr entfernt war konnte ich endlich die Füße sehen. Ich konnte es nicht fassen, sie stand auf weißen Lack Plateausandalen - eigentlich eine längst vergangene, aber dennoch schöne Mode. Ihre Zehen waren wunderschön, ihr Fuß und damit auch die Plateausandalen waren groß, ich tippe auf Schuhgröße 41 - 42. Ja, ihr Sklave wollte ich sein...
Die schöne Herrin stand mit ihrer kleinen, unscheinbaren Freundin an der Tanzfläche. Sie fand ich überhaupt nicht interessant, sie war eher häßlich und trug auch keine schönen Schuhe sondern klobige Turnschuhe.
An der Tanzfläche herrschte ein großes Gedränge, so gelang es mir nicht näher an die Herrin heranzukommen und verschob meine Attacke auf einen späteren Zeitpunkt.
Nachdem ich den Blick auf ihre schönen Füße ausgiebig genossen hatte, ging ich zurück zu dem Bekannten auf der Erhöhung. Wir starrten auf die Tanzfläche und tranken ein Bier. Plötzlich konnte ich auf der Tanzfläche einen Fuß sehen, der sich durch seine Vollkommenheit deutlich vom Rest abhob. Oh Schreck, dies war der Fuß einer der beiden reiferen Damen, die zu Beginn fast neben uns standen und deren Füße ich wegen des Fasses nicht sehen konnte!
Es war der Fuß der Lady mit den Locken und der weißen Hose. Auch sie trug Sandalen welche vorne flach und hinten hoch waren. Der elegante, schwarze Schuh wurde durch mehrere dünne Riemchen, welche sich von hinten nach vorne quer über den Fuß zogen, am Fuß gehalten. Ihre Fuß- und Fingernägel waren in einem kräftigen Rot lackiert. Die Füße waren, wie wahrscheinlich auch der Rest ihres Körpers, wohl gebräunt. Auch die Füße ihrer Freundin konnte man jetzt sehen, auch sie trug schwarze, hohe Schuhe. Allerdings hatten ihre Schuhe eine dickere, durchgehende Sohle. Ihre Ferse war zwar frei, jedoch wurde der Blick meist durch ihre Jeans verdeckt. Vorne gab der Schuh, durch seine Öffnung, den Blick auf zwei Zehen frei. Diese waren violett lackiert. Nun ja, ich schenkte den wunderschönen Füßen in den Riemchensandalen wesentlich mehr Beachtung.
Jetzt war ich hin und hergerissen. Ich wußte nicht, ob ich um die Gunst der großen Herrin, mit den großen Füßen und den schönen weißen Lacksandalen werben sollte, oder ob ich den reiferen Damen den Hof machen sollte...
An dieser Stelle sei erwähnt, daß ich 27 Jahre alt bin, die reiferen Damen waren schätzungsweise 35 - 40 Jahre alt, aber sehr schön anzusehen. Ich dachte eine Weile nach und kam zu dem Schluß, daß es rationeller wäre die reiferen Damen zu umwerben. Sie wüßten sicherlich wo der Hase langläuft und ein Aufriß wäre wahrscheinlicher.
Die große, junge Herrin hingegen war zusammen mit ihrer Freundin gekommen und sicherlich würden auch beide wieder miteinander nach Hause gehen. Ich war mir dessen sehr sicher, weil sie einen sehr edlen, wohlerzogenen Eindruck machte; also würde sie, die Schöne, die Häßliche niemals alleine lassen und mit einem Typen abhauen.
Da die beiden reiferen Ladies aber gerade am tanzen waren, versuchte ich nochmals mit der jungen Herrin in Kontakt zu kommen. Ich hatte Glück, neben ihr war gerade etwas Platz, so daß ich mich neben ihr an die Brüstung lehnen konnte. Leider stand sie mit dem Rücken zu mir und beachtete mich nicht weiter. Ich blieb weiter dort stehen und erhaschte gelegentlich einen Blick auf ihre Zehen. Mir fiel einfach nichts ein, wie ich sie ansprechen sollte. Ich konnte aber auch gar nicht richtig nachdenken, weil mein Gehirn durch meinen Fußphantasien völlig ausgelastet war. Ich stellte mir die ganze Zeit so Zeug vor, wie es wäre wenn ich meine Zunge unter ihre Zehen in den Plateauschuh schieben dürfte und sie mir dann mit den Zehen weh täte...
Da kam gerade der Kellner und brachte ihr ein Cola. Ich dachte mir, wenn ich auch ein Getränk hätte könnte ich einfach mal mit ihr anstoßen. Dann wäre die Situation viel lockerer und entspannter und ich könnte leichter ins Gespräch kommen. Leider war der Kellner aber schon wieder weg. Er kam so schnell auch nicht wieder und so ging ich selbst zur Bar um mir was zu holen.
Dies war sehr dumm von mir, denn als ich zurück kam war der so begehrenswerte Platz, den ich eben noch inne hatte, wieder belegt. Eine andere Position, von der aus man mit ihr in Kontakt treten konnte, bot sich nicht und ich ging zurück zu dem Bekannten, welcher immernoch auf der Anhöhe stand.
Wir plauderten etwas. Ich sah wie die reiferen Ladies ihr Tanzen beendeten und zurück auf die Anhöhe kamen. Die von mir mehr begehrte nahm auf dem Faß Platz, die andere blieb stehen und wippte etwas zur Musik mit. Bei den Damen schien ausgelassene Stimmung zu herrschen, was mich sehr erfreute. Da aber immer noch das Faß zwischen uns stand, sagte ich zu dem Bekannten ich würde mal einen Rundgang machen.
Ich dachte mir, ich laufe jetzt einfach mal rund um die große Bar und komme dann von der anderen Seite wieder. Dort würde ich mich erst mal an den Pfosten an der Stufe zur Anhöhe lehnen und wäre dann nur noch einen halben Meter von der Schönen, auf dem Faß sitzenden, entfernt.
Als ich mich durch die Menschenmassen gewühlt hatte und endlich ankam, stand dort wo ich hinwollte bereits ein anderer Kerl. So ein Nickelbrillentyp, sicher wollte er, hatte aber noch keinen Kontakt zu den Damen aufgenommen. Ich sah keine Gefahr in ihm. Da genügend Platz war stellte ich mich einfach hinter ihn und wartete bis er weiter ging.
Der Bekannte kam auch nach und wir plauderten wieder. Die Musik war sehr laut und so konnte ich bei unserer Unterhaltung so tun, als würde ich den Bekannten (nennen wir ihn ab hier Harald) nur schlecht verstehen. Ich war also gezwungen mich etwas zu ihm hinzubeugen. Freilich hätte ich ihn auch so verstanden, dies ermöglichte mir aber nach unten zu blicken, wo ich die schönsten Füße des Abends sehen konnte.
Erst jetzt erkannte ich daß die süßen Riemchensandalen hinten offen waren, denn die Lady nahm gelegentlich ihren Fuß aus dem Schuh. Irgendwie war das wohl der schönste und gepflegteste Damenfuß den ich jemals gesehen habe, und ich schreibe das jetzt nicht einfach so. Ihr Fuß hing frei in der Luft, während der Schuh auf dem Holzboden ruhte. Die Schuhe schienen recht neu zu sein, allerdings zeichneten sich die Stellen auf denen das größte Gewicht lagert schon etwas ab. Auch das Firmenemblem des Schuhherstellers war schon leicht verschoben.
Nun sah ich wie sie sich auch des zweiten Schuhs entledigte und ihren nackten Fuß auf den Boden setzte. Ich finde es immer sehr erregend, wenn Frauen ihren Fuß aus dem Schuh nehmen um diesen etwas Luft schnappen zu lassen. Berührt der Fuß allerdings den schmutzigen Boden, so finde ich das echt abstoßend. Normalerweise wäre ich jetzt weiter gegangen, dieser Fuß war jedoch so unsagbar schön, daß ich darüber hinwegsehen mußte.
Die Dame setzte noch einen oben drauf und stellte sich hin um etwas mitzutanzen - barfuß - traurig - schade. Aber auch hierüber wollte ich hinwegsehen, wenigstens blieb sie an einem Fleck stehen und rannte nicht barfuß durch den ganzen Laden. Komischerweise konnte ich mir es erstmals erregend vorstellen, einer Dame Schmutz von den Füßen zu lecken. Solange an ihren Sohlen zu lecken und zu saugen, bis man keine dunklen Verfärbungen mehr sehen kann.
Der Nickelbrillenjonny war immer noch nicht weg. Ich hatte nun einen genialen Einfall: Sobald Nickelbrillenjonny weg war würde ich seinen Platz einnehmen, und würde so nah bei den Damen stehen daß ich auf Tuchfühlung wäre. Ich würde zuprosten und mit den heißen Fegern ins Gespräch kommen. Nach dem üblichen, belanglosen Gelaber könnte ich zu der Verehrten sagen: "Du hast ja gar keine Schuhe an", oder was ähnliches.
Mit größter Wahrscheinlichkeit würde sie daraufhin antworten, daß ihr die Füße weh täten. Im nächsten Zug könnte ich mein Bedauern äußern und ihr anbieten die Füße zu massieren. Dabei hätte ich den Ball schon in die richtige Richtung gespielt ohne mich als Fußfetischist zu outen, schließlich könnte man dies auch als belanglosen Scherz auffassen. In jedem Fall stünden die Chancen aber gut das Gesprächsthema auf ihre Füße zu lenken. Vielleicht würde sie sogar einwilligen und ich würde gleich an Ort und Stelle beginnen ihre Füße zu massieren. Um nicht den Kasper zu machen, natürlich nur ganz kurz um dann den Vorschlag zu machen dies wo anders fortzusetzen. Im Falle eines Aufrisses hätte ich gute Chancen zu Hause, bei einem Glas Wein oder Wodka-Orange, ihre Füße zu massieren. Würde sie mich nicht von allein dazu auffordern, würde mir schon eine geschickte Frage einfallen, um zum Ziel zu gelangen. Dann - allein zu zweit - würde ich auch nicht zögern ihre Füße in den Mund zu nehmen.
Dies ist alles sehr spekulativ, doch würde durch die Schuhfrage und das Eintreffen der prognostizierten Antwort ein Fußerlebnis sehr wahrscheinlich. Der einzige große Unsicherheits- und Schlüsselfaktor an dem dann alles hinge wäre, ob das mit dem Aufriß hinhaut. Noch nie schien mir ein Erreichen meines Zieles, auf einfacherem Wege möglich.
Mein Ziel ist weniger der einfache Verkehr, sondern vielmehr das Liebkosen der Füße. Da mir dieses Verlangen peinlich ist, versuche ich es immer so unauffällig wie möglich zu tun. Es kamen schon Frauen mit zu mir nach Hause, mit denen ich zwar Verkehr hatte, mir es aber nicht gelang deren Füße zu küssen.
Doch zurück zum Geschehen in der Disco. Nickelbrillenjonny war zwischenzeitlich wahrscheinlich angewachsen, er rührte sich keinen Zentimeter von der Stelle. Ich wurde langsam nervös, denn die Zeit verrann und ich war noch nicht sehr weit gekommen. Ich suchte nach einem anderen Platz um die zwei älteren Damen betören zu können. Ich fand noch einen, zwar wesentlich ungünstigeren, anderen Platz. Ich stellte mich dann eben dort hin. Jetzt stand die Freundin der von mir verehrten mit dem Rücken zu mir, vor ihr. Ein Blick auf die schönen Füße war mir nun nicht mehr möglich, zudem war zwischen uns noch ein Durchgang wo sich die ganze Zeit Leute durchzwängten. Es war ein miserabler Platz, von hier aus konnte man nichts machen, ich ging zurück zu Harald. Von hier aus konnte ich wenigstens diese edlen Füße anhimmeln.
Ich spielte schon mit dem Gedanken einfach einen der am Boden stehenden Schuhe zu klauen und herauszurennen, dann würde ich eben nie wieder in den Laden gehen. Aber das war natürlich Quatsch.
Ich konnte beobachten wie diese traumhaft schöne Dame auf den Boden blickte um im nächsten Augenblick ihren Fuß in den Schuh zu führen. Dann verlagerte sie ihr Gewicht um auch in den anderen Schuh schlüpfen zu können. Mir schien die Zeit in diesem Moment langsamer zu vergehen. Es war ein herrlicher Anblick, vorallem als sie ihr Gewicht auf den bereits im Schuh thronenden Fuß verlagerte und um ca. 5 cm wuchs. Mir schossen Gedanken wie "warum kann ich nicht dieser Schuh sein?" durch den Kopf.
Die Tragödie nahm ihren Lauf, die beiden Grazien kippten ihren Trink vollens runter, schnappten ihre Zigaretten und gingen. Ich konnte es nicht glauben, doch sie gingen tatsächlich zum Ausgang. Nun verspürte ich Lust, Nickelbrillenjonny zu verprügeln. Doch Spaß bei Seite, guter Rat war nun teuer.
Jetzt sollte es also doch die große Herrin mit den weißen Lacksandalen sein. Sie stand immernoch mit ihrer kleinen Zofe an der Tanzfläche; um sie herum ein wirres Gedränge und Rumgehüpfe. Dies brachte meine Stimmung dem Nullpunkt nahe.
Harald und ich lehnten uns an eine Ablage im Gang in ihrer Nähe. Harald machte mich auf zwei Gören aufmerksam, die ganz in unserer Nähe, ebenfalls im Gang lehnten. Die eine der beiden kannte ich vom Sehen, sie war sehr hübsch und bei allen Jungs beliebt. Leider konnte ich aber absolut keine Haut an ihren Füßen sehen und sagte Harald, daß ich die beiden scheiße finde. In Wirklichkeit fand ich eigentlich beide gut, bei der einen hab ich mich sogar schon öfter mal gefragt wie ihre Füße wohl aussehen oder sogar schmecken. Ich glaubte sie hätte Stiefel an, so genau konnte ich das in dem dunklen Gang aber nicht sehen, ihre glänzend schwarze Hose bedeckte zudem einen Großteil des Schuhs.
Wahrscheinlich hatte ich in diesem Moment einen Wunsch frei, denn nun konnte ich sehen, daß sie doch keine Stiefel trug. Sie zog ihren Fuß etwas nach hinten aus dem Schuh, ungefähr so daß ihre Zehen am Platz der Ferse waren - wahrscheinlich taten ihr auch die Füße weh. Die schwarze, weite Hose ließ zunächst keinen Blick auf die Zehen zu, doch schon kurz darauf streckte sie ihr Bein etwas aus und setzte ihren Fuß auf die Schuhspitze. Ein Rätsel war gelöst, ich hatte ihren schönen zierlichen Fuß gesehen. Ihre Fuß war sehr schlank, der zweite Zeh bedeutend länger als der Große; die Fußnägel nicht lackiert. Ich hatte Angst, daß sie mich beim Anstarren ihrer Füße erwischen würde, starrte aber weiter und tat so als würde ich auf die Uhr schauen oder an meiner Zigarettenschachtel herumspielen. Als sie ihren Fuß wieder in den Schuh zurücknahm beschloß ich ihr beim nächsten mal den Hof zu machen, nun wollte ich aber erst mal der großen Herrin dienen.
In ihrer Nähe war nun etwas mehr Platz und ich versuchte diese Lücke so schnell wie möglich zu schließen. Kaum war ich da, spielte der DJ griechische Musik und es wurde Syrtaki getanzt. Die große Herrin stand genau neben mir und wippte etwas zur Musik mit. Eine Tanzende zog mich mit in die Tanzkette, ich folgte und konnte auch die große Herrin mitziehen. Das war ein Augenschmaus, ich glaube bei keinem anderen Tanz kann man die Füße des Tanzpartners besser beobachten, und das mit diesen heißen Riesentretern.
Nach dem Tanz gingen wir gemeinsam an ihren angestammten Platz zurück. Dort unterhielten wir uns recht gut und ich gab noch ein Getränk aus. Wir konnten gut miteinander, damit meine ich das es keine peinlichen Redepausen gab, ja es wurde auch viel gelacht. Zum Glück kam auch bald Harald vorbei und kümmerte sich um die kleine Zofe.
Meine anfängliche Vermutung bestätigte sich allerdings, die beiden waren für den Abend unzertrennlich und ich mußte am Ende alleine nach Hause fahren. Dennoch tauschte ich mit der großen Herrin, deren Name übrigens Jasmin ist, die Telefonnummern aus.
Nächstes Wochenende wollen wir ins Kino gehen. Hoffentlich ist dann auch schönes Fußwetter, ich bin schon ganz die Schuhe die Jasmin dann tragen wird gespannt.
Naja, mal sehn - Kino ist immer gut, danach läßt sich sicher noch was machen, vor allem ist dann die kleine, lästige Zofe nicht dabei...

 

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