|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Unerwarteter Besuch
Von marcnorwe@hotmail.com
Seit kurzer Zeit sind im Haus nebenan neue Mieter
eingezogen. Seit dem ersten Tag ihres Einzuges fiel mir die 17jährige
Tochter unserer neuen Nachbarn auf. Sie hatte eine tolle Figur
und trug häufig hochhackige Stöckelschuhe, welche ihre
wundervollen langen Beine noch mehr betonten.
Schon seit langer Zeit bin ich Stöckelschuhen und weiblichen Füßen
verfallen. Ich beobachtete sie, immer wenn sie das Haus verließ
und lauschte dem Klacken ihrer Absätze auf dem Asphalt, wenn sie
an unserem Haus vorbeilief.
Ein paar Wochen später, an einem Sonntagnachmittag, klingelte es
an der Tür und davor standen unsere Nachbarn. Sie wollten einen
Kennenlernbesuch machen und entschuldigten sich, daß sie erst
nach so langer Zeit kämen. Auch ihre Tochter hatten sie, zu
meiner Freude, mitgebracht.
Sie trug eine weiße Bluse, enge, ihre Figur betonende Jeans und
hochhackige schwarze Riemchensandalen. Wir baten sie ins
Wohnzimmer und unterhielten uns angeregt. Ich setzte mich Karin
gegenüber und bewunderte mit Erregung das Spiel ihrer Füße.
Sie schlüpfte mit der Ferse aus den Sandalen und balancierte mit
den Schuhen auf ihrer Fußspitze. Ich konnte mich diesem
aufreizenden Spiel nicht entziehen und meine Blicke fielen immer
wieder auf ihre Füße. Dabei bemerkte ich, wie ein zierliches Fußkettchen
an ihrem rechten Fuß glänzte. Das Kettchen hob ihre
superschlanken Fußfesseln noch hervor. Ebenfalls faszinierten
mich ihre violett lackierten Fußnägel, welche im Sonnenlicht
aufreizend schimmerten. Sie setzte ihr Spiel fort, indem sie
wieder in die Sandalen hineinschlüpfte und auf den Absatzspitzen
kreiste. Immer wieder trommelte sie auch leise hörbar mit ihren
Stöckeln gegen die Stuhlbeine. Ich konnte meine Blicke kaum noch
von ihren Füßen abwenden und ihr war mein Begehren nicht
entgangen.
Nun gab es Kaffee und wir setzten uns an den Tisch. Ich nahm ihr
gegenüber Platz und bemerkte dabei, daß mein Penis schon stark
angeschwollen war und langsam feucht wurde. Während des Essens
konnte ich mich nicht zurückhalten und ich schob meine Beine
ihren entgegen, damit sie mit ihren Schuhen an meine Beine stieß,
wenn sie ihre Füße bewegte. Ich begann vor Erwartung zu zittern
und konnte mich gar nicht auf das Essen konzentrieren.
Plötzlich berührte mich das kühle Leder ihre Sandalen und es
durchzog meinen Körper vor Wonne wie einen Blitz. Ich blickte zu
ihr und sie lächelte mich an, während mich ihre Schuhe wieder
berührten. Doch diesmal zog sie ihre Füße nicht zurück,
sondern drückte sie weiter gegen mein Bein und beobachtete mich
amüsiert, wie ich meine Erregung zu verbergen suchte.
Das Essen war zu Ende und Karin fragte mich, wo die Toilette wäre.
Ich zeigte ihr den Weg und ging anschließend schnell in mein
Zimmer, welches an der Toilette angrenzt. Ich mußte meine
Erregung schleunigst abreagieren bevor mein Schwanz in meiner
Hose explodierte. Ich riß den Reißverschluß herunter und
masturbierte mit hektischen, schnellen Bewegungen, welche sofort
in ein unkontrollierbares Zucken mit einem explosionsartigen
Samenerguß als Höhepunkt endeten. Nach ein paar Sekunden
wischte ich den Samen mit meinem Taschentuch auf, als es plötzlich
an der Tür klopfte.
Ich konnte noch schnell den Reißverschluß schließen, als Karin
schon in meinem Zimmer stand. Sie sagte, daß sie mal mein Zimmer
sehen wollte. Ich bedeutete ihr, daß sie auf der Couch Platz
nehmen könne, was sie auch sofort tat.
Sofort hatte mich der Anblick ihrer Füße mit den zierlichen
hochhackigen Stöckelsandalen wieder gefangen genommen. Sie
beobachtete mich mit einem genüßlichen Lächeln und sagte zu
mir amüsiert aber bestimmt: "Wie wär's wenn du mir die Füße
massierst? Schließlich gierst du ja schon die ganze Zeit nach
ihnen. Oder machen dich meine Stöckelschuhe an?"
Ich schreckte hoch und blickte sie fragend an. Sie forderte mich
wiederum auf, diesmal aber etwas bestimmter: "Na los, worauf
wartest du noch? Ich seh doch, wie geil und versessen du darauf
bist!"
Sie hatte meine Leidenschaft entdeckt. Doch dieses war mir jetzt
egal. In mir brachen alle Dämme und ich hatte mich nicht mehr
unter Kontrolle. Hocherregt und mit zittrigen Händen kniete ich
vor ihr nieder. Ich nahm sanft ihren linken Fuß in meine Hände
und zog vorsichtig das hintere Riemchen herunter, so daß sie
bequem mit ihrem Fuß herausschlüpfen konnte.
Mir entgegen strömte dabei ein für mich wunderbarer Duft, ein
Gemisch aus dem Aroma des Leders ihrer Stöckelschuhe und des
Geruches ihrer wohlgeformten zarten Füße. Ich ließ die Sandale
hinabgleiten auf meine Oberschenkel und nahm den mir entgegen
gestreckten Fuß in meine Hände und begann unter leichtem Druck
den Fuß zu massieren.
Die Wärme ihres Fußes durchströmte meine Hände und ich bekam
vor Wollust eine Gänsehaut. Ihr gefiel die Massage und sie
betrachtete mein Tun mit Wohlwollen und Zufriedenheit. Nach einer
viertel Stunde hielt ich mit meiner Massage inne und fragte sie
ob die Massage ausreichend war.
Sie antwortete, daß sie sehr zufrieden mit mir wäre, dies aber
noch lange nicht alles gewesen sei. Sie forderte mich auf, mich
vor ihr auf den Rücken zu legen. Ich blickte zweifelnd zu ihr
auf. Doch bevor ich widersprechen oder fragen konnte, stemmte sie
ihren rechten Fuß gegen meinen Oberkörper und drückte mich
blitzschnell zu Boden. Ehe ich mich versah, lag ich zu ihren Füssen
und sie stellte triumphierend ihren Fuß auf meine Brust.
Sie preßte mich auf den Boden, während ihr Stöckel unter dem
Druck sich tief in meine Brust bohrte. Doch ich spürte den
Schmerz gar nicht, da mich diese Situation völlig überrumpelte
und gleichzeitig hochgradig erregte. Wie oft hatte ich davon geträumt,
von einer Frau so behandelt und dominiert zu werden.
Sie sagte nun: "Du tust jetzt nur noch das was ich dir sage!"
Im gleichen Moment steckte sie mir ihren linken Fuß in den Mund
und sprach: "Jetzt lecke ihn sauber, aber gründlich!"
Ich begann daraufhin widerspruchslos an ihren Zehen zu lecken und
zu lutschen, da ich mich nicht wehren konnte, denn sie schob mir
ihren Fuß immer tiefer in den Mund, so daß es mir fast den Atem
nahm. Diese Situation erregte mich derart, daß mein Schwanz
stark anschwoll und zu zucken begann. Ich konnte einen Samenerguß
nur noch mit Mühe zurückhalten.
Plötzlich meinte sie, daß es genug sei und zog ihren Fuß
wieder aus meinem Mund heraus. Sie schlüpfte nun wieder mit
ihrem Fuß in die Sandale und stellte sich breitbeinig über mich
und befahl mir mit gebieterischem Ton: "Zieh dich aus!"
Sie hatte nun vollständig die Kontrolle über mich erlangt und
ich gehorchte ihr willenlos. Dieser Zustand stimulierte mich
hochgradig und meine Erregung näherte sich dem Höhepunkt. Ich
hatte mich nun vollständig ausgezogen und ich lag nackt vor
ihren Füßen. Nun strich sie mit ihren Stöckelschuhen leicht über
meine Brust und glitt langsam abwärts bis ihre bleistiftdünnen
Absätze an meinen stark angeschwollenen Schwanz stießen. Sie
setzte nun ihren beschuhten Fuß auf meinen Schwanz, drückte und
rieb auf ihm.
Mit den Worten: "Ich sehe dir macht es auch Spaß..."
setzte sie ihr Spiel fort. Sie strich nun immer intensiver mit
ihren Sandalen um meinen Penis und meinen Sack. Der Kontrast
zwischen den kühlen Sohlen und Stöckeln ihrer Sandalen und den
warmen Füßen erregte mich immer heftiger.
Als meine Erregung so stark wurde, daß ich kurz vor dem
Abspritzen war, hielt sie plötzlich inne. Sie glitt nun mit
ihrem Fuß aus der Sandale und ließ sie auf mich herabfallen.
Jetzt nahm sie meinen Schwanz zwischen ihren großen Zeh und dem
daneben und wichste mich auf diese Weise bis mein ganzer Körper
plötzlich vor Wollust in wilde Zuckungen geriet und sich die
Anspannung explosionsartig in einen Orgasmus mit einem heißen
Samenstrahl ergoß. Mein Körper krümmte sich vor Erregung und
ich stöhnte laut und tief auf. Der heiße Samen strömte über
mein ganzes Becken und ergoß sich bis zu meinem Hals.
Karin beobachtete mich dabei mit einem Lachen und meinte: "Das
war aber noch lange nicht alles. ich habe noch viel mit dir vor!"
Schlagartig änderte sich ihr Tonfall zum Befehlston und sie
gebot mir den Samen aufzuwischen.
Ich tat dies sofort und kniete vor ihr nieder und erwartete den nächste
Befehl von ihr. Sie spielte erneut mit ihren Füßen an meinen
Penis, der nach den vorangegangenen Strapazen leicht abgeschlafft
war. Dabei stieß sie immer wieder mit der Absatzspitze ihrer Stöckelschuhe
auf meine Eichel oder rieb mit ihrer Schuhsohle auf ihr. Diese
Behandlung ließ meinen Schwanz wieder sofort in voller Größe
erstehen und er wurde wieder blitzschnell heiß und hart.
Sie setzte sich nun wieder auf die Couch und streckte ihren
linken Fuß leicht vor. Sie hob nun leicht die Ferse an, so daß
ein Spalt zwischen ihrer Fußsohle und dem Schuh entstand. Sie
gebot mir nun, meinen Penis in den Spalt zu schieben. Nachdem ich
dies getan hatte, preßte sie ihre Fuß derart auf den Schuh, so
daß mein Penis fest in dem Spalt klemmte. Jetzt begann ich auf
ihre Anweisung hin, mich rhythmisch hin und her zu bewegen. Dabei
rieb mein Schwanz auf der einen Seite an ihrer weichen warmen Fußsohle
und auf der anderen Seite an dem kühlen glatten Leder des Fußbettes
der Sandale. Meine Bewegungen wurden immer hektischer und
intensiver und meine Erregung entlud sich erneut in einem
Samenerguß. Wiederum begann sich mein Körper vor Lust und
Geilheit zu krümmen.
Die Schmerzen die diese Prozedur bei mir verursachte wurden völlig
überdeckt durch diesen wahnsinnigen Orgasmus. Ich verstärkte
meine Bewegungen immer mehr und schob meinen Penis so tief wie möglich
unter ihren Fuß. Ihr gefiel dieses Spiel sichtlich, denn als der
heiße Samenstrom im Fußbett bis zu ihren Zehen hinablief, stöhnte
sie erregt auf und atmete tief. Ich lag nun in den letzten
Zuckungen und die Schmerzen gewannen langsam die Oberhand.
Ich zog nun meinen feuerrot und glühend heiß gewordenen Schwanz
heraus und fiel erschöpft zu Boden. Sie gewährte mir jedoch
keine Pause, denn sie streckte mir sofort ihren Fuß entgegen und
befahl mir, ihn zu reinigen.
Dazu zog ich ihr den Stöckelschuh aus und wollte ihren Fuß mit
einem Taschentuch säubern. Sie riß mir jedoch das Tuch aus der
Hand und gebot mir den Fuß sauber zu lecken. Ich begann nun
begierig den Samen von ihrer Sohle zu lutschen. Dabei ließ ich
auch ihre wundervollen Zehen nicht aus und ließ meine
Zungenspitze immer wieder in ihre Zehenzwischenräume gleiten.
Nachdem ich dies zu ihrer Zufriedenheit getan hatte, befahl sie
mir, nun die Sandale auf die gleiche Weise zu reinigen. Ich tat
dies willig und ließ meine Zunge über das geschwungene
Lederbett des Stöckelschuhs gleiten. Mir entgegen strömte ein
wunderbarer Duft ihres Parfüms, vermischt mit dem Aroma ihres Fußschweißes
und des weichen Leders der Schuhe. Auch der Schuh schmeckte
wundervoll nach dem Fuß seiner Trägerin. Ich vertiefte mich in
diese Aufgabe mit großen Eifer. Ich säuberte nicht nur das Fußbett,
sondern ich leckte auch die Fußsohle sauber. Auch die Riemchen
vernachlässigte ich nicht und ließ sie über meine Zunge
gleiten.
Sie beendete diese Zeremonie nachdem sie eine Weile lustvoll
zugesehen hatte. Sie schlüpfte nun wieder in den Stöckelschuh
und stand auf. Sie befahl mir, mich wieder auf den Boden zu
legen, denn sie wolle nun meine Untergebenheit ihr gegenüber prüfen.
Ich mußte die Arme und Beine spreizen und weit
aueinanderstrecken. Sie zog nun für mich nicht sichtbar ein Paar
schwarze Seidenstrümpfe aus ihrer Hosentasche und band mir
blitzschnell die Arme an den Stützen meines Bettes fest. Ehe ich
mich versah hatte sie ebenfalls meine Füße an die Beine meiner
Couch gebunden. Ich war nun vollständig gefesselt und
bewegungslos und war ihr nun völlig ausgeliefert.
Sie sagte mir, daß sie nun prüfen wolle ob ich die Schmerzen,
die sie mir zufügt, still ertragen könne. Jetzt stieg sie mit
beiden Beinen auf meine Brust, so daß ihr volles Körpergewicht
auf meinem Brustkorb wirkte. Unter ihrer Last bohrten sich die
bleistiftdünnen Stöckel ihrer Sandalen tief in meine Haut ein
und hinterließen schmerzende rote Abdrücke. Ich biß die Zähne
zusammen und verzerrte vor Schmerzen das Gesicht. Doch ich bemühte
mich vergebens, denn sie intensivierte ihre Aktivitäten indem
sie immer stärker mit ihren Füßen aufstampfte. Als sie schließlich
die Absatzspitze ihrer rechten Sandale mit voller Kraft in meinen
Hoden stieß, konnte ich die Schmerzen nicht mehr ertragen und
schrie laut auf.
Ihr Gesicht verfinsterte sich darauf und sie verpaßte mir darauf
einen derben Tritt mit ihrer Schuhspitze in meine Seite. Sie
meinte nun verärgert: "Na gut, du hast es nicht anders
gewollt. Jetzt muß ich eben andere Methoden anwenden!"
Ich erwartete nun voller Angst und Hilflosigkeit, aber auch mit
einer gewissen Erregung das Kommende. Mein Penis war inzwischen
wieder steif geworden und ich versuchte vergeblich meine Erregung
vor ihr zu verbergen. Sie hatte inzwischen ihre hautengen Jeans
ausgezogen und hervor kamen ihre tollen wohlgeformten Beine. Nun
streifte sie ihren schwarzen Spitzenslip ab. Diesen stopfte sie
mir nun tief in den Mund, so daß ich keinen Ton mehr von mir
geben konnte. Jetzt band sie noch einen schwarzen Seidenstrumpf
um meinen Kopf, so daß ich mich nicht mehr aus eigener Kraft
weder von dem Knebel noch von der Fesselung befreien konnte. Der
Slip verbreitete einen süßlichen Geschmack in meinem Mund,
welcher mich sehr aufreizte, denn der Slip war schon feucht bevor
sie ihn mir in den Mund stopfte.
Also ist das Geschehene nicht spurlos an ihr vorübergegangen,
sondern es hatte sie derart erregt, daß ihre Schenkel und ihr
Schritt schon naß geworden waren. Aus diesen lustvollen Gedanken
riß mich jedoch ein beißender Schmerz aus der Beckengegend. Sie
verpaßte mir erneut mit voller Wucht einen Tritt mit ihren Stöckelschuhen
in meinen Schritt. Vor Schmerz krümmte sich mein Körper und ich
versuchte mich mit meiner ganzen Kraft aus dieser Lage zu
befreien. Doch je mehr ich mich wehrte, desto enger zogen sich
die Fesseln und sie schnitten sich nur noch weiter in meine Haut.
Sie kannte jedoch keine Gnade und lachte nur. Je mehr ich vor
Schmerzen aufstöhnte umso intensiver wurden ihre Attacken. Immer
kräftiger wurden ihre Tritte und Schläge. Doch trotz dieser für
mich mißlichen Lage steigerte sich zu meiner Verwunderung meine
Erregung und Lust mit jedem Stoß den sie mir versetzte.
Nur durch diese Erregung konnte ich die mir zugefügten Schmerzen
ertragen. Jetzt setzte sie sich auf meinen Oberkörper und
umschloß mit ihren hochhackigen Sandalen meinen harten Hodensack.
Jetzt fing sie an, ihre Füße zusammenzupressen und mein Hoden
verfärbte sich blau. Vor Schmerzen verkrampfte mein ganzer Körper.
Ich versuchte mich zu winden, doch das Gewicht ihres Körpers auf
meiner Brust, lähmten mich. Sie kannte keine Gnade und drückte
immer fester zu. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher und
ich biß vor Schmerzen fest meine Zähne zusammen. Dabei preßte
ich mit voller Kraft meine Zunge auf ihren Slip.
Sie lachte nur lustvoll auf und drückte ihre Füße immer weiter
zusammen, bis mich die Sinne verließen und ich vor Schmerzen in
Ohnmacht fiel. Nach ein paar Sekunden Bewußtlosigkeit erwachte
ich wieder.
Karin empfing mich mit einem abfälligen Lächeln und den Worten:
"Viel hälst du ja nicht aus, aber ich bin trotzdem noch
nicht mit dir fertig..." Sie hatte mir inzwischen die
Knebelung abgenommen und ihren Slip aus meinen Mund gezogen. Doch
Zeit zum Luft holen blieb mir nicht, da sie sich nun auf meine
Brust setzte und mir die Stöckel ihrer Sandalen tief in den Mund
schob und mir befahl: "Lecke sie und zwar blitzsauber!"
Ich begann daraufhin mit meiner Zunge die dünnen Absätze zu
umkreisen. Doch sie konnte nicht genug bekommen und schob mir den
Stöckel immer tiefer in meinen Mund, bis ich kaum noch Luft
bekam. Ihr gefiel es zuzusehen wie ich nach Luft rang und mein
wehrloser Körper sich windete. Sie zog nun ihre Füße wieder
zurück und rutschte mit ihrem Schritt bis zu meinem Kopf hoch
und setzte sich mit der Wucht ihres gesamten Körpergewichtes auf
mein Gesicht.
Augenblicklich wurde es dunkel und ich bekam keine Luft mehr. Um
diesen Zustand noch zu verstärken, packte sie meinen Kopf an den
Haaren und preßte ihn tief in ihren Schritt. Mein Gesicht
vergrub sich nun weit in ihren vor Erregung naßen und zuckenden
Schamlippen. Sie befriedigte dieser Zustand offensichtlich sehr,
denn sie drückte nun rhythmisch meine Kopf in ihren Schritt, während
sie gleichzeitig mit ihren Oberschenkel wippte. Ich begann immer
heftiger aber erfolglos nach Luft zu ringen. Durch den
einsetzenden Sauerstoffmangel verfärbte sich mein Kopf langsam
dunkelrot und ein starkes Kribbeln durchzog meinen ganzen Körper.
Ich versuchte mich zu winden oder zu bewegen, doch ihr Gewicht
und ihr Griff unterbanden jeden Befreiungsversuch. Sie kannte
keine Gnade. Je mehr ich mich wehrte um so fester preßte sie
ihre Oberschenkel zusammen und umso weiter drückte sie mein
Gesicht in ihre Schamlippen.
Sie war inzwischen so stark erregt, daß ihre Scheidenflüssigkeit
aus ihren glühend heißen Schamlippen quoll und mein Gesicht
umströmte. Dieser Saft nahm mir die letzte Möglichkeit Luft zu
holen, als er in meinen Mund und meine Nase floß und eine
wohlige Wärme verbreitete. Langsam schwanden mir die Sinne und
mein Körper erfaßte ein unwiderstehliches heftiges Zucken. Ich
hatte jede Kontrolle über meinen Körper verloren. Kurz bevor
ich erneut bewußtlos wurde, entlud sich meine Erregung in einen
neuerlichen Samenerguß und ich bemerkte wie mein heißer Samen
wiederum über meinen Oberkörper strömte und bis zu ihrem Rücken
spritzte. Danach fiel ich aufgrund des Sauerstoffmangels erneut
in eine tiefe Ohnmacht.
Es dauerte diesmal etwas länger bis ich wieder erwachte. Als ich
wieder halbwegs klar denken konnte, bemerkte ich, daß meine
Fesselung gelöst und ich mich wieder frei bewegen konnte. Auch
von Karin war keine Spur mehr zu sehen. Vielleicht war dies alles
nur ein Traum, aber woher stammten dann die roten Damenschuhabdrücke
auf meiner Brust? Doch leider ist die Geschichte nur eine
Phantasie, doch ich würde alles geben sie einmal wirklich zu
erleben...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |