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FussVideo - Text 058: Unerwarteter Besuch

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Unerwarteter Besuch
Von marcnorwe@hotmail.com

Seit kurzer Zeit sind im Haus nebenan neue Mieter eingezogen. Seit dem ersten Tag ihres Einzuges fiel mir die 17jährige Tochter unserer neuen Nachbarn auf. Sie hatte eine tolle Figur und trug häufig hochhackige Stöckelschuhe, welche ihre wundervollen langen Beine noch mehr betonten.
Schon seit langer Zeit bin ich Stöckelschuhen und weiblichen Füßen verfallen. Ich beobachtete sie, immer wenn sie das Haus verließ und lauschte dem Klacken ihrer Absätze auf dem Asphalt, wenn sie an unserem Haus vorbeilief.
Ein paar Wochen später, an einem Sonntagnachmittag, klingelte es an der Tür und davor standen unsere Nachbarn. Sie wollten einen Kennenlernbesuch machen und entschuldigten sich, daß sie erst nach so langer Zeit kämen. Auch ihre Tochter hatten sie, zu meiner Freude, mitgebracht.
Sie trug eine weiße Bluse, enge, ihre Figur betonende Jeans und hochhackige schwarze Riemchensandalen. Wir baten sie ins Wohnzimmer und unterhielten uns angeregt. Ich setzte mich Karin gegenüber und bewunderte mit Erregung das Spiel ihrer Füße. Sie schlüpfte mit der Ferse aus den Sandalen und balancierte mit den Schuhen auf ihrer Fußspitze. Ich konnte mich diesem aufreizenden Spiel nicht entziehen und meine Blicke fielen immer wieder auf ihre Füße. Dabei bemerkte ich, wie ein zierliches Fußkettchen an ihrem rechten Fuß glänzte. Das Kettchen hob ihre superschlanken Fußfesseln noch hervor. Ebenfalls faszinierten mich ihre violett lackierten Fußnägel, welche im Sonnenlicht aufreizend schimmerten. Sie setzte ihr Spiel fort, indem sie wieder in die Sandalen hineinschlüpfte und auf den Absatzspitzen kreiste. Immer wieder trommelte sie auch leise hörbar mit ihren Stöckeln gegen die Stuhlbeine. Ich konnte meine Blicke kaum noch von ihren Füßen abwenden und ihr war mein Begehren nicht entgangen.
Nun gab es Kaffee und wir setzten uns an den Tisch. Ich nahm ihr gegenüber Platz und bemerkte dabei, daß mein Penis schon stark angeschwollen war und langsam feucht wurde. Während des Essens konnte ich mich nicht zurückhalten und ich schob meine Beine ihren entgegen, damit sie mit ihren Schuhen an meine Beine stieß, wenn sie ihre Füße bewegte. Ich begann vor Erwartung zu zittern und konnte mich gar nicht auf das Essen konzentrieren.
Plötzlich berührte mich das kühle Leder ihre Sandalen und es durchzog meinen Körper vor Wonne wie einen Blitz. Ich blickte zu ihr und sie lächelte mich an, während mich ihre Schuhe wieder berührten. Doch diesmal zog sie ihre Füße nicht zurück, sondern drückte sie weiter gegen mein Bein und beobachtete mich amüsiert, wie ich meine Erregung zu verbergen suchte.
Das Essen war zu Ende und Karin fragte mich, wo die Toilette wäre. Ich zeigte ihr den Weg und ging anschließend schnell in mein Zimmer, welches an der Toilette angrenzt. Ich mußte meine Erregung schleunigst abreagieren bevor mein Schwanz in meiner Hose explodierte. Ich riß den Reißverschluß herunter und masturbierte mit hektischen, schnellen Bewegungen, welche sofort in ein unkontrollierbares Zucken mit einem explosionsartigen Samenerguß als Höhepunkt endeten. Nach ein paar Sekunden wischte ich den Samen mit meinem Taschentuch auf, als es plötzlich an der Tür klopfte.
Ich konnte noch schnell den Reißverschluß schließen, als Karin schon in meinem Zimmer stand. Sie sagte, daß sie mal mein Zimmer sehen wollte. Ich bedeutete ihr, daß sie auf der Couch Platz nehmen könne, was sie auch sofort tat.
Sofort hatte mich der Anblick ihrer Füße mit den zierlichen hochhackigen Stöckelsandalen wieder gefangen genommen. Sie beobachtete mich mit einem genüßlichen Lächeln und sagte zu mir amüsiert aber bestimmt: "Wie wär's wenn du mir die Füße massierst? Schließlich gierst du ja schon die ganze Zeit nach ihnen. Oder machen dich meine Stöckelschuhe an?"
Ich schreckte hoch und blickte sie fragend an. Sie forderte mich wiederum auf, diesmal aber etwas bestimmter: "Na los, worauf wartest du noch? Ich seh doch, wie geil und versessen du darauf bist!"
Sie hatte meine Leidenschaft entdeckt. Doch dieses war mir jetzt egal. In mir brachen alle Dämme und ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Hocherregt und mit zittrigen Händen kniete ich vor ihr nieder. Ich nahm sanft ihren linken Fuß in meine Hände und zog vorsichtig das hintere Riemchen herunter, so daß sie bequem mit ihrem Fuß herausschlüpfen konnte.
Mir entgegen strömte dabei ein für mich wunderbarer Duft, ein Gemisch aus dem Aroma des Leders ihrer Stöckelschuhe und des Geruches ihrer wohlgeformten zarten Füße. Ich ließ die Sandale hinabgleiten auf meine Oberschenkel und nahm den mir entgegen gestreckten Fuß in meine Hände und begann unter leichtem Druck den Fuß zu massieren.
Die Wärme ihres Fußes durchströmte meine Hände und ich bekam vor Wollust eine Gänsehaut. Ihr gefiel die Massage und sie betrachtete mein Tun mit Wohlwollen und Zufriedenheit. Nach einer viertel Stunde hielt ich mit meiner Massage inne und fragte sie ob die Massage ausreichend war.
Sie antwortete, daß sie sehr zufrieden mit mir wäre, dies aber noch lange nicht alles gewesen sei. Sie forderte mich auf, mich vor ihr auf den Rücken zu legen. Ich blickte zweifelnd zu ihr auf. Doch bevor ich widersprechen oder fragen konnte, stemmte sie ihren rechten Fuß gegen meinen Oberkörper und drückte mich blitzschnell zu Boden. Ehe ich mich versah, lag ich zu ihren Füssen und sie stellte triumphierend ihren Fuß auf meine Brust.
Sie preßte mich auf den Boden, während ihr Stöckel unter dem Druck sich tief in meine Brust bohrte. Doch ich spürte den Schmerz gar nicht, da mich diese Situation völlig überrumpelte und gleichzeitig hochgradig erregte. Wie oft hatte ich davon geträumt, von einer Frau so behandelt und dominiert zu werden.
Sie sagte nun: "Du tust jetzt nur noch das was ich dir sage!" Im gleichen Moment steckte sie mir ihren linken Fuß in den Mund und sprach: "Jetzt lecke ihn sauber, aber gründlich!"
Ich begann daraufhin widerspruchslos an ihren Zehen zu lecken und zu lutschen, da ich mich nicht wehren konnte, denn sie schob mir ihren Fuß immer tiefer in den Mund, so daß es mir fast den Atem nahm. Diese Situation erregte mich derart, daß mein Schwanz stark anschwoll und zu zucken begann. Ich konnte einen Samenerguß nur noch mit Mühe zurückhalten.
Plötzlich meinte sie, daß es genug sei und zog ihren Fuß wieder aus meinem Mund heraus. Sie schlüpfte nun wieder mit ihrem Fuß in die Sandale und stellte sich breitbeinig über mich und befahl mir mit gebieterischem Ton: "Zieh dich aus!"
Sie hatte nun vollständig die Kontrolle über mich erlangt und ich gehorchte ihr willenlos. Dieser Zustand stimulierte mich hochgradig und meine Erregung näherte sich dem Höhepunkt. Ich hatte mich nun vollständig ausgezogen und ich lag nackt vor ihren Füßen. Nun strich sie mit ihren Stöckelschuhen leicht über meine Brust und glitt langsam abwärts bis ihre bleistiftdünnen Absätze an meinen stark angeschwollenen Schwanz stießen. Sie setzte nun ihren beschuhten Fuß auf meinen Schwanz, drückte und rieb auf ihm.
Mit den Worten: "Ich sehe dir macht es auch Spaß..." setzte sie ihr Spiel fort. Sie strich nun immer intensiver mit ihren Sandalen um meinen Penis und meinen Sack. Der Kontrast zwischen den kühlen Sohlen und Stöckeln ihrer Sandalen und den warmen Füßen erregte mich immer heftiger.
Als meine Erregung so stark wurde, daß ich kurz vor dem Abspritzen war, hielt sie plötzlich inne. Sie glitt nun mit ihrem Fuß aus der Sandale und ließ sie auf mich herabfallen. Jetzt nahm sie meinen Schwanz zwischen ihren großen Zeh und dem daneben und wichste mich auf diese Weise bis mein ganzer Körper plötzlich vor Wollust in wilde Zuckungen geriet und sich die Anspannung explosionsartig in einen Orgasmus mit einem heißen Samenstrahl ergoß. Mein Körper krümmte sich vor Erregung und ich stöhnte laut und tief auf. Der heiße Samen strömte über mein ganzes Becken und ergoß sich bis zu meinem Hals.
Karin beobachtete mich dabei mit einem Lachen und meinte: "Das war aber noch lange nicht alles. ich habe noch viel mit dir vor!" Schlagartig änderte sich ihr Tonfall zum Befehlston und sie gebot mir den Samen aufzuwischen.
Ich tat dies sofort und kniete vor ihr nieder und erwartete den nächste Befehl von ihr. Sie spielte erneut mit ihren Füßen an meinen Penis, der nach den vorangegangenen Strapazen leicht abgeschlafft war. Dabei stieß sie immer wieder mit der Absatzspitze ihrer Stöckelschuhe auf meine Eichel oder rieb mit ihrer Schuhsohle auf ihr. Diese Behandlung ließ meinen Schwanz wieder sofort in voller Größe erstehen und er wurde wieder blitzschnell heiß und hart.
Sie setzte sich nun wieder auf die Couch und streckte ihren linken Fuß leicht vor. Sie hob nun leicht die Ferse an, so daß ein Spalt zwischen ihrer Fußsohle und dem Schuh entstand. Sie gebot mir nun, meinen Penis in den Spalt zu schieben. Nachdem ich dies getan hatte, preßte sie ihre Fuß derart auf den Schuh, so daß mein Penis fest in dem Spalt klemmte. Jetzt begann ich auf ihre Anweisung hin, mich rhythmisch hin und her zu bewegen. Dabei rieb mein Schwanz auf der einen Seite an ihrer weichen warmen Fußsohle und auf der anderen Seite an dem kühlen glatten Leder des Fußbettes der Sandale. Meine Bewegungen wurden immer hektischer und intensiver und meine Erregung entlud sich erneut in einem Samenerguß. Wiederum begann sich mein Körper vor Lust und Geilheit zu krümmen.
Die Schmerzen die diese Prozedur bei mir verursachte wurden völlig überdeckt durch diesen wahnsinnigen Orgasmus. Ich verstärkte meine Bewegungen immer mehr und schob meinen Penis so tief wie möglich unter ihren Fuß. Ihr gefiel dieses Spiel sichtlich, denn als der heiße Samenstrom im Fußbett bis zu ihren Zehen hinablief, stöhnte sie erregt auf und atmete tief. Ich lag nun in den letzten Zuckungen und die Schmerzen gewannen langsam die Oberhand.
Ich zog nun meinen feuerrot und glühend heiß gewordenen Schwanz heraus und fiel erschöpft zu Boden. Sie gewährte mir jedoch keine Pause, denn sie streckte mir sofort ihren Fuß entgegen und befahl mir, ihn zu reinigen.
Dazu zog ich ihr den Stöckelschuh aus und wollte ihren Fuß mit einem Taschentuch säubern. Sie riß mir jedoch das Tuch aus der Hand und gebot mir den Fuß sauber zu lecken. Ich begann nun begierig den Samen von ihrer Sohle zu lutschen. Dabei ließ ich auch ihre wundervollen Zehen nicht aus und ließ meine Zungenspitze immer wieder in ihre Zehenzwischenräume gleiten.
Nachdem ich dies zu ihrer Zufriedenheit getan hatte, befahl sie mir, nun die Sandale auf die gleiche Weise zu reinigen. Ich tat dies willig und ließ meine Zunge über das geschwungene Lederbett des Stöckelschuhs gleiten. Mir entgegen strömte ein wunderbarer Duft ihres Parfüms, vermischt mit dem Aroma ihres Fußschweißes und des weichen Leders der Schuhe. Auch der Schuh schmeckte wundervoll nach dem Fuß seiner Trägerin. Ich vertiefte mich in diese Aufgabe mit großen Eifer. Ich säuberte nicht nur das Fußbett, sondern ich leckte auch die Fußsohle sauber. Auch die Riemchen vernachlässigte ich nicht und ließ sie über meine Zunge gleiten.
Sie beendete diese Zeremonie nachdem sie eine Weile lustvoll zugesehen hatte. Sie schlüpfte nun wieder in den Stöckelschuh und stand auf. Sie befahl mir, mich wieder auf den Boden zu legen, denn sie wolle nun meine Untergebenheit ihr gegenüber prüfen. Ich mußte die Arme und Beine spreizen und weit aueinanderstrecken. Sie zog nun für mich nicht sichtbar ein Paar schwarze Seidenstrümpfe aus ihrer Hosentasche und band mir blitzschnell die Arme an den Stützen meines Bettes fest. Ehe ich mich versah hatte sie ebenfalls meine Füße an die Beine meiner Couch gebunden. Ich war nun vollständig gefesselt und bewegungslos und war ihr nun völlig ausgeliefert.
Sie sagte mir, daß sie nun prüfen wolle ob ich die Schmerzen, die sie mir zufügt, still ertragen könne. Jetzt stieg sie mit beiden Beinen auf meine Brust, so daß ihr volles Körpergewicht auf meinem Brustkorb wirkte. Unter ihrer Last bohrten sich die bleistiftdünnen Stöckel ihrer Sandalen tief in meine Haut ein und hinterließen schmerzende rote Abdrücke. Ich biß die Zähne zusammen und verzerrte vor Schmerzen das Gesicht. Doch ich bemühte mich vergebens, denn sie intensivierte ihre Aktivitäten indem sie immer stärker mit ihren Füßen aufstampfte. Als sie schließlich die Absatzspitze ihrer rechten Sandale mit voller Kraft in meinen Hoden stieß, konnte ich die Schmerzen nicht mehr ertragen und schrie laut auf.
Ihr Gesicht verfinsterte sich darauf und sie verpaßte mir darauf einen derben Tritt mit ihrer Schuhspitze in meine Seite. Sie meinte nun verärgert: "Na gut, du hast es nicht anders gewollt. Jetzt muß ich eben andere Methoden anwenden!"
Ich erwartete nun voller Angst und Hilflosigkeit, aber auch mit einer gewissen Erregung das Kommende. Mein Penis war inzwischen wieder steif geworden und ich versuchte vergeblich meine Erregung vor ihr zu verbergen. Sie hatte inzwischen ihre hautengen Jeans ausgezogen und hervor kamen ihre tollen wohlgeformten Beine. Nun streifte sie ihren schwarzen Spitzenslip ab. Diesen stopfte sie mir nun tief in den Mund, so daß ich keinen Ton mehr von mir geben konnte. Jetzt band sie noch einen schwarzen Seidenstrumpf um meinen Kopf, so daß ich mich nicht mehr aus eigener Kraft weder von dem Knebel noch von der Fesselung befreien konnte. Der Slip verbreitete einen süßlichen Geschmack in meinem Mund, welcher mich sehr aufreizte, denn der Slip war schon feucht bevor sie ihn mir in den Mund stopfte.
Also ist das Geschehene nicht spurlos an ihr vorübergegangen, sondern es hatte sie derart erregt, daß ihre Schenkel und ihr Schritt schon naß geworden waren. Aus diesen lustvollen Gedanken riß mich jedoch ein beißender Schmerz aus der Beckengegend. Sie verpaßte mir erneut mit voller Wucht einen Tritt mit ihren Stöckelschuhen in meinen Schritt. Vor Schmerz krümmte sich mein Körper und ich versuchte mich mit meiner ganzen Kraft aus dieser Lage zu befreien. Doch je mehr ich mich wehrte, desto enger zogen sich die Fesseln und sie schnitten sich nur noch weiter in meine Haut. Sie kannte jedoch keine Gnade und lachte nur. Je mehr ich vor Schmerzen aufstöhnte umso intensiver wurden ihre Attacken. Immer kräftiger wurden ihre Tritte und Schläge. Doch trotz dieser für mich mißlichen Lage steigerte sich zu meiner Verwunderung meine Erregung und Lust mit jedem Stoß den sie mir versetzte.
Nur durch diese Erregung konnte ich die mir zugefügten Schmerzen ertragen. Jetzt setzte sie sich auf meinen Oberkörper und umschloß mit ihren hochhackigen Sandalen meinen harten Hodensack. Jetzt fing sie an, ihre Füße zusammenzupressen und mein Hoden verfärbte sich blau. Vor Schmerzen verkrampfte mein ganzer Körper. Ich versuchte mich zu winden, doch das Gewicht ihres Körpers auf meiner Brust, lähmten mich. Sie kannte keine Gnade und drückte immer fester zu. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher und ich biß vor Schmerzen fest meine Zähne zusammen. Dabei preßte ich mit voller Kraft meine Zunge auf ihren Slip.
Sie lachte nur lustvoll auf und drückte ihre Füße immer weiter zusammen, bis mich die Sinne verließen und ich vor Schmerzen in Ohnmacht fiel. Nach ein paar Sekunden Bewußtlosigkeit erwachte ich wieder.
Karin empfing mich mit einem abfälligen Lächeln und den Worten: "Viel hälst du ja nicht aus, aber ich bin trotzdem noch nicht mit dir fertig..." Sie hatte mir inzwischen die Knebelung abgenommen und ihren Slip aus meinen Mund gezogen. Doch Zeit zum Luft holen blieb mir nicht, da sie sich nun auf meine Brust setzte und mir die Stöckel ihrer Sandalen tief in den Mund schob und mir befahl: "Lecke sie und zwar blitzsauber!"
Ich begann daraufhin mit meiner Zunge die dünnen Absätze zu umkreisen. Doch sie konnte nicht genug bekommen und schob mir den Stöckel immer tiefer in meinen Mund, bis ich kaum noch Luft bekam. Ihr gefiel es zuzusehen wie ich nach Luft rang und mein wehrloser Körper sich windete. Sie zog nun ihre Füße wieder zurück und rutschte mit ihrem Schritt bis zu meinem Kopf hoch und setzte sich mit der Wucht ihres gesamten Körpergewichtes auf mein Gesicht.
Augenblicklich wurde es dunkel und ich bekam keine Luft mehr. Um diesen Zustand noch zu verstärken, packte sie meinen Kopf an den Haaren und preßte ihn tief in ihren Schritt. Mein Gesicht vergrub sich nun weit in ihren vor Erregung naßen und zuckenden Schamlippen. Sie befriedigte dieser Zustand offensichtlich sehr, denn sie drückte nun rhythmisch meine Kopf in ihren Schritt, während sie gleichzeitig mit ihren Oberschenkel wippte. Ich begann immer heftiger aber erfolglos nach Luft zu ringen. Durch den einsetzenden Sauerstoffmangel verfärbte sich mein Kopf langsam dunkelrot und ein starkes Kribbeln durchzog meinen ganzen Körper. Ich versuchte mich zu winden oder zu bewegen, doch ihr Gewicht und ihr Griff unterbanden jeden Befreiungsversuch. Sie kannte keine Gnade. Je mehr ich mich wehrte um so fester preßte sie ihre Oberschenkel zusammen und umso weiter drückte sie mein Gesicht in ihre Schamlippen.
Sie war inzwischen so stark erregt, daß ihre Scheidenflüssigkeit aus ihren glühend heißen Schamlippen quoll und mein Gesicht umströmte. Dieser Saft nahm mir die letzte Möglichkeit Luft zu holen, als er in meinen Mund und meine Nase floß und eine wohlige Wärme verbreitete. Langsam schwanden mir die Sinne und mein Körper erfaßte ein unwiderstehliches heftiges Zucken. Ich hatte jede Kontrolle über meinen Körper verloren. Kurz bevor ich erneut bewußtlos wurde, entlud sich meine Erregung in einen neuerlichen Samenerguß und ich bemerkte wie mein heißer Samen wiederum über meinen Oberkörper strömte und bis zu ihrem Rücken spritzte. Danach fiel ich aufgrund des Sauerstoffmangels erneut in eine tiefe Ohnmacht.
Es dauerte diesmal etwas länger bis ich wieder erwachte. Als ich wieder halbwegs klar denken konnte, bemerkte ich, daß meine Fesselung gelöst und ich mich wieder frei bewegen konnte. Auch von Karin war keine Spur mehr zu sehen. Vielleicht war dies alles nur ein Traum, aber woher stammten dann die roten Damenschuhabdrücke auf meiner Brust? Doch leider ist die Geschichte nur eine Phantasie, doch ich würde alles geben sie einmal wirklich zu erleben...

 

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