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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Kurzerhand versklavt
Endlich Wochenende - dachte ich mir als ich
gerade von der Arbeit nach Hause spazierte. Mein Urlaub war
vorbei und meine Mechanikerlehre nervte mich etwas an. Ich war im
3. Lehrjahr und konnte es kaum abwarten die Lehre zu beenden um
endlich Geld zu verdienen. Mein Geld reichte hinten und vorne
nicht, war ich doch vor fast einem halben Jahr von zu Hause
ausgezogen. Jetzt wohnte ich in einer kleinen eineinhalb
Zimmerwohnung eines Hochhauses in einem Stuttgarter Vorort. Fast
1.000 Mark mußte ich alles in allem für die Bude abdrücken, da
blieb von meinem Lehrlingsgehalt nicht mehr viel übrig.
Als ich gerade an den Parkplätzen vor dem Haus vorbeikam, parkte
dort die tolle Braut aus dem 7. Stock; sie wohnte eine Etage über
mir. Sie lächelte mich so lieb an und ich grüßte zurück.
Die kleine war echt süß, ich schätze mal Ende 20, Anfang 30.
Sie war nicht sehr groß, ungefähr 1,65m, tolle sportliche Figur
und kurzes blondes Haar, wobei das Deckhaar aber doch etwas länger
war und irgendwie geföhnt aussah.
Ich ging gerade weiter, da rief es hinter mir: "Hey warte
mal!" Freudig drehte ich mich um und stammelte ein "Ja!?"
heraus.
"Ich bin Swantje und wohne über Dir, hilfst Du mir beim
Herauftragen?" Swantje hieß sie also, sie kam gerade vom
Einkaufen zurück. Frohen Mutes half ich natürlich die Einkäufe
ins Haus zu tragen. Es erregte mich sehr wie ich in meinem
Blaumann - ihre 2 Einkaufstaschen schleppend - hinter der schönen
Dame herging. Sie hatte nur ihre Schlüssel in den Händen und
irgendwie kam ich mir wie ihr Sklave vor, der bepackt versucht
mit seiner Herrin Schritt zu halten. Es gefiel mir hinter ihr
herzugehen und dabei ihr Parfüm zu riechen.
Swantje trug ein weißes Top und einen schwarzen, kurzen Rock. Am
geilsten fand ich jedoch das Geräusch, das bei jedem ihrer
Schritte entstand. Es fällt mir etwas schwer dieses zu
beschreiben, vermutlich schwitzten ihre Füße etwas und so
entstand jedesmal ein leicht schnalzendes Geräusch, wenn ihre
schwarzen Lackschlappen nach dem Abheben die Fußsohle berührten.
Im Aufzug drückte sie die 7. Ich natürlich nichts, in der
Hoffnung die beiden Taschen bis in die Wohnung bringen zu dürfen.
Wir redeten nur wenig, aber je weniger wir redeten, und um so
selbstverständlicher sie es nahm daß ich die Tüten trage,
desto mehr kam ich mir als Sklave vor und um so toller fand ich
das alles. Im Aufzug mußte ich immer wieder auf ihre dunkelrot,
ja eher weinrot lackierten Zehen starren. Vielleicht hat sie das
gemerkt.
"Und, hast du 'ne Freundin?" fragte sie "Nö"
entgegnete ich. "Ich auch nicht, ja - und Freund hab ich
auch keinen mehr," meinte sie darauf lächelnd.
Ich lächelte zurück, da stoppte der Aufzug auch schon und wir
gingen noch ein kurzes Stück den Flur entlang und waren an ihrer
Wohnungstür. Swantje schloß auf und wies mich an die Tüten auf
den Küchentisch zu stellen. Eine bedeutend größere Wohnung als
ich hatte sie und auch wesentlich besser eingerichtet.
"Soll ich uns einen Kaffee machen?" fragte Swantje.
Jawohl dachte ich, es geht noch weiter und bejahte ihre Frage
eifrig. Dann saßen wir im Wohnzimmer und schlürften beide eine
Tasse Kaffee. Unsere Unterhaltung war immer noch eher zaghaft.
Dann meinte Swantje: "Wenn du eh keine Freundin hast, dann können
ja auch wir beide einmal etwas zusammen unternehmen..."
Ich traute meinen Ohren nicht, willigte aber sofort ein. Nach
kurzem Hin und Her schlug Swantje gleich den heutigen
Freitagabend vor, wobei ich aber passen mußte, weil ich eben
total blank war. Dieses sagte ich ihr auch und sie bot mir an,
mir was zu leihen. Kurz darauf waren wir uns einig und Swantje
gab mir 100 Mark. Ich versprach diese sofort am nächsten ersten
zurückzubezahlen.
Swantje alberte deshalb kurz rum, und meinte: "Also laß uns
einen Vertrag machen..." Swantje nahm einen Block und einen
Füller heraus und schrieb, daß ich ihr das Geld zu diesem
Termin schulde. Dann stoppte sie und begann grübelnd auf dem
Ende des Füllers herumzunagen. Kurz darauf schrieb sie während
sie die Worte mitsprach: "... Bei Nichteinhaltung erfolgt
Versklavung des Schuldners!"
Ich tat so als würde ich dies auch extrem witzig finden und
unterzeichnete das Papier. In Wirklichkeit machte mich dies aber
auf das Äußerste an und ich bedauerte, daß solche Verträge in
unserem Land nichtig sind - sonst hätte ich meine Schulden nämlich
niemals zurückbezahlt.
Nunja, bald darauf war der Kaffee getrunken und ich ging zu mir
herunter. Für 22:00 Uhr war ich nun verabredet.
Pünktlich holte ich sie ab und wir gingen in eine Bar, danach
gings mit dem Taxi in eine Disco. Der Abend war wunderbar und
verging rasend schnell. Ich war sehr stolz mit so'ner tollen Frau
durch die Nacht zu ziehen.
Als wir wieder zu Hause ankamen trennten sich unsere Wege
allerdings, jeder ging in seine Wohnung. Ich holte mir ein Bier
aus dem Kühlschrank und ließ den Abend noch mal Revue passieren.
Schade das wir nichts weiteres ausgemacht hatten. Aber ich hatte
ja die hundert Mark von ihr, also hatte ich spätesten am nächsten
ersten Gelegenheit sie zu besuchen und das war schon Donnerstag.
Donnerstag Abend konnte ich vom Fenster aus
beobachten wie Swantje von der Arbeit kam. Das Geld hatte ich
gleich nach Feierabend geholt. Zwar hatte ich mich die ganze
Woche auf Donnerstag gefreut, spielte aber auch die ganze Woche
mit dem Gedanken ihr das Geld erst einen Tag später zu bringen,
um das Eintreffen der Klausel in unserem Vertrag zu provozieren.
Vielleicht würde ich Glück haben und könnte mir so ein paar
schöne Stunden bei ihr ergaunern. Es fiel mir schwer, aber ich
beschloß mich erst morgen zu melden.
Am Freitag ging ich ganz aufgeregt in meiner Bude auf und ab, ich
konnte einfach nicht den Mut fassen zu Swantje zu gehen. Dabei
gab es doch gar keinen Grund so nervös zu sein, wahrscheinlich würde
sie das Geld nur einstecken, schließlich war das mit der
Versklavung doch eh nur ein Gag gewesen.
Eine letzte Zigarette wollte ich noch rauchen und dann rauf gehen.
Vor Swantjes Tür angekommen schluckte ich noch mal und klingelte.
"Ah, komm rein..." waren ihre Worte als sie die Tür öffnete,
mir gleich wieder den Rücken zukehrte und in die Küche ging.
Ich schloß die Tür und ging hinter her, in der Küchentür
blieb ich stehen. Swantje kritzelte irgendwas auf einem Zettel am
Küchentisch.
"Ich wollte Dir nur kurz dein Geld zurückbringen",
unterbrach ich das Schweigen.
Swantje kam lächelnd auf mich zu und meinte: "Du weist das
heute der Zweite ist!?"
"Sorry, ich hatte gestern keine Zeit", entschuldigte
ich mich. "Dann bist du jetzt also mein Sklave..."
sagte sie, während sie mir in den Schritt faste.
"Klar Herrin", entgegnete ich um den Scherz so locker
wie möglich aufzunehmen.
"Nimm doch im Wohnzimmer Platz, ich komme gleich - Sklave..."
waren Swantjes Worte, als sie zum Kühlschrank ging.
Ich nahm Platz und Swantje kam gleich darauf mit einer Flasche
Sekt und einem Glas ins Wohnzimmer und setzte sich ebenfalls. Sie
öffnete die Flasche und schenkte sich ein. Ich fand es etwas
seltsam, daß ich kein Glas bekam, aber schon im nächsten
Augenblick klärte sich die Situation.
Swantje legte mir ihr Bein auf meinen Schoß und sagte: "Komm,
Sklave, zieh mir den Schuh aus und schenk dir ein, schließlich müssen
wir meine neuste Errungenschaft feiern!"
Ich war total verwirrt und erlebte eine Art Rauschzustand, als
ich ihr den schwarzen hochhackigen Glattlederschuh abstreifte.
Nun hatte ich ihren Schuh in der Hand und ihr kalter Fuß schob
sich unter mein T-Shirt. Ich zögerte etwas, weil ich die
Situation noch nicht ganz fassen konnte, aber anscheinend sollte
ich wohl wirklich aus ihrem Schuh trinken. Also griff ich zur
Flasche und schenkte ein, hätte ich doch etwas falsch verstanden
würde mir das Swantje sicher gleich empört mitteilen. Mit
hochrotem Kopf stieß ich mit ihr an und trank aus dem Schuh. Es
war mir sehr peinlich als Swantjes Fuß tiefer wanderte und meine
Erregung ertastete. Swantje schien das aber nicht weiter zu kümmern,
unsere Unterhaltung bestritt sie mehr oder weniger alleine. Ich
war immer noch damit beschäftigt die Situation zu verarbeiten.
Als ich den Schuh ausgetrunken hatte mußte ich pinkeln. Dies
sagte ich ihr, während ich gerade ihren Fuß bei Seite legen
wollte. Doch Swantjes Fuß drückte mich wieder aufs Sofa zurück.
"Ein Sklave bittet darum zur Toilette gehen zu dürfen und
geht nicht einfach!" waren ihre Worte. Im selben Moment
streifte sie ihren zweiten Schuh ab und hielt mir diesen Fuß
unter die Nase. "Küß!" forderte sie mich auf.
Um locker zu wirken fragte ich: "Ach - darf ich Herrin?"
"Du mußt!" erwiderte sie während ihr Fuß schon fast
gewaltsam in meinen Mund eindrang.
Nach vielleicht 5 Minuten intensiven Zehenlutschens nahm Swantje
ihren Fuß aus meinem Mund und forderte mich auf mich auszuziehen
um sehen zu können ob sie mich überhaupt gebrauchen könne.
Etwas geniert kam ich ihrer Aufforderung nach und stand jetzt
nackt vor ihr.
"Also dann - geh mal aufs Klo!, erlaubte sie mir. Als ich
zurück kam war Swantje in der Küche und ich setzte mich wieder
aufs Sofa. Gleich darauf kam sie auch schon zurück.
"Guck mal was ich hier für dich habe..." lächelte sie
mich an, wobei an ihrem Zeigefinger ein Paar Handschellen
baumelten.
Ich konnte mich dazu gar nicht mehr äußern, da fixierten diese
schon meine Hände auf meinem Rücken. Dann faste sie mich an den
Schultern und legte mich mit dem Rücken aufs Sofa. Nun setzte
sie sich, mit dem Rücken zu mir, auf meine Brust und spielt an
mir herum. Ich versuchte ihren schönen Po zu küssen, oder
besser gesagt den Stoff des schwarzen, kurzen Kleidchens welches
sie trug.
Plötzlich spürte ich etwas kaltes zwischen meinen Beinen und hörte
ein Klicken. Ich wußte nicht recht was das war, jedenfalls band
mir das kalte Ding Eier und Schwanz ab, allerdings nicht richtig
fest, es war gut auszuhalten.
"Willst du mir richtig gehören, für immer und ewig mein
Sklave sein? Dein bisheriges, jämmerliches Leben aufgeben um nur
noch mir zu dienen?" fragte mich Swantje.
Ich zögerte ihr wohl etwas zu lange mit meiner Antwort, denn
Swantje hob ihr Kleid an und setzte sich mitten auf mein Gesicht.
Es war unfaßbar was mir da passierte, ich konnte nicht einmal
mehr atmen. Ich fand das erst sehr scharf, aber schon bald wurde
mir die Luft so knapp das ich es mit der Angst zu tun bekam.
Mit den Worten "...Ich warte auf deine Antwort!" gewährte
sie mir einen Atemzug, aber ehe ich etwas sagen konnte verschloß
ihr Gesäß schon wieder Nase und Mund.
Swantje schien an dem Spielchen großen Spaß zu haben, immer und
immer wieder wiederholte sich die Szene, die Atempausen waren so
kurz, daß mir gar keine Möglichkeit zum antworten blieb. So
sehr ihr das Spaß machte, desto mehr hatte ich die Nase vom
Sklave sein voll. Endlich hatte sie ein Einsehen und rutschte auf
meinen Bauch vor.
"Und, was ist jetzt!?!" fragte sie. "Ne du, mir
reichts, mach mich los!" antwortete ich nach Luft schnappend.
Diese Antwort war sehr dumm, ich hätte mir denken müssen das
ich so nicht davon komme.
Swantje nahm ihre Füße nach hinten und zog mir mit beiden großen
Zehen die Mundwinkel auseinander. Ich stöhnte vor Schmerz.
"Na - hättest du das gedacht, daß diese schönen Zehen so
weh tun können. Sei ehrlich, hast du schon mal beim onanieren an
meine Füße gedacht? Oder glaubst du, ich habe noch nicht
bemerkt wie gierig du immer auf meine Füße starrst!? Du kannst
echt von Glück sagen, denn diese Zehen werden nun ein großer
Bestandteil deines Lebens werden. Du wirst dich ihnen wohl
unterwerfen müssen, denn sie werden in deinem neuen Leben über
Freud und Leid richten!"
Nach dieser Ansprache nahm sie die Zehen aus meinem Mund und
legte sie auf meinen Lippen ab. Geistesgegenwärtig begann ich
sofort ehrfürchtig die Zehen zu küssen, und bittete darum
Swantjes Sklave werden zu dürfen, bevor sie mich womöglich
erneut bestrafen würde.
Dann stand sie auf und ich konnte nun auch sehen was meinen
Schwanz abband. Es war ein großes Vorhängeschloß. Mir war klar
das ich mich jetzt erst mal gut zu führen hatte, ehe sie mir das
Ding und die Handschellen wieder abnahm.
Swantje ließ sich mit einem: "Komm Her!" in den Sessel
fallen. Sofort rutschte ich auf Knien zu ihr herüber. Sie zog
ihren Slip aus; ich kniete vor ihr.
Mit den Worten "...jetzt sei ein guter Sklave!"
umschlossen ihre Schenkel meinen Hals.
Ich wußte was zu tun war und begann zu lecken. Anweisungen wie
tiefer oder schneller befolgte ich umgehend. Ich war sehr
erleichtert als sie kam. Vielleicht würde sie mich jetzt gehen
lassen, dann würde ich diese Wohnung nie wieder betreten.
Swantje rauchte nach ihrem Orgasmus eine Zigarette und blieb
wortlos im Sessel sitzen. Ich kniete mit nassem Gesicht und
gesengtem Haupt regungslos zwischen ihren Schenkeln. Dann stand
sie auf und nahm mir die Handschellen ab.
"Du kannst dann gehen, ich muß nämlich auch gleich weg.
Mach dir nochmal 'nen schönen Abend, denn morgen fangen wir mit
deiner Ausbildung an. Ich weiß noch nicht wann ich heute Abend
zurück komme, du bist jedenfalls ab 4:00 Uhr in deiner Wohnung.
Ich klingele dann wenn ich heute Abend noch Lust auf dich habe,
andernfalls morgen."
Glück gehabt! dachte ich mir, ich komme hier nochmal mit einem
blauen Auge davon, doch da fügte Swantje lachend hinzu: "Das
Schloß an deinen Eiern bleibt natürlich dran, damit du mir
nicht wegläufst."
Als ich wieder in meiner Wohnung ankam und die Türe
hinter mir schloß, konnte ich immer noch nicht fassen was mir
gerade widerfahren war. Die Frau die ich immer so verehrt und
heimlich angegafft habe, hat mich wie einen Gegenstand benutzt
und zu ihrem Eigentum erklärt. Einerseits hat mir das ja
gefallen, schließlich hatte ich in meiner Phantasie schon oft
derartige Situationen erlebt, aber eben nicht real. Vorerst war
ich von diesen Träumereien geheilt und wollte mein Erlebnis am
liebsten vergessen. Da fiel mir aber das Schloß ein, welches
zwischen meinen Beinen baumelte.
Nun, eigentlich wollte ich heute mit meinen Lehrjahrskameraden
Ulf und Thomas aus gehen, allerdings nicht mit dem Schloß
zwischen meinen Beinen. Nicht auszudenken wie peinlich dies auf
der Toilette werden könnte.
Was soll's, sagte ich mir, so ein Schloß hatten wir schon öfter
mal in der Firma an einem Spinnt geknackt und ließ
zuversichtlich die Hosen herunter. Zuerst versuchte ich es in
erschlafftem Zustand einfach herunterzuziehen, dies ging aber
nicht. Dann wollte ich einen Hebel ansetzten um das Schloß
aufzubekommen, aber auch dieser Einfall erwies sich als Flop. Das
Schloß war viel zu groß und somit auch viel zu stabil um es,
ohne mich dabei zu verletzen, entfernen zu können.
Gegen halb zehn klingelte Ulf um mich abzuholen. Ich hatte aber
auf keinen Fall Lust so mitzugehen und simulierte mächtige
Kopfschmerzen. Er wollte mich überreden trotzdem mit zu kommen,
aber schließlich konnte ich ihn abwimmeln.
Ich beschloß einen Fernsehabend zu machen, leider konnte ich
mich aber auf keinen Film konzentrieren, weil meine Gedanken
immer noch um des Erlebnis vom späten Nachmittag kreisten.
Wann würde mir Swantje das Schloß wohl wieder abnehmen, und was
müßte ich dafür tun? Oder meinte sie alles Ernst und ich
sollte das Schloß für immer tragen? Hoffentlich würde sie
nicht mehr klingeln wenn sie am Abend nach Hause kommt...
Solche und ähnliche Gedanken beschäftigten mich den ganzen
Abend, während ich schon wieder Bier trank und eine Zigarette
nach der anderen rauchte. Meine zwei Dosen Bier waren bald
aufgebraucht, da ich noch Lust auf ein weiteres Bier hatte,
beschloß ich zur Tankstelle zu gehen.
Es war nicht sehr weit dort hin, vielleicht 600 oder auch 800
Meter. Trotzdem kam mir der Weg unendlich weit vor, jetzt spürte
ich das Schloß nämlich bei jedem Schritt ganz genau. Ein sehr
außergewöhnliches Gefühl so verschlossen auf der Straße zu
gehen. Ich kam mir vor als würde ich einen Keuschheitsgürtel
tragen. Naja - so ähnlich war es ja auch, immerhin war ich jetzt
schon gezwungen meiner Herrin treu zu sein. Solange mir Swantje
das Schloß nicht abnimmt, solange hatte ich auch keine Chance
eine andere Frau zu reißen; oder gibt es vielleicht eine Möglichkeit
so ein Schloß an den Eiern plausibel zu erklären? Ich glaube
nicht.
Als ich wieder zu Hause war trank ich auch das andere Bier aus
und wollte dann schlafen gehen. Allerdings merkte ich bald, vor
allem als ich mir in den Schritt faste, daß ich nicht
einschlafen konnte. Ich wälzte mich im Bett und die Stunden
vergingen. Nun war es schon 4:00 Uhr, theoretisch könnte es
jetzt jeden Moment läuten und Swantje könnte vor der Türe
stehen. Dies passierte aber gottseidank nicht. Irgendwann, die
ersten Vögel sangen schon, schlummerte ich doch ein.
Plötzlich riß mich die Türglocke aus dem Schlaf. Oh nein
dachte ich, 6:35 Uhr. Das konnte nur Swantje sein. Hastig sprang
ich auf und sah durch den Spion - sie war es. Ich öffnete, nur
mit einer Unterhose und eben einem Schloß bekleidet, die Tür.
Swantje kam rein und ich schloß die Türe hinter ihr.
"Jetzt kannst du es noch nicht wissen, deshalb bestrafe ich
dich nicht, aber in Zukunft begrüßt du mich natürlich auf
Knien. Also was ist!?!" herrschte sie mich an.
Schnell fiel ich auf die Knie. Da sie einen ihrer Technostiefel
vorstellte, dachte ich, ich täte gut daran diesen eifrig zu küssen.
Damit hatte ich wohl auch Recht, denn Swantje meinte: "Ich
glaube, wir werden gut miteinander auskommen, deine Manieren sind
ja schon ganz gut. Mach ihn ruhig richtig sauber!"
Ich begann gerade zu lecken, da ging Swantje ein Stück weiter.
Pflichtbewußt rutschte ich hinterher und wollte gerade
weiterlecken, da sagte sie: "Laß mal gut sein, Doggy,"
und nahm auf meiner Matratze, also auf meinem Bett Platz und
stellte den Fernseher an. Gelangweilt zappte sie durch die
Programme, während ich immer noch auf dem Boden kniete.
Dann sagte sie: "Komm her, zieh mir die Stiefel aus und
massiere mir die Füße, du kannst dir nicht vorstellen wie sehr
sich die nach einer durchtanzten Nacht nach zwei Sklavenhänden
sehnen!"
Ich tat meine Pflicht und massierte ihre Füße, dabei hatte ich
etwas Angst ihre klaren Glanzstrümpfe zu beschädigen. Aber es
ging schon. Ich konnte in dem schlechten Fernsehlicht gerade noch
erkennen, daß ihre Fußnägel in einem tiefen Blau lackiert
waren, meiner Lieblingsfußnagelfarbe.
Während ich massierte erzählte mir Swantje von der vergangenen
Nacht. Sie war mit ihre Freundin Bernadet in einer edlen Disco.
Bernadet war wohl aus gutem Hause und hatte gleich nach dem
Studium eine Zahnarztpraxis eröffnet. Swantje hatte ihr von mir
erzählt und Bernadet wollte mich angeblich auch kennenlernen.
Swantje gab an, in was für tolle Kreise ich durch sie vorstoßen
würde.
Dann stellte Swantje den Fernseher ab und legte sich auf mein
Bett. Sie wies mich an ihr die Strümpfe auszuziehen und ihr den
ertanzten Schweiß von den Füßen zu lecken. Da sie wieder
einmal einen kurzen, schwarzen Rock trug, konnte ich unter ihr
Gesäß greifen um ihr die Strumpfhose auszuziehen, sie trug aber
gar keine, sondern hatte halterlose Strümpfe an. Also rollte ich
ihr diese vom Fuß. Dann fing ich an Zehen, Ferse und Sohle zu
lutschen und zu lecken. Sie erzählte mir dabei noch etwas von
Bernadet, daß sie ihr gesagt hätte, sie müsse mich erst noch
dressieren, bevor sie mich ihr vorführen würde.
Ich gebe zu, das Lutschen der schönen Füße - welche ich doch
immer so sehr verehrte - hat mir sehr gut gefallen und ich
spielte nun mit dem Gedanken wie es denn wäre, Swantjes echter
Sklave zu sein. Für den Moment gefiel mir der Gedanke sogar. Da
sprach mich Swantje aber auch schon genau darauf an, ob ich mich
mit meiner neuen Situation gut abfinden könnte.
Tief durchatmend und sich ganz entspannt streckend - während ich
ihre Füße leckte - meinte Swantje, daß sie zuversichtlich sei,
daß ich einen guten Sklaven abgeben würde.
Ich wußte nicht was ich antworten sollte und leckte gierig an
dem süßen Schweiß der Füße weiter, ohne mich zu äußern.
Dann fuhr sie fort: "Nun, ich denke ein Container wird
reichen um deinen Plunder zu entsorgen."
Nun wußte ich aber echt nicht was sie meinte und fragte nach. Da
eröffnete sie mir, daß ich bei ihr einziehen werde. Für persönliche
Dinge von denen ich mich nicht trennen konnte gewährte sie mir
einen Umzugskarton der bei ihr im Keller Platz hätte.
Ich protestierte, aber fast im selben Augenblick hatte ich schon
wieder Swantjes beide großen Zehen im Mund welche mir wieder so
gemein und schmerzhaft die Mundwinkel auseinander zogen. Dabei drückte
sie mich mit ihren Füßen nach hinten, so daß ich wieder auf
dem Rücken lag. Swantje nahm nur ganz kurz die Zehen aus meinem
Mund um mit ihrem Hintern rasch auf meinem Bauch Platz zu nehmen,
dann verschwanden diese auch schon wieder in meinem Mund. "Auch
jetzt werde ich noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen, aber
in Zukunft weist du, daß ich keine Widerrede dulde. Ansonsten
wirst Du bestraft. Ist das klar?!"
Und dabei zogen mir die Zehen schon wieder die Mundwinkel
auseinander, so daß ich mein "Ja Herrin!" nur absolut
unverständlich aussprechen konnte. Doch sie akzeptierte dies und
stellte ihre weichen Füße auf meinem Gesicht ab.
Dann begann sie zu erzählen, wie sie sich unser Zusammenleben
und somit meine Zukunft vorstellte. Demnach hatte ich also meine
Wohnung aufzugeben um bei ihr einzuziehen. Ich würde dort
sozusagen zur Untermiete wohnen, wobei die Miete monatlich stets
100% meines Gesamtnettoverdienstes beträgt. Weiter ginge mein
ganzer Besitz (was nicht viel war) in ihr Eigentum über. Sie erzählte
mir noch weitere Details, wie ich meine verschiedenen Aufgaben zu
erledigen hätte, dabei erhielt ich gelegentlich einen Tritt
gegen den Kopf, wenn meine Reaktionen nicht ihren Vorstellungen
entsprachen.
Eine viertel Stunde später, als Swantje ihre Ausführungen
beendet hatte, nahm sie ihre Füße von meinem Gesicht. Mit
Daumen und Zeigefinger griff sie in den Mund und zog mir die
Zunge heraus - wie bei einem Stück Vieh. "Mal sehn ob die
zu was zu gebrauchen ist," meinte sie lachend, während sie
schmerzhaft zudrückte und mir die Zunge immer weiter heraus zog.
Dann stand sie auf, zog sich vollständig aus und legte sich mit
dem Bauch auf mein Bett. Sie spreizte ihre Beine und wies mich an:
"Komm Sklave, es ist spät, leck jetzt deine Herrin in den
Schlaf."
Hätte ich Swantje nicht so verehrt, wäre ich jetzt
wahrscheinlich geflohen. Aber sie war so schön und so wunderbar
arrogant, deshalb versuchte ich ihre Muschi ein zweites mal mit
meiner Zunge zu berühren. Da sie aber auf dem Bauch lag, war das
gar nicht so einfach. Mein Gesicht war schon völlig in ihrem
Arsch versunken, aber meine Zunge konnte immer noch nicht so
richtig in sie eindringen.
"Du bist ja ein richtiger Arschkriecher!" hörte ich
Swantje sagen. "Aber so langsam wird es Zeit das du mal
meinen Po anfeuchtest und endlich in ihn eindringst, oder brauche
ich dazu den Rohrstock?"
Ich sollte also das andere Loch lecken. Ich hatte sowas noch nie
getan, überwand aber schließlich meinen Ekel und versuchte
einzudringen. So sehr ich mich auch bemühte, es ging nicht. Mit
aller Kraft drückte ich meine Zunge gegen die Rosette, Swantje
wurde schon langsam wütend und verpaßte mir ein paar
Fersentritte in die Hüfte. Schließlich gab ihr Schließmuskel (endlich)
nach und meine Zunge glitt hinein.
Wiedereinmal konnte ich alles nicht fassen und verharrte. Da
erntete ich aber schon einen weiteren Fersentritt mit den Worten
"Fang endlich an!"
Ich begann also ihren Anus mit meiner Zunge zu ficken. Ich konnte
hören wie Swantje immer tiefer atmete und schließlich auch
immer schneller. Ich könnte nicht mit Sicherheit behaupten das
sie gekommen wäre, nach etwa einer viertel Stunde meinte sie
aber: "Wenn du möchtest darfst du jetzt schlafen, ich
schlafe auch. Wenn ich wieder aufwache ist deine Zunge aber immer
noch drin. Mit anderen Worten: Deine Zunge bleibt heute Nacht in
meinem Arsch, ist das klar?!"
Nun, antworten konnte ich ja nicht, ich versuchte ihr aber durch
ein leichtes Kopfnicken mein Einverständnis mitzuteilen.
Swantje schlief wohl tatsächlich ein, ich fiel irgendwann in
eine Art Halbschlaf. Gegen 10:00 Uhr wurde ich aber aus diesem
gerissen, als Swantjes Muskel meine Zunge aus der Öffnung preßte.
Aus Angst vor einer Strafe versuchte ich rasch wieder
einzudringen. Aber Swantje meinte: "Laß gut sein, du warst
ja artig. Komm wir gehen hoch zu mir, ich muß mich jetzt richtig
ausschlafen. Du kannst derweil schon mal deine ersten
Sklavendienste verrichten!"
Dann gingen wir zu Swantje rauf. Sie zeigte mir Bad und Küche,
welche ich peinlichst zu reinigen hätte während sie schlief.
Desweiteren zeigte sie mir noch die Abstellkammer, in welcher
sich ab ca. einem Meter Höhe ein Regal bis zur Decke erstreckte,
indem unzählige Paare Schuhe standen. Diese hätte ich auch zu
reinigen, wie ich dies mache sei ihr egal, Hauptsache alle Schuhe
sind sauber und glänzen. Hier wurde mir klar, daß sie meinen
Schuh- und Fuß-Faible entdeckt hatte, denn sie meinte, daß die
Arbeit vor dem Vergnügen komme und ich erst Bad und Küche zu
reinigen hätte, dann die Schuhe.
Bevor Swantje schlafen ging nahm sie noch einen recht hohen Schnürstiefel
aus dem Regal, entfernte den Schnürsenkel und band mir damit
einen weißen Buffalo Clock (mit der Innenseite) aufs Gesicht.
Diesen dürfe ich erst abnehmen wenn ich mit Küche und Bad
fertig war. Also ging sie wohl davon aus, daß ich ihre Schuhe
mit der Zunge reinigen wolle.
Hoch motiviert ging ich an die Arbeit. Ich freute mich auf das
Schuhregal. Mit der Küche war ich schon nach ca. einer Stunde
fertig und machte mich dann ans Bad.
Swantje schlief, ich putzte. Da klingelte es an der Türe. Natürlich
öffnete ich nicht. Es klingelte ein zweites und dann noch ein
drittes Mal. Plötzlich rannte Swantje, nur mit einem Slip
bekleidet, durch die Wohnung. Sie stürmte zum Küchenfenster,
dann meinte sie: "Oh nein, meine Mutter!"...
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