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FussVideo - Text 055: Im Zug

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Im Zug

Ich fahre mit dem ICE von Frankfurt nach Berlin. 3 1/2 Stunden dauert die Fahrt. Der Zug ist nicht sehr voll, ich habe meine Platzkarte und bekomme meinen Sitzplatz angewiesen. Ein Einzelplatz, mir gegenüber sind 2 Sitze die noch leer sind. Kurz nachdem ich mich gesetzt habe, nimmt am Fensterplatz mir gegenüber eine Frau Platz. Ich grüße höflich. Sie grüßt lächelnd zurück.
Mittlerweile habe ich mir ein Buch aus meinem Aktenkoffer genommen und tue so als würde ich lesen. Dabei beobachte ich die Frau verstohlen. Sie sieht gut aus, etwa 1,65 groß, blonde lockige Haare und eine tolle Figur. Sie trägt ein blaues Kleid, recht kurz, das ihre Figur betont. Ihre Beine stecken in einer blauen Strumpfhose, farblich passend zu ihrem Kleid, dazu trägt sie Pumps mit spitzen, etwa 5 cm hohen, Absätzen.
Der Zug fährt los, kurz danach erscheinen die freundlichen Mitarbeiterinnen mit dem Frühstück. Ich lege mein Buch zur Seite. Wir wünschen uns guten Appetit und unterhalten uns beim Frühstück belanglos.
Sie fährt auch geschäftlich nach Berlin. Wir unterhalten uns über die Stadt Berlin und über das was wir dort zu tun gedenken. Sie hat eine wunderschöne Stimme, ich glaube ich könnte ihr stundenlang zuhören. Wir stellen fest, daß wir beide im selben Hotel in Berlin untergebracht sind und auch beide 3 Nächte dort verbringen werden.
Nach dem Frühstück fragt sie mich, ob wir nicht die Plätze tauschen können, denn sie verträgt es nicht rückwärts zu fahren. Als Gentlemen bin ich damit natürlich sofort einverstanden. Wir unterhalten uns weiter - sie beugt sich vor und spricht leise zu mir: "Ich würde gerne meine Beine etwas hochlegen, macht es ihnen was aus, wenn sie sich auf den anderen Platz setzen würden?"
"Ist doch selbstverständlich, sie könnten ihre Füße auch auf meinen Schoß legen..." sage ich zu ihr etwas spaßig (dabei ist das mein voller Ernst) und rutsche auf den anderen Platz, sie streift ihre Pumps ab und legt die Füße auf den Platz auf dem ich eben noch gesessen habe, dann will sie die Augen noch ein bißchen zu machen, damit sie in Berlin fit ist, meint sie.
Ich folge ihrem Beispiel und schließe auch meine Augen, es ist für mich sehr schwierig nicht ihre Füße zu berühren, die so nahe bei mir liegen, mit fast geschlossenen Augen betrachte ich ihre Beine und die schlanken Füße, vielleicht Größe 38 denke ich so bei mir. Durch die blaue Strumpfhose leuchtet der rote Nagellack ihrer Zehnägel. Ihr rechter Fuß rutscht ein bißchen näher zu meinem rechten Bein. Ob das Absicht ist frage ich mich noch.
Ein bißchen später rutschen beide Füße noch ein Stück rüber, ganz nah an meinem Hosenbein liegt nun der rechte Fuß, ich bewege mein Bein ein wenig zu ihrem Fuß, nun kann ich den Fuß durch die Hose spüren, sie zieht ihn nicht zurück sondern drückt ihn etwas fester an mein Bein. In meiner Hose regt sich schon etwas, ich hoffe sie merkt es nicht. Meine Hand gleitet wie zufällig an ihren Fuß, zuerst lasse ich sie nur am Fuß liegen, doch dann werde ich etwas mutiger und beginne damit den Fuß sanft zu streicheln. Nun drückt sie ihre Füße zusammen und klemmt meine Hand ein.
"Rutsch rüber, dann kann ich meine Füße auf deinen Schoß legen." meint sie leise zu mir. Ich rutsche wieder auf den Fensterplatz, ihr rechter Fuß liegt auf meinem linken Bein und ihr linker Fuß drückt in meinen Schritt.
"Soso, das regt dich wohl an..." sagt sie lächelnd zu mir. "Ja, sehr sogar!" antworte ich. "Wenn ich heute Abend ins Hotel komme, hätte ich gerne ein Fußmassage, willst du das übernehmen?"
"Ja!" "Aber ich bestimme wie es läuft" sagt sie - dann noch: "Okay, wann wirst du ungefähr im Hotel sein?"
"So gegen acht, am besten du wartest in der Hotelbar auf mich." Ihre Füße drücken auf meinen Bauch. "Ich liebe es, wenn meine Füße mit der Zunge massiert werden." sagt sie zu mir und schaut mir dabei in die Augen um meine Reaktion erkennen zu können.
"Das dürfte kein Problem sein," antworte ich ihr. Meine Hände streicheln dabei über die Füße. Der Zug fährt nun schon durch die Vororte von Berlin. "Wollen wir dann noch zusammen essen gehen, bevor ich deine Füße massiere?" frage ich sie.
"Nein, ich werde wohl vorher noch etwas zu essen bekommen, vielleicht bringe ich dir davon was mit?" meinte sie lächelnd als ich sie etwas fragend anschaue. "Laß dich überraschen!" meint sie nur und schlüpft mit ihren schlanken Füße wieder in ihre Pumps.
Am Bahnhof angekommen steigen wir aus, sie wird abgeholt. Wir verabschieden uns noch recht förmlich und dann verschwindet sie auch schon, ich rufe mir ein Taxi und lasse mich zum Kunden fahren. Es fällt mir schwer mich auf die Arbeit zu konzentrieren, aber es läuft ganz gut.
Gegen 19 Uhr bin ich dann im Hotel und checke mich ein, dann gehe ich duschen. Eine Kleinigkeit habe ich auch schon gegessen. Es ist schon 20.15 Uhr und sie ist immer noch nicht da. Ich weiß noch nicht einmal wie sie heißt, also konnte ich auch nicht nachfragen ob sie schon eingetroffen ist.
Gegen 20.30 Uhr sehe ich, wie sie die Hotelhalle betritt. Sie läßt sich ihr Zimmer zuweisen, ich schlendere "ganz zufällig" vorbei und höre daß sie Yvonne heißt und das Zimmer direkt neben mir erhält. Ich verlange meinen Schlüssel vom Portier, sie schaut mich von der Seite an.
"Darf ich ihnen mit ihrem Gepäck helfen?" frage ich sie ganz höflich. "Das ist sehr nett, vielen Dank!" meint sie und dann gehen wir zum Aufzug und fahren in den 3. Stock, leider sind wir im Aufzug nicht alleine. Sie hat Zimmer 309 und ich 310. Sie schließt die Tür auf und ich trage ihren kleinen Koffer in ihr Zimmer.
"Stell ihn vor den Schrank" sagt sie zu mir, ich stelle den Koffer vor dem Schrank ab und will mich wieder umdrehen als ihre schön Stimme an Schärfe zunimmt.
"Hinknien!" sagt sie nur und ich knie nieder. "Du wolltest meine Füße heute Abend massieren und zwar so wie ich es will!"
"Ja, Yvonne..." antworte ich. "Dann bitte mich darum meine Füße massieren zu dürfen und nenne mich ab sofort 'Herrin'! Du redest nur noch dann, wenn du gefragt wirst oder ich dir es erlaube, hast du das verstanden mein Fußsklave!?"
"Ja, Herrin" antworte ich und versuche mich dann darin sie zu bitten daß ich ihre Füße massieren darf: "Herrin, darf ich deine wunderschönen Füße massieren?" frage ich ganz untertänig.
"Du hast das 'BITTE' vergessen!" kommt nur die Antwort. Also versuche ich es noch einmal: "Herrin, darf ich BITTE deine wunderschönen Füße massieren?"
"So ist das schon besser! Ja, du darfst mir nachher meine Füße mit der Zunge massieren, aber vorher wirst du mir noch ganz anders dienen, mein Fußsklave. Kannst du dir eigentlich vorstellen wie meine Füße in den Schuhen geschwitzt haben? Bestimmt nicht, du wirst deine Freude daran haben wenn du sie nachher riechen wirst. Zieh dich jetzt aus!" befahl sie mir.
Also ziehe ich mich aus und lege meine Sachen schön zusammen, danach muß ich auf allen vieren zu ihr kriechen. Vor ihr verharre ich den Kopf gesenkt.
"Küß meine Schuhe!" kommt der knappe Befehl. "Ja, Herrin," antworte ich und fange an den rechten Schuh zu küssen. Millimeter für Millimeter arbeite ich mich um den Schuh und die Absätze.
"Das reicht, du hast einen großen Fehler gemacht, grundsätzlich wird mein linker Schuh zuerst geküßt, dafür werde ich dich bestrafen, ebenso wie du vorhin nicht in der Hotelbar auf mich gewartet hast sondern zum Portier gekommen bist. Das sind also schon 2 grobe Fehler, siehst du das auch so!?"
"Ja, Herrin, bitte bestrafe mich dafür," antworte ich ihr. "Gut, als erstes werde ich mich in den Sessel setzten und du legst dich davor - auf den Bauch. Dann werde ich sehen, wie ich dich bestrafe mein Fußsklave!" Sagt sie und setzt sich in den Sessel.
Ich lege mich auf den Bauch und sie stellt ihre Schuhe auf meinen Po. Die Absätze drücken sich tief in das Fleisch.
"Ich habe nachgedacht, die 3 Abende in Berlin wirst du mir dienen, jeden Abend und alles, was ich will, wirst du tun!"
"Ja, Herrin, ich werde dir sehr gerne dienen," antworte ich ihr. Der Druck ihrer Füße läßt nach und sie befiehlt mir zum Koffer zu kriechen, diesen zu öffnen und eine Peitsche heraus zu holen, die oben liegt.
Gesagt getan, als ihr Sklave tue ich es sofort und hoffe daß sie zufrieden ist. Als ich mit der Peitsche zurückkomme hält sie sie mir unter das Gesicht.
"Küssen!" lautet ihr Befehl, ich beginne die Peitsche zu küssen, dann muß ich mich so vor ihr hinknien, daß sie bequem im Sitzen meinen Arsch schlagen kann.
12 Schläge bekomme ich als erstes, anschließend muß ich mich dafür bedanken - das hat leider zu lange gedauert meint sie und nun muß ich mich auf den Rücken legen. Sie steht über meinem Kopf ich kann an ihren bestrumpften Beinen hochsehen, sie trägt einen schwarzen Slip unter der Strumpfhose, dieser kommt meinem Gesicht immer näher, meine Nase liegt in ihrer Pospalte während sie mit ihren Schuhen an meinem Schwanz spielt.
Er steht und kurz bevor ich kommen kann hört sie auf und verstärkt den Druck ihres Gesäßes auf meinem Gesicht. Ich kann ihren angenehmen Duft einatmen und küsse die Strumpfhose, die sich über meinem Mund spannt. Nach einiger Zeit steht sie wieder auf, die Schuhe stehen rechts und links von meinem Gesicht.
"Wer hat dir erlaubt mich zu küssen?" fragt sie mich. "Keiner, bitte verzeihe mir Herrin, aber du hast einen so wunderbaren Duft da konnte ich nicht wiederstehen..."
"Soso, das werde ich dir austreiben!" sagt sie nur. Sie setzt sich wieder auf den Sessel und ich muß mich auf dem Rücken so hinlegen, daß mein Kopf zwischen ihren Schuhe liegt. Sie drückt mir den linken Schuh auf den Mund.
"Jetzt darfst du die Sohle ablecken!" sagt sie, was ich dann auch sofort mache. Einige Zeit später wechselt sie den Schuh und ich darf nun auch die Sohle des rechten Schuhs lecken. Zum Abschluß steckt sie mir ihren Absatz komplett in den Mund und ich darf daran saugen.
"Jetzt darfst du mir die Schuhe ausziehen, zuerst den linken und dann den rechten, mein kleiner Sklave, aber vorsichtig, denn in einem der Schuhe habe ich noch eine Überraschung für dich."
"Ja, Herrin!" vorsichtig ziehe ich ihre Schuhe in der befohlenen Reihenfolge aus. In dem rechten Schuh hatte sich die ganze Zeit eine Handvoll Pommes liegen, die nun völlig zerlatscht und aufgeweicht sind.
"Die sind von heute Mittag, lecke mir zuerst die Fußsohle sauber, ich will nachher keinen einzigen Krümel mehr an meiner Sohle haben!"
"Ja, Herrin," sage ich zu ihr und beginne die Sohle abzulecken. Ihre Füße riechen ziemlich stark und der "Pommesmatsch" hat den Geruch schon voll aufgenommen.
Sie schaut sich ihre Strumpfhose an und meint: "Das war nicht so gut, aber ein Chance gebe ich dir noch, weiterlecken!" Dabei drückt sie mir ihren Fuß wieder auf den Mund. Ich lecke so intensiv wie ich kann.
Nun scheint sie zufriedener zu sein. Ich muß mich nun hinknien und den rechten Schuh auslecken, in dem auch noch Pommesstücke liegen. Dann muß ich auch den linken Schuh auslecken, wobei ich dort nur ihren Geruch aufnehmen soll.
Dann muß ich mich wieder auf den Rücken legen, ihre Füße pressen sich auf mein Gesicht. Mit den feuchten Füßen reibt sie über mein Gesicht und immer wieder drückt sie die Zehen und die Fersen in meinen Mund. Ich spüre den Stoff ihrer Strumpfhose.
Nach einiger Zeit steht sie auf. Breitbeinig steht sie über meinem Gesicht und zieht sich aufreizend langsam ihre Strumpfhose aus. Ich kann auf ihren schwarzen Slip sehen. Sie läßt die Strumpfhose einfach auf meine Brust fallen. Ihr Slip kommt mir immer näher - und nicht nur der Slip. Sie setzt sich auf mein Gesicht.
"Küssen ist verboten!" sagt sie zu mir, als sie sich niederläßt, oh ist das gemein. Ich rieche ihr Mösenduft, der Slip ist auch schon ein wenig feucht. Sie reibt ihren Slip durch mein Gesicht, meine Nase rutsch in ihre Pospalte.
Währenddessen spielen ihre Finger mit meinen Brustwarzen, mal sanft und angenehm dann wieder hart und sehr schmerzhaft. Ich zucke des öfteren zusammen. Sie steht wieder auf und bleibt breitbeinig über meinem Gesicht stehen. Einen Finger schiebt sie am Rand ihres Slips vorbei in ihre Möse und fängt an ihn kräftig zu bewegen.
Ich kann nur zusehen, bewegen darf ich mich nicht, das hat sie mir verboten. Jedoch bewegt sich bei mir "etwas", mein Schwanz beginnt sich wieder aufzurichten.
"Hey, nicht bewegen habe ich gesagt!" schnauzt sie mich an. "Bitte entschuldige meine Herrin, aber..." "Kein aber, du Nichtsnutz. Jetzt sieh zu daß er sich nicht mehr bewegt, verstanden!?!"
"Ja, Herrin," sage ich und überlege wie ich das anstellen soll. Sie macht weiter und fängt an zu stöhnen bis sie einen Höhepunkt erreicht hat. Mittlerweile waren drei ihrer Finger in der Spalte. Sie zieht sie langsam heraus, beugt sich zu mir runter und hält mir die Finger vor den Mund.
"Ablecken!" kommt kurz und knapp ihr Befehl. Ich lecke sorgfältig die Finger ab und denke, daß ich das ganz gut gemacht habe. Aber Sklaven sollen nicht denken.
"So richtig gut war das nicht!" meint sie und sagt dann weiter "Jetzt muß ich dich noch bestrafen, denn dein Schwanz hat sich vorhin bewegt und das Ablecken der Finger war auch nicht so besonders gut!"
Sie denkt nach, dann nimmt sie die Peitsche und haut ziemlich ziellos auf meinen Oberkörper - zwischendurch auch auf meinen Schwanz. So ca. 30 mal schlägt sie zu.
"So, ich muß mal, aber aufs Klo will ich nicht gehen, denn ich habe ja dich, mein kleiner Sklave!" sagt sie zu mir und zieht dabei ihren Slip aus, der landet neben der Strumpfhose auf meinem Oberkörper. Sie geht über meinem Gesicht in die Knie. "Wehe du läßt was daneben gehen!" sagt sie noch und ich öffne meinen Mund. Am Anfang pinkelt sie ziemlich kontrolliert und langsam in meinen Mund, so daß ich alles schlucken kann aber zum Ende hin wird der Strahl kräftiger und ich kann nun doch nicht alles auffangen und schlucken. Sie setzt sich auf meinen Bauch, ihre Füße stehen rechts und links von meinem Kopf. Mit ihren Fingern dreht sie an meinen Brustwarzen, als ich vor Schmerz stöhne sagt sie "Ruhe!" und ich antworte "Ja, Herrin." Aber das ist leichter gesagt als getan, als ich wieder ein Geräusch von mir gebe drückt sie mir ihren linken Fuß ins Gesicht, so daß die Ferse auf meinem Mund liegt. Ich darf ihre Ferse nun küssen. Während dessen spielt sie weiter an meinen Brustwarzen herum.
Langsam bewegt sie ihren Fuß nach unten,so daß ich ihre komplette Fußsohle küssen kann, ihre Zehen drückt sie dann in meinen leicht geöffneten Mund und ich sauge daran mit der Zunge lecke ich ganz sanft die Zwischenräume ihrer Zehen, bis sie mir den Fuß entzieht und dann das selbe Spiel mit dem rechten Fuß wiederholt.
"So, jetzt hast du genug geküß und geleckt!" meint sie und zieht den Fuß weg. Sie nimmt ihren Slip und knüllt ihn zusammen bevor sie ihn mir in den Mund steckt. Mit der Strumpfhose knebelt sie mich so, daß der Fußbereich der Strumpfhose vor meiner Nase liegt und ich ihren Duft einatmen muß. Sie steht auf und schaut lächelnd auf mich herunter. Dann geht sie um mich herum. Sie stellt sich auf meine Oberschenkel und läuft sanft aber bestimmt mehrmals über meinen Körper ohne dabei meinen Schwanz zu berühren.
Nun stellt sie ihre Füße rechts und links neben meinen Schwanz, so nahe daß ich ihre Innenseiten der Füße an ihm spüren kann. Die Reaktion war voraussehbar, er schwillt wieder an.
"Hey, das habe ich dir nicht erlaubt!" sagt sie und stellt kurzerhand den rechten Fuß auf ihn drauf. Mit dem linken Fuß bearbeitet sie meinen Schwanz. Danach geht sie wieder von mir runter und zu ihrem Koffer.
Sie entnimmt dem Koffer eine weiße Kerze, die sie anzündet und kommt wieder zurück.
"Heute darfst du noch mal zusehen wie ich das mache, morgen werde ich dir die Augen verbinden und dich leiden lassen!" sagt sie zu mir und beginnt das Wachs auf meine Brustwarzen tropfen zu lassen, dann bearbeitet sie mir ihrem Fuß noch mal kurz meinen Schwanz, daß er sich wieder voll aufrichtet und läßt dann das Wachs auf ihn Tropfen, angefangen bei den Eiern bis an die Eichel...

 

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