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FussVideo - Text 053: Still

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Still

An einem Abend fragte mich mein Mann, ob ich mich nicht nach dem Duschen noch ein bischen hübsch machen würde. Gesagt getan. Wer kann so einem Mann einen Wunsch ausschlagen? Also erst Makeup, große goldene Creolen, eine Perlenkette mit weißen und goldenen Perlen. Haare hochgesteckt. Das würde ihn vielleicht dazu anregen mich auch da zu streicheln. Das mochte ich so.
Dann ins Schlafzimmer. Schrank auf. Hm. Was nehmen wir? Ich entschied mich, mir heute das Korsett anzutun. Zuerst aber die Strümpfe, dann die Schuhe. Weiße Pumps mit 12cm Absatz. Hatte er mir erst geschenkt. Würde ihn sicher freuen, sie an mir zu sehen. Jetzt das Korsett. Vorne zugehakt. Dann nach den Schnüren am Rücken fahnden. Ich machte das zum ersten Mal alleine. Wie bekam ich die jetzt auf Zug? Schließlich mußte ich immer wieder im Spalt alle Schnüre nachziehen. Und mit einer Hand die langen Schnüre nachzuziehen und mit der anderen die anderen zu ordnen? So biegsam bin ich nun auch wieder nicht.
Ich hatte die Idee, die langen Schnüre an der Türschnalle einzuhängen. Prima! so konnte ich auch meinen Rücken im Spiegel sehen. Leicht vorgebeugt, zog sich das Korsett zu und ich konnte schön nachziehen, bis das Kosett saß. So gut ich das eben selbst fertigbrachte. Ich genoß es, als es immer enger wurde. Sollte ich jetzt noch ein Kleid anziehen? "Du brauchst aber lange heute!" tönte es aus dem Wohnzimmer. Nein. Kein Vorwurf, nur eine Feststellung. Aber er hatte ja auch recht. So nahm ich nur den Kimono (Gold und Blau).
Im Wohnzimmer war das Licht aus. Aber es brannten ungefähr zehn Kerzen. Warmes Licht. Eine Flasche Wein und zwei Gläser auf dem kleinen Tisch. "Hm. Sieht auch prima aus. Hast Du heute lange suchen müssen?" Ein spitzbübisches Grinsen auf seinem Gesicht. Er zog mich manchmal damit auf, daß ich lange vor dem offenen Schrank stand, bis ich wußte was ich anziehen würde. Dann spitzte er immer den Mund und säuselte: "Ich hab doch nichts anzuziehen." Jetzt aber öffnete ich den Kimono, hielt ihn auf.
"Wow! Wie hast Du das selbst angekriegt?" Er war also begeistert. Das gefiel mir. Ich ging auf ihn zu und setzte mich knieend auf seinen Schoß. (Wie soll ich das beschrieben? Je ein Unterschenkel von mir neben seinen Oberschenkeln, mein Po auf seinen Knien) Er streifte mir den Kimono ab. Streichelte meine Arme. Küßte meine Hände. Seit ich vor kurzem begonnen hatte, meine Fingernägel zu lackieren, machte er das öfters.
"Darf ich dich noch ein bischen..." Er stockte. "Was? Sag's doch, daß Du mich fesseln willst." Ich lachte. Wußte doch was er wollte. Manchmal war er schon wirklich zaghaft. Und daß unter der Decke auf dem kleinen Hocker irgendwas lag hatte ich auch bemerkt.
Er grinste. So griff er unter die Decke und holte ein paar Seile. Ich schloß die Augen und legte den Kopf in Erwartung der Augenbinde nach hinten. Doch er machte sich an meinen Händen zu schaffen. Ich blickte ihn an.
"Keine Augenbinde heute?" "Nein. Vielleicht später." So schaute ich ihm zu, wie er Lage um Lage das weiße Nylonseil um meine Handgelenke wand. Irgendwie machte er das richtig genau. Alles mußte peinlichst genau sitzen und schön aussehen. Dann sollte ich mich auf die Couch legen. Ich lehnte dann an einer Armlehne, während meine Beine quer auf seinen lagen. Meine Hände lagen in meinem Schoß. Dann fesselte er mit der gleichen "Präzision" meine Fußgelenke. Und überhalb meiner Knie. "Magst Du das eigentlich?" fragte er.
"Was?" "Na wenn ich Dich gerne hübsch angezogen sehe und Dich fessle." "Aber klar. Du hast mir da ein hübsches Spiel beigebracht. Ich komme da voll auf meine Kosten!" Ich lachte.
"Manchmal denke ich, daß ich Dich ein bischen überfordere,wenn ich mal was Neues zum Anziehen mitbringe oder Dich so fessle, daß Du Dich nicht mehr selbst befreien kannst."
Ich überlegte. "Hm. Früher hat es mir gegraust, wenn ich daran dachte einmal gefesselt zu werden. Und dann die Aufmachung. Ich hätte dann eher an eine Nutte gedacht. Du hast mich ganz schön verändert. Findest Du nicht?"
"Nein DU hast Dich geändert. Aber Du hast meine Frage nicht beantwortet." "Ach so. Die Überforderung. Hm. Ich denke das hast Du gut hingekriegt, mich mit neuen Sachen zu konfrontieren und mich gleichzeitig so hoch zu bringen. Das paßt immer gut zusammen. Von selbst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, so heiße Unterwäsche anzuschaffen, Strümpfe und hohe Schuhe. Wenn ich jetzt aber vor dem Spiegel stehe, dann gefällt mir das selbst."
"Du bist echt lieb. Es gibt noch soviele Sachen, die mir im Kopf herumgehen und die ich noch vorhabe. Wenn Dir etwas nicht gefällt, mußt Du es wirklich sagen."
Er küßte mich. "Tun Dir die Schuhe eigentlich weh?" "Wenn ich nicht lange darin gehen muß nicht. Obwohl ich es gerne lernen würde. Die Beine sehen einfach toll darin aus."
"Na ja. Wenn man immer meist flache Schuhe anhat, dann ist das auch nicht verwunderlich. Aber wir können ja abendliche Trainingsstunden ansetzen. Du weißt ja, wie gerne ich Dich anschaue. Meine hübsche Frau."
"Soso... Du alter Spekulant. Mal sehen. Warum eigentlich nicht." Während der ganzen Zeit hatte er meine Beine gestreichelt. Vielleicht hat er recht. Ich sollte mal meine ganze Garderobe durchsehen. Schließlich war ich kein Mädchen mehr. Wenn wir miteinander einkaufen gingen, hatte ich schon öfter gemerkt, daß er mir mehr elegante Sachen aussuchte bzw. mich bestätigte, sowas zu kaufen.
Er hob meine Beine an, streichelte sie unten. Immer weiter hinauf. Hmmmm. Ahhhhh. Ich genoß es. Ich genoß es einfach. So dasitzen und gestreichelt zu werden. Seine Finger in mir zu spüren. Ein ganze Weile.
Dann öffnete er die Fesseln an Knien und Füßen. Band ein Seil um die Handfesseln. Er zog es dabei zwischen den Armen durch. "Komm!" Er nahm das Seilende und schleppte mich ins Schlafzimmer ab. Dort wurde das andere Seilende über einen Haken an der Decke gelegt. Meine Hände wurde angehoben, soweit angezogen, bis ich den Drang hatte auf Zehenspitzen zu stehen. Er streichelte mich an den Beinen hoch. Über das Korsett. Küßte mich in den Nacken. Mein Korsett wurde locker. Dann vorne aufgehakt. Seine Hände fuhren über meine Brüste. meinen Bauch, meine Seiten. Ahhhhhh. Ich wand mich. Schloß die Augen. Das Seil wurde noch straffer. Ich stand auf Zehenspitzen. Er streichelte wieder hinunter. Ich konnte die Beine nicht weit auseinandernehmen.
Ahhhhhh. Er streichelte mich im Schritt. Dann weiter hinunter. Zog mir die Pumps aus. Küßte mir dabei die Fußsohlen. Kraulte mich an den Fußsohlen. Dann die Pumps wieder an. Waren die kalt geworden. Er ließ mit der Seilspannung nach, ließ die Hände ganz herunter. Ich stand immer noch auf Zehenspitzen. Ich konnte mit den Hacken aber nicht mehr weiter herunter. Ich strauchelte, wankte. Er hielt mich. Ich öffnete die Augen und blickte in den Spiegel. Ich hatte knallrote Pumps an. Noch höher als alles andere, was ich zuvor je getragen hatte. Konnte mich kaum darin halten. Ich war erschreckt und angezogen gleichzeitig. Er nahm mich auf die Arme und legte mich rücklings aufs Bett. Löste die Handfesseln.
"Nur ein kleiner Scherz." Warf mir einen Kuß zu. Ich lachte. Er meinte: "Du bist echt toll! Es macht Spaß, neue Sachen an Dir zu probieren." Dann umwickelte er mein linkes Handgelenk mit Seil, winkelte mein linkes Bein an. Er legte meinen linken Unterarm seitlich an den Unterschenkel und wand schell ein paar Lagen Seil um beide. Gleich darauf das Gleiche mit der rechten Seite. So lag ich wie ein Käfer auf dem Rücken konnte mich kaum mehr bewegen. Nur noch Beine zusammen- und auseinandernehmen.Er streichelte mich. Seine Finger drangen tief in mich ein. Ahhhh. Ich ging langsam aber sicher hoch. Wurde lauter und lauter. Mit der anderen Hand streichelte er mein Gesicht. Meine Lippen.
"Du schreist mir noch die ganze Nachbarschaft zusammen!" Ich war richtig rausgerissen. Was sollte ich nur tun. Ich konnte nicht anders. "Was jetzt? Ich kann nicht anders. Du bringst mich in den siebten Himmel."
"Wir können ja mal was probieren. Ich will es Dir aber noch nicht zeigen. Vielleicht ist es auch eine Zumutung für Dich. Meldest Du Dich dann, wenn Du es nicht magst?"
Ich nickte mit dem Kopf. Schaute meine Beine und Arme an, die unbeweglich miteinander verbunden waren. Lachte. "Wenn das nicht schon genug Zumutung ist?"
Er lachte auch. "Darf ich Dir Die Augen verbinden?"
"Nur zu. Jetzt bin ich schon wieder gespannt, was kommen wird." Er drehte mich zu Seite, befestigte die Augenbinde, streichelte schnell meinen Rücken hinunter in den Schritt. Ahhhh. Ich spürte seine Finger an meinen Lippen. Ahhhhh. Er hatte jetzt einen Dildo in meiner Ritze im Einsatz. Hmmmmm. Ahhhhh. Ich fühlte etwas anderes glattes an meinen Lippen. Ahhhhh. Summen. Kein Dildo in mir. EinVibrator. Ich versuchte, mich zu beherrschen. Ging aber nicht. AAAHHH... Er hatte mir etwas in den Mund gesteckt. Ich konnte ihn nicht mehr schließen. AAAHHH... Gedämpft klang mein Stöhnen auf. Er rührte mit dem vibrierenden Teil in mir. AAAHHH... Ich brauchte mich nicht mehr zu beherrschen.
Ich wurde auf den Rücken gerollt. Kurz darauf merkte ich Zug in den Armen. Ich wurde wohl hochgezogen. Ich stöhnte immer noch mächtig. Ich ließ meinen Kopf einfach hängen. "Verrückte Stellung" dachte ich gerade, als er mit seinem Glied in mich eindrang. AAAHHH... Dann weiß ich nichts mehr...
Erwachend sah ich einen roten Ball mit Lederriemen daran neben mir liegen. Ich mußte lachen. Mit sowas bekommt man also Frauen stumm...

 

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